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so dass ein Unterstand gebaut wurde. Die Zählungen von 1881 und 1891 ergaben, dass die Zahl der Chekleset von 148 auf 131 gesunken war. Die Zahl der Kyuquot war sogar von 662 auf 469 gefallen. Sie lebten auf Village Island, das als verlassenes Mamalaleqala Band Indian Reserve registriert ist (s. Mamalilikulla). Da die Zahl der Chekleset so weit zurückging, vereinigten sie sich 1963 mit den Kyuquot. Die ältesten der 662 Kyuquot der Zählung von 1881 (Die Ergebnisse der Zählung finden sich
Kyuquot-Cheklesahht by Saltose, u.a. () [WPD11/K29/37175]
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Jansen Lake, der in der Nähe des Easy Inlet am Kyuquot Sound liegt (Jansen Lake Fish Habitat Restoration Project (1999-2002)). Dabei wurde vor allem auf Arbeitskräfte unter den Kyuquot zurückgegriffen. Ähnliches gilt für das Chamiss Creek Watershed Restoration Project (2003/04), das versucht einen Bach wiederherzustellen, der ebenfalls in den Sund mündet. Dieser Bereich gilt als besonders sensibel, da der Doppelstamm 1995/96 den Holzkonzern International Forest Products zum selektiven Holzeinschlag zwang, also dazu, keinen Kahlschlag vorzunehmen. Rund zwei Drittel der Bäume blieben
Kyuquot-Cheklesahht by Saltose, u.a. () [WPD11/K29/37175]
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schrieb er für Joseph Vilsmairs „Das Weihnachtsekel“ die Filmmusik. Original Soundtracks mit Filmmusik von Klaus Pruenster sind ebenfalls auf CD erschienen. Seit 2001 ist Klaus Pruenster mit dem Schweizer Schauspieler Christian Kohlund im Theaterstück „Im Zweifel für den Angeklagten“, für das er auch die Musik schrieb, live als Gitarrist auf der Bühne zu sehen. Seit 2010 treten beide Künstler gemeinsam mit dem (be)sinnlichen Programm "Weihnachtsblues" in Österreich, Deutschland und der Schweiz auf. Filme mit der Musik von Klaus Pruenster erreichten
Klaus Pruenster by 79.168.4.104, u.a. () [WPD11/K29/35030]
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{{Infobox Ägyptisches Grabmal Das altägyptische Grabmal KV9 sollte ursprünglich die Grabstätte des Pharaos Ramses V. sein. Zwar wurde er hier begraben, jedoch nutzte Ramses VI., sein Onkel, das Grab später für sich selbst als Grabstätte. Dekoration Im Grabmal sind zahlreiche Dekorationen vorzufinden. Darunter sind auch Malereien von dem Buch der Pforten, dem Buch der Höhlen, dem Buch des Tages, dem Buch der Nacht und dem Buch der Kuh
KV9 by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/K29/35224]
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Karl Rosenhaupt (* 30. Juli 1885; † 1952) war ein deutscher Verwaltungsbeamter und Politiker.Leben und Beruf Nach dem Schulbesuch nahm Rosenhaupt ein Studium der Rechtswissenschaften und der Nationalökonomie auf, das er mit der Promotion beendete. Er trat 1912 in die bayerische Bahnverwaltung ein, war seit 1924 Finanzderzernent bei der Direktion der Deutschen Reichsbahn in München und wurde dort zuletzt zum Reichsbahnoberrat ernannt. Rosenhaupt wurde 1935 aufgrund seiner jüdischen Abstammung entlassen
Karl Rosenhaupt by APPER, u.a. () [WPD11/K29/34653]
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Bayreuth und den EC Hedos München in der deutschen Eishockey-Bundesliga spielte. Karriere Schon als Junior sorgte er bei den New Westminster Bruins für Aufsehen. Als Topscorer im Jugend-Team der Bruins in der BCJHL nominierte man ihn für das WHL-Junioren Team, das sich als Titelverteidiger erneut für die Finals zum Memorial Cup qualifiziert hatte. Hier spielte er unter anderem zusammen mit den Späteren NHL-Spielern John Ogrodnick und Stan Smyl sowie seinem späteren Vorgänger beim EC Hedos München, Scott MacLeod. Mit zwei Toren
Ken Berry by Steve Icemen, u.a. () [WPD11/K29/33414]
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Муравиев) (* 5. März 1893 in Pasardschik; † 31. Januar 1965 in Sofia) war ein bulgarischer Politiker und Ministerpräsident. Biographie Familie, Studium und berufliche Laufbahn Der Neffe des 1923 ermordeten Ministerpräsidenten Aleksandar Stambolijski absolvierte ein Studium am US-amerikanischen Robert College in Istanbul, das er 1912 abschloss, und an dem zuvor bereits andere bulgarische Ministerpräsidenten wie Konstantin Stoilow, Todor Iwantschow und Iwan Geschow studiert hatten. Während der Balkankriege von 1912 und 1913 sowie des Ersten Weltkrieges war er als Soldat in Sofia stationiert. 1918
Konstantin Murawiew by Sol1, u.a. () [WPD11/K29/33185]
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der Bulgarischen Nationalen Bauernunion (Българският земеделски народен съюз), die zwischen 1900 und 1923 die einflussreichste politische Partei war. Anschließend wurde er Privatsekretär seines Onkels, der am 6. Oktober 1919 Ministerpräsident wurde. Während dessen Amtszeit wird er Beamter des Außenministeriums, für das er Auslandsstationen als Konsul in Rotterdam und in der Türkei absolviert. Abgeordneter, Minister und Ministerpräsident 1944 1923 wurde er erstmals zum Abgeordneten der Nationalversammlung gewählt. Am 12. März 1923 berief ihn sein Onkel zum Kriegsminister in seinem Kabinett. Allerdings verlor
Konstantin Murawiew by Sol1, u.a. () [WPD11/K29/33185]
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1934 blieb. Am 2. September 1944 wurde er vom Regentschaftsrat auf Bitte der westlichen Alliierten zum Nachfolger von Iwan Iwanow Bagrjanow zum Ministerpräsident ernannt, nachdem die Alliierten Bagrjanows Annäherungsversuche zurückgewiesen hatten. Am 5. September 1944 ratifizierte er ein Gesetz, durch das die vorherigen Rechtsverluste der Juden wieder aufgehoben werden sollten. Drei Tage später erklärte er dem zuvor verbündeten Deutschen Reich den Krieg.("Outlook Bad", Artikel im TIME-Magazine vom 11. September 1944)("Model Armistace", Artikel im TIME-Magazine vom 25. September 1944) Während
Konstantin Murawiew by Sol1, u.a. () [WPD11/K29/33185]
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Römische Kastelle des 1. und 2. Jahrhunderts n. Chr. in Britannien und in den germanischen Provinzen des Römerreiches, Zabern, Mainz 1987, (Kulturgeschichte der antiken Welt, Bd. 37), ISBN 3-8053-0868-X. S. 226, wurde von den Besatzungen im Normalfall fließendes Wasser bevorzugt, das man notfalls auch von entfernteren Quellen mittels Wasserleitungen in die Lager führte. <gallery caption="Zweite Bauphase"> Datei:Kleinkastell Holzheimer Unterwald 7.JPG|In der zweiten Bauphase vermauerte Schlupfpforte (mit weißem Fugenmörtel markiert) Datei:Kleinkastell Holzheimer Unterwald 8.JPG|Zweite Bauphase: Brunnen und
Kleinkastell Holzheimer Unterwald by Århus, u.a. () [WPD11/K29/34200]
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Butzbach aufgenommen hat und die über eine Strecke von 8,5 km keinerlei Rücksicht auf irgendwelche topographische Gegebenheiten nimmt. Erst hinter dem Wp 4/49 knickt er scharf nach Ostnordost ab und zieht in einem schwachen Bogen auf das Kleinkastell Hainhaus zu, das er schließlich völlig nach Osten hin ausgerichtet erreicht. Nach dem Kleinkastell „Holzheimer Unterwald“ ist der Pfahlgraben auf dem nächsten halben Kilometer noch sehr gut im bewaldeten Gelände erhalten. Dort, wo er dann im Bereich des vermuteten Wachturms Wp 4/47 ins
Kleinkastell Holzheimer Unterwald by Århus, u.a. () [WPD11/K29/34200]
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er zeitweise auch das Amt des Außenministers. Während dieser Zeit setzte er die Interessen der SWENO bezüglich eines autoritären Staates, des Verbotes von politischen Parteien sowie der Einteilung der Bevölkerung in Berufsgruppen (Korporationen) um, was dazu führte, dass das Land, das sich nach dem Septemberaufstand von 1923 in Anarchie befand, zu Stabilität und politischer Beruhigung fand. Weiterhin nahm er Beziehungen zur Sowjetunion auf. Ferner strebte seine Regierung nach einer neuen Verfassung, die eine drastischen Reduzierung der Macht von Zar Boris III
Kimon Georgiew by Tilman Berger, u.a. () [WPD11/K29/32290]
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Richard: Stammlisten und Überblick über die Geschichte des 2. Ober-Elsässischen Feldartillerie-Regiments Nr. 51. , Oldenburg i. Gr. 1913, S. 58 f.) Militärische Laufbahn Fabarius Militärkarriere begann mit seinem Dienstantritt am 25. März 1875 als Offiziers-Aspirant beim 1. Thüringischen Feldartillerie-Regiment Nr. 19, das in Erfurt stationiert war. Er wurde am 11. November 1875 zum Portepee-Fähnrich und am 17. November 1876 zum Seconde-Lieutnant befördert.( Pagenstecher und erste Erwähnung in der Rang- und Quartiers-Liste der Königlich Preußischen Armee des Jahres 1876.) Vom 29. September 1878
Karl Friedrich Siegfried Fabarius by Roland1950, u.a. () [WPD11/K29/30890]
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deutscher Seite her jedoch nur unzureichend gewährleistet werden. Ansässige informierten die russische Befehlsleitung über die Lücken in der deutschen Verteidigung und es wurde daraufhin ein Jagdkommando von etwa 500 Mann zusammengestellt. Dieses Kommando drang nahezu ungehindert zum Dorf Newel vor, das hinter den deutschen Stellungen lag. Die in dem Dorf untergebrachten deutschen Soldaten wurden von dem russischen Kommando völlig überrascht. Das Gutshaus von Newel, in dem sich der Regimentsstab des Reserve-Infanterie-Regiments Nr. 271 befand und indem sich zu der Zeit zufälligerweise
Karl Friedrich Siegfried Fabarius by Roland1950, u.a. () [WPD11/K29/30890]
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Katechismusmilch ist der Titel eines umfangreichen religiös-literarischen Werks des evangelisch-lutherischen Theologen Johann Conrad Dannhauer, das von 1642 an in verschiedenen Ausgaben existiert.In Anlehnung an die Briefe der Apostel benutzt Dannhauer die Metapher der Milch, die ein Kind anstelle von fester Nahrung nährt, für seine Erklärung des kirchlichen Katechismus. Er bezieht sich dabei auf Petrus (1.
Katechismusmilch by Ifindit, u.a. () [WPD11/K29/29295]
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des Grabes des Siamun in der Oase Siwa, anschließend bis 2003 das Forschungsprojekts „Die Skulpturen aus dem Quellheiligtum von Amrit/Westsyrien“. 2002 begann sie zudem mit der Koordination des Teilprojektes „Ägyptisches Museum und Papyrussammlung“ des Projektes „Restaurierung und Baufreimachung Pergamonmuseum“, das bis 2004 lief. Im Juni 2005 wurde Lembke leitende Direktorin und Geschäftsführerin des Roemer- und Pelizaeus-Museums in Hildesheim. 2008 wurde die Anstellung verlängert, eine Bewerbung für das Direktorenamt des Ägyptischen Museums Berlin zog sie zurück. Zudem lehrte sie zeitweise als
Katja Lembke by 88.70.83.227, u.a. () [WPD11/K29/25824]
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Das Kloster Krummin war ein Zisterzienserinnen-Kloster, das vom 14. bis zum 16. Jahrhundert in Krummin im Nordteil der Insel Usedom bestand. Geschichte Das Kloster wurde in den Jahren 1302 und 1303 als Filiale des Nonnenklosters Wolin errichtet.(Schleinert: Die Geschichte der Insel Usedom. Seite 41) Es war
Kloster Krummin by Erell, u.a. () [WPD11/K29/25575]
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=DE-NI|name=Kollrunger Moor}} Das Naturschutzgebiet Kollrunger Moor liegt in der Ortschaft Wiesedermeer der Gemeinde Friedeburg und in der Ortschaft Brockzetel der Stadt Aurich in den Landkreisen Wittmund und Aurich. Das Kollrunger Moor ist ein Teil der ostfriesischen Zentralmoore, das zur Torfgewinnung genutzt wurde. Es gehört zur Naturräumlichen Region "Ostfriesisch-Oldenburgische Geest". Allgemeines Das NSG Kollrunger Moor hat eine Größe von ca. 279 ha und wurde im September 2007 durch das NLWKN, den Niedersächsischer Landesbetrieb für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz unter
Kollrunger Moor by Århus, u.a. () [WPD11/K29/25363]
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Anfang der 2000er Jahre fiel das Kurhaus aus deren Konkurs an die BAWAG. Im Sommer 2007 fand im Kurhaus die Aufführung des interaktiven Dramas Alma - a Show Biz ans Ende von Joshua Sobol in der Inszenierung von Paulus Manker statt, das das Leben der Künstlermuse Alma Mahler-Werfel zum Inhalt hat, die in der unmittelbaren Umgebung in Breitenstein ihr Sommerhaus besaß und selbst auch im Kurhaus mehrfach zu Gast war. Dafür wurde das Innere des Gebäudes teilweise renoviert und in historischem Stil
Kurhaus Semmering by Karl Gruber, u.a. () [WPD11/K29/25321]
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von 1. August 1914 bis Kriegsende: Oberstleutnant Eduard Gartmayr Oberstleutnant List ab 30. August 1916 Geschichte Das Regiment wurde 1873 aufgestellt. Zu Beginn des Ersten Weltkriegs wurde das Regiment aufgeteilt: Das II. Bataillon war dem I. Armee-Korps der 6. Armee, das I. Bataillon dem II. Armee-Korps der 6. Armee jeweils als Korpsartillerie zugeteilt. Weitere Stationen des Regiments im Laufe des Weltkrieges sind mit denen des I. und II. Armeekorps identisch. Gefechtskalender Das II Bataillon nahm an den Kämpfen bei Artoies, Monchy-Cambrai
Königlich Bayerisches Fußartillerie-Regiment „vakant Bothmer“ Nr. 1 by Århus, u.a. () [WPD11/K29/23461]
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Verwaltungsbeamter bei Joseph Goebbels und in Niedersachsen Landtagsabgeordneter und Staatssekretär (GB/BHE) . Leben Nach Besuch des Gymnasiums in Koblenz und dem Abitur am Gymnasium in Bonn nahm Ott ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten in Würzburg und München auf, das er mit der Promotion zum Dr. iur. beendete. Er nahm als Offizier am Ersten Weltkrieg teil und trat anschließend in den Verwaltungsdienst ein. Im Jahr 1922 wurde er in das Reichsfinanzministerium als Regierungsrat berufen. Von 1926 bis 1927 wurde er
Karl Ott (Niedersachsen) by Knase, u.a. () [WPD11/K29/22121]
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1862) hervor. Sein Hauptwerk, der Grundriß der Geschichte der deutschen Nationalliteratur, in der ersten Auflage (Leipzig 1827) nur als Leitfaden für den Gymnasialunterricht entworfen, wurde in der vierten Bearbeitung (daselbst 1847–1866) zu einem umfassenden Handbuch der Geschichte der deutschen Nationalliteratur, das die literarische Entwicklung der deutschen Nation nach allen Richtungen hin darlegt und sowohl von einer außerordentlichen Belesenheit als auch von besonderer Gewissenhaftigkeit und Gründlichkeit der Forschung Zeugnis ablegt. Die 5. Auflage wurde nach Kobersteins Tod von Karl Bartsch (Leipzig 1872–75
Karl August Koberstein by Dux totius Pomeraniae, u.a. () [WPD11/K29/21730]
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KSK-Kultus Kaunas war ein Sportverein der deutschen Minderheit in Litauen.Der Club war beheimatet in Kaunas (russisch und polnisch: Kowno; deutsch (veraltet): Kauen), das in der Zwischenkriegszeit provisorische Hauptstadt Litauens war. Er entstand 1929 nachdem die beiden Vereine Kownoer Sport Klub und Kultus Kaunas fusionierten. Geschichte 'Kownoer Sport Klub (KSK)' Nach der Gründung des ersten litauischen Fußballvereins LFLS Kaunas erhielt der Sport in Kaunas
KSK-Kultus Kaunas by Cash11, u.a. () [WPD11/K29/20905]
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Karių sporto sąjunga (KSS Klaipeda) war ein Sportverein der litauischen Minderheit im so genannten Memelland, das in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts mehrfach seine staatliche Zugehörigkeit wechselte.Geschichte Als Folge des verlorenen Ersten Weltkriegs wurde 1920 das Memelland vom Deutschen Reich abgetrennt und 1923 vom neuen selbstständigen Staat Litauen besetzt und dem eigenen Staatsgebiet einverleibt. Die
KSS Klaipėda by EmausBot, u.a. () [WPD11/K29/20833]
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LogoKipkakomiks ist ein deutsches Comicstudio mit Sitz in München, das seit 1988 Comics für den deutschsprachigen Raum, Skandinavien, Spanien, Frankreich und Indonesien konzipiert, produziert und vertreibt. Produkte Das wohl bekannteste Produkt des Unternehmens war der Sparkassen-Comic KNAX, der bis 2004 von Kipkakomiks produziert wurde. Aber auch an der Produktion anderer
Kipkakomiks by Marsupilami, u.a. () [WPD11/K29/19649]