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Christi (Temple Lot), Church of Christ (Temple Lot), ist eine mormonische Glaubensgemeinschaft, die 1852 in den USA aus der Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage hervorging. Sie hat ihren Hauptsitz in Independence im Bundesstaat Missouri auf einem Grundstück, das unter dem Namen „Temple Lot“ bekannt ist. Ihre Mitglieder hießen anfangs im Volksmund nach Granville Hedrick (1814–1881), dem ersten Leiter der Kirche, „Hedrickiten“. Die Kirche Christi (Temple Lot) unterhält keine offiziellen Beziehungen zu anderen Konfessionen und zählt derzeit rund 6000
Kirche Christi (Temple Lot) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K43/03422]
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Hedrick distanzierte sich später von dem Titel „Präsident, Prophet, Seher und Offenbarer“, um die Kirche Christi (Temple Lot) noch mehr von den Anhängern Brigham Youngs zu unterscheiden. Die Kirche Christi (Temple Lot) besitzt in Independence ein „Temple Lot“ genanntes Grundstück, das nach Meinung der Heiligen der Letzten Tage (nicht nur der Mitglieder der Temple-Lot-Kirche, sondern auch anderer) von Smith zum Bau des Tempels des neuen Jerusalems bestimmt wurde – einer heiligen Stadt, die zur Vorbereitung des in der Offenbarung des Johannes erwähnten
Kirche Christi (Temple Lot) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K43/03422]
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Tage ab, ebenso den Namenszusatz „der Heiligen der Letzten Tage“, der auf einer Offenbarung an Joseph Smith vom 26. April 1838 beruht. Tempel Die Kirche Christi (Temple Lot) hält an der Auffassung fest, dass auf dem Temple Lot genannten Grundstück, das sich in ihrem Besitz befindet, ein Tempel des Herrn zu erbauen ist. Weitere Tempel seien nicht zu errichten. Der Tempel solle nicht bestimmten Ritualen dienen, wie z.B. Totentaufe oder der „Siegelung himmlischer Ehen“, sondern den gleichen Zweck erfüllen wie
Kirche Christi (Temple Lot) by EmausBot, u.a. () [WPD11/K43/03422]
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Kornaros aus dem Jahr 1770, aufbewahrt wird. Diese Großikone zählt zu den bedeutendsten sakralen Kunstwerken der orthodoxen griechischen Kirche und bringt heute zahlreiche Kunstinteressierte ins Kloster. Der Name Toplou stammt aus dem Türkischen und bedeutet so viel wie „ein Gebäude, das über eine Kanone verfügt“. Im Laufe der wechselvollen Geschichte wurde das Kloster mehrmals zerstört und wiederaufgebaut. Heute zeigt sich das Kloster als aufwändig rekonstruiert und präsentiert sich den zahlreichen Besuchern als kleines Schmuckstück. Vor langer Zeit waren die Mönche des
Kloster Toplou by Krdbot, u.a. () [WPD11/K43/00480]
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Münster. 1984 wurde ihm der jährlich an jeweils einen prominenten Münsteraner vergebene Karnevalsorden „Mückenstich“ verliehen. Zu einem der erfolgreichsten Musicals in Münster avancierte 1989 das von ihm getextete und von Gerhard Jussenhoven komponierte Good Luck Bill oder Gut Holz Wilhelm, das Anfang der 1970er Jahre, lange vor der Uraufführung, noch zu scharfem Protest seitens des Hauses Hohenzollern geführt hatte.(Keiner will Wilhelm haben. In: Die Zeit, Nr. 23/1970) Für seine langjährige pädagogische Arbeit an der Staatlichen Musikhochschule Rheinland, unter anderem als
Karl Wesseler by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/K42/99129]
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Name Kuklík 1568 in einer die hiesige Mühle betreffenden Urkunde. 1590 sind im Burgrechtsbuch von Německé für den Ort beide Namen vermerkt. Im Jahre 1651 errichtete der Besitzer der Herrschaft Neustadtl, Franz Maximilian Kratzer von Schönsberg, in Kuklík ein Frischfeuer, das mit weiteren in Vříšť und Líšná das in den Bergen gewonnene Eisenerz für die Weiterverarbeitung im Hochofen von Kadau aufbereitete. Das Wasser des Kukla wurde fortan für die Hämmer und Frischfeuer in Vříšť und Líšná genutzt. Die Ansiedlung Chobot entstand
Kuklík by Wietek, u.a. () [WPD11/K42/97300]
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seine politische Arbeit legen zu können. Im März 1895 wurde er mit dem Titel eines Staatsrats in den Ruhestand versetzt. Politik Karl Hohl besaß von 1872 bis zu seinem Tode 1899 ununterbrochen ein Mandat in der württembergischen Kammer der Abgeordneten, das er bei den Wahlen im Oberamt Geislingen gegen eine jeweils schwankende Zahl von Gegenkandidaten stets behaupten konnte. Er organisierte die Landespartei, mit er die regierungstreuen und konservativ ausgerichteten, mehrheitlich katholischen, Abgeordneten vereinte. Da es in Württemberg keinen Kulturkampf gab, sahen
Karl Hohl by Gödeke, u.a. () [WPD11/K42/97139]
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um die im Verlauf des Toggenburgerkriegs geraubten Kulturgüter aus dem Stift St. Gallen nach 300 Jahren beigelegt ist, bleibt eine beinahe fünfhundert Jahre alte Meinungsdifferenz zwischen der Zürcher Gemeinde Rüti ZH und der St. Galler Stadt Rapperswil-Jona derzeit ein Politikum, das die Beteiligten eher mit Humor denn im Streit zu lösen versuchen. Krummstab und Mitra aus dem Klosterschatz Rüti [[Datei:Rüti - Ortsmuseum - Klosterschatz - Kreuzpartikelmonstranz IMG 5114.JPG|thumb|Kreuzpartikelmonstranz aus dem Klosterschatz der ehemaligen Prämostratenserabtei Rüti]] Der letzte Abt des Klosters Rüti
Kulturgüterstreit zwischen Zürich und St. Gallen by Roland zh, u.a. () [WPD11/K38/43935]
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hingewiesen wurde, kam der ehemalige Zürcher Stadtarchivar nach ausgiebigem Quellenstudium zum Fazit, dass das Kloster Rüti formaljuristisch nie aufgehoben, sondern lediglich «der Reformation preisgegeben» worden sei – womit in Rüti zumindest theoretisch weiterhin ein Kloster mit Rechtsansprüchen existiert. Wie St. Gallen, das sich mit der Replik des Himmelsglobus' zufriedengab, wollte der Gemeindepräsident von Rüti diesem Beispiel folgen und sich ebenfalls mit Kopien der Sakralgegenstände begnügen oder gegebenenfalls die Übergabe der Originale «im Rahmen einer feierlichen Prozession von Rapperswil nach Rüti» einverlangen.<ref
Kulturgüterstreit zwischen Zürich und St. Gallen by Roland zh, u.a. () [WPD11/K38/43935]
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{{Infobox Unternehmen Die Kerntechnische Hilfsdienst GmbH (KHG) ist ein von der deutschen Kerntechnik-Industrie getragenes Unternehmen, das bei Stör- und Unfällen in kerntechnischen Anlagen zur Gefahrenabwehr eingesetzt wird. Struktur Die Kerntechnische Hilfsdienst GmbH wurde 1977 gegründet. Mehrheitlicher Träger ist eine Beteiligungsgesellschaft der in Deutschland tätigen Energieversorgungsunternehmen, die alle auch Kernkraftwerke betreiben. Weitere Gesellschafter sind kerntechnische Unternehmen und
Kerntechnischer Hilfsdienst by Tetris L, u.a. () [WPD11/K38/38240]
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Philipp Apian von 1568 ist es als Klingenprun eingezeichnet. Der Name stammt aus dem Althochdeutschen und bedeutet so viel wie „plätschernde Quelle“. Die Besitzer wechselten häufig, bis das gesamte Hüttengut Klingenbrunn 1752 versteigert wurde. 1753 erwarb Christoph Hilz das Hüttengut, das nun im Besitz der Familie Hilz (ab 1806 von Hilz) blieb. 1832 verkaufte Felix von Hilz das Gut Klingenbrunn für 107.000 Gulden an das Königreich Bayern. Der Staat behielt nur die Wälder, verkaufte den Glashüttenbetrieb an ein Investorenkonsortium. Der Betrieb
Klingenbrunn by Asdert, u.a. () [WPD11/K38/38221]
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verbreitete Auflage der Zeitschrift beträgt nach Verlagsangaben 320.000 Exemplare, Hauptverbreitungsgebiet ist der deutschsprachige Raum (97,6 % der verbreiteten Auflage). Geschichte Das Magazin kontinente ist 2006 aus dem Zusammenschluss der missio-Mitgliederzeitschrift missio aktuell (Aachen/München) und dem Ordens- und Missionsmagazins kontinente (Köln), das von 25 katholischen Ordensgemeinschaften herausgegeben wurde, hervorgegangen. Als Ordens- und Missionsmagazin erschien kontinente erstmalig 1966. Nach dem II. Vatikanischen Konzil hatten sich zunächst 13 Orden aus dem deutschsprachigen Europa zur Herausgabe einer gemeinsamen Zeitschrift entschlossen. Ihr Ziel war es, der
Kontinente by 79.198.122.39, u.a. () [WPD11/K38/38414]
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[[Datei:KNMI-2.jpg|300px|thumb|KNMI-Gebäude in De Bilt]] Das Koninklijk Nederlands Meteorologisch Instituut (Königlich-Niederländisches Meteorologisches Institut, kurz KNMI) ist ein niederländisches Institut, das unter anderem die tägliche Wettervorhersage liefert. Das Institut untersteht dem Ministerie van Verkeer en Waterstaat (Ministerium für Verkehr und Wasserbau). Gegründet wurde das KNMI am 31. Januar 1854 auf königlichen Beschluss von König Willem III. der Niederlande. Professor C.H.
Königlich-Niederländisches Meteorologisches Institut by Århus, u.a. () [WPD11/K38/36055]
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von Spanien). Der spanische König Juan Carlos führt laut der spanischen Verfassung noch heute den Titel „Seine Katholische Majestät“ („Su Majestad Católica“). Privilège du blanc Ein besonderes Recht einer Katholischen Königin ist das Privilège du blanc. Dies ist ein Vorrecht, das den sogenannten „Katholischen Monarchinnen“ sowie Ehefrauen von „Katholischen Monarchen“ zusteht. Es erlaubt diesen Damen bei einer Audienz mit dem Papst weiß anstatt schwarz zu tragen. Das formelle Vatikanische Protokoll für Papstaudienzen verlangte langärmelige, schwarze Kleidung und eine schwarze Mantilla für
Katholische Majestät by 80.146.49.2, u.a. () [WPD11/K38/37471]
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von Eszter Horgas und der Emil.Rulez Group. Im gleichen Jahr wurde er vom ungarischen Kultusministerium als Solist zur Central European Jazz Connection delegiert. Seit 2003 ist er Solist im Gábor Németh Project. Kovács ist Begründer des Budapest Big Band Festival, das er von 2001 bis 2004 organisierte. Von 2003 bis 2005 war er im Vorstand der Hungarian Jazz Federation, deren Abteilung für Bigband er leitete. 2005 wurde er Leiter des Modern Art Orchestra, im Folgejahr gründete er das Fekete-Kovács Kornél Quintet
Kornél Fekete-Kovács by DynaMoToR, u.a. () [WPD11/K38/36219]
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{{Coordinate|NS=51/22/44.38/N|EW=9/42/41.54/E|dim=100|type=landmark|region=DE-NI}} Der Kring ist eine Ringwallanlage im fichtenbewaldeten Mündener Wald an der Werra zwischen Hann. Münden und dem Ortsteil Laubach (Niedersachsen). Es handelt sich um ein Kulturdenkmal, das heute ein beliebtes Wander- und Ausflugsziel ist. Aufbau und Namensgebung Der Kring ist ein ovaler Ringwall mit den Ausmaßen 70 x 110 m auf 380 m ü.N.N. nahe dem Ravensberg. Er wurde bis 2007 als Rest der Fliehburg
Kring (Kaufunger Wald) by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/K38/34871]
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1250 ist der Ortsname Otholici überliefert, 1372 taucht der Name Cothelicz auf.(Vgl. Johann Georg Knie: Alphabetisch-statistisch-topographische Uebersicht der Dörfer, Flecken, Städte und andern Orte der Königl. Preuss. Provinz Schlesien. Breslau 1845) Ursprünglich war das Dorf Teil des Herzogtums Oppeln, das 1327 sich von Polen löste, böhmisches Lehen wurde und 1532 an Habsburg fiel. 1742 wurde Kostellitz mit dem größten Teil Schlesiens preußisch und 1816 dem Landkreis Rosenberg O.S. zugeordnet. Die Landgemeinde Kostellitz gehörte dem Amtsbezirk Bischdorf an.(Vgl. territorial.de
Kostellitz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K38/33791]
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Hofbildhauers Paul Egell (1691–1752) habilitiert wurde. 1955 wurde er Dozent und 1958 außerordentlicher Professor für Kunstgeschichte an der Universität Karlsruhe. 1962 wurde er zum ordentlichen Professor ernannt. Für seine wissenschaftlichen Leistungen erhielt er das Verdienstkreuz I. Klasse der Bundesrepublik Deutschland, das Diploma di 1. classe ai Benemeriti della Scuola dalla Cultura e dell'Arte, Medaglia d'Oro, sowie den Rang eines Commendatore dell'ordine al Merito der Republik Italien und die Schillerplakette der Stadt Mannheim. 1981 wurde er emeritiert. Franz Marc Ende 1948 fand
Klaus Lankheit by Alinea, u.a. () [WPD11/K38/34114]
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Freund der Sünder und Zöllner - Lukas 7, 34) betont habe. (ebenda S.200) Deshalb könne christliche Gemeinschaft erst dann entstehen, wenn die Nichtbenachteiligten ihre Scheu gegenüber den Benachteiligten überwinden. Das konkretisiert er insbesondere am Umgang von Behinderten und Nichtbehinderten. Ein Menschenbild, das auf Leistung, Genuss, Schönheit und Macht ausgerichtet ist und Leid aus dem Blickfeld zu rücken versucht ("Aussätzigensyndrom") macht daher seiner Meinung nach christliche Gemeinschaft unmöglich.(S.201) Im Zusammenhang von Moltmanns Verständnis der Trinität lässt sich dieses Buch auch als seine
Kirche in der Kraft des Geistes by Regi51, u.a. () [WPD11/K38/33553]
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Abadie durchgeführte Restaurierung gelitten. Dazu schrieb Marcel Durliat, einer der renommiertesten Kenner der romanischen Kunst in Frankreich: „Paul Abadie hat die Westfassade genauso pietätlos behandelt [wie den Innenraum]. Mit prächtiger Ungeniertheit hat Abadie hier nachgeschnitten, dort vervollständigt, ein Mittelportal rekonstruiert, das ihm unbekannt war, und besonders das ganze durch eine vollkommen unpassende Bekrönung kopflastig gemacht.“ (Marcel Durliat, S. 485) Die Fassade ist eine mehrgeschossige, durch fünffache Bogenstellung aufgeteilte Schauwand mit reichem figürlichem und ornamentalem Skulpturenschmuck. Die 75 abgebildeten Personen stellen insgesamt
Kathedrale von Angoulême by Aka, u.a. () [WPD11/K38/34151]
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2000) 17 Einwohner.(US Bureau of Census) Die Exklave ist von drei Seiten vom Mississippi umgeben, der zugleich die Grenze des Bundesstaates Missouri bildet. Im Süden grenzt die Kentucky Bend an Tennessee. Das Gebiet war vom großen New-Madrid-Erdbeben von 1811, das hier auch den Lauf des Mississippi veränderte, betroffen. Zu dieser Zeit war der Fluss bereits die Grenze zwischen den Staaten Kentucky und Tennessee im Osten und Missouri im Westen, und eine Linie entlang 36° 30' N bildete die Grenze zwischen
Kentucky Bend by Zollwurf, u.a. () [WPD11/K38/33079]
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Labyrinth aus Kösseine-Granitfelsen an der Luisenburg]] Börse in Zürich mit etwa 10.000 m² Fassadenplatten aus Kösseine-Granit [[Bild:Koesseine-Säule.jpg|thumb|Säulen und Lisene aus Kösseine-Granit am Hotel Deutsches Haus in Braunschweig]]Kösseine-Granit, auch als Kleinwendern-Granit oder Schurbach-Granit bezeichnet, ist ein Granitgestein, das in der Nähe des Bergmassivs Kösseine bei Schurbach und Kleinwendern im Fichtelgebirge in Oberfranken (Bayern) gebrochen wird. Blaue Granite sind sehr selten. Der Kösseine-Granit ist der einzige blaue bis blaugraue Granit, der derzeit in Europa gebrochen wird. Es handelt sich
Kösseine-Granit by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K38/32263]
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Kleinwendern kommt ein gelblicher Typ von Kösseine vor.(Kösseine, gelbliche Variatät aus der Baustoffsammlung der Fakultät für Architektur der TU München) Vorkommen Das Vorkommen liegt am Felsenlabyrinth Luisenburg am Südfuß der 939 Meter hohen Erhebung Kösseine, in einem schmalen Band, das sich östlich hinzieht. Nur die östlichen Teile des unteren Felsenlabyrinths bestehen aus Kösseine-Granit und die westlichen aus Dachgranit. Der Granit wurde früher im Süden des Fichtelgebirges in der Nähe von Luisenburg und Neusorg in acht Steinbrüchen gewonnen, heute gibt es
Kösseine-Granit by Roll-Stone, u.a. () [WPD11/K38/32263]
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bietet Platz für etwa 17.000 Zuschauer(zambianfootball.net: Konkola Stadium ready (20. Juni 2008)) und wird hauptsächlich für Fußballspiele verwendet. Es ist das Heimstadion des Erstligisten Konkola Blades. Das Stadion ist neben dem Independence Stadium in der Hauptstadt Lusaka das einzige, das die Ansprüche der FIFA an internationale Begegnungen erfüllt. Am 2. Juni 2007 kam es im Anschluss an ein Afrika-Cup-Qualifikationsspiel zu einer Massenpanik, bei der zwölf Personen starben.(news.sky.com: Stadium Stampede Kills 12 Football Fans (3. Juni 2007)) Im Mai 2008
Konkola Stadium by LinkFA-Bot, u.a. () [WPD11/K38/31474]
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des UNESCO-Welterbes. Er war der Initiator des noch zu gründenden Museums der Geschichte Polens. Am 11. März 2007 gründete er das Zentrum „Erinnerung und Zukunft“ in Breslau – eine Institution, die sich zur Aufgabe gemacht hat, das historische und kulturelle Erbe, das durch die Bevölkerung der nach dem Zweiten Weltkrieg an Polen angeschlossenen Gebiete geschaffen wurde, bekannt zu machen. Er war Mitbegründer des Forum Prawicy Demokratycznej (Forum der Demokratischen Rechten), das 1991 in der Unia Demokratyczna aufging. Als einer von wenigen Abgeordneten
Kazimierz Michał Ujazdowski by Crazy1880, u.a. () [WPD11/K38/31755]