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in Gebrauch. Es wurde mehr und mehr durch das (chromatische) Flügelhorn ersetzt. Weiterentwicklungen dieses Klappenhorns, etwa in Deutschland, besaßen eine zusätzliche Klappe und konnten damit auf ihrem ganzen Umfang von etwa zwei Oktaven chromatisch spielen. Es gab auch ein Alt-Klappenhorn, das in F oder Es gestimmt war. Neuere Entwicklung Durch die Erfindung der Ventile seit 1813 von Heinrich Stölzel und Friedrich Blühmel kamen die Klappeninstrumente mit Blechbläser-Mundstück allmählich außer Gebrauch. Aufgrund seiner einfacheren und daher billigeren Bauart konnte sich das Klappenhorn
Klappenhorn by Wewoewi, u.a. () [WPD11/K17/30714]
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{{Infobox Zisterzienserkloster Das Kloster Rulle (früher auch Kloster Marienbrunn) ist eine ehemalige Zisterzienserinnenabtei in Rulle, einem Ortsteil der Gemeinde Wallenhorst in Niedersachsen. In Rulle bestand das Kloster von 1246/47 bis 1803. Im ehemaligen Äbtissinnen<b/>haus, das unter Denkmalschutz steht, befindet sich seit 1957 eine Jugendbildungsstätte des römisch-katholischen Bistums Osnabrück, das Haus „Maria Frieden“ . Die Wallfahrtskirche ging nach der Säkularisation als Geschenk in den Besitz der katholischen Pfarrgemeinde Rulle über. Geschichte Das Zisterzienserinnenkloster wurde am 9. September
Kloster Rulle by OS Meyer, u.a. () [WPD11/K17/30403]
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der Legende hatte ein blinder Schäfer die Quelle entdeckt, als er einen Stab in die Erde steckt und Wasser heraussprudelte. Durch das Wasser habe er sein Sehvermögen zurückgewonnen, heißt es. Das Klosterwappen und Familienwappen von 1742 der Äbtissin von Hövell, das sich früher über dem Eingang zum Schwesternhaus befand, wurde auf der hinteren Innenseite des Brunnenhauses angebracht. Fachwerkhäuser in Rulle, die einst als Wirtschaftsgebäude zum Kloster gehörten, werden heute unterschiedlich genutzt. Die Kirche St. Johannes bekam ihre gegenwärtige Form 1927 bis
Kloster Rulle by OS Meyer, u.a. () [WPD11/K17/30403]
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als an der bis dahin unbebauten Spitze der Halbinsel ein Kurbad mit angrenzendem Park erbaut wurde. Daran erinnert auch der Name Kaivopuisto („Brunnenpark“). Weil der russische Adel zu jener Zeit nicht ins Ausland reisen durfte, wurde das Kurbad in Helsinki, das damals zu Russland gehörte, zu einem beliebten Reiseziel der Oberschicht von Sankt Petersburg. Als nach dem Krimkrieg das Reiseverbot aufgehoben wurde, verlor das Bad an Bedeutung. 1886 kam das Gelände in den Besitz der Stadt Helsinki und wurde in einen
Kaivopuisto by Hyperboreios, u.a. () [WPD11/K17/29694]
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Das König-Ludwig-Feuer ist ein traditionelles Höhenfeuer, das in der oberbayerischen Gemeinde Oberammergau jährlich am 24. August, dem Vorabend des Geburtstages von König Ludwig II. entzündet wird. König-Ludwig-Feuer 2008 am Kofel Im Rahmen der Gedenkfeier werden auf den Berggipfeln rund um den Ort nach Einbruch der Dunkelheit aufgeschichtete
König-Ludwig-Feuer by GMH, u.a. () [WPD11/K17/28743]
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von Erich Schneider,Kunsthalle Schweinfurt 2009,ISBN 978-3-936042-49-8 Ingrid von der Dollen: Karoline Wittmann 1913 - 1978 Das malerische Werk der Münchnerin, Hierling Verlag Tutzing 2010, ISBN 978-3-925435-22-5. Nachlass Der künstlerische Nachlass der Malerin befindet sich in ihrem Atelier in München Thalkirchen, das sie 1938 bezog und wird von ihrem Sohn Paul Maria Wittmann verwaltet. Eine Besichtigung des Ateliers ist möglich. Weblinks Rathausgalerie Gerti Willmes: Vita Karoline Wittmann Galerie Oltmanns: Karoline Wittmann (1913-1978) Galerie Andreas Baumgartl: Vita Karoline Wittmann, Bericht und Bilder Karoline
Karoline Wittmann by Aka, u.a. () [WPD11/K17/29124]
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des Schreins ist der "singende Kessel" (Kibitsu-no-ō-kama-san) aus Eisen, in dem die Nahrungsopfer (shinsen) zubereitet werden (75 verschiedene Gerichte zu den beiden Hauptfesten des Schreins (tai-sai)). Sein Singen entsteht aus der Umwandlung von Hitze in Vibrationen im Inneren (ein Phänomen, das z. B. auch im Stirlingmotor zur Anwendung kommt). Es wird in verschiedene Zeremonien, so für Orakelzwecke, eingebunden. So soll der Kessel angeblich auch zu singen aufhören, wenn jemand anwesend ist, der trauern sollte. Am 28. Dezember wird das Susu-harai-matsuri begangen
Kibitsu-Schrein by MystBot, u.a. () [WPD11/K17/28200]
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zum Stadtkreis gehörten auch die Inseln Koos und Riems). Der Kreis grenzte im Westen an die Kreise Grimmen und Demmin, im Süden an den Kreis Anklam und im Osten an den Kreis Wolgast. Der Kreis wurde geprägt vom nordvorpommerschen Flachland, das nur durch niedrige, während der letzten Eiszeit entstandene Endmoränenzüge unterbrochen wurde. Im Norden hatte der Kreis Greifswald Küstenanteile am Greifswalder Bodden (vom südlichen Eingang des Strelasundes bis zur Insel Struck). Das Hinterland der Küste wurde durch die Urstromtäler von Ryck
Kreis Greifswald by Definitiv, u.a. () [WPD11/K17/27790]
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NN. Wirtschaft und Infrastruktur Der dünn besiedelte Kreis Greifswald war landwirtschaftlich geprägt. Eine gewisse Bedeutung hatte auch der Tourismus, insbesondere im Seebad Lubmin und in Loissin. Lubmin war auch Standort des größten Kernkraftwerkes der DDR, dem Kombinat Kernkraftwerke Bruno Leuschner, das aus der Sowjetunion geliefert wurde und von ihr mit Brennstoff versorgt wurde. Auch die radioaktiven Abfälle wurden von der Sowjetunion entsorgt. Tausende Beschäftigte nutzten die 1970 gebaute Bahnlinie von Greifswald zum Kraftwerk. Wichtigste, auch überregional bedeutende Verkehrswege waren die Fernverkehrsstraßen
Kreis Greifswald by Definitiv, u.a. () [WPD11/K17/27790]
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Kaulhausen - Mai 2007Kaulhausen ist ein kleines Dorf, das zu Lappersdorf gehört. Die Telefonvorwahl ist 09409 (Pielenhofen). Kaulhausen befindet sich genau zwischen Baiern und Schwaighausen. Es besteht lediglich aus zwei Straßenzügen, die keine Namen tragen. Kaulhausen liegt an der Verbindungsstraße von Hainsacker, Baiern, Schwaighausen, Schwetzendorf nach Duggendorf, Pielenhofen und
Kaulhausen by Inkowik, u.a. () [WPD11/K17/26847]
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Der Kundenbeirat der Deutschen Bahn ist ein Gremium von Fahrgästen, das eine beratende Funktion auf den Unternehmensbereich Personenverkehr des DB-Konzerns ausübt. Per Ausschreibung in der Kundenzeitschrift mobil wurden Anfang 2004 unter 5300 Bewerbern die 32 Mitglieder des Gremiums bestimmt. Ihre Amtszeit beträgt drei Jahre. Das Gremium ist in vier Arbeitsgruppen organisiert
Kundenbeirat (Deutsche Bahn) by Komischn, u.a. () [WPD11/K17/25480]
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Secessionskünstler Josef Hoffmann. Die kontinuierlich aufgebaute Sammlung war erstmals im Jahre 1973 in einer Villa in Berlin Dahlem der Öffentlichkeit zugänglich. 8 Jahre später verschenkte der ambitionierte Sammler anlässlich seines 60. Geburtstages den Großteil seiner Zusammentragungen an das Land Berlin, das sie seit 14. Oktober 1983 gegenüber dem Schloss Charlottenburg in einem spätklassizistischen ehemaligen Kasernengebäude , dem heutigen Bröhan-Museum, ausstellt. Auszeichnungen Als Porzellan- und Kunsthistoriker erhielt er folgende Auszeichnungen: 26. März 1976: Ehrenprofessur, 23. Mai 1986: Verdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der
Karl H. Bröhan by 84.190.28.98, u.a. () [WPD11/K17/25761]
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diktierten Vertrags auf, doch zeigten sich bald die Grenzen der spartanischen Macht. Den Spartaner wurden aufgrund dieses Eintretens und der damit verbundenen Aufgabe der kleinasiatischen Griechen an die Perser schwere Vorwürfe gemacht: Sie hätten das Prinzip der Autonomie aufgegeben, für das sie einst im Peloponnesischen Krieg gegen Athen und seinen Seebund zu Felde gezogen waren. Tatsächlich wäre der Frieden aber eine Möglichkeit des Ausgleichs gewesen, der jedoch nicht verwirklicht werden konnte. Philipp II. von Makedonien sollte später unter Berufung auf einen
Königsfrieden by MystBot, u.a. () [WPD11/K17/26297]
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Datei) verkörpertes, in sich geschlossenes Verzeichnis“ (so VG Berlin, 29. November 2006, 1 A 162.05)). Die Ausfuhr eingetragenen Kulturgutes bedarf der amtlichen Genehmigung. Die nicht genehmigte Ausfuhr ist unter Strafe gestellt. Sonderregelung für Kulturgut im Kirchenbesitz Auf Kultur- und Archivgut, das im Eigentum der Kirchen oder einer anderen als Körperschaft des öffentlichen Rechtes anerkannten Religionsgesellschaft sowie deren kirchlich beaufsichtigten Einrichtungen und Organisationen steht, findet das KultgSchG Anwendung, wenn diese selbst es wünschen. Geschichte Nach dem Ersten Weltkrieg wurde aufgrund der „Verordnung
Kulturgutschutzgesetz by Reinhard Dietrich, u.a. () [WPD11/K17/25309]
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Hanauer Vormundschaften, in der die Mutter des Mündels vom Reichskammergericht alleine und ohne den Beistand weiterer Verwandter zur Vormünderin bestätigt wurde. Als Witwensitz war ihr das Schloss in Windecken zugewiesen. Philipp Ludwig II. hatte ihr aber auch ein kleines Schloss, das etwa an der Stelle des heutigen Schlosses Phlippsruhe in Hanau-Kesselstadt stand, errichten lassen. Sie blieb bis 1634, als die Auswirkungen des Dreißigjährigen Krieges die Grafschaft Hanau-Münzenberg in vollem Umfang trafen, in der Grafschaft. Mit ihrem Sohn Philipp Moritz kam es
Katharina Belgica von Oranien-Nassau by Jed, u.a. () [WPD11/K17/26895]
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Höhe ihrer Witwenversorgung, die Schlussabrechnung über die Vormundschaft und der Anspruch von Katharina Belgia, trotz der Volljährigkeit des Sohnes weiter mitregieren zu wollen. Ein 1628 geschlossener Vergleich konnte das auch nicht bereinigen. Ein Gutachten der juristischen Fakultät der Universität Marburg, das zu ungunsten von Katharina Belgia ausging, versuchte sie zu ignorieren. Die beiden prozessierten soger vor dem Reichskammergericht gegeneinander. Als Philipp Moritz weiter versuchte, den Einfluss seiner Mutter zu vermindern, wurden die gegenseitigen Umgangsformen rüde: Philipp Moritz warf seine Mutter zwischenzeitlich
Katharina Belgica von Oranien-Nassau by Jed, u.a. () [WPD11/K17/26895]
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dem Kraans zum ersten Mal die für ihn typische Mixtur aus HipHop-Einflüssen, organischen Bandsounds und detailreichen Arrangements einem größeren Publikum vorstellen konnte. Inzwischen ist es seine Spezialität, für den jeweiligen Künstler bzw. das jeweilige Projekt ein maßgeschneidertes Soundbild zu entwerfen, das einerseits eine individuelle Ästhetik kreiert, andererseits jedoch dem Songwriting allen notwendigen Raum lässt. Kraans de Lutin nutzt dabei intensiv die Möglichkeiten des Harddisk-Recordings. Gemeinsam mit Vicente „Don“ Celi betreibt er in Berlin/Kreuzberg die Phlexton-Studios. Zunächst produzierte er Hip-Hop-Beats, später
Kraans de Lutin by 92.206.94.106, u.a. () [WPD11/K17/26509]
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Linzenich“ erworben.(Historisches Archiv der Stadt Köln Bestand Pantaleon Urkunde Nr. 3/398, veröffentlicht in: Karl und Hanna Stommel: Quellen zur Geschichte der Stadt Erftstadt. Band 2 Nr. 1174.) In späterer Zeit bestanden einige Lehen nur aus Ländereien wie das Lehen, das an die Besitzer der Blessemer Burg vergeben wurde und der Hof der Herren von der Horst, der an die Wolff-Metternich fiel. Neuzeit Lebensverhältnisse der Dorfbewohner [[Datei:Lechenich-Belagerung-1642.jpg|miniatur|hochkant|Belagerung Lechenichs 1642, nach Matthäus Merian d. Ä.]] Köttingen lag an
Köttingen (Erftstadt) by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K17/28151]
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Erftstadt-Köttingen Kirchstraße 27.jpg|ehemaliges Konsumgeschäft erbaut 1923 Datei:Erftstadt-Köttingen Kirchplatz 3-4 Jugendzentrum.jpg|ehemalige Volksschule erbaut 1923 Datei:Köttingen Mittelstraße 1.jpg|Wohnhäuser der Bergmannssiedlung um 1921 Datei:Erftstadt-Köttingen Mittelstraße 2.jpg|Wohnhaus der Bergmannssiedlung erbaut 1921 Auch der Braunkohlebedarf des entstandenen RWE, das zum größten Stromerzeuger der Region angewachsen war, benötigte nach dem Ersten Weltkrieg Bergarbeiter. Diese warb man in wirtschaftlich schwachen Gegenden wie der Eifel, der Pfalz und im Bayrischen Wald an, um sie in Köttingen anzusiedeln. So entstand in den Jahren
Köttingen (Erftstadt) by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K17/28151]
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das städtische Familienzentrum mit Kindertagesstätte. Ferner liegen hier die in den letzten Jahrzehnten neu entstandene Wohnhäuser, von denen einige als Werkswohnungen gebaut wurden, sowie eine recht einheitlich gestaltete Siedlung „Hubert-Rüttger-Straße“, ein von dem Bauverein Erftstadt mit 240 Mietwohnungen realisiertes Projekt, das in den letzten Jahren restauriert wurden. Die die Kirche umgebenden Gebäude erfuhren in den letzten Jahrzehnten größere Veränderungen in ihrer Nutzung, lediglich das neben der Kirche gelegene Pfarrhaus erfüllt seine alte Funktion. Aus der jüngsten Schule des Ortes wurde das
Köttingen (Erftstadt) by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K17/28151]
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bzw. A 1/61. Maywerke Anlagen der Maywerke Das Ortsbild wird heute stark durch die westlich der Peter-May-Staße errichteten Anlagen der May-Werke geprägt, die sich zu dem größten Arbeitgeber in Erftstadt entwickelten. Der Firmengründer Peter May begann 1922 mit einem Lebensmittelgeschäft, das er 1924 in Köttingen zu einem Großhandelsunternehmen dieser Branche ausbaute. 1955 wurden die May Werke gegründet, die vorerst eine Produktion von in Dosen abgefüllter Kondensmilch aufnahm. Dieses spezialisierte Angebot der Produktion, wurde in den 1980er Jahren auf weitere Milchprodukte erweitert
Köttingen (Erftstadt) by Hanna Stommel, u.a. () [WPD11/K17/28151]
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in den untersten 200 km des Erdmantels, der Zone also, die heute als D"-Schicht bekannt ist. Weitere Veröffentlichungen Bullens befassen sich auch mit dem Zustand der terrestrischen Planeten. Die Dichte-Verteilung in der Erde blieb jedoch das bestimmende Betätigungsfeld Bullens, das er in seinem letzten 1975 erschienenen Buch The Earth's Density ausführlich diskutiert. Bullens Lebenswerk umfasst ca. 290 Publikationen, die zum Teil entscheidende Einflüsse auf die Geophysik bewirkt haben. Seine internationale Anerkennung kam auch in zahlreichen Ämtern zum Ausdruck: Er war
Keith Edward Bullen by WWSS1, u.a. () [WPD11/K17/24774]
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Menschen in diesem Gebiet (rechter Höhleneingang) und wurden im weiteren Verlauf durch die Kraft des Wassers (Erosion) erweitert. So entspringt gleich neben den Höhleneingängen an der Grenze zum darunterliegenden Sandstein eine Quelle. Sie ist stark kalkhaltig und enthält etwas Bittersalz, das dem Wasser einen markanten Geschmack verleiht. Im Bereich des Quellaustrittes konnten sich im Laufe der Jahre Kalksinterablagerungen bilden. Die Teufelslöcher wurden 1319 erstmals erwähnt und sind damit die ältesten urkundlich erwähnten Höhlen in Thüringen. 1963 wurde das Gelände als Flächennaturdenkmal
Kernberg (Jena) by Guinsoo, u.a. () [WPD11/K17/24499]
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Unternehmen. Geführt wird der Betrieb vom Vereinsvorstand (offiziell „Leitung“ genannt). Er besteht aus acht Personen. Sie führen jeweils ein Ressort: Geschäftsstelle, Programm, Werbung/PR, Anlassdienste, Gastro, Infrastruktur/Technik und Raumbar (der kleinere Veranstaltungsraum). Der Verein verfügt über ein ständiges Patronat, das dem Vorstand beratend zur Seite steht – besonders was die Geschäftsführung und die Kontakte mit Behörden und Amtsstellen betrifft. Finanzen Die Kulturfabrik Kofmehl erwirtschaftet nach eigenen Angaben einen Eigenfinanzierungsgrad von über 90 Prozent. Etwa zehn Prozent der Kosten werden vom kantonalen
Kulturfabrik Kofmehl by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/K17/23939]
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er bereits auf dem College erworben). Im Anschluss an seine Pilotenausbildung besuchte er einen Aufbaukurs für die F-14 „Tomcat“, einem hauptsächlich auf Flugzeugträgern verwendeten Luftraumverteidigungsjäger. Danach gehörte er ab Oktober 1981 dem 2. Kampfgeschwader an (Navy-Bezeichnung VF-2, Spitzname „Bounty Hunters“), das in dieser Zeit zunächst auf der „USS Ranger“ und später auf der „USS Kitty Hawk“ seinen Dienst versah. Bevor er das VF-2 verließ, absolvierte er die United States Navy Fighter Weapons School in Miramar (Kalifornien), wo er 1986 das Diplom
Kent Vernon Rominger by EmausBot, u.a. () [WPD11/K17/23862]