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um es in den Landtag einzubringen. Damit war NRW das erste Bundesland, in dem es Bestrebungen für eine gesetzliche Verankerung eines Korruptionsregisters gab. Am 15. Dezember 2004 hat der Düsseldorfer Landtag ein Antikorruptionsgesetz verabschiedet. NRW wurde damit das erste Bundesland, das ein Register über korrupte Unternehmer führt. Per Gesetz soll nun verankert werden, dass bei einer Auftragsvergabe durch Land und Kommunen, die Seriosität der beauftragten Firmen geprüft wird. Pflicht wird die Prüfung jedoch erst bei einem Auftragsvolumen ab 25.000 Euro. Ab
Korruptionsregister by RobertLechner, u.a. () [WPD11/K18/10736]
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die vom Wicca-Kult beeinflussten "Keltischen Hexen", der so genannte „keltische Neoschamanismus“ sowie die sich selbst so bezeichnenden „Neokelten“ oder „Celtic Reconstructionists“. Neben ernsthafteren Versuchen, die keltische Religion wiederzubeleben existieren auch viele reine Neuerfindungen wie das Keltische Baumhoroskop, der „Keltische Baumkalender“, das „Druiden-Tarot“ oder das magische System der Coelbren, die phantasievolle Angebote des Esoterikmarktes sind, von vielen "keltischen Neuheiden" jedoch trotzdem übernommen wurden. Neodruidentum Die Bewegung der „Neuen Druiden“ hat ihre Wurzeln in der britischen Freimaurerei sowie in der Keltenromantik des 19.
Keltischer Neopaganismus by Salomis, u.a. () [WPD11/K18/10808]
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Mutter Natur“. Die religiösen Feiern finden in „Heiligen Hainen“ sowie alten Monumenten der Megalithkultur wie Stonehenge statt. Ihre Orden oder Logen bezeichnen die Neodruiden selbst als „Groves“ oder keltisierend „Nemeton“. Es gibt in den meisten Orden ein System von Rängen, das sich offiziell auf die Ränge oder Titel der mittelalterlichen irischen Filidh beruft, inoffiziell jedoch wahrscheinlich eher auf freimaurerische Tradition zurückzuführen ist. Das moderne Druidentum ist mittlerweile eine über 200 Jahre alte Tradition, deren Haupteinflussgebiete vor allem in Großbritannien und Frankreich
Keltischer Neopaganismus by Salomis, u.a. () [WPD11/K18/10808]
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magischem“ Volksbrauchtum Kombiniert um den „ursprünglichen keltischen Schamanismus“ wiederzubeleben. Zentraler Aspekt des „keltischen Neoschamanentums“ ist die Erfahrung der „Anderswelt“, die mit der Welt der keltischen Götter und Geister identifiziert wird. Die keltischen Schamanen gehen von einem ewigen „schamanistischen Bewusstsein“ aus, das von den verstorbenen Ahnen bewahrt wird und das der keltische Schamane durch eine Astralreise von diesen erlangen kann. Die keltischen Schamanen interpretieren die keltische Religion als Verehrung der Natur und der Ahnengeister und machen oft Gebrauch von halluzinogenen Substanzen, um
Keltischer Neopaganismus by Salomis, u.a. () [WPD11/K18/10808]
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während Edith Kramer die Kunsttherapie aus der künstlerischen Praxis ableitete (art as therapy(T. Dalley: Art as Therapy. Brunner-Rontledge, London/New York 2004. )). Ihr Ausgangspunkt war die kunsttherapeutische Arbeit mit Kindern, die in dem Buch „Kunst als Therapie mit Kindern“, das inzwischen zur Grundlagenliteratur der Kunsttherapie zählt, dokumentiert ist.(E. Kramer: Kunst als Therapie mit Kindern. Ernst Reihnhardt Verlag, München und Basel 1978.) Judith Aron Rubin versteht sich mit ihrem Werk „Kunsttherapie als Kindertherapie“(J. A. Rubin: Kunsttherapie als Kindertherapie. Geradi
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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Bern 2006, S. 151–183. ) Beschreibung Grundlagen Kunsttherapeutische Triade Die Kunsttherapie unterscheidet sich von anderen Therapieformen dadurch, dass zu der Beziehung Patient – Therapeut ein Drittes hinzutritt: das künstlerische Medium. Daraus ergibt sich zwischen den Beziehungspunkten Klient – Therapeut – Medium (Werk) ein Beziehungsdreieck, das in der kunsttherapeutischen Literatur als kunsttherapeutische Triade bezeichnet wird. Damit spielen für die kunsttherapeutische Praxis drei Ebenen und ihre Beziehung zueinander eine Rolle: das künstlerische Gestalten am Werk, die Beziehung zwischen Therapeut und Patient sowie die Betrachtung des Werkes und
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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um einen tiefenpsychologischen Ansatz der kunsttherapeutischen Praxis, in der zwar mit künstlerischen Medien gearbeitet wird, Gestaltungen aus der Therapie aber nicht als Kunst bezeichnet werden. Dabei ist die Gestaltungstherapie grundsätzlich zu unterscheiden von der Gestalttherapie, die ein besonderes Psychotherapieverfahren ist, das den Zusammenhang von Körper, Geist und Seele als ganze Gestalt auffasst. Setting Die Kunsttherapie kann, je nachdem in welchem Praxisfeld sie stattfindet, welchen methodischen Ansätzen sie folgt oder welche Indikationen vorliegen, in unterschiedlichem Setting stattfinden. Sie wird sowohl als Einzel-
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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treten kann: „In der Therapie geht es um das Gewahrwerden innerer Prozesse, um mehr Bewußtheit. Das bedeutet, um ein intensiveres Hineinlauschen oder Hineinschauen in die intrapsychische Welt mit all den Gefühlen, die sie auslöst, und dann wieder um ein Zurücktreten, das es möglich macht, die Muster und Regeln zu erkennen, die das innere und äußere Handeln beeinflussen und sie ihrer Zwänge zu entheben…“ (Elisabeth Wellendorf).(E. Wellendorf: Psychoanalytische Kunsttherapie. In: Hilarion Petzold (Hrsg.): Die neuen Kreativitätstherapien. Handbuch der Kunsttherapie. Band I.
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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K. Dannecker: Kunst, Symbol und Seele. Thesen zur Kunsttherapie. Peter Lang, Frankfurt am Main 2000.) In der therapeutischen Praxis können Bilder Grundlage für Deutungen und das therapeutische Gespräch sein. C. G. Jung verwendete als zentralen Begriff den des „kollektiven Unbewussten“, das die Eindrücke aller Erfahrungen der Menschheitsgeschichte, die dem individuellen Ich vorausgehen, beinhaltet. Die Archetypen sind die einzelnen Elemente, aus denen das kollektive Unbewußte besteht, und das sich in Symbolen, einer Art primitiven Bildersprache, manifestiert.(C. G. Jung: Archetypen. DTV, München
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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therapeutische Gespräch sein. C. G. Jung verwendete als zentralen Begriff den des „kollektiven Unbewussten“, das die Eindrücke aller Erfahrungen der Menschheitsgeschichte, die dem individuellen Ich vorausgehen, beinhaltet. Die Archetypen sind die einzelnen Elemente, aus denen das kollektive Unbewußte besteht, und das sich in Symbolen, einer Art primitiven Bildersprache, manifestiert.(C. G. Jung: Archetypen. DTV, München 2001. ) Daran anknüpfend gehen tiefenpsychologische Ansätze der Kunsttherapie von einem Zusammenhang von Psyche und gestaltetem Ausdruck aus. Danach können durch schöpferische Prozesse Veränderungen im Menschen ausgelöst
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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in den Kopf? In: P. Sinapius, M. Ganß: Grundlagen, Modelle und Beispiele kunsttherapeutischer Dokumentation. Verlag Peter Lang, Frankfurt am Main 2007, S. 119–129. ) Pädagogische, heilpädagogische oder kunstpädagogische Ansätze Die kreative Auseinandersetzung mit bildnerischen Medien geht zurück auf das kindliche Spiel, das eine wesentliche Bedingung für die Entwicklung des Kindes ist. Ihren Ausdruck findet diese Entwicklung in der Kinderzeichnung, die verschiedene Stufen der kindlichen Entwicklung widerspiegelt.(H.-G. Richter: Die Kinderzeichnung. Entwicklung – Interpretation – Ästhetik. Schwann, Düsseldorf 1987. ) Die kreative Beschäftigung des Kindes
Kunsttherapie by Wilske, u.a. () [WPD11/K18/13665]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandKurscheid ist ein Ortsteil der Stadt Hennef im nordrhein-westfälischen Rhein-Sieg-Kreis. Lage Das Dorf liegt an der Grenze zwischen den Städten Hennef und Königswinter, zwischen Siegtal und Pleiserhügelland, an das sich das Siebengebirge anschließt. Bonn als nächste Großstadt liegt etwa 25 km entfernt. Geschichte Der Ortsname Kurscheid stammt vermutlich von Korn und Scheid ab, was so viel bedeutet, wie die Grenze (Scheide) zwischen drei Zehntbezirken, die sich in Kurscheid trafen
Kurscheid by Concord, u.a. () [WPD11/K18/09712]
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[[Datei:Kupferbachtal-1.jpg|miniatur|Kupferbachtal nordwestlich von Oberstetten]] Das Naturschutzgebiet „Kupferbachtal bei Unterlaus“ ist ein Flach- und Hangquellmoor<nowiki />gebiet, das sich über die Gemeinden Feldkirchen-Westerham (Landkreis Rosenheim) und Aying (Landkreis München) sowie den Markt Glonn (Landkreis Ebersberg) erstreckt. Entstanden ist das Kupferbachtal am Ende der letzten Eiszeit als die Schmelzwässer des Inn-Chiemsee-Gletschers und teilweise des Isar-Gletschers nicht in das noch
Kupferbachtal by Gras-Ober, u.a. () [WPD11/K18/09219]
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Bevölkerung von 20.192 Einwohnern, die Stadt selbst 4.912 Einwohner. Geographie Die Stadt liegt im westlichen Serbien, am südlichen Rand der Pannonischen Tiefebene und der Mačva Region. Krupanj ist von den Bergen Jagodnja, Boranja und Sokolska planina umgeben, in einem Tal, das von Flüssen und Bächen durchschnitten wird. Durch die Stadt selbst, fließen die Flüsse Bogoštica, Čađavica und Kržava, sie fließen nördlich von Krupanj zum Fluss Likodra zusammen, der später in die Jadar mündet. Die Stadt liegt auf einer Höhe von 318
Krupanj by Sk!d, u.a. () [WPD11/K18/08810]
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schuf. In die gepachteten Konventsgebäude zogen 1923 Benediktiner aus Kornelimünster. 1939 kam der Reichsarbeitsdienst. Nach Kriegsende pachtete die Diözese Mainz 1946 die Gebäude erneut und kaufte sie 1958 ganz. Mädchenheim St.Gottfried In den 1950er-Jahren war das Kloster ein Erziehungsheim, das unter dem Namen "Caritaswerk St. Gottfried" von den Nonnen geführt wurde. 1963 wurde das Heim durch einen Brand völlig zerstört. 1968 wurde es nach Investition von vier Millionen D-Mark neu eröffnet. (http://www.bistummainz.de/bistum/bistum/ordinariat/dezernate/dezernat_Z/pressestelle/mbn/mbn_2008/mbn_080625.html#12) Etwa 100 Mädchen waren in sechs Gruppen untergebracht
Kloster Ilbenstadt by Aka, u.a. () [WPD11/K18/07950]
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der Ausgliederung der Linie teilweise noch gibt. So verkehren die Züge etwa im 10-Minuten-Takt morgens durchgehend von Warschawskaja bis Retschnoi Woksal und abends genau die umgekehrte Strecke, was daraus zurückzuführen ist, dass einige Züge der Samoskworezkaja-Linie nachts im Depot Warschawskoje, das sich hinter der Station Warschawskaja befindet, abgestellt werden. In selteneren Fällen, wenn eine Verdichtung der Zugfolge auf der Kachowskaja-Linie notwendig wird, verkehren sogar Züge durchgehend von Kachowskaja bis Retschnoi Woksal und vice versa, wie es in den Jahren 1969 bis
Kachowskaja-Linie by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K18/06738]
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ein Umbau für das Internationale Paralympische Komitee und das „Rheinwerk“ in der ehemaligen Zementfabrik in Bonn-Oberkassel. Im September 2006 wurde er mit der Gestaltung des Erweiterungsbaus der damaligen Gesamtschule Bonn-Bad Godesberg betraut. Schommer ist weiterhin verantwortlich für den Bau Kameha-Hotels, das im Bonner Bogen auf dem Gelände der ehemaligen Zementfabrik entstanden ist. Das bis zu sieben Stockwerke hohe, elliptisch geformte Gebäude verfügt über 190 Zimmer, 63 Suiten und Platz für bis zu 2500 Veranstaltungsgäste. Auszeichnungen 1993 - „Europa-Nostra-Diplom“ für die Baulückenschließung Prinz-Albert-Str
Karl-Heinz Schommer by Sir James, u.a. () [WPD11/K18/06441]
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Kaiser Friedrich I. und Herzog Heinrich dem Löwen verwüstet, aber gleich danach wieder aufgebaut. Während des Bauernkrieges wurde das Kloster 1525 ausgeraubt, zerstört und niedergebrannt. 1540 wurde es säkularisiert. Aus den Grundstücken und Gebäuden des ehemaligen Klosters wurde ein Rittergut, das sich bis zur Enteignung 1945 im Besitz der Familie des Freiherren Axel von dem Bussche befand. Im Februar 2007 übernahm die Nordharzer Altertumsgesellschaft e.V. unter dem ehemaligen Blankenburger Bürgermeister, dem Historiker und Archäologen Heinz A. Behrens von der Stadt
Kloster Wendhusen by 77.64.144.29, u.a. () [WPD11/K18/05988]
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die Akademie der Wissenschaften für seine Studien zur radioaktiven Strahlung den Haitinger-Preis. Für seine Beschäftigung mit Fragen der physiologischen Optik und spektralphotometrischen Messungen erhielt er 1922 den Lieben-Preis. Überragende Bedeutung kam in seinem Schaffen der Erforschung Raman-Effekts zu: farbiges Licht, das auf Moleküle oder größere Teilchen trifft, wird ohne Farbänderung abgelenkt. Wenn jedoch die Lichtstreuung mit Aufnahme von Strahlungsenergie durch ein Molekül verbunden ist, oder wenn das Molekül bei der Streuung Energie an die Strahlung abgibt, dann kann es zu Farbänderungen
Karl Wilhelm Friedrich Kohlrausch by Pelz, u.a. () [WPD11/K18/02577]
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sie doch ähnlich weiter wie zuvor und lieferten sich Kämpfe mit der SWAPO. Der UN-Gesandte Martti Ahtisaari drohte schließlich damit, den ganzen Friedensprozess zu stoppen, wenn das Koevoet-Problem nicht gelöst würde und die Existenz der Einheit den Vorschriften des Abkommens, das von "leicht bewaffneter Polizei" sprach zuwiderliefe. Schließlich reiste UN-Generalsekretär Javier Pérez de Cuéllar in das Land, woraufhin Resolution 640 des Sicherheitsrats vom 28. August 1989 erfolgte, die die Auflösung von Koevoet und seiner Kommandostrukturen forderte. Schließlich verkündete Südafrikas Außenminister Pik
Koevoet by Lysippos, u.a. () [WPD11/K18/02866]
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Fortsetzung der alten historischen Straße Via Regia. Von Smila – dem wichtigen Eisenbahnknotenpunkt der Ukraine – ist Kamjanka nur wenige Kilometer entfernt und hat eine Bahnstation an der Eisenbahnstrecke Kiew – Dnipropetrowsk. Bereits im Jahre 1820 wurde hier eine Grundwasserquelle entdeckt. Das Wasser, das über die einzigartigen natürlichen Eigenschaften verfügt, setzte man bald bei der Produktion der Wodkaerzeugnisse in der örtlichen Spirituosenfabrik – einer der ersten in der Region, ein. Nach einer Rekonstruktion in den 1920er Jahren wurde sie zum führenden Betrieb des Zweiges. Für
Kamjanka by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/K18/00877]
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zugeschrieben. Überlieferungen nach war diese Gegend bereits in der Antike besiedelt. Der älteste sichere Fund – die sogenannten „Amazonengräber“ – datiert man mit dem 4. Jahrhundert vor Chr. Später stationierte hier das mongolische Heer vor seinem Europa-Feldzug. Das historisch-kulturelle Freilichtmuseum von Kamjanka, das zu den international wichtigsten Tschaikowski- und Puschkin-Gedenkstätten gehört, umfasst mehrere denkmalgeschützte Bauten, Sammlungen sowie Parkanlagen und hat den Status eines staatlichen Schutzgebiets. Eines der Hauptexponate ist ein original erhaltener Tschaikowski-Flügel, gebaut um 1875 von der Stuttgarter Firma Schiedmayer & Söhne. In
Kamjanka by FordPrefect42, u.a. () [WPD11/K18/00877]
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Handlungen ausgeschlossen. Wissenschaftliche Thesen zur Menstruation Die Griechen und Römer In der Vergangenheit haben sich hauptsächlich Männer mit der wissenschaftlichen Bedeutung der Menstruation beschäftigt. Für sie war der männliche Körper stets der Ausgangspunkt ihrer Überlegungen und die Frau das Wesen, das von diesem abwich. Häufig wurde sie auch als unfertiger Mann angesehen.(Vgl. Ausserer a.a. O., S. 24.) Aus diesem Kontext heraus wurde die Menstruation häufig als etwas Anormales interpretiert, das auf die vermeintliche Minderwertigkeit der Frauen hinwies. Der griechische
Kulturgeschichte der Menstruation by Christian2003, u.a. () [WPD11/K18/02254]
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der Ausgangspunkt ihrer Überlegungen und die Frau das Wesen, das von diesem abwich. Häufig wurde sie auch als unfertiger Mann angesehen.(Vgl. Ausserer a.a. O., S. 24.) Aus diesem Kontext heraus wurde die Menstruation häufig als etwas Anormales interpretiert, das auf die vermeintliche Minderwertigkeit der Frauen hinwies. Der griechische Philosoph Pythagoras (* um 570 v. Chr; † 510 v. Chr.) sah in der Menstruation einen Überschuss an Nährstoffen, den Frauen mit der Nahrung aufnähmen und der gelegentlich ausgeschieden werden müsse. Hippokrates (* um
Kulturgeschichte der Menstruation by Christian2003, u.a. () [WPD11/K18/02254]
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glaubte, dass die Konstitution der Frau feuchter, weniger dicht und schwächer als die des Mannes sei und deshalb einen Überschuss an Körpersäften produziere, die regelmäßig abfließen müssten. Damit bezog er sich auf die über viele Jahrhunderte verbreitete Humoralpathologie, einem Konzept, das den Ursprung der Krankheiten in einem Ungleichgewicht der Säfte Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle sah. Für Aristoteles (* 384 v. Chr.; † 322 v. Chr.) war das Menstruationsblut nötig, um den Überschuss an Blut auszuscheiden, der sich bei beiden Geschlechtern bilden
Kulturgeschichte der Menstruation by Christian2003, u.a. () [WPD11/K18/02254]