1,477,602 matches
-
es die Georgskirche, eine wohl im 13. Jahrhundert erbaute Kirche, die dem Stift Wimpfen inkorporiert war. Sie wurde jedoch 1784 durch Eisgang schwer beschädigt und musste abgebrochen werden. Die Gemeinde nutzte dann die Cornelienkirche, ein im 14. Jahrhundert erbautes Gebäude, das seit 1584 in städtischem Besitz und seit 1740 als Heuschober genutzt war. Diese Kirche wurde 1920 renoviert. Da die ehemals Freie Reichsstadt 1803 an Hessen-Darmstadt, dem späteren Großherzogtum Hessen gelangt war, gehörte die evangelische Kirchengemeinde auch zur dortigen Landeskirche (heute
Kirchenbezirk Heilbronn by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/K18/86776]
-
erstmals erwähnt. 1496 wird sie St.-Alban-Kirche genannt. 1521 wurde sie zur Pfarrkirche erhoben. Mit der Reichsstadt Heilbronn wurde Frankenbach 1530 evangelisch. Die ursprünglich romanische Kirche wurde 1590 spätmanieristisch umgebaut und 1864 nochmals erweitert. Am Südportal ist ein Bildwerk angebracht, das die Schrecken der kaiserlichen Plünderung des Jahres 1634 darstellt. Kirchengemeinde Fürfeld Evang. Kirche Bad Rappenau-Fürfeld Die Kirchengemeinde Fürfeld (ca. 950) umfasst den Stadtteil Fürfeld der Stadt Bad Rappenau. Kirchlich gehörte Fürfeld zur Nachbargemeinde Bonfeld. Die Herren von Gemmingen errichteten dann
Kirchenbezirk Heilbronn by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/K18/86776]
-
Wartberg-Au-Kirchengemeinde Heilbronn (ca. 2.100) umfasst den Nordwesten der Heilbronner Kernstadt. Die Aukirche wurde 1907 erbaut, und an ihr die eigenständige Aukirchengemeinde Heilbronn errichtet. 1944 wurde die Aukirche zerstört und 1957 von Gustav Ernst Kistenmacher neu erbaut. Im benachbarten Wohngebiet Wartberg, das seit den 1920er Jahren, insbesondere aber nach dem Zweiten Weltkrieg aufgesiedelt wurde, wurde durch Bekanntmachung des Oberkirchenrats vom 11. Januar 1960 die selbständige Wartbergkirchengemeinde Heilbronn als weitere Teilkirchengemeinde innerhalb der Gesamtkirchengemeinde Heilbronn errichtet, nachdem das Kultusministerium mit Schreiben vom 22.
Kirchenbezirk Heilbronn by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/K18/86776]
-
ganze Aufmerksamkeit zu.(Der dänisch-schwedische Kampf hatte einen Teil Niederdeutschlands betroffen. Die Herzogtümer Bremen, Verden und Vorpommern waren noch in schwedischem Besitz.)Der mit Dänemark(1712) geplante Defensiv- und Offensivbund gegen Karl XII. kam freilich nicht zustande. Dennoch stand Kur-Braunschweig-Lüneburg, das seit dieser Zeit militärisch gut gerüstet war, bereit, im geeigneten Augenblick einzugreifen, um die im Westfälischen Frieden 1648 vergeblich erstrebten reichen Herzogtümer Bremen und Verden wenn nötig mit Waffengewalt zur Abrundung des territorialen Besitze zu erringen. Inzwischen begnügte sich der
Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/K18/84847]
-
wurde. Der Abschluss des Basler Friedens durch Preußen (1795) und die darin stipulierte Demarkationslinie bewahrten Hannover vor den Einfällen der Franzosen. Das nächste Jahrzehnt war voller Reibungen zwischen Hannover und Preußen und brachte Preußen gerade infolge seiner Verbindung mit Großbritannien, das sich nicht zu den Stipulationen des Friedens von Lunéville (9. Februar 1801) verstehen wollte, sondern den Kampf noch zwölf Monate länger fortsetzte, in eine misslichste Lage. Obgleich nämlich Hannover noch im genannten Frieden definitiv das Hochstift Osnabrück zugesprochen erhielt, war
Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/K18/84847]
-
zwölf Monate länger fortsetzte, in eine misslichste Lage. Obgleich nämlich Hannover noch im genannten Frieden definitiv das Hochstift Osnabrück zugesprochen erhielt, war von dem Ersten Konsul doch schon sein Untergang geplant und zwar derart, dass in diesen auch sein Rivale, das dem Konsul gegenüber sich zurückhaltende Preußen, mit verwickelt werden sollte. Bonaparte lud nicht weniger als dreimal in den Jahren 1796-1801 Friedrich Wilhelm III. ein, den Kurstaat wegen Verletzung der Bestimmungen des Basler Friedens und zur Deckung gegen Großbritannien zu besetzen
Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/K18/84847]
-
eine zentrale Verwaltung angewiesen, ohne die Landstände in den bis zu sieben verschiedenen Landschaften in Frage zu stellen. Auch im Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg bestand ein starker Dualismus zwischen Landesherrn und Landständen. Grundlage für die kurfürstliche Regierung war das Regierungsreglement von 1714, das auf dem von Ernst August von Calenberg niedergelegten Reglement von 1680 aufbaute.(vgl. zum Reglement 1714: Drögereit 1949: 5-15; zum Reglement von 1680: Schnath 1938: 686-694.) KurfürstenKurfürsten von Braunschweig-Lüneburg: Datei:ErnstAugustKH.jpg|Ernst August Datei:König Georg der Erste.jpg|Georg I.
Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg by Ulrich Waack, u.a. () [WPD11/K18/84847]
-
{{Infobox Kernkraftwerk Das Kernkraftwerk Cruas liegt bei der französischen Gemeinde Cruas in der Region Rhône-Alpes im Département Ardèche. Das Kernkraftwerk, das aus vier Druckwasserreaktoren besteht, liegt etwa 15 Kilometer von Montélimar entfernt am rechten Ufer der Rhône. Eckdaten Das 148 Hektar umfassende Kernkraftwerksareal beschäftigt ca. 1250 Personen. Betreiber des Kernkraftwerkes ist die französische Gesellschaft Électricité de France (EDF). Die Kühlung der
Kernkraftwerk Cruas by Krdbot, u.a. () [WPD11/K18/82186]
-
Prozent), Fette (2,3 Prozent) und Salze (hauptsächlich Pottasche). Die Samen enthalten etwas mehr als 1 Prozent({{Literatur|Titel=Calabar Bean|Sammelwerk=Encyclopædia Britannica|Jahr=1911|Online=wikisource|Originalsprache=en|Auflage=11.|Ort=London}}) an Alkaloiden. Bedeutend ist das Indolalkaloid Physostigmin, das von Julius Jobst und Oswald Hesse im Jahr 1864 aus einer Kalabarbohne isoliert wurde.({{Literatur|Autor=Grete Ronge|Titel=Hesse, Oswald|Sammelwerk=Neue Deutsche Biographie|Band=9|Jahr=1972|Seiten=20f|Online=html}}) Ein Jahr später 1865 isolierten Amedee Vee
Kalabarbohne by Toytoy, u.a. () [WPD11/K18/82468]
-
würgte den Samen heraus und überlebte, galt er als unschuldig. Musste er sich nicht übergeben, bekam lediglich Durchfall und überlebte, galt er als schuldig und wurde als Sklave verkauft. Die bloße Androhung dieser Form des Gottesurteils galt als so abschreckend, das die Beschuldigten häufig, auch bei Unschuld, lieber gestanden und eine Wiedergutmachung leisteten. Ähnliche Rituale sind aus Madagaskar bekannt, wo die giftige Nussfrucht von Tanghinia venenata verwendet wurde. Auch in Sierra Leone gab es einen vergleichbaren Ritus. Hier wurde ein giftiger
Kalabarbohne by Toytoy, u.a. () [WPD11/K18/82468]
-
{{Quelle}} Die Klauenmutter findet sich an einem Standrohr, das zur Wasserentnahme aus einem Unterflurhydranten benutzt wird. Die Klauenmutter ähnelt einer Flügelmutter, die beim Einschrauben des Standrohrs in den Hydranten in die Klauen greift, und so eine feste Verbindung herstellt.
Klauenmutter by Achim Raschka, u.a. () [WPD11/K18/81796]
-
die Briefe gelesen hat. Alice führt auch heimlich Nachforschungen über Adams Vergangenheit durch, da sie die anonymen Warnungen beunruhigen. Im Zuge dieser Nachforschungen besucht Alice unter anderem die Mutter eines verschwundenen Mädchens, mit dem Adam einmal eine Beziehung hatte, und das er einst an derselben Stelle eines Friedhofs wie sie selbst nackt fotografierte. Sie nimmt an, dass Adam seine Freundinnen umbrachte und bittet seine Schwester Deborah um Hilfe. Die Frauen fahren gemeinsam zum Friedhof, wo sie die Leiche des ermordeten Mädchens
Killing Me Softly (Film) by Xqbot, u.a. () [WPD11/K18/81986]
-
stark gehärtetes Außenskelett aus Chitin. Als Extremitäten besitzen sie wie alle Insekten sechs Beine und zwei, bei den einzelnen Arten allerdings sehr unterschiedlich gestaltete, Fühler. Käfer gehören zu den Insekten mit kauenden Mundwerkzeugen. Wie alle Insekten haben sie ein Strickleiternervensystem, das jedoch dahingehend abgewandelt ist, dass sich im Hinterleib keine Ganglien mehr befinden. Das Blutgefäßsystem ist offen und besitzt ein Röhrenherz. Der einfache Verdauungstrakt mit den Malpighischen Gefäßen und das Tracheensystem für die Atmung entsprechen ebenfalls dem allgemeinen Bauplan der Insekten
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
Verwandtschaft zu den Kopfbeinen der Krebstiere erkennbar ist. Trotzdem zeigen sie eine hohe Spezialisierung auf die jeweilige Ernährungsweise. Sie bestehen aus paarigen Mandibeln (Oberkiefer) und paarigen Maxillen (Unterkiefer) sowie einem unpaaren Labium (Unterlippe). Das Labium besteht aus einem unpaaren Basalstück, das die Funktion der Unterlippe hat. Dann folgt nach oben die unpaare Zunge (Glossa) mit den beiden Nebenzungen (Paraglossae). Nach oben hin werden die Mundwerkzeuge durch das Labrum (Oberlippe), eine unpaare Platte, abgeschlossen. Die Mandibeln sind die wichtigsten Werkzeuge zum Nahrungserwerb
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
der Fühler herum. Im Extremfall, wie etwa bei vielen Bockkäfern, sind diese „Nierenhälften“ getrennt. Ein Sonderfall liegt bei den Taumelkäfern (Gyrinidae) vor, die im Wasser leben. Bei diesen Käfern sind die Augenhälften auseinandergerückt, die oberen Hälften bilden ein Paar Augen, das über dem Wasserspiegel liegt, die unteren Augenhälften bilden ein Augenpaar unter dem Wasserspiegel. So können sie gleichzeitig über und unter Wasser sehen, wobei die jeweiligen Augenpaare an die unterschiedlichen Lichtintensitäten, Wellenlängen und Brechungsindizes von Luft und Wasser angepasst sind. Einige
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
sondern in Zwischenräumen und Körperhöhlen und umspült dabei die Organe der Käfer. Die Hämolymphe enthält kein Hämoglobin und kann farblos oder gelb, manchmal aber auch rot oder grün gefärbt sein. Die einzigen Blutgefäße sind eine kurze Aorta und ein Röhrenherz, das im oberen Teil des Hinterleibs sitzt. Das Herz hat acht paarige seitliche Öffnungen (Ostien), entsprechend der Anzahl der Hinterleibsringe, durch die das Blut in das Herz eingesaugt wird. Das Herz geht in die Aorta über und die Hämolymphe wird aus
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
Bauchseite der Käfer, weswegen es auch Bauchmark genannt wird. Es weicht von dem für Insekten typischen Bau ab. Die insgesamt acht Hinterleibsganglien sind in den Thoraxbereich verschoben und je nach Art zu minimal drei Ganglien verbunden. Diese bilden das Thoraxganglion, das den größten Nervenzellenkomplex der Käfer darstellt. Das Gehirn besteht aus einem Unterschlund-, einem Oberschlundganglion und einem weiteren Ganglion. Es ist insgesamt deutlich kleiner als das Thoraxganglion und liegt unterhalb beziehungsweise oberhalb der Speiseröhre (Ösophagus). Gehirn und Thoraxganglion sind voneinander unabhängig
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
Voraussetzung für den Transport der Luftblase ist die Unbenetzbarkeit der Körpers, die entweder durch feine Behaarung oder durch eine Fettschicht gewährleistet wird. Die meisten Schwimmkäfer haben wegen ihrer Atemtechnik einen zum Teil stark modifizierten und daran angepassten Körperbau. Ein Problem, das sich aus dem Sauerstofftransport ergibt ist, dass die mitgeführte Luft einen hohen Auftrieb erzeugt und die Käfer deswegen sehr viel Energie für das Schwimmen aufwenden müssen. Deswegen leben besonders die großen Käfer unter ihnen gerne in stark bewachsenen Gewässern und
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
gerät. [[Datei:Geotrupes stercorarius (1).jpg|thumb|left|Gemeiner Mistkäfer (Geotrupes stercorarius)]] Die Eiablage wird komplexer, wenn dazu Bauten angelegt werden. Zahlreiche Käfer, besonders Mistkäfer (Geotrupidae), bauen entweder direkt unter ihrer Nahrung (Kothaufen) im Erdreich ein unterschiedlich komplexes Gangsystem, in das sie dann Nahrung einbringen, wobei in jede Kammer ein Ei neben das Futter gelegt wird. Andere, wie etwa der Heilige Pillendreher (Scarabaeus sacer), rollen eine Kotkugel meterweit, bevor sie sie an geeigneter Stelle vergraben. Es gibt auch Käfer, die pflanzliches
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
der Wasserkäfer, tragen ihre Eier in einer Gespinsttasche unter dem Hinterleib, bis die Larven schlüpfen. {{anker|Ambrosia}}Andere Käfer, wie die Linierten Holzbohrkäfer (Xyloterus lineatus), pflegen nicht ihre Brut, sondern indirekt deren Nahrung. Sie bohren ein Gangsystem in Holz, in das sie die Eier legen und züchten in diesen einen Ambrosiapilz, dessen Sporen sie in ihrem Magen umhertragen. Von diesen Pilzen ernähren sich die Larven. Die Eltern sorgen für die richtige Luftfeuchtigkeit und sortieren auch Bakterienherde und andere Schimmelpilze aus. Bemerkenswert
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
aufwachsen. Unter ihnen gibt es solche, die nur durch einen von den Weibchen gebauten Kotpanzer überleben können, der sie vor den Ameisen schützt, andere, wie etwa der Große Büschelkäfer (Lomechusa strumosa), können aus Borstenbüscheln (Trichomen) ein spezielles Sekret (Exsudat) absondern, das die Ameisen fressen. Dieses Sekret ist aber keine Nahrung, sondern so etwas wie ein Genussmittel. Als Gegenleistung werden die Larven von den Ameisen gefüttert, wobei sie aber auch Ameisenbrut fressen. Merkmale und Lebensweise der Larve [[Datei:Rhagium inquisitor2.jpg|thumb|Larve
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
beispielsweise Ölkäfer (Meloidae) oder Werftkäfer (Lymexylidae), haben verschiedene Larventypen, die sich in Aussehen und Lebensweise voneinander unterscheiden (Hypermetamorphose). Die Dauer der Larvalentwicklung ist stark von der Lebensweise abhängig. Stark von Feinden bedrohte Arten und solche, die auf Futter angewiesen sind, das nur kurzzeitig vorhanden ist, wie beispielsweise Aas, müssen sich rasch entwickeln. Larven, die beispielsweise geschützt in Holz leben und ausreichend Nahrung zur Verfügung haben, können sich mitunter sehr langsam entwickeln. Auch hängt die Dauer von der Qualität des Futters und
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
auf den Angreifer schießt. Verbreitung und Lebensräume Dass Käfer in einer ungeheuren Vielfalt auftreten, ist bereits ein Indiz dafür, dass sie sich an praktisch alle Lebensräume der Erde angepasst haben. Es gibt, abgesehen vom ewigen Eis der Antarktis, kein Gebiet, das sie nicht besiedelt haben und mit Ausnahme der Ozeane keinen Lebensraum, der nicht von Käfern bewohnt wird. Zwar ist sämtliches Süßwasser von einer Vielzahl von Käferarten bewohnt, aber abgesehen von salzliebenden (halobionten) Käferarten, die Brackwasser, salzige Gegenden im Binnenland und
Käfer by Kulac, u.a. () [WPD11/K18/90322]
-
geflüchtet worden. Sie kam an den Herzog von Nassau-Weilburg, der sie 1835 zusammen mit anderen Trierer Reliquien (u. a. dem Petrusstab) dem neu gegründeten Bistum Limburg schenkte. (Siehe Limburger Staurothek) Siegel Das Siegel zeigte das Stubener Kreuz, das byzantinische Doppelkreuz, das auch auf der Staurothek zu sehen ist, und den hl. Nikolaus. Literatur Die Kunstdenkmäler von Rheinland-Pfalz 3,2, Kunstdenkmäler des Landkreises Cochem, bearb. von Ernst Wackenroder, Düsseldorf 1959, S. 716–722 Hans Wolfgang Kuhn, Heinrich von Ulmen, der vierte Kreuzzug und die
Kloster Stuben by Inkowik, u.a. () [WPD11/K18/46076]
-
schwer wieder von den Reliquien trennen, doch begann ab 1420 der Neubau einer großen spätgotischen Wallfahrtskirche auf dem ehemaligen Burgberg. 1438 begründete Herzog Ernst ein zugehöriges Chorherrenstift für Weltpriester. Sein Sohn Albrecht III. wandelte das Stift in eine Benediktinerabtei um, das bis zu seiner Säkularisation im Jahre 1803 bestand. Seit 1850 ist Andechs ein Priorat der Benediktinerabtei St. Bonifaz in München. Die Bedeutung der Wallfahrt zu den 3 Hl. Hostien und zur Gottesmutter ist jedoch ungebrochen; seit 1943 kam die Verehrung
Klosterkirche Andechs by Fredou, u.a. () [WPD11/K18/46694]