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mathematischen Modellierungen und wurde durch den Schweizerischen Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung gefördert. Daraus hervorgehend war das spin-off Unternehmen Virtual Optima Inc., das LPL heute vermarktet und weiterentwickelt. Funktionalität LPL ist eine mächtige Modelliersprache und ein komplexes mathematisches Modellierungssystem, das es erlaubt, lineare, nicht-lineare und andere Optimierungsmodelle zu generieren, zu verändern and automatisch zu dokumentieren. Ein Compiler übersetzt dabei automatisch das mathematische Modell in eine Form, die von einem Solver gelöst werden kann, es liest die Daten von der Datenbank
Linear programming language by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/L48/43072]
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Die Lyonnais war ein 1856 in Dienst gestelltes Dampfschiff der französischen Reederei Compagnie Franco-Americaine, das noch im selben Jahr vor Nantucket nach der Kollision mit einer Bark unterging, wobei 130 Menschen ums Leben kamen. Das Schiff Der 1070 BRT große Dreimast-Dampfer Lyonnais wurde 1856 auf einer von dem Schiffbauunternehmen Laird Brothers in Liverpool angemieteten Werft
Lyonnais (Schiff) by Cosal, u.a. () [WPD11/L48/40814]
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3. November wurde schließlich der Befehl zum Verlassen des Schiffs gegeben. Sämtliche Passagiere und Mannschaftsmitglieder wurden in den verbliebenen vier Rettungsbooten, die alle mit Kompassen und Proviant ausgerüstet waren, evakuiert. In der Zwischenzeit war auch ein improvisiertes Rettungsfloß gebaut worden, das mit etwa 40 Personen besetzt wurde. Die Lyonnais ging mit dem Heck voran unter. Das Wetter war inzwischen sehr stürmisch und das Floß ging mit all seinen Insassen in der schweren See unter. Die übrigen Boote verloren sich alsbald im
Lyonnais (Schiff) by Cosal, u.a. () [WPD11/L48/40814]
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See unter. Die übrigen Boote verloren sich alsbald im dichten Nebel und aufkommenden Schneeböen. Kapitän de Vaix wollte mit seinem Boot Montauk Point an der östlichen Spitze von Long Island ansteuern. Es kam aber nie dort an. Nur ein Rettungsboot, das unter anderem den Zweiten Offizier Laguiere an Bord hatte, wurde nach sechs Tagen von der Bremer Bark Elise unter dem Kommando von Kapitän Nordenbolott gefunden. Von den ursprünglich 18 Insassen lebten noch 16. Sie waren die einzigen Überlebenden der Tragödie
Lyonnais (Schiff) by Cosal, u.a. () [WPD11/L48/40814]
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1945 sukzessive durch Neubauten ersetzt. Nicht ersetzt wurden die gleichfalls zerstörten Treidelbrücken, da die Treidelzeit des Kanals 1945 endgültig endete. Erhalten blieben lediglich die Treidelbrücke über dem Zehlendorfer Stichkanal und das Mittelstück der Brücke über der Einfahrt zum Frachthafen Berlin-Steglitz, das als Edenkobener Steg (Nr. 24) eine neue Verwendung als Fußgängerbrücke fand. In den 2000er-Jahren erforderte der Bau der Bundesautobahn 113, die im Ostteil parallel neben dem Kanal verläuft, zur Herstellung der Anschlussstellen den Ersatz sämtlicher Brücken in diesem Kanalbereich. Die
Liste der Brücken über den Teltowkanal by Axel.Mauruszat, u.a. () [WPD11/L48/42911]
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vier Jahre später im Mannschaftsfahren auf der Straße die Silbermedaille. 1920 nahm er ein drittes Mal an Olympischen Spielen teil, kam aber über einen 18. Platz beim Straßenrennen nicht hinaus. 1911 und 1912 war Meredith zudem Britischer Meister im Rollschuhlaufen, das er zeitweise auch als Profi betrieb. Er baute zudem eine Rollschuh- sowie eine Tanzhalle. 1912 erfand Leon Meredith einen patentierten Reifen und gründete die „Constrictor Tyre Company“, eine Firma, die bis in die 1960er Jahre bestand. Im Alter von 48
Leon Meredith by Nicola, u.a. () [WPD11/L48/40451]
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Das äußere Design des Schiffs hatte große Ähnlichkeit mit der 1855 vom Stapel gelaufenen königlichen Yacht [[HMY Victoria and Albert (II)|HMY Victoria and Albert]]. Der erste Kapitän des Schiffs, Norman Hill, baute im Londoner Stadtteil South Norwood ein Haus, das er nach dem Schiff benannte. Es steht heute nicht mehr. Die Ly-ee-Moon wurde speziell für den in der Mitte des 19. Jahrhunderts blühenden Opiumhandel zwischen Großbritannien und China gebaut. Der Name des Schiffs ist eine anglisierte Version des Namens der
Ly-ee-Moon by CactusBot, u.a. () [WPD11/L48/41853]
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unterhielt Verbindungen von Melbourne zu Häfen im Süden Australiens und nach Tasmanien, aber auch nach Neuseeland und Fidschi. Captain W. R. Stevens brachte die Ly-ee-Moon nach Australien. Direkt nach ihrer Ankunft in Sydney brach auf der Ly-ee-Moon ein Feuer aus, das das Schiff komplett zerstörte. Es musste für etwa 4000 £ in den Docks von Pyrmont, einem Vorort von Sydney, repariert werden. Bei dieser Gelegenheit wurde eine neue Verbunddampfmaschine der Ouseburn Engine Works aus Newcastle upon Tyne eingebaut. Nach der Instandsetzung konnte
Ly-ee-Moon by CactusBot, u.a. () [WPD11/L48/41853]
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Ludwig IV. von Liegnitz (* 19. April 1616 in Brieg; † 24. November 1663 in Liegnitz) war 1639–1653 in gemeinschaftlicher Regentschaft mit seinen Brüdern Georg III. und Christian Herzog von Brieg. Nach der 1653 erfolgten Erbteilung fiel ihm Liegnitz zu, das er bis zu seinem Tod 1663 allein regierte. Herkunft und Familie Ludwig entstammte dem Liegnitzer Zweig der Schlesischen Piasten. Seine Eltern waren der Brieger Herzog Johann Christian und dessen erste Frau Dorothea Sybille, die eine Tochter des Kurfürsten Johann Georg
Ludwig IV. (Liegnitz) by Pelz, u.a. () [WPD11/L48/40168]
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Deutschland. Baudenkmale in Niedersachsen | Band=5.1 | Verlag=Friedr. Vieweg & Sohn | Ort=Braunschweig | Jahr=1982 | Seiten=80 | ISBN=3-528-06203-7}}) Die Landwehrschenke mit ihrer Kegelbahn diente ab dem 18. Jahrhundert auch als Ausflugsziel für die Göttinger Bevölkerung samt Studentenschaft, das nach einer guten halben Stunde Fußmarsch zu erreichen war. Hauptkonkurrenz für den Betrieb war die um 1800 durch die Herren von Hardenberg 1,7 Kilometer südlich an derselben Straße angelegte Garteschenke. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts verkehrte in der Landwehrschenke auch
Landwehrschenke by Gödeke, u.a. () [WPD11/L48/39198]
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ein Bach im südwestlichen Rheinland-Pfalz und im östlichen Saarland. Geographie Der Lambsbach entspringt in dem kleinen Ort Lambsborn, der Ortsname weist auf diese Tatsache hin: Born meint hier Quelle. Der Bach fließt durch das Lambsbachtel, ein schmales, weitgehend naturbelassenes Wiesental, das von beiden Seiten von bewaldeten Hügelzügen eingerahmt wird. In seinem weiteren Verlauf fließt der Lambsbach durch Bechhofen, nordöstlich an dem höher gelegenen Käshofen vorbei, durch Kirrberg, an der Emilienruhe, dem Ebersberg und dem Audenkellerhof vorbei und schließlich als Ortsgrenze zwischen
Lambsbach by ZéroBot, u.a. () [WPD11/L48/38538]
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Mit 73,33 km² ist Le Val-d’Ajol die nach Fläche größte der 515 Gemeinden des Départements. Das Gemeindegebiet grenzt im Westen, im Süden und im Osten an die Region Franche-Comté und umfasst ein 500 bis 760 Meter hoch gelegenes Bergland, das vom tief eingeschnittenen Tal der Combeauté unterbrochen wird. Die Combeauté entwässert über die Sémouse, die Lanterne und die Saône zur Rhône und damit zum Mittelmeer, während die nordöstliche Gemeindegrenze die Europäische Hauptwasserscheide zu Mosel und Rhein bildet. Wälder bedecken etwa
Le Val-d’Ajol by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L48/38595]
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Ajol sind Saint-Nabord im Norden, Remiremont und Saint-Étienne-lès-Remiremont im Nordosten, Girmont-Val-d’Ajol im Osten, La Longine im Südosten, Saint-Bresson im Süden, Fougerolles im Westen sowie Plombières-les-Bains im Nordwesten. Geschichte Bedeutsam war für die Umgebung das Prieuré d’Hérival, ein Priorat, das um 1080 errichtet und 1800 zerstört wurde. Nur das Gästehaus des Priorates ist heute noch erhalten. Hérival sowie das heutige Gebiet der Gemeinde gehörte zum Einflussgebiet des Kapitels Remiremont. Der Ort Herival gehörte bis 1832 zu Girmont-Val-d’Ajol, ehe er
Le Val-d’Ajol by Rauenstein, u.a. () [WPD11/L48/38595]
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WebSphere – JEE konformer Application Server von IBM, integriert Apache Geronimo in der Community Edition WebObjects – ein von NeXT in Objective-C entwickelter und später von Apple als Java Anwendung weitergeführter Application Server. Wt (WebToolkit) – ein auf C++ basierendes Application Server Toolkit, das es erlaubt, in C++ komplette AJAX-Anwendungen (Fast-CGI oder Standalone) zu entwickeln. X XSPD – eXtended Server Pages Daemon, Application Server auf Basis C für C/C++, Java und Shell-Scripts Z Zope – auf Python basierender Application Server Anwendungsserver
Liste von Anwendungsservern by 92.76.157.164, u.a. () [WPD11/L48/34889]
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Infobox Schule Das Lycée Michel-Rodange (LMRL abgekürzt) ist eine weiterführende Schule in Luxemburg auf dem Campus Geesseknäppchen. Es wurde nach dem luxemburgischen Schriftsteller Michel Rodange benannt und 1968 gegründet. Geschichte Am 1. April 1968 wählte die luxemburgische Abgeordnetenkammer ein Gesetz, das es der Regierung erlaubte, ein Gymnasium auf einem Gelände der Stadt Luxemburg zu errichten. Am 20. Mai fing eine deutsche Firma mit dem Bau des vorgefertigten Gebäude an, das vorübergehend in 25 standardisierten Klassenräumen die Schüler empfangen sollte. Durch ein
Lycée Michel Rodange by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/L48/34907]
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vorübergehend in der Nationalbibliothek untergebracht, während 3 Mädchenklassen Klassenräume in der Primarschule in der rue Aloyse Kayser in Luxemburg bezogen. Diese vierte Sekundarschule trug den provisorischen Namen Nouveau Lycée (Neues Gymnasium). Am 24 Februar bezogen alle Klassen das neue Schulgebäude, das am 14. April offiziell eingeweiht wurde. Am 19. Januar 1970 erhielt das Gymnasium seinen heutigen Namen, der von der damaligen Schulgemeinschaft vorgeschlagen wurde. Namensgeber Michel Rodange (1827-1876) war ein bedeutender luxemburgischer Schriftsteller des 19. Jahrhunderts, der vor allem für die
Lycée Michel Rodange by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/L48/34907]
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siebten Platz. 1969 durfte er sein Heimatland erneut beim Eurovision Song Contest vertreten, diesmal in Madrid. Sein Lied hieß Jennifer Jennings. Wieder platzierte er sich als Siebter. Neefs konnte auch weiterhin Erfolge feiern; sein größter Hit wurde sein Lied Margrietje, das er 1972 veröffentlichte. Andere bekannte Lieder von ihm sind Mijn Vriend Benjamin, Aan het strand van Oostende, Martine und Laat Ons Een Bloem. Neefs betätigte sich auch als Synchronsprecher, so lieh er Thomas O’Malley in der niederländischen Version von Disneys
Louis Neefs by Common Senser, u.a. () [WPD11/L48/33926]
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Zeit mit Bobby Brown zusammen, kehrte aber, nachdem Brown auf Tournee in Kanada ging, wieder zu seiner alten Band zurück. Mit dieser nahm er kurz danach im Sun Studio in Memphis, Tennessee, That’s What I Call a Ball auf, das jedoch unveröffentlicht blieb. Erst 1959 spielte Donn That’s What I Call a Ball zusammen mit Honey-Bun für Vaden Records ein. Es wurde seine erste Single. In dieser Zeit spielte Donn auch Bass und Klavier auf Stücken anderer Vaden-Musiker. Jedoch
Larry Donn by Sci-Fi-Fan, u.a. () [WPD11/L48/31067]
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Wappen derer von LiebensteinLiebenstein ist der Name eines alten, ursprünglich aus dem Elsass stammenden Adelsgeschlechts (anfangs Herren von Liebenstein, später Freiherren von Liebenstein), das seit dem 13. Jahrhundert seinen Hauptsitz auf Schloss Liebenstein bei Neckarwestheim in Baden-Württemberg hatte. Zweige der Familie bestehen bis heute. Das Geschlecht ist nicht zu verwechseln mit der thüringisch-hessischen Familie von Stein zu Liebenstein oder der hessischen Familie von Preuschen
Liebenstein (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/L37/77785]
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Kloster Schöntal als Zeuge genannt. Reinhards Sohn Albrecht I. von Liebenstein nahm 1235 an einem Ritterturnier in Würzburg teil. Kurz vor seinem Tod stiftete Albrecht I. mit Einwilligung seines Sohnes Albrecht II. im Jahr 1261 im Itzinger Hof ein Dominikaner-Nonnenkloster, das bis 1666 auch Begräbnisstätte der Herren von Liebenstein war. Um 1290 vereinigte sich das Kloster Itzingen mit dem Benediktiner-Nonnenkloster in Lauffen. Den Herren von Liebenstein gelang es bereits im 12./13. Jahrhundert, sowohl einstiges Reichsgut (darunter Itzingen und Ottmarsheim) als
Liebenstein (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/L37/77785]
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Herren von Liebenstein gelang es bereits im 12./13. Jahrhundert, sowohl einstiges Reichsgut (darunter Itzingen und Ottmarsheim) als auch umliegende Lehen (darunter Teile von Neckarwestheim, Auenstein, Ilsfeld, Kirchheim) an sich zu bringen und damit ein halbwegs geschlossenes Herrschaftsgebiet zu errichten, das von badischem und württembergischem Besitz umgeben war. Unter den Söhnen Albrechts II. bildeten sich mehrere Familienlinien aus: Engelhardt I. erbte die halbe Burg Sternenfels von seiner Großmutter, verkaufte sie 1320 an Württemberg, war mit einer von Sturmfeder vermählt und begründete
Liebenstein (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/L37/77785]
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ein und erwarb übrigens auch im Jahr 1687 das Dorf Köngen für 41.000 Gulden von Philipp Konrad II. zurück. Neben den Besitzungen um Liebenstein hatte die Familie seit dem 15. Jahrhundert einen zweiten Besitzschwerpunkt um das Dorf Jebenhausen bei Göppingen, das der Familie aufgrund seines Sauerbrunnenbades gute Einnahmen erbrachte. Jebenhausen, 1206 erstmals erwähnt, war 1439 teils als württembergisches Lehen, teils als Eigenbesitz von den Herren von Ahelfingen an die Herren von Schlat gekommen. Kunigunde von Liebenstein, Witwe des Caspar von Schlat
Liebenstein (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/L37/77785]
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der Herrschaft Jebenhausen an seinen Bruder Philipp Albrecht verkauft. Mit den 50.000 Gulden, die Philipp Albrecht für den Verkauf seiner Hälfte Liebensteins erhielt, konnte er seine Herrschaft Jebenhausen entschulden. 1686 ließ er in Jebenhausen ein Schloss im hochbarocken Stil erbauen, das noch zu Beginn des 21. Jahrhunderts von seinen Nachfahren bewohnt wird. 1773 versuchte Johann Friedrich Ludwig von Liebenstein auf der Grundlage eines Rechtsgutachtens der Universität Göttingen, durch eine Aufsehen erregende Klage den Verkauf der Herrschaft Liebenstein von 1673/78 anzustreiten. Aufgrund
Liebenstein (Adelsgeschlecht) by Jesi, u.a. () [WPD11/L37/77785]
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von Oregon La Fayette Grover trat sein neues Amt am 14. September 1870 an. In seiner Amtszeit war er ein entschiedener Gegner der chinesischen Einwanderer in Oregon. Er setzte sich für die Aufhebung eines Gesetzes aus dem Jahr 1868 ein, das die Einwanderung aus China förderte. Grover setzte sich für den Ausbau des Willamette River zur Wasserstraße ein. Dadurch wurden die Transportkosten für landwirtschaftliche Produkte der Region erheblich gesenkt. Weitere Ereignisse seiner Amtszeit waren die Vorbereitung der Gründung einer staatlichen Universität
La Fayette Grover by Scooter, u.a. () [WPD11/L37/71828]
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die NWMP von den Métis aufgebracht. Croziers Rolle während des Fortgangs der Rebellion war eher gering; seine Männer verblieben die meiste Zeit in Battleford, Saskatchewan. Ungeachtet dessen wurde er am 1. April zum Assistant Commissioner der NWMP befördert, ein Amt, das er bis zu seinem erzwungenen Ruhestand 1886 innehatte. Die ihm verbleibenden Jahre verbrachte er als Kaufmann und Banker in Oklahoma, wo er am 25. Februar 1901 in Cushing an einem Herzinfarkt verstarb. Siehe auch [[s:en:Saskatchewan_Herald/Articles_on_the_Frog_Lake_Massacre#Carlton.|Saskatchewan
Leif Newry Fitzroy Crozier by Voyager, u.a. () [WPD11/L37/71560]