1,477,602 matches
-
und Nornen vergleichbar. Die Fylgjur sind normalerweise in ihrer menschlichen Gestalt nicht sichtbar, doch sind sie schon bei der Geburt ihres Schützlings in beliebiger (Tier-)Gestalt anwesend. Wenn sie erscheinen, dann als Traumgesicht in Frauengestalt oder der Gestalt desjenigen Tieres, das der Seele des jeweiligen Menschen gleicht. So könnte ein kriegerischer Mensch einen Wolf oder Bär, Pferd oder Vogel zur Fylgja haben. Ihrem Schützling zeigt sie sich erst im Augenblick des Todes. An dieser Stelle ist sie wesensgleich mit der Walküre
Fylgja by Alexander Leischner, u.a. () [WPD11/F13/99686]
-
abgebaut und zum Schrottwert verkauft. Das Fort wurde von der US-Army nur noch als Unterkunft von Soldaten des benachbarten Presidios, für Übungen und als Lager genutzt. Im Zweiten Weltkrieg wurde es vorübergehend wieder aktiviert und beherbergte die Mannschaft eines Stahlnetzes, das die Einfahrt der Bucht vor U-Booten schützen sollte. Für den Bau der Golden Gate Brücke zwischen 1930 und 1937 sollte das Fort abgerissen werden, der leitende Ingenieur Joseph Strauss änderte aber seine Pläne und errichtete einen großen Bogen aus Stahlgerüst
Fort Point National Historic Site by Jed, u.a. () [WPD11/F13/99021]
-
die Weihwasserschale ist als sog. Klaustursteinn angeblich noch sichtbar.(Íslandshandbókin. Náttúra, saga og sérkenni. 1. bindi. Hg. T. Einarsson, H. Magnússon. Örn og Örlygur, Reykjavík 1989, 208 ) Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts lebten zahlreiche Menschen auf Flatey, das damals u.a. einen eigenen Arzt aufzuweisen hatte. Am 1. Januar 2011 waren noch 10 Einwohner in Flatey gemeldet.(http://hagstofa.is/?PageID=2593&src=/temp/Dialog/varval.asp?ma=MAN03200%26ti=Mannfj%F6ldinn+eftir+p%F3stn%FAmerum%2C+kyni+og+aldri+1998%2D2011+++%26path=../Database/mannfjoldi/Byggdakjarnarhverfi/%26lang=3%26units=Fj%F6ldi Hagstofa (Stat. Amt Islands)] (isländisch); Zugriff: 7. September 2011) Im Sommer kommen allerdings die Besitzer von Sommerhäusern und Touristen hinzu
Flatey (Breiðafjörður) by Koerpertraining, u.a. () [WPD11/F13/98775]
-
Bücher spezialisiert hatte. Von 1938 bis 1946 war er Leiter für den Kinderbuchbereich im Verlag Heinrich Ellermann. 1946 gründete er mit dem eigenen Verlag Friedrich Oetinger einen Kinder- und Jugendbuchverlag. 1949 erschien die deutsche Übersetzung von Astrid Lindgrens Pippi Langstrumpf, das zu einem der erfolgreichsten Kinderbücher der Welt wurde. Bei Oetinger wurde das Gesamtwerk von Astrid Lindgren in Deutschland verlegt. Er beeinflusste die deutsche Kinderliteratur nachhaltig, indem er ihr durch skandinavische Autoren eine neue Richtung gab. Seine Frau Heidi heiratete er
Friedrich Oetinger by Nirakka, u.a. () [WPD11/F13/96740]
-
22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Nebraska der Vereinigten Staaten von Amerika. Bei der Volkszählung im Jahr 2000 hatte das County 5324 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 3 Einwohnern pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Beaver City, das nach seiner Lage im Beaver River Valley benannt wurde. Geografie Das County liegt im Süden von Nebraska, grenzt an den Bundesstaat Kansas und hat eine Fläche von 1866 Quadratkilometern, wovon 6 Quadratkilometer Wasserfläche sind. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende
Furnas County by HRoestBot, u.a. () [WPD11/F13/95947]
-
titel= GNIS-ID: 835852|zugriff= 22. Februar 2011}}) ist ein County im Bundesstaat Nebraska der Vereinigten Staaten von Amerika. Im Jahr 2000 hatte das County 3574 Einwohner und eine Bevölkerungsdichte von 2 Einwohner pro Quadratkilometer. Der Verwaltungssitz (County Seat) ist Franklin, das nach Benjamin Franklin benannt wurde. Geografie Das County liegt im Süden von Nebraska, grenzt an den Bundesstaat Kansas und hat eine Fläche von 1492 Quadratkilometern ohne nennenswerte Wasserfläche. Es grenzt im Uhrzeigersinn an folgende Countys: Kearney County, Webster County, Harlan
Franklin County (Nebraska) by HRoestBot, u.a. () [WPD11/F13/95945]
-
ersten Kontakt mit dem späteren Luxemburger Stahlkonzern Arbed, der lange Zeit größter Einzelaktionär war. 1900 bis 1945 1904 übernahm F&G die in Konkurs befindliche Fa. Heller in Nürnberg, mit der ein ganzes Sortiment an Telefonkabeln und -apparaten erworben wurde, das in den Folgejahren noch kontinuierlich erweitert wurde. Bereits sechs Jahre später wurde aus der Nürnberger Niederlassung das eigenständige Unternehmen Süddeutsche Telefon-, Apparate-, Kabel- und Drahtwerke A.G. , das über die später weltweit bekannte Telegrammadresse TeKaDe verfügte. 1921 wurde mit dem
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
Nürnberg, mit der ein ganzes Sortiment an Telefonkabeln und -apparaten erworben wurde, das in den Folgejahren noch kontinuierlich erweitert wurde. Bereits sechs Jahre später wurde aus der Nürnberger Niederlassung das eigenständige Unternehmen Süddeutsche Telefon-, Apparate-, Kabel- und Drahtwerke A.G. , das über die später weltweit bekannte Telegrammadresse TeKaDe verfügte. 1921 wurde mit dem Bau von Zwischenverstärkern begonnen, der später um praxistaugliche Verstärker für Tonfilmkinos erweitert wurde. 1934 begann TeKaDe mit der Produktion von Rundfunkgeräten und hatte 1936 bereits einen Fernseher mit
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
Markenbezeichnung F&G Neptun vertriebenen – Seekabel schon früh einen hervorragenden Ruf. 1899 gründete F&G gemeinsam mit der Deutsch-Atlantischen Telegraphengesellschaft ein gemeinsames Unternehmen in Nordenham, die Norddeutschen Seekabelwerke (NSW), in denen 1904 das 7.993 km lange Guttapercha-isolierte Seekabel produziert wurde, das mit den Kabellegern „Potbielski“ und „Stephan“ von Greetsiel und Borkum über die Azoreninsel Faial nach New York verlegt wurde und damit den europäischen und den amerikanischen Kontinent mit dem ersten Telefonkabel verband. F&G stellte auch das erste unterseeische 25-kV-Hochspannungskabel
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
und Borkum über die Azoreninsel Faial nach New York verlegt wurde und damit den europäischen und den amerikanischen Kontinent mit dem ersten Telefonkabel verband. F&G stellte auch das erste unterseeische 25-kV-Hochspannungskabel von 5 km Länge für den Öresund her, das bereits 1914 verlegt wurde. Elf Jahre später wurde ein weiteres Seekabel durch den Öresund gezogen, das Höchstädterkabel, das bereits eine Spannung von 50 kV transportierte. Wegen des großen Know-hows bei der Seekabelfertigung beteiligte sich Siemens 1931 an den NSW. Zwischen
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
Kontinent mit dem ersten Telefonkabel verband. F&G stellte auch das erste unterseeische 25-kV-Hochspannungskabel von 5 km Länge für den Öresund her, das bereits 1914 verlegt wurde. Elf Jahre später wurde ein weiteres Seekabel durch den Öresund gezogen, das Höchstädterkabel, das bereits eine Spannung von 50 kV transportierte. Wegen des großen Know-hows bei der Seekabelfertigung beteiligte sich Siemens 1931 an den NSW. Zwischen 1932 und 1935 entwickelte NSW Kabelmäntel aus Polystyrol-Kunststofffolien, die in Extrusionstechnik appliziert wurden. Darüber wurde die Drahtseilfertigung keineswegs
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
bis in die 1970er Jahre neben Siemens & Halske und AEG zu den führenden Unternehmen der Telekommunikationsbranche. Am 7. April 1920 gründete Siemens & Halske zusammen mit AEG und F&G unter Beteiligung der Deutschen Reichspost ein Gemeinschaftsunternehmen zum Ausbau des Fernkabelnetzes, das den Namen Deutsche Fernkabel Gesellschaft (DFKG) erhielt. Schon 1942 isolierte F&G Fernsprechkabel mit Polyethylen. Während des Zweiten Weltkrieges wurde 1944 ein Teil der Produktion in ein für die alliierten Bomber möglichst schwer erreichbares Gebiet in Österreich verlegt, beispielsweise wurde
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
Standort Nordenham mit der Fertigung von Hausanschlusskästen, Leistungsschaltern und einer Vielzahl von miniaturisierten Schutzschaltern. 1958 und 1959 lieferten die Norddeutschen Seekabelwerke in Nordenham das 1.855 km lange Untersee-Telekommunikationskabel TAT 2 mit Polyethylenmantel. Auch an ICECAN, einem 3.224 km langen Seekabel, das über Island, Grönland und Kanada Europa mit dem amerikanischen Kontinent verband und Teil des „Heißen Drahts“ zwischen dem Weißen Haus und dem Kreml wurde sowie am 2.223 km langen Transatlantikkabel TAT 4 waren die Norddeutschen Seekabelwerke durch ihr Produkt maßgeblich
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
und Kupferadern und -drähte, aber auch ein Diamantzug zur Verfügung. Daneben wurden Walzenrohre, Zylinderrohre und Spezialdrähte, aber auch 30-kV-Leitungstrossen zur Stromversorgung der riesigen Bagger und Absetzer im nahen Braunkohlentagebau erzeugt. 1977 wurde die Pohlig-Heckel-Bleichert AG an das Montanunternehmen Arbed verkauft, das das mittlerweile auf den Bau von Großbaggern spezialisierte Baumaschinenunternehmen mit der Weserhütte zu PHB Weserhütte verschmolz. 1980 verkaufte der Arbed-Konzern die Weserhütte an den Hoesch-Konzern, unter dem das Unternehmen allmählich in Köln ausblutete. Philips, die mit 35 % an F&G
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
größeren Teil des Unternehmens unter der neuen Firma Philips Kommunikations Industrie AG (PKI) an, während der Arbed-Konzern sich die sehr viel kleinere Drahtproduktion unter dem Namen Arbed – F&G Drahtwerke Köln GmbH einverleibte. Aus dem Drahtwerk wurde später Trefil Europe, das nach mehreren Konkursen in Drahtwerk Köln (DWK) umbenannt wurde. Getreu dem Managementmodell von den Kern- und den Randaktivitäten erklärte Philips die Energietechnik zur Randaktivität und gliederte sie als nicht zukunftsträchtig aus. 1986 wurde die Energietechniksparte mit den Produktionsstandorten Köln-Mülheim, Köln-Porz
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
Tochterunternehmen für die Produktion von Schaltanlagen und zwei weitere für die Kabelfertigung aufgebaut. F&G verfügte, anders als viele kleine, modernere Kabelhersteller, über ein großes, gut ausgerüstetes Prüffeld. Dadurch konnte auch ein speziell für den Transrapid entwickeltes Energiekabel konstruiert werden, das jedoch durch die jahrzehntelangen deutschen Diskussionen nie produziert wurde. 1994 erreichte F&G erstmals einen Umsatz von 1 Mrd. DM. Anders als die meisten Kabelhersteller erzielte F&G Gewinne trotz des harten Wettbewerbes nach der Auflösung des Kabelkartells. Im August
Felten & Guilleaume by Wdwd, u.a. () [WPD11/F13/97018]
-
sich von Fraischbach (Grenzbach) ab. Das Froschbachtal ist vor allem aufgrund der Pfade und Aussichten bei Wanderfreunden bekannt und beliebt. Jedes Jahr am Pfingstwochenende findet im Tal die Bobengrüner Pfingstagung statt, ein dreitägiges Treffen mit biblischen Themen, Gottesdiensten und Zeltlager, das vom CVJM Bayern veranstaltet wird und bis zu 10000 Besucher anlockt. 2005 wurde die Spielvereinigung 05 Froschbachtal mit dem Ziel gegründet, die Fußballabteilungen des ATSV Thierbach/Marxgrün und des ATS Bobengrün (aufgrund der demografischen Entwicklung in der Region) zusammenzuführen und
Froschbachtal by Abrisskante, u.a. () [WPD11/F13/94771]
-
Punkte hinter dem Begriff gutgeschrieben wurden, blieb das Spiel bis zuletzt spannend. Da nur noch die drei häufigsten Antworten zu finden waren, wurde der Vorteil durch die dreifache Punktzahl wieder ein wenig verringert. Dass die Familie, die Runde 4 gewann, das Finale nicht erreichte, kam nur äußerst selten vor. Zu bedenken ist auch, dass die Höchstzahl an Punkten, die man in einer Runde gewinnen kann, auch von der Frage abhängt. Bei manchen Fragen geben die meisten Leute nur wenige Antworten, bei
Familien-Duell by K. Nagel, u.a. () [WPD11/F13/95233]
-
Hoya gewonnen hatte. Vargas ging in der letzten Runde schwer KO. Im nächsten Kampf gegen Wilfredo Rivera musste er erneut zu Boden, konnte aber dennoch gewinnen. 2002 kam es schließlich zum langerwarteten Traumduell gegen seinen kalifornischen Latino-Erzrivalen de la Hoya, das er ebenfalls durch KO verlor. Nach dem Kampf wurde er zudem positiv auf die Einnahme des Steroides Stanozolol getestet und für neun Monate gesperrt, zudem musste er eine Geldstrafe in Höhe von 100.000 Dollar zahlen. Im Jahr 2005 besiegte er
Fernando Vargas by MastiBot, u.a. () [WPD11/F13/94214]
-
er als Lektor der Experimentalphysik an der königlichen Bergschule in London angestellt. In dieser Stellung blieb er auch, nachdem die königliche Bergschule 1872 mit der neu gegründeten Naturwissenschaftlichen Schule in South Kensington vereinigt wurde. Dort organisierte er ein physikalisches Laboratorium, das seither ähnlichen Einrichtungen als Muster gedient hatte. Als 1881 die Normal School of Science gegründet wurde, erhielt Guthrie eine Professur an dieser neuen Einrichtung. Guthrie war im Jahr 1874 einer der Begründer der Physical Society (heute Institute of Physics in
Frederick Guthrie by GiftBot, u.a. () [WPD11/F13/93706]
-
{{TaxoboxFuchsia denticulata (Syn.: Fuchsia serratifolia Ruiz & Pav.) ist eine Pflanzenart aus der Familie der Nachtkerzengewächse (Onagraceae). ErscheinungsbildFuchsia denticulata zeichnet sich durch ein Laubblätter aus, das an der Oberseite glänzend dunkelgrün und an der Unterseite hellgrün ist. Die Blüten haben einen auffallend langen Tubus. Sie sind an ihrer Basis dunkelrosa und werden zu den Kelchblättern (Sepalen) hin heller. In zahlreichen Fuchsiensorten wurde diese Art eingekreuzt. Fuchsienliebhaber
Fuchsia denticulata by CactusBot, u.a. () [WPD11/F13/91563]
-
Feld- und Waldböden. Seine erste größere Veröffentlichung, eine 1845 erschienene geognostisch-agronomische Beschreibung der Gebirgsformationen des Muldengaues und deren Einfluss auf die Vegetation wurde von der Fürstlich Jablonowski'schen Gesellschaft in Leipzig preisgekrönt. 1853 erschien sein Buch "Die Ackererden des Königreichs Sachsen", das bereits 1855 eine zweite Auflage erlebte. Durch zahlreiche Studienreisen in Sachsen und in den angrenzenden Ländern erkannte er immer stärker die Notwendigkeit, bodenkundliches Wissens für die praktische Land- und Forstwirtschaft nutzbar zu machen. In seinen beiden Büchern "Anfangsgründe der Bodenkunde
Friedrich Albert Fallou by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/F13/90341]
-
und übernahm das Amt turnusmäßig 1875. Er diente 30 Jahre als Senator, bis 1905, als er zurücktrat und für eine Kandidatur nicht mehr zu Verfügung stand. 1905 wurde er von Präsident Theodore Roosevelt in die Zwischenstaatliche Handelskommission geholt, ein Amt, das er bis 1910 bekleidete. Danach wurde er Teil einer Kommission, die die Grenzen zwischen Texas und New Mexico festlegte und 1912 wurde er Abteilungsdirektor im Kriegsministerium, was er bis zu seinem Tod 1915 blieb. Siehe auch Liste der Generale der
Francis Cockrell by Silewe, u.a. () [WPD11/F13/89993]
-
Die Faktor-V-Leiden-Mutation (gesprochen: „Faktor-fünf-Leiden-Mutation“; FVL) ist der am weitesten verbreitete erbliche Risikofaktor für die Thromboseneigung (Thrombophilie), bei der die erhöhte Gefahr besteht, ein Blutgerinnsel (Thrombose) zu erleiden. Der FVL entsteht durch eine Punktmutation im Gen für Faktor V, eines Proteins, das eine wichtige Rolle in der Blutgerinnung spielt. Das veränderte Basentriplett führt zum Einbau der Aminosäure Glutamin an Stelle von Arginin an Position 506 des Proteins. Der so entstandene Gerinnungsfaktor wird nun Faktor-V-Leiden, kurz FVL, genannt. Durch die Veränderung in der
Faktor-V-Leiden-Mutation by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/F13/90325]
-
Venenthrombosen beobachtet, auch bei anderen Familienmitgliedern des Mannes waren bereits Thrombosen aufgetreten. Für genaue Untersuchung von Blutproben der Familie mussten zunächst Untersuchungsmethoden neu entwickelt und verfeinert werden. Schließlich gelang der Nachweis einer Punktmutation in dem für Gerinnungsfaktor V kodierenden Gen, das auf Chromosom 1 liegt. Durch die Mutation wird ein einzelnes Nukleotid an Position 1691 verändert (Adenin statt Guanin). Dahlbäck benannte diese genetische Veränderung, wie es unter Genomforschern üblich ist, nach dem Ort ihrer Entdeckung - der niederländischen Stadt Leiden - als Faktor-V-Leiden-Mutation
Faktor-V-Leiden-Mutation by Ptbotgourou, u.a. () [WPD11/F13/90325]