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begonnen. Der Bau, der als Einstützenkirche möglicherweise nach dem Vorbild der Hospitalkirche von Kues ausgeführt ist, wurde 1508 fertiggestellt. Der Kirchturm diente gleichzeitig als zusätzlicher Wehrturm der Burganlage. Die Bezeichnung „Johanniterkirche“ weist auf die Ursprünge kirchlichen Lebens in Kronenburg hin, das durch eine Niederlassung des Johanniterordens begründet wurde. Der Orden, der seit dem 13. Jahrhundert über Besitz im Bereich Kronenburg verfügte, stellte bis 1803 die Priester der Kirche.St.-Brigida-Kapelle 1736 begann man mit dem Bau der St.-Brigida-Kapelle, die unmittelbar an der
Kronenburg by Krdbot, u.a. () [WPD11/K50/83862]
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verwendet. In der Medizin und der medizinischen Genetik hat der Begriff eine etwas engere Bedeutung: Dort ist ein Kulturartefakt ein durch die Methode bedingter Befund (Artefakt (Diagnostik)). In der Archäologie umfasst der Begriff den Typ des archäologischen Artefakts (Artefakt (Archäologie)), das an archäologischen Fundstellen entdeckt wird. Zeitgenössische Objekte moderner und vormoderner Gesellschaften sind ebenfalls Kulturartefakte. Im anthropologischen Kontext bieten eine Drehbank oder eine Fayence-Keramik aus dem 17. Jahrhundert genauso wie ein Fernseher Informationen zur Zeit, in der diese Objekte hergestellt und
Kulturartefakt by Kartenhaus, u.a. () [WPD11/K50/78878]
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Karl-Ulrich Müller (* 12. Mai 1945 in Lindau, Landkreis Kulmbach; † 23. Januar 2010 bei Sauðárkrókur, Island) war ein deutscher Physiker und Diplomat.Leben Im Anschluss an sein Abitur, das er 1964 an einem Karlsruher Gymnasium ablegte, studierte er Physik an der Universität Karlsruhe. Seine Ausbildung schloss er 1970 als Diplom-Physiker ab und ging danach zwei Jahre einer Lehrtätigkeit für die Fächer Mathematik und Physik an höheren Schulen nach. 1976
Karl-Ulrich Müller by Diwas, u.a. () [WPD11/K50/77523]
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Kilometer südwestlich von Prag. Er stellt eine geologische Lokalität von internationaler Bedeutung dar. Der steile Abhang wurde 1972 als GSSP (Global Boundary Stratotype Section and Point) für die Grenze zwischen den Zeitaltern des Silur und des Devon festgelegt. Das GSSP-Verfahren, das in Klonk erstmals zur Anwendung kam, ist eine Methode der Chronostratigraphie, die in verbindlicher Form erdgeschichtliche Zeiträume und ihre Grenzen anhand von Referenzprofilen definiert. Nach einem Auswahlprozess in den Jahren 1969 bis 1971, bei dem in Frage kommende Gebiete in
Klonk by HRoestBot, u.a. () [WPD11/K50/72402]
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Joachimstaler Straße im Berliner Ortsteil Charlottenburg. Es wurde von Düttmann in Zusammenarbeit mit Peter Stürzenbecher, P. Werner, D. Winter und W. Wörner zwischen 1969 und 1972 gebaut und besaß insgesamt 13 Geschosse, von denen fünf unterirdisch waren. Nutzung Im Ku-Damm-Eck, das als multifunktionales Gebäude konzipiert war, befanden sich u. a. ein Panoptikum (Wachsfigurenkabinett) eine Bowlingbahn, Kinos, das Café des Westens im 1. Obergeschoss, Restaurants sowie diverse Geschäfte, die durch mehrgeschossige innere Passagen, Fahrtreppen und Aufzüge erschlossen wurden. Drei Hauptzugänge führten in
Ku-Damm-Eck by Nervousenergy, u.a. () [WPD11/K50/75797]
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Synonym für die West-Berliner Bausünden der 1970er Jahre, wobei seine plastisch-expressiven Qualitäten ignoriert wurden. Trotz seiner Popularität erhielt das Ku-Damm-Eck nie einen Bestandschutz durch die Denkmalpflege. 1996 wurde das Gebäude geschlossen, 1998 asbestsaniert, abgerissen und durch das neue Ku-Damm-Eck ersetzt, das von dem Hamburger Architekturbüro Gerkan, Marg und Partner (gmp) entworfen wurde. Es handelt sich um zehngeschossiges, 45 Meter hohes Geschäftshaus mit einem zentralen Zylinderbau über einem niedrigeren wellenförmigen Sockel. Auf dem vorspringenden runden Eck des Sockels wurde das Skulpturenensemble Das
Ku-Damm-Eck by Nervousenergy, u.a. () [WPD11/K50/75797]
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Parlamentsdirektion |werk= |seiten= |datum=2006-03-01 |archiv-url= |archiv-datum= |zugriff=2011-03-18 |sprache= |format= |kommentar= |zitat= }} 2008-2010 fand im Sommer im Telegraphenamt die Aufführung des interaktiven Dramas Alma - a Show Biz ans Ende von Joshua Sobol in der Inszenierung von Paulus Manker statt, das das Leben der Künstlermuse Alma Mahler-Werfel zum Inhalt hat. Architektur Das Gebäude ist 54m lang und 42m breit und grenzt an die Hohenstaufengasse, die Helferstorferstraße und die Rockhgasse. Vestibül Das Vestibül bildet eine dreischiffige Säulenhalle mit Wandgliederung, Stuckdecken und Arkaden
K.K. Telegrafen Centrale by Sebbot, u.a. () [WPD11/K50/72307]
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Diese Entwicklung lässt sich deutlich an seinem im Heimatmuseum in Saarbrücken bewahrten Skizzenbuch ablesen.<ref name="Künstler 1933">{{ThB|XXVII|122||Pitz, Kaspar|}} Ein Beispiel für seinen klassizistischen Stil ist auch das Ölgemälde „Kleopatra, die Wunde des sterbenden Antonius stillend“, das sich seinerzeit großer Beliebtheit erfreute. Einen Stich nach diesem Bild, von Johann Friedrich Leypold für Johann Friedrich Frauenholz gefertigt, ließ Goethe 1809 im Intelligenzblatt der Jenaischen Allgemeinen Literatur-Zeitung Nr. 9(M.w.N. Lohmeyer, Die Kunst in Saarbrücken, Mitteilungen des
Karl Kaspar Pitz by Sulbsb, u.a. () [WPD11/K50/72237]
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at Harris|werk=World Nuclear News|hrsg=World Nuclear Association|datum=19. Februar 2008|sprache=englisch|zugriff=26. Januar 2010}}) Anlage Betreiber und Haupteigentümer des Kernkraftwerks Shearon Harris ist Progress Energy (vormals Carolina Power & Light), ein Energieunternehmen aus North Carolina, das noch drei weitere Kernkraftwerke im Südosten der Vereinigten Staaten betreibt. Progress Energy hält 83,8 % der Anteile am Kernkraftwerk, die restlichen 16,2 % hält die North Carolina Eastern Municipal Power Agency.({{Internetquelle|url=http://www.eia.doe.gov/cneaf/nuclear/page/at_a_glance/reactors/shearonharris.html|titel=Shearon Harris Nuclear Generating Station|hrsg=Energy
Kernkraftwerk Shearon Harris by 213.252.185.14, u.a. () [WPD11/K50/74110]
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KZ-Mahnmal bei Schupf1.jpg|thumb|right|upright=1.6|Das an die Opfer des KZ-Außenlagers Hersbruck mahnende KZ-Mahnmal bei Schupf]] Das KZ-Außenlager Hersbruck war ein Außenlager des Konzentrationslagers Flossenbürg und existierte vom Frühjahr 1944 bis zum April 1945. Es war ein Arbeitslager, das im Rahmen der Sicherstellung der NS-Rüstungsproduktion eingerichtet worden war und lag am östlichen Stadtrand der mittelfränkischen Kleinstadt Hersbruck. Historischer Hintergrund Die Nationalsozialistische Machtergreifung Nachdem mit der 1933 erfolgten nationalsozialistischen „Machtergreifung“ das nach dem Ende des wilhelminischen Kaiserreiches begründete demokratische Deutschland
KZ-Außenlager Hersbruck by Asdfj, u.a. () [WPD11/K50/77238]
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Houbirg [[Datei:Doggerstollen_Eingang-F_1.jpg|thumb|right|upright=1.6|Der Eingang F zum Doggerstollen in der Houbirg]] Im April trafen bereits die ersten KZ-Häftlinge aus dem Stammlager in Hersbruck ein und im darauf folgenden Monat begannen die Arbeiten an dem Bauvorhaben, das von den Planern mit der Tarnbezeichnung Doggerwerk versehen worden war. Nach dem Abschluss des Endausbau hätte die Anlage über eine Stollenlänge von 18 Kilometern und eine Grundfläche von 120.000 Quadratmetern verfügt, die über insgesamt elf Zugänge erreichbar sein sollte, wobei
KZ-Außenlager Hersbruck by Asdfj, u.a. () [WPD11/K50/77238]
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Leihgebühr entrichtet wurde. Bis zur Auflösung des Lagers wurde eine Stollenanlage mit der Gesamtlänge von 3,5 Kilometern errichtet und ein Abraum von 500.000 Kubikmetern Sandstein aus dem Bergstock der Houbirg geschafft. Binnen einen Jahres war dabei ein Höhlensystem geschaffen worden, das aus acht riesigen Längs- und Quergängen bestand, die sich hallenartig bis zu einer Breite von zehn und einer Höhe von sechs Metern erweiterten. Die Opfer des KZ-Außenlagers Hersbruck Bei dem KZ-Außenlager Hersbruck handelte es sich zwar – anders als bei den
KZ-Außenlager Hersbruck by Asdfj, u.a. () [WPD11/K50/77238]
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von der „Eumenides“-Single wiederum ist ein langsames Lied mit atmosphärischen Keyboards und Necroabysious’ typischen Growls. Das ebenfalls dort enthaltene „Eumenides“ hingegen ist schneller gehalten und mit hohen Screams. „Infinite Chaos“ vom Album „Epoptia“ ist in einem hohen Tempo gehalten, das sie auf vorigen Veröffentlichungen nicht erreichte,({{Internetquelle |url=http://www.freewebs.com/hellenicmetal/reviewsam.htm |titel=Hellenic Metal |zugriff=2010-01-25 |sprache=englisch}}) mit Parts in mittlerem Tempo zur Abwechslung. Bei „Cosmic Verve“ wiederum beginnt die Band mit ihrem typischen Stil mit einem langsamen Start und bombastischem
Kawir by 91.0.34.213, u.a. () [WPD11/K50/71210]
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Ashmolean Museum wurde er 1933 im Alter von erst 30 Jahren als Direktor der National Gallery in London berufen als jüngster Museumsdirektor, der dieses renommierte Museum jemals geleitet hat. Im folgenden Jahr wurde er Kurator der Royal Collection, ein Amt, das er bis 1945 bekleidete. Als Direktor der National Gallery war er für die Evakuierung der Sammlung in ein Bergwerk nach Wales zum Schutz vor den deutschen Luftangriffen auf London während des Zweiten Weltkriegs verantwortlich. Trotz seiner grundsätzlich distanzierten Einstellung zur
Kenneth Clark by Gödeke, u.a. () [WPD11/K50/69382]
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Kienburg ist die gleichnamige Burgruine Kienburg aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. Zudem befindet sich in Trien die Trinkapelle und beim Bauernhof Falter eine Hauskapelle. Die Hauskapelle des Bauernhof Falter wurde 1935 errichtet und geht auf ein Versprechen zurück, das Franz Matterberger leistete, nachdem zwei seiner drei Söhne im Ersten Weltkrieg gefallen waren. Mattersberger gelobte, einen Bildstock zu errichten, falls sein Sohn zurückkehren würde. Nachdem Franz Mattersberger kurz nach dem Krieg verstorben war, ließ sein aus dem Krieg zurückgekehrter Sohn
Kienburg (Gemeinde Matrei in Osttirol) by Geiserich77, u.a. () [WPD11/K50/69270]
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20. Jahrhunderts, gleichzeitig etwa mit dem bekannten Kirchenbauer Fritz Metzger oder dem Maler Ferdinand Gehr, auf die er grosse Stücke hielt. Nicht von ungefähr fiel der Höhepunkt seines Schaffens in die kirchliche Aufbruchstimmung vor und während des Zweiten Vatikanischen Konzils, das in den Jahren 1962 - 1965 stattfand<REF>Hanspeter Lanz: Silberschatz der Schweiz–Gold-und Silberschmiedekunst aus dem Schweizerischen Landesmuseum. Tésors d'orfèvrerie suisse–Les collections du Musée national suisse, Info Verlag GmBh Karlsruhe 2004, S. 202. ISBN 3-908025-90-7</REF>. Der Konjunkturaufschwung nach den Kriegsjahren
Kurt Aepli by SDB, u.a. () [WPD11/K50/65115]
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britische Gefangenschaft. Die Briten verbannten ihn zunächst auf die vor der ostafrikanischen Küste liegenden Seychellen, dann noch weiter weg auf die Atlantikinsel Sankt Helena. Schließlich durfte er 1925 nach Ostafrika, nicht jedoch nach Sansibar zurückkehren und verstarb 1927 in Mombasa, das bis 1888 ebenfalls zum Sultanat Sansibar gehört hatte. Einzelnachweise Literatur Heinrich Loth: ''Geschichte Afrikas von den Anfängen bis zur Gegenwart, Teil II, Afrika unter imperialistischer Kolonialherrschaft und die Formierung der antikolonialen Kräfte 1884-1945,'' Seite 31f. Akademie-Verlag Berlin 1976 P.J.
Khalid ibn Barghash by Roxanna, u.a. () [WPD11/K50/61684]
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schwed.Karleby) ist eine ehemalige Gemeinde in der finnischen Landschaft Mittelösterbotten und heute ein Teil der Stadt Kokkola. Die Kirche von Kaarlela Die Geschichte Kaarlelas ist eng mit der Kokkolas verwoben. Kaarlela geht auf das historische Kirchspiel Kokkola (Karleby) zurück, das um 1500 aus dem Kirchspiel Pedersöre löste. 1620 wurde auf dem Gebiet des Kirchspiels die Stadt Kokkola gegründet. Auf Schwedisch erhielt diese den Namen Gamlakarleby („Alt-Karleby“, zur Unterscheidung von der im selben Jahr gegründeten Stadt Nykarleby), während das
Kaarlela by Århus, u.a. () [WPD11/K50/61620]
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Kautex, als erstes einen über zehn Liter großen Behälter im Blasverfahren herzustellen. 1944 beschäftigte Kautex 230 Mitarbeiter. Zu Ende des Zweiten Weltkrieges wurde das Werk völlig zerstört. Noch 1945 wurde ein neues Werk auf einem eigenen Grundstück in Hangelar errichtet, das 1946 die Produktion mit 47 Arbeitnehmern aufnahm. 1959 beschäftigte Kautex bereits über tausend Mitarbeiter und war größter europäischer Hersteller von Thermoplast-Hohlkörpern. Im Jahr 1958 wurde außerdem ein Zweigwerk in Bonn-Duisdorf errichtet.(Theodor Rutt: Land an Sieg und Rhein – Geschichte-Kultur-Wirtschaft. Wissenschaftliches
Kautex Textron by Dev107, u.a. () [WPD11/K50/60865]
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zu expandieren und ein Jahr darauf erfolgte die Eingliederung in den amerikanischen Multi-Industriekonzern Textron. 2004 startete das Unternehmen in Zusammenarbeit mit Bosch die Entwicklung einer Tankeinheit für Selective Catalytic Reduction-Systeme und 2005 wurde das erste Partial Zero Emission Vehicle Kunststoffkraftstofftank-System, das den Richtlinien des California Air Resources Board entspricht, produziert. 2006 begann Kautex Textron mit der Entwicklung des Next Generation Fuel System. Produkte Das Unternehmen produziert folgende Automobilkomponenten: Kunststofftanks Clear Vision Systeme zur Reinigung von Windschutzscheiben und Frontscheinwerfern Luftführungssysteme für die
Kautex Textron by Dev107, u.a. () [WPD11/K50/60865]
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gegründet wurde. Das Unternehmen ist besonders für seine exklusiven Teemischungen und klassischen Teevariationen in den farbenfrohen, barocken Dosen bekannt. Geschichte Deutsche Werbung 1927 1867 gründete Pavel Michailovitch Kousmichoff, ältester Sohn einer Bauernfamilie, das Teehaus P.M. Kousmichoff in St. Petersburg, das zu einem der führenden Teehäuser Russlands und Zulieferer des Zarenhofes wurde. 1901 besaß Kousmichoff bereits elf Teegeschäfte, und sein Unternehmen zählte zu den drei größten Teehäusern Russlands. 1907 eröffnete sein Sohn Viatcheslav die englische Niederlassung P.M. Kousmichoff & Sons und
Kusmi Tea by 79.246.110.16, u.a. () [WPD11/K50/60453]
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Mini McGann Caroline Junko King: Ältere Mini McGann Pruitt Taylor Vince: Augi Farrell Colm Meaney: Gerry McGurn Becky Ann Baker: Marge McGurnKomm und sieh das Paradies (Originaltitel Come See the Paradise) ist ein 1990 von Regisseur Alan Parker inszeniertes Melodram, das die Internierung japanischstämmiger Amerikaner während des Zweiten Weltkriegs thematisiert. Handlung Lily McGann befindet sich mit ihrer kleinen Tochter Mini Ende der 1940er Jahre auf dem Weg zum Bahnhof des kalifornischen Provinznests Florin in der Nähe von Sacramento, um ihren aus
Komm und sieh das Paradies by ZéroBot, u.a. () [WPD11/K50/58286]
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nennen, nämlich dass die Nebenfruchtformen in Form kompakter Hyphenwände, den Konidiophoren aufgebaut sind, nach der Typusgattung der Unterfamilie "Nodulisporium-artig" genannt. Zweitens sind die Stromata einheitlich geformt, d. h. es werden weder Stiel noch Köpfchen gebildet. Das Stroma ist das Hyphengeflecht, das als vermeintlicher Fruchtkörper wahrgenommen wird, aber tatsächlich nur die winzig kleinen, kegeligen Fruchtkörper, die Peritecien umgibt. Drittens ist das Stroma-Gewebe unter der Perithecienschicht homogen und fest und viertens sind die Stromata nicht aufrecht, sondern breiter als hoch, daher erscheinen sie
Kohlenbeeren by Aka, u.a. () [WPD11/K50/57617]
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Hegne nachgewiesen, in der Schweiz 1956 ausgestorben. Die Unterart wurde auch nicht rechtzeitig in Erhaltungskultur genommen und ist damit global ausgestorben. Unterklasse Hahnenfußähnliche (Ranunculidae) Hahnenfußartige (Ranunculales) Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae) Sichelfrüchtiges Hornköpfchen (Ceratocephala falcata), in Deutschland und Österreich nur unbeständig eingeschlepptes Hahnenfußgewächs, das im Mittelmeerraum häufig und ungefährdet ist Unterklasse Nelkenähnliche (Caryophyllidae) Nelkenartige (Caryophyllales) Fuchsschwanzgewächse (Amaranthaceae) Warziges Knorpelkraut (Polycnenum verrucosum), unscheinbare Art, schwierig von P. arvense zu unterscheiden, osteuropäische Art, überall selten und bedroht Nelkengewächse (Caryophyllaceae) Steife Miere (Minuartia stricta), arktische Pflanze, früher
Liste ausgestorbener Pflanzenarten Deutschlands by Hydro, u.a. () [WPD11/L09/54827]
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sehr zerstreut, vermutlich aber oft nur übersehen Unterklasse Asternähnliche (Asteridae) Heidekrautartige (Ericales) Primelgewächse (Primulaceae) Großer Mannschild (Androsace maxima), in den Steppen Osteuropas und Asiens häufig, in Mitteleuropa akut vom Aussterben bedroht Enzianartige (Gentianales) Rötegewächse (Rubiaceae) Acker-Meier (Asperula arvensis), mediterranes Ackerwildkraut, das durch die Intensivierung der Landwirtschaft in Deutschland verschwand Pariser Labkraut (Galium parisiense), west- und südeuropäische Art, die in Deutschland möglicherweise nie dauerhaft eingebürgert war Lippenblütlerartige (Lamiales) Lippenblütler (Lamiaceae) Nordischer Drachenkopf (Dracocephalum ruyschiana), Hauptverbreitungsgebiet in Sibirien, die Art hatte einige wenige
Liste ausgestorbener Pflanzenarten Deutschlands by Hydro, u.a. () [WPD11/L09/54827]