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den Frauen eine gewisse Verwandtschaft mit ihren Nachkommen zu, im Gegensatz zu vielen anderen Gelehrten der Zeit, für die nur die Abstammung vom Vater von Bedeutung war. Aristoteles sah im Menstruationsblut nur die rohe Materie, im Samen dagegen das Element, das alle wichtigen Eigenschaften des Kindes enthalte. Der römische Historiker Gaius Plinius Secundus (* 23; † 79) war ebenfalls der Ansicht, dass aus dem Blut neues Leben entstehen würde. Dieser Vorgang sei mit einem Kuchen zu vergleichen, in dem der männliche Samen die
Kulturgeschichte der Menstruation by Christian2003, u.a. () [WPD11/K18/02254]
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Jahrhundert veränderte sich die Weltsicht von den aktiven, vitalen, die ganze Welt verbindenden Prinzipien hin zu einem mechanisierten Weltbild. Die Aufklärung veränderte die Einstellung der Menschen zur Natur von Grund auf, die nun als etwas Chaotisches und Gefährliches betrachtet wurde, das bekämpft und beherrscht werden musste. In diesem Kontext änderte sich auch das Verständnis der Geschlechter. Frauen galten nun nicht mehr als unvollendete Männer, sondern als total gegensätzliche Wesen. Dem Mann wurden Kultur, Geistigkeit, abstraktes Denken, Wissenschaft und Fortschritt zugeordnet, der
Kulturgeschichte der Menstruation by Christian2003, u.a. () [WPD11/K18/02254]
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von Hessen-Kassel gestanden hatte, 1794 verstorben. Er erhielt nur eine mäßige Schulbildung. Er war ehrgeizig und vervollständigte sein Wissen, so dass der Zugang zur höheren Bildung möglich wurde. 1797 nahm er an der Universität Marburg ein Studium der Kameralistik auf, das er an der Universität Göttingen fortsetzte. Unter dem Einfluss von Johann Friedrich Blumenbach befasste er sich zunehmens mit der Mineralogie und begann mit dem Sammeln von Mineralien. Seine Studienpläne an der Bergakademie Freiberg konnte er wegen einer notwendigen Heirat und
Karl Cäsar von Leonhard by Sorgenlos, u.a. () [WPD11/K17/97076]
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werden. Python Die Programmiersprache Python unterstützt die Implementation von Koroutinen mit dem verwandten Konstrukt der Generatoren. Dabei kann mit dem Schlüsselwort yield der Ablauf einer Funktion vorübergehend unterbrochen werden. Intern wird jedoch bei Aufruf einer solchen Generator-Funktion ein Objekt erzeugt, das den Status vorhält. Realisiert wird dies, indem bei Abgabe der Kontrolle das vollständige Stackframe zwischengespeichert und bei Wiederaufnahme wiederhergestellt wird. Die Wiederaufnahme geschieht durch Aufruf der Methode next() des Generator-Objekts. <source lang=python> def fib(): """ Fibonacci-Folge als Koroutine """ i1
Koroutine by GGShinobi, u.a. () [WPD11/K17/99585]
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alleinige Kirchengemeinde Denkendorf in die beiden Kirchengemeinden Denkendorf Klosterkirche und Denkendorf Auferstehungskirche aufgeteilt. Kirchengemeinde Denkendorf Klosterkirche Die Kirchengemeinde Denkendorf Klosterkirche (ca. 2.000) umfasst den alten Kernort der Gemeinde Denkendorf. Die Pfarrkirche des Dorfes war stets die Kirche des Klosters (Stiftkirche), das um 1130 gegründet wurde. Dieses war zwischen der freien Reichsstadt Esslingen und der Grafschaft Württemberg umstritten. Schließlich konnte sich Württemberg durchsetzen, das dort die Reformation einführte. Danach war es eine evangelische Klosterschule (bis 1584 und 1713–1810), 1907–1920 Lehrerseminar und seit
Kirchenbezirk Esslingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K18/01628]
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umfasst den alten Kernort der Gemeinde Denkendorf. Die Pfarrkirche des Dorfes war stets die Kirche des Klosters (Stiftkirche), das um 1130 gegründet wurde. Dieses war zwischen der freien Reichsstadt Esslingen und der Grafschaft Württemberg umstritten. Schließlich konnte sich Württemberg durchsetzen, das dort die Reformation einführte. Danach war es eine evangelische Klosterschule (bis 1584 und 1713–1810), 1907–1920 Lehrerseminar und seit 1949 Diakonie-Seminar. Die Kirche mit romanischem Westturm wurde wohl im 11. Jahrhundert erbaut. Im Chor und in der Vorhalle gibt es frühgotische
Kirchenbezirk Esslingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K18/01628]
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Esslinger Innenstadt. Die ursprünglich als Ostkirche bezeichnete Kirche wurde 1909 erbaut und erhielt 1939 den Namen Johanneskirche. Ursprünglich sollte sie Christuskirche heißen. Der Kirchenraum hat zum Teil Jugendstil-Ornamente. In einem kleinen Dachreiter befindet sich ein Glöcklein aus dem 16. Jahrhundert, das im Magazin der Stadtkirche aufbewahrt worden war. Südkirchengemeinde Esslingen Die Kirchengemeinde Esslingen Südkirche (ca. 1.350) umfasst den Süden der Esslinger Innenstadt sowie die Pliensauvorstadt. Die Südkirche wurde 1925/26 erbaut. Kirchengemeinde Esslingen Hegensberg-Liebersbronn Die Kirchengemeinde Esslingen Hegensberg-Liebersbronn (ca. 2.250) umfasst die
Kirchenbezirk Esslingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K18/01628]
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Plochingen. Die dem Hl. Martin geweihte Kirche ist 1275 erstmals erwähnt. Die Kirche brannte 1774 ab und wurde danach wieder neu erbaut. Der rechteckige Saalbau hat hohe Bogenfenster. Der Westturm ist spätgotisch. Der Taufstein stammt aus dem 12./13. Jahrhundert, das Kruzifix aus dem Jahr um 1470. Bis 1939 gehörte die Kirchengemeinde Hochdorf zum Kirchenbezirk Kirchheim unter Teck. Mit Wirkung vom 1. April 1939 wurde sie in den Kirchenbezirk Esslingen umgegliedert. Kirchengemeinde Hohengehren Die Kirchengemeinde Hohengehren (ca. 1.250) umfasst den Ortsteil
Kirchenbezirk Esslingen by Christian1985, u.a. () [WPD11/K18/01628]
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{{Infobox Ort in IndienKuvagam (anglisierend auch Koovagam) ist ein Dorf im Distrikt Viluppuram im indischen Bundesstaat Tamil Nadu. Es ist bekannt wegen des alljährlichen Festivals der Hijras und Homosexuellen, das im tamilischen Monat Chitrai (April/Mai) abgehalten wird und vierzehn Tage dauert. Das Festival findet im Koothandavar-Tempel statt. Nach dem Mahabharata sollte der Prinz Aravan von seiner Familie geopfert werden, um eine drohende Niederlage abzuwenden. Er willigte ein, wollte die
Kuvagam by Stilfehler, u.a. () [WPD11/K17/96192]
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Alexander Walter von Wedel (* 8. September 1846 auf Gut Pinnow, Landkreis Soldin, Provinz Brandenburg; † 10. März 1927 auf Gut Kutzerow (heute Ortsteil von Uckerland, Landkreis Uckermark), Provinz Brandenburg) war Gutsbesitzer und preußischer Politiker.Familie Er entstammte einem alten Adelsgeschlecht aus Stormarn, das im Jahr 1212 erstmals urkundlich erwähnt und seit dem Jahr 1240 in Pommern schlossgesessen ist, und war der Sohn des Gutsbesitzers Gustav von Wedel (1812-1857), Gutsherr auf Pinnow (Landkreis Soldin) und Wendisch Karstnitz (Landkreis Stolp), und der Elisabeth von Cranach
Kurt von Wedel by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K17/96166]
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Münster mit Kerbebaum]] Münster ist der südlichste Kelkheimer Stadtteil, im Norden grenzt es an Kelkheim-Mitte. Im Süden und Osten schließt sich Liederbach an, im Westen befindet sich Hofheim. Der Ort liegt am Fuße des Taunus im sanften Tal des Liederbachs, das sich in die Mainebene (als Ausläufer der Oberrheinische Tiefebene) öffnet, und ist im Westen und Osten von zwei nach Süden in das Maintal auslaufenden Höhenzügen flankiert. Das milde Klima des nahen Rheingaus ermöglicht den Anbau von Obst. So ist der
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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von Halberstadt und wandte sich dort den Ideen der Reformation zu). Als dieser 1581 kinderlos verstarb, vermachte er sie dem Frankfurter Bartholomäusstift, welches sie für 1200 Gulden an Kurmainz weiterreichte. Die neu erworbenen Gebiete wurden vom Amt Königstein verwaltet, Münster, das schon vorher zu Kurmainz kam, unterstand aber dem Amt Hofheim. Während der Zeit der Stolberger Herrschaft hatte in Münster kurzzeitig die Reformation Fuß gefasst, allerdings wurde diese von Kurmainz rasch wieder zurückgedrängt. Münster nach dem Dreißigjährigen Krieg Im Mittelalter lebten
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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Teile Kelkheims und Münsters. Kurz nach dem Zweiten Weltkrieg versuchte Münster, sich von Kelkheim zu lösen, und verwies darauf, anders als Hornau traditionell keinen administrativen Bezug zu Kelkheim zu haben, da es über Jahrhunderte zu anderen Verwaltungskreisen gehörte. Hinzu kam, das Münster und Kelkheim annähernd gleich groß waren, allerdings blieb die Initiative ohne Ergebnis. In den 1950er Jahren wuchs die Bevölkerung Münsters stark an, was auf den Zuzug von Flüchtlingen aus den deutschen Ostgebieten und vermehrten Ausbau von Wohnsiedlungen für Pendler
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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zurückerworben hatte, wurde das Mainzer Rad auch als Wappen von Münster eingeführt. Es zeigte ein weißes, zentral angeordnetes, sechsspeichiges Rad vor rotem Grund. Bei der Neuentwicklung des Kelkheimer Wappens nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf das Mainzer Rad Bezug genommen, das heute als ein Teil des Kelkheimer Wappens weiterbesteht. Wirtschaft und Infrastruktur Öffentliche Einrichtungen Kelkheimer Schwimmbad Seit den 1960er Jahren betrieb die Stadt Kelkheim in der Lorsbacher Straße in Münster ein kombiniertes Hallen- und Freischwimmbad, dessen Dach sich bei gutem Wetter
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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Kelkheimer Hauptfriedhof stattfinden. Allerdings ist er seit einigen Jahren für Ausnahmefälle wieder geöffnet. Bildung Die erste Volksschule bestand schon seit Anfang des 19. Jahrhunderts im Münsterer Rathaus (heute Altes Rathaus). 1898 wurde unmittelbar neben dem Rathaus ein neues Schulgebäude errichtet, das bis 1961 im Betrieb war. In diesem Jahr wurde ein neues Schulgebäude in der Lorsbacher Straße bezogen (in dem sich heute die Anne-Frank-Schule befindet). 1971 eröffnete die Grundschule „In den Sindlinger Wiesen“, seit 1972 betreibt der Main-Taunus-Kreis die dreigleisige Eichendorff-Schule
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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unter anderem einem Kindergarten und einer Bibliothek Platz bieten. Kultur Der sogenannte Kulturbahnhof, ehemaliges Bahnhofsgebäude an der Königsteiner Bahn Der Haltepunkt an der Königsteiner Bahn In Münster befindet sich der sogenannte Kulturbahnhof, der sich im ehemaligen Bahnhofsgebäude des Ortes befindet, das 1990 die Stadt Kelkheim vom vorigen Eigentümer FKE erworben hat. In der Folgezeit wurde das Gebäude mit anliegendem Lagerhaus aufwendig umgebaut und in einen Kulturtreff umfunktioniert. Dieser konnte am 21. Februar 1996 seinen Betrieb aufnehmen und wird seither von der
Kelkheim-Münster by 62.227.116.149, u.a. () [WPD11/K18/00187]
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der Stadt Braunschweig im Mittelalter, Braunschweig 1861, S. 519)). Am 1. Juli 1883 wurde die Klosterdomäne aufgehoben und die sich daraus ergebenden Grundstücke verkauft bzw. verpachtet. So entstand z. B. ab 1884 auf dem ehemaligen Gelände in Sichtweite des Klosters, das noch heute existente Gefängnis Rennelberg. 1940 lebten noch fünf Stiftsdamen zusammen mit ihrer Oberin auf dem Grundstück. In den letzten Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg verfiel die Bausubstanz zusehends, weshalb eine Renovierung beschlossen worden war, die allerdings kriegsbedingt nicht mehr
Kreuzkloster (Braunschweig) by Rilegator, u.a. () [WPD11/K17/95510]
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direkt an die Kirche grenzte. In die barocke Kirche wurde 1712 eine von Anton Detlev Jenner geschnitzte Altarwand eingebaut. Vor dieser platzierte Jenner, wahrscheinlich um Kosten zu sparen, eine spätgotische Kanzel (entstanden um 1490) aus dem ehemaligen Paulinerkloster am Bohlweg, das nicht mehr genutzt wurde. Diese Kanzel konnte 1944, während des Zweiten Weltkrieges, vom Braunschweigischen Landeskonservator Kurt Seeleke zusammen mit Herman Flesche(Wolfgang A. Jünke: Zerstörte Kunst aus Braunschweigs Gotteshäusern – Innenstadtkirchen und Kapellen vor und nach 1944, Groß Oesingen 1994, S.
Kreuzkloster (Braunschweig) by Rilegator, u.a. () [WPD11/K17/95510]
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Seeleke zusammen mit Herman Flesche(Wolfgang A. Jünke: Zerstörte Kunst aus Braunschweigs Gotteshäusern – Innenstadtkirchen und Kapellen vor und nach 1944, Groß Oesingen 1994, S. 188) in Sicherheit gebracht werden, so dass sie das einzige Stück des Innenausbaus der Kreuzklosterkirche ist, das die Bombennacht vom 15. Oktober 1944 unbeschadet überstanden hat. Heute befindet sie sich in der Aegidienkirche. Weitere gerettete Gegenstände sind ein Kelch aus dem 14. Jahrhundert und einige Parament-Stickereien, die sich heute im Herzog Anton Ulrich-Museum befinden. Friedhof Der Friedhof
Kreuzkloster (Braunschweig) by Rilegator, u.a. () [WPD11/K17/95510]
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Belegungsdauer auf den Zeitraum zwischen 40/45 und 70/75 n. Chr. eingrenzen. Andere Literatur spricht von einer Belegung von 35 bis 75 n. Chr. Kastellbauphasen A und B Bei Bauphase A handelt es sich möglicherweise um das 0,5 ha große Baulager, das von einem einfachem Spitzgraben umgeben war. Das claudische Kastell B erstreckt sich über eine Fläche von rund einem Hektar. Es besaß einen doppelten und einen einfachen Spitzgraben. Der innere Spitzgraben war noch in einer Breite von 2,5 bis 3,0 m
Kastell Ennetach by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K17/95214]
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einen doppelten und einen einfachen Spitzgraben. Der innere Spitzgraben war noch in einer Breite von 2,5 bis 3,0 m und einer Tiefe von 1,5 m unter der Ackeroberfläche erhalten. Kastellbauphase C Noch in frühflavischer Zeit entstand das nachfolgende Kastell C, das eine Fläche von rund zwei Hektar einnimmt. Es war von einem doppelten Spitzgrabensystem umgeben und mit einer durchschnittlich knapp 3,5 m breiten Holz-Erde-Mauer bewehrt. Auf der Donauseite des Lagers wurden insgesamt fünf Wehrtürme festgestellt, ferner eine von zwei Türmen flankierte
Kastell Ennetach by Zollernalb, u.a. () [WPD11/K17/95214]
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einer Rundfahrt holte sich David Blanco bei der Portugalrundfahrt. Ruben Plaza gewann das letzte Rennen, den Clasica a los Puertos, bei dem das Team teilnahm. Die Tourismuswerbung für Valencia beendet Ende 2006 sein Sponsoring, damit endet die Geschichte eines Teams, das sich Jahr für Jahr finanziell mit einem geringen Etat über Wasser hielt, aber trotzdem beeindruckende Erfolge verzeichnete und jährlich die besten Radprofi verkaufen musste. Ab dem Jahr 2004 machte die Mannschaft jedoch immer wieder negative Schlagzeilen. Erfolge in der Europe
Kelme by RikVII, u.a. () [WPD11/K17/95682]
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Ein Karpatismus ist ein Lexem, das in allen goralischen Mundarten entlang des westlichen Karpatenbogens, auf dem Gebiet Polens, der Slowakei und Tschechiens (im Teschener Schlesien und Ostmähren), aufscheint und für diese Region typisch ist. Zahlreiche Karpatismen sind rumänischen Ursprungs und wurden von den Walachen im späten
Karpatismus by Nordmensch, u.a. () [WPD11/K17/93143]
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Nach der Rückeroberung 1995 durch kroatische Truppen wurde der Ort wieder größtenteils aufgebaut. Nahe der Ortschaft ragen nun die zwei Kirchtürme der Dorfkirche hinter den Hügeln hervor, die bereits von weitem sichtbar sind. Die katholische Kirche war das erste Bauwerk, das nach dem Krieg in Kijevo wieder errichtet wurde. Mittlerweile sind viele Menschen wieder nach Kijevo zurückgekehrt. Quellen Weblinks Ausführliche Informationen über Kijevo (kroatisch) {{Navigationsleiste Städte und Gemeinden der Gespanschaft Šibenik-Knin}}
Kijevo by Frank Murmann, u.a. () [WPD11/K17/92603]
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KZ-Häftlingen aus Schlachters im letzten Kriegsmonat (April 1945) gegründet. Schon ab 1942 waren in der Außenstelle der "Bayerischen Leichtmetallwerke" (BLM) in Lochau Zwangsarbeiter und Häftlinge des KZ Dachau eingesetzt. Die Verlegung der KZ-Außenkomandohäftlinge aus Schlachters war wahrscheinlich lediglich der Grund, das schon bestehende Lochauer Lager nun für kurze Zeit ebenfalls offiziell als Außenlager des KZ Dachau zu führen.(Von der Diskussionsseite des Artikels übernommene wichtige Informationen von Kurt Greussing) Nachgeschichte als Internierungslager Die französische Besatzungsmacht nutzte das Lager Lochau noch eineinhalb
KZ-Außenlager Lochau by Eriosw, u.a. () [WPD11/K17/91964]