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das I. und II. Feld-Bataillon zu gesamt 6 Kompanien mit je 140 Mann ab, die der 7. Brigade/4. Division unter Generallieutenant Hartmann unterstellt wurden. Das III. Bataillon wurde der Reserve-Brigade unterstellt. Das IV. Bataillon befand sich als Depot-Bataillon in Hof, das nach dem Waffenstillstand wieder aufgelöst wurde. Beim Gefecht bei Roßdorf am 4. Juli 1866 fiel 1 Offizier sowie 1 Unteroffizier und 7 Mann wurden verwundet. Größere Verluste hatte das Regiment bei Roßbrunn am 25. Juli 1866, wo 2 Offiziere, 1
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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1918 wurde Major Karl von Grundherr zu Altenthan und Weyherhaus zum Regimentskommandeur ernannt. Im September 1918 wurde eine Minenwerfer-Kompanie etatisiert, jedoch nicht mehr körperlich errichtet. Kämpfend ausweichend gelangte das Regiment im Rahmen der 6. Infanterie-Division bis nordwestlich der Ortschaft Urvillers, das am 29. September gegen die Angriffe der Alliierten gehalten wurde. Nach einem Einbruch beim linken Nachbarn verlegte es am 1. Oktober 1918 seine Stellungen westlich Itancourt. Am 10. Oktober 1918 wurde es in die Hermann-Stellung zwischen Bernoville und Trémont zurückgenommen
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „Franz Joseph I., Kaiser von Österreich und Apostolischer König von Ungarn“ Nr. 13 by Varina, u.a. () [WPD11/K30/33010]
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Selbst Maler, der bis ins hohe Alter mit Ausstellungen in die Öffentlichkeit trat, wirkte er außerdem als Schatzmeister des Hamburger Kunstvereins und als Mitglied des Denkmalrates der Kulturbehörde. Am nächsten lag ihm das Amt des Vorsitzenden der Hamburgischen Wissenschaftlichen Stiftung, das er von 1951 bis zu seinem Tode 1988 ausübte. 1961 wurde er Ehrensenator der Universität Hamburg(Ehrensenatorinnen und Ehrensenatoren der Universität Hamburg). Zu Ehren von Kurt Hartwig Siemers stiftete die Hamburgische Wissenschaftliche Stiftung 1970 das Kurt-Hartwig-Siemers-Stipendium, später umbenannt in Kurt-Hartwig-Siemers-Wissenschaftspreis
Kurt Hartwig Siemers by NEXT903125, u.a. () [WPD11/K30/30754]
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Bibbo, „Mädchen“ für alles (Alt) Martin Rothacker, Gutsbesitzer (Tenor) Die Rothackerin, seine Mutter (Sprechrolle) Bloomaul, Tätowierer (Bariton) Membel, Gerichtsvollzieher (Sprechrolle) Dillinger, Polizeikommissär (Sprechrolle) Mario, ein Junge (Sprechrolle) Gruppen: Zirkusleute, Musikanten, Lausbuben und PublikumKatharina Knie ist ein Musical von Mischa Spoliansky, das auf dem gleichnamigen „Seiltänzerstück“ von Carl Zuckmayer beruht, textlich bearbeitet von Robert Gilbert, der auch die Gesangstexte schrieb. Das Werk erlebte seine Uraufführung am 20. Januar 1957 im Staatstheater am Gärtnerplatz in München. Die Rollen müssen nicht unbedingt mit ausgebildeten
Katharina Knie (Musical) by Summ, u.a. () [WPD11/K30/30712]
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des Regiments ernannt, dessen Namen („Chevalier de Bavière“) es ab 16. Februar 1707 trug. Das Regiment wurde 1707 auf 6 Kompagnien abgerüstet. Vom 1. Januar 1709 bis 19. Mai 1716 war Kurfürst Max Emanuel von Bayern selbst Inhaber des Regiments, das in der Zeit die Bezeichnung „Royal Bavière“ erhielt. Das Regiment trat in französische Dienste und wurde in Metz sowie Roth bei Weißenburg stationiert. Das Kommando über das Regiment übernahm am 1. Januar 1709 Oberst Chevalier de Bavière. Es erhielt himmelblaue
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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Freiherr von Lerchenfeld nach Bayern zurück. Die Garnison des Regiments wurde Amberg, die einzelnen Einheiten/Teileinheiten nahmen in Nabburg, Hirschau, Eschenbach, Grafenwöhr, Kirchenthumbach, Rötz und Kemnath Quartier. Am 19. Mai 1716 wurde Freiherr von Lerchenfeld zum Inhaber des Regiments ernannt, das in Regiment zu Fuß „Lerchenfeld“ umbenannt wurde. Am 15. Juni 1716 wurden fünf neue Fahnen beschafft, so dass nunmehr alle Kompagnien eine eigene Fahne hatten. Feldzüge gegen die Türken (1717/1718 und 1737 und 1739) Am Krieg 1717/1718 nahmen vom Regiment
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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der Schlacht bei Schärding am 17. Januar 1742 waren vom gesamten Regiment noch 21 Mann übrig, der Rest war gefallen (79 Mann), verwundet, gefangen und vermisst (296 Mann). Anschließend waren die übrigen Teile des Regiments als Garnison in Linz einquartiert, das nach Belagerung durch habsburgische Truppen am 24. Januar 1742 3 Offiziere und 78 Mann verließen. Bei einem Gefecht bei Kelheim am 10. April 1742 nahmen 100 Bayern und 200 Pfälzer unter Führung des Regiments teil. Am 27. Juli 1742 war
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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war im August 1794 an den Gefechten bei Fischbach und Kaiserslautern beteiligt. Beim Kampf um die Zahlbacher Schanze am 1. Dezember 1794 fiel ein Mann, zehn Mann wurden verwundet. Am 27. Mai 1799 wurde das Regiment auf ein Bataillon abgerüstet, das nach dessen Oberstkommandant Andreas von Krohne Infanterie-Bataillon „Krohne“ bezeichnet wurde. Vom 11. Mai bis 2. Oktober 1800 war es beim Landesverteidigungskorps, dann im Auxiliarkorps eingesetzt. Es bestand seiner Zeit aus 25 Offizieren und 764 Mann. Im April 1801 war das
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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Das Regiment war seiner Zeit in Aschaffenburg und Germersheim stationiert. Am 1. Juli 1868 gab das Regiment die 6. Schützen-Kompagnie zur Aufstellung des 10. Jäger-Bataillons ab. Am 24. Oktober 1869 wurde König Karl von Württemberg zum Inhaber des Regiments ernannt, das zugleich die Bezeichnung 4. Infanterie-Regiment „König Karl von Württemberg“ führte. Deutsch-Französischer Krieg 1870/1871 Das Regiment trat in Stärke 68 Offiziere, 2736 Mann, 73 Pferde und 13 Fahrzeuge an. Oberstkommandant war seit dem 1. Februar 1870 Oberst Wilhelm Kohlermann. Am 12.
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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Regiments. Zum 1. April 1881 wurde die 10. Kompanie zum 18. Infanterie-Regiment nach Landau versetzt, bei dem sie als 2. Kompanie eingegliedert wurde. Am 4. November 1891 wurde General der Kavallerie König Wilhelm von Württemberg zum Inhaber des Regiments ernannt, das am selben Tag in 4. Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ umbenannt wurde. Kommandeur war damals Oberst Adolf von Lossow, der am 15. Februar 1889 das Kommando übernommen hatte. Am 2. Oktober 1893 wurde das IV. Halbbataillon mit der 13. und
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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1916 wurde das Regiment der neu errichteten 14. Infanterie-Division unterstellt. Am 2. September 1916 begann das Regiment in Stärke 70 Offiziere und 2.687 Mann auf breiter Front die Souville-Nase (etwa 500 m tiefes französisches Stellungssystem im Zuge der Souville-Schlucht) anzugreifen, das am darauf folgenden Tag gelang. Bis 28. September 1916 hielt es das gewonnene Gelände (einige 100 m bis 700 m) gegen alle feindlichen Anstürme. Bis 16. September 1916 musste das Regiment 12 Offiziere und 204 Mann als Gefallene, 20 Offiziere
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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und verlor fast alle Maschinengewehre. Am 10. August 1918 wurde es auf 40 Offiziere und 1.185 Mann aufgefüllt und erhielt 10 Maschinengewehre 08. Am 29. August 1918 gelangten die Engländer in den Rücken des vor Biaches in Stellung liegenden Regiments, das auf Peronne auswich und den Ort bis 1. September halten konnte. Zu dem Zeitpunkt hatte es eine Gefechtsstärke von 28 Offizieren und 1214 Mann sowie 6 Maschinengewehre 08. Das Regiment wich nun nach Bohain aus. Ab 2. September 1918 führte
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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1919 zählte das Regiment nach 400 Mann. Nachdem die Demobilisierung über die Abwicklungsstelle Würzburg abgeschlossen war, wurde das Regiment am 2. Juni 1919 aufgelöst. Aus Teilen des Regiments wurde bereits am 1. April 1919 mit der Aufstellung des Freiwilligen-Bataillons begonnen, das am 11. April zum Freiwilligen Detachement Probstmayr übertrat und ab 15. Juni 1919 das II. Bataillon des Reichswehr-Infanterie-Regiments 45 bildete. (Jürgen Kraus: ''Handbuch der Verbände und Truppen des deutschen Heeres 1914-1918 Teil VI: Infanterie Band 1: Infanterie-Regimenter, Verlag Militaria, Wien
Königlich Bayerisches Infanterie-Regiment „König Wilhelm von Württemberg“ Nr. 4 by Nimro, u.a. () [WPD11/K30/32798]
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trat die deutsche Regierung mit der Unterzeichnung des Versailler Vertrags den Kreis Schildberg auch offiziell an das neu gegründete Polen ab. Deutschland und Polen schlossen am 25. November 1919 ein Abkommen über die Räumung und Übergabe der abzutretenden Gebiete ab, das am 10. Januar 1920 ratifiziert wurde. Die Räumung des unter deutscher Kontrolle verbliebenen Restgebietes mitsamt der Stadt Kobyla Góra und Übergabe an Polen erfolgte zwischen dem 17. Januar und dem 4. Februar 1920. Aus dem Kreis Schildberg wurde der polnische
Kreis Schildberg by Definitiv, u.a. () [WPD11/K30/28735]
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in der Hauptverwaltungsstelle der örtlichen Polizei verbarg. Danach floh Kamo zunächst nach Konstantinopel, später nach Paris, wo er erneut mit Lenin zusammentraf. Nach einer Operation in Belgien, bei der einem Brief von Lenins Ehefrau Nadeschda Konstantinowna Krupskaja zufolge Kamos Schielen, das ihn für Fahnder leicht erkennbar machte, behoben wurde, kehrte er Ende 1912 nach Tiflis zurück. Nach einem weiteren Überfall im Januar 1913 wurde er erneut verhaftet und im März zum Tode verurteilt, anlässlich des dreihundertjährigen Bestehens der Romanow-Dynastie jedoch zu
Kamo (Russischer Revolutionär) by 92.104.215.44, u.a. () [WPD11/K30/29148]
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bildete seit 1969 zusammen mit Vierzehnheiligen eine eigene Gemeinde, bis beide Orte 1994 nach Jena eingemeindet wurden. Entwicklung der Einwohnerzahl Kultur und Sehenswertes Kirche Die Krippendorfer Kirche, die in ihren Ursprüngen ein romanischer Bau ist, besteht aus dem Langhaus, an das sich ein rechteckiger Chorturm und ein Chor anschließen. Der obere Teil des Turmes ist achteckig ausgeführt und trägt eine Schweifkuppel mit Laterne. In der gotischen Zeit wurde der Chor umgestaltet, eine Nebenapsis vom romanischen Chor blieb am östlichen Ende des
Krippendorf by Nothere, u.a. () [WPD11/K30/28746]
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offiziell eröffnet. Als 1794 die französische Revolution Boppard erreichte flüchteten die Ordensleute und das Kloster wurde aufgehoben. Nach wenigen Jahren kehrten die ersten wieder zurück und 1797 wurde der Unterricht wieder aufgenommen. Die Schule hatte 1803 ihren Sitz im Ritter-Schwallbachhaus, das zum ehemaligen Franziskanerkloster gehörte, siedelte aber wenig später in das Karmeliterkloster über. Die Schule wurde 1805 durch eine städtische Sekundarschule abgelöst, welche von dem selben Rektor geführt wurde.(Koblenzer Heimatblatt: Alt-Koblenz, Koblenzer Mundart, Heimatpflege Seite 185) Progymnasium Im Jahre 1866
Kant-Gymnasium Boppard by Christian1985, u.a. () [WPD11/K30/28616]
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Die Kletterweste war ein aus der damaligen Bergsteigerkleidung abgeleitetes Kleidungsstück, das zur Fahrtenbekleidung in der Jugendbewegung der 1920er Jahre gehörte. Das Kleidungsstück war aufgrund des (für damalige Zeiten) modischen Schicks und der vielfältigen Anwendbarkeit beliebt. Kletterwesten gehörten zur Uniform des Bund Deutscher Mädel und des Jungmädelbundes, aber auch zur Fahrtenbekleidung der
Kletterweste by Spinnerin, u.a. () [WPD11/K30/27317]
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kräftige Rhythmen den dritten Walzer einleiten. Dieser ist mit seinen herrlichen Melodien eine der schönsten Erfindungen von Strauss. Ein Solo in den Posaunen schließt diesen strahlend ab. Im vierten Walzer erklingt zuerst ein sehr breites, dann wiederum ein sehnsuchtsvolles Thema, das am Schluss wieder vom ersten Thema abgeschlossen wird. In der Coda erklingt, wie bei Strauss üblich, noch einmal Walzer 1 im vollen Glanz des Orchesters. Dann werden noch einmal Ausschnitte aus Walzer 3 gespielt. Das Cello spielt daraufhin eine leise
Kaiser-Walzer by Summ, u.a. () [WPD11/K30/26505]
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Nach einer anderen These war dagegen Olympias am Attentat beteiligt, da sie ihrem Gemahl seine letzte Beziehung mit Kleopatra nicht verziehen habe.(Iustinus 9, 7, 2) Kleopatra hatte kurz vor dem Attentat auf ihren Gatten ein Kind zur Welt gebracht, das die aus dem Exil zurückgekehrte Olympias auf dem Schoß ihrer Mutter töten ließ.(Iustinus 9, 7, 12; vgl. Diodor 17, 2, 3) F. Stähelin glaubt, dass dieses Baby das einzige Kind Kleopatras war, nämlich ein Europe genanntes Mädchen, und dass
Kleopatra (Gattin Philipps II.) by Oskar71, u.a. () [WPD11/K30/26549]
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von Johann Leonhard Dientzenhofer neu errichteten dreigeschossigen Abtei- und Konventsgebäude liegen nördlich der Michelskirche. Teile der Gebäude wurden ab 1742 auch von Balthasar Neumann errichtet. Erwähnenswert sind im Haupt- oder auch Nordflügel das große Sommerrefektorium (der Speisesaal), die ehemalige Bibliothek, das so genannte Billardzimmer und die Abtskapelle. Im Ostflügel schließt sich an den Kreuzgang der Kapitelsaal an. Ein Teil dieser Gebäude wird heute als Seniorenheim genutzt. Südlich der Michelskirche liegt der ehemalige Wirtschaftshof des Klosters mit der Torkapelle St. Oswald. Im
Kloster Michelsberg by EmausBot, u.a. () [WPD11/K30/24864]
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County im Staat Washington. Doch 1855 nannte man den Stamm im Point-No-Point-Vertrag „S'klallam“ . Der S'Klallam-Stamm übernahm „S'Klallam“ als offiziellen Namen. Geschichte {{Hauptartikel|Geschichte der Küsten-Salish}} Frühgeschichte Im nördlichen Washington gibt es seit rund 12000 Jahren Menschen, denn ein Mastodon, das hier 1977 bei Sequim gefunden wurde, wurde durch einen Speer erlegt, dessen Spitze noch vorhanden war.(Thomas W. Camfield: Port Townsend, the City that Whiskey Built, 2002) Das Siedlungsgebiet der Klallam lag an den Küsten, nur wenige Dörfer lagen landeinwärts
Klallam by Saltose, u.a. () [WPD11/K30/25313]
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bis 1995. Vgl. David Wilma: Captain William Talbot establishes a steam sawmill at Port Gamble in July 1853, HistoryLink.org 21. Juli 2003.) Das Unternehmen wollte aus den Douglasienbeständen Gewinn ziehen. Nach Verhandlungen zog der Stamm nach Point Julia, einem Dorf, das bald Bürgersteige, eine Schule und eine Kirche erhielt, während die Männer in der Sägemühle arbeiteten. Man nannte den Ort bald „Little Boston“. Ihr Dialekt heißt bis heute Little Boston Klallam. Mit dem Vertrag von Point no Point vom 26. Januar
Klallam by Saltose, u.a. () [WPD11/K30/25313]
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die neu entwickelte Schrift) der Klallam unterrichtet wird. Mit Hilfe des Linguisten Timothy Montler und inzwischen auch staatlicher Mittel, versucht der Stamm seit zehn Jahren seine Sprache zu retten. Diese Unterstützung basiert auf dem Native American Languages Act von 1990, das den Gebrauch und die Entwicklung der „native languages“ fördert. Dennoch gibt es vielleicht noch vier Menschen, die Klallam flüssig sprechen. Ein anderes wichtiges Gesetz erging 1974. Es bestimmte, dass die Hälfte aller Fische an die Stämme der Nordwestküste gehen mussten
Klallam by Saltose, u.a. () [WPD11/K30/25313]
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Kloster Marienthal mit Yolanda-Turm Das Kloster Marienthal ist ein ehemaliges Kloster an der Eisch in Marienthal (Luxemburg), das im 13. Jahrhundert durch Dominikanerinnen aus Straßburg gegründet wurde. Zu Beginn war es ein armes Kloster, was sich aber änderte, als im Jahre 1258 Yolanda von Vianden Priorin des Klosters wurde. Durch verschiedene Schenkungen der Grafen von Vianden an Luxemburg
Kloster Marienthal (Luxemburg) by SDB, u.a. () [WPD11/K30/23307]