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Kögel Trailer Verwaltungs-GmbH hat ihren Sitz in Gersthofen. Anfang Februar 2010 gab Kögel bekannt, dass der Standort Burtenbach aufgegeben und die Produktion an einen neuen Standort verlagert würde. In den Verhandlungen mit der Eigentümerbank „Fortis Lease“ sei es nicht gelungen, das am 28. Februar 2010 endende Mietverhältnis für das Produktionsgrundstück zu verlängern oder das Grundstück zu kaufen. Von der Produktionsverlagerung wären auch Zulieferer aus unmittelbarer Umgebung von Burtenbach und damit weitere rund 400 Beschäftigte betroffen gewesen. Das Verhalten der Bank und
Kögel Trailer by Aka, u.a. () [WPD11/K19/43346]
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Weikersheim, Blaufelden, Schwäbisch Hall, Öhringen und Neuenstadt am Kocher (alle Prälatur Heilbronn). Im Nordwesten hat er eine Grenze zur Evangelischen Landeskirche in Baden (Kirchenbezirk Adelsheim-Boxberg). Geschichte Das Gebiet des heutigen Dekanats Künzelsau gehörte vor 1803 überwiegend zur historischen Landschaft Hohenlohe, das teilweise in mehrere Linien aufgeteilt war. Die Reformation in diesem Raum wurde bis 1556 eingeführt, der Raum Schöntal blieb jedoch katholisch. Im heutigen Kirchenbezirk lag die hohenlohische Residenzstadt Ingelfingen. Künzelsau selbst gehörte zunächst zur hohenlohischen Superintendentur Weikersheim, ab 1756 zu
Kirchenbezirk Künzelsau by Adomnan, u.a. () [WPD11/K19/42975]
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ca.) umfasst den Ortsteil Steinkirchen der Gemeinde Braunsbach. Eine Kirche im ummauerten Kirchhof wurde 1248 erstmals erwähnt, ist aber wohl älter. Über das Kloster Comburg gelangte das Patronatsrecht der Kirche in Steinkirchen zusammen mit Reinsberg und Michelfeld 1287 an Würzburg, das die Obley Steinkirchen bildete. Danach war der Ort mehrfach verpfändet und fiel im 16. Jahrhundert wieder an Comburg. Hohenlohe konnte dennoch die Reformation einführen. Die Chorturmkirche mit frühgotischem Gewölbe hat im Untergeschoss ein Quadermauerwerk mit Fachwerk und Ziegeldach darüber. Das
Kirchenbezirk Künzelsau by Adomnan, u.a. () [WPD11/K19/42975]
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Vogelsberg der Stadt Künzelsau. Der Ort gehörte kirchlich bis 1366 zum benachbarten Steinkirchen. Die Herren von Stetten errichteten dann eine eigene Pfarrei, die aber erst 1394 durch das Domkapitel in Würzburg bestätigt wurde. Das Patronatsrecht stand dem Kloster Comburg zu, das die Einführung der Reformation nicht verhindern konnte. Die heutige Pfarrkirche St. Maria wurde im 14. Jahrhundert erbaut. Das Langhaus wurde 1510 und 1620 neu ausgestattet. Es enthält Grabmale der Familie von Stetten und hochgotische Wandmalereien im Chor. Neben der Marienkirche
Kirchenbezirk Künzelsau by Adomnan, u.a. () [WPD11/K19/42975]
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es dem Schutz Hohenlohes unterstellt, das schließlich 1622 die Patronatsrechte erhielt. Da Künzelsau im Besitz mehrere sogenannter Ganerben war, setzte sich die Reformation erst allmählich durch. Die Gegenreformation durch Bischof Julius Echter scheiterte, führte jedoch zur Abtrennung des Ortes Nagelsberg, das wieder katholisch wurde. Die übrigen zur Pfarrei gehörigen Orte wie z.B. Garnberg und Kemmeten verblieben bei Künzelsau. Die heutige Johanneskirche hat noch frühgotische Teile im Chor und im Turmunterteil. 1612 bis 1617 wurde das in drei Teile gegliedert Schiff
Kirchenbezirk Künzelsau by Adomnan, u.a. () [WPD11/K19/42975]
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in Olmütz zahlreiche Sakral- und kirchliche Profanbauten im Barockstil errichtet. Nach den Zerstörungen des Dreißigjährigen Krieges ließ er die bischöfliche Stadt Kremsier, in der er unbeschränkter Grundherr war, wieder aufbauen und Straßen, Wasserleitung sowie Kanalisation anlegen. Im neu errichteten Schloss, das um einen Barockgarten erweitert wurde, gründete er eine Gemälde- und Musikaliensammlung sowie eine halböffentliche Bibliothek mit 4000 Büchern. Die bischöflichen Schlösser bzw. Festungen Hochwald, Keltsch bei Mährisch Weisskirchen, Mürau und Wischau wurden erweitert und die Konventgebäude in Hradiště bei Olmütz
Karl II. von Liechtenstein-Kastelkorn by Ekpah, u.a. () [WPD11/K19/40362]
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bewerten. Ansatzpunkt für Planungen stellen auf der Objektebene sog. historische Kulturlandschaftselemente oder kulturhistorische Landschaftselemente dar. Für deren Erfassung existieren in Deutschland verschiedene Ansätze und Methoden. Das umfangreichste Inventar stellt zurzeit das im Aufbau befindliche KLEKs - Kulturlandschaftselementekataster der Hochschule Neubrandenburg dar, das primär für Zwecke der Landschaftsplanung und Heimatforschung entwickelt wurde.(http://www.kleks-online.de/ KLEKs - Kulturlandschaftselementekataster) Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen und der Landschaftsverband Rheinland betreiben seit 2010 mit KuLaDig (Kultur. Landschaft. Digital.) ein gemeinsames Internet-Portal, das über Texte, Karten und Bilder Informationen über
Kulturlandschaftsschutz by Eifeljanes, u.a. () [WPD11/K19/40533]
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befindliche KLEKs - Kulturlandschaftselementekataster der Hochschule Neubrandenburg dar, das primär für Zwecke der Landschaftsplanung und Heimatforschung entwickelt wurde.(http://www.kleks-online.de/ KLEKs - Kulturlandschaftselementekataster) Das Landesamt für Denkmalpflege Hessen und der Landschaftsverband Rheinland betreiben seit 2010 mit KuLaDig (Kultur. Landschaft. Digital.) ein gemeinsames Internet-Portal, das über Texte, Karten und Bilder Informationen über Objekte und Räume des landschaftlichen kulturellen Erbes allgemein zugänglich macht. Rechtliche Grundlagen Das vom Europarat im Jahr 2000 verabschiedete Europäische Landschaftsübereinkommen stellt die zurzeit wichtigste Grundlage für einen ganzheitlichen Kulturlandschaftsschutz auf europäischer Ebene
Kulturlandschaftsschutz by Eifeljanes, u.a. () [WPD11/K19/40533]
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ein Werk der Firma Jemlich aus Dresden und von der Konstruktion her ein Werk mit mechanischer Traktur. Sie besitzt zwei Manuale, 21 Register und 1150 Pfeifen. Geschichte An der Stelle der heutigen Kirche stand ein im Jahr 1881 errichtetes Kirchengebäude, das später den erhöhten Anforderungen der Kirchengemeinde nicht mehr genügte. Es wurde 1967 abgerissen. Mit Hilfe der Diözese Würzburg, zu der Meiningen von 1007 bis 1994 gehörte, wurde von 1967 bis 1972 eine neue Kirche unter der Leitung des Architekten Armin
Katholische Kirche (Meiningen) by Gödeke, u.a. () [WPD11/K19/38171]
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im Zuge einer Forstverwaltungsreform der Landesregierung unter Ministerpräsident Erwin Teufel aufgelöst. Ein badisches Jagdhaus wurde 1740 anstelle einer Auerhahn-Hütte errichtet. Aus diesem Jagdhaus ging das Kurhotel hervor. 1869/70 wurde unter Großherzog Friedrich I. von Baden ein neues Jagdhaus (Jagdschloss) erbaut, das heute ebenfalls zum Hotelbetrieb gehört. Literatur Hubert Intlekofer: Geschichte des Kaltenbronn. Von Hochmoor, Wald und Kaiserjagd. Sonderveröffentlichung des Kreisarchivs Rastatt Bd. 9. Casimr Katz Verlag, Gernsbach 2011, ISBN 978-3-938047-53-8. Hohlohsee und Wildseemoor im Natur- und Waldschutzgebiet Kaltenbronn. Faltblatt der Bezirksstelle
Kaltenbronn by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/K19/37249]
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aus der Abtei Muri-Gries in Südtirol vor. Das Kloster und die Ortschaft Habsthal feierten über Christi Himmelfahrt, 21. und 22. Mai 2009, 750-jähriges Bestehen mit Erwin Teufel und weiterer Prominenz aus kirchlichen, adligen und politischen Kreisen. Inzwischen weist das Klostergebäude, das an der Oberschwäbischen Barockstraße liegt, solche Schäden auf, dass es dringend saniert werden muss. Ein Förderverein hat sich dafür gegründet.(Vera Romeu: 750-jähriges Jubiläum. Kloster reklamiert mehr Wahrnehmung. In: Schwäbische Zeitung vom 23. April 2009) Gebäude Klosterkirche Klosterkirche Die Klosterkirche
Kloster Habsthal by Gödeke, u.a. () [WPD11/K19/37562]
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der 1980er Jahre zu Ende ging. 1986 ging mit einer elektrischen Nettoleistung von 449 Megawatt (MW) Block 5 in Betrieb, der zu den modernsten Kohlekraftwerkblöcken in Bayern gehört. Das Kraftwerk Zolling verfeuert heute im Schnitt 750.000 Tonnen Steinkohle pro Jahr, das in Mühlen zu Steinkohlestaub gemahlen wird. Die per Eisenbahn zum kraftwerkseigenen Bahnhof an der Hallertauer Lokalbahn angelieferte Steinkohle stammt überwiegend aus polnischen Kohlerevieren. Der Brennstoffverbrauch liegt bei Volllast bei 147,5 t/h. Mit seinem 220 Meter hohen Kamin und 80
Kraftwerk Zolling by MichaelSchoenitzer, u.a. () [WPD11/K17/76878]
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deutscher Autor und Satiriker.Biographie Karl Hoche machte 1956 in München sein Abitur und studierte anschließend Jura. Es folgte ein einjähriger Aufenthalt in den USA, finanziert durch ein Fulbright-Stipendium. Er war 1965 Mitbegründer, -texter und -spieler des Münchner Studentenkabaretts Die Stichlinge, das sich nach 1968 wieder auflöste. Im Jahre 1968 bestand er das zweite juristische Staatsexamen in München, und arbeitet seitdem ausschließlich als Autor, vor allem für das Kom(m)ödchen und die Münchner Lach- und Schießgesellschaft. 1977 wurde Hoche mit dem
Karl Hoche by Woches, u.a. () [WPD11/K17/76493]
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Das Kino International ist ein Großraumkino an der Berliner Karl-Marx-Allee (Karl-Marx-Allee 33), das von der Yorck Kinogruppe betrieben wird. Es wurde bis 1989 als DDR-Premierenkino genutzt. Das Kino International Barbereich Premierenvorhang Projektoren Bauabschnitt 2 der Karl-Marx-Allee (1959-1965) Kino International 1964 Nach der Fertigstellung der Karl-Marx-Allee vom Strausberger Platz bis zur Proskauer Straße wurde
Kino International by Sebbot, u.a. () [WPD11/K17/75867]
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{{Dieser Artikel|erläutert das Raumfahrtmodul; zum gleichnamigen militärischen Funkmesssystem siehe Mikojan-Gurewitsch MiG-21}} Kosmos 1686 PoljusKwant (russisch {{lang|ru|Квант}}, zu deutsch Quant) ist der Name eines wissenschaftlichen Moduls, das mit Hilfe des Raumschiffes TKS-5 an der sowjetischen Raumstation Mir angedockt wurde. (Die weiterhin geläufige Bezeichnung Kwant-1 ist nicht offiziell) Entwicklung Nachdem entschieden war, dass das TKS-Raumschiff nicht für bemannte Missionen eingesetzt würde, suchte man nach Aufgaben für die verbleibenden
Kwant by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K17/75594]
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der Musik und der Literatur. Werk Sei Publikationsverzeichnis umfasst mehr als 250 Artikel und Buchkapitel. Er war Herausgeber des Journal of Neurology und „Associated Editor“ von internationalen Journalen wie Cortex und Neuropsychology. Sein größter Erfolg ist das „Lehrbuch der Neurologie“, das 1966 zum ersten Mal erschienen ist; an seinem Todestag erschien die 12. Auflage. Zusammen mit H.Ch. Hopf und H. Schliack hat er das Handbuch „Neurologie in Praxis und Klinik“ herausgegeben. In den Jahren 1985 und 1986 war Klaus Poeck
Klaus Poeck by 188.100.60.17, u.a. () [WPD11/K17/75026]
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Die Klagen des Bauern, (Erzählung vom beredten Bauern, Der redselige Oasenmann, Bauerngeschichte und ähnlich) ist ein mittelägyptisches Literaturwerk, das in der Ersten Zwischenzeit spielt und auf sechs Papyrus<b/>bruchstücken überliefert ist. Entstehung Die Abfassungszeit des Werkes wurde bisher meist in die Erste Zwischenzeit oder das frühe Mittleren Reich datiert. Die neuere Forschung tendiert aber für die 12. Dynastie
Klagen des Bauern by Louperibot, u.a. () [WPD11/K17/74487]
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das Gebiet städtebaulich erschlossen. Nachdem die städtische Gemeinnützige Aktiengesellschaft für Wohnungsbau (GAG) die großflächige Germaniasiedlung baute, wurde Höhenberg im Jahre 1927 zum selbstständigen Stadtteil von Köln. Das Stadtteilgebiet umfasst ehemalige Flächen der Stadtteile Buchheim, Kalk, Merheim und Vingst. Im Stadtteilgebiet, das zu über 50 Prozent aus Grünflächen besteht, wurden nach dem Zweiten Weltkrieg zahlreiche Mehrfamilienhäuser gebaut, sodass sich die Einwohnerzahl zwischen 1950 und 1980 fast verdoppelte. Durch zahlreiche Werksschließungen in den benachbarten Industriestandorten und mangels neuer Arbeitsplätze lag die Arbeitslosenquote im
Köln-Höhenberg by Wnme, u.a. () [WPD11/K17/75651]
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zur Verfügung standen, richtete der Vermieter das Gemeinschaftsbadehaus Oranienbad an der Dinkelsbühler Straße ein. Am Rande der Merheimer Heide errichtete die Stadt Köln eine Siedlung für städtische Angestellte, die aus Ein- und Zweifamilienhäusern bestand. Nachdem ab 1949 zunächst eine Baracke, das so genannte Schweizerhäuschen, als Ersatzschule für ein Teil der Höhenberger Schüler gedient hatte, wurde 1955 ein modernes Schulgebäude an der Weimarer Straße eingeweiht. Zu Beginn der 1950er-Jahre hatte die Stadt bereits ein weiteres Volksschulgebäude an der Schulstraße gebaut. Den katholischen
Köln-Höhenberg by Wnme, u.a. () [WPD11/K17/75651]
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des Jugendwohnheims St. Gereon bereitzustellen. Die alten Räumlichkeiten des Jugendwohnheimes in Kalk waren so stark sanierungsbedürftig, dass sich ein Neubau an anderer Stelle als wirtschaftlicher darstellte. Im Frühjahr 2008 eröffnete das neue Jugendwohnheim in unmittelbarer Nachbarschaft der Kirche St. Elisabeth, das unter der Trägerschaft des Vereins zur Förderung Kath. Heimstatt- und Jugendsozialarbeit e. V. betrieben wird. (Pfarrbrief aus April 2006 der Gemeinde Höhenberg/Vingst (pdf), Zugriffsdatum 10. August 2008) Öffentliche Sicherheit und Rettung Das Höhenberger Gebiet wird durch die Polizeiinspektion Südost
Köln-Höhenberg by Wnme, u.a. () [WPD11/K17/75651]
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ihrer Wiederwahl 2002 wechselte Kathrin Martelli ins Hochbaudepartement. Ihr unterstanden das Amt für Städtebau mit Stadtplanung, Denkmalpflege & Archäologie, das Amt für Baubewilligungen, das Amt für Hochbauten sowie die Immobilienbewirtschaftung der Stadt Zürich. Während dieser Zeit entstand der Neubau des Letzigrund-Fussballstadions, das zu einem Austragungsort der EURO 2008 wurde. Weitere politische Tätigkeiten Von 2000 bis 2003 gehörte Kathrin Martelli dem Vorstand der Konferenz Schweiz. Bau-, Planungs- und Umweltschutzdirektoren an; seit 2001 ist sie Mitglied der eidg. Kommission für Frauenfragen, seit Juni 2002
Kathrin Martelli by Aka, u.a. () [WPD11/K17/72261]
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im Nordwesten an den Kreis Wismar, im Südwesten und Süden an den Kreis Sternberg, im Osten an den Kreis Güstrow und im Norden an die Kreise Bad Doberan und Rostock-Land. Das Kreisgebiet nördlich der Mecklenburger Seenplatte reichte vom Bützower Becken, das nur wenige Meter über dem Meeresspiegel liegt und von den Flüssen Warnow und Nebel durchzogen wird bis zu den Anhöhen des Rugberges (Langer Berg 147 m, Hohe Burg 144 m ü. NN), auf dem der zu dieser Zeit 64 Meter
Kreis Bützow by Rauenstein, u.a. () [WPD11/K17/68375]
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definierten Bedingungen getestet. Die verwendeten Labormethoden werden von der International Seed Testing Association festgelegt und sind weltweit gültig. Die Keimfähigkeit und Triebkraft wird in % der Samen, die einen Keimling gebildet haben, angegeben und als Keimprozent bezeichnet. Eine Mindestkeimfähigkeit für Saatgut, das in den Handel kommt, ist im Saatgutverkehrsgesetz vorgeschrieben und liegt bei Nutzpflanzen in der Regel über 90 %. Bei forstlichem Saatgut liegen die Keimprozente jedoch oft darunter. Rotbuchen erreichen nur einen Wert von etwa 45 %.Siehe auch: Keimruhe, Saat, Saatbett, Lichtkeimer
Keimfähigkeit by Aka, u.a. () [WPD11/K17/68213]
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280pxKatharina von Georgien ist ein deutsches Barockdrama von Andreas Gryphius, das exemplarisch den Konflikt zweier Kulturen zeigt, der sich in der Beziehung der beiden Hauptpersonen, der Christin Katharina und dem muslimischen König der Perser, Schah Abbas, widerspiegelt. Das zwischen 1647 und 1650 mit dem Untertitel Bewehrete Beständigkeit entstandene Drama erschien erstmals
Katharina von Georgien by Scooter, u.a. () [WPD11/K17/68217]
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der Safawiden bekämpfte ab 1620 den Osten der damaligen iranischen Provinz Georgiens, Kachetien. Diesem Kampf fielen Hunderttausende zum Opfer, doch die zuletzt auf ein Drittel dezimierte Bevölkerung wehrte sich heroisch und 1625 musste Schah Abbas I. das Königreich Georgien anerkennen, das von Teimuras I. regiert wurde. Weblinks Text auf "Projekt Gutenberg"
Katharina von Georgien by Scooter, u.a. () [WPD11/K17/68217]