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Griechenland. In der Klosterhierarchie des Athos belegt es den zehnten Rang. Es wurde vor 1013 durch Dochiarius gegründet und befindet sich am jetzigen Ort seit ca. 1100. Das Kloster liegt an der Westküste des Athos und ist das erste Kloster, das von Ouranoupolis kommend zu sehen ist. Der Klosterbau, verwinkelt an einem Hang um das Katholikon (Hauptkirche) gebaut, stammt aus dem 16. Jahrhundert und wird durch den Bibliotheksturm im hinteren Bereich deutlich überragt. Die Klostergemeinschaft ist seit 1980 koinobitisch. Aktuell leben
Kloster Dochiariou by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/K17/43891]
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Geschichte der Schule 1902–1908 [[Datei:Van-de-Velde-Bau in Weimar (Südgiebel).jpg|miniatur|Der hufeisenförmige Südgiebel des Kunstgewerbeschulbaus. Hinter den Fenstern im 1. Obergeschoss lag das Privatatelier Henry van de Veldes.]] Zum 1. April 1902 ernannte Großherzog Wilhelm Ernst, mit dem Ziel, das im sachsen-weimarischen Raum völlig darniederliegende Handwerk neu zu beleben, Henry van de Velde zu seinem Berater, worauf dieser bereits am 15. Oktober 1902 das Kunstgewerbliche Seminar im sogenannten Prellerhaus neben dem alten Gebäude der Großherzoglich-Sächsischen Kunstschule gründete. Die in einer
Kunstgewerbeschule Weimar by Sebbot, u.a. () [WPD11/K17/44555]
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Prof. Hubert Schiefelstein und Peter Mader die Rekonstruktion der beiden 1,90 m x 1,35 m großen Plastiken in den Nischen zu beiden Seiten der Eingangstreppe (Statische & dynamische Bewegungsthemen). Auch das 15 m breite und bis zu 6 m hohe Figurenfries, das die runde Wand der Wendeltreppe ins Obergeschoss begleitete (Treppenfresko), konnte 1979 rekonstruiert werden. Zahlreiche weitere Wandgemälde, Fresken und Reliefs blieben jedoch verloren. In den Jahren 1946–1947, als die Materialprüfanstalt von Erfurt nach Weimar in die ehemalige Kunstgewerbeschule verlegt wurde, sind
Kunstgewerbeschule Weimar by Sebbot, u.a. () [WPD11/K17/44555]
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Bauhausstätten in Weimar und Dessau in die Welterbeliste der UNESCO aufgenommen. Zu den Weimarer Bauhausstätten gehört das Gebäudeensemble des Hauptgebäudes (ehemalige Großherzoglich-Sächsische Kunstschule Weimar) und des Van-de-Velde-Baus (ehemalige Großherzoglich-Sächsische Kunstgewerbeschule Weimar) der heutigen Bauhaus-Universität Weimar sowie das Haus am Horn, das sich im Besitz des Freundeskreis der Bauhaus-Universität Weimar befindet. In der offiziellen Begründung der UNESCO heißt es: „Das Bauhaus mit seinen Stätten in Weimar, Thüringen, und Dessau, Sachsen-Anhalt, steht für die sogenannte Bauhaus-Schule der Architektur, die zwischen 1919 und 1933
Kunstgewerbeschule Weimar by Sebbot, u.a. () [WPD11/K17/44555]
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Beiträge. Daneben schrieb er selbst Beiträge und hielt Vorlesungen. Darauf wählte man ihn 1785 zum Präsidenten der Akademie. Als solcher wurde er Nachfolger von Prof. Hieronymus Friedrich Schorch. Dacheröden hatte von seiner Großmutter das Rittergut Grumbach im Amt Langensalza geerbt, das er am 16. März 1785 in Burgörner an Johann Gottlob von Dachröden verkaufte. Im Alter von 77 Jahren starb Freiherr Karl Friedrich von Dacheröden in Erfurt. Literatur Ilse Foerst-Crato:Karl Friedrich von Dacheröden. Mitteilungen des Mindener Geschichtsvereins, Jahrgang 49 (1977
Karl Friedrich von Dacheröden by HGS, u.a. () [WPD11/K17/41634]
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Höningen zu Beginn des 18. Jahrhunderts aus nördlicher Sicht (Kupferstich). Hinter dem Torbogen ist ein Gebäude der Lateinschule zu sehen. Links erhebt sich die Klosterkirche.Kloster Höningen ist eine Bezeichnung für das ehemalige Augustiner-Chorherrenstift St. Peter, das in der heutigen rheinland-pfälzischen Gemeinde Altleiningen gelegen war. Es existierte von ca. 1120 bis 1569. In diesem Eigenkloster der Leininger Grafen lebten Chorherren nach der Ordensregel des Hl. Augustinus. Organisation und Alltag gestalteten sich ähnlich wie bei den Benediktinern. Statt
Kloster Höningen by MAY, u.a. () [WPD11/K17/43358]
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Burg Altleiningen im Nordosten des Pfälzerwalds lag, arbeiteten und wohnten zudem Handwerker, Bauern und Hirten. Nach der Aufgabe des Klosters entstand hier eine Lateinschule (Höninger Lateinschule). Zu Beginn des 19. Jahrhunderts bildete sich um die Klosterruinen herum das Dorf Höningen, das ein Ortsteil von Altleiningen ist. Gründung Während der Regierungszeit des Papstes Kalixt II. (1119-1124) gründete der Leininger Graf Emich II. mit seiner Gattin Albarat ein Augustiner-Chorherrenstift. Weil es direkt dem Papst unterstellt wurde, war der gesamte Grundbesitz, mit dem es
Kloster Höningen by MAY, u.a. () [WPD11/K17/43358]
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IV. Noch bevor er 1125 starb, herrschten Erbstreitigkeiten. Indem die Leininger, die salische Vasallen waren, eigenmächtig zum Lehen gegebenes Land der Kirche unterstellten und die erbliche Vogtei darüber erlangten, blieben ihnen wichtige Verfügungsrechte erhalten, vor allem über dessen wirtschaftliches Potential, das mit grundherrschaftlichen Rechten gesichert war. Das Kloster wurde für sie das kulturelle Zentrum ihrer Grafschaft. Mit Burg und Kloster begründeten die Leininger ihre Machtposition gegenüber dem letzten salischen Kaiser, dessen Hauskloster, die Limburg, nur wenige Kilometer nördlich erbaut worden war
Kloster Höningen by MAY, u.a. () [WPD11/K17/43358]
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Jahres mit einem Schutzbrief. Dennoch musste die Klosterdisziplin auch später noch mit ernsthaften Problemen konfrontiert worden sein: 1473 wandte sich Prior Johannes IV., der von 1471 bis 1488 im Amt war, an den Vogt Reinhard IV. von Leiningen-Westerburg. Er erklärte, das nahe bei Höningen gelegene Dorf Zwingweiler sei seit vielen Jahren die Ursache nachlassender Ordnung, indem Konkubinen die Geistlichen verführten. Zudem würden die Dorfbewohner den Klostergütern großen Schaden zufügen. Deshalb wollte der Prior das Dorf aufkaufen, um die Errichtung weiterer Häuser
Kloster Höningen by MAY, u.a. () [WPD11/K17/43358]
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Kushikatsu (jap. {{lang|ja-hani|串カツ}}) sind japanische Spießchen aus der Region Kantō (Tokio und Umgebung).Es gibt sie in zahlreichen Variationen, beispielsweise mit Fleisch oder Meeresfrüchten, das auf Bambusspießchen aufgespießt, paniert und danach frittiert wird. Paniert wird üblicherweise mit Panko, der in Japan verwendeten Art des Paniermehls.
Kushikatsu by VolkovBot, u.a. () [WPD11/K17/39063]
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1994 in der Werbeabteilung der Brauerei Kirin. Bereits in dieser Zeit zeichnete er in seiner Freizeit und konnte 1985 als Kotobuki Shiriagari seinen ersten Sammelband Ereki na haru bei Hakusensha veröffentlichen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Jiji Oyaji 2000, für das er 2000 mit dem Bungei-Bunshū-Manga-Preis ausgezeichnet wurde, und Yajikita in Deep, für das er 2001 den Osamu-Tezuka-Kulturpreis erhielt. Osamu Tezuka hatte zu seinen Lebzeiten noch Shiragaris Zeichenstil gelobt.Yajikita in Deep erzählt, basierend auf Jippensha Ikkus Tōkaidōchū Hizakurige aus dem 19.
Kotobuki Shiriagari by Pelz, u.a. () [WPD11/K17/39240]
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in seiner Freizeit und konnte 1985 als Kotobuki Shiriagari seinen ersten Sammelband Ereki na haru bei Hakusensha veröffentlichen. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Jiji Oyaji 2000, für das er 2000 mit dem Bungei-Bunshū-Manga-Preis ausgezeichnet wurde, und Yajikita in Deep, für das er 2001 den Osamu-Tezuka-Kulturpreis erhielt. Osamu Tezuka hatte zu seinen Lebzeiten noch Shiragaris Zeichenstil gelobt.Yajikita in Deep erzählt, basierend auf Jippensha Ikkus Tōkaidōchū Hizakurige aus dem 19. Jahrhundert, von der Reise eines homosexuellen, drogensüchtigen Paares nach Ise. Kotobuki Shiriagari zeichnet
Kotobuki Shiriagari by Pelz, u.a. () [WPD11/K17/39240]
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Zeitalter der Nationalromantik auf die finnische Kultur ausübte, manifestierte sich hauptsächlich in der Rezeption des Kalevala. Mit der Kanteletar beschäftigten sich die Künstler meist nur am Rande; beispielsweise schuf Akseli Gallen-Kallela neben seinen berühmten Kalevala-Illustrationen 1897 das Gemälde Der Brudermörder, das auf einem Kanteletar-Lied beruht. Die Lieder der Kanteletar sind vielfach vertont worden, sowohl von bekannten Komponisten wie Jean Sibelius (Rakastava, 1893) oder Aulis Sallinen (Lauluja mereltä, 1974) als von Volksmusik-Interpreten. Sogar die finnische Metal-Band Amorphis vertonte in ihrem Album Elegy
Kanteletar by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K17/41015]
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neun Sprachen, darunter auch Deutsch, übersetzt worden. Schon vor Veröffentlichung von Kalevala und Kanteletar kam der finnischen Volksdichtung, wenn auch nur vereinzelt, im Ausland Aufmerksamkeit zu. Johann Wolfgang von Goethes Gedicht Finnisches Lied beruht auf einer Übersetzung eines finnischen Volksliedes, das später auch in der Kanteletar (2:43) veröffentlicht wurde. Quellenangaben Literatur Trudelies Hofmann (Hrsg.): Kanteletar - Alte finnische Volkslyrik. Eugen Diederichs, München 1997 (deutsche Teilausgabe). ISBN 3-424-01363-3 Väinö Kaukonen: Lönnrot ja Kanteletar. Suomalaisen kirjallisuuden seura. Helsinki 1989. ISBN 951-717-572-8 Weblinks Volltext bei
Kanteletar by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/K17/41015]
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oder von Mithäftlingen getötet worden sein. Das 1921 in Halle gebaute Fußballstadion trug bis zu seinem Abbruch im Jahre 2010 den Namen dieses halleschen Arbeitersportlers. An Standort des ehemaligen Kurt-Wabbel-Stadions wurde ein neues Stadion mit dem Namen Erdgas Sportpark gebaut, das am 20. September 2011 mit einem Freundschaftsspiel gegen den HSV eingeweiht wird. Der Name des Stadions entstand, weil die Verbundnetz Gas AG aus Leipzig der Hauptsponsor des Stadionneubaus ist. Einzelnachweise Weblinks Mitteldeutsche Zeitung: Dichtung und Wahrheit in Halle Welt Online
Kurt Wabbel by Rita2008, u.a. () [WPD11/K17/39563]
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1909 legte er das Examen zum sogenannten Volkslehrer ab. 1907 begann er seine literarische Produktion mit Übersetzungen von Lermontow, Tolstoi, Kolzow und Nekrasow vom Russischen ins Tschuwaschische. Bereits mit 18 Jahren schrieb er das Poem Narspi (1908 in Simbirsk herausgegeben), das ihn bekannt machte, in mehrere Sprachen übersetzt wurde und auch als tschuwaschisches Romeo und Julia bezeichnet wird. Zu seinen bekannteren Werken gehören die Gedichte Herbst, Die Hungrigen, Unsere Zeit, seine Balladen und das Drama Sklave des Teufels. Mit nicht einmal
Konstantin Iwanow by EmausBot, u.a. () [WPD11/K17/39081]
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Sonntagsarbeit, Disziplin im Gottesdienst), gegen die herrschende Sexualmoral (zum Beispiel vor- und außerehelicher Geschlechtsverkehr und Schwangerschaften) und andere Vorschriften, zum Beispiel das Tanzen, Trinken, Spielen und Fluchen betreffend. Der Konvent konnte Geld- oder Arreststrafen verhängen. Wer ein Vergehen angezeigt hatte, das mit einer Geldstrafe geahndet wurde, erhielt ein Drittel der Buße als Belohnung (Anbringdrittel). Über die Sitzungen und Beschlüsse wurde ein Protokoll erstellt. Kirchenkonventsprotokolle sind eine wichtige Quelle zur Kultur- und Sittengeschichte des 17. bis 19. Jahrhunderts, vor allem für den
Kirchenkonvent by Ehrhardt, u.a. () [WPD11/K17/38891]
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Vaihingen). Nachbarkirchenbezirke Der Kirchenbezirk Stuttgart grenzte an folgende Kirchenbezirke (im Uhrzeigersinn beginnend im Norden): Zuffenhausen, Bad Cannstatt, Degerloch (alle Prälatur Stuttgart) sowie Böblingen und Leonberg (beide Prälatur Reutlingen). Geschichte Hospitalkirche Stuttgart Das Dekanat Stuttgart ist eines der ältesten Dekanaten Württembergs, das ca. 1547, also bald nach der Reformation unter der damaligen Bezeichnung "Specialsuperintendenz" (oder Superintendenz) errichtet wurde. Erster Superintendent war Valentin Vannius (1495–1567). Damals war jedoch das Aufsichtsamt noch nicht mit einem festen Predigtamt verbunden. Vielmehr setzte der Herzog von Württemberg
Kirchenbezirk Stuttgart by Aka, u.a. () [WPD11/K17/38922]
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durch die Auswirkungen des Krieges erkrankt, unterernährt oder verletzt worden waren oder traumatische Kriegserlebnisse, die Folgen einer Flucht, die Trennung von ihrer Familie oder den Verlust von Familienangehörigen erlitten hatten. Nach dem Zweiten Weltkrieg war die Schweiz das erste Land, das der hungernden deutschen Bevölkerung und insbesondere den Kindern half (*Bernd Haunfelder, Not und Hoffnung. Deutsche Kinder und die Schweiz 1946–1956. Verlag Aschendorff, Münster 2008, ISBN 978-3-402-12776-6). Umfang der Hilfsaktion in Deutschland Die Deutschlandhilfe startete am 21. November 1945 mit zehn
Kinderhilfe des Schweizerischen Roten Kreuzes by Hedwig in Washington, u.a. () [WPD11/K17/39523]
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aber weiterhin selbständige Körperschaften des öffentlichen Rechts. Die jeweils in Klammern hinter dem Namen der Kirchengemeinde angegebenen Gemeindegliederzahlen beziehen sich auf das Jahr 2005 und sind gerundet. Das Gebiet des Kirchenbezirks Neuenstadt am Kocher gehörte einerseits schon früh zu Württemberg, das ab 1534 die Reformation einführte, andererseits auch zum Deutschen Orden und dem Bistum Mainz, wo sich die Reformation nicht durchsetzen konnte. Daher ist dieser Teil des Kirchenbezirks, der vor allem den Westen und Südwesten umfasst, überwiegend katholisch geprägt. In den
Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K19/17897]
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Kochendorf gehörten. Durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 22. November 1949 wurde die selbständige Kirchengemeinde Jagstfeld gebildet und gleichzeitig die bisherige Kirchengemeinde Bad Friedrichshall in Kirchengemeinde Kochendorf umbenannt. Der neuen Kirchengemeinde Jagstfeld wurden auch die evangelischen Bewohner von Duttenberg (ohne Heuchlingen, das bei Kochendorf verblieb), Obergriesheim, Offenau und Untergriesheim zugeordnet (Duttenberg, Obergriesheim und Untergriesheim gehörten bis 1947 noch zur Kirchengemeinde Gundelsheim). Das Kultministerium hatte die neue Kirchengemeinde Jagstfeld mit Schreiben vom 13. Juli 1949 als Körperschaft des öffentlichen Rechts anerkannt. 1951 konnte
Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K19/17897]
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die Erlöserkirche. Mit Wirkung vom 1. Januar 1980 wurden die evangelischen Bewohner der inzwischen zu Gundelsheim gehörigen Stadtteile Höchstberg und Obergriesheim (wieder) in die Kirchengemeinde Gundelsheim umgegliedert. Kirchengemeinde Jagsthausen Die Kirchengemeinde Jagsthausen (ca. 900) umfasst die Gemeinde Jagsthausen ohne Olnhausen, das eine eigene Kirchengemeinde bildet, die jedoch vom Pfarramt Jagsthausen mit betreut wird. Kirchlich gehörte Jagsthausen zunächst zu Widdern. Eine Kirche zu Unserer Lieben Frau wird jedoch bereits 1294 erstmals erwähnt. Das Patronat stand den jeweiligen Ortsherren zu, die 1560 die
Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K19/17897]
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zugeordnet. Kirchengemeinde Möckmühl Die Kirchengemeinde Möckmühl (ca. 2.900) umfasst die Kernstadt von Möckmühl. Die Kirche St. Bonifatius wurde bereits 815 erstmals erwähnt. 976 kam sie mit dem Kloster Mosbach an das Hochstift Worms. 1285 wurde sie dem Chorherrenstift Mosbach inkorporiert, das den Kirchensatz 1549 an Württemberg abtrat. Die ursprünglich spätgotische Kirche brannte 1898 ab. An ihrer Stelle wurde die heutige Kirche im neugotischen Stil erbaut. Von der Vorgängerkirche sind lediglich zwei Geschosse des Turms sowie der Chor mit Wandmalereien aus dem
Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K19/17897]
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Neckarsulm eine eigene Kirche, die Christuskirche erbaut. Die Einweihung war am 11. Juli 1965. Knapp 20 Jahre später, 1984, wurde der Kirchraum innen und außen renoviert und das Dach neu eingedeckt. Bereits 1981 wurde in Erlenbach ein ständiges Vikariat errichtet, das zum 1. Januar 1987 in eine ständige Pfarrverweserei umgewandelt wurde. Von ihr wurden damals bereits 950 evangelische Einwohner betreut. 1987 wurde die eigenständige "Christuskirchengemeinde Erlenbach" innerhalb der 1984 errichteten Gesamtkirchengemeinde Neckarsulm, zu der außerdem die ebenfalls 1984 als selbständige Kirchengemeinden
Kirchenbezirk Neuenstadt am Kocher by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K19/17897]
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{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem magischen Quadrat Kamea. Für weitere Bedeutungen siehe Kamea (Begriffsklärung).}} Ein(e) Kamea ist ein magisches Quadrat, das einem bestimmten Planeten zugeordnet ist und für das Zeichnen von Sigillen verwendet wird. Kameas sind meist auf einem Talisman oder Amulett zu finden. Die heute gebräuchlichen Kameas gehen auf die Abbildungen aus dem Werk De Occulta Philosophia von Heinrich Cornelius
Kamea by KCMO, u.a. () [WPD11/K19/13799]