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den Stadtkreis Stralsund, im Nordwesten und Westen an den Kreis Stralsund, im Südwesten an die Kreise Ribnitz-Damgarten, Teterow und Malchin, im Süden an den Kreis Demmin und im Osten an den Kreis Greifswald. Der Kreis wurde geprägt vom nordvorpommerschen Flachland, das nur durch niedrige, während der letzten Eiszeit entstandene Endmoränenzüge unterbrochen wurde. Im Nordosten hatte der Kreis Grimmen einen ca. 15 km langen Anteil am Strelasund, über den die Glewitzer Fähre zur Insel Rügen verkehrte. Das Hinterland der Küste reichte über
Kreis Grimmen by Definitiv, u.a. () [WPD11/K17/23297]
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Karl Ludwig Bernhard Gottlieb von Plehwe (* 24. September 1834 auf Gut Dwarischken bei Schirwindt, Ostpreußen; † 6. Dezember 1920 in Königsberg, Ostpreußen) war königlich preußischer Oberlandesgerichtspräsident und Kanzler im Königreich Preußen.Familie Er entstammte einem alten ostpreußischen Adelsgeschlecht, das bereits 1712 mit Adam von Plehwe auf dem Lehen Dwarischken erwähnt ist, und war der Sohn des Karl Siegfried von Plehwe (1790-1879), Gutsherr auf Dwarischken und Mitglied des preußischen Abgeordnetenhauses, und der Amalie Eckert (1802-1882). Plehwe heiratete am 5. Juli
Karl Ludwig von Plehwe by Mehlauge, u.a. () [WPD11/K17/21834]
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ebenfalls Knotenpunkt der Kanalisationsanlagen, Wasser-, Telefon und Gasversorgung für die südlich gelegenen Bebauungsgebiete. Der Platz gilt als hochwassersicher. Nördlich des Kaffeetrichters verläuft der Flutgraben (Erfurt) und eine Bahntrasse. Café Trichter Seinen außergewöhnlichen Namen erhielt der Platz von einem ehemaligen Café, das einem Herrn Trichter gehörte und nichts mit einem Kaffeetrichter zu tun hatte. Die Beliebtheit dieses Cafés rührt aber von dem eingänglichen Namen und dem Umstand, dass es eine leicht zu erreichende Station auf Spaziergängen in den Erfurter Steigerwald war. Das
Kaffeetrichter by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K17/22962]
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wechselt je nach Temperatur von gelbgrün bis dunkelbraun. Seine Kopf-Rumpf-Länge beträgt 60 bis 63 mm. Die etwas kleineren Männchen haben an der Kehle eine Schallblase. Im Frühling und Sommer lassen sie nachts ihren Ruf hören, ein wiederholtes, metallisch klingendes Quaken, das im Chor an Kuhglocken erinnert.[http://puca.home.mindspring.com/mp3s/Green.Treefrog.mp3] Entwicklung Die Paarungszeit beginnt im März, im nördlichen Verbreitungsgebiet erst im Mai, und dauert bis in den Sommer an. Der Laich wird in zahlreichen Klumpen in Teichen schwimmend oder an Wasserpflanzen abgelegt. Innerhalb vier
Karolina-Laubfrosch by Small Axe, u.a. () [WPD11/K17/20939]
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Konstantin Juon begann sein künstlerisches Wirken als impressionistischer Landschafts- und Genremaler mit symbolistischer Färbung. Der symbolistische Einfluss ist am deutlichsten im Zyklus Erschaffung der Welt (1908-1912), der die Schöpfungsgeschichte zum Thema hat, sowie in Der neue Planet (1921), einem Gemälde, das die Oktoberrevolution als kosmische Katastrophe darstellt. In seine Landschaftsmalerei mischte er Elemente der Palech- und Ikonenmalerei. Juons Spätwerk war vom Sozialistischen Realismus bestimmt, so etwa Parade auf dem Roten Platz am 7. November 1941 (1949). Literatur/Quellen Борисовская, Н. А.
Konstantin Fjodorowitsch Juon by Meissen, u.a. () [WPD11/K17/23313]
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Kreisen Ribnitz-Damgarten und Grimmen den Landkreis Nordvorpommern. Geografie Der Kreis Stralsund grenzte im Westen an den Kreis Ribnitz-Damgarten, im Süden und Südosten an den Kreis Grimmen und im Osten an den Stadtkreis Stralsund. Der Kreis wurde geprägt vom nordvorpommerschen Flachland, das nur durch niedrige, während der letzten Eiszeit entstandene Endmoränenzüge unterbrochen wurde. Die Küstenlinie des Kreises reichte von der Boddenküste des Grabow über die Prohner Wiek bis zum nördlichen Eingang des Strelasundes. Des Weiteren gehörten die Inseln Bock, Großer Werder und
Kreis Stralsund by 84.139.155.56, u.a. () [WPD11/K17/22168]
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Handbuch der Ritter- und Verdienstorden aller Kulturstaaten der Welt. Leipzig 1893, S. 27–29.) und somit auch den persönlichen Adel. Für die damals bekannte und eigentlich ihren künstlerischen Zenit ihrer Karriere überschrittene Schauspielerin Fanny Janauschek schrieb Heigel 1976 das Drama Marfa, das aufgrund seiner kompakten Komposition und der lebendigen Sprache positiv aufgenommen wurde.(Anmerkung auf wikisource.org) Mit seinen Werken zu Karl Stieler (Karl Stieler. Ein Beitrag zu seiner Lebensgeschichte, 1890) und König Ludwig (König Ludwig II. von Bayern, ein Beitrag zu seiner
Karl August von Heigel by Liborianer, u.a. () [WPD11/K17/21278]
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Übersetzungen von Kari Köster-Lösches Büchern finden sich in folgenden Sprachen: Spanisch, Französisch, Polnisch, Amerikanisch, Finnisch, Japanisch, Tschechisch, Russisch. Sie schreibt auch unter dem Pseudonym Silke Jensen. BSE Als kontraproduktiv für eine Karriere als Autorin erwies sich ihre Aufklärungsarbeit zu BSE, das als Infektionskrankheit zu Köster-Lösches Spezialgebiet wurde. Sie stufte aufgrund ihrer Ausbildung BSE von Beginn an als gefährlich für den Verbraucher ein. Sie investierte viel Zeit für die Recherche, Fernsehauftritte, das Verfassen von Ratgebern und die Beantwortung von telefonischen Anfragen Ratsuchender
Kari Köster-Lösche by Vanellus, u.a. () [WPD11/K17/22605]
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Gestalt […]. Wie auch immer das gedankliche Vorleben dessen, was wir heute hier unternehmen, in den verschiedenen Köpfen ausgesehen haben mag, es beweist, daß mit dem Aufruf des Gauleiters nicht etwas Zufälliges geschah […], sondern daß hier etwas ins Leben gerufen wurde, das zum Leben drängte und das in Wirklichkeit werden mußte, wenn nicht ein tiefer Sinn unerfüllt bleiben und eine große Aufgabe übersehen werden sollte. […] Daß sie der notwendigen Zurückbesinnung unseres Volkes auf seine echten Bedürfnisse diene, edelstes deutsches Erbe dafür lebendig
Karl Kaltwasser by 87.150.107.189, u.a. () [WPD11/K17/20806]
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Wirklichkeit werden mußte, wenn nicht ein tiefer Sinn unerfüllt bleiben und eine große Aufgabe übersehen werden sollte. […] Daß sie der notwendigen Zurückbesinnung unseres Volkes auf seine echten Bedürfnisse diene, edelstes deutsches Erbe dafür lebendig erhalte und in seinem Geiste weiterwirke, das erwartet mit Fug und Recht die Zeit von einer Brüder Grimm-Gesellschaft.“(Karl Kaltwasser: Lebendiges Erbe, S. 3, 12 f.) Kaltwasser, dessen Publikationen als Schriftsteller und Geschäftsführer der Brüder Grimm-Gesellschaft Kassel in einem überschaubaren Rahmen blieben, betätigte sich auch als Literaturkritiker
Karl Kaltwasser by 87.150.107.189, u.a. () [WPD11/K17/20806]
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Lichtspielhäusern. Ende der 1960er-Jahre trat er der Religionsgruppe der Zeugen Jehovas bei und verbrachte zwei Jahre als Missionar auf Malta. Danach war er bis zu seinem Tod in Südengland für diese Gruppe tätig. In Südengland hatte er das Windsurfing entdeckt, das er bis ins hohe Alter betrieb. Internationale Erfolge (OS = Olympische Spiele, WM = Weltmeisterschaft, F = Freistil, S = Schwergewicht) 1950, 3. Platz, British Empire & Commonwealth-Games in Auckland, F, S, hinter Jim Armstrong, Australien und Pat O'Connor, Neuseeland; 1951, 7. Platz, WM in
Kenneth Richmond by Pelz, u.a. () [WPD11/K17/18680]
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1995, 557-576; vgl. auch Yáñez Neira. D: Protagonismo del monasterio de Oseira en Alcobaça, Compostellanum, 40, 1-2 (1993) p. 13-20) Der Abt Lorenzo (1205 bis 1233) wurde Abt von Clairvaux. Oseira gilt als Mutterkloster von Kloster Júnias in Portugal (1248), das es aber wohl nie zum Rang einer Abtei brachte. 1513 fiel das Kloster in Kommende, trat aber 1545 der kastilischen Zisterzienserkongregation bei und erholte sich wieder. 1552 traf es ein Großbrand. Auf Initiative des Abts Fray Marcos del Barrio wurde
Kloster Oseira by Keuk, u.a. () [WPD11/K17/17601]
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unter Auslassung des normalerweise obligatorischen Komusubi-Ranges. 1951 erhielt er - angeblich zur eigenen Überraschung - die Beförderung zum Ōzeki. Nach sechs Turnieren in diesem Rang gewann er mit 14-1 das Januarturnier 1953, bei dem alle vier aktiven Yokozuna so schlechte Ergebnisse erzielten, das der Sumōverband gegen den Widerstand des Yokozuna-Ernennungsrates die Beförderung Kagamisatos durchsetzte, weil der Yokozuna-Rang in den Augen der Funktionäre mit jüngeren Ringern "aufgefrischt" werden sollte. Tatsächlich waren mit Haguroyama und dem nach diesem Turnier zurückgetretenen Terukuni zwei der damaligen Großmeister
Kagamisato Kiyoji by Bomzibar, u.a. () [WPD11/K17/16621]
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der Makuuchi hatte er 360 163 Niederlagen erlebt, bei 28 Kämpfen war er nicht angetreten. Gegenüber seinem Trainer begründete er die Entscheidung mit wachsenden Problemen mit seinem rechten Knie. Nach dem Ende der Ringerlaufbahn arbeitete Kagamisato als Trainer im Tokitsukaze-beya, das er jedoch nach dem Tod Futabayamas/Tokitsukaze Oyakatas und einem Intermezzo als Stallmeister verließ und mit dem Tatsutagawa-beya seinen eigenen Ringerstall gründete, der aber in seiner Zeit keinen Spitzenkämpfer hervorbrachte. Im April 1988 ging er, da er die Altersgrenze des
Kagamisato Kiyoji by Bomzibar, u.a. () [WPD11/K17/16621]
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Obusse wurden in der Wagenhalle von Vallendar abgestellt. Die nächste Erweiterung des Obusnetzes wurde zwar im Krieg geplant und begonnen, konnte aber erst am 25. Mai 1949 verwirklicht werden. Von der Herz-Jesu-Kirche führte die Linie 12 in das Wohngebiet Karthause, das seit dem 9. Januar 1939 von der ersten Koblenzer Stadtbuslinie bedient worden war. Auf der 2,5 Kilometer langen Strecke war eine starke Steigung zu überwinden, die der Obus besser als Dieselbusse bewältigen konnte. Die übrigen Straßenbahnstrecken überlebten das Kriegsende trotz
Koblenzer Elektrizitätswerk und Verkehrs-AG by Satyrios, u.a. () [WPD11/K17/19696]
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1186. Zwischen 1560 bis 1570 ließ Adam Kraiger von Kraigk eine Feste im Stil der Renaissance errichten. 1650 erwarb Hermann Czernin von Chudenitz die Herrschaft. An das 1688 von Hermann Jakob Czernin von Chudenitz gestiftete Piaristenkloster war ein Gymnasium angeschlossen, das zum Mittelpunkt der Bildung im ganzen Bunzlauer Kreis wurde. An Stelle der hölzernen Kirche St. Martin entstand ab 1702 die Loretokapelle, die als architektonisches Schmuckstück der Stadt gilt. Von 1703 bis 1709 gestaltete Giovanni Battista Alliprandi die Feste für Jakob
Kosmonosy by Iccander, u.a. () [WPD11/K17/16081]
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ein psychiatrisches Krankenhaus eingerichtet. Unter dem nächsten Besitzer des Schlosses, Baron Klinger, erfolgte 1905 eine Modernisierung der Fassaden. Am 26. Oktober 1913 erhob Kaiser Franz Joseph den Marktflecken Kosmanos zur Stadt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde Kosmonosy nach Mladá Boleslav, das sich inzwischen bis an die Stadtgrenzen ausgedehnt hatte, eingemeindet. 1954 erhielt es seine Selbstständigkeit wieder und wurde 1974 erneut gegen den Willen der Bevölkerung angegliedert. 1991 erhielt die Stadt wiederum ihre Eigenständigkeit zurück. 1994 schloss sich die Gemeinde Horní Stakory
Kosmonosy by Iccander, u.a. () [WPD11/K17/16081]
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KTRT Joint Venture bezeichnet die Baugemeinschaft, die aus Kumagai Gumi, Taiwan Kumagai, RSEA und Ta-Yo-Wei besteht, welche vier führende Unternehmen in taiwanischer Bauindustrie sind.Als ein Team, das die architektonischen, baulichen und elektrischen/mechanischen Techniken beherrscht, ist KTRT JV besonders berühmt durch ihre Ausführung des "Taipei Financial Center Projekts", Taiwans bislang größtes Bauvorhaben. {{Lückenhaft|Gründungsdatum, Zahlen zu Umsatz/Gewinn/Mitarbeitern, Sitz}} Ktrt Joint Venture
KTRT Joint Venture by Gnu1742, u.a. () [WPD11/K17/15850]
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neuerer Zeit durch die nilotischen Sprachen. Dieser Einfluss zeigt sich in Vokabular und Phonologie. Von Bernd Heine und von Christopher Ehret gibt es Versuche, ein Proto-Kuliak zu rekonstruieren. Soo und Nyang’i bilden eine Subgruppe West-Kuliak (Ngangea-So) gegenüber dem Icetot, das dem Ost-Kuliak zuzuordnen ist. Es wird vermutet, dass Kuliak-Elemente auch im Oropom beobachtbar sind, falls es noch existiert. Icetot wird heute von ca. 7.000 Ik gesprochen. Das Soo wird vom Volk der Soo (ca. 4.000–10.000) kaum noch gesprochen, Erstsprache
Kuliak-Sprachen by 84.57.54.23, u.a. () [WPD11/K17/15997]
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Ein Konglomeratsabschlag ist ein im Börsenhandel zu beobachtender Abschlag auf den mutmaßlichen "inneren Wert" eines großen Unternehmens, das in unterschiedlichen Sparten tätig ist, also eines großen Mischkonzerns. Solche Abschläge liegen häufig in der Größenordnung von 10–20 %, können aber auch weit darüber hinaus gehen. Der Begriff Konglomeratsabschlag ist anwendbar in Verbindung mit einer Finanzanalyse beziehungsweise Unternehmensbewertung, die einen Unternehmenswert
Konglomeratsabschlag by Stauffen, u.a. () [WPD11/K17/14365]
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siebziger Jahren kollektive künstlerische Arbeitsformen für sich zu entdecken. Wesentlich für ihn ist die Begegnung mit A. R. Penck, dessen Stilistik der Zeichnungen er ebenso aufnimmt wie den Charakter von Aktionen und Performances. 1972 zieht es ihn nach Karl-Marx Stadt, das in den 70er und 80er Jahren in den Bildenden Kunst und im Theater nach Berlin eine gewisse Ausnahmestellung in der DDR einnimmt. Schon seine ersten Ausstellungen in der Stadt werden zu veritablen Skandalen, wobei zunächst weniger seine Bilder als sein
Klaus Hähner-Springmühl by Matthiasb, u.a. () [WPD11/K17/14240]
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Nicolai entspringen. Diese jüngere Generation beobachtet - wie Hähner-Springmühls Umkreis in Sachsen - seine Kunst aufmerksam und wertet sie in gewisser Hinsicht auch für eigene Arbeiten aus. Hähner-Springmühls Werk bleibt trotz Reiseverbot auch im Westen nicht unbekannt. 1985 erscheint das Buch "Kommentar", das in Zusammenarbeit mit Heiner Müller entsteht. Das ist insofern bemerkenswert, als der Kultautor bei solchen Projekten in der Regel nur mit Kollegen arbeitet, die er auf Augenhöhe sieht. Mit seiner Einzelausstellung "Baugrube II" 1988 in der damaligen Projektgalerie EIGEN + ART
Klaus Hähner-Springmühl by Matthiasb, u.a. () [WPD11/K17/14240]
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Güterverkehr auf der Strecke Vechta–Hesepe und damit auch nach Dinklage ein. Die Stadt Dinklage suchte daraufhin nach einem neuen Betreiber und stellte Mittel für die Sanierung der Bahnstrecke bereit. Güterkunden in Dinklage waren die Maschinenfabrik und ein Landhandel und Futtermittelwerk, das Anfang der 1960er Jahre ein eigenes Ladegleis erhielt und bis zuletzt mit jährlich ca. 50.000 t auf der Schiene beliefert wurde. Bis 1985 wurde bei der Kleinbahn noch ein Betriebsüberschuss erzielt. Im August 2002 baute die DB die Anschlussweiche in
Kleinbahn Lohne–Dinklage by Bobo11, u.a. () [WPD11/K17/14119]
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zum 1. August 2005 wurde die bisherige Hortbetreuung von Kindern im Grundschulalter an die Schulen überführt. Voraussetzung für die Hortbetreuung an den Grundschulen ist auch hier die Feststellung eines Betreuungsbedarfs, (vgl. § 19 Abs. 6 Schulgesetz für das Land Berlin (SchulG), das auf das KitaFöG verweist). Wird die Hortbetreuung nicht als schulisches Angebot der Schule selbst durchgeführt, kann eine Bereitstellung von Betreuungsplätzen durch Träger der freien Jugendhilfe erfolgen. Literatur Hundt/Oeter: Kindertagesbetreuung in Berlin, Vorschriftensammlung und Erläuterungen, Carl Link Verlag, ISBN 9783556010235
Kindertagesförderungsgesetz (Berlin) by Alros002, u.a. () [WPD11/K17/14076]
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den Feuchtwiesen der „Schönen Weyde“ (heute Niederschöneweide) gehören dabei zu den Ältesten. Andere Teile der Köllnischen Heide wurden gezielt gerodet, darunter die Gebiete des heutigen Ortsteils Baumschulenweg ab 1823. Die Entwicklung setzte sich fort und erreicht 1879 das heutige Adlershof, das bis zur Besiedlung den Charakter von Feuchtwiesen hatte. Etwas abseits der Bahnstrecke blieben manche Flurstücke noch längere Zeit bestehen, der Flugplatz Johannisthal etwa wurde erst 1909 eingerichtet. Siehe auch Königsheide (Berlin) {{Coordinate |NS=52/26/46/N |EW=13/32/45/E |type=landmark |region=D
Köllnische Heide by Emmridet, u.a. () [WPD11/K17/13399]