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und Auslegungsbeschluss für den Bebauungsplan Nummer 500 „Königsplatz und Augsburg-Boulevard (zwischen Kennedy- und Theodor-Heuss-Platz)“. Es wurde darin eine Verkehrsführung festgelegt. Die betroffenen Bürger konnten dann im anstehenden Verfahren nochmals Einwände erheben. Unabhängig davon lief bereits die Stimmenwerbung für ein Bürgerbegehren, das den Bau eines Tunnels am Königsplatz forderte. Im Bürgerentscheid am 21. November 2010 konnten die Wahlberechtigten über ein Ratsbegehren (Vorschlag 1) und über das Bürgerbegehren (Vorschlag 2) sowie eine Stichfrage separat abstimmen. Die Stadtratsalternative, die im Bedarfsfall vorsorglich eine „Entlastungsstraße
Königsplatz (Augsburg) by LGB-ler, u.a. () [WPD11/K22/95513]
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2007 in Durham, North Carolina) war ein bedeutender Forscher und Lehrbuchautor auf dem Gebiet der Tierphysiologie, speziell der Ökophysiologie und der Vergleichenden Physiologie.Bereits zu Lebzeiten wurde er auf dem Gelände der Duke University durch eine lebensgroße Skulptur geehrt: ein Dromedar, das von einem Mann beobachtet wird. Werdegang Knut Schmidt-Nielsen studierte zunächst in Oslo Bergwerkskunde und Metallverarbeitung, später aber Zoologie in Kopenhagen und ging mit seiner Familie 1946 in die USA. Dort verbrachte er zwei Jahre als Post-Doktorand am Swarthmore College, danach
Knut Schmidt-Nielsen by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K22/94341]
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that Nobody will Read You“). Forschungsthemen Knut Schmidt-Nielsen veröffentlichte 270 wissenschaftliche Zeitschriftenartikel sowie fünf Bücher, die in 16 Sprachen übersetzt wurden. (Nachruf der Duke University „Animal Physiology Expert Knut Schmidt-Nielsen Dies“) Sein 1975 erschienenes Lehrbuch Animal Physiology. Adaptation and Environment, das später auch in deutscher Übersetzung erschien, setzte international Maßstäbe für die Darstellung des Wissens auf dem Gebiet der Vergleichenden Tierphysiologie, da der Autor nicht bloß Fakten aneinander reihte, sondern stets – und oft durchaus unterhaltsam – auch den Anpassungswert physiologischer Besonderheiten erläuterte
Knut Schmidt-Nielsen by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K22/94341]
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ist seit Jahrtausenden ein {{Höhe|224.7|DE-NN|link=true}}(Karte von Bodenfelde u. a. mit dem Kahlberg auf findcity.de) hoher Zeugenberg der Weser im zum Weserbergland gehörenden Solling im südniedersächsischen Landkreis Northeim. Geographische Lage Der Kahlberg liegt im Oberen Wesertal, das dort den Südrand des Sollings vom Nordrand des nordhessischen Reinhardswalds trennt. Er befindet sich unmittelbar westlich des Kernorts der niedersächsischen Gemeinde Bodenfelde, rund 1,8 km nordöstlich von deren Ortsteil Wahmbeck und 1,8 km nördlich des nordhessischen Gewissenruh, einem Gemeindeteil von
Kahlberg (Solling) by Stuby, u.a. () [WPD11/K22/93774]
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vor dem zwanzigsten Geburtstag verstorbenen Amalia blieb kinderlos. Kaspar ist in der Dorfkirche von Wolfersweiler beigesetzt. Um die Teilung seines Herrschaftsgebiets zwischen seinen erbberechtigten Söhnen Kaspar und Alexander der Hinkende in die Herzogtümer Pfalz-Zweibrücken, das Kaspar erhalten hätte, und Pfalz-Veldenz, das Alexander zugefallen wäre, zu verhindern, verfügte Ludwig der Schwarze, dass die beiden die Verwaltung des gesamten Herzogtums gemeinsam wahrnehmen sollten. Bereits ein Jahr nach Ludwigs Tod ließ Alexander jedoch seinen älteren Bruder verhaften und auf Burg Nohfelden einkerkern. Kaspar wurde
Kaspar (Pfalz-Zweibrücken) by Ripchip Bot, u.a. () [WPD11/K22/90736]
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{{Vorlage:Infobox bemannte RaumfahrtmissionKosmos 573 ist die Tarnbezeichnung für einen unbemannten Flug des sowjetischen Raumschiffs Sojus, das im Sommer 1973 Tests in der Erdumlaufbahn durchführte. Es war in der Sowjetunion üblich, nur erfolgreichen Missionen einen offiziellen Namen zu geben. Fehlgeschlagene Flüge wurden meistens gar nicht und Testflüge lediglich unter der allgemeinen Tarnbezeichnung Kosmos bekanntgegeben. Der Flug Der
Kosmos 573 by EmausBot, u.a. () [WPD11/K22/89216]
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{{Vorlage:Infobox bemannte RaumfahrtmissionKosmos 613 ist die Tarnbezeichnung für einen unbemannten Flug des sowjetischen Raumschiffs Sojus, das im Winter 1973/74 Tests in der Erdumlaufbahn durchführte. Es war in der Sowjetunion üblich, nur erfolgreichen Missionen einen offiziellen Namen zu geben. Fehlgeschlagene Flüge wurden meistens gar nicht und Testflüge lediglich unter der allgemeinen Tarnbezeichnung Kosmos bekanntgegeben. Der Flug Der
Kosmos 613 by EmausBot, u.a. () [WPD11/K22/89299]
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Bruno Walther Naumann zu Königsbrück (* 2. Mai 1874; † 22. Februar 1944), verkaufte 1906 die Dresdner Villa Stockhausen an Karl August Lingner, der sie zum Lingnerschloss machte. 1907 wurde das zur Standesherrschaft gehörende Forstrevier Königsbrücker Heide an das Deutsche Reich verkauft, das dort einen großen Truppenübungsplatz anlegte. Walther Naumann war der letzte Standesherr zu Königsbrück. Das Recht und die Verpflichtung zur Vertretung des Besitzes in der Ersten Kammer der Ständeversammlung wurde in der sächsischen Verfassung von 1920 aufgehoben. Die Familie Naumann bewohnte
Karl Robert Bruno Naumann zu Königsbrück by PaulT, u.a. () [WPD11/K22/91633]
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Kinder wurde das Haupthaus von Unbekannten in Brand gesteckt und schwer beschädigt; eine weitere Nutzung als Heim war undenkbar. Seitdem standen die zahlreichen Gebäude leer und verfielen. Im Jahr 1997 kam es zu einem erneuten Besitzerwechsel. Der neue Eigentümer beabsichtigte, das etwa 50.000 m² große Gelände touristisch zu nutzen, jedoch geschah lange Zeit erstmal gar nichts. Erst zehn Jahre später, 2007, wurden die Bemühungen wieder intensiviert und Nutzungskonzepte für eine Ferienwohnsiedlung in der Öffentlichkeit vorgestellt. Heutiger Zustand In der Nacht vom
Königsberg-Sanatorium by Uwe Gille, u.a. () [WPD11/K22/89174]
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für Direkte Demokratie und eine öffentliche Kreditbank, die den Genossenschaften billige Kredite verschaffen sollte. Von Staatsbetrieben hielt er nichts, diese sollten sich in der zukünftigen genossenschaftlich organisierten Gesellschaft auflösen. Bürkli war eine treibende Kraft der widerständigen Bewegung gegen das Regime, das der Zürcher Patrizier Alfred Escher errichtet hatte. Dass Zürich 1869 eine demokratische Kantonsverfassung erhielt, ist auch ein Verdienst dieses frühsozialistischen Freigeists. Die späteren Jahre wirkte er als Wirt und Inhaber eines privaten Konsumladens. Der Historiker Erich Gruner, Verfasser eines Standardwerkes
Karl Bürkli by Goliath613, u.a. () [WPD11/K22/89806]
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Tübingen. Nachbarkirchenbezirke Der Kirchenbezirk Herrenberg grenzt an folgende Kirchenbezirke der Prälatur Reutlingen (beginnend im Norden) Böblingen, Tübingen, Sulz am Neckar und Nagold. Geschichte Evangelische Stiftskirche Herrenberg Das Gebiet des heutigen Dekanats bzw. Kirchenbezirks Herrenberg gehört überwiegend zum alten Kernland Württembergs, das ab 1534 die Reformation einführte, so dass das Gebiet fast ganz evangelisch geprägt ist. Lediglich ein Teil von Altingen ist katholisch geprägt. Herrenberg wurde bald nach der Reformation (1551) Sitz eines Dekanats, damals Specialsuperintendentur genannt. Zum Dekan wurde der Stadtpfarrer
Kirchenbezirk Herrenberg by Christian1985, u.a. () [WPD11/K22/89217]
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Stadtteil Haslach der Stadt Herrenberg. Kirchlich gehörte Haslach zunächst zu Mühlhausen im Ammertal, einer abgegangenen Siedlung, in dessen Kirchhof die Toten von Haslach noch bis 1858 begraben wurden. Später wurde Haslach Filiale von Herrenberg. Heute hat es ein eigenes Pfarramt, das auch Teile der südlichen Herrenberger Kernstadt betreut. Die heutige Kirche in Haslach wurde 1788 anstelle einer 1524 erwähnten Kapelle St. Jakob erbaut. Kirchengemeinde Herrenberg Turm der evangelischen Stiftskirche Herrenberg Die Kirchengemeinde Herrenberg (ca. 5.700) umfasst die Kernstadt und einen kleinen
Kirchenbezirk Herrenberg by Christian1985, u.a. () [WPD11/K22/89217]
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Turm wurde in die neu erbaute Kirche integriert. Kirchengemeinde Mötzingen Die Kirchengemeinde Mötzingen (ca. 2.050) umfasst die Gemeinde Mötzingen und den Stadtteil Baisingen der Stadt Rottenburg am Neckar. Eine Kirche St. Mauritius kam im 12. Jahrhundert an das Kloster Hirsau, das sie 1265 an den Sindelfinger Chorherrn Eberhard von Horb und dessen Bruder verkaufte. Sie war Filiale von Londorf, einer heute nicht mehr bestehenden Siedlung bei Vollmaringen (Kirchenbezirk Nagold). Die Kirche gehörte somit zum Chorherrenstift St. Johann in Konstanz und gelangte
Kirchenbezirk Herrenberg by Christian1985, u.a. () [WPD11/K22/89217]
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Kirche wird in Oberjettingen 1252 erstmals erwähnt. Über die Grafen von Hohenberg gelangte der Kirchensatz an das Kloster Reutin. Die heutige Kirche wurde 1788 erbaut, der Turm ist von der Vorgängerkirche noch erhalten. 1980/81 erbaute sich die Gemeinde ihr Gemeindehaus, das den Namen Martinshaus erhielt. Kirchengemeinde Öschelbronn Die Kirchengemeinde Öschelbronn (ca. 1.900) umfasst den Ortsteil Öschelbronn der Gemeinde Gäufelden. Eine Kirche wird in Öschelbronn 1275 erstmals erwähnt. Bis 1824 bestand der Ort aus den Weilern Ober- und Unteröschelbronn. 1318 wird die
Kirchenbezirk Herrenberg by Christian1985, u.a. () [WPD11/K22/89217]
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Knickmaß bezeichnet ein Maß, das im Personenfahrzeugbau verwendet wird.Es gibt beim PKW den Abstand vom Gaspedal bis zur Rücklehne des Fahrersitzes an. Dieses Maß entspricht nicht der direkten räumlichen Distanz, sondern der Gesamtlänge über den „Knick“, der durch die in die unmittelbare Verbindungslinie hineinragende Sitz-Vorderkante
Knickmaß by Aka, u.a. () [WPD11/K22/87196]
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{{Infobox 2. Januar 1953 (TV) Der Kōhaku Uta Gassen (jap. {{lang|ja-Hani|紅白歌合戦}}, dt. „Rot-weiße Liedschlacht“), meist nur „Kōhaku“ genannt, ist ein jährliches Musikprogramm, das seit 1951 im Fernsehen und im Radio an Silvester auf dem öffentlichen japanischen Sender NHK ausgestrahlt wird. Neben Radio und Fernsehen wird die Sendung auch international durch das NHK-Netzwerk und einige Sender des Kabelfernsehens ausgestrahlt. Etwa eine Viertelstunde vor Mitternacht
Kōhaku Uta Gassen by Kaiservonjapan, u.a. () [WPD11/K22/85167]
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der als Regisseur bekannt gewordene Wolfgang Staudte. Der Film wurde unter Jugendverbot gestellt.(Kuddelmuddel auf www.filmportal.de (abgerufen am 23. Februar 2007)) Theater In Linz (Oberösterreich) trägt ein 1990 eröffnetes Kinderkulturzentrum den Namen „Kuddelmuddel“. Darin sind das „Theater des Kindes“, das „Linzer Puppentheater“ und auch ein Kinderkino untergebracht, daneben werden Erlebnisausstellungen für Kinder organisiert; bis 1999 enthielt der Bau außerdem die Kinder- und Jugendbücherei, die danach ins Rathausgeviert umgesiedelt wurde. Die Einrichtung hatte in den letzten Jahren von 15.000 bis über
Kuddelmuddel by Ephraim33, u.a. () [WPD11/K22/86661]
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machen. Dazu gehört ein grosser Bestand über Bruder Klaus (Niklaus von Flüe, 1418-1478). Die Kantonsbibliothek wurde 1895 gegründet. Sie befindet sich seit 1980 im Grundacherhaus in Sarnen. Bestand und Benutzung Neben Unterhaltungsliteratur führt die Kantonsbibliothek ein breites Angebot an Sachliteratur, das durch Filme, CD-ROMs, Hörbücher und Comics ergänzt wird. Bücher, die vor 1950 erschienen sind, können im Lesesaal der Kantonsbibliothek eingesehen werden. Sie sind nicht ausleihbar. Der Gesamtbestand beträgt etwa 60'000 Einheiten, davon befinden sich 20'000 in der Freihandabteilung
Kantonsbibliothek Obwalden by Århus, u.a. () [WPD11/K22/83923]
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Lore aus Würzburg verschleppt worden war. 450 Insassen wurden zurückbehalten und einem Arbeitskommando zugeteilt. Sie sollten die Spuren des Lagers verwischen und es wieder als Bauernhof tarnen. Dieses Arbeitskommando bestand noch ein Jahr. Wer überlebte, wurde dem Rigaer Ghetto zugeführt, das bis November 1943 bestand. Zu den ermordeten Insassen des Konzentrationslagers gehören die Eltern des Rabbiners und Lübecker Ehrenbürgers Felix F. Carlebach, seine Schwägerin Resi Carlebach (geborene Graupe) sowie sein Onkel, der Rabbiner Joseph Carlebach (* 1883) mit Frau Charlotte (geborene Preuss
KZ Jungfernhof by Giftmischer, u.a. () [WPD11/K22/85120]
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Lebensraums durch den Betrieb eines Kohlekraftwerks und einer Kohleaufbereitungsanlage in der Nähe Kommerns, verlor der Ort einen Großteil seiner Bevölkerung. Das Dorf wurde nach Most eingemeindet und die meisten Häuser 1986 abgerissen. Geschichte Das Dorf befand sich am gleichnamigen See, das bereits in der Steinzeit (etwa 8300 Jahre vor unserer Zeitrechnung) besiedelt war, Ausgrabungen weisen auch auf Besiedlung weiter bis in die Zeit der römischen Herrschaft hin. Der erste schriftliche Eintrag stammt aus 1250 als König Wenzel dem Kloster Ossegg Teile
Komořany u Mostu by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K22/83278]
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zum katholischen Glauben statt. Es regelte den Übergang der Westgoten vom Arianismus zum Katholizismus und gestattete den arianischen Bischöfen, ihre kirchlichen Ämter zu behalten. Theologisch ist dieses Konzil vor allem deshalb von Bedeutung, weil hier erstmals das Filioque erwähnt wird, das in der Folge Bestandteil des katholischen (aber nicht des orthodoxen) Glaubensbekenntnisses bleibt. Der Zusatz wurde eingeführt um sich gegen den Arianismus abzugrenzen der die Ansicht vertrat dass Jesus Christus weniger ist als Gott der Vater - der Zusatz sollte deutlich machen
Konzil von Toledo by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K22/83123]
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und einem Orchesternachspiel. Eintritt der Solo-Oboe im ersten Satz Der zweite Satz Andante beginnt mit einer Kantilene der Oboe, die im Verlauf des Satzes weiter variiert wird. Am Anfang des dritten Satzes Rondo. Allegretto stellt die Oboe ein Thema vor, das im Verlauf virtuos variiert wird, bis es am Ende, nach furiosen Läufen der Solo-Oboe, noch einmal von Orchester und Solist in seiner ursprünglichen Form aufgenommen wird. Dieses Thema erscheint auch in einem Holzbläseroktett von Leopold Kozeluch, einem späten klassischen Komponisten
Konzert für Oboe und Orchester C-Dur Hob VIIg:C1 by Summ, u.a. () [WPD11/K22/81911]
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ein Landschaftsschutzgebiet im Berliner Bezirk Marzahn-Hellersdorf in Kaulsdorf-Süd. Das Gebiet umfasst den Butzer See, den Habermannsee und den Kaulsdorfer Busch, ein kleines Waldgebiet mit Laubenkolonien. Der in Mahlsdorf gelegene Elsensee gehört zurzeit nicht mit zu dem 95 Hektar großen Landschaftsschutzgebiet, das durch die Straße Alt-Kaulsdorf (Bundesstraßen 1 und 5) im Norden, den Kressenweg im Osten und die Lassaner Straße im Westen begrenzt wird. Landschaft Das Gebiet rund um die Kaulsdorfer Seen ist wertvoll für den Schutz von Natur und Landschaft, da
Kaulsdorfer Seen by Elsensee, u.a. () [WPD11/K22/81426]
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der Butzer See und der Habermannsee durch die damalige Sand- und Kiesgewinnung, wobei sich die Seen mit nachfließendem Grundwasser füllten. Der Elsensee wurde erst in den 1960er-Jahren ausgebaggert. Nutzung Das Gebiet der Kaulsdorfer Seen wird vom 1916 errichteten Wasserwerk Kaulsdorf, das sich am westlichen Rand des Habermannsees befindet, zur Grundwasserförderung genutzt, die den Wasserpegel der Seen beeinflusst. Somit wird der östliche Teil des Habermannsees bei niedrigem Grundwasserstand durch eine schmale Halbinsel vom westlichen Teil getrennt; es entsteht der Kiessee, der teilweise
Kaulsdorfer Seen by Elsensee, u.a. () [WPD11/K22/81426]
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Wasserpegel der Seen beeinflusst. Somit wird der östliche Teil des Habermannsees bei niedrigem Grundwasserstand durch eine schmale Halbinsel vom westlichen Teil getrennt; es entsteht der Kiessee, der teilweise als eigenständiger See angesehen wird. Außerdem wird das Waldgebiet des Kaulsdorfer Buschs, das mit Pappeln, Kiefern und Fichten bestanden ist, forstwirtschaftlich genutzt. Gefahren In den Sommermonaten werden die Seen widerrechtlich von Badegästen genutzt, obwohl sie als Trinkwasserschutzgebiet ausgewiesen sind und nicht überwacht werden. Die durch Fehlnutzung verursachten Schäden der Flora und Fauna sind
Kaulsdorfer Seen by Elsensee, u.a. () [WPD11/K22/81426]