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geschlossene Herrschaft Werenwag. Außer Heinstetten umfasste die Herrschaft die Dörfer Hartheim, Kolbingen, Renquishausen, Schwenningen und Unterdigisheim. Die Grafen von Hohenberg gerieten im 14. Jahrhundert zunehmend in eine finanzielle Schieflage. Bereits 1342 wurden einige Gebiete der Grafschaft verkauft, darunter auch Heinstetten, das an Burkard und Johannes von Jungingen ging. Das Dorf blieb nicht lange in deren Besitz, jedoch ist nicht bekannt, wer die neuen Herrscher waren, die Heinstetten noch vor 1392 wieder als Teil von Werenwag angliederten. Im Oktober 1381 veräußerte Graf
Heinstetten by 80.143.97.252, u.a. () [WPD11/H36/87101]
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der Vormundschaft ihres Onkels Hermann von Brandenburg, der diese Aufgabe seinem Hauptmann Hermann von Barby (Barboy) übertrug. Nach Erlangung der Volljährigkeit regierte ab 1308 der älteste Bruder Bernhard zugleich für seine jüngeren Brüder. Heinrich wurde 1312 volljährig und erhielt Jauer, das wieder ein selbständiges Herzogtum wurde. Zu seinem Herrschaftsgebiet gehörten die Städte Bunzlau, Hirschberg, Schönau und Löwenberg, dem er das Privileg des Salzmarkts sowie das Münzrecht für Heller erteilte. Über seine Mutter besaß Heinrich Ansprüche auf einen Teil des Lausitzer Erbes
Heinrich I. (Schweidnitz) by Wietek, u.a. () [WPD11/H36/83229]
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vom fortschrittsbegeisterten Maler, Universalkünstler und Automobilisten Hubert von Herkomer. Sie trugen erheblich dazu bei, das „junge“ Automobil in Deutschland populär zu machen. Auf alljährlich verlängerter Strecke wurde diese Zuverlässigkeitsprüfung auch 1906 und 1907 ausgetragen und erfuhr dabei ein öffentliches Interesse, das mit dem an der heutigen Formel 1 vergleichbar ist. Die Herkomer-Konkurrenz ist die älteste Tourenwagen-Rallye der Welt. Vorgeschichte 1902 hatte Selwyn Francis Edge den Gordon-Bennett-Cup von Paris nach Innsbruck für Großbritannien gewonnen, worauf das Land gemäß Reglement das nächste Rennen
Herkomer-Konkurrenz by WagnerAndreas, u.a. () [WPD11/H36/82695]
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sich nach dem Betreten des Gebäudes ein weiträumiges, natürlich belichtetes und mit Kameraüberwachung ausgestattetes Foyer auf, an das Hörsäle und Seminarräume sowie das Infozentrum – eine Präsenzbibliothek – anschließen. Fußboden, Wände und Decke des Foyers greifen das Entwurfsraster des gesamten Gebäudes auf, das von Raffaels Fresko Die Schule von Athen inspiriert ist, was sich insbesondere in der Fußbodengestaltung zeigt. Des Weiteren zeichnet sich das House of Finance durch auffallend präsente Werbung aus, so sind einige Räume nach Sponsoren benannt und in der Mitte
House of Finance by Aka, u.a. () [WPD11/H36/82713]
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Stätten“ aufgenommen wurde. Das Gebäude befindet sich im historisch bedeutsamen Ort Juffure und wurde um 1840 von den Briten erbaut. Später wurde es von einem libanesischen Händler Namens Maurel genutzt. Von diesem hat es seinen Namen erhalten. Das rekonstruierte Haus, das auch unter dem Namen „National Museum (North Bank)“ oder „Juffure Museum“ bekannt ist, wird seit 1996 als Museum genutzt. Ausgestellt werden Exponate in der Dauerausstellung „Voyage of No Return – The Trans-Atlantic Slave Trade and the Senegambia“(The Gambia Facts Zugriff
Haus des Maurel Frères by Atamari, u.a. () [WPD11/H36/81859]
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Klotz die Seeoffiziershauptprüfung. Anschließend wurde er zu einem Artillerielehrgang auf das Schlachtschiff [[SMS Thüringen|SMS Thüringen]] kommandiert. Während des Ersten Weltkrieges am 22. März 1915 zum Leutnant zur See befördert, wechselte Klotz im Juni 1915 zum Stab des 1. Matrosen-Artillerie-Regiments, das an der Küste Flanderns stationiert war. Im Dezember 1915 wurde er zu den Marinefliegern der Seeflugstation Flandern I in Zeebrügge versetzt und dort als Beobachter in einem Flugboot des Typs FF 33E eingesetzt. Die Verleihung des Eisernen Kreuzes II. Klasse
Helmuth Klotz by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/H36/82527]
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Brief an Ludolf Haase vom September 1924 kritisierte Klotz die enge Bindung von Hitler an Ludendorff: „Diese Lösung Hitlers von Ludendorff, hinter dem die Berliner Herren stehen, aber ist unumgänglich notwendig, soll die Bewegung nicht im ultranationalen, reaktionären, national-kapitalistischen Fahrwasser, das der Jude regiert, versanden.“(Schreiben von Klotz an Ludolf Haase vom 29. September 1924, zitiert bei Linder, NSDAP, S. 128.) Für ihn selbst, so Klotz zugleich, stünde der „Gedanke des völkischen Sozialismus“ über Hitler. Beitritt zur SPD Über den Lebensweg
Helmuth Klotz by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/H36/82527]
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zufolge wollte Klotz „den endgültigen Strich unter eine Vergangenheit ziehen, die man selbst durchlebt haben muß, um ihre Härte und Zerrissenheit würdigen zu können. Ich wollte und brauchte meinen Frieden mit dem alten Vaterland und mit seinem staatlichen System, für das ich schon im November 1923 an die Feldherrnhalle marschiert bin.“(Vernehmungsprotokolle, Band 1, Seite 55, zitiert bei Linder, NSDAP, S. 302.) Ab September 1941 wurde das Ermittlungsverfahren gegen Klotz beim Volksgerichtshof geführt. Der Oberreichsanwalt ließ unter anderem vom Oberkommando der
Helmuth Klotz by Ulli Purwin, u.a. () [WPD11/H36/82527]
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der Universität Göttingen und schloss dort mit der Promotion zum Dr. phil. ab. Das Staatsexamen für das Höhere Lehramt bestand er 1897. 1901 wurde er durch den damaligen Direktor Julius Müller als Oberlehrer an das spätere Johanneum zu Lübeck geholt, das damals bereits von der Schulpolitik des Lübecker Staates zur Umwandlung in ein Reformrealgymnasium Altonaer Typs vorgesehen war. Stodte lebte sich rasch auch in das Lübecker Kultur- und Geistesleben ein und wurde Mitglied der Gesellschaft zur Beförderung gemeinnütziger Tätigkeit und Mitarbeiter
Hermann Stodte by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/H36/79469]
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MZ RE 125 in der 125-cm³-Ausweisklasse. Erste Rennsiege errang sie am 25. August 1963 beim Geyer-Bergrennen und am 29. September 1963 auf der Dresdner Autobahnspinne. Am 17. Juli 1965 siegte Heinrich-Steudel auf dem Sachsenring im Rennen der 125-cm³-Ausweisfahrer, das im Rahmen des Großen Preises der DDR zur Motorrad-Weltmeisterschaft ausgetragen wurde, bei sehr widrigen Wetterbedingungen. Weitere Siege errang sie auf dem Schleizer Dreieck, Frohburger Dreieck und beim Lückendorfer Bergrennen auf dem MZ RE. Es gab eine Enttäuschung, dass sie gemäß
Helga Heinrich-Steudel by Slartibartfass, u.a. () [WPD11/H36/78601]
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Physiologie, die Entwicklungsgeschichte, Systematik und Ökologie der Insekten gleichermaßen fundiert zusammenfassten. Die letzte von ihm selber revidierte Auflage des Grundrisses erschien 1954, eine unveränderte vierte Auflage 1966 posthum; auch das ausführliche Lehrbuch wurde 1968 noch einmal nachgedruckt. Ein bedeutsames Konzept, das auf Hermann Weber zurückgeht, ist das der Konstruktions-Morphologie. Er prägte diesen Begriff, da er an der klassischen Formenlehre (Morphologie) Kritik übte und darauf hinwies, dass die Morphologie nicht nur einfach eine Methode des Vergleichens sein darf, sondern über die Beschreibung
Hermann Weber (Zoologe) by Silewe, u.a. () [WPD11/H36/77869]
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aus 31 Chaluppen bestehenden Kolonie Przelatz vollendet. Am Przelatzbach wurde 1822 eine Mühle errichtet. Das Kammerdorf Lomna bestand 1840 aus 62 Häusern. Im Tal des Baches Úplaz entstand um eine Ferrosideritzeche eine Bergarbeitersiedlung. Nach der Aufhebung der Patrimonialherrschaften bildete Lomna, das aus den Gemeindeteilen Ober Lomna, Kolonie Przelatz und Nieder Lomna bestand, ab 1850 eine Gemeinde im Bezirk Teschen. 1870 nahm in Ober Lomna eine Schule den Unterricht auf. 1883 wurde ein neues Schulhaus gebaut; nachdem der hölzerne Bau 1887 niedergebrannt
Horní Lomná by DafoBot, u.a. () [WPD11/H36/76427]
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Niederland in seinen Naturschönheiten und Merkwürdigkeiten oder das sächsische Italien in den Meißner und Dresdner Gegenden mit ihren Ortschaften. Ein Volksbuch für Natur und Vaterlandsfreunde topographisch historisch und poetisch dargestellt. Louis Mosche, Meißen 1853, S. 713. (Online-Version)) In Anlehnung an das sich in der Nähe befindliche Weingut Zur Weintraube nebst Gasthof erhielt die Haltestelle den Namen Weintraube. Der Gastwirt nutzte die Gelegenheit, eine Filiale seiner Restauration direkt an der Bahn zu eröffnet, die Kleine Weintraube. Am 3. November<ref name="Radebeuler
Haltepunkt Radebeul-Weintraube by Orci, u.a. () [WPD11/H36/73652]
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Maßmannplatz“, die in direkter Zusammenarbeit mit den Studenten und Arbeitern zunächst ohne Baugenehmigung, jedoch von den Behörden geduldet und von den US-amerikanischen Besatzungstruppen unterstützt, zwischen 1948 und 1951 errichtet wurde. Anschließend gründete Groethuysen zusammen mit Alexander von Branca ein Architekturbüro, das unter anderem 1953-1955 ein Kloster mit Klosterkirche Herz Jesu, die erste Stahlbetonkirche Münchens, Mädchenwohnheim und Kindertagesstätten an der Buttermelcherstraße sowie ein Servitinnen-Kloster an der Herzogspitalstraße erbaute. 1954 realisierte er im Einzelbüro Wohnhäuser in Gauting, Grünwald, Planegg und Söcking, das Truderinger
Herbert Groethuysen by Moros, u.a. () [WPD11/H36/72897]
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in Moosach, Wohnungen und Supermarkt in Neuperlach sowie die Kirche Zur heiligen Familie in Geretsried. Am bekanntesten und umstrittensten war jedoch das Verwaltungsgebäude des Süddeutschen Verlags am Färbergraben, das „Schwarze Haus“, dessen Aufnahme in die Denkmalliste 2007 kontrovers diskutiert wurde, das jedoch mittlerweile abgerissen wurde. Ende der 1960er Jahre verwirklichte er mit der von ihm mit gegründeten Generalplanungsgesellschaft Plan GmbH das Messezentrum Nürnberg. In den 1970er Jahren errichtete er zum Beispiel die Pfarrkirche St. Elisabeth in Haidhausen, war an der Sanierung
Herbert Groethuysen by Moros, u.a. () [WPD11/H36/72897]
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Tour of Milad du Nour Dritter auf dem zweiten Teilstück nach Hendodar. Im nächsten Jahr belegte er bei der Azerbaïjan Tour auf der dritten Etappe nach Sarab den dritten Platz. Seit 2008 fährt Shiri für das iranische Tabriz Petrochemical Team, das eine Lizenz als Continental Team besitzt. Bei der Azerbaïjan Tour sicherte er sich auf dem siebten Teilstück nach Tabriz seinen ersten Etappensieg. Erfolge 2008 eine Etappe Azerbaïjan Tour Teams 2008 Tabriz Petrochemical Team 2009 Azad University Iran 2011 Suren Cycling
Hamid Shiri by EdgarvonSchleck, u.a. () [WPD11/H36/72357]
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ergibt sich aus {{Art.|109|gg|juris}} Grundgesetz (GG). Die Haushaltsautonomie ist in folgenden Fällen eingeschränkt: Bund und Länder haben bei ihrer Haushaltswirtschaft den Erfordernissen des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts Rechnung zu tragen. ({{Art.|109|gg|juris}} Abs. 2 GG) Durch Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, können für Bund und Länder gemeinsam geltende Grundsätze für das Haushaltsrecht, für eine konjunkturgerechte Haushaltswirtschaft und für eine mehrjährige Finanzplanung aufgestellt werden ({{Art.|109|gg|juris}} Abs. 3 GG). Diese Regelungen sind im Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG
Haushaltsautonomie by Papillon333, u.a. () [WPD11/H36/72282]
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geltende Grundsätze für das Haushaltsrecht, für eine konjunkturgerechte Haushaltswirtschaft und für eine mehrjährige Finanzplanung aufgestellt werden ({{Art.|109|gg|juris}} Abs. 3 GG). Diese Regelungen sind im Haushaltsgrundsätzegesetz (HGrG) niedergelegt. Zur Abwehr einer Störung des gesamtwirtschaftlichen Gleichgewichts können durch Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf, Vorschriften über Höchstbeträge, Bedingungen und Zeitfolge der Aufnahme von Krediten durch Gebietskörperschaften und Zweckverbände und eine Verpflichtung von Bund und Ländern, unverzinsliche Guthaben bei der Deutschen Bundesbank zu unterhalten (Konjunkturausgleichsrücklagen), erlassen werden. Ermächtigungen zum Erlass
Haushaltsautonomie by Papillon333, u.a. () [WPD11/H36/72282]
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Verhältnis 65 zu 35. Die Ländergesamtheit trägt solidarisch 35 vom Hundert der auf die Länder entfallenden Lasten entsprechend ihrer Einwohnerzahl; 65 vom Hundert der auf die Länder entfallenden Lasten tragen die Länder entsprechend ihrem Verursachungsbeitrag. Das Nähere regelt ein Bundesgesetz, das der Zustimmung des Bundesrates bedarf ({{Art.|109|gg|juris}} Abs. 5 GG). Näheres regelt das Gesetz zur innerstaatlichen Aufteilung von unverzinslichen Einlagen und Geldbußen gemäß {{Art.|104|eg|dejure}} des Vertrags zur Gründung der Europäischen Gemeinschaft (Sanktionszahlungs-Aufteilungsgesetz – SZAG). Siehe auch
Haushaltsautonomie by Papillon333, u.a. () [WPD11/H36/72282]
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er die Stelle aber nicht antreten. NS-Zeit Nach der Machtübernahme Hitlers und dem Verbot der SPD setzte er den Kampf gegen den Nationalsozialismus, welchen er schon früher bekämpft hatte, fort. Insbesondere tat er dies als Glied eines Netzes von Sozialdemokraten, das mit Hilfe von Hans Dill, dem ehemaligen Reichstagsabgeordneten, der als Grenzsekretär in Mieß fungierte, die Verbindung untereinander aufrechterhielt. Weber schmuggelte sozialdemokratisches Material, darunter die im Prager Exil von der Sopade gedruckten Parteizeitungen Neuer Vorwärts und Sozialistische Aktion, unter größten Gefahren
Hans Weber (Widerstandskämpfer) by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/H36/72389]
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[[Datei:LocationCuba.svg|miniatur|Kuba]]Homosexualität wird nach langjähriger Diskriminierung in zunehmendem Maße in Kuba akzeptiert. Legalität Ab 1938 galt ein Gesetz zum Schutz der Gesellschaft, das von der entsprechenden Gesetzgebung in Spanien abgeleitet war, welche die präventive Inhaftierung von Homosexuellen und anderer vermeintlicher Abweichler erlaubte. Der Artikel 490 des kubanischen Gesetzes von 1938 sah darüber hinaus Haftstrafen von bis zu sechs Monaten oder Geldstrafen vor für
Homosexualität in Kuba by Lissotriton, u.a. () [WPD11/H36/72239]
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Gefecht bei Revere teil 1735 erneutes Gefecht bei Revere und S. Michele, Scharmützel bei SabbionettaBayerischer Erbfolgekrieg 1742 zwei Eskadronen werden zur Armee in Bayern abgestellt und nehmen am Gefecht bei Mainburg teil 1743 die beiden Kompanien kehren nach Italien zurück, das Regiment kämpft in der Schlacht bei Camposanto 1744 Marsch bis vor Neapel, Überfall auf Velletri 1746 Das Regiment kämpft mit Auszeichnung in der Schlacht bei Piacenzza. Kämpfe in der Provence. 1747 Sicherung der Belagerungstruppe von Genua, Gefecht bei CampofreddoSiebenjähriger Krieg
Husaren-Regiment „Arthur Herzog von Connaught und Strathearn“ Nr. 4 by Pessottino, u.a. () [WPD11/H36/72528]
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Noch weit ins 20. Jahrhundert hinein fand die Sektion insbesondere in Nachrufen auf ihre Mitglieder – Geistliche, Ärzte, Lehrer, Juristen, Publizisten u. a. m. – vielfach lobende Erwähnung als eine Vereinigung, die im Ausland mit Erfolg ein Stück Heimat war. Das Vereinsschrifttum, das in einer Archivkiste verwahrt wurde, befindet sich heute in der Handschriftenabteilung der Bibliothek der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt. Die Vereinsfahne soll in die Schweiz gelangt sein. Eine Fotomontage mit den Sektionsmitgliedern und Ehrengästen von 1887 besitzt die KDStV Alcimonia Eichstätt. Literatur
Helvetia Eystettensis by Saltose, u.a. () [WPD11/H36/72055]
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Teiche ist“; der zweite Tag als „Fest des Horus, der als reiner Stier in seinen Feldern ist“; der dritte Tag als „das Fest des Harachte, des Falken von immerwährender Schönheit“; der vierte Tag als „das Fest der Isis, als Kind, das in seinem Nest ist“ und der fünfte Tag als „das Fest des reinen Fisches vor dem Schiff des Re“. Im Festkalender der Akrobatentruppe, der aus dem 35. Regierungsjahr des Sesostris III. stammt, ist die Umschreibung der Schalttage auf den vierten
Heriu-renpet by WolfgangRieger, u.a. () [WPD11/H36/71594]
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{{Infobox Burg Das Haus Nordherringen, das nach seinen früheren Besitzern auch Torksburg oder Torcksburg genannt wird, war eine mittelalterliche Befestigungsanlage (Wasserburg) in Hamm-Herringen. Die Reste des Gebäudes wurden im 19. Jahrhundert abgebrochen, der Bauplatz später mit dem Datteln-Hamm-Kanal überbaut. Vermutlich von dem Hause stammende Baureste des
Haus Nordherringen by MFM, u.a. () [WPD11/H36/73109]