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St. Bonifaz in München. Die Bedeutung der Wallfahrt zu den 3 Hl. Hostien und zur Gottesmutter ist jedoch ungebrochen; seit 1943 kam die Verehrung der hl. Hedwig hinzu. Ein Großteil der „Wallfahrer“ wird sicherlich auch vom bekannten Andechser Klosterbier angezogen, das im „Bräustüberl“ neben der Kirche ausgeschenkt wird. Baugeschichte Die heutige Wallfahrtskirche entstand zwischen 1420 und 1430 als dreischiffige, vierjochige Halle mit Chorumgang, die trotz der späteren Umgestaltungen noch gut zu erkennen ist. Während des Dreißigjährigen Krieges richteten schwedische Truppen 1632
Klosterkirche Andechs by Fredou, u.a. () [WPD11/K18/46694]
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des Johannes gezeigt „mit der Sonne bekleidet, den Mond unter ihren Füßen und einen Kranz von zwölf Sternen auf ihrem Haupt“. Dieses Gnaden- und Wallfahrtsbild ist ein eucharistisches Gnadenbild. Maria hält den Besuchern auf ihrem linken Arm das Jesuskind entgegen, das in seiner linken Hand einen Weintraubenzweig hält. Von diesem hat es mit der rechten Hand eine Beere abgerissen und hält es dem Besucher entgegen – die Beere einer Traube symbolisiert den Wein, der in der katholischen Liturgie in das Blut Christi
Klosterkirche Andechs by Fredou, u.a. () [WPD11/K18/46694]
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[[Bild:Skorpion_fg03.jpg|thumb|250px|Kammorgane eines Skorpions (Hadrurus arizonensis)]] Das Kammorgan, auch Pecten, im Plural Pectines genannt, ist ein Sinnesorgan, das sich nur bei den Skorpionen findet. Für Skorpione sind taktile Reize sehr bedeutend, die durch Vibrationen des Bodens (Bewegungen anderer Tiere z. B.), Luftströmungen und Berührungen (aktiv oder passiv) entstehen. Neben zahlreichen anderen Sinnesorganen für die Reizaufnahme sind auch die
Kammorgan by 132.180.76.37, u.a. () [WPD11/K18/45117]
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stark „ins Auge fallenden“ Unterschied: Kontrast (Optik), eine Eigenschaft der Grenze zwischen zwei Gebieten mit unterschiedlichen visuellen Eigenschaften (z. B. Leuchtdichte, Farbe) in der Musik Unterschiede, z. B. im Tongeschlecht, Tempo, Taktart und/oder Artikulation Kontrast (Linguistik), ein sprachliches Merkmal, das einen Unterschied kennzeichnet Kontrast (Band) in der Varianzanalyse eine Linearkombination der Gruppenmittelwerte, welche die Bedingung erfüllt, dass die Summe ihrer Koeffizienten 0 ergibt in Philosophie und Kunst der Effekt, der durch den Dualismus ausgelöst wird.Siehe auch: {{Wiktionary|Kontrast}} {{Präfindex|Kontrast
Kontrast (Begriffsklärung) by Thornard, u.a. () [WPD11/K18/44129]
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Bentlage (auch Kloster/Schloss Bentlage) liegt am Ufer der Ems, nördlich der Stadt Rheine im Münsterland. Geschichte Vorgeschichte Erstmals erwähnt wird Binutloga (Bentlage), Ort der späteren Klostergründung, in dem von der Benediktinerabtei Werden erstellten Werdener Heberegister aus dem Jahr 890, das die dem Kloster abgabepflichtigen Güter auflistet. Im 11. Jahrhundert wird der Ort als Buntlagi erwähnt, als die Länderei zum Unterhalt einer Eigenkirche des sächsischen Adelsgeschlechtes der Billunger, in deren Besitz sich Buntilagi mittlerweile befand, gestiftet wird. Eine der hl. Gertrud
Kloster Bentlage by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K18/44000]
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von der Gertudenkapelle dürfte auch die steigende Attraktivität der Stadt Rheine selbst als wachsendes städtisches Zentrum gespielt haben. Klostergründung Im Jahre 1437 schließlich wird die Kapelle samt zugehöriger Länderei und dem Haus des Rektors der Kapelle dem Hochstift Münster übergeben, das den Besitz am 5. März 1437 dem Orden vom Heiligen Kreuz mit der Erlaubnis einer Klostergründung überschreibt. Zugleich erhalten die Kreuzherren (auch Kreuzbrüder) damit das Recht der Salzgewinnung auf ihren Gütern und die Fischereigerechtigkeit in der Ems. Beides bildet die
Kloster Bentlage by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K18/44000]
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nun dritten Klosters der Kreuzherren in Westfalen. Erster Prior des neuen Klosters wird Johannes ter Borch aus Köln. Von dort und aus Wuppertal kommen auch die ersten Klosterbrüder. Zunächst nehmen die Brüder Quartier im Haus des ehemaligen Rektors der Gertudenkapelle, das allerdings bereits im Folgejahr niederbrennt. Auch das Verhältnis zwischen dem jeweiligen Pfarrer der der Dionysiuskirche und dem Kloster Bentlage ist zunächst von Konkurrenz beherrscht, bis es in den Jahren 1459 und 1473 zu zwei förmlichen Vereinbarungen über die Abgrenzungen der
Kloster Bentlage by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K18/44000]
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Klosterschloss ein beliebtes Ausflugsziel für Radwanderer und Kulturliebhaber. Der nahegelegene Naturzoo Rheine übt eine zusätzliche Anziehungskraft auf Ausflügler aus. Zusammen mit der Saline Gottesgabe und dem Bentlager Wald bildet Kloster/Schloss Bentlage den „Bentlager Dreiklang“, ein Kulturprojekt der Stadt Rheine, das im Rahmen der Regionale 2004 verwirklicht wurde. Literatur Rolf Breuing, Karl-Ludwig Mengels, Wolfgang Knitschky: Die Kunst- und Kulturdenkmäler in Rheine – Stadt Rheine. Teil 1: Rudolf Breuing, Karl-Ludwig Mengels: Die kirchlichen Denkmäler, ohne Elte, Hauenhorst, Mesum. Tecklenborg, Steinfurt 2003, ISBN 3-934427-39-1
Kloster Bentlage by NeverDoING, u.a. () [WPD11/K18/44000]
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gewählt, zugleich belegte das Stück „Nordland“ den Platz 2 in der Kategorie „Bester Titel des Jahres“ und Klangwelt selbst den ersten Platz in der Kategorie „Bester Newcomer des Jahres“. Ende 2003 veröffentlichte Klangwelt das nächste Album The Age of Numbers, das bei den nachfolgenden Schwingungen-Wahlen zur zweitbesten CD des Jahres 2003 gewählt wurde. Das Stück „Lucky Numbers“ aus diesem Album erschien 2004 auch auf dem Sampler Mystic Beats 3 des Plattenlabels ZYX Music. Klangwelts Musikstil ist relativ vielfältig und lässt sich
Klangwelt by Wnme, u.a. () [WPD11/K18/42694]
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{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in DeutschlandKirchborgum ist ein Dorf und ein Stadtteil von Weener im Rheiderland, das im südwestlichen Ostfriesland liegt. Das Dorf befindet direkt an der Ems und an der Bundesstraße zwischen der Weeneraner Innenstadt und der Kreisstadt Leer. In Kirchborgum leben etwa 300 Menschen. Geschichte Kirchborgumer Kirche Die erste Erwähnung Kirchborgums stammt aus dem 15.
Kirchborgum by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K18/41633]
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ist ethnische Lettin und zog ihren Sohn deutsch-lettisch-bilingual groß. Er besuchte eine Waldorfschule und wurde dort für das Theaterspiel begeistert. Nach dem Schulbesuch mit Abitur in Hamburg und einer Pilgertour auf dem Jakobsweg begann er ein Schauspielstudium am Salzburger Mozarteum, das er im Jahr 2000 abschloss. Seine erste Fernsehrolle spielte er 1995. In den folgenden Jahren war er in 14 Kino- und Fernsehfilmen zu sehen. Bis ins Jahr 2002 spielte er regelmäßig Theater, unter anderem am Schauspielhaus Köln und in Stuttgart
Kristian Kiehling by Mannohnenamen, u.a. () [WPD11/K18/40260]
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gesamten dortigen Verlauf des Flusses Drau (slow.: Drava). Der nördliche Teil wurde in die Zuständigkeit von Salzburg gelegt, und der Bereich südlich der Drau bis zur Adria fiel in die Zuständigkeit von Aquileja. Aufgrund von Kompetenzstreitigkeiten zwischen Salzburg und Aquileja, das sich auf seine Zuständigkeit berief, die einst bis an die Donau reichte, legte Kaiser Karl am 14. Mai 811 in Aachen (slow.: Cahe, sprich Zache) die von seinem Vater bestimmte Grenze kraft Dekret endgültig fest. Aquileja blieb in diesem Gebiet
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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der letzte Sohn Meinhards von Görz, Heinrich, ohne männliche Erben zu hinterlassen gestorben war, kam Krain endgültig an das Haus Habsburg. Geographische Lage Das Kloster liegt etwa 30 km östlich der Hauptstadt Ljubljana und südlich der Save, in dem Gebiet, das von Pippin und Karl dem Großen dem Patriarchat von Aquileja für die Durchführung der Mission zugewiesen worden war. Zur Zeit der Errichtung des Klosters hieß die Gegend noch Windische Mark (Slovenska krajina). Valvasor, der berühmte Krainer Polyhistor, berichtet zur Lage
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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des Abtes Anton Nadrah Patriarch Peregrin, der von 1132 bis zu seinem Tod im Jahre 1161 regierte, war (angeblich) ein Sohn Heinrichs von Spanheim, des damaligen Herzogs von Kärnten. Der Patriarch wusste, dass in seinem Amtsbereich, wozu auch Krain gehörte, das Christentum noch keine tiefen Wurzeln geschlagen hatte. Deshalb beschloss er dort ein Kloster zu errichten und lud Zisterzienser-Mönche ein, die ihm bei der Verwirklichung dieses Vorhabens helfen sollten. Das Kloster sollte eine Stätte der Arbeit, des Gebets und der Buße
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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zu Zeit stellten dies einige seiner Nachfolger in Frage. Nicht Peregrin allein, sondern auch die Kirche von Aquileja sei Gründer des Klosters gewesen. So äußerte sich Patriarch Berthold in einem Brief vom 19. Oktober 1341: „…der Abt des Klosters Sittich, das von der Kirche von Aquileja und von unseren Vorgängern gegründet und feierlich dotiert wurde…“. Davon gibt es mehrere ähnliche Fälle. Als Klostergründer sahen sich aber auch andere. Der Abt Urban Paradeiser schrieb an den Landeshauptmann Johann von Auersperg auf Schönberg
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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deren Schenkungen und Bestätigungen von Grundbesitz aussagen.Im zweiten Teil: „Ozemeljsko stanje Stične v času urbarja in leta 1505“ (Stand des Grundbesitzes von Sittich aus der Zeit des Urbars vom Jahr 1505). Das Urbar aus dem Jahre 1505 ist das älteste, das erhalten geblieben ist. Darin wird verwiesen auf Urbare von 1445 und 1496, die jedoch verschollen sind. Im Staatsarchiv Sloweniens in Ljubljana werden ferner die Urbare von Sittich aus den Jahren 1544, 1558, 1572, 1573, 1584, 1608, 1619 und 1624 aufbewahrt
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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den Zugängen und Abgängen, und führt acht Urkunden auf, in denen die Patriarchen im Zeitraum von 1145 bis 1250 die dem Kloster gemachten Schenkungen bestätigt haben. In Sittich wurden Urbare und andere Dokumente, die täglich in Gebrauch waren, im Verwaltungsgebäude, das zwischen der Klosterkirche und dem Eingangstor stand, aufbewahrt. Diese Teile haben zur Zeit der Türkenbelagerungen in den Jahren 1471, 1475 und 1492 am stärksten gelitten. Grabmäler Die meisten Wohltäter waren darauf bedacht, dass ihnen als ihre letzte Ruhestätte ein Platz
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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diese Gegend sei. Das Silo sei aber auch erst im Jahre 1686 fertiggestellt worden. Die Kirche beschreibt Valvasor als ziemlich groß und lang und mit einem kleinen und großen Turm geschmückt. Im Kloster sei auch ein ansprechendes Herbarium angelegt worden, das jedoch aufgrund der Klostermauer dem Blick von außen verborgen bliebe. Nach Valvasor lag vor dem Kloster eine schöne und gute Ebene mit kleinen Hügeln, sehr schön mit Bäumen bestückt, wo es angenehm sei zu wandern, insbesondere zur Sommerszeit, wenn die
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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den Abt hätte „man sich ausgedacht“, und er sei von anderen Bauern dazu angestiftet worden, die Beschwerden zu schreiben. Aber auch zur Regierungszeit von Abt Johannes Weinzierl (1644 – 1660) rissen die Unruhen nicht ab. Aus einem Schreiben vom Jahre 1660, das der Sitticher Pater Bernhard nach Rein geschickt hatte, geht hervor, dass Untertanen des Klosters erneut revoltierten und in Laibach die „alten Rechte“ – „staro pravdo“ verlangten. Das Kloster Sittich – Ostseite – Kupferstich von Johann Weichart Freiherrn von Valvasor aus der zweiten Hälfte
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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Zeitgründen wohl nicht zu Ende geführt wurde. Auch die Klosterbücherei sollte der Landwirtschaftlichen Gesellschaft in Laibach zugeführt werden, was ebenfalls nicht geschah, da die Gesellschaft 1788 aufgelöst wurde. Schließlich wurde nun die Kameral-Herrschaft Sittich in das Bistum Laibach inkorporiert, an das auch das Klosterarchiv und die Bücherei übergeben wurden. Bei der Übergabe wurde am 26. April 1788 ein langes Verzeichnis unterschrieben, das vom Pater Učan zusammengestellt worden war. In Sittich wurden die Bücher und Urkunden in 88 Kisten verpackt, die dem
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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geschah, da die Gesellschaft 1788 aufgelöst wurde. Schließlich wurde nun die Kameral-Herrschaft Sittich in das Bistum Laibach inkorporiert, an das auch das Klosterarchiv und die Bücherei übergeben wurden. Bei der Übergabe wurde am 26. April 1788 ein langes Verzeichnis unterschrieben, das vom Pater Učan zusammengestellt worden war. In Sittich wurden die Bücher und Urkunden in 88 Kisten verpackt, die dem Laibacher Bezirksamt zugeführt wurden. Und von dort wurden die Behälter, wie vorgeschrieben, an die Hofbibliothek in Wien verschickt, die sich Exemplare
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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dass Herzog Ulrich II. von Kärnten das Kloster in seine persönliche Obhut nahm und dem Kloster die eigene Gerichtsbarkeit verlieh, mit Ausnahme des „ius sanguinis“ (Todesstrafe). Aufgrund des Personalaufwuchses hatte der Abt die Absicht, eine Filiale zu gründen, ein Vorhaben, das jedoch nicht zustande kommen sollte. 5. Abt Anonymus (1226–1227) Da er fälschlicherweise im März 1226 gewählt wurde, wollte ihn der Visitator nicht bestätigen. Nach einem Jahr resignierte er. 6. Abt Konrad (1227–1252) Aus seiner Zeit ist eine Reihe von Urkunden
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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sei, sondern auch dem Landeshauptmann und dem Vizedom von Krain, damit sie bei der Wahl anwesend sein können. Auch führte er im Kloster weitere Baumaßnahmen durch trotz angespannter wirtschaftlicher Lage. Er errichtete den Westtrakt, die so genannte „Neffabtei“, ein Bauwerk, das heute noch zu dem schönsten Wohnbereich des Klosters zählt. Fertiggestellt wurde es im Jahre 1555, wie die Inschrift über dem Eingang berichtet: SPLENDIDUM HOC OPUS WOLFGANGUS NEFFIUS, ABBAS, DE INTEGRO FIERI CURAVIT, ANNO DOMINI MDLV, GUBERNATIONIS SUAE VII. (Dieses prächtige
Kloster Sittich by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/K18/47456]
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November 1948 als Kathryn George in Dillon County, South Carolina; † 18. August 2006 in Fort Myer, Virginia) ist ein ehemaliger Major General der US Army.Sie war während ihrer Dienstzeit die ranghöchste Frau der US Army. Nach dem Studium der Erziehungswissenschaften, das sie mit einem Bachelor of Arts der University of South Carolina und einem Master of Arts in Erziehungsberatung der Wayne State University abschloss, trat Frost 1974 in das Frauenkorps der US Army ein. Nach Dienstzeiten in Berlin war sie einige
Kathryn Frost by Arno Matthias, u.a. () [WPD11/K18/39533]
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Bewegung eines Cimmeria oder Kimmeria genannten, langgestreckten Kontinent-Bruchstücks des prähistorischen Superkontinents Pangaea, welches sich möglicherweise schon um die Perm-Trias-Grenze (250 mya), jedenfalls aber in der Jura (etwa 170 mya) abspaltete. Das Bruchstück rotierte um einen Punkt an seinem nordwestlichen Ende, das im Bereich der heutigen Karpaten lag. Cimmeria ist auch Namensgeber für die gleichzeitig nördlich des Tethysgrabens entstandene, möglicherweise vulkanische Inselkette bestehend aus den Terranen des heutigen Balkangebirges, der Dobrudscha, der Krim, Anatoliens, des Iran, des Kaukasus, Tibets und Indochinas, die
Kimmerischer Faltengürtel by Joachim Schnitter, u.a. () [WPD11/K18/38421]