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des internationalen Films, beruhen lediglich auf die falsche/unvollständige Beschreibung des Covers. Entgegen der Aufmachung und Vermarktung handelt es sich weder um einen Kampfsport-, noch um einen Actionfilm, sondern um ein Drama. Kritiken {{Zitat|Stupider Kampfsport-Film mit einem überalterten Hauptdarsteller, das ein zehnminütiges Wiedersehen mit dem wohl unvermeidlichen Steven Seagal beschert.|Lexikon des internationalen Films|(http://www.zweitausendeins.de/filmlexikon/?wert=523761&sucheNach=titel)}} Einzelnachweise Weblinks {{IMDb Titel|tt0406661|Hard to Fight}}
Hard to Fight by Diwas, u.a. () [WPD11/H35/81773]
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in Braunschweig werden ihm wegen seines Verlassens von Braunschweig lediglich die Karyatiden zugeschrieben. Belegt ist, dass Heinrich August Peters 1761 am Sandwege in einem herrschaftlichen Hause Braunschweigs eine Kartonfabrik anlegte, aus der das vergoldete Brustbild von Herzog Karl I. stammt, das im heutigen Landesmuseum in Braunschweig aufbewahrt ist. Literatur Paul Jonas Meier: Das Kunsthandwerk des Bildhauers in der Stadt Braunschweig seit der Reformation. In: Werkstücke aus Museum, Archiv und Bibliothek der Stadt Braunschweig VIII., Appelhans, Braunschweig 1936. Einzelnachweis {{DEFAULTSORT:Peters
Heinrich August Peters by Jed, u.a. () [WPD11/H35/81657]
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zurück. Dort zeigte sich Glyn als kränkliches Kind, dessen schlechte körperliche Verfassung dazu führte, dass seine Bewerbung um ein Stipendium am Epsom College zunächst zurückgestellt wurde. Nach einem längeren Erholungsurlaub in Belgien wurde Hughes 1903 elfjährig dennoch am College aufgenommen, das er wenige Jahre später erfolgreich abschloss. Nach dem Abschluss am Epsom College nahm Glyn Hughes am University College Hospital in London das Studium der Medizin auf. Anfänge beim Militär Mit Ausbruch des Ersten Weltkrieges meldete sich Glyn Hughes freiwillig zum
Hugh Llewelyn Glyn Hughes by EmausBot, u.a. () [WPD11/H35/81486]
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Ort in SchwedenHällefors ist ein Ort (tätort) in der schwedischen Provinz Örebro län und der historischen Provinz Västmanland. Er ist zugleich Hauptort der gleichnamigen Gemeinde. Der Name des Ortes tauchte erstmal 1643 als Bezeichnung für ein Silberbergwerk (Hellefårs Sillfwerbruk) auf, das von 1639 bis ins 19. Jahrhundert Bestand hatte.(Svenskt ortnamnslexikon. Språk- och folkminnesinstitutet (SOFI), Uppsala, 2003. S. 141. ISBN 91-7229-020-X) Hällefors liegt an der Bahnstrecke Kil–Ställdalen. Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Hallefors}}
Hällefors by Mef.ellingen, u.a. () [WPD11/H35/80331]
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ist umso wertvoller, als es sonst nur noch im Bundesarchiv Berlin einen Teilnachlass von ca. 1,25 m Umfang gibt; der Verbleib des Hauptnachlasses ist unbekannt. Schließlich ist auf das im Kirchlichen Auslandsseminar Ilsenburg von 1933 bis 1938 entstandene Schriftgut hinzuweisen, das die innerkirchlichen Streitigkeiten und die Auseinandersetzung mit dem Regime eindrücklich widerspiegelt (Nr. 314–333). Die Ökumene beschäftigte Hermann Schlingensiepen seit seinen Erfahrungen im Studentischen Weltbund in der Weimarer Republik. Von der Leitung der Ilsenburg spannt sich ein Bogen über intensive Kontakte
Hermann Schlingensiepen by Sanwen, u.a. () [WPD11/H35/80583]
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verursacht habe. Allerdings stellte sich nach Befragung zahlreicher Zeugen heraus, dass der Brand nicht von diesem Kamin ausgegangen war. Die Burg wurde daraufhin größtenteils abgetragen und die Steine in der Lenggrieser Pfarrkirche St. Jakobus und dem neuen Schloss Hohenburg verbaut, das rund 300 m westlich entstand. Obwohl noch ein beträchtlicher Teil der Ruine verblieb, verrichtete das Zerstörungwerk hochwachsender Bäume im Laufe der Jahrhunderte beträchtliche Schäden und setzte dem Mauerwerk weiter zu. Heutiger Zustand Im Laufe der Jahrhunderte verfielen die letzten Reste
Hohenburg (Lenggries) by Sven-121, u.a. () [WPD11/H35/79906]
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von George Theodorescu) kennenlernte, mit der sie eine lange Freundschaft verbinden sollte. Hier bestand ihre Aufgabe darin, Remonten einzureiten. Am Kriegsende machten sie und Inge Fellgiebel den Treck mit den verbliebenen Pferden zum Remontedepot Mecklenhorst bei Neustadt am Rübenberge mit, das damals unter britischer Kontrolle stand. Dort waren sie zum Stalldienst und zum Beritt der Pferde eingeteilt, was beiden zum ersten Mal Gelegenheit bot Englische Vollblüter zu reiten. Erste Turniererfolge - abgesehen von Ponyturnieren, die sie bereits als Kind erfolgreich bestritt - hatte
Helga Köhler by Nordlicht8, u.a. () [WPD11/H35/78897]
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hatte bald das Gefühl, ohne fremde Hilfe diese Erfolge auch nicht erreichen zu können. Als Konsequenz wandte sie sich 1955 wieder dem Springsport zu und konnte auch unmittelbar wieder an die alten Erfolge anknüpfen. Als das Deutsche Championat der Springreiter, das sich aus den erreichten Erfolgen - erster bis dritter Platz - des verstrichenen Jahres errechnete, 1959 durch die Ausrichtung einer Deutsche Meisterschaft abgelöst wurde, konnte Köhler sich noch einmal mit ihrer Stute Armalva gegen die Konkurrenz durchsetzen und diesen ersten Titel für
Helga Köhler by Nordlicht8, u.a. () [WPD11/H35/78897]
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Berlin; † 27. Mai 1973 ebenda) war ein deutscher Chirurg und Onkologe. Er war ab 1955 Direktor der Robert-Rössle-Klinik, einer Forschungsklinik für Krebserkrankungen in Berlin-Buch. Ab 1972 fungierte er als Gründungsdirektor des Zentralinstituts für Krebsforschung der Akademie der Wissenschaften der DDR, das als Nachfolgeeinrichtung der Klinik zur wichtigsten Institution in der Deutschen Demokratischen Republik für die Behandlung und Erforschung von Krebserkrankungen wurde. Leben Hans Gummel wurde 1908 in Berlin geboren und studierte von 1928 bis 1933 Medizin an den Universitäten Rostock, Innsbruck
Hans Gummel by Emu, u.a. () [WPD11/H35/78473]
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kennenlernte. Die Serie umfasst heute 25 Bücher. Ab Mitte der 1970er schrieb Keating auch wieder verstärkt Krimis mit wechselnden Ermittlern. Ein weiteres Mal, 1980 mit The Murder of the Maharajah, brachte ihm einer seiner Krimis einen Gold Dagger ein, etwas, das nur wenigen Autoren gelang. Das Buch wird oft der Ghote-Serie zugerechnet: Zwar ist nicht Ganesh Ghote mit von der Partie, dafür aber sein Vater. Im Jahr 2000 beschloss Keating, dass es an der Zeit sei, die Karriere von Ghote im
H. R. F. Keating by Der Milchmann, u.a. () [WPD11/H35/77879]
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und Königsberg zunächst Philosophie, dann Theologie. In Leipzig kam er als Student Johannes Olearius' wohl erstmals mit dem Pietismus in Berührung. Als Lysius nach Abschluss des Studiums seinem Vater in Flensburg als Prediger assistierte, machte er ein pietistisches Bekehrungserlebnis durch, das ihn dazu bewog, nach Halle zu reisen, wo er die führenden Köpfe des lutherischen kirchlichen Pietismus, Philipp Jakob Spener, August Hermann Francke und Joachim Justus Breithaupt, kennenlernte. In Flensburg nahm man jedoch Anstoß an seiner pietistischen Frömmigkeit und verwehrte ihm
Heinrich Lysius by Pelz, u.a. () [WPD11/H35/76976]
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von Bourbon vererbt. Die Linie der Grafen von Auvergne erlosch 1442, war es Herzog von Johann von Berry, der die Linie fortführen sollte. Die Kinderlosigkeit der letzten Gräfin führte jedoch über eine Kusine dazu, dass das Haus La Tour erbte, das sich nach dem Erbe in La Tour d’Auvergne umbenannte. Das Haus Auvergne wird in der Literatur auch als „Haus der Vizegrafen von Auvergne“ bezeichnet, da die ersten Herren den Titel eines Vizegrafen trugen und in den Jahrhunderten zuvor bereits
Haus Auvergne by Br, u.a. () [WPD11/H35/76763]
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Leutnants bei der Marine. Nach dem Krieg arbeitete er in der St George's Universität in London. Dort begann er mit seinen Studien zur pharmazeutischen Behandlung von psychischen Erkrankungen. Forschung mit Halluzinogenen In London entdeckten Osmond und sein Kollege John Smythies, das die Symptome der Schizophrenie denen der Wirkung halluzinogener Drogen ähnlich waren. Sie machten es sich zur Aufgabe, diese Ähnlichkeiten genauer zu untersuchen und zu erforschen, ob es einen Zusammenhang gab. Dabei stießen Sie auf Gemeinsamkeiten in der molekularen Struktur von
Humphry Osmond by ArthurBot, u.a. () [WPD11/H35/75974]
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so viel bedeutet wie eine Psychose nachahmend. Osmonds Arbeiten hatten sich durch den Kontakt mit Huxley verändert. Er hielt es für möglich, dass LSD bei Menschen eine religiöse Erfahrung hervorrufen könne. Damit wäre die Droge mehr als nur ein Mittel, das eine psychische Krise imitieren konnte. Osmond hielt den Begriff psychotomimetisch fortan für zu eng gefasst und durch den Bezug zum Wortstamm "Psycho" als negativ belastet. Aus einem Briefwechsel mit Aldous Huxley entwickelte er schließlich den Begriff psychedelisch. Leistungen Seine biochemischen
Humphry Osmond by ArthurBot, u.a. () [WPD11/H35/75974]
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von der morgendlichen Sonne aufgewärmt werden. Meeresbrisen, die durch das Tal des Hudsons bis in die Weinbauregion gelangen kühlen das Klima im Sommer, verhelfen den Weinbergen jedoch im Winter zu günstigeren Verhältnissen als im Umfeld. Mit dem Weingut Brotherhood Winery, das im Jahr 1839 gegründet wurde, verfügt das Gebiet über das älteste noch in Betrieb befindliche Gut Nordamerikas. Das insgesamt kühle Weinbauklima wirkt sich in der Wahl der Rebsorten aus. Neben sehr winterharten Hybridreben fällt die Wahl auch zunehmend auf frühreifende
Hudson River Region AVA by Martin-vogel, u.a. () [WPD11/H35/75451]
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Lager ausgestellt worden war, wurden in der gemieteten Einheit etliche Stereogeräte gefunden, die anhand der Seriennummern als Teile des Überfalls auf das Geschäft identifiziert werden konnten. Beim Abtransport des sichergestellten Diebesguts fanden die Beamten ebenfalls die Flasche mit dem Abflussreiniger, das den Opfern verabreicht worden war. Mit all diesen Indizien und Beweisstücken wurden Selby und Andrews sowie auch der dritte Mann, Keith Roberts, offiziell angeklagt. Der Prozess Selby, Andrews und Roberts wurden vor Gericht gemeinsam wegen schweren Mordes und
Hi-Fi-Morde von Ogden by Saltose, u.a. () [WPD11/H35/73845]
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der Oblast Czernowitz mit ukrainischen, rumänischen, russischen (lipowanischen) und jüdischen Bereichen angezeigt in weiß, blau, rot und gelb.September 2007]] Das Herza-Gebiet (rumänisch Ținutul Herța, ukrainisch Край Герца/Kraj Herza) ist ein Gebiet in der südwestlichen Ukraine an der rumänischen Grenze, das bis auf die Gebiete von drei Dörfern (Poljana, Turjatka und Nyschni Syniwzi), die im Rajon Hlyboka liegen, und drei nicht zum Gebiet gehörenden Dörfern (Bukiwzi, Ostryzja und Zuren) dem heutigen Rajon Herza der Ukraine entspricht. Die Bevölkerung betrug 2001 etwa
Herza-Gebiet by PixelBot, u.a. () [WPD11/H35/73028]
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Rheinland-Pfalz und dem Saarland. Seit 1995 ist die Hochschule öffentlich zugänglich. Schadenweilerhof Schadenweilerhof Die Forstfachhochschule befindet sich im Schadenweilerhof, etwa zwei Kilometer südlich der Stadt nahe dem Rammert. Auf dem Gelände befand sich bis ins 15. Jahrhundert das Dorf Schadenweiler, das um 1100 dem Kloster Hirsau gestiftet wurde. Das Dorf verschwand im 15. Jahrhundert. 1570 wurde auf der Markung durch die Herren Werner von Themar ein Adelssitz errichtet. Während einer Belagerung wurde der Adelssitz im 17. Jahrhundert fast vollständig zerstört. Später
Hochschule für Forstwirtschaft Rottenburg by NearEMPTiness, u.a. () [WPD11/H35/71262]
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eines Volksschullehrers in Weißwasser (Oberlausitz). 1919 erschien sein erster Roman „Des Heilands zweites Gesicht“. 1920 wandte Kaergel sich gegen eine Trennung Oberschlesiens vom Deutschen Reich. 1921 wurde er als Organisator und Leiter des sächsischen Bühnenvolksbundes nach Dresden berufen. Dieses Amt, das mit einem regelmäßigen Einkommen verbunden war, ermöglichte ihm den Schuldienst zu verlassen. 1923 lernte er in Dresden Heinrich Zerkaulen kennen. Wahrscheinlich in dessen Auftrag unternahm er 1925 eine Vortragsreise nach Amerika und widmete sich „dem großen Liebes- und Propagandawerk des
Hans Christoph Kaergel by Silewe, u.a. () [WPD11/H35/71134]
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Ursula Hüllbüsch in ihrer Arbeit zum Verhältnis von Gewerkschaften und Staat, die Meinung, Elbrechter sei der eigentliche Verfasser, der aufsehenerregenden Rede gewesen, die Gregor Strasser am 10. Mai im Reichstag hielt. In dieser trug Straser die Umrisse eines Arbeitsbeschaffungsprogramms vor, das wahrscheinlich auch von Elbrechter miterarbeitet worden war. In der historischen Forschung wird Strassers Programm, als das einzige konstruktive Programm zur Arbeitsbeschaffung, das zu dieser Zeit der Öffentlichkeit von einer Partei unterbreitet wurde, mit als ein Grund für den immensen Wahlerfolg
Hellmuth Elbrechter by Aka, u.a. () [WPD11/H35/72370]
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die Gregor Strasser am 10. Mai im Reichstag hielt. In dieser trug Straser die Umrisse eines Arbeitsbeschaffungsprogramms vor, das wahrscheinlich auch von Elbrechter miterarbeitet worden war. In der historischen Forschung wird Strassers Programm, als das einzige konstruktive Programm zur Arbeitsbeschaffung, das zu dieser Zeit der Öffentlichkeit von einer Partei unterbreitet wurde, mit als ein Grund für den immensen Wahlerfolg der NSDAP bei der bald darauf erfolgenden Reichstagswahl vom Juli 1932 angesehen. In der Frage der Finanzierung von zu fördernden Projekten und
Hellmuth Elbrechter by Aka, u.a. () [WPD11/H35/72370]
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Herbert Lauffer (* 21. März 1900 in Danzig; † 1980) war ein deutscher Volkswirt, Jurist und Verwaltungsbeamter.Nach dem Abitur nahm Lauffer ein Studium der Rechtswissenschaft und Volkswirtschaft auf, das er mit beiden juristischen Staatsexamen sowie mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Anschließend war er zunächst als Gerichtsassessor tätig. Später wurde er Direktor der Preußischen Zentralgenossenschaftskasse, der er zeitweise als Präsident vorstand. 1929/30 bekleidete er zusätzlich eine Stelle als
Herbert Lauffer by APPERbot, u.a. () [WPD11/H35/70297]
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Sein älterer Bruder Alexander von Falkenhausen wird in der Literatur teilweise fälschlich als sein Onkel identifiziert.(John Wheeler-Bennett: Hindenburg. The Wooden Titan, 1967, S. 462.) In seiner Jugend nahm Falkenhausen am Ersten Weltkrieg teil, in dem er ein Bein verlor, das er durch eine Prothese ersetzte. Weimarer Republik und NS-Zeit Um 1930 stieß Falkenhausen zur nationalsozialistischen Bewegung: er wurde Mitglied der NSDAP und der SA, der Privatarmee der Partei, in der er rasch Karriere machte. 1933 wurde Falkenhausen zum Stabschef und
Hans-Joachim von Falkenhausen by Liborianer, u.a. () [WPD11/H35/68446]
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Malerei-Lehrer Hans Gött (1883-1974, Matisse-Schüler und Mitglied der Münchner Neuen Sezession), mit dem eine lebenslange inspirierende Verbindung entstand. Ab 1949 nahm sie regelmäßig an Ausstellungen sowie Einzelausstellungen teil. 1950 richtete sie ein Studio für Malen und Zeichnen in München ein, das bis 1970 bestand. 1954 nahm sie in Salzburg am Sommerkurs des Malers Oskar Kokoschka bei der 1953 von ihm gegründeten Internationalen Sommerakademie für Bildende Kunst teil. 1956 unternahm sie eine erste Reise nach Griechenland. Gleichzeitig begann sie mit alljährlichen Studienaufenthalten
Heidy Stangenberg-Merck by MFM, u.a. () [WPD11/H35/67748]
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3525369077, 9783525369074 S. 130) Im amerikanischen Englisch ist der Ausdruck „stay-at-home-mom“ (bleibt-zu-Hause-Mama, abgekürzt SAHM) üblich; im Französischen sagt man „femme au foyer“. Für einen Mann in ähnlicher Rolle wird entsprechend der Begriff Hausmann verwendet. Historische Entwicklung Im traditionellen bürgerlichen Familienmodell, das zwischen einer „männlichen“ außerhäuslichen Welt und einer „weiblichen“ häuslichen Welt unterscheidet, bildet die Hausfrau und Mutter das notwendige weibliche Gegenstück zum männlichen „Versorger“. Bis in die 1960er Jahre galt in Deutschland gemäß dem Leitbild der Familienpolitik die Rolle der Hausfrau
Hausfrau by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/H35/67832]