1,477,602 matches
-
umfassend saniert und erhielt neben dem Rasenplatz auch einen Kunstrasenplatz. Neben den Abteilungen Badminton, Boxen, Gymnastik und Volleyball dominierten weiterhin die Fußballer, deren Männerteam es zwischen 1996 und 2000 bis in die viertklassige NOFV-Oberliga schaffte. Ebenfalls erfolgreich war das Frauenfußballteam, das bis 1997, ehe es als Magdeburger FFC einen eigenen Verein gründete, im Mittelfeld der drittklassigen Regionalliga Nordost vertreten war. Finanzielle Schwierigkeiten im Verein zwangen die Verantwortlichen dazu, die 1. Herrrenfußball-Mannschaft ab der Saison 2000/01 nur noch in der siebtklassigen Landesklasse
Fortuna Magdeburg by EmausBot, u.a. () [WPD11/F14/27368]
-
{{QS-FF}} Der Begriff Film im Film bezeichnet ein Filmgenre, das im Inhalt der Filme das Medium Film selbst reflektiert, analysiert und auf – mindestens – zwei Zeit- und Raum-Ebenen erzählerisch bearbeitet. Herausragende Beispiele sind vor allem Die amerikanische Nacht von François Truffaut und Achteinhalb von Federico Fellini. Diese Reflexion kann auf mehreren
Film im Film by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F14/24536]
-
ein Spiel. Sie sollen primär die Bedürfnisse der Zuschauer befriedigen. Rene dagegen besteht darauf, dass ein Film die Wirklichkeit darstellen und Authentizität besitzen soll. Die Bilder sollen transparent für die wirkliche Erfahrung sein. Dies ist das Prinzip des französischen Autorenfilms, das jedoch nach Auffassung von Assayas gescheitert ist. Das zeigt sich daran, dass René eine Szene des Hong-Kong-Films Heroic Trio in den höchsten Tönen wegen der Dynamik und Ausdrucksstärke von Maggie Cheung lobt, in der sie aber nach ihren eigenen Worten
Film im Film by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F14/24536]
-
Es befindet sich westlich des Schwarzenbergplatzes. Vor der Hauptfassade, die nach Osten gerichtet ist, liegt ein kleiner Garten. Neben der französischen Botschaft in Wien gibt es ein ähnliches Botschaftsgebäude mit Garten im argentinischen Buenos Aires. Wegen des Aussehens des Bauwerks, das sich in seinem Stil auffällig von den umgebenden eher klassizistischen Häusern abhebt, entstand in Wien die Legende, beim Bau seien die Pläne mit jenen der französischen Botschaft in Konstantinopel (dem heutigen Istanbul) vertauscht worden. Es wurde behauptet, das Gebäude wäre
Französische Botschaft in Wien by Sebbot, u.a. () [WPD11/F14/23431]
-
ihm nach Hawaii, pflegte ihn fürsorglich, auch als er nach einem Schlaganfall nicht mehr sprechen konnte. Sie blieb bis zu seinem Tod am 19. Juli 1965 an seiner Seite und kehrte danach nach Österreich zurück. Nach fünfjährigem Aufenthalt in Österreich, das sie vor über 30 Jahren verlassen hatte, kehrte Francesca 1970 nach Korea zurück. Sie lebte 1970 bis 1992 in Seoul, in Iwha-jang, im ehemaligen Haus von Rhee Syng-man, gemeinsam mit ihrem Adoptivsohn Rhee In-soo und dessen Familie. (Die Adoption In-soos
Franziska Donner by El bes, u.a. () [WPD11/F14/22431]
-
nur am Rande vor. Es gibt aber bis heute kein Buch in deutscher (oder englischer) Sprache über sie. Die Familie ihres Adoptivsohnes Rhee In-soo hat nach ihrem Tod in koreanischer Sprache ein kleines Büchlein (eher als Broschüre zu bezeichnen) herausgegeben, das vor allem Fotos zum Leben Francescas enthält. Eine Österreicherin koreanischer Herkunft, Lee-Fink Soonae, hat jahrelang Material über sie gesammelt. Im Oktober 2005 erschien im koreanischen Verlag Random House Joongang Publishing Company in Seoul ihr biographischer Roman „Francesca Rhee“ (ISBN 89-5924-999-8
Franziska Donner by El bes, u.a. () [WPD11/F14/22431]
-
forderte nun vehement den Einsatz der beiden Jungstars David Beckham und Michael Owen, dem sogar schon das zwischenzeitliche 1:1 gegen Rumänien gelang. Um den Einzug ins Achtelfinale perfekt zu machen brauchte England im dritten Vorrundenspiel einen Sieg gegen Kolumbien, das gegen Tunesien ebenfalls gewinnen konnte und gegen Rumänien verloren hatte. Das Spiel endete 2:0 für England. Damit wurde England Gruppenzweiter hinter Rumänien, dem zeitgleich ein 1:1 gegen Tunesien zum Gruppensieg reichte. Finalspiele Im Achtelfinale traf man auf Argentinien
Fußball-Weltmeisterschaft 1998/England by Gary Dee, u.a. () [WPD11/F14/21833]
-
in der Wäsch-Bitt sind als Vorträge für die Gesellschaft Sprudel entstanden. Die Rheingauer Mundartdichterin Hedwig Witte hat über Franz Bossong geschrieben: ... er hat mit dazu beigetragen, als lebendes Original und wandelnde Verkörperung des von ihm geschaffenen Wiesbadener Urtyps, des Virreche, das Wenige aufrechtzuerhalten, was die alte nassauische Stadt Wiesbaden ihrem beispiellosen Aufstieg an alter Bürgertradition entgegenzusetzen hatte. Lord Blummekohl Franz Bossongs Spitzname Lord Blummekohl spielte auf seine elegante Erscheinung und weltmännischen Manieren an. Bei allem Mutterwitz gab er sich als ein
Franz Bossong by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/F14/21381]
-
Deutschland den Taubstummen – häufig begleitet von Misshandlungen – nur die Lautsprache vermittelt. Bossong kämpft in seiner Schrift im Interesse der Taubstummen gegen die gänzliche Verdrängung der Gebärdensprache. Seine Parole und die aller Mitglieder des Vereins sei: Laut- und Gebärdensprache! - ein Konzept, das heute von keiner Seite mehr bestritten wird. Werke Franz Bossong. Der Kampf der Taubstummen um die Laut- und Gebärdensprache. Wiesbaden 1892. Gelunge Gescherr. Eine Sammlung heiterer Gedichte und Geschichten in wiesbadener, frankfurter, pfälzer, westerwälder und hessischer Mundart. Herausgegeben von Franz
Franz Bossong by Ottomanisch, u.a. () [WPD11/F14/21381]
-
stemmen gewesen, da der Etat der U23 allein mit den Kosten der Stadionnutzung zu beinahe drei Viertel belegt worden wäre. Umbau Das ehemals auch für Leichtathletik geeignete Stadion wurde von November 2007 bis Juli 2009 in ein reines Fußballstadion umgebaut, das heute 10.826 Zuschauern Platz bietet, wobei die alte Haupttribüne zunächst unangetastet blieb. Jedoch wurde dem Stadion zunächst nicht die Baugenehmigung für ein Flutlicht als Voraussetzung zur Zulassung als zweitligatauglichem Stadion erteilt, da man eine mögliche Blendung der Verkehrsteilnehmer auf der
Frankfurter Volksbank Stadion by Koerpertraining, u.a. () [WPD11/F14/20313]
-
Ein Farbsystem beschreibt die Verwendung eines bestimmten Farbraumes. Grundlagen Der Begriff des „Systems“ geht auf Dedekind als Synonym für Menge zurück, so ist das Farbsystem also die Menge der jeweils betrachteten Farben. Farben in einem Farbsystem liegen in einem Koordinatensystem, das den Farbraum aufspannt. Im Farbsystem werden den Farben Zahlenwerte oder alphanumerische Werte zugeordnet. Die Farbvalenz, also die Farbe im eigentlichen Sinn, lässt sich entsprechend dem Ersten Graßmannschen Gesetz mit drei Angaben eindeutig festlegen. Mitunter werden für spezielle Angaben oder gesonderte
Farbsystem by Boonekamp, u.a. () [WPD11/F14/17902]
-
zwei Schreibern, einem Apotheker, einem Arzt, einem Schmied, einem Böttcher (Fassbinder), einem Proviantmeister, einem Steinmetz, einem Zimmermann, mehreren Priestern und etwa 20–60 Soldaten. 1486 erhielt São Jorge da Mina das Stadtrecht und eine Mauer wurde um das afrikanische Dorf gezogen, das die Portugiesen Aldeia das Duas Partes nannten. Um 1500 begann die Bekehrung von Einheimischen zum Katholizismus und 1503 wurde auf einem Hügel außerhalb des Forts eine Kapelle errichtet. Die Intensität des portugiesischen Einflusses ersieht man auch daran, dass sich hier
Fort São Jorge da Mina by Ahanta, u.a. () [WPD11/F14/16813]
-
Dazu zuletzt: Christopher Alcantara: Deal? Or No Deal? Explaining Comprehensive Land Claims Negotiation Outcomes in Canada, PhD, University of Toronto 2008.) betrachtet Kanadas Regierung die Indianer eher als Gruppen von Individuen, und einige Provinzen versuchen eine Privatisierung des Landes durchzusetzen, das bisher dem jeweiligen Stamm als Ganzes gehört. Einige First Nations sind zu einem gewissen Wohlstand gekommen, viele leiden jedoch unter Armut und gravierenden sozialen Problemen. Das gilt vor allem für ländlich lebende Gruppen, deren natürliche Umgebung durch Rohstoffexploration (Uran, Ölschiefer
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
zu mehreren Stämmen nicht möglich, auch wenn die Eltern verschiedenen Stämmen angehörten; ausschlaggebend ist der Vater. Selbst in Regionen, in denen die ethnischen Gruppen ein ganz anderes Verständnis hatten und keine Stämme im europäischen Sinne kannten, wurde ihnen dieses Konzept, das auf genetischer Verwandtschaft basiert, aufgezwungen. Die Diskussion um die kartographische Festlegung der sogenannten traditionellen Stammesgebiete, die für Kompensationszahlungen und Vertragsverhandlungen größte Bedeutung hat, ist somit an Vorstellungen des 19. Jahrhunderts ausgerichtet. In vielen Regionen gab es jedoch keine ausschließlichen Rechte
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
den Provinzen existieren Ministerien mit ähnlichen Namen. Im bereits genannten Indian Act werden dabei drei Arten von Indianern unterschieden: Status Indians: Angehörige eines Indianervolks, die als Indianer registriert oder zur Registrierung berechtigt sind. Sie werden namentlich im Indian Registry eingetragen, das vom Department of Indian Affairs and Northern Development geführt wird. Non-Status Indians: Angehörige eines Indianervolks, die nicht zur Registrierung als Indianer berechtigt sind. Treaty Indians: Angehörige der Indianervölker, die zwischen 1871 und 1921 mit der Krone Großbritanniens die elf „nummerierten
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
verbreitete, übergreifende Sprache, in Québec, Nova Scotia und New Brunswick auch Französisch. Die über 50 Sprachen der First Nations gehören zehn Sprachfamilien an. 147.000 Sprecher gehörten dabei 1996 der Algonkin-Sprachfamilie an, deren meistverwendete Sprache das Cree ist, 20.000 dem Athapaskischen, das im Nordwesten in 31 Sprachen gesprochen wird (davon 19 in Kanada). Acht Sprachfamilien stellten nur 7 % der Sprecher. Die drei größten Sprachen repräsentierten dabei rund 93 % der indigenen Muttersprachler.(The Atlas of Canada, 1996) Amerika war bis vor wenigen Generationen
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
Irokesen, verehrten eher Götter, Personifizierungen von Kräften, die vom Großen Schöpfer abgeleitet wurden. Prärie und Plains Head-Smashed-In Buffalo Jump in der Provinz Alberta Tipi der Assiniboin, 1840-1843 Nur wenige First Nations, wie einige Blackfoot-Stämme, leben im nördlichen Teil dieses Kulturareals, das im Windschatten der Rocky Mountains gelegen von Trockenheit gekennzeichnet ist. Wichtigstes Jagdwild in dieser flachen Graslandschaft war der als Büffel bekannte Amerikanische Bison. Besondere Treibjagdtechniken wurden entwickelt, bei denen man Teile von Herden sogenannte Buffalo Jumps hinunterstürzte. Die Menschen lebten
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
Zeltdörfer (100 Hektar) mit rund tausendjähriger Nutzungsdauer. Fernhandel mit Obsidian, Feuerstein und anderen Materialien reichte bis zum Pazifik. Zumindest manche der Verstorbenen wurden vor der Grablegung auf Gerüsten getrocknet. Die mittlere Plateaukultur entwickelte um 2500 v. Chr. das Pit House, das teilweise in die Erde eingegraben war. Die heutigen Salishstämme lassen sich mit dieser halbsesshaften Kultur in Verbindung bringen. Ausnahmen in diesem Gebiet sind die Nicola, Eyak-Athapaskisch-Sprecher und die Kutenai. Die späte Plateau-Kultur sammelte in Erdlöchern Vorräte, heiße Steine dienten zum
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
katastrophale Folgen hatten. So kam es allein im Davis Inlet in Labrador, wo 1967 eine Siedlung errichtet worden war, um die Nomaden anzusiedeln, zwischen 1973 und 1992 zu 47 Alkoholtoten. 1993 veröffentlichte ein Polizist ein Video über Benzin schnüffelnde Kinder, das eine Umsiedlung auslöste. Im Dezember 2002 zog die gesamte Gemeinde in ein für 200 Millionen Dollar neu errichtetes Dorf namens Natuashish. Doch der Weg der inzwischen 70 Millionen Dollar, die in soziale Programme investiert wurden, war schon 2005 mittels staatlicher
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
Erwachsenen und der Kinder schnell wächst, sie aber weder in der einen noch in der anderen Gruppe ausreichend vertreten sind. Auch der Anteil der städtischen Bevölkerung nimmt stetig zu. Seit dem Tod eines fünfjährigen Mädchen der Fisher River Cree Nation, das im März 2006 ermordet wurde, sind einige Provinzen dazu übergegangen, für erheblich mehr Sozialarbeiter zu sorgen, wie es sie für die übrige Bevölkerung seit langem gibt. Allein in der Provinz Manitoba handelt es sich dabei um rund 8.000 Kinder, die
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
in Manitoba um die betreffenden Familien kümmern.(Phoenix’s legacy takes shape, in: Winnipeg Free Press, 21. Dezember 2008 und Mapping out Manitoba’s CFS system, in: Winnipeg Free Press, 21. Dezember 2008.) Wirtschaft Folgt man dem Empoloyment Equity Act, das die Gleichbehandlung sicherstellen soll, so sollen die Ureinwohner genauso bei der Beschäftigung gefördert werden, wie sichtbare Minderheiten (visible minorities), zu denen vor allem Asiaten, Lateinamerikaner und Afrikaner zählen(Classification for visible minority, Statistics Canada), Frauen und Behinderte.(What is the
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
Montgomery: First Nations, Inuit, and Métis peoples: exploring their past, present, and future. Emond Montgomery, Toronto 2006 Hugh Shewell: Enough to Keep Them Alive. Indian Welfare in Canada, 1873-1965''. University of Toronto Press, Toronto 2004.(Kritische Anmerkungen zu dem Werk, das als erstes dieses Feld untersucht, trägt Alvin Finkel in seiner Rezension vor.) William C. Sturtevant: Handbook of North American Indians, Smithsonian Institution (Hrsg.), voraussichtlich 20 Bde, Washington (D.C.) seit 1978 Wayne Warry: Ending Denial: Understanding Aboriginal Issues, University of
First Nations by Hans-Jürgen Hübner, u.a. () [WPD11/F14/30077]
-
Europa eingeführt. Situation in Westeuropa Philips N1500 Philips gemeinsam mit Grundig waren die eigentlichen Pioniere der Heimvideosysteme gewesen. Ihr 1971 eingeführtes erstes Kassettensystem VCR bot eine Laufzeit von zunächst maximal 65 Minuten als Antwort auf das japanische (semiprofessionelle) Videoformat U-matic, das 1968 eine ähnliche Laufzeit pro Kassette zur Verfügung gestellt hatte. Im Heimvideobereich spielt eine lange Laufzeit eine bedeutendere Rolle als im Schul- oder TV-Bereich. Immerhin will man Spielfilme oder lange Unterhaltungssendungen am Stück speichern können. Man setzte deshalb 1977 bei
Formatkrieg (Videorekorder) by 94.252.103.228, u.a. () [WPD11/F31/99734]
-
ist eine abgewandelte Red Ensign, mit der Union Flag im Gösch und dem Wappen von Ontario im Flugteil. Vor 1965 wehte die kanadische Red Ensign auf den Regierungsgebäuden und dem Parlament. In diesem Jahr beschloss die Bundesregierung nach langwierigen Debatten, das Red Ensign durch die heutige kanadische Nationalflagge zu ersetzen. Dieser Beschluss stieß vor allem in der ländlichen Bevölkerung Ontarios, der Wählerbasis der Progressive Conservative Party of Ontario von Premierminister John Robarts, auf Ablehnung. Robarts schlug vor, Ontario solle eine eigene
Flagge von Ontario by Brianann MacAmhlaidh, u.a. () [WPD11/F31/98238]
-
Februar erstmals gehisst werden, da sie noch nicht genäht worden war . Zwar schuf die Regierung mit dem Dekret vollendete Tatsachen, doch Oppositionsführer Adélard Godbout äußerte seine Zustimmung, ebenso René Chaloult. Am 9. März 1950 verabschiedete die Nationalversammlung schließlich ein Flaggengesetz, das die Verwendung der Provinzflagge regelt. Weblinks Regierung von Québec - Wappen und Flagge Flaggengeschichte von Québec Flaggenentwürfe 1900-02 Flaggenentwürfe 1903-04 Flaggenentwürfe von Burroughs Pelletier (1938) {{Navigationsleiste Flaggen Kanadas}} Quebec
Flagge von Québec by RibotBOT, u.a. () [WPD11/F31/97522]