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25.September 1741). Nachlassgestaltung des Plessen'schen Gutes Ivenack in Mecklenburg Der 1741 in den Reichsgrafenstand erhobene Helmuth von Plessen heiratete Juliane von Francke, die Witwe des Ernst Christoph von Koppelow und kam damit in den Besitz von Gut und Schloss Ivenack, das er per testamentarischer Verfügung zum Majorat erhob und zum Fideikommiss stiftete. Dies erfolgte unter der mit kaiserlichem Diplom sanktionierten Bedingung, dass der jeweilige Majoratsinhaber aus dem dadurch entstandene Ivenacker Zweig des freiherrlichen Geschlechts von Maltza(h)n den Titel und
Helmuth von Plessen (Politiker) by Silewe, u.a. () [WPD11/H48/75706]
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Grenzer brachten den verletzten Hans-Jürgen Starrost nicht in ein Krankenhaus, sondern zur Vernehmung in die Bezirksverwaltung des MfS in Potsdam. Das Verhör musste mehrfach wegen medizinischer Maßnahmen unterbrochen werden. Nach dem Verhör brachten sie ihn in das Armeelazarett der Stadt, das nicht über eine Intensivstation verfügte. Dort verschlechtert sich sein Zustand deutlich. Als Starrost schließlich auf die Intensivstation des Bezirkskrankenhauses verlegt wurde, erlag er dort am 16. Mai 1981 seinen Verletzungen. Weblinks Porträt von bei chronik-der-mauer.de {{DEFAULTSORT:Starrost, Hans-Jurgen}} {{Personendaten
Hans-Jürgen Starrost by Tohma, u.a. () [WPD11/H48/74536]
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angestellt, der ein eigenes Leichtathletikteam hat. 1991 wurde sie bei der nationalen Meisterschaft im Crosslauf Zweite hinter Tegla Loroupe und qualifizierte sich damit für die Crosslauf-Weltmeisterschaft. Sie belegte den 46. Platz und gehörte damit nicht mehr zu dem kenianischen Team, das die Goldmedaille gewann. Im Jahr darauf siegte sie bei der Landesmeisterschaft. Bei der Crosslauf-WM verbesserte sie sich auf den 15. Platz und holte zusammen mit Susan Sirma (9.), Hellen Kimaiyo Kipkoskei (11.) und Jane Ngotho (12.) das Mannschaftsgold. 1993 wurde
Hellen Chepngeno by Crazy1880, u.a. () [WPD11/H48/74067]
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{{Infobox Handfeuerwaffe Das RK20 ist ein Spezialgewehr, das von der finnischen Firma Helenius entwickelt wurde. Es ist ein Einzelladergewehr, das nur für das russische Kaliber 20 × 99 mm R hergestellt wurde. Beim RK20 handelt es sich eigentlich um ein RK99 (Kaliber 12,7), das an die Patrone 20 × 99
Helenius RK-20 by JFH-52, u.a. () [WPD11/H48/70731]
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{{Infobox Handfeuerwaffe Das RK20 ist ein Spezialgewehr, das von der finnischen Firma Helenius entwickelt wurde. Es ist ein Einzelladergewehr, das nur für das russische Kaliber 20 × 99 mm R hergestellt wurde. Beim RK20 handelt es sich eigentlich um ein RK99 (Kaliber 12,7), das an die Patrone 20 × 99 mm R angepasst und verstärkt wurde. Über das RK20 sind nur sehr
Helenius RK-20 by JFH-52, u.a. () [WPD11/H48/70731]
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Das RK20 ist ein Spezialgewehr, das von der finnischen Firma Helenius entwickelt wurde. Es ist ein Einzelladergewehr, das nur für das russische Kaliber 20 × 99 mm R hergestellt wurde. Beim RK20 handelt es sich eigentlich um ein RK99 (Kaliber 12,7), das an die Patrone 20 × 99 mm R angepasst und verstärkt wurde. Über das RK20 sind nur sehr wenige Informationen und Bilder zu finden. Dies sorgt für oft widersprüchliche Informationen. Die Bezeichnungen können abweichen, so gibt es zum Beispiel APH RK20
Helenius RK-20 by JFH-52, u.a. () [WPD11/H48/70731]
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{{Quelle}} Gartenharke zum Harken und Glattziehen des Bodens Als Harke bezeichnet man im Gegensatz zum Rechen ein Handwerkzeug mit einem deutlich kürzeren Stiel (Rechen: ca. 2 m) und einem quer dazu angesetzten Metallteil, das in der Regel in einem Stück gefertigt ist und wiederum rechtwinklig zur Basis angeordnete Zinken trägt (s. Abbildung). Aufgrund der Bauweise und der Verwendung gibt es fließende Übergänge zum Rechen, was mitbegründend für den teilweise synonymen Umgang mit den Begriffen
Harke (Werkzeug) by Eynre, u.a. () [WPD11/H48/72120]
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Helga Riedel (* 24. August 1942 in Luckenwalde) ist eine deutsche Schriftstellerin.Bekannt wurde sie durch ihre Kriminalromane. Leben Helga Riedel wurde 1942 in Luckenwalde geboren, das heute zu Brandenburg gehört. 1962 heiratete sie, um vorzeitig volljährig zu sein. Seit 1966 lebte sie in Gelsenkirchen, wo sie ihre ersten schriftstellerischen Erfahrungen machte. Sie schrieb vor allem Kurzgeschichten, die in lokalen Tageszeitungen veröffentlicht wurden. Daneben verfasste sie Gedichte
Helga Riedel by Vanellus, u.a. () [WPD11/H48/73673]
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Während eines längeren Krankenhausaufenthaltes entstand ihr erster Kriminalroman, Einer muß tot. Im Mittelpunkt steht eine Lehrerin, die einen illegal in Deutschland lebenden Türken heiratet. Bei einem Besuch des Rowohlt-Verlags erhielt der Leiter der Reihe rororo-Thriller, Richard K. Flesch, das Manuskript, das im November 1983 als Taschenbuch erschien. Ihr nächster Kriminalroman, Wiedergänger, erschien 1984 ebenfalls im Rowohlt-Verlag. Die kunstvoll verwobene Handlung entpuppt sich als doppelt fiktiver Kriminalroman, dessen Rahmenhandlung erst im letzten Kapitel deutlich wird. Das Buch spielt ebenso wie Einer muß
Helga Riedel by Vanellus, u.a. () [WPD11/H48/73673]
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Markgraf Christian Ernst von Brandenburg-Bayreuth bot diesen Flüchtlingen an, eine neue Stadt für sie zu errichten, die Erlanger Neustadt. Die Planung dieser Stadt oblag Johann Moritz Richter, dem markgräflichen Oberbaumeister. Auf diese Einladung hin kamen etwa 1500 Hugenotten nach Erlangen, das bis dahin nur etwa 300 bis 500 Einwohner hatte. Bald nach der Ankunft der ersten Flüchtlinge wurde am 14. Juli 1686 der Grundstein für die neue Kirche gelegt. Christian Ernst übernahm die Finanzierung und stellte Soldaten für die Bauarbeiten zur
Hugenottenkirche (Erlangen) by Satyrios, u.a. () [WPD11/H48/73488]
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Tradition ist der Innenraum schlicht gestaltet. Orgel Die Orgel der Hugenottenkirche wurde von 1755 bis 1764 von Johann Nikolaus Ritter (1702–1782) gebaut. Die Finanzierung durch die Gemeinde wurde wesentlich durch den Kaufmann Abraham Merchand unterstützt. Die Orgal hat ein Manual, das durch eine Ventilkoppel an das Pedal gekoppelt ist. Die Orgel hat folgende Disposition: ---- ---- Quellen Oliver V. Thomas und Björn Reimer: Die Hugenottenkirche in Erlangen, Der Turm der Hugenottenkirche in Erlangen und Die Orgel der Hugenottenkirche in Erlangen. Herausgegeben von der
Hugenottenkirche (Erlangen) by Satyrios, u.a. () [WPD11/H48/73488]
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Adelsgeschlechts. Die Herren von Hohnhorst gehören zum lüneburgischen Uradel. Zweige der Familie bestehen bis heute. Nach Kneschke gab es noch zwei weitere gleichnamige Geschlechter, die aber nicht stammesverwandt waren. Die Hohnhorst genannt Düvel (auch Honhorst) waren ein ursprünglich bremisches Adelsgeschlecht, das im 17. Jahrhundert mit dem Tod von Philipp Sigismund von Hohnhorst im Mannesstamm erlosch. Es führte ein anderes Wappen als das lüneburgische Uradelsgeschlecht: in Silber einen von Blau und Silber gerauteten Sparren. Eine weitere Familie Hohnhorst zu Hohnhorst ist ebenfalls
Hohnhorst (Adelsgeschlecht) by Leit, u.a. () [WPD11/H48/67117]
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{{TaxoboxHeterobranchia (altgr. ἕτερος=verschieden; altgr. βραχίων=Arm,Abzweig; gr. βράγχιο=Kieme; wörtl. Verschieden-Kiemer) ist ein zentrales Taxon in der Systematik der Schnecken (Gastropoden), das nicht nur sehr viele, sondern auch sehr verschiedene Arten von Meeres-, Süßwasser- und Landschnecken umfasst. Seit J.E. Gray (1840) <ref name="TX_HB_GRAY1840">{{cite book| author=Gray,J.E.| title="Synopsis of the contents of the British Museum";| publisher=London
Heterobranchia by Cactus26, u.a. () [WPD11/H48/72967]
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durch moderne Stufen aus Beton ersetzt. Geschichte Der Bau der Third Avenue Railway im Jahr 1852 erlaubte es den Bewohnern des damaligen Village of Yorkville, zu ihren Arbeitsplätzen in der heutigen Midtown und in Lower Manhattan zu pendeln. Das Gebiet, das heute an der East 78th Street liegt, war noch neun Jahre später ein unbebauter Abschnitt Yorkvilles, als Howard Martin einen 200 Fuß (60 m) langen Streifen Land kaufte, um zu Spekulationszwecken Häuser zu bauen. Unter Berücksichtigung einer Entscheidung des New
Houses at 208–218 East 78th Street by Matthiasb, u.a. () [WPD11/H48/66052]
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neun über die volle Zeit von 90 Minuten. In der Regel wurde er im Mittelfeld eingesetzt. Allerdings konnte er zwei der sechs Spiele im Europapokal der Pokalsieger 1970/71 bestreiten, unter anderem die Begegnung FC Vorwärts - Benfica Lissabon, dem ersten Europapokalspiel, das durch Elfmerterschießen entscheiden wurde (5:3 für Lissabon). Sein letztes Oberligaspiel für den FC Vorwärts absolvierte Dietzsch als linker Mittelfeldspieler am 24. Spieltag der Saison 1971/72, dem 6. Mai 1972 in der Begegnung FCV - FC Carl Zeiss Jena (1:1
Heinz Dietzsch by Campoman, u.a. () [WPD11/H48/66107]
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besuchte Löwe von 1912 bis 1921 das humanistische Gymnasium in Stendal. Zuhause und in verschiedenen Betrieben in Schlesien und in der Provinz Sachsen durchlief er nach dem Abitur eine dreijährige landwirtschaftliche Ausbildung. Danach begann er ein Landwirtschaftsstudium in Halle (Saale), das er nach sechs Semestern (davon einem in Bonn) 1926 mit dem Diplom sehr gut abschloss. 1929 promovierte er zum Dr. sc. nat. und wurde Volontärassistent bei dem Tierzüchter Prof. Dr. Gustav Frölich (Landwirt) in Halle. Ein Jahr nach der Habilitation
Hans Löwe by Pelz, u.a. () [WPD11/H48/64152]
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Das Herzogtum Falkenberg (polnisch Księstwo niemodlińskie; tschechisch Falkenberské knížectví) war ein von 1313 bis 1382 bzw. 1460 bestehendes Teilherzogtum des Herzogtums Oppeln, das von der Oppelner Linie der Schlesischen Piasten regiert wurde. Residenzort war die gleichnamige Stadt Falkenberg (heute Niemodlin in Südpolen). Geschichte Das Herzogtum Falkenberg entstand 1313 nach dem Tod des Oppelner Herzogs Bolko I. als Folge der Teilung des Herzogtums unter
Herzogtum Falkenberg by Wietek, u.a. () [WPD11/H48/64353]
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Herzog Albert von Strehlitz übernahm. 1327 begab sich Bolko von Falkenberg wie auch seine Brüder unter böhmische Lehenshoheit, die 1335 mit dem Vertrag von Trentschin vom polnischen König anerkannt wurde. 1337 erweiterte er sein Herzogtum durch den Erwerb von Prudnik, das ihm der böhmische König Johann von Luxemburg für 2000 Mark verkaufte. Nach dem Tod von Bolkos Enkel Heinrich von Falkenberg 1382 endete die direkte Linie der Herzöge von Falkenberg. Es fiel an Bolko IV., der sich Herzog von Oppeln, Falkenberg
Herzogtum Falkenberg by Wietek, u.a. () [WPD11/H48/64353]
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wurde wahrscheinlich deshalb am Anfang von Regierungshandlungen ausgeschlossen. Erst ab 1294 nahm er an der Regierung des Landes teil und erhielt dann bei der Auseinandersetzung mit seinen älteren Brüdern − nach den Excerpten des böhmischen Chronisten Přibík Pulkava − [[Delitzsch|Gelicz (Delitzsch)]], das zur Mark Landsberg gehörte. Die Mark Landsberg war vom Meißner Markgrafen Albrecht des Entarteten an die Markgrafen von Brandenburg verkauft worden. Seit diesem Zeitpunkt führte Heinrich in Urkunden fast ausnahmslos neben dem Titel eines Markgrafen von Brandenburg auch denjenigen eines
Heinrich I. (Brandenburg) by Jed, u.a. () [WPD11/H48/63208]
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{{Infobox Flugzeug Die Hütter H 30 war ein einsitziger Segelflugzeugentwurf des deutschen Konstrukteurs Wolfgang Hütter aus dem Jahr 1948, der die Grundlage für spätere Konstruktionen des Herstellers Glasflügel darstellte. Zielstellung der H 30 war die Verwendung als Clubflugzeug, das einen geringen Anschaffungspreis, gesteigerte Flugleistungen gegenüber herkömmlichen Segelflugzeugen und eine verbesserte Wartungsfreundlichkeit bieten sollte. Geschichte Holzschalenbauweise Wolfgang Hütter entwickelte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges die Idee auch Segelflugzeuge nach dem Prinzip der Holzschalenbauweise zu bauen. Durch die beulsteife, tragende Außenhaut
Hütter H 30 by Hermannk, u.a. () [WPD11/H48/62741]
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Wolfgang Hütter entwickelte gegen Ende des Zweiten Weltkrieges die Idee auch Segelflugzeuge nach dem Prinzip der Holzschalenbauweise zu bauen. Durch die beulsteife, tragende Außenhaut entfallen die Gewichte der Stützelemente wie Rippen, Stringer, Spanten und Holme. Bis dahin war dieses Verfahren, das neben einer Kostensenkung vor allem den Vorteil einer deutlichen Gewichtseinsparung bot, nur bei einigen Kampfflugzeugen angewendet worden. Beispiele sind die Bachem Ba 349 Natter und die Focke-Wulf Ta 154. Durch den Leichtbau sollten die gleiche Flächenbelastung und Flugleistungen wie bei
Hütter H 30 by Hermannk, u.a. () [WPD11/H48/62741]
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mehr kandidieren. Nach der Kommunalwahl 1979 wurde Reinhardt am 17. Oktober 1979 mit dem Wegfall der Amtsbezeichnung Oberbürgermeister für die große kreisangehörige Stadt Siegen zum ersten Bürgermeister der Stadt Siegen gewählt. Nach der Kommunalwahl 1984 wurde Reinhardt im Bürgermeisteramt wiedergewählt, das er bis Ende der Wahlperiode, am 18. Oktober 1989, ausübte. Am 29. Januar 1988, anderthalb Jahre vor der nächsten Kommunalwahl, trat Reinhardt u.a. wegen partei- und fraktionsinterner politischer und personeller Auseinandersetzungen in der SPD um die Errichtung einer ersten
Hans Reinhardt by Small Axe, u.a. () [WPD11/H48/59841]
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Hertensteiner Kreuz Das „Hertensteiner Kreuz“ wurde vom 14. - 24. September 1946 im schweizerischen Hertenstein von den föderalistischen Bewegungen als Flagge benutzt. Das von der Basler Bildhauerin „Hedwig Frei“ entworfene Symbol, war das erste Zeichen, das bei der Gründung der Schweizer „Europa-Union“ im Jahre 1934 benutzt wurde. Es zeigt ein spiegelbildliches Doppel-E, das die Einigung Europas symbolisieren soll. Bei der Gründung der Union Europäischer Föderalisten (UEF), wobei sich 31 Verbände der Europäischen Föderalisten aus 14 Ländern
Hertensteiner Kreuz by Ngowatchtransparent, u.a. () [WPD11/H48/58883]
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im schweizerischen Hertenstein von den föderalistischen Bewegungen als Flagge benutzt. Das von der Basler Bildhauerin „Hedwig Frei“ entworfene Symbol, war das erste Zeichen, das bei der Gründung der Schweizer „Europa-Union“ im Jahre 1934 benutzt wurde. Es zeigt ein spiegelbildliches Doppel-E, das die Einigung Europas symbolisieren soll. Bei der Gründung der Union Europäischer Föderalisten (UEF), wobei sich 31 Verbände der Europäischen Föderalisten aus 14 Ländern, zu einem Dachverband zusammen geschlossen hatten, wurde das „Hertensteiner Kreuz“ als Zeichen benutzt. Mit der Verabschiedung vom
Hertensteiner Kreuz by Ngowatchtransparent, u.a. () [WPD11/H48/58883]
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der Widerstandsgruppe des „Kreisauer Kreises“ angehörte. Eine Einladung Delps zu einem Treffen dieses Kreises lehnte er jedoch ab. Er engagierte sich nach dem Krieg beim Aufbau neuer politischer Strukturen. Er war als Justiziar am Neuaufbau des Bayerischen Roten Kreuzes beteiligt, das in einer sehr kritischen Situation Scharen von aus der Tschechoslowakei vertriebenen Deutschstämmigen versorgte. Er war auch Gründungsmitglied der CSU. Im Zuge der bayerischen Spielbankenaffäre zog er sich aus der Parteipolitik zurück. Er blieb freiberuflich als Rechtsanwalt tätig und engagierte sich
Hans Hien by Albtalkourtaki, u.a. () [WPD11/H48/57512]