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Musikalbum Daniel „Dän“ Dickopf Edzard „Eddi“ Hüneke Clemens Tewinkel Marc „Sari“ Sahr Ferenc Husta Das Album Haarige Zeiten ist das zweite Album der deutschen A-cappella-Gruppe Wise Guys und erschien im Jahre 1996. Es ist zugleich das erste Album der Gruppe, das bei einer Plattenfirma veröffentlicht wurde. „Entchen Records“ übernahm unter Leitung von Hanspeter Hommelsheim die Aufnahme, den Mix und das Mastering der CD. Erstmals sang Ferenc Husta die Bassstimme, der 1995 diese Position von Christoph Tettinger übernommen hatte. Der Titel des
Haarige Zeiten by CactusBot, u.a. () [WPD11/H41/80031]
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Happy Days Are Here Again ist ein Lied, das im Jahr 1929 von Milton Ager (Musik) und Jack Yellen (Text) verfasst wurde.„Happy Days Are Here Again“ war im November 1929 in der Version des Leo Reisman Orchesters mit dem Gesang von Lou Levin ein Hitparaden-Erfolg. Berühmtheit erlangte es
Happy Days Are Here Again by Moucis, u.a. () [WPD11/H41/79075]
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Sattner (* 29. November 1851 in Novo mesto; † 20. April 1934 in Ljubljana) war ein Franziskanerpater und ein jugoslawischer Komponist.Hugolin Sattner war der Sohn des Postbeamten Franz Sattner und dessen aus Trebnje stammender Ehefrau Alojzija Jutras. Er wurde in Kandija geboren, das heute ein Stadtteil von Novo mesto in Slowenien ist. Ersten Musikunterricht erhielt er bei seinem Vater. Später lernte er Klavier und Violine bei P. Inocencij Gnidovec. Er war Sänger und Orchestermitglied in der Franziskanerkirche sowie am Gymnasium. Nach der sechsten
Hugolin Sattner by Stephan Hense, u.a. () [WPD11/H41/78282]
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1000 Gulden an Uylenburghs Kunsthandel, indem er ihm diese hohe Summe als Darlehen zur Verfügung stellte.(Walter Strauss et al.: The Rembrandt Documents. Abaris 1979, ISBN 0-913870-68-4. S. 251) Um dieselbe Zeit eröffnete van Uylenburgh in dem Anwesen ein Kunstatelier, das ab 1631 von Rembrandt geleitet wurde. Der Auftrag zur Porträtierung der Amsterdamer Chirurgengilde (Die Anatomie des Dr. Tulp) wurde ihm vermutlich durch van Uylenburgh vermittelt. Das Rembrandt-Haus in der Amsterdamer Jodenbreestraat 1634 heiratete Rembrandt Uylenburghs Nichte Saskia van Uylenburgh. 1635
Hendrick van Uylenburgh by Silewe, u.a. () [WPD11/H41/78233]
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späteren Amsterdamer Rathaus Paleis op de Dam von der Stadt anmietete. Sein Kunsthandel wurde von Joannes de Renialme übernommen. 1654 musste van Uylenburgh aufgrund von Mietschulden auf den Westermarkt umziehen. Sein Atelier kam an der Lauriergracht in einem Anwesen unter, das im Eigentum von Govert Flinck und Jürgen Ovens stand. Flinck gilt als Nachfolger bei der Atelier-Leitung. Hendrick van Uylenburgh verstarb 1661 und wurde in der Amsterdamer Westerkerk begraben. Sein Sohn Gerrit übernahm den väterlichen Kunsthandel und geriet in die Schlagzeilen
Hendrick van Uylenburgh by Silewe, u.a. () [WPD11/H41/78233]
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an der Somme im Nordwesten Frankreichs. Vorgeschichte Die Idee, an der Somme ein Museum zum Ersten Weltkrieg zu bauen, entstand Mitte der 1980er Jahre im Generalrat des Départements Somme. Als Standort wurde Péronne gewählt, ein kleines Städtchen mit 8.200 Einwohnern, das in der Region Picardie im Nordwesten Frankreichs ca. 130 km nördlich von Paris liegt. Im Zuge der von der Regierung Mitterrand eingeleiteten Dezentralisierung hatten die Regionen in Frankreich nicht nur neue Kompetenzen sondern auch die Möglichkeit erhalten, eine bestimmte Summe
Historial de la Grande Guerre by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H41/80170]
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neuen Museums zu unterstützen und möglichst auszubauen, entwickelte sich die Idee, den Ersten Weltkrieg nicht nur aus französischer Sicht, sondern aus der Sicht aller an der Somme-Schlacht beteiligten Nationen darzustellen. Zur Unterstützung der Museumsleitung wurde ein „Centre de Recherche“ gegründet, das nach dem französischen Vereinsgesetz eine selbständige Organisation darstellt. Dessen Leitung (comité directeur) bestand aus jeweils mehreren Wissenschaftlern aus Frankreich, Großbritannien und Deutschland, die im Schwerpunkt ihrer Forschung mit Fragen des Ersten Weltkrieges befasst waren, wie Jean-Jacques Becker, Stéphane Audoin-Rouzeau, Jay
Historial de la Grande Guerre by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H41/80170]
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ohne jegliche bombastische Übertreibung auskommt, eine gewisse Eleganz. Das Wasser des Sees, der Park und die Rasenflächen werden durch die großen Scheiben in das Gesamtensemble des Museums integriert. Die Backsteinmauern des Chateaus reflektieren ein weiches, farbenfrohes Licht in die Ausstellungsräume, das den Aufenthalt in den Räumen angenehm beeinflusst. Der Neubau wurde von 1989 bis 1992 errichtet und am 1. August 1992 offiziell eingeweiht. Auf 4.236 m² Fläche sind das Museum und ein angeschlossenes internationales Forschungs- und Dokumentationszentrum untergebracht. Die Investitionskosten betrugen
Historial de la Grande Guerre by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H41/80170]
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verzichtet. Ausgestellt werden ausschließlich Originale. Zur Museumskonzeption gehört ein pädagogisches Konzept mit Unterrichtsmaterial für Lehrer, um den Besuch des Museums durch Schulklassen für die Schülerinnen und Schüler möglichst gewinnbringend zu gestalten. Dem Museum angeschlossen ist ein internationales Forschungs- und Dokumentationszentrum, das ebenfalls sehr von dem mit internationalen Wissenschaftlern besetzten Beirat profitiert und in der Schnittstelle zwischen Geschichtswissenschaft und musealer Präsentation des Ersten Weltkrieges einen bedeutenden Beitrag bei der Präsentation der neuesten Forschungsergebnisse leistet. Ein zusätzlicher Ausstellungsraum, der nicht durch die Dauerausstellung
Historial de la Grande Guerre by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H41/80170]
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dem Alltag zu sehen: Trauerkleidung, Kriegsspielzeug, Briefe, Feldpostkarten, Gedenktafeln für Gefallene. Kunstwerke verschiedener Künstler befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten des Krieges und dem Leid der Bevölkerung. Oberhalb der Vitrinen regt ein großes Holzschild mit der Aufschrift „Nicht ärgern, nur wundern!“, das die Deutschen bei ihrem Rückzug aus Péronne an dem von britischen Granaten zerstörten Rathaus aufgehängt hatten, zum Nachdenken an. In den flachen Gruben im Boden sind die unterschiedlichen Uniformen der am Krieg beteiligten Nationen ausgestellt. Dabei wurde darauf verzichtet, Schaufensterpuppen
Historial de la Grande Guerre by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/H41/80170]
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sich durchsetzt. Daraus folgt, dass nach Ausführung des ersten Verhaltens die zweitstärkste Verhaltenstendenz sich als nunmehr stärkste in sichtbarem Verhalten äußern kann. Gleichzeitig vorhandene Verhaltenstendenzen zeigen sich somit in einem Nacheinander der Verhaltensweisen. Beispiel: Man beobachtet das Verhalten eines Tieres, das zugleich ein starkes Schlafbedürfnis und starken Durst hat. Das Tier nimmt zunächst Flüssigkeit auf und legt sich danach zur Ruhe. Dem Modell zufolge kann diese Abfolge so gedeutet werden, dass das Schlafbedürfnis während des Trinkens nicht verschwunden war, sondern sich
Höchstwertdurchlassmodell by Gerbil, u.a. () [WPD11/H41/77979]
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Die HMS Agamemnon war ein 91-Kanonen-Linienschiff, das für die britische Royal Navy von 1853 bis 1870 in Dienst stand. Sie wurde 1849 von der britischen Admiralität geordert, nachdem von Frankreich eine offensichtliche Bedrohung ausging. Dieses trieb nämlich die Entwicklung von Schiffen der sogenannten Napoléon-Klasse vehement voran, was
HMS Agamemnon (1852) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H41/77094]
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von der britischen Admiralität geordert, nachdem von Frankreich eine offensichtliche Bedrohung ausging. Dieses trieb nämlich die Entwicklung von Schiffen der sogenannten Napoléon-Klasse vehement voran, was die Briten dazu veranlasste, ein Gegengewicht zu stellen. Die Agamemnon war das erste britische Linienschiff, das vom Kiel an aufwärts als dampfbetriebenes Segelschiff konzipiert wurde. Dampfantrieb hatte während eines Gefechtes einen immensen Vorteil gegenüber Segelantrieb, da man sich windunabhängig einem feindlichen Schiff nähern und somit die Windkomponente in Bezug auf taktische Fahrmanöver fast völlig ausklammern konnte
HMS Agamemnon (1852) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H41/77094]
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noch, wie zu damaligen Zeiten bei großen Kriegsschiffen üblich, mit drei Masten und voller Besegelung ausgestattet. Sie war dann trotzdem nicht das erste fertiggestellte dampfbetriebene Kriegsschiff; dies war die 1852 fertiggestellte HMS Sans Pareil, ein vorher existierendes Linienschiff zweiten Ranges, das erstmals den Dampfantrieb als Hilfsantrieb für die Besegelung erhielt. [[Datei:HMSAgamemnon.jpg|left|thumb|250px|Stapellauf der HMS Agamemnon am 22. Mai 1852]] Das Schiff führte als Bewaffnung Vorderladerkanonen auf zwei Decks verteilt mit sich, wie es für Kriegsschiffe der damaligen
HMS Agamemnon (1852) by Ambross07, u.a. () [WPD11/H41/77094]
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Kötzting) war ein deutscher Politiker (BVP).Leben und Wirken Nach dem Besuch der Volksschule in Hohenwarth und der Dr.-Heim-Schule in Regensburg arbeitete Brandl bis 1906 als Landwirt auf dem Anwesen seines Vaters. Anschließend kaufte er ein Sägewerk in Hohenwarth, das er 1911 zur elektrischen Zentrale der drei umliegenden Gemeinden und zu einer Holzwarenfabrik ausbaute. 1906 wurde er Mitglied des landwirtschaftlichen Vereins der Stadt, später Vorstandsmitglied desselben. Ebenfalls seit 1906 war Brandl Mitglied des christlichen Bauernvereins in Bayern, in dem er
Heinrich Brandl by Xqbot, u.a. () [WPD11/H41/76622]
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das Jugendamt und berief erstmals einen hauptamtlichen Gartendirektor, eine Archivdirektor und einen Bibliotheksdirektor. 1912 berief er zudem den erst 28-jährigen Kunsthistoriker Edwin Redslob als Museumsdirektor und beauftragte im nächsten Jahr Henry van de Velde mit der Planung eines neuen Museums, das jedoch aufgrund des Ersten Weltkrieges nicht mehr realisiert werden konnte. Durch seine kluge Verwaltungsführung konnte Schmidt schließlich Erfurt durch die schwierigen Zeiten des Krieges und der Novemberrevolution führen und geordnet an seinen Nachfolger Bruno Mann übergeben. Nach Hermann Schmidt wurde
Hermann Schmidt (Oberbürgermeister) by Kriddl, u.a. () [WPD11/H41/75057]
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Alte Ägypten, PKG 15; Abbildung 252b, Beschreibung S. 288–289; Abbildung findet sich online hier: Saqqara. The Mastaba of Ti (unten))) und Neuen Reiches werden als Verweis auf einen alten Mythos gedeutet. Hierbei geht es um die rituelle Überwindung eines Ungeheuers, das als Symbol des Bösen galt. Das Nilpferd ist dort häufig mit aufgerissenem Maul dargestellt, ein drohender Ausdruck, der der Fayence aus Mair völlig fehlt. Nilpferddarstellungen treten auch in weiblicher Form auf; die Göttin Taweret wurde in Form eines aufrecht stehenden
Hippopotamus William by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/H41/71842]
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Hacienda Tolu und startete, trotz fortgeschrittenen Alters, einen Neuanfang mit Viehzucht. 1971 starb Hans-Joachim von Mellenthin. Seinem Wunsche gemäß wurde er nahe der Ostsee bei Kiel bestattet. Hier in der Gemeinde Heikendorf im Landkreis Plön steht auch das U-Boot-Ehrenmal Möltenort, das mit auf sein Betreiben errichtet wurde und an die ca. 30.000 auf See gebliebenen U-Boot-Fahrer beider Weltkriege erinnern soll. Die Domäne Conow und das Gut Wittenhagen vermachte er zuvor noch seiner Ehefrau Sophie. Weblinks http://www.gut-conow.de http://uboat.net/wwi/men/commanders/199.html {{SORTIERUNG:Mellenthin, Hansjoachim Von
Hans-Joachim von Mellenthin by Silewe, u.a. () [WPD11/H41/71678]
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Das Harzburger Modell ist ein Führungsprinzip, das dem Mitarbeiter die Handlungsverantwortung und dem Vorgesetzten die Führungsverantwortung zuschreibt. Zwei Elemente prägen das Harzburger Modell – zum Ersten die „Stellenbeschreibung“: Hier wird das Arbeitsfeld der Mitarbeiter sowohl horizontal als auch vertikal abgegrenzt und damit der Rahmen für eigenverantwortliches Handeln geschaffen
Harzburger Modell by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H41/71130]
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Kritik: Es gilt als sehr statisch und bürokratisch, Führung wird dabei auf eine Kommunikationsbeziehung reduziert. Der Niedergang des Modells wurde jedoch mit dem Bekanntwerden der Verstrickungen von Professor Reinhard Höhn im NS-System – er war Abteilungsleiter im Reichssicherheitshauptamt und SS-Oberführer – eingeleitet, das die Akademie für Führungskräfte der Wirtschaft auf Jahre hin diskreditierte. Literatur Richard Guserl: Das Harzburger Modell: Idee u. Wirklichkeit. Wiesbaden 1973 Reinhard Höhn: Das Harzburger Modell in der Praxis. 1967 Wolfgang Grunwald, Wilmar F. Bernthal: Controversy in German Management: The
Harzburger Modell by Linksverdreher, u.a. () [WPD11/H41/71130]
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100. Geburtstag wurde bis Ende Februar 2009 in der Zürcher Galerie Pendo eine umfassende Ausstellung seiner Werke gezeigt. Werke (Auswahl) Der Geburtstag. Eine lustige Geschichte mit vielen Bildern. Wolfsbergdrucke, Zürich 1947 Neuausgabe: NordSüd, Zürich 1993, ISBN 3-314-00631-4 Pitschi. Das Kätzchen, das immer etwas anderes wollte. Eine traurige Geschichte, die aber gut aufhört. Wolfsbergdrucke, Zürich 1948 Neuausgabe: NordSüd, Zürich 1993, ISBN 3-314-00630-6 Rum Pum Pum. Ein Umzug aus dem Märchenland. Wolfsbergdrucke, Zürich 1951 Unter vier Augen. Gezeichnete Redensarten. Sanssouci, Zürich 1953 Zweite
Hans Fischer (Maler) by Emeritus, u.a. () [WPD11/H41/70929]
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heutigen Hausnummern mit Angabe der ehemaligen Adresse im Mittelalter in Klammer. Diese Gebäude wurden bis 2004 in die Denkmalliste Österreichs aufgenommen. Eckhaus Höllgasse 3/Eisengasse 11/Dechanthofgasse 2 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 44) Ein Gebäude mit dem Baukern aus dem 17. Jahrhundert, das in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts umgestaltet wurde. Außen zeigt sich ein steinernes Rundbogenportal mit abgefassten Gewänden. Im Inneren sind Traversengewölbe und Stichkappengewölbe zu finden. Ebenso besteht eine gewendelte Steintreppe mit gusseisernem Geländer aus der Zeit um 1900. Seit
Höllgasse (Freistadt) by Hjanko, u.a. () [WPD11/H41/70921]
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darin untergebracht. Das dreigeschossige Gebäude stammt aus dem 16. Jahrhundert, wurde im 20. Jahrhundert umgebaut und steht seit 1995 unter Denkmalschutz. 1530 wurde das Gebäude erstmals urkundlich erwähnt Höllplatz 4 (Wohnhaus, früher Stadt Nr. 52) Ein teilweise erneuertes, zweigeschossiges Wohnhaus, das aus dem 16. Jahrhundert stammt. 1909 erfolgte eine Aufstockung. Im Inneren findet sich im Erdgeschoss eine verputzte Holzdecke mit Rüstbaum, die vermutlich aus dem 16. Jahrhundert stammt. Das Gebäude steht seit 1995 unter Denkmalschutz. Denkmalwürdige Bauten Diese Gebäude standen bis
Höllgasse (Freistadt) by Hjanko, u.a. () [WPD11/H41/70921]
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Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 94) Ein dreigeschoßiges Haus, das 1513 erstmals erwähnt wurde. Die historische Fassade wurde nach dem Brand 1880 erneuert und das Gebäude steht seit 1941 unter Denkmalschutz. Heiligengeistgasse 14 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 93) Ein zweigeschoßiges Bürgerhaus, das seit 1941 unter Denkmalschutz steht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1537. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Umbauten vorgenommen und die historische Fassade stammt aus der Zeit nach 1880. Heiligengeistgasse 16 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 92) Ein einfaches, historisches Gebäude
Heiligengeistgasse (Freistadt) by Sk!d, u.a. () [WPD11/H41/70868]
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seit 1941 unter Denkmalschutz steht. Erstmals urkundlich erwähnt wurde es 1537. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Umbauten vorgenommen und die historische Fassade stammt aus der Zeit nach 1880. Heiligengeistgasse 16 (Bürgerhaus, früher Stadt Nr. 92) Ein einfaches, historisches Gebäude, das seit 1941 unter Denkmalschutz steht. Im 16. und 17. Jahrhundert wurden Umbauten vorgenommen und nach dem Brand 1880 wurde Teile erneuert. Heiligengeistgasse 18 (Handwerkerhaus, früher Stadt Nr. 91) Ein historisches Handwerkerhaus, das 1557 erstmals urkundlich erwähnt wurde. Ab 1626 bis
Heiligengeistgasse (Freistadt) by Sk!d, u.a. () [WPD11/H41/70868]