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Widerstände die Einsetzung der Äbtissin Adolphine von Rohr durch, die ab 1899 das Kloster in das 20. Jahrhundert führte. Sie förderte verstärkt die soziale Ausrichtung der Klostertätigkeit, aber auch 1909 die Einrichtung eines Heimatmuseums für die Prignitz im südlichen Klausurflügel, das durch seinen Publikumszuspruch auch das Klosterleben nach außen öffnete. Der Arbeit des Heimatmuseums in den 1920er Jahren ist der bedeutendste paläontologische Fund der Prignitz zu verdanken: das Xenusion auerswaldae, das nach der Heiligengraber Museumsleiterin Annemarie von Auerswald benannt ist und
Kloster Stift zum Heiligengrabe by Fritzbruno, u.a. () [WPD11/K17/39262]
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die Einrichtung eines Heimatmuseums für die Prignitz im südlichen Klausurflügel, das durch seinen Publikumszuspruch auch das Klosterleben nach außen öffnete. Der Arbeit des Heimatmuseums in den 1920er Jahren ist der bedeutendste paläontologische Fund der Prignitz zu verdanken: das Xenusion auerswaldae, das nach der Heiligengraber Museumsleiterin Annemarie von Auerswald benannt ist und heute im Museum für Naturkunde (Berlin) gezeigt wird. Zum Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Museum geschlossen. Die ehemals reiche ur- und frühgeschichtliche Sammlung ist fast völlig vernichtet worden. Wenige
Kloster Stift zum Heiligengrabe by Fritzbruno, u.a. () [WPD11/K17/39262]
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sich ihre Arbeit auf die Betreuung von Waisenkindern, die Pflege behinderter Menschen und die Betreuung älterer Schwestern des Ordens. Hinzu kam eine bekannte Paramentenwerkstatt. 1952 wurde die Dorfpfarrerin, die ehemalige Stiftsschülerin Ingeborg-Maria Freiin von Werthern, als Äbtissin ins Amt eingeführt, das sie 43 Jahre ausübte. In den 1960er bis 1990er Jahren kamen mehrere Häuser hinzu, um die Wohn- und Betreuungssituation zu verbessern, darunter auch der Vorgängerbau eines heute mit dem Kloster verbundenen Hotels. Nach 1998 begann die Restaurierung und Sanierung der
Kloster Stift zum Heiligengrabe by Fritzbruno, u.a. () [WPD11/K17/39262]
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Orgel vervollständigen die Kircheneinrichtung. Der Raum wird gegliedert durch wandhohe Spitzbogennischen, die Jochgrenzen markierend. Die Reste eine Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert konnten beim Einbau einer Fußbodenheizung 1986 freigelegt werden. Hierbei kam auch ein nach Westen offenes Backsteingewölbe zum Vorschein, das als ursprüngliches Heiliges Grab interpretiert wird. Baudiskussion Es ist umstritten, ob die heute vorhandene Kirche so auf das Ende des 13. Jahrhunderts zurückzuführen ist. Möglicherweise erfolgte auch im 14./15. Jahrhundert ein Neubau, auf jeden Fall sind tiefgreifende Umbauten durchgeführt
Kloster Stift zum Heiligengrabe by Fritzbruno, u.a. () [WPD11/K17/39262]
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einer Felsterrasse oberhalb der Kirnitzsch (Křinice) und nimmt eine Fläche von 150 x 150 Metern ein. Erkennbar sind dort die Überreste von ausgehauenen Räumen und Balkenauflager. Geschichte Über die Geschichte der Burgstätte ist nichts bekannt. Von Burgenforschern wurde bislang angenommen, das die Burg Anfang des 14. Jahrhunderts begründet wurde. Neuere Forschungen zweifeln mittlerweile jedoch an, dass es sich bei der Anlage überhaupt um eine Burg handelt. Keramikfunde datieren die Besiedlung des Areals ins 14. Jahrhundert. Möglicherweise diente der Platz Bergleuten als
Kyjovský hrádek by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/K17/36750]
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der Kinder zur Durchführung von Auftragsmorden rekrutiert. Die Opfer sind pädophile Männer und Leute, die ihm gefährlich werden können. Die Kinder sind höchstprofessionelle Killer, die ihre Opfer auf brutale Weise mit Spezialwaffen töten. Akai hat mit Sawa, einem jungen Mädchen, das auch Aufträge für ihn ausführt, ein Verhältnis angefangen. Der Polizist hat zwar Sawas Eltern ermordet, doch sie weiß dies nicht. Da er ihr versprochen hat die Mörder zu finden, hat sie ihn als Beschützer akzeptiert. Im Laufe der Zeit wird
Kite (Anime) by Hystrix, u.a. () [WPD11/K17/36980]
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beiden miteinander und landen anschließend auf einem Wagen, der auf einer Überführung steht. Der Wagen bricht unten durch die Überführung und landet mit den beiden auf einem Tanklaster, der wiederum durch den Boden in eine U-Bahn Station fällt. Ein Werbeschild, das sich nachträglich aus der Hochhauswand gelöst hat, fällt nun auf den Tanklaster und jagt diesen in die Luft. Sawa fliegt von der Druckwelle geschleudert in ein Haus und landet sanft auf einem Bett. Der Anfang dieser Szene inklusive Fall aus
Kite (Anime) by Hystrix, u.a. () [WPD11/K17/36980]
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Friedrich Heinrich von Friedrich Freiherr von der Leyen, meist ausgestattet mit einem Ausflugs- oder Jagdschlösschen oder einen Pavillon, der an den Stifter erinnern soll. Sie wurden später zumeist der Allgemeinheit gestiftet, wie das Haus Sollbrüggen, heute Musikschule, oder Haus Greiffenhorst, das als Ausstellungsraum genutzt wird. Auch der Krefelder Zoo entstand aus solch einem Ausflugspark, das Haus Grotenburg dient heute als Zoorestaurant und Ausflugslokal. Der Krefelder Bürgermeister Johann Johansen trieb während seiner Amtszeit zwischen 1911 und 1930 die Bildung eines Krefelder Grüngürtels
Krefelder Parkanlagen by Satyrios, u.a. () [WPD11/K17/36915]
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Zeitgeschmack entsprechend die alte Mittelachse auf und hinterpflanzte den ehemaligen Haupteingang mit Sträuchern. Friedhöfe Hauptfriedhof Krefeld, Neuer Teil Kastanienallee mit Blick auf ein Hochkreuz Musikpavillon im Stadtgarten. Als Hauptfriedhof der Stadt Krefeld wird heute ein Gebiet an der Heideckstraße benannt, das unterteilt ist in Judenfriedhof, Alter Teil und Neuer Teil. Die Begräbnisstätte für die jüdischen Mitbürger wurde bereits im Jahr 1723 angelegt. Im Jahr 1864 erwarb die Stadt den sogenannten "Alten Teil", angrenzend an den Jüdischen Friedhof und baute es zu
Krefelder Parkanlagen by Satyrios, u.a. () [WPD11/K17/36915]
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Die Bartholomäuskapelle am Eingang zum Stephanskreuzgang Die Bernardskapelle im Arnsburgerhof in der Grebengasse Die Blasiuskapelle am Eingang in den Kirschgarten aus der Augustinergasse wurde im Jahre 1803 zur Erweiterung des Platzes abgerissen. Die Bonifaziuskapelle im ehemaligen peterstiftischen Kapitelhaus zum Rheingräfen, das zum Schloßplatz umgezogen wurde. Die Brigidenkapelle neben dem Haus zum Fuchs in der Altmünstergasse wurde später eine Beginenklause, deren Klausnerinnen nach den Regeln des Brigidenordens lebten und auf ihrer grauen Kleidung ein rothes Kreuz trugen. Zuweilen nannte man auch diese
Kapellen in Mainz by Update, u.a. () [WPD11/K17/37933]
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Die Heilig-Geist-Kapelle in der Domkustodie wurde verbaut Die Heilig-Geist-Kapelle in der Domkurie zum Thiergarten wurde ebenfalls verbaut. Die Georgenkapelle auf der Marktstraße, der jetzigen Emmeransgasse, dem früheren Justizpalast schräg gegenüber. Mit ihr war eine Beginenklause verbunden und gehörte dem Altmünsternonnenkloster, das das Patronats- oder Provisionsrecht davon an Adelige und Patrizier als Lehen gab, denen dann die Aufnahme der Beginen oder Klausnerinnen mit einigen Nutzbarkeiten zustand. Im Jahre 1390 war Friedrich von Leyen, ein Edelknecht der Lehenträger und Patron der sant Georien
Kapellen in Mainz by Update, u.a. () [WPD11/K17/37933]
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dem Hause zum alten Schultheiß Die Margarethenkapelle an der Flachsmarktstraße. Nach dem Wappen der Patrizier zum Jungen, den drei Jagdhörnern, zu schließen das daran auf einem steinern Bogen ausgehauen ist, waren diese ihre Gründer. Später erwarb das Peterstift Eigentum davon, das ihm jedoch vom Dompropst bestritten wurde. Auch bei ihr hatten sich Beginen oder Klausnerinnen angesiedelt, welche die dritte Regel des heiligen Franziskus befolgten. Als zur Zeit der Reformation die Nonnen des Petersklosters zu Kreuznach vertrieben wurden und sich hierher flüchteten
Kapellen in Mainz by Update, u.a. () [WPD11/K17/37933]
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brannte sie mit der Kirche ab. Die Michelskapelle auf dem Emmeranskirchhof. Mit ihr war eine Stiftung verbunden. Die Michelskapelle auf dem Ignazkirchhof hatte ein Altarbenefizium. Die Michelskapelle auf dem Quintinskirchhof ist der Kirche angebaut und hatte ebenfalls ein eigenes Altarbenefizium, das der Domscholaster zu verleihen hatte. Der Altar wurde im Jahre 1427 geweiht. Die Michelskapelle auf dem Stephanskirchhof wurde im 19. Jahrhundert als baufällig abgerissen. Die Michelskapelle auf dem Christophskirchhof wurde im Jahre 1786 abgerissen und zum kertellischen Haus verbaut. Auch
Kapellen in Mainz by Update, u.a. () [WPD11/K17/37933]
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Juden genommen und von ihm dotiert. Später kam sie mit dem dabei stehenden Hause an die zeitlichen Weihbischöfe und wurde später in das bögnerische Haus verbaut. Die Allerheiligenkapelle auf dem Quintinskirchhof. Sie wurde im Jahre 1418 über das Beinhaus erbaut, das die an ihr befindliche Inschrift: MCCCCXVIII off nehst Sontage nach Pfingsten wert dieer Kerntner — Ossnarium — angefangen von der gemein almosen durch den ersamen Hern Johann Felzperg, Heinrich Medenbach, Eberhard Windeck, Pfarrer und Bumeister derselben Pharr beweist. Die Ottilienkapelle auf dem
Kapellen in Mainz by Update, u.a. () [WPD11/K17/37933]
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Karl von Wiedebach u. Nostitz-JänkendorfKarl Gottlieb von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf (* 18. April 1844 in Arnsdorf, Landkreis Görlitz, Oberlausitz; † 24. Oktober 1910 in Görlitz) war Landeshauptmann des preußischen Markgraftums Oberlausitz und Politiker. Familie Er entstammte einem alten Lausitzer Adelsgeschlecht, das mit Bartoldus de Widebache im Jahr 1232 urkundlich erstmals erwähnt ist, und war der Sohn des Gutsbesitzers und Landesältesten Karl von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf (1810–1873) und der Anna Juliane Freiin von Ungern-Sternberg (1818–1900). Vater Karl erreichte am 6. August 1834
Karl von Wiedebach und Nostitz-Jänkendorf by 79.217.59.253, u.a. () [WPD11/K17/35935]
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Kreispolizeibehörden die Dienst- und Fachaufsicht über die Ortspolizeibehörden im Kreisgebiet (ausgenommen die der Großen Kreisstädte) aus. Nordrhein-Westfalen Eine Kreispolizeibehörde in Nordrhein-Westfalen ist eine Organisationseinheit der Vollzugspolizei für das Gebiet eines Kreises oder einer kreisfreien Stadt. Eine Sonderregelung gilt für Bonn, das vom Rhein-Sieg-Kreis die linksrheinischen Kommunen sowie Königswinter und Bad Honnef verwaltet. Die Kreispolizeibehörde wird in den Kreisen vom Landrat, bei Zugehörigkeit einer kreisfreien Stadt von einem Polizeipräsidenten geführt. Diese Behörden tragen dann dementsprechend die Bezeichnung Polizeipräsidium. Die Arbeit der Kreispolizeibehörden
Kreispolizeibehörde by Aka, u.a. () [WPD11/K17/35859]
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werden: Eigenschaften Physikalische Eigenschaften Kaliumoxid besitzt eine Antifluorit-Kristallstruktur. In dieser Struktur tauschen die Anionen und Kationen gegenüber der von Calciumfluorid ihre Positionen. Chemische Eigenschaften Wie andere Alkalimetalloxide bildet Kaliumoxid bei Berührung mit Wasser ein Hydroxid, in diesem Fall Kaliumhydroxid (KOH), das sich in Wasser zu Kalilauge löst. Kaliumoxid ist das Anhydrid der Kalilauge. An Luft reagiert es mit der Luftfeuchtigkeit zu Kaliumhydroxid und mit Kohlenstoffdioxid zu Kaliumcarbonat. Kalilauge ist eine starke Lauge, die, ähnlich wie Natronlauge, unter anderem Fette, unedle Metalle
Kaliumoxid by 87.186.49.147, u.a. () [WPD11/K17/34253]
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Der Krimi ist ein Genre, das vor allem in den populären Medien bzw. in der Unterhaltungsindustrie verbreitet ist. Bei einem Krimi geht es in der Regel um ein Verbrechen, meist einen Mord oder ein sonstiges rechtlich schweres Vergehen, das den Leser, Hörer oder Zuschauer in Spannung
Krimi by CarsracBot, u.a. () [WPD11/K17/33649]
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Der Krimi ist ein Genre, das vor allem in den populären Medien bzw. in der Unterhaltungsindustrie verbreitet ist. Bei einem Krimi geht es in der Regel um ein Verbrechen, meist einen Mord oder ein sonstiges rechtlich schweres Vergehen, das den Leser, Hörer oder Zuschauer in Spannung versetzen soll. Mehrheitlich spielt ein Kommissar, ein Detektiv oder eine andere Hauptperson die Rolle des Ermittlers. In dieser Rolle findet er den eigentlichen Grund des Geschehens – häufig mit Zwischenfällen – heraus und entdeckt den
Krimi by CarsracBot, u.a. () [WPD11/K17/33649]
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der gegen ihn bestehenden Erklärung der Reichsacht und der damit verbundenen intensiven Verfolgung zu entgehen, den Wilwolt schließlich frei lassen müssen, ohne daran weitere Bedingungen verknüpft zu haben. Ganerbenburg Rothenberg 1492 werden Konrad und sein Vetter Veit mit Hellingen belehnt, das sein Neffe Hans wohl erst im Jahr 1515 zu einer Wasserburg ausgebaut hat. 1497 wählen 44 Ganerben der Ganerbenburg Rothenberg aus fränkischen Ritterfamilien Konrad Schott zu ihrem Burggrafen. Von dort konnte man die Stadt Nürnberg innerhalb von drei Stunden erreichen
Konrad Schott von Schottenstein by Roterraecher, u.a. () [WPD11/K17/34470]
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24 kleine Fenster, fünf Dachluken und das freigelegte Holzgebälk geprägt. Der Raum ist vollständig verdunkelbar. In dem Raum finden bis zu 80 Zuschauer auf Sitzplätzen Platz. Medienwerkstatt Auf der Ebene I im Turm befindet sich mit der Medienwerkstatt ein Studio, das mit analogen und digitalen Schnittplätzen, Studiotechnik und Präsentationstechnik ausgestattet ist. Ferner sind Video- und Fotokameras, Reportagelicht und sonstiges Aufnahmezubehör dort vorhanden. Die Werkstatt soll für medienpädagogische und künstlerische Projekte, Auftragsarbeiten und zum Technikverleih für kulturelle Medienproduktionen zur Verfügung stehen. Theaterwerkstatt
Kulturzentrum Schlachthof (Bremen) by Godewind, u.a. () [WPD11/K17/31975]
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Musikgruppen bestimmt. Außengelände Auf dem Vorhof des Schlachthofes befindet sich seit 1990 eine etwa 1.000 Quadratmeter große Skateboardanlage, die von Skateboardern, Inline-Skatern und BMX-Fahrern genutzt wird. Ferner befinden sich dort ein Sommergarten mit einem kleinen Gebäude in Art eines Pavillons, das zur gastronomischen Versorgung des Außengeländes dient, sowie eine nach Art eines Amphitheaters angelegte Arena mit etwa 300 Sitzplätzen und einem 50 Quadratmeter großem Innenraum für Open-Air-Veranstaltungen wie Konzerte und Theateraufführungen während der Zeit zwischen Mai und September. Gedenktafel zur Erinnerung
Kulturzentrum Schlachthof (Bremen) by Godewind, u.a. () [WPD11/K17/31975]
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Klappenhorn von F. Korn in Mainz Das Klappenhorn ist ein Blechblasinstrument, das wegen seiner weiten Mensur zu den Horninstrumenten gezählt wird. Um ein diatonisches oder chromatisches Spiel zu ermöglichen, im Unterschied zum Naturhorn, sind auf dem Korpus des Instruments Klappen unterschiedlicher Größe angebracht. Die Klappen sind in der Ruhestellung geschlossen. Instrumentenfamilie Instrumente
Klappenhorn by Wewoewi, u.a. () [WPD11/K17/30714]
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ungefähr 1760. Der Klappenmechanismus ermöglichte gegenüber den älteren Grifflochhörnern (Zink, Serpent) einen besseren Kompromiss zwischen der Fingerstellung des Musikers und den physikalisch korrekten Orten und Größen der Löcher im Korpus und somit eine Verbesserung der Intonation. Eines der ältesten Klappenhörner, das sich vor allem in der Militärmusik durchsetzte, war das Basshorn seit etwa 1800. Auch der Serpent wurde mit Klappen versehen und konnte sich bis ins 19. Jahrhundert hinein halten. Es gibt im Wesentlichen zwei Bauarten von Klappenhörnern: Die Bügelhörner mit
Klappenhorn by Wewoewi, u.a. () [WPD11/K17/30714]
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Waldhorn mit Klappen konnte sich nicht behaupten. – Daneben gab es auch eng mensurierte Blechblasinstrumente mit Klappen wie die Klappentrompete. Kenthorn Das Klappenhorn im engeren Sinn (auch Kenthorn, engl. : Royal Kent bugle, keyed bugle) ist ein Instrument in der britischen Militärmusik, das von Eduard August, Herzog von Kent und Strathearn eingeführt wurde. Es stammt von frühen Signaltrompeten (ähnlich dem Clairon) ab, wurde 1810 in Dublin von Joseph Halliday patentiert und besitzt fünf Klappen und ein offenes Griffloch. So konnten insgesamt ungefähr 25
Klappenhorn by Wewoewi, u.a. () [WPD11/K17/30714]