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Medizin (selbst wenn irgendwann mal 99% der Menschen an diese Theorie glauben sollten) und dann muss das auch im Artikel deutlich werden. Das ist immer so ein beliebter Irrtum von Religiösen und von sonstigen Anhängern geschlossener Denksysteme, wenn sie den Wissenschaftlern vorwerfen: "Aber ihr glaubt doch auch, halt an eure wissenschaftlichen Theorien". Nein, tun sie nicht, sie versuchen nach Kräften, sie zu widerlegen (und erst, wenn sie sich gegenüber Kritik bewähren, "vertraut" man ihnen), das ist genau das, was Hamer nicht
Diskussion:Ryke Geerd Hamer/Archiv/2013 by GiftBot, u.a. () [WDD17/R78/62772]
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Kein Schriftsteller Unter Schriftsteller versteht man Personen die Romane und sonstige schöne Literatur, Gedichte, Filmdrehbücher und Theaterstücke erstellen und das mehr oder weniger zum Beruf machen. B. W. war hingegen ein Wissenschaftler, der seine Ergebnisse publiziert, von Beruf Professor, Bibelübersetzer, aber kein Schriftsteller.-- 02:14, 30. Mai 2014 (CEST) Nein, tut man nicht. Schriftsteller ist der, der ein Buch schreibt. Sollten seine Werke jeweils weniger als 49 Seiten umfassen, hast du recht. -- 11:20
Diskussion:Bernhard Weiss (Theologe) by CopperBot, u.a. () [WDD17/B82/59844]
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Nein, tut man nicht. Schriftsteller ist der, der ein Buch schreibt. Sollten seine Werke jeweils weniger als 49 Seiten umfassen, hast du recht. -- 11:20, 30. Mai 2014 (CEST) Schriftsteller ist ein Beruf. Diese Person ist von Beruf Professor. Nicht jeder Wissenschaftler, der Fachbücher schreibt ist ein Schriftsteller. Mit der Zahl der Seiten hat das nichts zu tun.-- 11:31, 30. Mai 2014 (CEST) Schriftsteller ist der, der ein Buch schreibt. Deswegen die Verlinkung von „Buch“. Dort ist eine schöne Defintion zu lesen
Diskussion:Bernhard Weiss (Theologe) by CopperBot, u.a. () [WDD17/B82/59844]
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Mai 2014 (CEST) Auch wissenschaftliche Werke werden nicht in im Masse verbreitet. Für die Kategorisierung als Schriftsteller gilt die Definition des Artikels Schriftsteller: "Schriftsteller sind Urheber und Verfasser literarischer Texte". Da steht wohlgemerkt was von literarischen Texten, nicht von Büchern. Wissenschaftler, die Bücher schreiben sind nicht Schriftsteller, sondern "Autoren", genauso wie jeder der hier in der Wikipedia Artikel schreibt. Die Definition für Buch besagt nichts über den Schriftsteller, ein Schriftsteller hat keine Seiten.-- 14:16, 31. Mai 2014 (CEST) Achwas, bring einfach
Diskussion:Bernhard Weiss (Theologe) by CopperBot, u.a. () [WDD17/B82/59844]
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willst, solltest du übrigens noch die korrekte Verwendung des Begriffs „Gewicht“ nachschlagen, sonst passen die Formeln nicht zu deinen Texten. -- 17:23, 20. Sep. 2013 (CEST) Ich habe hier versucht, einfache physikalische Vorgänge in einer einfachen Sprache verständlich zu machen. Als Wissenschaftler muss man das hin und wieder mal machen. Deine Zeilenkommentare jedenfalls liessen darauf schliessen, dass es da Probleme gab. Die erste Artikelbearbeitung war korrekt formuliert aber nicht optimal. Wie Du darauf reagiert hast, war sachlich nicht angemessen und hatte seine
Diskussion:BMW i3/Archiv by TaxonBot, u.a. () [WDD17/B83/00510]
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Ämterverfassung von 1363" so in der älteren Forschung oder in der Lokalliteratur häufig verwendet wird, hätte er in der WP einen Platz, als von der Forschung überholte Bezeichnung, gewissermaßen einen Irrweg der Forschung. Solche gibt es bekanntermaßen viele und jeder Wissenschaftler macht auch Fehler. -- 21:20, 23. Jan. 2016 (CET) ]] 11:36, 24. Jan. 2016 (CET) ]] 11:42, 24. Jan. 2016 (CET) Hallo Morty, hast Du auch einen Vorschlag, ob das Lemma so bleiben oder umbenannt werden soll? --der 20:03, 24. Jan.
Diskussion:Bergische Ämterverfassung im Jahr 1363 by UMyd, u.a. () [WDD17/B84/12241]
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kamen aus der Geographie, der Geophysik, der Anthropologie, aber auch aus so exotisch klingenden Zweigen wie der Geomatik, Geomorphologie, Archäochronometrie, Paläogenetik, Isotopie, Paläobotanik, Archäometallurgie und Montanarchäologie. Zehn Jahre eifriges Bodenschnüffeln wurden jetzt von Erfolg gekrönt. Bei ihren Untersuchungen entdeckten die Wissenschaftler bislang verborgene Altäre und Opfergaben an den Eckpunkten der Bodenzeichnungen. Opfergaben für den von Tonscherben bekannten fliegenden Katzengott, der alles von oben beobachten würde. Außerirdische Beobachter brauchte es also keine. Aber benötigten die Peruaner nicht zumindest überirdische Hilfe für das
Diskussion:Nazca-Linien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N63/12558]
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Die fehlen meistens, und die Linien der Nachbargemeinde Palpa fehlen meistens auch. Insgesamt fehlt eine klare Satellitenkarte der Region. Neue Motive, Ungereimtheiten und Zusammenhänge Nun hat man scheinbar neue Motive entdeckt (Marco Alhelm entdeckte Mandala-Motive bei Palpa), die von anderen Wissenschaftlern nicht ernst genommen werden oder als Fälschung definiert werden (Markus Reindel). Da scheint etwas unseriös. Die Linien als Prozessionszentrum scheinen nich ganz logisch, wenn man die vielen dünnen Linien betrachtet (Theorie von Markus Reindel). Und wieso sollen da Landepisten sein
Diskussion:Nazca-Linien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N63/12558]
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die Nasca-Linien fast nie vor, und in der wichtigen Betonung der Linien überhaupt nie, aber das Linienkreuz ist in der Sicht von oben auf Satellitenfotos als erstes gut sichtbar. Dann sind da noch die Nasca-Pyramiden bei Cahuachi, die von den "Wissenschaftlern" der Nasca-Linien nie oder kaum erwähnt werden, und Cahuachi ist praktisch nie auf den Karten der Nasca-Linien drauf. Aber diese Pyramiden scheinen sehr wichtig: Angaben über den Linienkalender der Pyramiden von Cahuachi bei Nasca Nach einer Führung an der bisher
Diskussion:Nazca-Linien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N63/12558]
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und ich glaube sie selbst nicht), aber Fakt ist, dass es diese (pseudo-wissenschaftl.) Theorien seit Jahrzehnten gibt und die Anhänger sie ernst nehmen. Sie haben mittlerweile eine populäre Bedeutung und können nicht mehr wegdiskutiert werden. (Nebenbei bemerkt haben selbst seriöse Wissenschaftler wie Astrophysiker Thomas Gold und Carl Sagan über die Prä-Astronautik spekuliert und diese theoretisch für möglich gehalten haben). Genauso wie bei Atlantis immer noch über die reale Lokalisierung spekuliert wird und diese Hypothesen so auch in wikipedia festgehalten sind, sollte
Diskussion:Nazca-Linien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N63/12558]
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sehr gut argumentiert - ich habe mal einen Lückenhaft-Baustein gesetzt. Grüße -- 00:02, 31. Mai 2012 (CEST) Bestimmt hat 08:40, 31. Mai 2012 (CEST) Als wohl bekannteste Theorie um die Nazca-Linien sollte sie zumindestens erwähnt werden. Natürlich ist sie für die "normalen" Wissenschaftler reine Science Fiction, allerdings ist die tatsächliche Begründung für das Phänomen bis heute nicht gefunden worden. Das heißt letztendlich ist diese Theorie genauso unbewiesen, wie alle anderen auch, wodurch sie zumindestens eine Erwähnung auf jeden Fall verdient hat. In anderen
Diskussion:Nazca-Linien/Archiv/1 by TaxonBot, u.a. () [WDD17/N63/12558]
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Bei Wissenschaftler ist der Kürschner das Standardreferenzwerk, in dem er seit 1976 verzeichnet ist. Professor ist man in D auch nicht freischwebend, sondern an einer Universität, von der im Artikel allerdings nicht die Rede ist. -- 01:12, 20. Aug. 2013 (CEST)
Diskussion:Helmut Dahm (Slawist) by Enzian44, u.a. () [WDD17/H78/34374]
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lässt den vorsichtigen Schluss zu, dass eine Tendenz zur Phantasieproduktion außerkörperliche Erfahrungen begünstigt.[3]" Dies impliziert daß "Telepathie" aus reinen "Phantasieprodukten" besteht. Dies ist eine Annahme, keine Darstellung eines wissenschaftlich nachgewiesenen Beweises und reine Annahmen sind nicht wissenschaftlich. Ein "echter" Wissenschaftler nimmt NIE etwas an : Er oder sie stützt sich immer nur auf durch empirische oder durch Messungen erbrachte Ergebnisse. (falsch! s. die noch zu verifizierende Arbeitshypothese bzw. Hypothese. Selbst Theorien können falsifiziert werden)-- 14:14, 10. Jan. 2015 (CET) Zudem ist
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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große Aufmerksamkeit widmet. (Zum Verweis auf die Popularität gedacht, aber nicht ganz als Weblinks geeignet): Google ---> "gibt es astralreisen" www.esoterikforum.at www.astralpulse.com (DAS ist ne große Seite, 235686 Posts in 28768 Topics by 35194 Members) Der Erlebnisteil: Der Wissenschaftler Kenneth Ring befragte Ende der 1970er Jahre 102 Personen, die bereits einmal an der Schwelle zum Tod standen. Von ihnen hatten etwa 50 Prozent Erlebnisse, die in den Katalog von Nahtod-Erfahrungen fallen: Das Gefühl von „Frieden“, Loslösen vom eigenen Körper
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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bitte definierst Du einen „seriösen“ Forscher bzw. „seriöse“ Forschung ?++ 18:59, 20. Okt. 2011 (CEST) Revert, Begründung hier. Buch wurde wissenschaftlich rezipiert, Beleg beigebracht. 03:09, 22. Okt. 2011 Meiner Erfahrung nach macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Forscher Nichtwissenschaftler oder Wissenschaftler ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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03:09, 22. Okt. 2011 Meiner Erfahrung nach macht es durchaus einen Unterschied, ob ein Forscher Nichtwissenschaftler oder Wissenschaftler ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen veröffentlicht, daß Bücher wie die von Monroe - hinter dem immerhin jahrelange sorgfältige Forschung mit einer großen Zahl von Versuchspersonen steht
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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ist, selbst wenn er nicht vom Fach ist. Wenn sich beide gleich viel Mühe geben, sind meiner Erfahrung nach, die Bücher von Wissenschaftlern besser. Andererseits werden zu wissenschaftlichen Randthemen selbst in wissenschaftlichen Fachzeitschriften anderer Fächer so viele unqualifizierte Kommentare von Wissenschaftlern anderer Fachrichtungen veröffentlicht, daß Bücher wie die von Monroe - hinter dem immerhin jahrelange sorgfältige Forschung mit einer großen Zahl von Versuchspersonen steht - dagegen wirklich Gold sind! 07:29, 22. Okt. 2011 (CEST) Monroe zum Dritten Lieber O., noch einmal zu Beginn
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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ist das Ganze ganz beistimmt kein "Hat nichts mit Wissenschaft zu tun!" sondern so ein Halbe-halbe-Dingen, das sich schwer als Wissenschaft oder Nichtwissenschaft einordnen läßt, weil es eindeutig wissenschaftliche Züge trägt. Hinzu kommt, daß in jedem von Monroes Büchern der Wissenschaftler Tart in einem Artikel mindestens ein wissenschaftliches und in wissenschatlichen Fachzeitschriften veröffentlichtes Experiment, an dem Monroe teilgenommen hat. "Der zweite Körper" enthält sogar zwei vollständige wissenschaftliche Artikel von Tart, die bereits in Fachzeitschriften veröffentlicht wurden. Tu mir also einen Gefallen
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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das Ändern? Hat sich die inhaltliche Trennung auch im Deutschen ergeben? -- 20:53, 29. Apr. 2013 (CEST) Sollte man IMHO schon tun: Astralprojektion auf diesen Artikel umleiten + dass, was G. Tyrrell geschrieben hat, kurz erwähnen. Immerhin ist er ein anerkannter Wissenschaftler auf diesem Fachgebiet und hat mit seiner Begriffsbildung durchaus für Resonanz gesorgt. -- 14:53, 2. Nov. 2013 (CET) Walsch Gehört eher unter Nahtod-Erfahrung als hierher. -- 15:45, 11. Feb. 2009 (CET)timestamp „Walsch“ kommt in dem Artikel nicht vor. -- 02:40, 19. Okt.
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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geeignet war, wurde begründet. -- 00:40, 25. Jun. 2016 (CEST) Ich denke, wie das begründet wurde, ist offensichtlich. Pim van Lommel, dort hast Du Kritik eingebaut, hat durchaus anerkannte wissenschaftliche Arbeit geleistet und hat auch in wissenschaftlichen Zeitungen veröffentlicht. Dass ein Wissenschaftler Kritiker hat, dürfte in einem wissenschaftlichen Diskurs eher die Normalität sein. Du führst Neurobiologe Dick Swaab als Kritiker an: Dieser ist aber in den Niederlanden heftig umstritten und eher berühmt für seine provokanten und radikal vorgetragenen Thesen. Er hat z.
Diskussion:Außerkörperliche Erfahrung/Archiv/1 by 分液漏斗, u.a. () [WDD17/A90/21730]
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fungieren die Professoren Dorothee Meister (Paderborn), Thomas Merz-Abt (Zürich), Heinz Moser (Zürich), Horst Niesyto (Ludwigsburg), Dominik Petko (Zentralschweiz). Weitere Professoren gehören dem wissenschaftlichen Beirat an.“ wurde am 24. November 2014 mittels Diff.Link zu diesem: „Als Herausgeber der Zeitschrift fungieren die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Thomas Hermann (PH Zürich), Klaus Rummler (PH Zürich), Sara Eigner (PH Zürich), Horst Niesyto (PH Ludwigsburg), Petra Grell (TU Darmstadt) und Stefan Iske (Uni Frankfurt). Weitere Professoren gehören dem wissenschaftlichen Beirat an.“ Auch an die alten, hoffentlich richtigen
Diskussion:MedienPädagogik (Zeitschrift) by Palitzsch250, u.a. () [WDD17/M84/81921]
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Professoren Dorothee Meister (Paderborn), Thomas Merz-Abt (Zürich), Heinz Moser (Zürich), Horst Niesyto (Ludwigsburg), Dominik Petko (Zentralschweiz). Weitere Professoren gehören dem wissenschaftlichen Beirat an.“ wurde am 24. November 2014 mittels Diff.Link zu diesem: „Als Herausgeber der Zeitschrift fungieren die Wissenschaftler und Wissenschaftlerinnen Thomas Hermann (PH Zürich), Klaus Rummler (PH Zürich), Sara Eigner (PH Zürich), Horst Niesyto (PH Ludwigsburg), Petra Grell (TU Darmstadt) und Stefan Iske (Uni Frankfurt). Weitere Professoren gehören dem wissenschaftlichen Beirat an.“ Auch an die alten, hoffentlich richtigen (?), sollte erinnert
Diskussion:MedienPädagogik (Zeitschrift) by Palitzsch250, u.a. () [WDD17/M84/81921]
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seinem Fach mag er bedeutend sein, aber das ist für die meisten Leser nicht nachzuvollziehen. Um ganz ehrlich zu sein: für mich wirkt dieser Artikel ein bisschen wie eine Auftragsarbeit. Grüße -- 10:47, 21. Nov. 2014 (CET) Nachtrag: die Relevanzkriterien für Wissenschaftler bestätigen mich in meiner Unzufriedenheit: Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen. -- 10:53, 21. Nov. 2014
Diskussion:Markus Rehberg by Uncopy, u.a. () [WDD17/M84/77724]
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meisten Leser nicht nachzuvollziehen. Um ganz ehrlich zu sein: für mich wirkt dieser Artikel ein bisschen wie eine Auftragsarbeit. Grüße -- 10:47, 21. Nov. 2014 (CET) Nachtrag: die Relevanzkriterien für Wissenschaftler bestätigen mich in meiner Unzufriedenheit: Die Bedeutung der Forschungsarbeit des Wissenschaftlers soll im Artikel erkennbar sein. Insbesondere ist es nicht ausreichend, ausschließlich den Lebenslauf des Forschers von Geburt über Schule und Studium bis zur Professur zusammenzufassen. -- 10:53, 21. Nov. 2014 (CET) Danke für deinen Einwand. Ehrlich gesagt verstand ich die Regel
Diskussion:Markus Rehberg by Uncopy, u.a. () [WDD17/M84/77724]
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Klasse fort." Was soll dieser Satz sagen? Ist der Master nicht der vorgesehene Abschluss für ein Studium, und es ist sowohl für Afroamerikaner wie für andere üblich, dann zu arbeiten? Oder ist gemeint, daß er dann an der UTK als Wissenschaftler tätig war? Aber auch dann ist der Satz merkwürdig, da die Fisk ja nun eine Einrichtung ausschließlich für Afroamerikaner war, also seine Klasse aus denen bestanden haben dürfte. Was haben die anderen gemacht? Nicht weiter studiert, wurden sie alle arbeitslos
Diskussion:Marion Barry by Bernardoni, u.a. () [WDD17/M84/80766]