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der neuen Lübecker Verfassung des Jahres 1848 zeigte er bald grundlegendes Interesse an den für die Handelsstadt Lübeck bestehenden Problemstellungen in Handel und Verkehr, die daraus resultierten, das Lübeck infolge des Wiener Kongresses vom deutschen Binnenland durch Dänemark isoliert war, das sich einer Verbesserung der Verkehrsinfrastruktur Lübecks widersetzte.(Siehe auch: Lübeck-Büchener Eisenbahn) Krüger vertrat Lübeck 1850 im Erfurter Parlament und bei der Elbschiffahrtskommission 1851 in Magdeburg. [[Datei:WP Friedrich Krüger 2.jpg|miniatur|links|Friedrich Krüger, porträtiert von Joseph Scheurenberg.]] Die Kündigung
Friedrich Krüger by Kresspahl, u.a. () [WPD11/F31/64272]
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Der Fender Bassman ist ein Gitarrenverstärker-Modell, das von 1951 bis 1985 vom US-amerikanischen Musikinstrumentenhersteller Fender gebaut wurde. Der Bassman ist ein elektrisch betriebener Musikverstärker in Röhrenbauweise, der von Fender ursprünglich für die Verstärkung von E-Bässen konzipiert worden war. Im Laufe seiner Geschichte wurde der Bassman von Musikern
Fender Bassman by 88.152.213.177, u.a. () [WPD11/F31/62751]
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Fender Bassman wurde und wird häufiger von Gitarristen als von Bassisten eingesetzt. Die elektrische Bassgitarre überforderte die verwendeten Lautsprecher in einigen Tonlagen („Schnarren“), was zur Ablehnung unter den Bassisten führte. Ab 1977 kam ein Modell des Bassman auf den Markt, das über 100 Watt Ausgangsleistung verfügte. Dies gab dem elektrischen Bass in der Musikband die nötige Durchsetzungskraft. Berühmte Musiker Zu den bekanntesten Musikern, die den Fender Bassman benutzten, gehörten neben vielen anderen Buddy Holly, Buddy Guy, George Harrison und Stevie Ray
Fender Bassman by 88.152.213.177, u.a. () [WPD11/F31/62751]
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Krieges von 1812 entschied die amerikanische Regierung unter Präsident James Madison die wichtigsten Häfen und Küstenabschnitte des Landes durch permanente Festungswerke gegen feindliche Angriffe zu schützen. Man entschloss sich daher, an der Mündung des Savannah River ein Fort zu bauen, das die Flussmündung und den westlich davon gelegenen Hafen von Savannah abriegeln sollte. Die Bauarbeiten begannen im Jahre 1829 zunächst unter der Leitung von Major-General Babcock, der später als Aufsichtsführenden den Second Lieutenant Robert E. Lee, einen Absolventen der West Point
Fort Pulaski by Steinbeisser, u.a. () [WPD11/F31/62441]
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an den Fili-Park angelehnt, der sich auf dem Gebiet des Stadtteils entlang des rechten Ufers der Moskwa erstreckt und mit 280 Hektar Gesamtfläche zu den größten Stadtwaldgebieten im Westlichen Verwaltungsbezirk gehört. Dessen Name ist wiederum vom historischen Dorf Fili abgeleitet, das sich ab Anfang des 20. Jahrhunderts zu einem Industrievorort Moskaus entwickelte und 1935 vollständig nach Moskau eingemeindet wurde. Der Stadtteil Filjowski Park wurde im Zuge der Moskauer Verwaltungsreform 1991 gebildet. Seitdem nimmt er einen Großteil des Gebietes von Fili ein
Filjowski Park by A.Savin, u.a. () [WPD11/F31/62120]
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Jahre 2000 Mitbegründerin des Zentrums für interdisziplinäre Frauen- und Geschlechterforschung (ZFG) an der Universität Oldenburg. Im Jahre 2001 folgte, mitfinanziert durch die Mariann Steegmann Foundation, die Gründung des Sophie Drinker Instituts in Bremen. Es handelt sich um ein freies Forschungsinstitut, das auf musikwissenschaftliche Frauen- und Geschlechterforschung spezialisiert und mit der Universität Oldenburg durch einen Kooperationsvertrag verbunden ist (An-Institut). Das Institut ist in einer alten bremischen Kaufmannsvilla untergebracht und wird von Freia Hoffmann geleitet. Es hat bereits vielen jungen Wissenschaftlern Gelegenheit gegeben
Freia Hoffmann by Joker.mg, u.a. () [WPD11/F31/62886]
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{{Infobox Computer- und Videospiel|Forza Motorsport 2 ist ein Rennspiel für die Xbox-360-Videospielkonsole, das von Microsoft entwickelt wurde. Es ist der Nachfolger des 2005 erschienenen Forza Motorsport. Am 23. Oktober 2009 erschien in Europa der Nachfolger Forza Motorsport 3, der das bekannte simulationslastige Spielprinzip übernimmt, jedoch den Fuhrpark und die Streckenanzahl ausbaut. Spielprinzip Wie
Forza Motorsport 2 by 57.68.10.193, u.a. () [WPD11/F31/61641]
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Homeless World Cup 2008 in Melbourne, Australien Die Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen (engl.: Homeless-World-Cup, HWC) ist ein von der UNO und UEFA unterstütztes und von dem Internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen ausgerichtetes internationales Straßenfußball-Turnier, das seit 2003 jährlich ausgetragen wird, das Obdachlose bei der Reintegration in die Gesellschaft unterstützen soll. Teilnahmeberechtigt ist man einmal im Leben. Ein Spiel dauert jeweils 2x7 Minuten.( Ionela Savescu: Das Spiel um ein neues Leben ) Teilnahmekriterien Alle Spieler und Spielerinnen
Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen by Kanabekobaton, u.a. () [WPD11/F31/60399]
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Homeless World Cup 2008 in Melbourne, Australien Die Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen (engl.: Homeless-World-Cup, HWC) ist ein von der UNO und UEFA unterstütztes und von dem Internationalen Netzwerk der Straßenzeitungen ausgerichtetes internationales Straßenfußball-Turnier, das seit 2003 jährlich ausgetragen wird, das Obdachlose bei der Reintegration in die Gesellschaft unterstützen soll. Teilnahmeberechtigt ist man einmal im Leben. Ein Spiel dauert jeweils 2x7 Minuten.( Ionela Savescu: Das Spiel um ein neues Leben ) Teilnahmekriterien Alle Spieler und Spielerinnen müssen das 16. Lebensjahr vollendet und
Fußballweltmeisterschaft der Obdachlosen by Kanabekobaton, u.a. () [WPD11/F31/60399]
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Fritz Stucky (* 1929) ist ein Schweizer Architekt und Unternehmer.Stucky ist der Schöpfer des Variel-Systems, eines Beton-Fertigbauteilsystems seiner Firma Elcon AG (später: Vareco AG, seit 2006 gelöscht), das Ende der 1950er Jahre in der Schweiz recht grosse Verbreitung fand, aber bald darauf wieder in Vergessenheit geriet. Auf den Bauboom und die gesteigerte Nachfrage nach billigen Baumöglichkeiten reagierte die Bauwirtschaft bald nicht mehr mit vermehrtem Einsatz der vorgefertigten Serienteile
Fritz Stucky by Swissjoker, u.a. () [WPD11/F31/59099]
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Kommerzialisierung teilzunehmen“, sondern er scheine „in der Funktion des Singer-Songwriters“ wegen seiner „persönlichen Interessen“ seinen „idealen Job“ zu finden. Musikalische Laufbahn 2000–2002: Wie es begann Sioen startete als Solist (Piano/Gesang) mit der Aufnahme eines Demos mit dem Namen S, das er am 30. September 2000 aufnahm und von dem mehr als 2000 Exemplare verkauft wurden. Anschließend trat er bei mehreren Rockwettbewerben auf – unter anderem bei Debuutrock (Gewinner), Oost-Vlaams Rock Concours (Zweiter Platz) und Demopoll Studio Brussel (Gewinner). Sioen lud den
Frederic Sioen by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F31/57549]
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Das Funkhaus Wien, auch Funkhaus Argentinierstraße oder Radiokulturhaus bezeichnet, ist das Sendegebäude des ORF in Wien und das älteste Funkhaus in Österreich. Es befindet sich im 4. Gemeindebezirk Wieden in der Argentinierstraße. Einrichtungen Im Funkhaus Wien befindet sich das ORF-Landesstudio, das sowohl Radio Wien, das ORF-Regional-Programm des Hörfunks für Wien als auch Wien Heute auf ORF 2 ausstrahlt. Außerdem wird vom Funkhaus Wien auch der Sendebetrieb des österreichweiten Kultursenders Ö1 und der Jugendsender FM4 abgewickelt. Bis 1996 war das Gebäude Standort
Funkhaus Wien by Sebbot, u.a. () [WPD11/F31/56973]
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der sie mit seiner Stiftung verbinden sollte. Obwohl sich beide Freirichter diesem Vorhaben widersetzten, mussten sie sich schließlich auf Befehl des Königs der Augustiner-Propstei unterwerfen. Im Gegensatz zu den Freirichtern besaß der Adel seine Güter nur als königliches Lehnsgut, über das er nicht frei verfügen konnte, und das Lehen konnte nur in männlicher Linie vererbt werden. Soweit keine Nachkommen vorhanden waren, fiel es beim Tod des Besitzers an die königliche Kammer zurück. Deshalb waren Adelige häufig bemüht, die privilegierten Freirichtergüter zu
Freirichter by Satyrios, u.a. () [WPD11/F31/56274]
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wurden die Rechte mitverkauft, d. h. sie blieben bei dem jeweiligen Hofanteil. Die Güter waren steuerfrei, lediglich auf die neu hinzugekommenen Grundbesitzungen mussten Steuern entrichtet werden. Sie wurden deshalb als [[Hube|Zinshuben]] bezeichnet. Richteramt Die Freirichter standen dem Dorfgericht vor, das aus Schöffen bestand, die von den Dorfbewohnern gewählt wurden. Das Dorfgericht besaß neben der Polizeigewalt auch die niedere Gerichtsbarkeit. Die Freirichter waren in der Rechtspflege völlig unabhängig vom Gutsherrn bzw. den Adligen, die über das Dorf herrschten. Von den verhängten
Freirichter by Satyrios, u.a. () [WPD11/F31/56274]
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Köln bei Alfons Kontarsky, 1965 bis 1968 besuchte er die Jazz-Sommerkurse an der Akademie Remscheid, aber auch Meisterkurse bei Friedrich Gulda, 1975 begann er seine Zusammenarbeit mit Christoph Haberer, 1982 die mit Gunnar Plümer, mit denen er ein Trio bildete, das seit 1986 regelmäßig auch als Begleitband für Lee Konitz fungierte. 1980 bis 1985 arbeitete er auch mit dem Saxophonisten Matthias Nadolny. 1988 spielte er im Projekt The Men of Jazz mit Konitz, Jiggs Whigham, Mundell Lowe, Mel Lewis und Conte
Frank Wunsch by Freimut Bahlo, u.a. () [WPD11/F31/54758]
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den Jahren 1984 bis 1987 vom Hörspiellabel Europa produziert wurde.Die Geschichten um den kleinen, grünen Drachen stammen aus der Feder von Matthias Riehl. Ferner gab es einige Merchandising-Produkte wie Stofftiere, Bücher, Hefte und eine Zeichentrickserie. InhaltFlitze Feuerzahn ist ein Drachenkind, das von seinen Eltern verlassen wurde, weil er keine Flügel hat und nur aus einem Zahn ein wenig Feuer speien kann. Fortan lebt er verlassen im Wald. Eines Tages lernt er den Raben Raps kennen, mit dem er viele Abenteuer, meist
Flitze Feuerzahn by MystBot, u.a. () [WPD11/F31/54824]
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United States Army Air Corps und wurde 1941 aufgrund seiner Qualifikation Technical Air Training Officer. Dieser Rang und der Beginn des Zweiten Weltkriegs gaben ihm Gelegenheit, jedes Flugzeug zu fliegen, einschließlich Jets und Helikopter. Er entwickelte den Prototyp eines Beatmungsgeräts, das an Patienten zunächst mit beschränktem Erfolg getestet wurde. Weitere Neubearbeitungen führten dann 1955 zum Bird Universal Medical Respirator. Anschließend entwickelte er ein Beatmungsgerät für Kinder (Babybird), das die durch Atemprobleme ausgelöste Kindersterblichkeit von 70 % auf 10 % senkte. 1985 gewann er
Forrest M. Bird by 92.224.17.27, u.a. () [WPD11/F31/53343]
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Flugzeug zu fliegen, einschließlich Jets und Helikopter. Er entwickelte den Prototyp eines Beatmungsgeräts, das an Patienten zunächst mit beschränktem Erfolg getestet wurde. Weitere Neubearbeitungen führten dann 1955 zum Bird Universal Medical Respirator. Anschließend entwickelte er ein Beatmungsgerät für Kinder (Babybird), das die durch Atemprobleme ausgelöste Kindersterblichkeit von 70 % auf 10 % senkte. 1985 gewann er den Lifetime Scientific Achievement Award und erhielt einen weiteren im September 2005. 2007 eröffnete er das Bird Aviation and Invention Museum in Sagle im US-Bundesstaat Idaho. Weblinks
Forrest M. Bird by 92.224.17.27, u.a. () [WPD11/F31/53343]
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2. Januar 1942 den U-Boot-Kommandanten Oberleutnant zur See Erich von Lilienfeld, der am 9. November 1915 in Estland auf dem Rittergut Rocht (estnisch Rohu) im Kreis Wierland zur Welt gekommen war. Erich von Lilienfeld war Kommandant des U-Boots U 661, das am 15. Oktober 1942 im Nordatlantik von dem britischen Zerstörer HMS Viscount gerammt und versenkt wurde. Alle 44 Männer an Bord kamen dabei ums Leben. Im Februar 1943 wurde ihre Tochter geborene. Sie starb 1949. Nach der Vertreibung lebte sie
Fairy von Lilienfeld by Jed, u.a. () [WPD11/F31/52593]
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Tests, die nach ihm benannt wurden. Leben Frank Wilcoxon wurde 1892 als Sohn amerikanischer Eltern in Irland geboren und wuchs in der Kleinstadt Catskill in Greene County im US-Bundesstaat New York auf. Er absolvierte ein Studium am Pennsylvania Military College, das er 1917 mit einem B.Sc.-Abschluss beendete. Vier Jahre später erwarb er einen M.Sc.-Abschluss in Chemie an der Rutgers University, 1924 promovierte er an der Cornell University in physikalischer Chemie. Von 1925 bis 1941 war er am
Frank Wilcoxon by Crazy1880, u.a. () [WPD11/F31/50883]
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Landau gefeiert, die von allen deutschen Kommunen die größte Weinbaufläche besitzt. Mit über 100.000 Besuchern<ref name="suedliche_weinstrasse">Marketing-Vereinigung Südliche Weinstraße, Pressemeldungen: Fest des Federweißen Landau (Abruf 19. Dezember 2007) ist das Fest des Federweißen in der Südpfalz dasjenige Weinfest, das den meisten Zuspruch findet. Geschichte Das Landauer Fest um den Federweißen, die am meisten verbreitete Variante des Neuen Weins, ging aus einem der in der Region üblichen „Bitzlerfeste“ hervor; 1953 wurde es erstmals gefeiert. Mittlerweile hat es im südpfälzischen Raum
Fest des Federweißen by Chronist 47, u.a. () [WPD11/F31/50409]
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das größte finnische Kunstmuseum und eine nationale kulturelle Institution unter dem Einfluss des finnischen Bildungsministeriums. Sie umfasst das Ateneum, das Kiasma, das Sinebrychoff-Kunstmuseum und die zentralen Kunstarchive. Geschichte 1887 wurde das Ateneum Gebäude im Zentrum der finnischen Hauptstadt Helsinki eröffnet, das zu der Zeit das Kunstgewerbemuseum und zwei Kunstschulen beherbergte. Ein Jahr später kam die Sammlung des 1846 gegründeten Finnischen Kunstvereins hinzu. Die Sammlung expandierte und die Ausstellungstätigkeit führte zur Ausrichtung als Kunstmuseum. Die Betreibung des Ateneum wurde 1939 von der
Finnische Nationalgalerie by Parakletes, u.a. () [WPD11/F31/49290]
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und die Ausstellungstätigkeit führte zur Ausrichtung als Kunstmuseum. Die Betreibung des Ateneum wurde 1939 von der Gesellschaft der Akademie der Künste übernommen. Die Kunstschulen wurden eigenständige Institutionen, die andere Gebäude bezogen, und 1977 finanzierte das Bildungsministerium die Renovierung des Gebäudes, das nun vollständig auf Sammlungs- und Ausstellungstätigkeiten ausgerichtet wurde. Die Hochschule für Kunst und Design Helsinki räumte ihre Räume 1982 und 1984 verließ auch die Akademie der Künste ihre Räumlichkeiten, so dass 1985 die Renovierungsarbeiten begannen. Während dessen war das Ateneum
Finnische Nationalgalerie by Parakletes, u.a. () [WPD11/F31/49290]
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Wissensstand) war ein Ortsmuseum geplant. Meister Opferkuh unterstützte die Bestrebungen des Lehrers Helmuth Furch, wurde einer der wesentlichen Initiatoren und legte den Grundstock für das künftige Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch. Steingespräche Als Krönung seines Lebenswerkes betrachtete er sein Traktat über die Steinmetzkunst, das in ungebundener Form im Steinmetzmuseum Kaisersteinbruch aufbewahrt wird. Daraus die „Steingespräche“: ... bevor der Steinmetz beginnt, einen Stein zu bearbeiten, beobachtet er ihn erst einmal gründlich. Die Qualitäten und Fehler des Rohlings werden gegeneinander abgewogen, man überlegt wie man das Beste
Friedrich Opferkuh by 87.184.227.131, u.a. () [WPD11/F31/49335]
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nur wenige Autoren, die er in seinen Lehrveranstaltungen und wissenschaftlichen Arbeiten ausschließlich behandelt: Pindar, die attischen Tragiker (Aischylos, Sophokles, Euripides) und Platon im Griechischen, Horaz und Tacitus im Lateinischen. Für ihren Sprachgebrauch gewann er durch intensive Beschäftigung ein sicheres Gefühl, das ihn jedoch in der Textkritik auch in die Irre führte. Forschung bedeutete für ihn eine stille Tätigkeit, seine Publikationen waren nur ein Nebenprodukt.„Invitus scripsi, nam discendi suavior multo quam scribendi labor.“ (Ich schrieb unfreiwillig, denn Lernen ist eine angenehmere
Friedrich Heimsoeth by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/F31/47132]