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sondern nach Westen orientiert. Sie bestand aus vier ineinander übergehenden baulichen Einheiten: Der Eingang im Westen, von der Hauptstraße (Cardo, führte in das östliche Atrium, dem eine große fünfschiffige Basilika (Martyrium) folgte. Daran schloss das innere Atrium (heiliger Hof) an, das den Felsen von Golgatha einschloss, und im Westen von der Rotunde (Anastasis= Auferstehung) mit dem eigentlichen heiligen Grab (in der Ädikula) abgeschlossen wurde, das von einem Säulenkranz umschlossen war. Vergleicht man diese Rekonstruktion der alten Grabeskirche mit der Rekonstruktion der
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Atrium, dem eine große fünfschiffige Basilika (Martyrium) folgte. Daran schloss das innere Atrium (heiliger Hof) an, das den Felsen von Golgatha einschloss, und im Westen von der Rotunde (Anastasis= Auferstehung) mit dem eigentlichen heiligen Grab (in der Ädikula) abgeschlossen wurde, das von einem Säulenkranz umschlossen war. Vergleicht man diese Rekonstruktion der alten Grabeskirche mit der Rekonstruktion der ehemaligen Abteikirche von Dijon fallen sofort große Ähnlichkeiten auf, vor allem mit der vorgenannten Zusammensetzung der Bauglieder. Wenn man aber die wissenschaftlich belegten Zeichnungen
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Kreuzgangs mit dem Kapitelsaal im Untergeschoss und dem Dormitorium darüber. Die oberirdischen Geschosse der immerhin etwa 760 Jahre alten Rotunde, sowie die des Kapellenanbaus, wurden abgetragen und die Krypta mit dem Schutt aufgefüllt. Das Stufenhauptportal der Kirche des 12. Jahrhunderts, das die Gotik respektiert hatte, ließ man bis auf den äußeren Rahmen und die Gewändesockel abreißen. Die Darstellungen sind von einer älteren Abbildung bekannt: Im Tympanon thronte Christus, von den Evangelistensymbolen, Cherubim sowie Ecclesia und Synagoge umgeben, im Sturz Maria, die
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Abschlüsse sind steil abgeschrägt. Im Bereich des vorletzten Geschosses stehen vor den Strebepfeilern schlanke quadratische Pfeiler, die von reich dekorierten Fialen mit Kreuzblumen bekrönt sind. Alle Strebepfeiler übernehmen die Geschossteilung mit Kraggesimsen. Das oberste Turmgeschoss wird abgeschlossen von einem Kraggesims, das von Kragsteinen unterstützt wird. Unmittelbar darauf steht eine allseits umlaufende Balustrade mit Maßwerken aus Vierpässen, ihre acht Ecken werden mit schlanken Fialen markiert. Zwischen der Balustrade ragt ein hölzerner Turmhelm auf, in Form einer steil geneigten achteckigen Pyramide, die mit
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Seine Ortgänge sind mit Krabben dekoriert und sein First trägt ein fast gleichschenkliges Kreuz, dessen Arme an den Enden wie bei einem Tatzenkreuz aufgeweitet sind. Ein gutes Stück unterhalb des Laufgangs liegt der Bogenscheitel des großen spitzbogigen Fensters der Westfassade, das die Strahlen der untergehenden Abendsonne in das Mittelschiff leitet und es in ein güldenes Licht taucht. Sein Maßwerk besteht aus einem großen Kreis in dem acht kleine Kreise und ein Vierpass untergebracht sind. Der Kreis wird seitlich gestützt von zwei
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Langhausbreite wird hinter der Westfassade geringfügig schmaler. Seine innere Gliederung in drei Schiffe und vier Joche ist auch von außen gut ablesbar. Das Mittelschiff ragt gegenüber den Seitenschiffen weit heraus. Es wird von einem knapp 60 Grad geneigten Satteldach überdeckt, das zwischen den Türmen bis gegen die Westwand geführt wird und dort die Orgelempore überdeckt. Es wird im Gegensatz zu den anderen Dächern von einer grauen Schiefereindeckung abgedeckt. Seine Außenwände schließen oberseitig mit einem mehrfach gegliederten weit ausladenden Traufgesims ab, das
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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das zwischen den Türmen bis gegen die Westwand geführt wird und dort die Orgelempore überdeckt. Es wird im Gegensatz zu den anderen Dächern von einer grauen Schiefereindeckung abgedeckt. Seine Außenwände schließen oberseitig mit einem mehrfach gegliederten weit ausladenden Traufgesims ab, das von Kragsteinen unterstützt wird. Darüber erhebt sich eine geschlossene Balustrade, die mit einer Struktur aus aufgereihten Vierpässen dekoriert ist. Hinter der Balustrade befindet sich eine begehbare Regenrinne, die über Regenfallrohren aus Kupferblech kontrolliert entwässert wird. Die deutlich niedrigeren Seitenschiffe sind
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Pfeiler sind in Verlängerung der begehbaren Regenrinnen mit Durchlässen versehen die den ungehinderten Durchgang erlauben. Passend dazu gibt es Türdurchlässe in die Türme und in das Querschiff. In den Wänden der Seitenschiffe ist in jedem Joch ein mittelgroßes Fenster ausgespart, das im Bogenbereich aus einem Maßwerk aus einem Kreis mit einem Vierpass darin und zwei Spitzbögen mit Nonnenköpfen auf drei senkrechten Profilen steht. Im Joch vier musste das Fenster wegen der Einengung etwas kleiner sein. In der Südwand ist im dritten
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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sieben senkrechten Pfosten. Im Giebeldreieck ist etwa mittig ein ganz kleines rechteckiges Fenster ausgespart Vor der Giebelwand des südlichen Querhausarms und zwischen den Strebepfeilern hat man im Erdgeschoss durch den nachträglichen Einzug einer Außenwand und der Überdachung mit einem Pultdach, das mit roten Ziegelschindeln eingedeckt ist, einen Sakristeiraum geschaffen. Seine Traufe liegt noch deutlich unter der des Seitenschiffs. Die Sakristei wird von drei mittelgroßen spitzbogigen Fenstern ohne Maßwerk belichtet. Der Vierungsturm ist ein technisches Meisterwerk vom Ende des 19. Jahrhunderts, der
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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einen grünen Farbton auf, wie man ihn von oxidierendem Kupfer kennt. Der spitz aufragenden Turmhelm steht auf einem Grundriss eines achteckigen Sterns und ist mit kleinformatigen grauen Schindeln eingedeckt. Der obere Abschnitt des Helms ist offensichtlich mit grünem Kupferblech bekleidet, das mit Blättern in Form gotischer Krabben dekoriert ist. Er wird von einer grünen runden Metallspitze bekrönt, die ein radartiges Gebilde durchstößt und mit einem grazilen Kreuz und einem Wetterhahn obenauf endet. Staffelchor Das Vorjoch des Staffelchors besitzt die gleiche Breite
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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denselben Aufriss wie die des Langhauses. Die zentrale Chorapsis steht auf einem Grundriss aus einem schmalen rechteckigen Chorjoch und einer polygonalen Apsis aus fünf Wandabschnitten. Die äußeren Abschnitte stehen in Verlängerung der Jochwände. Dementsprechend wird sie von einem Satteldach überdeckt, das in ein Dach in Form einer halben zehneckigen Pyramide übergeht. In deren östlicher Seite ist eine Giebeldachgaube eingelassen. Die Dacheindeckung, deren Neigung und Ortgangausbildung entspricht denen des Querhauses. Zwischen dem Vorjoch und der Chorapsis ist jeweils ein Strebewerk angeordnet, das
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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jeweils noch ein weiterer Bogen eingefügt. Die weit zurück gestaffelten Chorkapellen flankieren das Chorjoch. Ihre Grundrisse gleichen dem der zentralen Apsis, sind allerdings deutlich kleiner. Wie beim Chor werden sie zusammen mit dem Bereich des Vorjochs mit einem Satteldach überdeckt, das in ein Dach in Form einer halben zehneckigen Pyramide übergeht. Die Traufe mit geschlossener Balustrade gleicht der des Chors. Die je drei Strebepfeiler der Apsiden sind in der Höhe einmal zurückgestuft und sind in Form von Walmdächern abgedeckt, die von
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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aus je drei Kreisen mit Dreipässen, die von zwei Bögen mit Nonnenköpfen getragen werden, die auf drei senkrechte Profilen stehen. In östlicher Verlängerung der Sakristei wurde in der Neuzeit ein Verbindungsgang angebaut, der unter anderem zu einem Treppenhaus führt, über das man heute in die Krypta gelangt. Über der Traufe des Gangs ragt eine durchbrochene Balustrade auf mit aufgereihten Vierpässen. Der Gang wird von Zwillingsfenstern belichtet mit Maßwerken in Form von Nonnenköpfen. Inneres der Kirche Mittelschiff zum Chor Mittelschiff Nordwand nördliches
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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jeweils über die Länge der Querschiffarme. Ihre Arkadenbögen enthalten wieder Nonnenkopf-Maßwerke und stehen zusätzlich auf pflanzlich skulptierten Kapitellchen. Über ihnen, in der Obergadenzone, treten die Wände nicht mehr zurück. Im oberen Bereich ist je ein schlankes und hohes Fenster ausgespart, das den Fenstern der Chorseiten entspricht. Die Vierungspfeiler sind mächtige Bündelpfeiler aus einem runden Kern. In deren unteren allseitig freien Abschnitten je vier „ältere“ halbrunde Dienste in allen vier Himmelsrichtungen vorgeblendet sind. Zwischen diesen Diensten sind drei „junge“ Dienste eingebaut, wie
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Höhe der Gurtbogenansätze der Gewölbe. Dort werden sie abgeschlossen von skulptierten Kapitellfriesen mit vieleckigen profilierten Kämpfern. Auf diesen stehen die Gurtbögen der anschließenden Schiffe und des Chorjochs und die Kreuzrippen der anschließenden Gewölbe. Das größte Kreuzrippengewölbe ist das quadratische Vierungsgewölbe, das von den vorgenannten Gurtbögen eingeschlossen wird. In seinem Scheitel ist ein kreisrunder Okulus ausgespart, der von einem Profil in Art der Rippen umschlossen wird. Staffelchor Dem eigentlichen Staffelchor ist ein Vorjoch vorgeschaltet, dass nahezu dem vierten Langhausjoch entspricht. Die östlichen
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Schildbögen. Ihre Maßwerkgliederung ist aus dem Abschnitt „Äußere Erscheinung“ bekannt. Orgel Mittelschiff nach hinten mit Blick auf die Orgel Orgelprospekt Die Geschichte der Orgeln reicht zurück in das Jahr 1572. Die heutige Orgel geht wohl maßgeblich auf ein Instrument zurück, das 1740 gebaut wurde, und in der Folgezeit mehrfach verändert und ausgebaut wurde. Zuletzt wurde das Instrument durch den deutschen Orgelbauer Gerhard Schmid (Kaufbeuren) umfassend restauriert. Es hat heute 73 Register auf fünf Manualen und Pedal. Die Trakturen sind elektrisch. Bemerkenswert
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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des hölzernen Pultdachstuhls überdeckt. Durch eine Tür in der Südwand des Vorjochs gelangt man in einen langen Gang aus neuerer Zeit, über den auch andere Nebengebäude erschlossen werden. Er steht in Verlängerung der Sakristei und führt zu einem Treppenhaus, über das man heute in die Krypta, die Reste der alten Rotunde gelangt. Krypta der ehemaligen Rotunde St-Bénigne, Krypta der Rotunde, Grundriss Sarkophag des hl. Benignus Als man im 19. Jahrhundert die verschüttete Krypta wieder entdeckte, wurde zunächst der Schutt ausgeräumt und
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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Schon in dem nur schwach erhellten Vorraum sieht man Kapitelle, deren archaisches, flaches Relief darüber Auskunft gibt, dass es sich um sehr frühe Versuche mittelalterlicher Bauskulptur in Burgund handelt. Wenige Schritte weiter erreicht man das leere Grab des heiligen Benignus, das unter dem ehemalige Chor und in der Achse der Basilika lag. Der spätantike Steinsarkophag steht in einer Vertiefung. Der Boden um diese Vertiefung herum ist mit einem Mosaik belegt, dass an Inkrustationen romanischer Kirchen in der Auvergne erinnert. Dieser Raum
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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der Kathedrale von Chartres und ist als erstes Indiz für die beginnende Gotik zu werten. Der ursprüngliche Anbringungsort ist nicht mehr zu ermitteln. St-Bénigne, Archäologisches Museum, Tympanon, Pantokrator Vom Hauptportal der nach dem Brand im Jahr 1137 wieder errichteten Kirche, das in der Revolution zerstört wurde, gibt es eine Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert. Sie ergibt darüber Aufschluss, dass seine Skulptur wie bei den jetzt im Museum aufbewahrten kleinen Tympana der Übergangszeit von der Romanik zur Gotik entstammte. Besonders die Gewändestatuen
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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am Trumeau des Hauptportals aufgestellt war. Besonderer Höhepunkt des Archäologischen Museums ist der Christustorso von Claus Sluter, die derzeit hinter Panzerglas in einer in die Wand eingelassenen Vitrine ausgestellt ist. Es handelt sich um das Fragment eines geplanten lebensgroßen Kruzifix, das sich über dem Mosesbrunnen im Kreuzgang des Kartäuserklosters Champmol erheben sollte. Der erfindungsreiche Bildhauer hat auch hier wieder einen ganz eigenen Gedanken geäußert. Er zeigt den Heiland, wie im 14. Jahrhundert allgemein üblich, als bereits Verstorbenen. Während aber andere Darstellungen
Kathedrale von Dijon by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K17/73283]
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[[Bild:Kitebuggy St Peter.jpg|thumb|Kitebuggyfahrer und Strandsegelgebiet-Hinweisschild am Strand von St. Peter Bad]] Rennbuggy in Dänemark Freestylebuggy Ein Kite Buggy ist ein in der Regel dreirädriges, seltener vierrädriges Fahrzeug, das durch einen meist stablosen Vierleiner Drachen (Powerkite) gezogen und mit den Füßen über die Vorderachse gesteuert wird. Die breite Hinterachse sorgt für Halt beim Kurvenfahren. Geschichte Erste Versuche des Kitesailing gab es schon 1826, der moderne Kite-Buggy wurde jedoch Ende
Kitebuggy by Vermeer, u.a. () [WPD11/K17/67398]
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dabei auch der in die Luft geworfene Knochen wieder aufgefangen werden, oder es muss eine zuvor ausgewürfelte Anzahl von Knochen eingesammelt werden, oder es dürfen nur Knochen von bestimmten Tieren eingesammelt werden usw. Siehe auch Pentelitha ein antikes griechisch-römischen Geschicklichkeitsspiel, das mit Sprunggelenkknochen verschiedener Tiere gespielt wurde. Astragaloi ein antikes Gesellschaftsspiel der Römer, bei dem Sprunggelenkknochen als Würfel verwendet wurden. Schagai (Spiel), mongolische Variante mit Schafsknöcheln Weblinks Spielregeln für das burjatische Knochenspiel
Knochenspiel by Latebird, u.a. () [WPD11/K17/66538]
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18. September 1838 auf Gut Geseß, Landkreis Neisse, Oberschlesien; † 4. Mai 1924 ebenda) war Landrat und preußischer Politiker.Familie Er gehörte zu den Nachkommen des Georg Maller (erwähnt 1560) in Riedlingen an der Donau (Landkreis Biberach, Oberschwaben) aus jenem Ratsgeschlecht Maller, das schon 1374 auf Gut Hofstatt mit Landbesitz nahe Riedlingen genannt ist und das mit Konrad Maller als Hausbesitzer in Riedlingen im Jahr 1419 urkundlich erscheint.Georg Maller heiratete um 1560 Magdalene Jerin, ebenfalls aus einem Riedlinger Ratsgeschlecht. Ihre Söhne Andreas, Philipp
Konstantin von Jerin by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/K17/66022]
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Abtei Saint-Denis. 1046 hielt sich König Heinrich III. im Kloster auf. Im selben Jahr wurde aus der Zellengründung ein Kollegiatstift. 1171 übertrug Kaiser Friedrich Barbarossa das Stift den Augustiner-Chorherren und stattete somit das Kloster mit umfangreichen Privilegien und Gütern aus, das er Mönchen aus dem Kloster Hördt unter Abt Adalbert übergab. Im gleichen Jahr erhielt das Kloster das Marktrecht. Vermutlich begann auch in dieser Zeit der Neubau des Konvents in stauferzeitlicher Quaderbauweise. 1279 plünderten die Giengener das Stift, 1449 erfolgte eine
Kloster Herbrechtingen by Frank-m, u.a. () [WPD11/K17/65824]
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Fachhochschule für Sozialwesen in Düsseldorf. Der anschließende Berufseinstieg als Sozialplaner gelang in Trier, wo er drei Jahre für die Stadtverwaltung arbeitete. Er wurde schließlich Dozent der Universität Trier und freiberuflicher Sozialplaner. Im Jahr 1986 gründete er ein Unternehmen für Sozialplanung, das sich mit Standorten in Trier, Chemnitz, Erfurt und Mainz etablierte. Nebenbei absolvierte er eine Ausbildung zur Friedensfachkraft in der internationalen Mediation. Nach siebenjähriger Tätigkeit als Berater mehrerer Bundesländer, Bundesministerien und der Europäischen Union berief man ihn 1994 zum Staatssekretär und
Klaus Jensen by Enzian44, u.a. () [WPD11/K17/65287]