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von Hamburg wird von etwa 60 verschiedenen Fluggesellschaften aus etwa 125 direkten Zielen angeflogen. Unter den Langstreckenzielen befinden sich Toronto, das von Air Transat zwischen Mai und Oktober angeflogen wird New York-Newark, das von Continental Airlines täglich angeflogen wird Shanghai, das von China Eastern einmal wöchentlich, via Frankfurt, angeflogen wird Dubai, das von Emirates zweimal täglich angeflogen wird Reykjavík, das von Icelandair zwischen Juni und September zweimal wöchentlich angeflogen wird Teheran, das von Hamburg aus im Winterhalbjahr zweimal wöchentlich, im Sommerhalbjahr
Flughafen Hamburg by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/F21/32835]
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direkten Zielen angeflogen. Unter den Langstreckenzielen befinden sich Toronto, das von Air Transat zwischen Mai und Oktober angeflogen wird New York-Newark, das von Continental Airlines täglich angeflogen wird Shanghai, das von China Eastern einmal wöchentlich, via Frankfurt, angeflogen wird Dubai, das von Emirates zweimal täglich angeflogen wird Reykjavík, das von Icelandair zwischen Juni und September zweimal wöchentlich angeflogen wird Teheran, das von Hamburg aus im Winterhalbjahr zweimal wöchentlich, im Sommerhalbjahr dreimal wöchentlich von Iran Air angeflogen wird ({{Internetquelle | url=http://www.youtube.com/watch?v=D0jS2qdzlH4 | titel
Flughafen Hamburg by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/F21/32835]
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Toronto, das von Air Transat zwischen Mai und Oktober angeflogen wird New York-Newark, das von Continental Airlines täglich angeflogen wird Shanghai, das von China Eastern einmal wöchentlich, via Frankfurt, angeflogen wird Dubai, das von Emirates zweimal täglich angeflogen wird Reykjavík, das von Icelandair zwischen Juni und September zweimal wöchentlich angeflogen wird Teheran, das von Hamburg aus im Winterhalbjahr zweimal wöchentlich, im Sommerhalbjahr dreimal wöchentlich von Iran Air angeflogen wird ({{Internetquelle | url=http://www.youtube.com/watch?v=D0jS2qdzlH4 | titel=Iran Air Start 747 Hamburg | hrsg=Youtube | zugriff
Flughafen Hamburg by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/F21/32835]
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York-Newark, das von Continental Airlines täglich angeflogen wird Shanghai, das von China Eastern einmal wöchentlich, via Frankfurt, angeflogen wird Dubai, das von Emirates zweimal täglich angeflogen wird Reykjavík, das von Icelandair zwischen Juni und September zweimal wöchentlich angeflogen wird Teheran, das von Hamburg aus im Winterhalbjahr zweimal wöchentlich, im Sommerhalbjahr dreimal wöchentlich von Iran Air angeflogen wird ({{Internetquelle | url=http://www.youtube.com/watch?v=D0jS2qdzlH4 | titel=Iran Air Start 747 Hamburg | hrsg=Youtube | zugriff=2011-02-22 |format=flv }}). Standortwettbewerb Im Einzugsbereich des Flughafens Hamburg befinden sich außerdem
Flughafen Hamburg by Pentachlorphenol, u.a. () [WPD11/F21/32835]
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Frank Schröder (* 2. Juni 1964 in Bingen) ist ein deutscher Schauspieler und Sänger.Als Schauspieler wirkte er in über 100 Fernseh- und Filmproduktionen sowie zahlreichen Fernsehsendungen mit. Werdegang Frank Schröder begann im Oktober 1983 in Hamburg ein Schauspielstudium, das er nach acht Semestern mit dem Diplom in Schauspiel und Musical abschloss. Kurz darauf erhielt er Angebote für erste Theater- und Fernsehrollen. 1988 spielte er in elf Episoden(IMDB-Filmografie) der ZDF-Serie Die Schwarzwaldklinik den Postboten Berti. In der RTL-Fernsehserie Zum
Frank Schröder by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/F21/30721]
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Service-Zeit N3 ab 4. Zu seinem 15-jährigen Berufsjubiläum produzierte er 2002 die CD Best of - Alles drin! mit Stücken wie Hände zum Himmel, Oh Donna Clara, Es wird Zeit. 1989 veröffentlichte Schröder sein Buch Die ungewöhnlichen Geschichten des Postboten Berti, das nach eigenen Angaben(Eigendarstellung auf ALLMUSICA Production Frank Schröder) über 15.000 mal verkauft wurde. In Bad Oldesloe war Schröder 2004 für die Idee, Regie und Produktion des Freilicht-Theaterstückes Der Salzgraf verantwortlich, das er mit dem Buchautor Curt Gerritzen zusammen geschrieben
Frank Schröder by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/F21/30721]
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sein Buch Die ungewöhnlichen Geschichten des Postboten Berti, das nach eigenen Angaben(Eigendarstellung auf ALLMUSICA Production Frank Schröder) über 15.000 mal verkauft wurde. In Bad Oldesloe war Schröder 2004 für die Idee, Regie und Produktion des Freilicht-Theaterstückes Der Salzgraf verantwortlich, das er mit dem Buchautor Curt Gerritzen zusammen geschrieben hat; bei den Karl-May-Spielen in Bad Segeberg spielte er zweimal die Rolle des Lord Castlepool, im dritten Jahr den Mexikanischen Statthalter Jurisconsulto und im vierten Jahr den französischen Parfümfabrikanten Jacques LeClou. In
Frank Schröder by Jo Atmon, u.a. () [WPD11/F21/30721]
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Tuckerman schrieb vor allem Sonette; in späteren Werksausgaben werden sie meist zu fünf Zyklen geordnet. War er zu Lebzeiten relativ unbekannt, so geriet er nach seinem Tod vollends ins Vergessenheit und wurde erst im 20. Jahrhundert wieder „entdeckt“ − ein Schicksal, das er mit zwei Zeitgenossen teilte, die ebenfalls zurückgezogen in Massachusetts lebten und dichteten, namentlich Emily Dickinson und Jones Very. Werk Tuckermans Wiederentdeckung ist vor allem das Verdienst von Witter Bynner, der Tuckermans Sonette 1931 wieder drucken ließ, und des Dichters
Frederick Goddard Tuckerman by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F21/31066]
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Erhabenheit, sondern Todesangst hervor; die besungene Grille wird Winters zufolge − wie Melvilles Weißer Wal − in ihrer Unerklärbarkeit zu einem zeitlosen Sinnbild für die „Dunkelheit der Natur“.The Cricket ist auch in formaler Hinsicht bemerkenswert; es ist das einzige Gedicht Tuckermans, das sich nicht einem metrischen Formalismus unterwirft, sondern ist wie die Dichtung Walt Whitmans im freien Vers verfasst, der später die Lyrik des 20. Jahrhunderts prägen sollte. LiteraturWerksausgaben Witter Bynner (Hg.): The Sonnets of Frederick Goddard Tuckerman. Alfred A. Knopf: New
Frederick Goddard Tuckerman by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F21/31066]
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beiden Alben Love’s Burial Ground und Negative Megalomania ein. Musik und Texte Die Gruppe bezeichnet ihren Stil selbst als Dark Metal, wobei sie viele Black- und Doom-Metal-Elemente übernahmen. Auffällig ist auf den späteren Alben das niedrige Tempo der Stücke, das nur für kurze Momente der Aggression auf Black-Metal-typisches Niveau steigt. Gleichermaßen nimmt die Bedeutung der Elektronik im Laufe der Bandgeschichte deutlich zu. Die Texte der Band handeln hauptsächlich von Suizid und Depression, auf der ersten EP finden sich ferner misanthropische
Forgotten Tomb by Sängerkrieg auf Wartburg, u.a. () [WPD11/F21/29066]
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1956 Ford Popular Der Ford Popular war ein PKW Modell, das zwischen 1953 und 1962 von Ford in England gebaut wurde. Es handelt sich um den Nachfolger des Ford Anglia und Ford Prefect, Model 103E, basierte aber auf dem Vorkriegs-Anglia und wurde, da einfach ausgestattet, zu einem sehr günstigen Preis angeboten
Ford Popular by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F21/28445]
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ausgestattet, zu einem sehr günstigen Preis angeboten. Die Maschine hatte 1,2 l Hubraum, vier Zylinder und seitliche Ventile. Etwa 150.000 Fahrzeuge wurden gefertigt. 1959 wurde nochmals eine Modellpflege durchgeführt, quasi der Weiterbau des Ford Angelia 100E - jetzt als Popular 100E, das dann bis 1962 produziert wurde. Zwischen 1975 und 1980 wurde das Basismodell des Ford Escort ebenfalls als Ford Popular verkauft. {{Navigationsleiste Ford-Modelle (Europa)}} Polpular
Ford Popular by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F21/28445]
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Niederösterreich. Er war auch Bezirksparteivorsitzender der SPÖ-Baden und stellvertretender Landesparteivorsitzender der SPÖ-Niederösterreich. Von 1953 bis zu seinem Tod war Franz Horr Abgeordneter zum Nationalrat und ab 1972 auch Präsident des Wiener Fußballverbandes. Das im August 1982 eröffnete Stadion am Laaerberg, das die neue Heimstätte der Wiener Austria wurde, trug bis Ende 2010 seinen Namen. Weblinks {{parlament-at|651}} {{DEFAULTSORT:Horr, Franz}} {{Personendaten
Franz Horr by Skof, u.a. () [WPD11/F21/28538]
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{{Dieser Artikel|erläutert Flachheit als Systemeigenschaft; zu anderen Bedeutungen siehe Flachheit.}}Flachheit in der Systemtheorie ist eine Systemeigenschaft, die den Begriff der Steuerbarkeit linearer Systeme auf nichtlineare Systeme ausweitet. Ein System, das die Flachheitseigenschaft besitzt, heißt flaches System. Flache Systeme besitzen einen Ausgang, so dass alle Zustands- und Eingangsgrößen sich vollständig anhand dieses flachen Ausgangs und einer endlichen Zahl seiner Zeitableitungen beschreiben lassen. Der Flachheitsbegriff der Systemtheorie basiert auf dem mathematischen Begriff
Flachheit (Systemtheorie) by 93.104.2.38, u.a. () [WPD11/F21/28614]
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1972 in Grenoble) ist ein französischer Softwareentwickler und Mathematiker.Er ging im Lycée Joffre in Montpellier zur Schule und studierte an der École polytechnique und der École nationale supérieure des télécommunications. Er ist Hauptentwickler von dem Emulator QEMU, einem quelloffenem Programm, das auf den Systemarchitekturen x86, PowerPC und SPARC die Ausführung der vier Betriebssysteme Windows, Linux, Mac OS X und Solaris unter anderen Betriebssystemen emulieren kann. Tiny C Compiler, einem C-Compiler, klein, aber vollständig; ursprünglich hat er ihn geschrieben, um den International
Fabrice Bellard by 84.134.170.60, u.a. () [WPD11/F21/25548]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} }} Die Flipper ist ein deutsches Seebäderschiff, das von der Cuxhavener Mützelfeldtwerft für die Reederei Cassen Eils für den Helgolandverkehr gebaut wurde. Die Kiellegung fand am 2. Dezember 1976, der Stapellauf am 11. Mai 1977 statt. Die Fertigstellung des Schiffes erfolgte im Juni 1977. Damit ist das Schiff
Flipper (1977) by Reservejäger, u.a. () [WPD11/F21/25079]
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Die Fertigstellung des Schiffes erfolgte im Juni 1977. Damit ist das Schiff das wohl letzte, das speziell für den Helgoland-Einsatz gebaut wurde. Es war auch der bisher letzte in Auftrag gegebene Neubau der Reederei Cassen Eils. Eine Besonderheit des Schiffes, das im Oktober 1977 verlängert wurde, ist der geringe Tiefgang von 1,24 m, der den Einsatz in flachen Gewässern erlaubt, wie etwa um Neuwerk, wo das Schiff heute operiert. Das Schiff teilt sich eine optische Besonderheit mit den Schiffen Funny Girl
Flipper (1977) by Reservejäger, u.a. () [WPD11/F21/25079]
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genommen. Wenig später wurde er aus der Stadtverwaltung entlassen. Cahn-Garnier war daraufhin in einer Bürstenfabrik tätig. Nachdem seine Frau als Geisel für ihren Mann inhaftiert worden war, wurde er 1938 im Austausch inhaftiert und später zeitweilig im KZ Dachau interniert, das er jedoch unter strengen Schweigeauflagen wieder verlassen konnte. Gleichwohl hatte er sich in Dachau bereits schwere Erkrankungen zugezogen und war in Mannheim mit absolutem Berufsverbot belegt. Der Verschleppung ins KZ Theresienstadt entging er kurz vor Kriegsende dadurch, dass ihn eine
Fritz Cahn-Garnier by 217.87.205.112, u.a. () [WPD11/F21/25122]
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der Eisenbahn nach Helsinki wurde 1862 begonnen, und sie wurden erst 1870 vollendet, weil sich die Ausführung als sehr schwierig erwies, da die Strecke durch große Waldgebiete, Sümpfe und Felsen führt. Aus dem Jahr 1870 stammt auch das erste Bahnhofsgebäude, das durch den Petersburger Architekten Peter Kupinski (Пётр Купинский) entworfen und in Stein ausgeführt wurde. Vorher gab es an dieser Stelle nur ein unscheinbares hölzernes Gebäude. Mit der Innenausstattung der Säle des neuen Gebäudes waren die finnischen Architekten V. Vestling und
Finnischer Bahnhof by Xqbot, u.a. () [WPD11/F17/55354]
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Behinderung des Straßenverkehrs auszuschließen. Am {{JULGREGDATUM|17|4|1917|FormatJUL=j.}} kehrte Lenin auf dem Finnischen Bahnhof aus der Emigration (Schweiz, Deutschland) zurück. In dessen Gedenken wurde im Jahre 1926 auf dem Bahnhofsvorplatz ein Denkmal des Hauptideologen des Staatsstreiches errichtet, das durch die Bildhauer S. A. Jewsejew (С.А. Евсеев) und die Architekten W. A. Schtschuko (В.А. Щуко) und W. G. Helfreich (В.Г. Гельфрейх) entworfen worden war. 1957 erhielt die Stadt Leningrad die Dampflokomotive Nr. 293, auf der Lenin
Finnischer Bahnhof by Xqbot, u.a. () [WPD11/F17/55354]
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als Geschenk. Dort befand sie sich auf einem Schrottplatz und sollte eingeschmolzen werden. Später wurde sie jedoch restauriert und steht als Museumsstück in einem Glaspavillon am Ausgang zu den Bahnsteigen. Die Rockgruppe Schmetterlinge veröffentlichte in den siebziger Jahren das Jalava-Lied, das von der Rückkehr Lenins nach Finnland mit dieser Lokomotive handelt und das zu einem Klassiker in vielen Liederbüchern wurde.(Das Jalava-Lied) Während der Blockade Leningrads (1941–1944) spielte der Finnische Bahnhof eine besondere Rolle, weil alle anderen Bahnhöfe vom Hinterland abgeschnitten
Finnischer Bahnhof by Xqbot, u.a. () [WPD11/F17/55354]
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Finnische Bahnhof vollkommen rekonstruiert. Durch die Architekten P. A. Aschastin (П.А. Ашастин), N. W. Baranow (Н.В. Баранов) und J. N. Lukin (Я.Н. Лукин) sowie den Ingenieur I. A. Rybin (И.А. Рыбин) wurde eine neues Gebäude entworfen, das zur Newa gewandt ist, denn auf dem Areal des alten Gebäudes entstand die Metrostation Ploschtschad Lenina (Площадь Ленина). Im Innern des neuen Gebäudes wurden allegorische Reliefdarstellungen angebracht, die von Studenten der Kunsthochschule entworfen worden waren. 1960 war das neue Bahnhofsgebäude
Finnischer Bahnhof by Xqbot, u.a. () [WPD11/F17/55354]
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Chefredakteurin der freundin und unterzog das Heft einigen Neuerungen. Die Rubrik "leichter leben" wurde eingeführt. 2006 bekam die Zeitschrift den Mode-Medienpreis in der Kategorie Frauenzeitschrift. 2007 erhielt der Autor Michael Braun den Wirtschaftsjournalistenpreis für sein freundin-Finanzspecial "So wächst Ihr Geld", das im August 2006 als Sonderheft erschien. Die wachsende Mediatisierung ging auch an der freundin nicht spurlos vorbei. Im Jahr 1997 bekam die freundin ihre eigene Website. Seit Oktober 2004 gibt es das Format freundin tv online. Aktuell hat die freundin
Freundin (Zeitschrift) by Die Sengerin, u.a. () [WPD11/F17/55318]
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der während der ganzen Szene geschlafen hatte, mit einer Flasche niedergeschlagen und von den eindringenden königlichen Truppen erneut verhaftet. Bei ihrem Sturz trug Elizabeth das Medaillon bei sich, und als dies den Meeresgrund berührte, ging von ihm ein Signal aus, das den untoten Piraten der Black Pearl den Ort des Medaillons mitteilte. In der darauffolgenden Nacht überfällt die Besatzung der Black Pearl die Inselbewohner und entdeckt bei Elizabeth das goldene Medaillon. Elizabeth beruft sich auf das Recht des Parler (franz. für
Fluch der Karibik by S3r0, u.a. () [WPD11/F17/57999]
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lehnten diese eine Verwirklichung vorerst ab. Die Produktion des Films kostete 140 Millionen Dollar, zusätzlich fielen Marketingkosten von 40 Millionen Dollar an. Die Dreharbeiten wurden teilweise dadurch erschwert, dass viele Crewmitglieder an Seekrankheit litten und an einem Drehort Feuer ausbrach, das einen Schaden von 350.000 Dollar verursachte. Der Film enthält einige Hommagen an andere Filme: So ist die Szene, in der Jack Sparrow auf dem sinkenden Schiff in den Hafen Port Royals einläuft, eine Hommage an den Buster-Keaton-Film Der Navigator von
Fluch der Karibik by S3r0, u.a. () [WPD11/F17/57999]