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je 1 Schützen- und 5 Füsilier-Kompagnien gegliedert und hatte eine Stärke von 63 Offizieren, 1939 Unteroffiziere und Mannschaften sowie 12 Pferde. Zwischen Restauration und Deutschem Krieg Am 1. Juni 1823 wurde Prinz Otto von Bayern zum Inhaber des Regiments ernannt, das nunmehr die Bezeichnung 12. Linien-Infanterie-Regiment „Prinz Otto von Bayern“ führte. Vom 1. Oktober bis 14. November 1830 wurden 3 Kompagnien unter Führung von Major Herbst an die Kurhessische Grenze zur Unruhe-Bekämpfung verlegt. Ab dem 1. Dezember 1830 wurde Franz Zurnieden
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Prinz Arnulf“ Nr. 12 by 212.23.104.247, u.a. () [WPD11/K30/32945]
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Mit dem 6. Juni 1848 wurde angeordnet, dass an die Regimentsfahnen Fahnenbänder in den Farben Schwarz-Rot-Gold anzuheften seien. Sie mussten am 17. Mai 1851 wieder abgenommen werden. Am 5. Oktober 1848 wurde die Fahnenweihe und -übergabe beim III. Bataillon begangen, das zunächst in Aschaffenburg einquartiert wurde. Es zog im Mai 1849 nach Würzburg um. Das I. und II. Bataillon nahmen unter der Führung der 1. Brigade beim Korps Generallieutenant Fürst Thurn und Taxis an der Besetzung Mannheims vom 6. bis 16.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Prinz Arnulf“ Nr. 12 by 212.23.104.247, u.a. () [WPD11/K30/32945]
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Mit dem Tod König Ottos von Griechenland am 26. Juli 1867 erhielt das Regiment am selben Tag die Bezeichnung 12. Infanterie-Regiment „vacant König Otto von Griechenland“. Am 15. April 1870 wurde Königin Amalie von Griechenland zur Inhaberin des Regiments ernannt, das ab sofort 12. Infanterie-Regiment „Königin Amalie von Griechenland“ hieß. Krieg gegen Frankreich 1870/1871 Zu Beginn des Krieges machte das I. und II. Bataillon bei der 3. Brigade der 2. Division mobil und trat in Stärke 53 Offiziere, 1980 Mann und
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Prinz Arnulf“ Nr. 12 by 212.23.104.247, u.a. () [WPD11/K30/32945]
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das Regiment Teil des Belagerungsringes um Paris. Eine Fahnenabordnung des Regiments mit der Fahne des I. Bataillons und 3 Mann Fahnenbegleitung des III. Bataillons nahm an der Kaiserproklamation in Versailles teil. Das II. Bataillon wurde danach in die Heimat verlegt, das I. und III. Bataillon verblieben bis 21. Juli 1873 noch als Besatzungstruppe. Das Regiment hatte während des Krieges gegen Frankreich zu beklagen: an Gefallenen 12 Offiziere sowie 17 Unteroffiziere und 106 Mann; an Verwundeten 52 Offiziere sowie 75 Unteroffiziere und
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Prinz Arnulf“ Nr. 12 by 212.23.104.247, u.a. () [WPD11/K30/32945]
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Führern, 10 Fourieren, 9 Musterschreibern, 10 Feldscherern, 40 Korporalen, 27 Spielleuten und 344 Mann. Am 25. Mai 1724 meuterten Soldaten in Ingolstadt wegen rückständigen Soldes, ein Lieutenant desertierte. Ab September 1725 war der Stab und das II. Bataillon in Straubing, das I. Bataillon in Donauwörth stationiert. Im August 1726 wurde eine Kompagnie des Regiments in Friedberg gegen streikende Augsburger Arbeiter eingesetzt. Im April 1731 war das Regiment wieder geschlossen in Ingolstadt untergebracht. Am 3. April 1732 wurde das III. Bataillon aufgestellt
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Großherzog Ernst Ludwig von Hessen“ Nr. 5 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32819]
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Strubpasses vor, musste jedoch wegen zu starken Feindfeuers die Männer geordnet zurückführen. Er griff an diesem Tage noch wiederholt an, allerdings ohne Erfolg. Für seine persönliche Tapferkeit und seine militärischen Führungsqualitäten vor dem Strubpass wurde ihm dennoch das Militär-Ehrenzeichen verliehen, das mit Armeebefehl vom 1. März 1806 in das Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens umgewandelt wurde. Vierter Koalitionskrieg 1806/1807 Im Gefecht bei Glogau von 11. bis 13. November 1806 wurden die preußischen Truppen bei einem Ausfallversuch von der bayerischen Kavallerie zurückgeschlagen und verschanzten
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Großherzog Ernst Ludwig von Hessen“ Nr. 5 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32819]
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mit 9 Mann genügend Brennmaterial zu den Holzstößen und zündete sie an. Für seine besondere Tapferkeit bei seinem Unternehmen bei Glogau erhielt er das Ritterkreuz des Militär-Max-Joseph-Ordens. Fünfter Koalitionskrieg 1809 Am 16. April 1809 erhielt das I. Bataillon des Regiments, das bei Landshut stand, den Befehl, nach Altdorf abzumarschieren und alle nach Bruckberg und Moosburg führende Straßen zu besetzen, um den Rückzug der 3. Division "Deroy" von Landshut nach Altdorf zu decken. Da Altdorf bereits durch österreichische Plänkler und Kavallerie besetzt
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Großherzog Ernst Ludwig von Hessen“ Nr. 5 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32819]
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Kirchen der evangelischen ''Emmaus-Kirchengemeinde im Süden der Stadt Heilbronn. In den 1950er-Jahren wuchs die Bevölkerung im Süden Heilbronns stark an. Es entstand der Wunsch nach einer eigenen Kirche. Es stand nur ein relativ kleines Grundstück Am Hohrain 2 zur Verfügung, das außer der Kirche auch noch einen Kindergarten und Gemeinderäume aufnehmen sollte. Nach Plänen von Dipl.-Ing. Rolf Krauter unter Mitwirkung des Architekten Fritz Holl entstand ein zweistöckiger Gebäudekomplex, der außer der 350 Personen fassenden Kreuzkirche noch vier Gemeinderäume, eine Küche, den
Kreuzkirche (Heilbronn) by SeptemberMan, u.a. () [WPD11/K30/31712]
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zu gebieten. Es war ihm jedoch kein Kriegsglück vergönnt; das äbtische Heer verlor eine Schlacht nach der anderen. Zuletzt sah er sich genötigt, Ländereien zu verkaufen oder zu verpachten, um die Klosterkasse zu füllen. Er hinterliess ein komplett heruntergewirtschaftetes Kloster, das gegen die aufstrebende Stadt bedeutungslos geworden war. In späteren Chroniken des 15. Jahrhunderts wird er als wahres Schreckgespenst geschildert. Literatur Kuno von Stoffeln, in: Helvetia Sacra III/1/2 (1986), S. 1313 f. {{ADB|17|384|386|Kuno von Stoffeln|Johannes Dierauer
Kuno von Stoffeln by Umweltschützen, u.a. () [WPD11/K30/31483]
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Bayern zum Inhaber des Regiment, das zugleich in 9. Linien-Infanterie-Regiment "Herzog Maximilian"wurde. Zum 20. Januar 1830 verlor es die Bezeichnung "Herzog Maximilian" und hieß nur 9. Linien-Infanterie-Regiment. Am 29. April 1831 wurde Feldmarschall Fürst von Wrede Inhaber des Regiments, das am selben Tage in 9. Linien-Infanterie-Regiment "Wrede" umbenannt wurde mit der Anordnung, dass das Regiment auch künftig den Namen "Wrede" zu führen habe. Ab 28. Oktober 1835 hieß es Infanterie-Regiment "Wrede". Am 20. April 1848 rückten in Mannheim die 2.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Wrede“ Nr. 9 by Urgelein, u.a. () [WPD11/K30/32927]
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Kempten und das II. Bataillon in Landsberg. Am 29. April 1811 nahm es die 8. Kompanie des Regiments „Kinkel“ sowie 100 Mann vom 1. Infanterie-Regiment auf. Am selben Tag wurde Generallieutenant August Freiherr von Kinkel zum Inhaber des Regiments ernannt, das sogleich in 11. Linien-Infanterie-Regiment „Kinkel“ umbenannt wurde. Ebenfalls am 29. April 1811 erhielt es die Fahnen des Regiments „Kinkel“, die alten Fahnen wurden an das Zeughaus Augsburg zurückgeliefert. Krieg gegen Russland 1812/1813 Am 15. Februar 1812 rückte das Regiment unter
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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des Regiments starben in der Gefangenschaft, 14 Offiziere kehrten 1814 aus Russland zurück. Angaben über das Schicksal der Gefangenen im Unteroffizier- und Mannschaftsrang waren nicht bekannt. Am 19. April 1813 nahm das II. Bataillon in Innsbruck eine neue Fahne entgegen, das I. Bataillon erhielt eine neue Fahne kurze Zeit später. Am 10. August 1813 wurde Franz von Pillement zum Oberstkommandanten ernannt. Krieg gegen Frankreich 1813/1814 und 1815 zu den Befreiungskriegen trat das Regiment mit 2 Bataillone mit insgesamt 41 Offizieren und
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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25. August 1834 verliehen. Am 28. Oktober 1835 wurde Generallieutenant Peter Freiherr von Lamotte zum Inhaber des Regiments ernannt, das zugleich in Infanterie-Regiment „Lamotte“ umbenannt wurde. Am 30. Dezember 1836 löste ihn Generalmajor Friedrich Freiherr von Hertling als Inhaber ab, das Regiment hieß dann Infanterie-Regiment „Friedrich Hertling“. Nach dem Tod seines Vorgängers am 21. November 1837 wurde das Regiment gleichzeitig in Infanterie-Regiment „vacant Lamotte“ umbenannt. Am 30. März 1838 wurde Generalmajor Wilhelm Christoph Graf von Ysenburg zum Inhaber ernannt, das Regiment
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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6. August 1848 war das I. Bataillon nach Konstanz, das II. Bataillon nach Radolfzell kommandiert, um in Schwaben und im badischen Seekreis für Ruhe und Ordnung zu sorgen. In die Zeit der Aufstellung des III. Bataillons am 21. April 1848, das bereits die neue Fahne Modell 41 erhielt, fielen auch die sog. Bierkrawalle in Kempten. Am 26. April 1848 wurde das Regiment in 11. Infanterie-Regiment „Ysenburg“ umbenannt. Von 12. bis 22. Juni 1849 befanden sich das I. und II. Bataillon beim
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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Mit dem 11. Januar 1865 übernahm Philipp Straub von Oberst Joseph von Ribaupierre, der seit dem 9. Mai 1859 Oberstkommandant gewesen war, das Kommando über das Regiment. Krieg gegen Preußen 1866 Im Jahre 1866 wurde ein Reserve- und Depot-Bataillon aufgestellt, das nach Friedensschluss bald wieder aufgelöst wurde. Am 10. Mai 1866 trat das Regiment in Stärke 60 Offiziere und 2100 Mann an. Das I. Bataillon wurde von Ingolstadt nach Nürnberg verlegt und stieß am 10. Juli 1866 zum Regiment; das II
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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nach Lindau verlegt. Mit dem 14. April 1867 wurde Maximilian Graf von Leuglfing mit der Führung des Regiments betraut. Am 28. April 1867 ernannte König Ludwig II. den Generallieutenant Ludwig Freiherr von und zu der Tann zum Inhaber des Regiments, das bis zu seiner Auflösung am 15. Dezember 1918 die Bezeichnung 11. Infanterie-Regiment „von der Tann“ behielt. Am 10. Mai 1868 wurden die Schützen-Kompanien aufgelöst, das Regiment war nunmehr in 3 Bataillone zu je 4 Kompanien gegliedert. Am 1. Juli 1868
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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1916 waren Verluste in Höhe von 20 Offizieren und 975 Mann festgestellt worden; die Gefechtsstärke war noch 1100 Mann. Am 18. September 1916 rückte das Regiment an der Somme tief gegliedert vor Gueudecourt ein. Das III. Bataillon war vorn rechts, das I. Bataillon links hinten eingesetzt. Am 25. September begann der britische Angriff, der die Front bis zum 30. September etwa 2 km nach Norden auf die Auffanglinie Ligny – Le Transloy zurückdrängte. Im November 1916 wurde zwei weitere Maschinengewehr-Kompanien beim Regiment
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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Steindorff am 10. April 1917 Hauptmann Dr. Ewald Ritter von Retze am 30. August 1918 Tradition nach 1918/1919 Nach dem Ersten Weltkrieg übernahmen die 1. und 2. Kompanie des 20. (bayerischen) Infanterie-Regiments in Regensburg, während des III. Reiches der Regimentsstab, das I. und II. Bataillon sowie die 13. und 14. Kompanie des Infanterie-Regiments 20 in Regensburg die Tradition des Regiments. Präsentiermarsch Bayerischer Präsentiermarsch und Fahnenmarsch von 1822/23 Parademarsch Von der Tann-Marsch von Andreas Hager Literatur Albert Dunzinger: Das K. B. 11.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „von der Tann“ Nr. 11 by Regi51, u.a. () [WPD11/K30/32935]
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1. Februar 1812 waren bereits 57 Mann an Krankheiten verstorben. Am 31. März 1812 traf Ersatz von einem Offizier, 2 Unteroffizieren und 80 Mann ein. Vom 10. April 1812 marschierte das Regiment von Heiligenbeil über Bauske und Jakobstadt nach Dünaburg, das am 6. August erreicht wurde. Inzwischen wurde Oberst Karl Fritsch am 22. April 1812 das Kommando über das Regiment übernommen. Am 18. Juli 1812 nahm es nochmals Ersatz von 2 Offizieren und 148 Mann (davon 31 erkrankt). Am 30. Juli
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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Frankreich 1815 Zu Beginn des Krieges wurde das Regiment der 2 Brigade „Graf Butler“ der 4. Division unter Generallieutenant Freiherr von Zoller unterstellt. Am 6. April 1815 marschierte es von Bayreuth mit 1685 Mann über Crailsheim und Mannheim nach Altheim, das am 23. Juni 1815 erreicht wurde. Von dort detachierte es tags darauf 3 Kompanien zur Belagerung von Bitsch. Am 8. Juli 1815 gelang es ihm, bei Château-Thierry 13 französische Geschütze und erhebliche Munitionsvorräte zu erbeuten. Nachdem am 26. Juli 1815
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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Oktober 1815 100 Rekruten an das 6. Infanterie-Regiment abzugeben nahm als Ausgleich am 19. Oktober Ersatz von 1 Offizier und 55 Mann sowie 22 Mann des 15. National-Feld-Bataillon auf. Am 8. November 1815 brach es zum Rückmarsch nach Bayreuth auf, das es am 6. Dezember 1815 erreichte. Zwischen Restauration und Revolution 1848/1849 Ab dem 22. Januar 1816 wurde 1 Zug in Stärke 1 Offizier/40 Mann im Wechsel auf die Festung Rosenberg abkommandiert. Am 26. Juni 1817 wurde das III. Reserve-Bataillon aufgelöst
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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führte es nunmehr die Bezeichnung Infanterie-Regiment „Friedrich Herling“. Am 21. Februar 1841 wurde entschieden, dass die Bataillone die neuen Fahnen Modell 41 erhalten sollen, wenn die alten Fahnen unbrauchbar oder verschlissen waren. Das II. Bataillon tauschte 1854 seine alte Fahne, das I. Bataillon behielt das alte Feldzeichen bis 1916. Am 3. März 1845 stellte das Regiment ein Kommando von 1 Offizier, 4 Unteroffiziere, 2 Tambours und 50 Mannschaften zur Bekämpfung eines Aufstandes nach Naila ab, das am 15. März 1845 wieder
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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tauschte 1854 seine alte Fahne, das I. Bataillon behielt das alte Feldzeichen bis 1916. Am 3. März 1845 stellte das Regiment ein Kommando von 1 Offizier, 4 Unteroffiziere, 2 Tambours und 50 Mannschaften zur Bekämpfung eines Aufstandes nach Naila ab, das am 15. März 1845 wieder ohne Verluste zurückkehrte. Am 31. Oktober 1845 wurde Christian Freiherr von Großschedel zum Oberstkommandant ernannt. Revolution von 1848/1849, Reichskrieg gegen Dänemark 1849 bis zum Deutschen Krieg 1866 Am 14. März 1848 wurde alle beurlaubten Soldaten
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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zusätzlich die 14. Kompanie nach Rosenberg abkommandiert. Im Jahre 1851 befand sich das Regiment wieder geschlossen in Bayreuth. Mit dem 15. Mai 1851 wurde Kaiser Franz Joseph I. von Österreich und Apostolischer König von Ungarn zum Inhaber des Regiments ernannt, das ab demselben Tag die Bezeichnung 13. Infanterie-Regiment „Kaiser Franz Joseph I. von Österreich“ führte. Am 1. Oktober 1851 wurden die 5., 10. und 15. Kompanie aufgelöst, die Tagesdienststärken der Kompanien sanken in dem Zeitraum auf je 20–30 Mann. Mit dem
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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wurde das II. Bataillon nach Landau versetzt. Am 24. April 1859 wurden 3 Füsilierkompanien neu errichtet und die 3. Schützen-Kompanie wieder aufgestellt. Im Jahre 1860 wurde das II. Bataillon von Landau nach Germersheim verlegt. 1861 kehrte es nach Bayreuth zurück, das II. Bataillon wurde nun in Germersheim verwendet. Am 12. Mai 1863 wurden die 3 Füsilier-Kompanien in Schützen-Kompanien umgegliedert. Am 20. Mai 1863 wurde Eduard Freiherr Reichlin von Meldegg zum Oberstkommandanten ernannt. Im Jahre 1864 wurde das III. Bataillon von Germersheim
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]