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B. „The Country Wife“ von William Wycherley (1676), „The Rover“ von Aphra Behn (1677), „The Relapse“ von John Vanbrugh (1696) und „The Way of the World“ von William Congreve. Im 18. Jahrhundert verlor die provokative Restaurationskomödie die Gunst des Publikums, das sich nun der sentimentalen Komödie, der Tragödie und der italienischen Oper zuwandte. Die Unterhaltung für breite Bevölkerungsschichten wurde in dieser Ära wichtiger als je zuvor, mit der derbkomischen und possenhaften Burleske und den Vorgängern der Varieté („music hall“). Diese Theaterformen
Kultur des Vereinigten Königreichs by Aka, u.a. () [WPD11/K19/17194]
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Tragödie und der italienischen Oper zuwandte. Die Unterhaltung für breite Bevölkerungsschichten wurde in dieser Ära wichtiger als je zuvor, mit der derbkomischen und possenhaften Burleske und den Vorgängern der Varieté („music hall“). Diese Theaterformen blühten auf Kosten des englischen Dramas, das in eine lange Periode des Zerfalls eintrat. Im frühen 19. Jahrhundert waren Dramen überhaupt nicht mehr auf den Theaterbühnen zu sehen, mit Ausnahme des „closet drama“ (Schauspiele, die für die Aufführung in sehr kleinem Rahmen zuhause gedacht waren). Dies änderte
Kultur des Vereinigten Königreichs by Aka, u.a. () [WPD11/K19/17194]
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Kupiškis (deutsch, 18. Jahrhundert: Kupischken) ist eine Rajongemeinde im Nordosten Litauens mit etwa 8.000 Einwohnern, östlich vom Bezirkszentrum Panevėžys. Stadt Der Ort wurde erstmals 1529 erwähnt und erhielt 1791 das Stadtrecht. Der Name leitet sich vermutlich von dem Flüsschen Kupa, das hier in die Lėvuo mündet, her. Der Ort liegt an der Fernverkehrsstraße und Bahnlinie Šiauliai - Daugavpils. Eine neue Umgehungsstrasse lenkt den Fernverkehr südlich an der Stadt vorbei. Rajongemeinde Die Rajongemeinde (Kupiškio rajono savivaldybė) umfasst: 2 Städte: Kupiškis – 8451 Subačius – 1180
Kupiškis by Rubinbot, u.a. () [WPD11/K19/11919]
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Herr Claus in der erfolgreichen österreichischen Fernsehserie MA 2412 und im gleichnamigen Kinofilm. Im Jahr 2000 veröffentlichte er das Buch „Au! Schau: Himmel, Jö!“, eine Sammlung absurder Kurzgeschichten. 2001 wurde das Theaterstück „Justus Neumann erschlägt sich mit dem Bügeleisen“ uraufgeführt, das er zusammen mit Justus Neumann geschrieben hat. 2002 erfolgte die Uraufführung seines Theaterstücks „Parzifal“. Ab November 2008 stand er im Linzer Theater Phönix in der erfolgreichen Farce „Der Zwerg ruft“ auf der Bühne. Ab 12 Jänner 2009 sinniert er in
Karl Ferdinand Kratzl by Algebraa, u.a. () [WPD11/K19/12120]
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{{Infobox Kernkraftwerk Das Kernkraftwerk Saint-Laurent liegt bei der französischen Gemeinde Saint-Laurent-Nouan in der Region Centre im Département Loir-et-Cher. Das Kernkraftwerk, das aus zwei Druckwasserreaktoren und zwei bereits stillgelegten UNGG-Reaktoren besteht, liegt etwa 30 Kilometer von Orléans entfernt am linken Ufer der Loire. Eckdaten Das Kernkraftwerk beschäftigt etwa 670 Personen und wird von der französischen Gesellschaft Électricité de France (EDF) betrieben. Die
Kernkraftwerk Saint-Laurent by Coronium, u.a. () [WPD11/K19/10195]
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Mittel- und Jungpaläolithikums sowie des Neolithikums vermischt an der Grenze zwischen den beiden Schichten gefunden wurden. Die aussagefähigsten Stücke hatten sich längs der Felswand in Karsttaschen erhalten. 1962 fand hier Manfred Moser aus Regensburg ein stark s-förmig gekrümmtes Schlüsselbeinfragment, für das das Kürzel „Neuessing 3“ vorgeschlagen wurde und das möglicherweise einem Neandertaler zuzuschreiben ist.(Thomas Rathgeber: Fossile Menschenreste aus der Sesselfelsgrotte im unteren Altmühltal (Bayern, Bundesrepublik Deutschland). Quartär 53/54, 2006, S. 33–59, hier speziell Text und Fußnote 2 auf S. 36.
Klausenhöhle by Naginata, u.a. () [WPD11/K19/11915]
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das Kuhtor (Demmin) heißt seit 1821 Luisentor das Kuhtor (Danzig) Kuhtor (Duisburg) bezeichnet einen Platz in der Innenstadt Duisburgs an der Stelle des ehemaligen Stadttores, durch welches der Hellweg die Stadt verließ. das Kuhtor in Kempen. das Kuhtor von Orsoy, das im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. das Kuhtor in Burg (bei Magdeburg) das Kuhtor (de Koepoort) in Enkhuizen, Niederlande. das Kuhtor (de Koepoort) in Ninove, Belgien. das historische Kuhtor (de Coepoort) in Leiden, Niederlande. das Kuhtor (de Koepoort/ St. Janspoort), archäologisch
Kuhtor by Erell, u.a. () [WPD11/K19/06826]
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Voordt in den Besitz des Barons von Zeegrade über. Im 18. und 19. Jahrhundert wurden verschiedene Veränderungen vorgenommen: eine Remise wurde angebaut und an der Südseite des Schlosses wurde ein englischer Garten angelegt. 1910 kaufte Ritter Pengaert d'Opdorp das Kastell, das im selben Jahr zum historischen Erbe der Provinz Limburg erklärt wurde. Durch einen Brand wurde 1920 der Hof hinter dem Kastell und ein Flügel des Schlosses vernichtet. Die Renovierungsarbeiten dauerten von 1921 bis 1935 und wurden durch den Architekten P.
Kasteel van Rullingen by Århus, u.a. () [WPD11/K19/07174]
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Rheinländischer Hausfreund|Rheinländischen Hausfreund]] erschien.Handlung Ein junger Handwerksbursche aus der deutschen Provinz (aus Tuttlingen, damals Herzogtum Württemberg) besucht zum ersten Mal in seinem Leben die Weltstadt Amsterdam und betrachtet dort mit Erstaunen ein besonders prächtiges Haus und ein großes Schiff, das mit den kostbarsten Waren beladen ist. Unbedarft fragt er nach den Besitzern des Hauses und des Schiffes und erhält beide Male die Antwort „Kannitverstan“, was auf Deutsch so viel heißt wie Ich kann dich nicht verstehen. Der einfältige Handwerksbursche jedoch
Kannitverstan by Milad A380, u.a. () [WPD11/K19/07937]
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Das Kölner Festungsmuseum existiert seit 2004 im Zwischenwerk VIII b im ehemaligen äußeren Festungsring Köln und ist ein ehrenamtlich betriebenes, zum Teil noch im Aufbau befindliches Museum, das die gesamten preußischen Festungsanlagen in Köln dokumentieren und präsentieren will. Eingangsportal der Kehlkaserne Lage und Daten Typischer Grundriss eines Biehlerschen Zwischenwerkes - entspricht größtenteils dem Zwischenwerk VIII b Adresse: im Kölner Grüngürtel (Köln-Marienburg), Militärringstraße 10 - zwischen Konrad-Adenauer-Straße und Heinrich-Lübke-Ufer ÖPNV: Kölner
Kölner Festungsmuseum by Dievo, u.a. () [WPD11/K19/08824]
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A6003, liegt der Kettering Business Park, ein Gewerbezentrum, wo sich neben Bürogebäuden auch ein Hotel befindet. Kultur Zu den Sehenswürdigkeiten in der Altstadt gehören das Manor House Museum und die Alfred East Gallery. Bekannt ist auch der Landsitz Boughton House, das heute dem Herzog von Buccleuch gehört, sowie das Triangular Lodge, das 1597 errichtet wurde. Sport Kettering ist die Heimat des Fußballvereins Kettering Town, der in der Conference National spielt. Politik Im Unterhaus ist Kettering durch den konservativen Abgeordneten Philip Hollobone
Kettering (Northamptonshire) by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K19/05663]
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4 mm lang und mit grob dreieckigen Kelchzipfeln besetzt. Die 3 bis 4 cm durchmessende, sternförmige bis schwach glockenförmige Krone ist blass violett mit einem dunkel-violetten, sternförmigen Bereich in der Mitte. Die breiten Kronlappen sind miteinander mit einem Gewebe verwachsen, das über die eigentlichen Spitzen der Kronblätter hinausreicht. Die kräftigen Staubfäden sind 3 mm lang, die langgestreckten Staubbeutel sind 4 mm lang und gerade nach oben gerichtet. Sie öffnen sich durch Poren an den Spitzen, die Poren sind zu kurzen Schlitzen
Känguruapfel by PeterMansfeld, u.a. () [WPD11/K19/03916]
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bei Weißenburg, Wörth und Sedan und der Belagerung von Paris. Es musste die 11. Kompanie zur Gründung des neuen 18. Regimentes 1881 abgeben; zum 18. April 1891 verlor es zur Gründung der neuen Zweibrückener Garnison ebenfalls das gesamte 1. Bataillon, das jedoch sechs Jahre später wieder zurückkehrte. Zwischenzeitlich (1893) wurde auch ein viertes Bataillon gebildet, um am 1. April 1897 mit dem 4. Bataillon des 18. Regimentes zum 23. Infanterieregiment vereinigt zu werden. Nach Orffs Tod 1895 übernahm es dessen Namen
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Orff“ Nr. 17 by 212.23.104.247, u.a. () [WPD11/K19/03589]
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Drehzapfen des Nachlaufgestells ermittelt, der kein Höhenspiel der Laufachsen zum Ausgleich von Unebenheiten im Gleis zuließ, in Verbindung mit zu starrer Federung der Achsen.<ref name ="Rihosek"> Johann Rihosek entwarf einen Umbau der Lokomotiven, der ein Nachlaufdrehgestell mit Innenrahmen vorsah, das in einem Kugelzapfen gelagert war. Um die Führung der Lok im Gleis zu erhalten, musste die Treibachse mit einem Spurkranz ausgestattet werden. Mit diesem Umbau, der sich gut bewährte, änderte sich der Achsstand der Lokomotive von 5.000 mm auf 4.800
KkStB Yv by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K19/02354]
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immer scharf, wie etwa beim Kurkonzert. In Opposition zum bürgerlichen Konzert bildeten sich im 20. Jahrhundert andere Konzerttypen aus: Während das Jazzkonzert die Clubatmosphäre bevorzugt, die sich aus den älteren Music Halls entwickelt hat, gibt sich das Pop- oder Rock-Konzert, das sich seit dem Ende der 1960er Jahre von der Tanzveranstaltung löste, meist das Image einer zwanglosen Massenzusammenkunft, auch als Freiluftkonzert. Konzerte mit Dresscode sind aber auch in diesem Bereich üblich. An spezielleren Veranstaltungstypen gibt es etwa das Gesprächskonzert mit Erklärungen
Konzert (Veranstaltung) by Miss-Sophie, u.a. () [WPD11/K19/02622]
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1960er Jahre von der Tanzveranstaltung löste, meist das Image einer zwanglosen Massenzusammenkunft, auch als Freiluftkonzert. Konzerte mit Dresscode sind aber auch in diesem Bereich üblich. An spezielleren Veranstaltungstypen gibt es etwa das Gesprächskonzert mit Erklärungen oder Interviews oder das Wandelkonzert, das dem Publikum erlaubt, sich im Raum zu bewegen. Events von Sinfonieorchestern, die ein Massenpublikum erreichen, sind etwa das Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker oder die Last Night of the Proms. Tournee Eine Tournee (abgeleitet vom französischen Tournée; englische Kurzform: Tour) ist
Konzert (Veranstaltung) by Miss-Sophie, u.a. () [WPD11/K19/02622]
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Kosmonaut Juri GagarinKosmonaut Juri Gagarin ({{RuS|Космонавт Юрий Гагарин}}) war ein sowjetisches Schiff zur Satellitenortung und -steuerung, das nach dem sowjetischen Kosmonauten Juri Alexejewitsch Gagarin benannt war. Abmessungen: 232 Meter Länge, 32 Meter Breite, Wasserverdrängung 45.000 Tonnen Tiefgang 8,5 m Antriebsleistung 13870 kW Dienstgeschwindigkeit 18 kn Das Schiff wurde 1970 gebaut. Zur Besatzung gehörten 360 Mann. Betreiber war
Kosmonaut Juri Gagarin by EmausBot, u.a. () [WPD11/K19/00422]
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Veröffentlichung als erster das Gründungsdatum des Klosters in die Zeit um 1150: „Das Cistercienserinnenkloster Marienau ist höchstwahrscheinlich schon vor der staufischen Stadtgründung - 1185, also etwa um 1150 gestiftet und am Fuße des Eckartsberges angelegt worden. Über das Aussehen dieses Klosters, das bereits 1525 dem Bau von Befestigungswerken weichen mußte, ist heute nichts mehr bekannt. Doch war das Kloster für Breisach von großer Bedeutung. Das heute im Münster aufgestellte Chorgestühl stammt noch aus Marienau.“ (Martin Hesselbacher: Der Mons Brisiacus unter Denkmal gestellt
Kloster Marienau by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K19/01613]
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liessend. Do das die herren in dem slossz vernomend und ouch sochend ir helff komen, do brochend sú ussz dem slossz und iltend den stetten noch, bis gon Brisach zuo dem Obertor in das frowencloster, und ersluogend und fiengend sú, das der 10. nit hein kam.'' Zerstörung Im Gegensatz zur Gründung ist das Ende dieser reichen Abtei während der Bauernkriege im Jahr 1525 durch mehrere Berichte gut dokumentiert. Die Abtei wurde gewaltsam durch ihren eigenbestellten Schirmvogt, also der Stadt Breisach, innerhalb
Kloster Marienau by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K19/01613]
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dem eine huse vn(d) gärtli git der alt Schaffner 1 Pfund, 3 Schilling rappe."( Marienauer Güterbuch 1495–1505) Als zweites stützte sich Haselier auf die Sage mit dem so genannten Nonnenpförtlein – sich auf dem Eckartsberg befindende Mauerreste eines Spitzbogenportals –, durch das die Nonnen 1525 den feindlichen Bauern durch eine Türe Einlass in die Stadt gewährt haben sollen, was inzwischen aber widerlegt ist. Tatsächlich befand sich an dem von Haselier bestimmten Ort ein großer Klosterhof von Marienau. Die Keller dieses Gehöfts sind
Kloster Marienau by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K19/01613]
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des Heiligen Römischen Reiches. Die Äbtissin sollte nicht mit ihrer Namensverwandten, der Heiligen Richardis von Andlau, verwechselt werden.Trudindis von Escher Über Trudindis von Escher und ihre Herkunft ist noch nichts bekannt. Es gibt jedoch in der Schweiz ein adeliges Geschlecht, das sich von Escher nennt.Odilia von Mörsperg Die Gräfin entstammte einer Adelsfamilie mit Stammschloss im oberelsässischen Mörsperg (französisch: Morimont). Bereits im 11. Jahrhundert erwähnt, erlosch sie im Jahr 1686. In einer neueren Chronik des Klosters Lichtenthal wird die Familie als traditionell
Kloster Marienau by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K19/01613]
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führen. Lichtenthals Chronik sagt über sie: "Ein Fraw von Geschlecht und Tugendten Edel, ist dem Gotteshauß wohl und nutzlich vorgestanden."Eugenia von Landsberg und Hildegardis von Landsberg Freifrau Eugenias und Freifrau Hildegardis' Familie war eines der bedeutendsten Geschlechter am Oberrhein, das die Sage neben den von Andlau, von Fleckenstein und von Rathsamhausen zu den vier "Landesrittern" zählte. Urkundlich wird die Familie erstmals 1144 in einer Urkunde Herzog Friedrichs II. von Schwaben erwähnt.Relindis von Rathsamhausen Über die Freifrau ist nichts bekannt. Ihre
Kloster Marienau by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/K19/01613]
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Seit 2009 ist er Wissenschaftliches Mitglied der Max-Planck-Gesellschaft, von 2009 bis 2010 war er Direktor am Max-Planck-Institut für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht und seit 2011 ist er Direktor am Max-Planck-Institut für Steuerrecht und Öffentliche Finanzen. Beim Handelsblatt Ökonomen-Ranking 2008, das die Forschungsleistung von Ökonomen in Deutschland, Österreich und der deutschsprachigen Schweiz gemessen an der Qualität der Publikationen seit 2004 analysiert, erreichte er Platz 6.(Ökonomenranking 2004 auf handelsblatt.com) Er ist seit 2007 Co-Editor des Journal of Public Economics. Er war
Kai A. Konrad by 84.182.187.116, u.a. () [WPD11/K18/97861]
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die Principia (Stabsgebäude), das Praetorium (Kommandantenwohnhaus) und die Kasernen wurden dem Verfall preisgegeben oder abgetragen. 4. Jahrhundert Wandte man sich von der mit Kolonnaden (Portikus) gesäumten Lagerhauptstraße zunächst nach Süden, traf man auf ein größeres, vornehm ausgestattetes Haus, das Praetorium, das als Unterkunft für den Lagerkommandanten diente. Dicht daneben stand ein kleines Badehaus (Thermae), die aber keinesfalls groß genug war, um allen hier stationierten Soldaten einen Badbesuch zu ermöglichen. Innerhalb der Festungsmauer konnte bisher auch keine größere Therme ausgegraben werden. Auch
Kastell Iatrus by Veleius, u.a. () [WPD11/K19/04208]
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Donau von Diokletian bis Heraklios. Sofia 1999, S. 141–150.) Praetorium Vom dreiflügeligen Peristylhaus (Mühlenhaus) des Lagerkommandanten (Periode B/C) sind heute nur noch die vier Pfeilerfundamente des Innenhofes und mehrere Schwellsteine von doppelflügeligen Saaltüren zu sehen. Die Inschrift eines Bauinschriftfragmentes, das in der Nähe gefunden wurde, lässt annehmen, dass dieses Bauwerk zwischen 340 und 350 n. Chr. (Periode A) entstand.(Gerda von Bülow: 2003, S. 736.) Die Anlage wurde über den Resten eines Vorgängerbaues errichtet. Die Fundamente bestanden aus in gleichmäßigen
Kastell Iatrus by Veleius, u.a. () [WPD11/K19/04208]