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Abteilung der Landwirtschaftlichen Versuchsstation. Gleichzeitig hielt er Vorlesungen über Bodenkunde und Pflanzenernährung an der dortigen Universität. 1926 wurde er zum außerordentlichen Professor ernannt. Im gleichen Jahr veröffentlichte er unter dem Titel "Agrikulturchemisches Praktikum" ein Studien- und Lehrbuch über quantitative Analysen, das sich bei den Studierenden große Beliebtheit erfreute und von dem nach Wießmanns Tod noch zwei neubearbeitete Auflagen erschienen sind. 1930 wurde Wießmann zum Direktor der Landwirtschaftlichen Versuchsstation Kassel-Harleshausen ernannt. 1932 folgte er einem Ruf an die Universität Jena als Professor
Hans Wießmann by Aloiswuest, u.a. () [WPD11/H36/09892]
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Pinnacle sind, ab dem Parkplatz Wonderland Car Park, je nach Konstitution und gewählter Route 3½ bis 5 Stunden Zeit einzukalkulieren. In 30 Minuten Fußweg vom Ortszentrum erreicht man durch ein schattiges, parkähnliches Tal die Venus Baths, ein natürliches Bad, das durch eine Gruppe von Kolken in einem felsigen Bachbett gebildet wird. Weblinks touristische Informationen zu Halls Gap Geschichte von Halls Gap (englisch) Einzelnachweise
Halls Gap by Mussklprozz, u.a. () [WPD11/H36/08517]
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Jan-Pieter Barbian: Literaturpolitik im „Dritten Reich“. Institutionen, Kompetenzen, Betätigungsfelder. Frankfurt a.M. 1993, S. 698, ISBN 3-7657-1760-6. (Quelle: „Vereinbarung“ vom 31. Oktober 1938 zwischen Amann und Rosenberg, BArch Potsdam NS 8/129, Bl. 19.)) Ferner legten beide im Juni 1939 fest, das Unternehmen zum „weltanschaulich-wirtschaftlichen Verlag der NSDAP“ auszubauen,(Institut für Zeitgeschichte (Hrsg): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Teil 1. München u.a. 1992, S. 503, ISBN 3-486-50181-X.) in dem Rosenbergs Schriften und drei Schriftenreihen seiner Reichsstelle verlegt
Hoheneichen-Verlag by 217.224.145.220, u.a. () [WPD11/H36/13574]
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Zeitungs-Artikel. Mit einer Einleitung von Dolf Sternberger. Heidelberg 1973, S. 26 f. (Quelle: Herbert Küsel: Dietrich Eckart. In: Frankfurter Zeitung, Erstes Morgenblatt vom 23. März 1943.)) Allerdings erntete sein „Peer Gynt“ ebenso scharfen Widerspruch, wie sein Schauspiel Heinrich der Hohenstaufe, das im Januar 1915 im Königlichen Schauspielhaus aufgeführt wurde. Eckart nannte seine Kritiker fortan „die Krummen“. Auf dem Hintergrund dieser Ereignisse fand während des Ersten Weltkriegs die Gründung des Hoheneichen-Verlags statt. Passend zu den historischen Ereignissen in Deutschland und zu Eckarts
Hoheneichen-Verlag by 217.224.145.220, u.a. () [WPD11/H36/13574]
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Seiten.). Publikationen um das Todesjahr des Verlagsgründers Kurz vor seinem Tod im Dezember 1923 publizierte Dietrich Eckart seine Komödie Familienväter in der dritten Auflage.(Dietrich Eckart: Familienväter. Eine tragische Komödie. Hoheneichen-Verlag, 3. Aufl., München 1923, 113 Seiten.) In diesem Stück, das er bereits 1904 in einem Berliner Verlag veröffentlicht hatte, versuchte Eckart, die Abhängigkeit seiner Protagonisten von der Macht des Geldes zu verulken; insbesondere dann, wenn sie sich darauf beriefen, Familienväter zu sein.(Herbert Küsel: Zeitungs-Artikel. Mit einer Einleitung von Dolf
Hoheneichen-Verlag by 217.224.145.220, u.a. () [WPD11/H36/13574]
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und eingeleitet von Alfred Rosenberg. Franz Eher Nachf., München 1928, 256 Seiten. (7. Aufl. 1942)) Erst im Oktober 1930 – rund anderthalb Jahre nach der Übernahme des Hoheneichen-Verlags durch den Eher-Verlag – folgte sein rassentheoretisches politisches Buch Der Mythus des 20. Jahrhunderts, das zur populärsten und auflagenstärksten Publikation des Hoheneichen-Verlags wurde.(Alfred Rosenberg: Der Mythus des 20. Jahrhunderts. Eine Wertung der seelisch-geistigen Gestaltenkämpfe unserer Zeit. Hoheneichen-Verlag, München 1930, 712 Seiten. (2. Aufl. 1931; 3. Aufl. 1932; 5.–16. Aufl. 1933; 17.–45. Aufl.
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Unterdessen war das Verlagsprogramm weiterhin von Neuerscheinungen explizit antisemitischer Schriften geprägt. Neue Bücher, in denen ausdrücklich das Thema „Judentum“ aufgegriffen wurde, waren für den Verlag bis zum Ende des Zweiten Weltkriegs charakteristisch. Zwischen 1936 und 1939 wurde das Thema Kapitalismus, das Eckart bereits 1919 in sein Verlagsprogramm aufnahm, in drei Publikationen nochmals stereotyp in einem Zusammenhang mit dem Judentum gebracht.( Hermann Schroer (Hrsg.): Blut und Geld im Judentum. Übersetzt von H.G.F. Loewe. Hoheneichen-Verlag, München 1936; Herwig Hartner-Hnizdo: Das jüdische
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1939.) Rassistische Europapläne unter antisemitischen Vorzeichen Ab 1938, ein Jahr vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs, war das Verlagsprogramm durch Europapläne im Sinne von Rosenberg und seinen Mitarbeitern stark mitgeprägt. 1939 erfolgte die Publikation des Buchs Europa und der Osten, das von Hans Hagemeyer und Georg Leibbrandt, Hauptstellenleiter in Rosenbergs Außenpolitisches Amt (APA), herausgegeben wurde.(Hans Hagemeyer, Georg Leibbrandt (Hrsg.): Europa und der Osten. Schriftenreihe der Bücherkunde: Band 7. Bearbeitet von Bernhard Payr. Hoheneichen-Verlag, München 1939, 275 Seiten. (2. Aufl. 1943
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kämen. Ohne diese Verbindung wäre, wie er sich eine neue Dolchstoßlegende zusammenbastelte, die Rote Armee bereits besiegt worden.(Ernst Piper: Alfred Rosenberg. Hitlers Chefideologe. München 2005, S. 425 f. (Quelle: Härtle, 1944, S. 10 und 160.)) Ein Exemplar des Buchs, das ein Vorwort von Rosenberg enthält, wurde am 16. August 1944 an Hitler übersendet.(Institut für Zeitgeschichte (Hrsg): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Teil 1. München u.a. 1992, S. 1045.) Zur Publikation des Manuskripts von Gerd
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Hitler übersendet.(Institut für Zeitgeschichte (Hrsg): Akten der Partei-Kanzlei der NSDAP. Rekonstruktion eines verlorengegangenen Bestandes. Teil 1. München u.a. 1992, S. 1045.) Zur Publikation des Manuskripts von Gerd Wunder vom Einsatzstab Reichsleiter Rosenberg mit dem Titel Die Mauer fällt, das ebenfalls das Thema Bolschewismus zum Inhalt hatte,(Manfred Weißbecker: Alfred Rosenberg. »Die antisemitische Bewegung war nur eine Schutzmaßnahme…«. In: Kurt Pätzold / Manfred Weißbecker (Hrsg.): Stufen zum Galgen. Lebenswege vor den Nürnberger Urteilen. Leipzig 1999, S. 182, ISBN 3-86189-163-8. (Quelle: Gerd
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des Ostens. Holsten-Verlag, Hamburg 1955. (Nachdem der Historiker Hans Koch in den 1950er Jahren eine Empfehlung für das Buch aussprach, gab es in der Bundesrepublik Deutschland einen Skandal.)) sowie das erstmals 1940 vom Hoheneichen-Verlag veröffentlichtes Buch zum Thema „Westfälischer Friede“, das in Deutschland im Jahre 1988 vom Faksimile-Verlag nachgedruckt wurde.(Friedrich Kopp, Eduard Schulte: Der Westfälische Frieden. Vorgeschichte, Verhandlungen, Folgen. Faksimile-Verlag, Bremen 1988. (Nachdruck der 2. Aufl., Hoheneichen-Verlag, München 1940)) Bereits 1982 hatte der Faksimile-Verlag ein 1933 veröffentlichtes Sammelband publiziert, das
Hoheneichen-Verlag by 217.224.145.220, u.a. () [WPD11/H36/13574]
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das in Deutschland im Jahre 1988 vom Faksimile-Verlag nachgedruckt wurde.(Friedrich Kopp, Eduard Schulte: Der Westfälische Frieden. Vorgeschichte, Verhandlungen, Folgen. Faksimile-Verlag, Bremen 1988. (Nachdruck der 2. Aufl., Hoheneichen-Verlag, München 1940)) Bereits 1982 hatte der Faksimile-Verlag ein 1933 veröffentlichtes Sammelband publiziert, das unter anderen die von Eckart veröffentlichte Schrift Der Bolschewismus von Moses von seinen Anfängen bis Lenin enthält.(Rudolf von Sebottendorf: Bevor Hitler kam. Urkundliches aus der Frühzeit der nationalsozialistischen Bewegung. Faksimile-Verlag, Bremen 1982. [http://d-nb.info/850851424]) Weblinks Franz-Eher-Verlag – Historisches Lexikon Bayerns Einzelnachweise
Hoheneichen-Verlag by 217.224.145.220, u.a. () [WPD11/H36/13574]
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Hintergrund des Denkmals ist die Darstellung im Nibelungenlied, dass Kriemhild nach Siegfrieds Tod begonnen hatte, den Nibelungenschatz freigiebig zu verschenken, und damit viele „arme unt rîche“ für sich gewinnen konnte. Deshalb fürchtete Hagen, sie könnte ein Heer hinter sich versammeln, das den Burgundern und damit auch ihm gefährlich werden könnte:„Den armen unt den rîchen begunde si nu gebendaz dâ reite Hagene, ob si solde lebennoch deheine wîle, daz si sô manegen manin ir dienst gewunne daz ez in leide müese
Hagendenkmal by Wilkinus, u.a. () [WPD11/H36/08155]
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am Frankfurter Fürsorgerseminar. Er promovierte 1923 zum Thema "Die Kinderfürsorge in der Hamburgischen Armenreform von 1788" und wurde im April 1923 Klumkers außerplanmäßiger Assistent am "Seminar für Fürsorgewesen und Sozialpädagogik", wie es nun hieß. Er erhielt ein Stipendium des Laura-Spelman-Rockefeller-Memorials, das ihm 1927 bis 1928 einen Forschungsaufenthalt in den Niederlanden ermöglichte. Hier setzte er seine historischen Studien zur Geschichte der Sozialen Arbeit fort. Diese Studien endeten schließlich in seiner Habilitationsschrift "Die Anschauungen über das Armenwesen beim Übergang vom Mittelalter zur Neuzeit
Hans Scherpner by Booklovers, u.a. () [WPD11/H36/08072]
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Westfälisches Nr. 8) (nach dem neuen Chef des Regiments) Ab dem 17. November 1897: Husaren-Regiment Kaiser Nikolaus II. von Russland (1. Westfälisches Nr. 8) Nach der Absetzung des russischen Zaren am 15. März 1917 verlor dieser die Chefstelle des Regiments, das vom 12. Mai 1917 an wieder nur 1. Westfälisches-Husaren-Regiment Nr. 8 hieß. Im Frühjahr 1918, nach der Rückkehr der Garde-Kavallerie-Division aus Russland wurden die Kavallerie Verbände neu gegliedert. Es entstanden Garde-Kavallerie-Schützen-Korps, Garde-Kavallerie-Schützen-Division, Kavallerie-Schützen-Divisionen, Kavallerie-Schützen-Kommandos, Kavallerie-Schützen-Regimenter und Schützen-Eskadrons wobei der Zusatz
Husaren-Regiment „Kaiser Nikolaus II. von Russland“ (1. Westfälisches) Nr. 8 by 46.115.17.126, u.a. () [WPD11/H36/07603]
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Eine Hochdrucklöschanlage (HDL) soll mit so wenig Wasser wie möglich den größtmöglichen Löscheffekt erreichen. Das Prinzip einer Höchstdrucklöschanlage ist: „je feiner die Wassertröpfchen sind – desto schneller verdampft das Wasser – desto besser ist die Löschwirkung“. Wasser, das nicht verdampft, ist löschtechnisch gesehen „Abfall“ und ist verantwortlich für den berüchtigten Wasserschaden bei einem eigentlich kleinen Brand. Eine Höchstdrucklöschanlage gibt im Unterschied zu einer Impulslöschanlage einen konstanten Strahl ab, aber beide arbeiten, je nach Typ, mit Drücken jenseits der
Hochdrucklöschanlage by Drummerboy, u.a. () [WPD11/H36/05587]
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deutschsprachige Ska-Punk-Band aus Hannover.Stilistisch ist HAMMERHAI durch Einflüsse von HipHop, Metal, Beat, Reggae, Hardcore und Rock sehr eigenständig. 1997 gegründet gelten die Hannoveraner als Pioniere des deutschsprachigen Offbeats. Geschichte und Stil Typisch für die Band war insbesondere das markante Orgelspiel, das den Liedern einen gewissen Retrosound verleiht. Teilweise wird dies noch durch eine Mundharmonika ergänzt.(Michael Weber: ''CD-Rezension: Hammerhai - ...schlägt zurück'', Rockszene) Ebenfalls typisch für Hammerhai und sehr untypisch für Ska-Bands war das Fehlen von Bläsern. Das Ox-Fanzine beschrieb ihre Musikrichtung
Hammerhai (Band) by Nonoh, u.a. () [WPD11/H36/00724]
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de Luxe um.(Henning Chadde: '' Einmal Oktopus-Salat scharf bitte!'' in: Langeleine, 27. Dezember 2008) Im März 2009 fand der erste Auftritt im Béi Chéz Heinz statt. Tobias Lehmann auf rockszene.de zufolge spielte Tentakel de Luxe dabei ein rockig geprägtes Programm, das einen „bunten Mix“ aus Metal, Stoner-Rock, Psychoblues „und anderen Stilen der Rockmusik“ bot, die Songs handeln Lehmann zufolge unter anderem von Steuererklärungen.(Tobias Lehmann: ''Neu und wichtig'', in: rockszene.de vom 30. März 2009) Sölter ist neben Hammerhai/Tentakel de Luxe
Hammerhai (Band) by Nonoh, u.a. () [WPD11/H36/00724]
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des mundartlichen Wortbestandes des Rheinlandes. Daneben sammelte er rheinische Flurnamen, die er später in seinem Flurnamenbuch veröffentlichte. 1944 heiratete er Maria Brockmans aus Mettmann. 1947 wurde die Tochter Edelgard geboren. Ab 1946 wurde ihm die Bearbeitung des „Rheinischen Wörterbuchs“ übertragen, das er als Nachfolger von Josef Müller bis zur Veröffentlichung der letzten drei Bände VII bis IX im Jahre 1964 weiterführte. Werke Heinrich Dittmaier: Die Gewässernamen auf -apa. Dissertation Bonn, 1944 Heinrich Dittmaier (Hrsg.): Sagen, Märchen und Schwänke von der unteren
Heinrich Dittmaier by Alexander Leischner, u.a. () [WPD11/H35/99694]
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Niedersachsen, das seine Frau nach der Scheidung 1924 bis zu ihrem Tod 1965 bewohnte. Bockelmann lebte und arbeitete weiter in der Berliner Mauerstraße in seiner Privatbank, bis er sie 1929 verkaufte. 1931 erwarb er Schloss und Gut Ottmanach bei Klagenfurt, das er seinem Sohn Rudolf zur Verwaltung übertrug. Während der NS-Zeit lebte er mit seiner zweiten Frau, die er 1925 in Berlin geheiratet hatte, in Meran, wo er kurz vor Kriegsende starb. Heinrich Bockelmann war Vater von fünf Kindern, darunter Werner
Heinrich Bockelmann by ManfredK, u.a. () [WPD11/H35/98581]
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ab 1935 aus diesen Anfängen die Luftwaffe als eigene Teilstreitkraft, nachdem der Versailler Vertrag zunächst die militärische Luftfahrt in Deutschland verboten hatte. Bis 1945 gab es im Heer keine Heeresflieger, da Hermann Göring alles fliegende Material für seine Luftwaffe beanspruchte, das betraf auch die fliegerischen Kräfte der Kriegsmarine. Erst mit dem Aufbau der Bundeswehr ab 1955 wurde die deutsche Heeresfliegerwaffe namentlich und organisatorisch begründet. Heeresstruktur I Die DO27: einziger Starrflügler in der Geschichte der Heeresflieger der Bundeswehr Alouette II zur Panzerabwehr
Heeresfliegertruppe (Bundeswehr) by TUBS, u.a. () [WPD11/H36/01874]
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Handwerkerhaus) Das Heimathaus Twist ist ein überregional bekanntes Kulturzentrum in der kleinen emsländischen Gemeinde Twist. Gebäude Zum Heimathaus gehören drei Gebäude in traditionell emsländischer Bauweise. Für das Handwerker-Haus in Fachwerk- und das zweite Heimathaus in traditioneller Backsteinbauweise wurde Holz verwendet, das von einem alten Bauernhaus bzw. einer alten Diele stammt. Ein abgetragenes Fachwerkhaus aus Hebelermeer wurde dazu Ende der 1980er Jahre in der Ortsmitte Twists wiedererrichtet.(emsland.de – Heimathaus Twist, abgerufen am 3. Juni 2008) Beim dritten Gebäude handelt es sich um
Heimathaus Twist by Komi kom, u.a. () [WPD11/H35/97961]
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im Umkreis der Stadt Neai Patrai ({{ELSalt2|Νέαι Πάτραι}}, „Neu-Patras“, neugriechisch Neopatra, heute Ypati) im Sperchios-Tal westlich von Lamia. 1318/1319 eroberte die Almogàvers der Katalanischen Kompanie unter Alfons Fadrique d'Aragon Siderokastron und den Süden Thessaliens und errichteten das Herzogtum Neopatria, das mit dem Herzogtum Athen vereinigt wurde. Es wurde in die Verwaltungsbezirke (capitanies) Siderocastron, Neopatria und Salona (heute Amfissa) aufgeteilt. Teile Thessaliens gingen 1337 an die Serben unter Stefan Dušan verloren. 1379, kurz vor seinem Tod, unterstellte Peter IV. von Aragon
Herzogtum Neopatria by EWriter, u.a. () [WPD11/H35/97792]
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Südwesten, Ostřetín im Westen sowie Holice und Staré Holice im Nordwesten. Geschichte In der Zeit vor den Hussitenkriegen befand sich in dem Waldgebiet eine Jagdburg. Um diese entstand zunächst eine Ansiedlung von Hirten, aus der sich das Dorf Svrchní Jelení, das später Horní Jelení genannt wurde, entwickelte. Der Name entstand aus der Lage auf einer Kuppe und des damals großen Bestandes an Hirschwild. Östlich des Dorfes entstand später eine weitere Ansiedlung, die Spodní Jelení (Dolní Jelení) genannt wurde. Beide Dörfer bildeten
Horní Jelení by Krdbot, u.a. () [WPD11/H35/97288]
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dankten der Gottesgebärerin: Sei gegrüßt, du erneuerst die Würde des Menschen; sei gegrüßt, zu Grunde gehen lässt du die Verführer. Sei gegrüßt, zertreten hast du den betrogenen Betrüger; sei gegrüßt, die vergötterten Abgötter hast du entthront. Sei gegrüßt, du Meer, das verschlungen die Welt der Pharaonen; sei gegrüßt, du Fels, daran getrunken, die nach Leben dürsten. Sei gegrüßt, Flammenzeichen, welches die Umnachteten geführt; sei gegrüßt, du Schutzmantel um aller Welt Drangsal. Sei gegrüßt, du Nahrung, die das Manna abgelöst; sei gegrüßt
Hymnos Akathistos by 79.198.201.100, u.a. () [WPD11/H36/00205]