1,477,602 matches
-
Frau Karoline, geb. Müllensiefen, in Wittenberg geboren. Er besuchte zunächst die Volksschule in seiner Heimatstadt und ab Ostern 1887 in Leipzig, wo sein Vater als Pfarrer von St. Matthäus tätig war. 1888 wurde er Schüler des Königlichen Gymnasiums in Leipzig, das er Ostern 1897 mit der Reifeprüfung verließ. Im gleichen Jahr nahm er an der Universität Leipzig das Studium der Humanmedizin auf. Mit einer kurzen Unterbrechung in Tübingen schloss er sein Studium in Leipzig mit der ärztlichen Prüfung und der Note
Hans Rietschel by Andy king50, u.a. () [WPD11/H37/82788]
-
Ordinarius für Musikwissenschaft an der Universität Zürich.Werdegang Hinrichsen studierte Germanistik und Geschichte an der Freien Universität Berlin. Dem Abschluss des Staatsexamens (1980) folgte eine Unterrichtsphase am Gymnasium. In der Folge absolvierte er das Studium der Musikwissenschaft an der FU Berlin, das er 1992 mit dem Dr. phil. abschloss. In den Jahren 1989 bis 1994 war er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Musikwissenschaftlichen Institut der FU Berlin. 1998 habilitierte er sich mit dem Thema Musikalische Interpretation als kulturelle Praxis. Hans von Bülow und die
Hans-Joachim Hinrichsen by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/H37/81704]
-
Autor=Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela Naumann|Titel=Denkmaltopographie Baden-Württemberg|Band=Band I.5: Stadtkreis Heilbronn|Verlag=Theiss|Ort=Stuttgart|Jahr=2007|Seiten=234|ISBN=978-3-8062-1988-3}}) Beschreibung Das Wohnhaus Böckinger Straße 98 ist ein giebelständiges Wohnhaus der Dampfziegelei, das nach Plänen von Emil Beutinger und Adolf Steiner 1904 errichtet worden ist. Das zweieinhalbgeschossige Gebäude mit unverputztem Sichtfachwerk im gestaffelten bzw. vorkragenden Giebel diente mit seinen drei Dreizimmerwohnungen als Wohnhaus für die Angestellten der Böckinger Dampfziegelei. Bemerkenswert ist die Strukturierung
Haus Böckinger Straße 98 (Neckargartach) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H37/81641]
-
Literatur|Autor=Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela Naumann|Titel=Denkmaltopographie Baden-Württemberg|Band=Band I.5: Stadtkreis Heilbronn|Verlag=Theiss|Ort=Stuttgart|Jahr=2007|Seiten=234|ISBN=978-3-8062-1988-3}}) Beschreibung Das Wohnhaus Böckinger Straße 7 ist ein bäuerliches giebelständiges Wohnhaus, das in der Zeit nach dem Brand Neckargartachs 1675 errichtet und 1791 um ein traufständigen Gebäudetrakt erweitert worden ist. Das giebelständige Gebäude mit verputztem Zierfachwerk im Giebel und im Obergeschoss stammt noch von der Zeit nach 1675. Es ist ein zweistöckiger
Haus Böckinger Straße 7 (Neckargartach) by AF666, u.a. () [WPD11/H37/81636]
-
Single-Auskopplung Der Veröffentlichung des Albums ging eine Auskopplung des Liedes "Mann von Welt" voraus, die in zwei verschiedenen Versionen erschien. Die normale Version enthielt neben dem Track vom Album noch das Lied „Es brennt“ in der Original-Gesangsfassung von "Alexx" Wesselsky, das auf dem vierten Album „Herzwerk II“ bei der limitierten Fassung als Bonus zu finden war. Die Luxus-Edition der Single enthielt neben diesen beiden Liedern noch „Miststück“, „Jordan“ sowie „5. März“. Zur Enttäuschung stammten diese Lieder jedoch von bereits erschienen Alben
Heuchler (Album) by 194.236.133.66, u.a. () [WPD11/H37/81175]
-
Band 1). Unesema, Leipzig 1923) und bezeichnete deshalb Körperfarben als bezogene Farben. Auch der Begriff „gebundene Farben“ ist hierfür gebräuchlich, als Gegensatz zur freien Farbe. Die freie Farbe wird wahrgenommen, wenn eine farbige Fläche durch eine Blende so betrachtet wird, das die Struktur dieser Fläche unbeachtet bleibt. Der Hellbezugswert A ist die Größe der Hellachse im Lab-Farbraum, und steht in folgender Beziehung zum L*a*b*-Hellwert , Es besteht folgende Beziehung zwischen Hellbezugswert und der Koordinate des CIE-Farbraumes A ≡ Y. Dies beruht
Hellbezugswert by Predatorix, u.a. () [WPD11/H37/81077]
-
und der Vines Lake, zu findesn sind. Gewitterstimmung über dem Cassiar Highway bei Jade City Ab Kilometer 600 werden wieder verstärkt Zeichen bergbaulicher Aktivitäten in der Nähe des Highways sichtbar. Im Massiv des Blackfox Mountain zeigt sich die Cusak Goldmine, das in der Umgebung geförderte Gold wird hier angereichert. Jade City, mit im Sommer rund 15 Einwohnern die zweitgrößte Siedlung dieses Straßenabschnitts, wird bei Kilometer 602 erreicht. Die hier ausgestellten Blöcke grüner Jade entstammen größtenteils der Princess-Jademine, einem der weltgrößten Abbaugebiete
Highway 37 (British Columbia) by Wilske, u.a. () [WPD11/H37/83115]
-
auf teilweise einspurigen Brücken überwunden werden -Tatsho Creek (zwölf Kilometer), 16 Mile Creek (26 km), Augustchilde Creek (28 km), 19 Mile Creek (30 km) und 22 Mile Creek (32 km). Bei Kilometer 58 beginnt Cariboo Meadows, das Gebiet eines Waldbrandes, das sich für fast 20 Kilometer beiderseits der Straße erstreckt, die bei Kilometer 59 in die Stikine River Recreation Area eintritt. Hier befindet sich ein ausgezeichneter Aussichtspunkt auf den nördlich verlaufenden Tuya River auf einem kleinen Hügel oberhalb eines Parkplatzes. Bei
Highway 37 (British Columbia) by Wilske, u.a. () [WPD11/H37/83115]
-
ersten Kampf auf den Iraner Taghi Dadashi und unterlag diesem nach Punkten. Da Dadashi das Finale nicht erreichte, schied Henry Cejudo aus und kam nur auf den 31. Platz. Trotz dieser Enttäuschung ging er voller Elan in das Jahr 2008, das für ihn aber nicht gut begann, denn er verlor bei der USA-Meisterschaft im Bantamgewicht gegen Matt Azevedo und belegte nur den 2. Platz. Dafür siegte er bei dem für die Nominierung der Ringer für die Olympischen Spiele in Peking entscheidenden
Henry Cejudo by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H37/80854]
-
Schleusenstr. 21 Der Wohnhaus an der Schleusenstraße 21 in Horkheim ist ein barockes Weingärtnerhaus, das um 1765 errichtet wurde. Es gehörte zu einer ehemaligen Hofanlage im Ort. Das Gebäude ist ein Beispiel für die Architektur eines Horkheimer Weingärtnerhauses im Stil des Barock. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal (Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela
Haus Schleusenstraße 21 (Horkheim) by Inkowik, u.a. () [WPD11/H37/80444]
-
an der Schleusenstraße 7 im Heilbronner Stadtteil Horkheim ist ein Haus mit zugehöriger Schreinerwerkstatt im Erdgeschoss. Es ist das älteste erhaltene Wohnhaus Horkheims. Das denkmalgeschützte Gebäude gilt als Kulturdenkmal. Beschreibung Das Gebäude ist ein zweistöckiger Bau mit einem massivem Erdgeschoss, das um 1700 erbaut worden ist. Das Obergeschoss ist in verputztem Fachwerk gearbeitet worden, wobei die einzelnen Giebelgeschosse vorkragend sind. Literatur {{Literatur|Autor=Julius Fekete, Simon Haag, Adelheid Hanke, Daniela Naumann|Titel=Denkmaltopographie Baden-Württemberg|Band=Band I.5: Stadtkreis Heilbronn|Verlag
Handwerkerhaus Schleusenstraße 7 (Horkheim) by AF666, u.a. () [WPD11/H37/80389]
-
enkmaltopographie Baden-Württemberg|Band=Band I.5: Stadtkreis Heilbronn|Verlag=Theiss|Ort=Stuttgart|Jahr=2007|Seiten=209|ISBN=978-3-8062-1988-3}}) Beschreibung Das Gebäude ist ein zweistöckiger verputzter Fachwerkbau, das 1786 über einem hohen Kellergeschoss errichtet wurde. Bemerkenswert ist das große Rundbogentor des Gewölbekellers, das sich giebelseitig zur Deutschritterstraße hin befindet, wobei sich im Tor ein Keilstein mit den Initialen des Erbauers mit dem Küferhandwerkszeichen erhalten hat. Datei:Hn-kirchhsn-dtrit9det.jpg|Kellerportal Einzelnachweise {{Coordinate| NS=49.184799| EW=9.110858| type=landmark| dim=200| region=DE-BW}} Deutschritterstraße
Haus Deutschritterstraße 9 (Kirchhausen) by EWriter, u.a. () [WPD11/H37/79025]
-
Norman Thornton. Der Firmensitz ist seit dem Jahr 1907 unverändert in Shoreham-by-Sea, England, auch wenn heute keine Verbindung der aktuellen RICARDO mit den ursprünglichen Betriebsgebäuden mehr besteht. Gegründet wurde die Firma, um das Automobil Dolphin zu bauen und zu verkaufen, das mit dem von Harry Ricardo patentierten Zweitaktmotor ausgestattet war. Dieser Motor fand bald auch in vielen in Shoreham gebauten Fischereibooten Anwendung, bis fast jeder Fischer einen Dolphin-Motor in seinem Boot hatte. Die Aggregate waren wie geschaffen für längere Fahrten mit
Harry Ricardo by FishInWater, u.a. () [WPD11/H37/79823]
-
für das Rüstungsministerium. Im Jahr 1915 1915 erhielt Ricardo vom Royal Naval Air Service (RNAS) den Auftrag für die Konstruktion einer Vorrichtung, mit der Kampfpanzer auf Eisenbahnwaggons in Position gebracht werden konnten. Zuvor hatte er ein neues hydraulisches Hebesystem entwickelt, das die Aufmerksamkeit des RNAS auf sich gezogen hatte. Eine Variante dieser Hebevorrichtung, so der Gedanke, würde sich dafür eignen, die Panzer an die richtige Stelle zu manövrieren. Kampfpanzer Tatsächlich entdeckte Harry Ricardo verschiedene Probleme beim Panzermotor selbst, die er kurzerhand
Harry Ricardo by FishInWater, u.a. () [WPD11/H37/79823]
-
der Gedanke, würde sich dafür eignen, die Panzer an die richtige Stelle zu manövrieren. Kampfpanzer Tatsächlich entdeckte Harry Ricardo verschiedene Probleme beim Panzermotor selbst, die er kurzerhand behob. Der schiebergesteuerte 105-PS-Motor der Daimler Motor Company hatte beispielsweise ein unzulängliches Schmiersystem, das vor allem Lagerdefekte verursachte. Als einzige Abhilfe hatten die Konstrukteure für einen überdimensionierten Ölfluss gesorgt, der zur Folge hatte, dass sehr viel Öl in den Auslasskanal geriet und die Position des Panzers vor allem aus der Luft sofort an einer
Harry Ricardo by FishInWater, u.a. () [WPD11/H37/79823]
-
volkstümlich: Wandsbeker Husaren) war ein berittenes Regiment der leichten Kavallerie. Geschichte Uniform eines Rittmeisters 1905 Das Regiment war Teil der 18. Division, die ein Großverband der preußischen Armee des Deutschen Kaiserreiches war. Die Division wiederum war Teil des IX. Armee-Korps, das der III. Armee-Inspektion unterstellt war. Die Einheit wurde 1866 als Königlich Preußisches Husaren-Regiment (Hannoversches) Nr. 15 in Düsseldorf gegründet und dort aufgestellt. Im Zusammenhang mit der Gründung des Deutschen Reichs am 18. Januar 1871 in Versailles und dem Inkrafttreten der
Husaren-Regiment „Königin Wilhelmina der Niederlande“ (Hannoversches) Nr. 15 by EmausBot, u.a. () [WPD11/H37/78782]
-
Das zugehörige Weinbergsgrundstück wurde 1623 erstmals erwähnt. Georg Heyne ließ dort 1631 ein Winzerhaus errichten, das 1753 durch An- und Umbauten zu einem großen Weinbergshaus im barocken Stil ausgebaut wurde. 1769 entstand oben im Berg ein massives Berghaus, „Kosakenhäuschen“ genannt, das nicht mehr erhalten ist. 1780 entstand im Westen des Weinbergshauses (heute Augustusweg 90) ein quer dazu stehendes Winzerhaus mit Stallung sowie Backhaus. 1901/1903 ließ der Rechtsanwalt und Justizrat Bruno Windisch, Besitzer des Anwesens seit 1886, das Haupthaus durch den Architekten
Haus Windisch by Orci, u.a. () [WPD11/H37/77999]
-
wohnt er in Nonnweiler im Saarland. Er ist verheiratet und hat zwei Söhne und zwei Töchter. Beruf Heiner Timmermann 2010 Von 1978 an war Timmermann Studienleiter an der Europäischen Akademie Otzenhausen (Saarland); 1991 gründete er das dortige Sozialwissenschaftliche Forschungsinstitut (SFI), das er bis 2005 als Direktor leitete. In dieser Zeit führte er zahlreiche Fachtagungen und Kongresse mit Wissenschaftlern aus vielen Ländern durch. Schwerpunkte dieser Veranstaltungen bildeten Themen der internationalen Politik und insbesondere der Ost-West-Beziehungen. Auch organisierte Timmermann regelmäßig DDR-Forscher-Tagungen. Bei diesen
Heiner Timmermann by Visitator, u.a. () [WPD11/H37/78023]
-
Edition Theiss, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-8062-1988-3 Seite 147 ). Beschreibung Das klassizistische Bauernhaus aus dem Jahre 1848 ist ein zweigeschossiges Gebäude, wobei das Erdgeschoss aufwändig im Stil des Klassizismus mit Eckpilastern und profiliertem, horizontalem Gesims geschmückt wurde. Bemerkenswert ist das Portal, das von Pilastern eingerahmt ist und ein überdachtes Oberlicht aufweist, wobei sich dort die Inschrift 18 Christian Holoch 48 erhalten hat. Das Gebäude wird gegenwärtig (August 2008) umfassend saniert. Dabei wurde bereits das Dachgeschoss ausgebaut, wobei der Dachstuhl Gauben erhielt. Bild
Haus Holloch by EWriter, u.a. () [WPD11/H37/76791]
-
an Material kontinentalen Ursprungs, nämlich minerogene Fragmente in der Größe zwischen 180 μm und 3 mm.<ref name="Heinrich">{{cite journal }} Diese großen Bruchstücke können nicht durch Meeresströmungen transportiert worden sein. Daher wurde angenommen, dass sie von Eisbergen oder Meereis, das vom großen Laurentidischen Eisschelf abgebrochen war, mitgenommen worden waren und auf den Meeresboden fielen als der Eisberg schmolz. Der Laurentidische Eisschild bedeckte zu dieser Zeit weite Teile Nordamerikas. Die Spuren dieser Ereignisse in Sedimentbohrkernen hängt signifikant von der Entfernung zur
Heinrich-Ereignis by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H37/76945]
-
ist. Die allmähliche Ansammlung von Eis auf dem Laurentinischen Eisschild, die „binge phase“, führte zu einem graduellen Anstieg seiner Masse. Sobald der Schild eine kritische Masse erreicht hatte, formte das weiche, lockere Sediment unter dem Gletscher ein glattes Schmiermittel, über das das Eisschild rutschte. Die „Entleerungsphase“ dauerte etwa 750 Jahre. Beim Original-Modell<ref name="MacAyeal">{{cite journal }} wurde angenommen, dass geothermale Hitze das Tauen des unter dem Gletscher befindlichen Sediments verursachte, sobald das Eisvolumen groß genug war, um zu verhindern, dass
Heinrich-Ereignis by ZéroBot, u.a. () [WPD11/H37/76945]
-
Siegfried Mittler, 1957). In den nächsten Jahren beschäftigte er sich zusammen mit Hermann Niehoff, seinem Nachfolger als Festungskommandant von Breslau, weiterhin mit diesem Thema. Im Jahre 1959 veröffentlichten sie gemeinsam das Buch „So kämpfte Breslau“ (Verlag Gräfe und Unzer, 1959), das ein großer kommerzieller Erfolg wurde, und dem bereits ein Jahr später eine zweite erweiterte Auflage folgte. In dem nachfolgenden Band „Kampf um Schlesien“ (Verlag Gräfe und Unzer, 1961) betrachtete von Ahlfen noch einmal den größeren Kontext der Operationen 1945. Von
Hans von Ahlfen by Aka, u.a. () [WPD11/H37/76272]
-
der beim Galopprennen angesehen werden. Die einfache Ausführung einer Hysplex bestand aus einem senkrechten Pfahl oder Brett und einer Stange oder einem weiteren Brett, die gelenkig miteinander verbunden waren. Die Stange wurde durch ein Tau oder ein Seil waagerecht gehalten, das am kurzen Überstand der Stange befestigt war. Löste man das Seil, drehte sich die Querstange durch ihr Eigengewicht im Gelenk nach unten. Das Seil wurde über Umlenkungen zu einem zentralen Punkt geführt. Mehrere Hysplexe wurden nebeneinander angeordnet und die Seile
Hysplex by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H37/75990]
-
Kern wurde in den 1950er Jahren für seine kompromisslos modernen Bahnhofs-Empfangsgebäude in Aschaffenburg und Würzburg bekannt, die er in seiner Funktion als Bundesbahnoberrat errichtete. Der in Stahlbetonskelettbauweise mit einer Stahlbetonbinderkonstruktion erbaute Aschaffenburger Hauptbahnhof besaß eine verglaste Fassade und ein Pultdach, das mit dünnen Pfeilern die Eingangsüberdachung bildete. Auf den Schmalseiten waren geflieste Sgraffiti angebracht, die eine geflügelte weibliche Figur mit Koffern sowie ein geflügeltes Rad, das klassische Eisenbahnsymbol, zeigten. Der mittlerweile unter Denkmalschutz stehende Bau befand sich nach einigen Umbauten nicht
Hans Kern (Architekt) by Ulf-31, u.a. () [WPD11/H37/75164]
-
Maßstab 1:18 ist die Firma HPI mit einigen Produkten vertreten. Hier gibt es den Micro RS4 als Sport-Variante und Drift-Variante, jeweils in RTR-Ausführung mit verschiedenen Karosserieformen. Maßstab 1:12 Im Maßstab 1:12 ist der Wheely King im Programm, ein Monstertruck-ähnliches Fahrzeug, das durch Übersetzung und Gewichtsverteilung dahingehend optimiert wurde, eindrucksvolle Wheelies, also das Fahren nur auf den Hinterrädern, durchzuführen. Maßstab 1:10 Der Maßstab 1:10 wird bei Hobby Products International hauptsächlich von Elektroautos vertreten, es gibt aber auch Verbrenner. Es gibt bei den
Hobby Products International by Saehrimnir, u.a. () [WPD11/H37/75470]