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und Historiker Vojtěch Ondrouch (1891–1963) den ersten komplexen Plan zur römerzeitlichen Besiedlung von Rusovce anhand von Funden aus, die bei landwirtschaftlichen Arbeiten und bei Bauarbeiten gemacht wurden. 1949 entdeckten Ausgräber des Slowakischen Museums beim örtlichen Friedhof das Grab eines Kindes, das auch Beigaben enthielt. In den 1960er Jahren wurden bei Erdarbeiten in der Flur Bergl die Pfeiler eines spätrömischen Bauwerkes aufgedeckt. Daraufhin begann die Archäologin Ľudmila Kraskovská (1904–1999) wieder mit größeren archäologischen Untersuchungen. Im Jahre 1965 wurden diese vom archäologischen Institut
Kastell Gerulata by Mielemau, u.a. () [WPD11/K30/25072]
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n. Chr.) zog sich die offensichtlich schon stark reduzierte Besatzung in ein sogenanntes „Restkastell“ (burgus) zurück und überließ - wie auch bei einigen anderen Kastellen am norisch-pannonischen Limes beobachtet werden konnte (z. B. Cannabiaca) - wohl der Zivilbevölkerung das übrige ummauerte Areal, das damit seine militärische Funktion verlor und sich in ein ziviles oppidum verwandelte. Mit der Abtretung von Pannonien an die Hunnen um 433 n. Chr. wurde vermutlich auch Gerulata von seinen romanischen Bewohnern aufgegeben und verlassen. Wachturm und germanischer Fürstensitz von
Kastell Gerulata by Mielemau, u.a. () [WPD11/K30/25072]
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in die Zeit des letzten Dezenniums vor Chr. und der ersten zwei Jahrzehnte nach Chr. datieren. Auf Devín wurden bis dato insgesamt zwölf Siedlungsobjekte entdeckt, davon vier Steinbauten. Im Innenhof der mittelalterlichen Burg befand sich ein vierräumiges Gebäude mit Apsis, das vermutlich für einen lokalen germanischen Magnaten erbaut worden war. Der Bau wird ins 3. Jahrhundert (severische Dynastie) mit letzten Umbau zur Regierungszeit des Kaisers Valentinian I. (364–375) datiert. Ein Gebäude, als christliche Kirche interpretiert, sowie Erdbefestigungen stammen wohl ebenfalls aus
Kastell Gerulata by Mielemau, u.a. () [WPD11/K30/25072]
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ebenda) war ein deutscher Internist.Leben Karl Ernst Ranke wurde als Sohn des Anthropologen Johannes Ranke geboren. Er studierte an der Universität München Medizin, wo er 1895 promovierte. Im Anschluss arbeitete Ranke ein Jahr als Assistent am Dr. von Haunerschem Kinderspital, das sein Onkel Heinrich von Ranke leitete. 1896 führte er gemeinsam mit Herrmann Meyer (1871-1932) eine Forschungsreise an den Rio Xingu in Brasilien durch. Nach seiner Rückkehr war er weitere zwei Jahre am Kinderkrankenhaus seines Onkels tätig und danach arbeitete er
Karl Ernst Ranke by GMH, u.a. () [WPD11/K30/22809]
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und Niederrodenbach, jeweils etwa 1,5 km von den Ortsrändern entfernt. Das ausgedehnte Auwaldgebiet der Bulau geht hier allmählich in den vorderen Spessart über, der aufgrund der sandigen Böden vorwiegend aus Kiefernwald besteht. Südlich schließt sich das Naturschutzgebiet „Rote Lache“ an, das seinen Namen wohl von den hier sehr zahlreichen Vorkommen von Raseneisenstein erhalten hat. Das Gebiet rund um das Kloster ist durchwühlt mit zahlreichen größeren und kleineren Gruben, die vermutlich auf den Abbau des Erzes zurückgehen. Wann das geschah ist unklar
Kloster St. Wolfgang (Hanau) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K30/22186]
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Unzucht durch Kuppler und Kupplerinnen, es fänden Streitigkeiten mit Prügeleien und sogar tödlichen Verwundungen statt. Es ist ernsthaft zu bezweifeln, ob das der Wahrheit entspricht. Es folgen auch die Vorschläge, das Kloster aufzulösen und seine Einkünfte dem Hanauer Hospital zuzuführen, das dem Grafen unterstand, wenn sich herausstellen sollte, dass die Vorwürfe wahr seien. Ansicht des Kirchturms von Osten. An der linken Ecke sind noch deutlich rot aufgemalte Scheinquader zu erkennen Das war anscheinend nicht geschehen, denn 1512 werden drei Brüder beim
Kloster St. Wolfgang (Hanau) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K30/22186]
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nochmals verschiedene Privilegien. 1525 wurde das Kloster während des Bauernkriegs durch Hanauer Bürger unter der Führung des Schultheiß von Rodenbach geplündert und teilweise zerstört. Eine weitere, endgültige Zerstörung „von dem gemeinen Mann“ soll 1527 stattgefunden haben. Danach wurde das Kloster, das zuletzt von einem Prior und vier Mönchen bewohnt gewesen sein soll, aufgegeben. In der Nähe der Ruine ließ Johann Reinhard III., der letzte Graf von Hanau-Lichtenberg, 1715 ein Jagdhaus errichten. Es wurde 1868 zur Oberförsterei erhoben und beherbergt heute das
Kloster St. Wolfgang (Hanau) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/K30/22186]
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Fürst Dołgoruki) zur Folge hatte. Im Oktober 1716 nahm man in Warschau erneut Anlauf den Konflikt mit friedlichen Mitteln zu lösen. Die Gespräche verliefen sehr schwierig, doch letztlich fand man einen Kompromiss und schloss ein Friedenstraktat am 3. November 1716, das im Stummen Sejm von 1717 bestätigt wurde. Tarnogrod
Konföderation von Tarnogród by Kellerassel, u.a. () [WPD11/K30/21916]
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insgesamt auf ein geringes öffentliches Echo. Eine Ursache dafür war nicht zuletzt in den Auswirkungen des Terrors der RAF und der staatlichen Reaktion darauf zu sehen. So beschlossen verschiedene Initiatoren des Russell-Tribunals die Gründung des Komitees für Grundrechte und Demokratie, das ihrer Intention nach Hinterfragung der Grundrechtspraxis eine dauerhafte Plattform geben sollte.<Ref>Gründungserklärung laut Homepage des Komitees</Ref> In den Jahren nach der Gründung setzte sich das Komitee auch intensiv mit Fragen des zivilen Ungehorsams am Beispiel der Blockadeaktionen der
Komitee für Grundrechte und Demokratie by Pincerno, u.a. () [WPD11/K30/21356]
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liegt in der Gemeinde Sainte-Agathe-la-Bouteresse im Arrondissement Montbrison im Département Loire, Region Rhône-Alpes, 14 km westlich von Feurs. Geschichte Das Kloster wurde wohl 1199 auf Initiative der Grafen von Forez gegründet und war das letzte dauerhafte Tochterkloster von Kloster Mazan, das selbst eine Tochtergründung von Kloster Bonnevaux im Dauphiné (im heutigen Département Isère), dem sechsten Tochterkloster von Kloster Cîteaux, war. Später wurde es Kloster La Bénisson-Dieu unterstellt. Das Kloster wurde Begräbnisstätte der Familie d’Urfé, deren Stammsitz in der Nähe liegt
Kloster Bonlieu (Loire) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/K30/21087]
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jeder Seite vier Fenster, das Querschiff je Seite zwei Fenster. Der Chor insgesamt vier Fenster, jeweils ein Fenster in jeder Seiten und jeweils eines neben dem Altar in der Chorrundung. Die Kirche ist mit einem Satteldach mit durchgängigen First gedeckt, das über dem Chor eine gerundeten Walmabschluss hat. Das Seitenschiff hat ein gerundetes Walmdach, dessen Querfirst und auch die Unterkanten mit dem Längsdach überein stimmen. Inneres Der heutige Innenraum geht auf die 2003 abgeschlossene Innenrenovierung zurück. Zwar wurde versucht, die Kirche
Katholische Kirche Ramsen by Invisigoth67, u.a. () [WPD11/K63/40725]
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Kotu als eigener Ort mit 4419 Einwohnern gelistet.(Volkszählung 1993 PDF-Datei, Zugriff Juli 2011) Geographie Kotu liegt im Nordwesten von Manjai Kunda an der Küste des Atlantischen Ozeans mit dem Kotu Beach. Der Ortsteil ist nach dem Gewässer Kotu benannt, das dort ins Meer mündet. Nach Nordosten ist der Ortsteil durch den Fajara Golf Course begrenzt. Der Ortsteil Kololi liegt im Westen. Die südliche Grenze verläuft südlich des Bertil Harding Highway.(Geospatial Data Solutions: Anna's Travel Map: The Gambia Tourist Attraction
Kotu (Kanifing Municipal) by Atamari, u.a. () [WPD11/K63/38310]
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gehört zur Kirchengemeinde Krummin-Karlshagen-Zinnowitz im Kirchenkreis Greifswald. Geschichte Um die Wende zum 20. Jahrhundert kam es mit der wachsenden Zahl an Feriengästen auf der Insel Usedom auch zur Zunahme der Bevölkerung in den nahe der Ostseeküste gelegenen Orten. In Karlshagen, das bis dahin zur Krumminer Kirche eingepfarrt war,(Heinrich Berghaus: Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen. 2. Teil, Bd. 1, Anklam 1865, S. 469 (Google bücher).) wurde eine eigene Kirche gebaut und 1912 eingeweiht. (Dirk Schleinert: Die Geschichte der
Kirche Karlshagen by Orci, u.a. () [WPD11/K63/35812]
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Das Kondominat Umstadt war ein Kondominat, über das die Kurpfalz und die Grafen von Hanau-Lichtenberg, später die Kurpfalz und die Landgrafschaft Hessen und folgend die Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, gemeinsam die Herrschaft ausübten. Es lag im Bereich der heutigen Stadt Groß-Umstadt in Südhessen. Übersicht Das Gebiet des Kondominats Umstadt hatte
Kondominat Umstadt by Aka, u.a. () [WPD11/K63/36323]
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die CPT binnen Kürze in einer isolierten Position wieder. Im Herbst 1978 entstanden aufgrund des Bruchs zwischen der Sowjetunion und der Volksrepublik China bewaffnete Auseinandersetzungen in Südostasien: ein Krieg zwischen Kambodscha und Vietnam brach, beide wichtige Unterstützer der CPT. Laos, das für die Volksbefreiungsarmee Thailands so überaus wichtig war, ging an die Seite Vietnams, während sich die CPT neutral verhielt. In der Folge wies die laotische Regierung die Angehörigen der Volksbefreiungsarmee und der CPT aus Laos aus, was dem militärischen Arm
Kommunistische Partei Thailands by Aka, u.a. () [WPD11/K63/36724]
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zwei führende Köpfe der Partei, Damri Ruangsutham und Surachai Sae Dan verhaftet worden waren, versank die Cpt in der Bedeutungslosigkeit. Sie ist bis heute verboten. Parteiorganisation In den Siebziger Jahren wurde die Kommunistische Partei Thailands von einem siebenköpfigen Politbüro geführt, das vom Zentralkomitee gewählt, welches wiederum 25 Mitglieder zählte. Weitere Komitees der CPT folgten der Verwaltungsstruktur Thailands, mit Komitees auf Provinz-, Amphoe- und Tambon-Ebene. Über die Führungspersonen selbst ist nur wenig bekannt, da diese der geheimhaltung unterlagen. Ein 1977 verfasstes kambodschanisches
Kommunistische Partei Thailands by Aka, u.a. () [WPD11/K63/36724]
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eröffnet und ein Lager in Beelen entstand. Im Jahr 1990 wurde das Zentrallager Fichtenau eröffnet; im Jahr 1992 ein zweites in Hedemünden. 1995 erfolgte die Zertifizierung nach ISO 9002. In den darauffolgenden Jahren entwickelte die Firma das Kundenanbindungssystem 'FABER direkt', das im Jahr 1998 auf der Hannover Messe präsentiert wurde. 2000 wurde die Gesellschaftsform in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Sechs Jahre später überschritt der Umsatz erstmals 300 Millionen Euro. Im Jahr 2008 wurde Fichtenau zu einem Logistikzentrum ausgebaut. Auch ein vollautomatisches Hochregallager
Klaus Faber (Unternehmen) by NPunkt, u.a. () [WPD11/K63/34794]
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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Százhalombatta-Dunafüred ({{laS|Matrica}}), war ein römisches Militärlager, das als Kohorten- bzw. Reiterkastell einen Abschnitt des pannonischen Donaulimes sicherte. Die archäologisch nur stellenweise untersuchte Anlage wurde nahe dem Donauwestufer errichtet. Sie lag auf einem in der Antike stark versumpften Areal südlich von Dunafüred, einer heute zu der Stadt Százhalombatta
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Ripa Pannonica. In: Zsolt Visy (Hrsg.): The Roman army in Pannonia. Teleki Lázló Foundation 2003, ISBN 963-86388-2-6ö, S. 38. Steinkastell Der Archäologe Gyula Nováki ermittelte bei seinen Grabungen einen 152 × 155 Meter umfassenden, fast quadratischen Grundriss des anschließend errichteten Steinkastells, das laut der weiter unten aufgeführten Bauinschrift und anderer Indizien nach den Markomannenkriegen (166–180) errichtet worden sein soll.<ref name="Visy2003_66">Zsolt Visy: The ripa Pannonica in Hungary. Akadémiai Kiadó, Budapest 2003, ISBN 9630579804, S. 66. Wie unter anderem Gabler ausführte
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Standorten befestigt, um dem Übergang herumstreunender Räuber zuvorzukommen, durch Lucius Cornelius Felix Plotianus, Statthalter.“ Truppe und Militärpersonen 2001 stellte der Epigraphiker Barnabás Lőrincz (* 1951) seine Truppenaufstellung der Prinzipatszeit für Pannonien zusammen. Für Matrica ergibt sich über die Jahrhunderte folgendes Bild, das hier noch durch eine - allerdings von Lőrincz nicht erwähnte - spätantike Einheit ergänzt wird. Die Truppe wurde insgesamt dreimal mit Ehrennamen ausgezeichnet: Severiana („die Severische“), verliehen unter den Severern (193–235),({{AE|2001|1679}}.) Maximiana („die Maximinianische“), verliehen unter Kaiser Maximinus Thrax
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Mit dem sich bedingt durch Krisen und die Völkerwanderung schrittweise abzeichnenden Ende der Provinz Pannonien verwahrlosten die römischen Siedlungsplätze und wurden weitgehend aufgegeben. Als eine Spur dieser von anhaltenden gewaltsamen Ereignissen durchzogenen Epoche kann das Grab eines Hunnen bezeichnet werden, das in Százhalombatta gefunden wurde.(Péter Kovács: Hun kori sír Százhalombattán (Ein Hunnengrab aus Százhalombatta). In: Communicationes archaeologicae Hungariae. Budapest 2004, S. 123–150.) Weitere wichtige Funde Einige Funde belegen, dass Matrica bis in das 5. Jahrhundert besiedelt war. Als ein möglicher
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Százhalombattán (Ein Hunnengrab aus Százhalombatta). In: Communicationes archaeologicae Hungariae. Budapest 2004, S. 123–150.) Weitere wichtige Funde Einige Funde belegen, dass Matrica bis in das 5. Jahrhundert besiedelt war. Als ein möglicher Depotfund wurde ein bronzenes Spiegelvotiv mit drei Grazien bekannt, das im 2. oder 3. Jahrhundert entstand. Insgesamt wurde mehrere sehr ähnliche Spiegel entdeckt. Daneben wurde auch Militaria geborgen. SteindenkmälerHauptartikel: Römische Steindenkmäler aus Százhalombatta-Dunafüred Die den Kastellbereich, das umgebende Lagerdorf (Vicus) und die Nekropolen umfassenden Grabungsstätten sind für relativ reiche Inschriftenfunde
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Péter Kovács: Neue römische Inschriften im Matrica-Museum (Százhalombatta). In: Acta antiqua. Academiae scientiarum Hungaricae 36, Budapest 1995, S. 253. Der Archäologe Zsolt Visy (* 1944) überlegte, ob es an der Plateaukante einen römischen Wachturm gegeben haben könnte und nannte ein Luftbild, das einen L-förmigen Grabenabschnitt auf dem Sporn des Nordhanges zeigte, der vielleicht zu einem Posten gehört haben könnte. Neben der den Hang hinaufführenden Trasse, die laut einer Vermessung des 19. Jahrhunderts mit Erreichen des Plateaus im weiteren Verlauf eine südliche, wie
Kastell Százhalombatta-Dunafüred by Mediatus, u.a. () [WPD11/K63/36466]
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Stadtjubiläum, die jedoch durch den beginnenden Zweiten Weltkrieg nicht zustande kam. Der Auftrag inspirierte Hapke zu Studien über die Kleidung der Hannoveraner in früheren Jahrhunderten. Die Werke dieser Zeit beschrieb Georg Schnath im Nachruf für Leonhardt als „ein einzigartiges Bilderwerk, das der Maler Hapke im Wesentlichen nach Leonhardts Angaben und nach seinen Forschungen zusammenstellte, eine bildmäßige Rekonstruktion des Straßenbildes der Alt- und Neustadt Hannover etwa für die Zeit zwischen 1700 und 1800, das alle seither verschwundenen, versetzten oder veränderten Bauten vor
Karl Hapke by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K63/34496]
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im Nachruf für Leonhardt als „ein einzigartiges Bilderwerk, das der Maler Hapke im Wesentlichen nach Leonhardts Angaben und nach seinen Forschungen zusammenstellte, eine bildmäßige Rekonstruktion des Straßenbildes der Alt- und Neustadt Hannover etwa für die Zeit zwischen 1700 und 1800, das alle seither verschwundenen, versetzten oder veränderten Bauten vor dem Auge des Beschauers wiedererstehen lassen sollte, ein Versuch, der in dieser Gestalt wohl nirgends gemacht war und an den sich zusammen mit dem Künstler auch nur ein Forscher von Leonhardts überragender
Karl Hapke by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K63/34496]