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{{All Coordinates}} {{Infobox Limeskastell Das Kastell Unterschwaningen ist ein ehemaliges römisches Militärlager, das nahe am Rätischen Limes, einem Teil des zum UNESCO-Weltkulturerbe erhobenen Obergermanisch-Rätischen Limes, errichtet wurde und heute unüberbaut, doch nicht sichtbar unter den landwirtschaftlich genutzten Fluren der Gemeinde Unterschwaningen im Landkreis Ansbach in Bayern liegt. Lage Das Kastell, 4,8 km hinter
Kastell Unterschwaningen by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/47026]
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ein deutscher Ingenieur und Hochschullehrer. Von 2003 bis 2011 war er Rektor der TU Chemnitz. Leben und Wirken Zwischen 1964 und 1969 studierte Matthes an der TH Karl-Marx-Stadt in der Fachrichtung Schweißtechnik Maschinenbau. Bis 1971 schloss er ein Forschungsstudium an, das er mit der Promotion zum Thema Rationalisierung der technologischen Fertigungsvorbereitung der Arbeitsverrichtung „Lichtbogenschmelzschweissen“ durch den Einsatz der elektronischen Datenverarbeitung abschloss. Er wurde daraufhin wissenschaftlicher Assistent und Oberassistent im Wissenschaftsbereich Fügetechnik und Montage. Zwischen 1976 und 1977 war er kurzzeitig am
Klaus-Jürgen Matthes by Miebner, u.a. () [WPD11/K44/45467]
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gesunden immunkompetenten Menschen das Immunsystem in seiner Abwehrfunktion gegenüber Krebszellen „versagen“ kann, ist eigentlich nicht verwunderlich. Schließlich bilden sich Tumoren aus körpereigenen Zellen, der unterschiedlichsten Gewebe, die „außer Kontrolle geraten sind“. Dem entsprechend tragen Tumorzellen an ihrer Zelloberfläche das Selbst-Antigen, das sie als „zum Körper gehörend“ ausweist. Dies ist eine völlig andere Situation als bei körperfremden „Eindringlingen“ (Pathogenen), die durch ihre Fremdartigkeit vom Immunsystem relativ leicht zu erkennen sind. Onkologen sprechen daher bei einer Krebserkrankung nicht von einem „Versagen des Immunsystems
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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Pathogenen), die durch ihre Fremdartigkeit vom Immunsystem relativ leicht zu erkennen sind. Onkologen sprechen daher bei einer Krebserkrankung nicht von einem „Versagen des Immunsystems“.(dkfz: Das Immunsystem: Hat es bei Krebspatienten versagt? vom 7. August 2003) Ein zu scharfes Immunsystem, das auf minimale zelluläre Veränderungen reagieren würde, hätte auf der anderen Seite eine Reihe von Autoimmunerkrankungen zur Folge. Viele Tumorzellen exprimieren keine mutierten Peptide (tumorspezifische Antigene) an ihrer Oberfläche. Dies wäre eine wesentliche Voraussetzung, dass das Immunsystem die entarteten Zellen als
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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Prinzipiell ist es möglich an Antikörper hochpotente Wirkstoffe zu binden, die bei freier systemischer Gabe aufgrund ihrer hohen Toxizität zu nicht vertretbaren Nebenwirkungen führen würden. Das Konjugat aus Antikörper oder auch Antikörperfragment mit dem Wirkstoff kann als Prodrug angesehen werden, das bei systemischer Gabe eine möglichst geringe Toxizität aufweist und erst am Wirkort, dem Tumor oder auch einer einzelnen Krebszelle, seine volle Wirkung entfaltet.(S. Jaracz u. a.: Recent advances in tumor-targeting anticancer drug conjugates. In: Bioorg Med Chem 13, 2005
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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Hemocyanin→ siehe Hauptartikel Keyhole Limpet HemocyaninKeyhole Limpet Hemocyanin (KLH, dt.: „Schlüssellochschnecken-Hämocyanin“) ist das Sauerstofftransportprotein der Großen Kalifornischen Schlüssellochnapfschnecke (Megathura crenulata). Das Protein dieser in 40 m Wassertiefe lebenden Wasserschnecke aus der Familie der Schlüssellochschnecken (Fissurellidae) basiert auf dem Kupferkomplex Hämocyanin, das bei Säugetieren – deren Sauerstofftransportprotein Hämoglobin auf einem Eisenkomplex aufbaut – eine starke Immunantwort auslöst. Es ist unter dem internationalen Freinamen Immunocyanin (Markenname Immucothel) in den Niederlanden, Österreich und Südkorea,(B. Pfeifer u. a.: Onkologie integrativ. Verlag Elsevier, Urban&Fischer, 2006, ISBN 3-437-56420-X
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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PMID 17865976) , zusammen mit den noch aktiven Endotoxinen, direkt in Tumoren. Bei Weichteilsarkomen erreichte Coley mit seiner Methode die beachtliche Heilungsrate von 10%. Die Ansprechraten waren sehr unterschiedlich und die Nebenwirkungen beachtlich. Ab 1899 produzierte die Parke-Davis CorporationColey´s Toxin, das die folgenden 30 Jahre eine weite Verbreitung erfuhr.(E. F. McCarthy: The Toxins of William B. Coley and the Treatment of Bone and Soft-Tissue Sarcomas. In: Iowa Orthop J 26, 2006, S. 154–158. PMID 16789469)(J. Bickels u. a.: Coley's
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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PMID 4597815) Nacktmäuse, auch athymische Mäuse genannt, haben durch den fehlenden Thymus ein stark eingeschränktes Immunsystem. Der These der Immunüberwachung entsprechend, sollten diese Mäuse gegenüber Mäusen des Wildtyps erheblich häufiger Tumoren entwickeln. Bei vergleichenden Versuchen mit 3-Methylcholanthren – einem starken Karzinogen, das bei Mäusen Sarkome induziert – war in der Tumorrate kein signifikanter Unterschied zwischen athymischen und normalen Mäusen zu erkennen.(O. Stutman: Tumor development after 3-methylcholanthrene in immunologically deficient athymic-nude mice. In: Science 183, 1974, S. 534–536. PMID 4588620) Einige Jahre später
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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tumors. In: Cell Mol Immunol 2, 2005, S. 81-91. PMID 16191413 (Review)) Pierre van der Bruggen und Kollegen identifizierten 1991 am Ludwig Institute for Cancer Research in Brüssel mit MAGEA1 (melanoma antigen family A, 1) erstmals ein Epitop malignen Ursprungs, das von T-Zellen erkannt wird.(P. van der Bruggen u. a.: A gene encoding an antigen recognized by cytolytic T lymphocytes on a human melanoma. In: Science 254, 1991, S. 1643-1647. PMID 1840703) In der Folge wurden – unter anderem mit der
Krebsimmuntherapie by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/K44/49306]
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als Alleequartierfriedhof angelegt. Für die Allen wurden Linden und Ahorne gepflanzt. Die Einweihung des Friedhofes fand mit dem ersten Begräbnis am 25. Juli 1896 statt.(Jochens/May, S. 57) Er übernahm mit diesem Datum die Funktion als Begräbnisplatz des Bildungsbürgertums, das sich Ende des 19. Jahrhunderts rund um den Kurfürstendamm im sogenannten Neuen Westen niedergelassen hatte. Das Repräsentationsbedürfnis über den Tod hinaus war zu dieser Zeit besonders ausgeprägt und führte noch zu Lebzeiten zu erheblichen Investitionen in Grabstellen und deren Ausgestaltung
Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Friedhof by Axel.Mauruszat, u.a. () [WPD11/K44/43567]
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Karte der Aborigines-Sprachen in Victoria Der Aborigine-Stamm der Kurnai oder Gunai lebte im Südosten Australiens in einem Gebiet, das sich in großen Teilen über Gippsland und über die südlichen Abhänge der Alpen von Victoria erstreckt. Die Kurnai hatten keine freundschaftlichen Beziehungen zu ihren Nachbarn, den Wurundjeri- und Bunurong-Völkern. Viele der Kurnai leisteten ab den 1820er Jahren heftigen Widerstand mit
Kurnai by Gugerell, u.a. () [WPD11/K44/41895]
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ab den 1820er Jahren heftigen Widerstand mit zahlreichen gewaltsamen Konfrontationen gegen die europäische Besiedlung, kämpften aber auch vor allem gegen die Bunurong. Clans und Clangebiete Es gibt fünf Haupt-Clans in folgenden Gebieten: Das Gebiet der Bratowooloong liegt in South Gippsland, das sich vom Cape Liptrap und Tarwin Meadow östlich bis zur Mündung des Merriman-Creek und im Inland bis ungefähr Mirboo um Port Albert und Wilsons Promontory erstreckt. Der Clan der Brayakuloong hat sein Stammesgebiet um Sale, Providence Ponds, Avon- und Latrobe-River
Kurnai by Gugerell, u.a. () [WPD11/K44/41895]
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den Auftrag zu seinem Abriss. Beschreibung Der Karlsturm war ein halbrunder Schanzturm mit gerade verlängerten Schenkeln. Er hatte eine Breite von 11,40 m und eine Tiefe von 8 m. Der Turm war zweigeschossig. Beide Geschosse waren mit einem Halbkuppelgewölbe überwölbt, das über den verlängerten Schenkeln in ein Tonnengewölbe überging. Das Erdgeschoss hatte Schießscharten für Bogen- und Armbrustschützen, das Obergeschoss dagegen breitere Schießluken, die durch Holzklappen verschlossen werden konnten, für den Einsatz von Geschützen wie z.B. Ballisten. Das Dach bestand aus
Karlsturm by Woches, u.a. () [WPD11/K44/41724]
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und konnte somit nicht zum Gewinn des Doubles aus Meisterschaft und Pokalsieg beitragen. In der ersten Hälfte der Erstliga-Spielzeit 2010 stand Walker in vier Spielen für AIK auf dem Platz. Parallel lief er für das Farmteam Väsby United auf, für das er in der Superettan zwei Tore erzielte. Ende August unterschrieb er einen bis zum Jahresende gültigen Leihvertrag beim Assyriska Föreningen.(svenskafans.com: „Officiellt: Assyriska lånar Kevin Walker“ (abgerufen am 27. September 2010)) An der Seite von Magnus Bahne, Stefan Batan und
Kevin Walker (Fußballspieler) by TSchm, u.a. () [WPD11/K44/41205]
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Leiter des U-Bootbüros im Reichsmarineamt. [[Datei:Bundesarchiv DVM 10 Bild-23-61-54, U-Boothebeschiff "SMS Vulkan".jpg|miniatur|SMS Vulkan]] Nach Ausbruch des Ersten Weltkriegs übernahm er zunächst wieder das Kommando eines Torpedoboots. Im November 1914 wurde er Kommandant des Dockschiffs SMS Vulkan, das als U-Boot-Schul- und Sicherungsschiff eingesetzt wurde. In dieser Funktion war Bartenbach zugleich Leiter der U-Boot-Ausbildung. Im März 1915 wurde er Chef der U-Boot-Flottille Flandern und von 1917 bis zum Kriegsende Chef aller U-Boote in Flandern. Im September 1915 wurde er
Karl Bartenbach by Falkmart, u.a. () [WPD11/K44/40897]
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Der Kano Pillars Football Club ist ein nigerianischer Fußballverein aus Kano. Der Verein spielt seine Heimspiele im Sani-Abacha-Stadion aus, das eine Kapazität von 25.000 Plätzen fasst. Die Mannschaft spielt in der nigerianischen Premier League und wurde in der Saison 2007/08 erstmals nigerianischer Meister. In der Saison 2009/10 belegte man den zweiten Platz hinter Meister Enyimba FC. Der Verein entstand 1990
Kano Pillars by Jorge Roberto, u.a. () [WPD11/K44/36516]
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of Distinction war eine englische Alternative Rock Band um Sänger und Bassist Patrick Fitzgerald, Gitarrist Julian Swales und Schlagzeuger Dan Goodman, welche zwischen 1989 und 1994 vier Langspielplatten veröffentlichte und dem Genre Shoegazing zugeordnet wurde.Bandgeschichte Das Trio Kitchens of Distinction, das seinen Namen in einer Zeitungsreklame für Küchen nach Mass fand, wurde 1986 in Tooting, London von Patrick Fitzgerald, Julian Swales und Dan Goodman gegründet. Nachdem ihre Debütsingle Last Gasp Death Shuffle, die sie auf ihrem bandeigenen Label Gold Rush veröffentlichten
Kitchens of Distinction by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K44/37852]
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von My Bloody Valentine harmonierte, das offene Bekenntnis zur Homosexualität von Frontmann Patrick Fitzgerald, was Ende der 1980er Jahre noch nicht selbstverständlich war. Mit dem Ruf einer Kultband im Rücken, veröffentlichte die Band 1991 ihr zweites Album Strange Free World, das von Hugh Jones produziert wurde, nur zur Veröffentlichung kurz in den englischen Charts auftauchte und danach kaum noch Beachtung fand. Noch weniger Verkaufszahlen brachte das 1992er Nachfolgealbum The Death of Cool und als das vierte Album der Band Cowboys and
Kitchens of Distinction by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/K44/37852]
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{{Infobox LimeskastellBrigetio oder Brigetium (auch Bregetio) war ein römisches Militärlager, das als Grenzgarnison für die Überwachung eines Donauabschnitts des pannonischen Limes zuständig war. Der Strom bildete in weiten Abschnitten die römische Reichsgrenze. Das Lager war damit Teil des Donaulimes. Brigetio lag auf dem Gebiet der ungarischen Stadt Komárom (Komorn). Zunächst als
Kastell Brigetio by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/36971]
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der 375 n. Chr. in Brigetio starb, wo er sich zum Kampf gegen die Quaden und Sarmaten aufhielt. Auf dem gegenüberliegenden (linken) Donauufer wurde als Brückenkopf ein weiteres, kleines Kastell bei Iža – Leányvár (möglicherweise Celemantia genannt) errichtet (175 × 176 m), das von einer Abteilung der Legio I Adiutrix besetzt war und bis ins 4. Jahrhundert bestand. Brigetio (Zivilstadt) Rund zwei Kilometer westlich des Legionslagers entwickelte sich aus dem anfänglichen Lagerdorf nach der Stationierung einer Legion unter Kaiser Trajan eine größere zivile
Kastell Brigetio by Mediatus, u.a. () [WPD11/K44/36971]
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C. Young, The Modern Olympics, S. 148) Die ersten Olympischen Spiele der Neuzeit wurden 1896 in Athen abgehalten und erwiesen sich als großer Erfolg. Obwohl die Teilnehmerzahl mit nur rund 250 Athleten gering war, waren sie das größte sportliche Ereignis, das seit der Antike stattgefunden hatte.({{internetquelle|url=http://www.olympiastatistik.de/index.php?mainframe=/og_de/summer/athens1896/athens1896.php|titel=Athen 1896 – Die Wiedergeburt der Olympischen Spiele|hrsg=olympiastatistik.de|zugriff=1. März 2010}}) Nach den beiden weit weniger erfolgreichen Zwischenspielen von 1900 in Paris und 1904 in St. Louis standen
Königreich Griechenland by SDB, u.a. () [WPD11/K44/38664]
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Schädel bis zur Schnauze fort (Name: tentor „Dehner, Spanner“, -ceps „-kopf“, crista „(Hahnen)kamm“). Eine Afterflosse (A) ist mit zwei und 47-50 Strahlen vorhanden, aber ganz niedrig (aus der Haut kaum herausragend). Beide Flossen enden an dem etwas verdickten Achsen-Hinterende, das sie also nicht umfassen. Die kleinen Brustflossen (P 11) sind recht breit, aber kurz und an der Wurzel von den häutig verlängerten Kiemendeckeln bedeckt. Von den Bauchflossen (V) sind nur Reste in Form zweier länglicher Schuppen (ventral auf Höhe ca.
Kamm-Haarschwanz by CactusBot, u.a. () [WPD11/K44/35828]
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t Papua-Neuguinea: 677.000 t Malaysia: 555.120 t Fruchtfleisch, Kopra Kopraherstellung auf Fiji {{Hauptartikel|Kopra}} Die Kokosnuss gehört zu den selenhaltigsten Lebensmitteln. Der hohle Kern der Kokosnuss ist mit einem weißen, aromatisch schmeckenden Fruchtfleisch von 1 bis 2 cm Dicke ausgekleidet, das fest und fasrig ist und roh verzehrt werden kann. Getrocknet heißt es Kopra und dient als Ausgangsstoff zur Gewinnung von Kokosöl, Kokosfett, Margarine, getrockneten Kokosflocken und als Paste, die zum Kochen verwendet wird. Biologisch gesehen bildet das Fruchtfleisch gemeinsam mit
Kokospalme by Head, u.a. () [WPD11/K37/07849]
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verwendet. Hauptsächlich aber gewinnt man durch Pressen des Kopras Kokosöl. Der Pressrest voller Zucker, Eiweiß und Mineralien ist ein wertvolles Viehfutter. Kokosöl Kokosfett {{Hauptartikel|Kokosöl}} Kokosöl oder Kokosnussöl, auch Kokosfett genannt, ist ein bei Raumtemperatur festes, weißes bis weißlich-gelbes Pflanzenöl, das aus Kopra gewonnen wird. Es zeichnet sich durch einen sehr hohen Anteil an gesättigten Fettsäuren aus und ist reich an Capryl-, Laurin- und Myristinsäure. Es riecht mild, wachsartig und frisch mit einer leichten Kokosnote sowie häufig leicht ranzig, weshalb es
Kokospalme by Head, u.a. () [WPD11/K37/07849]
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Schiffen wurde Palmwein nach Mexiko exportiert und ist dort bis heute ein populäres Getränk. (Palmwein wird auch aus anderen Palmenarten bereitet.) Das Scheitelmeristem: essbar als Palmherz Das Scheitelmeristem, von dem das Wachstum sowohl der Blätter als auch der Blütenstände ausgeht, das teilweise auch Vegetationskegel genannt wird, wird beim Fällen der Bäume entnommen und unter dem Namen Palmherz als Grundlage für Salat verkauft. (Auch aus anderen Palmen werden Palmherzen gewonnen, was die Bäume immer tötet, weil damit der Wachstumskern zerstört wird.) Sonstiges
Kokospalme by Head, u.a. () [WPD11/K37/07849]