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Familie und Beruf vor allem für Frauen – und zunehmend auch für Männer − zu einem generationsprägenden Thema und erreichbaren Lebensform wird, verliert das Konzept der Hausfrau und Mutter einen Großteil seiner bisherigen Selbstverständlichkeit. Die wachsende Erwerbstätigkeit von Frauen ist ein Phänomen, das in allen reichen westlichen Ländern beobachtet werden kann. Die Rolle der Hausfrau und Mutter ist hier heute nur noch eine von vielen Optionen, zwischen denen Frauen wählen können. Die Bedingungen der weiblichen Erwerbstätigkeit im deutschsprachigen Raum haben jedoch auch in
Hausfrau by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/H35/67832]
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Schohasbergen Iprump Stickgras Landschaft und Ortsbild Der Ort Hasbergen lässt sich in drei Bereiche gliedern, dem Mühlenende (Möhlenende) im Westen, dem Mitteldorf (Mitteldorp) und dem Kirchende (Karkende) im Osten. Von der Bebauungsstruktur her gibt es im Mühlenbereich ein Haufendorf, an das sich Richtung Osten ein Straßendorf anfügt. Forschungen lassen vermuten, dass das Haufendorf der ältere Teil ist und das Straßendorf, an dessen Ostende sich die Kirche befindet, durch spätere Besiedlung entstand. Im Bereich der Mühle fließt die Delme von Delmenhorst kommend
Hasbergen (Delmenhorst) by Definitiv, u.a. () [WPD11/H35/65380]
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Ortschaft Neuendeel und etwas weiter westlich das an einem Waldstück gelegene Gut Hemmelskamp an. Rings um die Siedlung weisen zahlreiche Braken auf vergangene Sturmfluten hin. Dieses Landschaftsbild führt sich gen Norden bis Sandhausen fort. Nachbarort Sandhausens ist im Norden Deichhausen, das sich auf dem Übergang zum Marschland in der Wesermarsch befindet. Zudem liegt Deichhausen auf dem Gebiet der früheren Grenzbefestigungen des Stedinger Landes. Der gesamte Siedlungsgürtel von Hasbergen bis Deichhausen wird östlich von einem Deich entlang der Ochtum begleitet. Nachbargemeinden und
Hasbergen (Delmenhorst) by Definitiv, u.a. () [WPD11/H35/65380]
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bekannt, jedoch sind deutliche Parallelen zur alten Sage unverkennbar. Somit entschied man sich, auf dem künftigen Gemeindewappen ein aus dem Wasser auf eine Anhöhe springendes Pferd abzubilden. Sagen und Anekdoten Kanonenkugel in der Kirchenmauer Neben der Sage um das Pferd, das aus den Fluten auf eine Anhöhe sprang, aus welcher der Ortsname entstanden ist, gibt es eine Vielzahl an weiteren überlieferten Sagen und Geschichten, die das Gemeindeleben in kultureller, politischer und religiöser Hinsicht begleiten. Die Steller Kirchentür Etwa zwischen 1230 und
Hasbergen (Delmenhorst) by Definitiv, u.a. () [WPD11/H35/65380]
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an den Rand des Ruins. Das ursprüngliche Schloss diente so bis 1815 als Herrenhaus und Amtssitz der herzoglichen Verwalter. 1840 erhielten es die Dompröpste und nutzen es bis ins 20. Jahrhundert als Wohnhaus. 1973 wurde das Kreismuseum im Haus eingerichtet, das sich mit der Geschichte der Stadt Ratzeburg und der Herzogtums Lauenburg beschäftigt. Die alten Salons bieten den Rahmen für unterschiedliche Themen wie die Geschichte der Askanier, das Herzogtum während des Dreißigjährigen Krieges, eine Sammlung mechanischer Musikinstrumente oder regionale Funde der
Herrenhaus der Herzöge von Mecklenburg by Woches, u.a. () [WPD11/H35/65012]
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1791 erwarb Johann Gottlieb Findeisen Winzerhaus mit Weinpresse, Schuppen und Ställen. Findeisen betrieb neben Viehwirtschaft und Feldbau auch Weinbau, der Weingarten hatte eine Größe von 37 Pfahlhaufen. Ein weiterer Kaufvertrag von 1805 nennt zwei Geschosse sowie Weinland und ein Auszugshaus, das später grundstücksmäßig abgetrennt wurde. Die Stadt Radebeul war von 1972 bis 1983 Eigentümer des Gebäudes, in dieser Zeit verfiel das Haus bis zur Abrissreife. Der heutige Besitzer, selbst Bauingenieur und heute Professor für Tragwerksplanung, rettete Haus Breitig, indem er 1983
Haus Breitig by Jbergner, u.a. () [WPD11/H35/64665]
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anbot, Bellecomte gegen Varces zu tauschen, was dieser zum Entsetzen des Grafen von Savoyen 1289 auch akzeptierte. Amadeus reagierte auf diese Vereinbarung durch die Zerstörung von Bellecombe, der ein Feldzug durch das Grésivaudan und die Belagerung der Burg La Terrasse, das vom Kastellan Hugues d’Arces verteidigt wurde, folgte. Der Angriff auf die Burg scheiterte, Amadeus zog sich zurück, hatte aber Humbert dadurch die Zeit gegeben, eine kleine Armee aufzustellen, mit der er Amadeus im Wald von Servette zwischen Barraux und
Humbert I. (Viennois) by Herrgott, u.a. () [WPD11/H35/64449]
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war von 1999 bis 2008 Abgeordneter zum Tiroler Landtag. Helmut Bachmann besuchte zwischen 1951 und 1955 die Volksschule Kufstein und wechselte danach an das örtliche Bundesrealgymnasium wo er 1964 maturierte. Bachmann nahm 1965 ein Studium an der Universität Innsbruck auf, das er 1971 abschloss. Er arbeitete danach bis 1983 als Professor am BORG in Schwaz und ist seit 1983 Direktor der HBLA Kematen. Zwischen 1994 und 1995 war er zudem EU-Beauftragter für Mostar/Bosnien (EUAM) von 1994 bis 1995. Bachmann war
Helmut Bachmann by APPER, u.a. () [WPD11/H35/63891]
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gegen eine Summe von 6000 Livres das Schloss Condé an Eduard I., Graf von Bar, um Schulden begleichen zu können, die sein Vorgänger Reginald von Bar gemacht hatte. 1324 musste er das Schloss Châtillon an Heinrich I. von Blamont zurückgeben, das dieser seinem Vorgänger anvertraut hatte. Da er nach diesen Transaktionen seinen Bedarf nicht mehr decken konnte und seine Forderungen nach größeren Finanzmitteln zu Unmut führten, trat er am 25. August 1325 zurück. Er ließ sich in den Laienstand versetzen und
Henri de la Tour-du-Pin by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/H35/63407]
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Foto vom März 2009 Das Haus zur Mücke am Schlüsselberg beim Basler Münsterplatz ist ein 1545 errichtetes Gebäude, das von 1671 bis 1849 als Universitätsbibliothek und erstes öffentliches Museum in Basel diente. In seinem gleichnamigen Vorgängerbau fand 1439 das Konklave statt, das Papst Felix V. wählte. Geschichte [[Datei:Hess Haus zur Mücke 1837.jpg|miniatur|links|Hieronymus Hess: Besucher der
Haus zur Mücke by Sebbot, u.a. () [WPD11/H35/63635]
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Bezeichnung «zer Mugken» erwähnt, diente dem städtischen Adel als Trinkstube. In seinen getäferten Räumen wurden nach Turnieren auf dem Münsterplatz Bankette und Bälle abgehalten. Während des Basler Konzils war das Haus ein Tagungsgebäude. In ihm fand auch das Konklave statt, das am 5. November 1439 Herzog Amadeus von Savoyen zum Papst wählte, der am 24. Juli 1440 als Felix V. auf dem Münsterplatz die Papstkrone erhielt. 1477 übernahm der Basler Rat das Haus und liess es zum städtischen Tuchhaus umbauen. Das
Haus zur Mücke by Sebbot, u.a. () [WPD11/H35/63635]
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Graf von Albon und Grenoble, als auch als Graf von Gap und Embrun drei Generationen lang regierten. Der letzte Dauphin, Humbert II. setzte 1349 den Kronprinzen und späteren König Karl V. von Frankreich als seinen Erben ein – für ein Territorium, das eigentlich zum Römischen Reich deutscher Nation gehörte. Die Dauphiné wurde so aus dem Reichsverband herausgelöst, der Kronprinz erhielt den Titel eines „Dauphin von Viennois“, der bald als „Dauphin“ die allgemeine Bezeichnung des Thronfolgers wurde. Während die Linie der Dauphins de
Haus La Tour-du-Pin by Br, u.a. () [WPD11/H35/62425]
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zu ermöglichen. Tatsächlich brach Humbert, unter anderem von Philippe de Mézières begleitet, im Mai 1345 von Marseille aus an der Spitze einer päpstlichen Flotte auf, um in den Kämpfen zwischen Christen und Türken einzugreifen. Im Juni 1346 erreichte er Smyrna, das erst 1344 von den Johannitern erobert worden war, aber noch immer von den Türken belagert wurde. Schon im Sommer 1346 hatte Humbert mit Anna von Savoyen, der Regentin des byzantinischen Reich über ein Bündnis gegen die Türken verhandelt, die Kreuzfahrer
Humbert II. (Viennois) by Sebbot, u.a. () [WPD11/H35/63310]
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von Sachsen-Römhild gebildet. 1693, nachdem er von einer Reise nach Holland und England zurückgekehrt war, wurde er vom Kaiser für volljährig erklärt und trat selbständig die Regierung an. Friedrich II. war ein prunkliebender Barockherrscher, seine Hofhaltung und das stehende Heer, das er von seinem Vater übernommen hatte und sogar noch ausweitete, verschlangen große Summen. Friedrich II. vermietete deshalb seine Soldaten an ausländische Fürsten, was ihn 1702 in große Schwierigkeiten brachte, als er seine Truppen an Ludwig XIV. von Frankreich vermietete und
Friedrich II. (Sachsen-Gotha-Altenburg) by 94.134.202.236, u.a. () [WPD11/F14/59879]
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er die berühmte numismatische Sammlung des Fürsten Anton Günther von Schwarzburg-Arnstadt, diese bildete den Grundstock des sich heute noch im Schloss Friedenstein befindlichen Münzkabinetts. Seit 1697 hatte Friedrich II. übrigens auch das Direktorium über die evangelische Kirche in Kursachsen inne, das ihm Kurfürst Friedrich August I. von Sachsen (August der Starke) übergeben hatte, als dieser wegen seiner Besteigung des polnischen Königsthrones zum katholischen Glauben übertreten musste. Ein bleibendes Denkmal setzte sich Friedrich II. in seiner Residenzstadt Gotha mit dem Bau des
Friedrich II. (Sachsen-Gotha-Altenburg) by 94.134.202.236, u.a. () [WPD11/F14/59879]
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von Hans Folz, Ende des 15. Jahrhunderts, mitzählt). In älterer Zeit war die Lehre vom Ringen, in dem der Anfang der Turnkunst zu sehen und war mit der Fechtkunst verbunden. Erst im 15. Jahrhundert erscheinen handschriftlich abgesonderte Lehrbücher der Ringkunst, das eine dem Meister Ott, einem getauften Juden „der Herrn von Österreich Ringer“, zugeschrieben, das andere aus einer vollständigen Handschrift des 15. Jahrhunderts und in verderbter Gestalt unter anderem in Albrecht Dürers „Fechthandschrift“ von 1512 übergegangen. Auerswald war der Stammvater der
Fabian von Auerswald by Corn-Fakes, u.a. () [WPD11/F14/59738]
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Fun-Gang“ mit Marc. Als Katja dies erfährt, ist sie außer sich vor Wut, und macht mit Marc Schluss, und auch mit der Mädchen-Gang will sie nichts mehr zu tun haben. Neben ihrem Liebeskummer hat Katja auch Sorgen um ihr Pferd, das sie auf dem Lande zurücklassen musste. Aus Kummer will das Pferd nichts mehr fressen. Deswegen sucht Katja einen Stall in der Nähe der Stadt. Doch die Kosten dafür sind zu hoch für sie. 4. Sequenz Die Fun-Gang streitet sich währenddessen
Freundinnen & andere Monster by 178.3.237.224, u.a. () [WPD11/F14/59767]
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Gaststar spielt Franco „Salvatore“ Campana eine Nebenrolle als italienischer Eisverkäufer Antonio. Dabei zeigt er der Fun-Gang einige Hütchenspiele. Franco Campana war als „Salvatore“ in den 80er-Jahren mit eben diesen Hütchenspielen im Werbeprogramm von RTL bekannt geworden. Kritiken Das pubertierende Mädchen, das mit seiner Mutter vom eigenen Pferd weg in die Großstadt zieht – das klingt doch nach den ZDF-Weihnachsserien, die wir so geliebt haben. Vom Niveau her bewegt sich das ganze auch auf keiner anderen Ebene (will es aber wohl auch nicht
Freundinnen & andere Monster by 178.3.237.224, u.a. () [WPD11/F14/59767]
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Ein Fungistatikum (lateinisch: fungus = Pilz) ist ein chemisches Mittel, das das Wachstum und die Vermehrung von Kleinpilzen (Mikromyzeten) hemmt. Im Gegensatz zu Fungiziden tötet es diese jedoch nicht. Siehe auch Antimykotikum Resistenz
Fungistatikum by Leyo, u.a. () [WPD11/F14/58767]
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Ein Bild, das mit dem Floyd-Steinberg Algorithmus bearbeitet wurde Der Floyd-Steinberg-Algorithmus ist ein erstmals 1976 von Robert W. Floyd und Louis Steinberg veröffentlichter Dithering-Algorithmus. In der Bildbearbeitung findet er häufig Einsatz, um die Farbtiefe eines Bildes zu verringern (zum Beispiel beim Abspeichern einer
Floyd-Steinberg-Algorithmus by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F14/57951]
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Einstellungsprogramm, Komfort oder Sport, ändern sich die Schaltzeiten von kurz auf sehr kurz. Der Maranello F1 beschleunigt mit dem halbautomatischen Getriebe rund fünf Zehntelsekunden schneller als ein handgeschalteter. Seit 2004 war der 575 wahlweise auch mit einem speziellen Fahrwerkspaket erhältlich, das den Wagen zum GTC, zum ''Gran Turismo Competizione'' machte. Diese Fahrwerksauslegung war speziell auf den Renneinsatz abgestimmt und ging mit einem Optikpaket einher, das z. B. neue Endschalldämpfer beinhaltete, jedoch den Serienmotor unberührt ließ. Anfang 2006 wurden die letzten 575
Ferrari 575 by Janquark, u.a. () [WPD11/F14/57749]
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schneller als ein handgeschalteter. Seit 2004 war der 575 wahlweise auch mit einem speziellen Fahrwerkspaket erhältlich, das den Wagen zum GTC, zum ''Gran Turismo Competizione'' machte. Diese Fahrwerksauslegung war speziell auf den Renneinsatz abgestimmt und ging mit einem Optikpaket einher, das z. B. neue Endschalldämpfer beinhaltete, jedoch den Serienmotor unberührt ließ. Anfang 2006 wurden die letzten 575 hergestellt. Kurz darauf erschien der Nachfolger Ferrari 599. Technische Daten Weblinks {{Commonscat}} Ferrari 575M Maranello Ferrari 575 Superamerica {{Vorlage:Navigationsleiste Ferrari-Modelle}}
Ferrari 575 by Janquark, u.a. () [WPD11/F14/57749]
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Werke seines Vaters fortzuführen. Um künftige Landesteilungen zu verhindern, führte er für sein Haus 1685 die Primogenitur ein (1688 durch den Kaiser bestätigt). Ab 1677 errichtete er das Lustschloss Friedrichswerth, in dem Dorf Erffa, rund 15 km von Gotha entfernt, das zu seinen Ehren in Friedrichswerth umbenannt wurde. Im Jahr 1683 gründete Friedrich I. das heute noch bestehende Gothaer Schlosstheater. Er war auch ein eifriger Tagebuchschreiber, die erhaltenen Tagebücher gehören zu den wichtigsten fürstlichen Selbstzeugnissen der Epoche, die ein sehr weitgehendes
Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg) by 94.134.202.236, u.a. () [WPD11/F14/57832]
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Interesse an der Alchemie belegen. Friedrich I. nahm an der Entsetzung von Wien, als dieses von Türken belagert wurde (1683), und am Reichskrieg gegen Frankreich teil. Die Finanzen seines kleinen Landes ruinierte er allerdings durch den Aufbau eines stehenden Heeres, das bei seinem Tod 10.000 Mann umfasste. Friedrich I. verstarb im August 1691 bei einem Aufenthalt auf seinem Sommersitz Friedrichswerth und wurde in der auf sein Geheiß 1679/80 angelegten Fürstengruft der Schlosskirche auf dem Friedenstein neben seiner zehn Jahre zuvor verstorbenen
Friedrich I. (Sachsen-Gotha-Altenburg) by 94.134.202.236, u.a. () [WPD11/F14/57832]
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erst durch die sexuelle Entmännlichung eine vollständige (jedoch befristete) Identifikation mit der neuen Rolle erfolgt. Hierbei werden auch weibliche Verhaltensweisen eingeübt und übernommen, ein weiblicher Name verwendet und für das äußere Erscheinungsbild wird häufig ein extremes Zerrbild der Weiblichkeit verwendet, das bei beiden Partnern starke sexuelle Erregung auslöst. Die weibliche Namensgebung kann ein wichtiger Aspekt zum Wechsel der Geschlechterrolle sein, die Verwendung des (selbstgewählten) Frauennamens markiert hierbei den Übergang von Realität zu Rollenspiel. Innerhalb des Spieles werden auch für die männlichen
Feminisierung (BDSM) by 213.196.245.59, u.a. () [WPD11/F14/56180]