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miniatur|Ansicht des Winterpalais, auch Witwenpalais genannt, vom Karolinenplatz aus (Heinrich Justus Schneider, um 1840)]] Nach dem Ausbau des Gothaer Winterpalais als Witwensitz (daher auch die einst geläufige Bezeichnung Witwenpalais) bezog Karoline Amalie das neben der Orangerie gelegene städtische Palais, das ihr Herzog August 1821 geschenkt hatte. Hier besuchte sie im August 1845 auch das britische Königspaar Victoria und Albert von Sachsen-Coburg und Gotha während ihres Deutschlandaufenthalts. Die Privilegirte Gothaische Zeitung schrieb anlässlich dieses Besuches: „... jeder Gothaner freute sich herzinnig des
Karoline Amalie von Hessen-Kassel by 77.7.217.64, u.a. () [WPD11/K18/73434]
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geschlossenem Vorhang umgebaut. Requisiten (Einzelgegenstände) sowie Spezialeffekte ergänzten die Kulissen. Abgeleitete Bedeutungen Mit der Bezeichnung „Kulisse“ kann auch allgemein ein Hintergrund gemeint sein, eine weitere Begriffsbedeutung ist die Geräuschkulisse. Der Begriff hinter den Kulissen beschreibt auch im übertragenden Sinne etwas, das der Öffentlichkeit verborgen ist. Literatur Unruh, Walther: Theatertechnik. Berlin, Bielefeld: Klasing 1969
Kulisse (Bühne) by Robert Schediwy, u.a. () [WPD11/K18/70820]
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MW, damit zählt das Kernkraftwerk zu den größeren in Frankreich. Pro Jahr speist es durchschnittlich 24 Milliarden Kilowattstunden in das öffentliche Stromnetz ein. Zur Kühlung der Anlage wird der Gironde mittels Unterwasserleitungen auf einer Länge von 400 Metern Wasser entnommen, das nach dem Kühlprozess der Reaktoren im Zentrum des Mündungsgebiets, 2,2 Kilometer vom Ufer entfernt, wieder dem Fluss zugeführt wird. Diese Distanz ist zum einen notwendig, damit das erwärmte Wasser nicht wieder angesaugt wird, und zum anderen, damit das Wasser kühl
Kernkraftwerk Blayais by 217.5.204.78, u.a. () [WPD11/K18/70485]
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Ein Knotenblech ist ein Element des Stahlbaus zur Verbindung von einzelnen Trägern aus Stahlprofilen. Knotenbleche gelten als Gelenkpunkte eines Tragwerks, insbesondere bei einem Fachwerk. Hergestellt wird ein Knotenblech aus einem Stück Stahlblech, das mit Bohrungen zur Aufnahme von Nieten oder Schrauben versehen ist. Die Dicke des Bleches kann je nach Art des Tragwerkes bis zu einige Zentimeter betragen. Bei Schweißkonstruktionen wird durch Knotenbleche eine Anhäufung von Schweißnähten in einem Punkt vermieden. Ergebnis ist
Knotenblech by LucienBOT, u.a. () [WPD11/K18/69781]
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Klimow WK-1 im Schnitt Klimow WK-1 im Schnitt Das Klimow WK-1 war ein sowjetisches Turbojet-Triebwerk. Es war das erste sowjetische Strahltriebwerk, das in Großserie gefertigt wurde. Die Buchstaben der Bezeichnung sind die Initialen des Konstrukteurs Wladimir Klimow. Es war eine Weiterentwicklung des Klimow RD-45 und basierte wie dieses auf dem britischen Rolls-Royce Nene-Triebwerk, hatte jedoch einen um etwa 30 Prozent höheren Schub
Klimow WK-1 by 87.144.125.239, u.a. () [WPD11/K18/69658]
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eingestellt. Dort gehört sie neben Susan Flannery, John McCook und Ronn Moss zu den Darstellern, die von der ersten Folge an dabei sind. Privat ist Lang seit dem 2. Juli 1997 mit dem Produzenten Alex D’Andrea verheiratet. Das Paar, das in Los Angeles lebt, hat eine gemeinsame Tochter (* 1997). Lang hat aus der ersten Ehe (1989–1995) mit Scott Snider zwei Söhne (* 1990 und * 1992). Die Tochter von D’Andrea lebt mit im gemeinsamen Haushalt. Langs erster Sohn mit Scott Snider
Katherine Kelly Lang by Nobart, u.a. () [WPD11/K18/68841]
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Flusstäler existieren im Gemeindegebiet von Karpenisi keine nennenswerten Ebenen oder Senken. Die Agrafa-Berge sind sehr unwegsam und zerklüftet. Unterschiedlich hohe Wasserscheiden trennen das Gemeindegebiet von seinen Nachbarn: im Südosten das Panetoliko-Massiv (höchste Gipfel Koutoupas, 1.796 m und Trichia, 1.819 m), das die Grenze nach Ätolien in Westgriechenland bildet, im Osten Tymfristos, Kokalia (1.720 m) und Oxia (1.926 m), die Karpenisi von der mittelgriechischen Gemeinde Makrakomi trennen. Die Entfernung von Karpenisi nach Agrinio im Südwesten beträgt 105 km, nach Trikala im Nordosten
Karpenisi by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K18/68206]
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Verspätung. Ursache war der Verlust eines Propellerblattes, der sich drei Tage nach Verlassen des Hafens von Cherbourg ereignet hatte. Daher musste der Kapitän die Geschwindigkeit bis New York drosseln. Auf der Weiterfahrt wurde der Dampfer von einem schweren Unwetter heimgesucht, das sich in der Sonntagnacht, 20. Dezember, zu einem Hurrikan steigerte, wodurch die Fahrtgeschwindigkeit nochmals verringert werden musste. Die Durchschnittsgeschwindigkeit der Kronprinz Wilhelm auf dieser Reise waren 17,73 Knoten gegenüber der letzten Fahrt mit 22 Knoten. Mit 1.153 Passagieren hatte der
Kronprinz Wilhelm (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K18/69709]
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New York Bay nahe Robbins Reef von dem britischen Frachter Crown of Castile gerammt. Bei dichtem Nebel hatte die Kronprinz Wilhelm mit nur 392 Zwischendeck-Passagieren an Bord durch regelmäßiges Pfeifen und Läuten auf sich aufmerksam gemacht, als das Unglück geschah, das glücklicherweise nur einen Steward des Passagierdampfers verletzte. Die Schäden wurden im New Yorker Hafen an der Pier des Norddeutschen Lloyd in Hoboken behoben.(The New York Times vom 19. März 1908, S. 14) Im anschließenden Gerichtsverfahren, das in New York
Kronprinz Wilhelm (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K18/69709]
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das Unglück geschah, das glücklicherweise nur einen Steward des Passagierdampfers verletzte. Die Schäden wurden im New Yorker Hafen an der Pier des Norddeutschen Lloyd in Hoboken behoben.(The New York Times vom 19. März 1908, S. 14) Im anschließenden Gerichtsverfahren, das in New York stattfand, wurden beide Schiffe für schuldig befunden, da sich die Kronprinz Wilhelm in einer nicht vorschriftsmäßigen Position befunden haben soll und die Crown of Castile zu schnell fuhr.(The New York Times vom 19. August 1908, S.
Kronprinz Wilhelm (Schiff) by Ambross07, u.a. () [WPD11/K18/69709]
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{{Infobox Kernkraftwerk Das Kernkraftwerk Gravelines liegt bei der französischen Stadt Gravelines in der Region Nord-Pas-de-Calais im Département Nord. Das Kernkraftwerk, das aus sechs Druckwasserreaktoren besteht, liegt jeweils etwa 20 Kilometer von den Städten Dünkirchen und Calais entfernt an der Küste des Ärmelkanals. Es beschäftigt ca. 1.700 Personen und hat damit die meisten Mitarbeiter aller Kernkraftwerke in Frankreich. Betreiber ist die französische
Kernkraftwerk Gravelines by Xqbot, u.a. () [WPD11/K18/67085]
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Kibbel-Kabbel ist ein mit dem Cricket und Guli Danda verwandtes Geschicklichkeitsspiel.Gespielt wird mit dem Kibbel, einem etwa 10 cm langen beidseitig angespitzten Rundholz, das mit dem Kabbel, einem Stock, möglichst weit weggeschleudert oder geschlagen werden muss. In Deutschland war das Spiel vor allem im Norden populär, in den USA wurde es als Peewee gespielt. Material Zu diesem Spiel benötigt man ein etwa 10 cm
Kibbel-Kabbel by Aka, u.a. () [WPD11/K18/67305]
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In Deutschland war das Spiel vor allem im Norden populär, in den USA wurde es als Peewee gespielt. Material Zu diesem Spiel benötigt man ein etwa 10 cm langes rundes Holz mit einem Durchmesser von etwa 2,5 cm als Kibbel, das an seinen Enden kegelförmig angespitzt ist, und einen etwa 60-70 cm langen Stock als Kabbel. Außerdem ist eine kleine, etwa 15–20 cm lange, 3–4 cm breite und tiefe V-förmige Kuhle als Mal in festem Erdboden anzulegen. Regeln Beim Spiel werden
Kibbel-Kabbel by Aka, u.a. () [WPD11/K18/67305]
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erst einmal ruhig um neue Veröffentlichungen, wobei die Plattenfirmen alte Titel noch einmal erneut vermarkteten und neue Singles mit bekanntem Material produzierten. Im Jahre 2006 erschien das vierte Album U-Turn auf dem britischen Label Twisted Records, eines von wenigen Goa-Labels, das die Pleitewelle der kleinen Plattenfirmen bislang überlebte. Der Titel Inside Every Man wurde als Hintergrundmusik für das Computerspiel Granturismo 4 produziert. Diskografie Alben Forever After (Harthouse, 1995) Dragon Tales (Blue Room Released, 1997) The Great Unknown (Liquid Audio Soundz, 2000
Koxbox by VolkovBot, u.a. () [WPD11/K18/64733]
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oder Kasikisi, ist ein Ort wenige Kilometer nördlich von Nchelenge in Sambia in der Provinz Luapula, am südöstlichen Ufer des Mwerusees. Er liegt 920 Meter über dem Meeresspiegel. Soziales Kashikishi vor allem wegen seines Krankenhauses, dem St.-Paul’s-Mission-Hospital, bekannt, das von Ordensschwestern der Diözese Mansa geführt und seit 1973 konsequent von einem Förderverein im schweizerischen Basel mit fachlicher Beratung durch das Kantonsspital unterstützt wird. St. Paul’s bietet nicht nur 140 Betten, sondern auch eine Schwesternausbildung. Dafür erhält es Unterstützung
Kashikishi by Vanellus, u.a. () [WPD11/K18/63747]
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der intensiven Kolonisation und Russifizierung der Halbinsel Kola im späten 19. Jahrhundert kam es wiederum zu einer Neugründung. 1886 wurde das Kloster an seinem ursprünglichen Standort an der Barentssee wieder aufgebaut. Es bestand seither aus zwei Häusern, dem „Oberen Kloster“, das dem Klostergründer Trifon und den 116 Märtyrern des Schwedenangriffs von 1589 geweiht war, sowie dem „Unteren Kloster“ am Meeresufer. 1920 wurde das Petschenga-Gebiet und somit auch das Kloster dem 1917 unabhängig gewordenen Finnland zugeschlagen, und blühte in dieser Zeit weiter
Kloster Petschenga by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K18/64948]
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war ein Trimm-dich-Pfad, ein Kinderspielplatz sowie ein Restaurant mit 220 Sitzplätzen. Die Kutel-Milchflaschen aus Plastik mit orangen, roten oder grünen Aludeckeln waren im Handel erhältlich und wurden auch als Schulmilch in Schulen angeboten. Das Logo bestand aus drei grünen Kuhköpfen, das auch heute noch am Kutel-Haus in Essen-Altenessen sichtbar ist. Produkte (normalerweise 0,5 Liter, auch 1 Liter) Vorzugsmilch 3,7 % Fett Goldmilch 1,8 % Kakao Zudem gab es weitere Milchprodukte und ein Restaurant. Geschichte des Gebietes Auf dem Areal des ehemaligen Kutels befand
Kutel by Martin1978, u.a. () [WPD11/K18/63982]
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ein deutscher Volkswirt, Verleger und Politiker (CDU).Leben und Beruf Nach dem Abitur 1937 an der damaligen Oberrealschule in Herford (heute Ravensberger Gymnasium) nahm Schober ein Studium der Völkerkunde sowie der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Hamburg, Berlin und München auf, das er mit dem Examen als Diplom-Volkswirt und anschließender Promotion zum Dr. rer. pol. beendete. Von 1939 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Zuletzt geriet er in sowjetische Gefangenschaft, aus der er Ende 1945 entlassen wurde. Nach
Kurt Schober by Silewe, u.a. () [WPD11/K18/64477]
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größte Sprache aus der Gruppe der ostsamischen Sprachen, sein Fortbestand ist aber wegen der zunehmenden Verbreitung des Russischen fragwürdiger als beim Inarisamischen und Skoltsamischen. Die dem Kildinsamischen am nächsten verwandten Sprachen sind die Tersaamisch und das mittlerweile wahrscheinlich ausgestorbene Akkalasamische, das manchmal auch als kildinsamischer Dialekt aufgefasst wird. Rechtschreibung In den 1930er Jahren wurde erstmals eine kolasamische Schriftsprache auf Grundlage des lateinischen Alphabets entwickelt. Grundlage dieser Schriftsprache waren aber nicht die Dialekte des Kildinsamischen, sondern die der damals größten und geographisch
Kildinsamische Sprache by Rezabot, u.a. () [WPD11/K18/64199]
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der die Rüstungsproduktion im besetzten Frankreich koordinierte. Die Produktionsanlagen der DVG wurden 1945 von Berlin in die Lausitz verlegt, dort nach Kriegsende jedoch beschlagnahmt und demontiert. Nach Kriegsende gelang Pierburg der Aufbau eines neuen Unternehmens in Neuss und in West-Berlin, das mit der Produktion von Vergasern abermals zu bedeutender Größe anwuchs. In den 1970er Jahren kam es in Neuss mit zu den ersten wilden Streik in Deutschland. 1986 wurde Pierburg von der Rheinmetall AG erworben. Der Kölnische Kunstverein zeigte im Jahr
Kolbenschmidt Pierburg by Schmelzle, u.a. () [WPD11/K18/63981]
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zusammen mit Ludwig Erhard als bedeutendster Wirtschaftspolitiker der Nachkriegszeit benannt. Ausbildung und Beruf Nach dem Abitur an der Hebbelschule in Kiel absolvierte Schiller ab 1931 ein Studium der Volkswirtschaftslehre und der Rechtswissenschaft in Kiel, Frankfurt am Main, Berlin und Heidelberg, das er 1935 als Diplom-Volkswirt und mit der Promotion zum Dr. rer. pol. über das Thema „Arbeitsbeschaffung und Finanzordnung in Deutschland“ (Karl Schiller, Dr. rer. pol. Die Zeit Nr. 6/1970 vom 6. Februar 1970.) beendete. Während seines Studiums wurde er von
Karl Schiller by Mautpreller, u.a. () [WPD11/K18/64361]
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4 m Durchmesser und etwa 5-6 m Höhe hatte. Die Kuppel wurde aus plattigen Steinen aufgeschichtet. In dem Kuppelgrab wurden Grabbeigaben eines Fürsten entdeckt. Neben dem Kuppelgrab hat man mehrere kleine und unterirdische Gräber entdeckt, die sehr einem Grab ähneln, das man im ehemaligen Bimssteinbruch von Thera auf Santorin entdeckte. Es sind einfach angelegte, kuppelähnliche Gräber, die auch schon eine Zuwegung hatten, wie sie später bei den so genannten mykenischen Fürstengräbern üblich war. Sicher handelt es sich bei diesen mykenischen Gräbern
Kuppelgräber bei Galatas by Århus, u.a. () [WPD11/K18/62582]
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Nachbarkanton Seiches-sur-le-Loir befindet sich der Flughafen von Angers auf der Gemarkung der Gemeinde Marcé. Freizeit und Tourismus Schloss und Altstadt von Durtal sowie der Loir über auf Touristen eine gewisse Anziehungskraft aus. Der Wald von Chambiers ist ein ausgedehnetes Wandergebiet, das eine Reihe geschichtsträchtiger Stätten aufweist. Unterkunftsmöglichkeiten aller Kategorien sind vorhanden. Weniger touristisch bedeutsam ist der Norden des Kantonsgebiets. Weblink Raum Durtal {{Navigationsleiste Kantone im Département Maine-et-Loire}} {{DEFAULTSORT:Durtal}}
Kanton Durtal by Vodimivado, u.a. () [WPD11/K18/62533]
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Stadtteil Botenheim der Stadt Brackenheim. Eine Pfarrkirche zu "Unserer Lieben Frau" wird 1351 erstmals erwähnt. Über das Hochstift Worms gelangte die Botenheimer Kirche an die Herren von Magenheim, dann an von Talheim und über die Hofwart an das Haus Württemberg, das sie 1443 im Tausch gegen Güter im Zabergäu dem Kloster Frauenzimmern inkorporierte. Das Schiff der romanischen Chorturmkirche wurde 1745 vergrößert. Die Kirche wurde vielfach renoviert, zuletzt umfassend von 1955 bis 1961. Das Altarkreuz wurde 1686 erworben. Kirchengemeinde Brackenheim Die Kirchengemeinde
Kirchenbezirk Brackenheim by Cosal, u.a. () [WPD11/K18/65282]
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vergrößert. Die Kirche wurde vielfach renoviert, zuletzt umfassend von 1955 bis 1961. Das Altarkreuz wurde 1686 erworben. Kirchengemeinde Brackenheim Die Kirchengemeinde Brackenheim (ca. 3.000) umfasst die Kernstadt der Stadt Brackenheim. Bereits 1476 wurde vom Landkapitel Schwaigern das Kapitel Brackenheim abgetrennt, das nach Einführung der Reformation durch ein Dekanat ersetzt wurde. Die Stadtkirche St. Jakobus ist eine frühgotische Chorturmkirche, das Schiff ist hochgotisch. 1509 wurde die Sakristei angebaut. Die Kirche besitzt zwei Reliefs aus dem Frühbarock mit Passionsszenen. 1863 und 1965 wurde
Kirchenbezirk Brackenheim by Cosal, u.a. () [WPD11/K18/65282]