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Fanakalo (auch Fanagalo) ist eine lingua franca, eine Art Pidgin-Englisch, das sich ab Ende des 19. Jahrhunderts in den Gold-, Diamanten- und Kupferminen Südafrikas – teils auch in den Minen Namibias, Sambias, Mosambiks, Simbabwes und des Kongo – als Verkehrssprache zwischen den Weißen und ihren Arbeitern, aber auch den Arbeitern untereinander, entwickelt hat
Fanakalo by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F17/31101]
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den Küchenmädchen und Hausangestellten. Kaffer war zunächst die Benennung der Nguni-Sprachen, dann die abschätzige Bezeichnung einer jeden schwarzen Person und von daher seit langem ein verletzendes Schimpfwort. Das Minen-Fanakalo ist mit 70% Vokabeln stärker am Zulu orientiert, als das Garten-Fanakalo, das stärker zum Englischen neigt. Die Versuche Mitte des 20. Jahrhunderts das Fanakalo – ähnlich wie das Swahili – durch Standardisierung als „Basis-Bantu“ zu beleben, scheiterten aber. Es wird heute nur noch wenig gesprochen und war auch 1975 nur für wenige Hunderttausend ein
Fanakalo by VolkovBot, u.a. () [WPD11/F17/31101]
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Territorium des Oberen Erzstiftes Mainz. Im Jahre 1803 wurde das Erzstift mit dem Reichsdeputationshauptschluss aufgelöst und das Fürstentum Aschaffenburg aus dem Viztumamt Aschaffenburg sowie den Oberämtern Klingenberg, Orb und Lohr als Kurfürstentum mit einer Fläche von ca. 1.700 km² gebildet, das unter der Herrschaft des Reichserzkanzlers Karl Theodor von Dalberg stand. Dalberg, der auch Erzbischof von Regensburg wurde, regierte neben dem Fürstentum Aschaffenburg auch das ehemalige Stift und die ehemalige Reichsstadt Regensburg sowie die Grafschaft Wetzlar (ehemalige Reichsstadt und Sitz des
Fürstentum Aschaffenburg by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F17/31330]
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Antibes, wurde 1940 in Olympique d’Antibes Juan-les-Pins umbenannt und nahm 1966, nach einer Fusion mit Espérance d’Antibes und US Antiboise, seinen heutigen Namen an. Die Vereinsfarben sind Blau und Weiß; die Ligamannschaft spielt im Stade du Fort Carré, das eine Kapazität von 4.000 Plätzen aufweist. Während der Fußball-Weltmeisterschaft 1938 wurde hier das Viertelfinale Schweden gegen Kuba (8:0) ausgetragen, damals hatte das Stadion ein Fassungsvermögen von ca. 23.000 Zuschauern.(Stand: August 2006) Ligazugehörigkeit Profistatus hat Antibes von 1932 bis
FC Antibes by JFH-52, u.a. () [WPD11/F17/30873]
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in Deutschland. Geschichte Das Gymnasium wurde im Jahr 1561 als Jesuitenschule unter dem Namen Collegium Trinitas („Dreifaltigkeitskolleg“) gegründet. Die Jesuiten waren auch Träger der alten Trierer Universität. Seit 1614 fand der Unterricht in dem Gebäude neben der Trierer Jesuitenkirche statt, das heute das Priesterseminar beherbergt. Die Jesuiten trugen die Schule bis zur Aufhebung des Jesuitenordens im Jahr 1773. Ab diesem Datum übernahm Clemens Wenzeslaus von Sachsen, der letzte Erzbischof und Kurfürst von Trier, das Gymnasium. Nach dem Zusammenbruch des Trierer Kurstaates
Friedrich-Wilhelm-Gymnasium (Trier) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F17/28650]
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70|name=Rettungszentrum Friedrichsfeld|region=DE-BW}} Die Abteilung Mannheim-Friedrichsfeld wurde am 25. Oktober 1905 gegründet und zusammen mit Seckenheim im Jahr 1930 durch die Eingemeindung der Gemeinde dem Mannheimer Oberkommando unterstellt. Zurzeit ist sie noch im alten Volksbad untergebracht, das aufgrund der beengten und alten Räumlichkeiten jedoch ersetzt wird. Zusammen mit dem Technisches Hilfswerk wird ein gemeinsames Rettungszentrum im Friedrichsfelder Gewerbegebiet gebaut(Rettungszentrum der FF Mannheim, Abt. Friedrichsfeld, des THW Ortsverbandes Mannheim und der THW Geschäftsstelle). Den Kameraden und Kameradinnen
Feuerwehr Mannheim by Frank-m, u.a. () [WPD11/F17/29076]
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am Mannheimer Hauptbahnhof]] Die Feuerwehr Mannheim unterhält besondere Einsatzgruppen: der Berufsfeuerwehr Die Berufsfeuerwehr besetzt das Mannheimer Feuerlöschboot. Die nächsten Feuerlöschboote auf dem Rhein sind in Kehl/Straßburg bzw. Mainz/Wiesbaden stationiert. Anfang 2009 wurde ein neues Feuerlöschboot in Auftrag gegeben, das durch die Länder Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz, die Stadt Mannheim, die BASF sowie den Verband der Chemischen Industrie Rheinland-Pfalz finanziert wird, um 2011 der Mannheimer Feuerwehr übergeben zu werden.<ref NAME=Metropol1>Pressemitteilung zur Finanzierung des Löschbootes(Stadt Mannheim 7. September
Feuerwehr Mannheim by Frank-m, u.a. () [WPD11/F17/29076]
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Prinzipien der Haager Landkriegsordnung, die eines der wichtigsten Abkommen in der Entwicklung des humanitären Völkerrechts darstellt, sind bis in die Gegenwart gültig und wurden in einer Reihe von späteren Verträgen präzisiert und erweitert. Die Aktivitäten des Institut de Droit international, das seit seiner Gründung im Jahr 1873 eine zunehmend wichtige Position bei der Verbreitung und Weiterentwicklung des Völkerrechts eingenommen hatte und noch zu Lebzeiten von Martens mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet wurde, prägte er als Vizepräsident und als Berichterstatter verschiedener Komitees in
Friedrich Fromhold Martens by UW, u.a. () [WPD11/F17/30509]
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seine Truppen erst sammeln, und so wichen die Perser einer Entscheidungsschlacht anfangs aus. Vor Ktesiphon, der persischen Hauptstadt, wendete sich das Blatt: Julian sah sich außer Stande, die stark befestigte Stadt einzunehmen. In den folgenden Tagen wurde das römische Heer, das sich bereits auf dem Rückzug befand, von den Persern abgedrängt. Julian wurde in der Schlacht von Maranga verwundet und verstarb am 26. Juni 363, womit das Heer führungslos war. Ein Offizierskollegium, bestehend aus Dagalaifus, Nevitta, Arintheus und Victor, einigte sich
Frieden von 363 by Prüm, u.a. () [WPD11/F17/27271]
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Schapur in den vergangenen Jahren dreimal vergeblich belagert hatte, und Singara, sowie 15 Festungen an Persien abgetreten werden. Der Verlust dieser Städte bedeutete jedoch auch in wirtschaftlicher und strategischer Sicht einen empfindlichen Verlust, da sie Kernbestandteile des römischen Festungsnetzwerks waren, das die Orientprovinzen Roms schützte. Aus diesem Grund war die abwehrende Reaktion der Römer verständlich, doch sie nützte nichts. Zwar hätte eine Fortsetzung der Kämpfe auch für Schapur ein gewisses Risiko bedeutet, den Römern drohte jedoch das Schicksal, völlig aufgerieben zu
Frieden von 363 by Prüm, u.a. () [WPD11/F17/27271]
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der verschiedenen Belagerungen durch die Angreifer verwendeten Bliden angesehen. Zur Absicherung waren auf verschiedenen Felsen rund um Burg zusätzliche Posten ausgebaut. Auf dem östlich der Burg gelegenen heutigen Klettergipfel Mönch wurde für die Wachposten eine Nische in den Gipfelkopf geschlagen, das etwa 1,75 hohe und rund 1,3 m tiefe „Mönchsloch“. Ein weiterer Postenstand befand sich beim sogenannten „Kanapee“, einem am heutigen talseitigen Zugang südlich der Burg gelegenen Felssporn mit guter Aussicht auf Elbtal und Bastei. Weiter unterhalb dieses Postenstands wurde ebenfalls
Felsenburg Neurathen by Pez, u.a. () [WPD11/F17/27137]
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Nägel und Lehmziegel war zu erkennen, dass der Saalbau als Fachwerkkonstruktion auf den Keller aufgesetzt wurde. Die ungefähren Proportionen des Baus lassen sich an den rekonstruierten Deckenbalken und Einbauten gut erkennen. Anschließend an den Saalbau befand sich ein weiteres Gemach, das aufgrund gefundener Spuren eines Ofens und von Butzenscheiben vermutlich ebenfalls repräsentativen Wohnzwecken diente. Weiter südöstlich schließen sich der sogenannte „Schwedenraum“ (so benannt aufgrund der dort befindlichen Felsinschrift von 1706) und danach ein Raum an, der früher als Burgkapelle interpretiert wurde
Felsenburg Neurathen by Pez, u.a. () [WPD11/F17/27137]
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berichtet, er habe mit den Vögeln gesprochen. Sein bürgerliche Name war Mir Mihemed. Geboren wurde er in dem Dorf Miks - das heutige Bahçesaray - in der damaligen Provinz Hakkari. Als junger Mann ging er in das kurdische Emirat von Cizire Botan, das im heutigen Şırnak lag, um dort unter der Aufsicht seines Lehrers Melayê Cezîrî zu lernen und Poetik zu schreiben. Neben der Poesie machte er auch eine klassische Ausbildung an einer Madrasa durch Sein Name Feqiyê Teyran, was übersetzt Meister der
Feqiyê Teyran by Xqbot, u.a. () [WPD11/F17/24934]
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dem achterlichen Mast das 3D-Radar [[AN/SPS-48|SPS-48]] von ITT-Gilfillan installiert. Dafür wurde der hintere leichte Dreibeinmast durch einen schweren Vierbein-Gittermast ersetzt. Die Feuerleitung der 127-mm-Geschütze erfolgte mittels eines Mark 56-Radars, die Zielzuweisung für die Flaks mit einem Mark 68, das mit dem Luftaufklärungsradar kombiniert war. Unter dem Kiel befand sich ein SQS-23-Sonar. Die Barry (DD-933) erhielt außerdem zu Testzwecken schon 1960 ein SQS-35 Independent Variable Depth Sonar, einem Hecksonar mit erweiterten und verbesserten Ortungs- und Verfolgungskapazitäten. Für die Elektronische Kriegführung
Forrest-Sherman-Klasse by Ambross07, u.a. () [WPD11/F17/24968]
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gesamte Patrone) Datei:.300 WSM.JPG|Patronen im Vergleich, in der Mitte die für die Flaschenhalshülse typische .300 WSM Datei:Empty_Wine_bottle.jpg|Flasche als Vergleichsobjekt __NoToc__ Handfeuerwaffen In militärischen Handfeuerwaffen werden heute nur noch Patronen mit Flaschenhalshülsen verwendet, das letzte Militärgewehr, das im Zweiten Weltkrieg noch Munition mit zylindrischen Hülsen verschoss war der amerikanische .30 M1 Carbine. Auch in der Jagd werden heute ausschließlich solche Patronen verwendet, einzig ältere Kaliber und Grosswildpatronen wie die .458 Winchester Magnum haben noch zylindrische Hülsen. Faustfeuerwaffen
Flaschenhalshülse by Aka, u.a. () [WPD11/F17/23972]
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Preußenkönig Friedrich Wilhelm I. hatte das Land den Schweden abgekauft. Ab 1736 wurde die Kolonisation vom Generalpächter der Ämter Ueckermünde und Torgelow Christoph Ludwig Henrici forciert. 1737 erhielt das Vorwerk den Namen Ferdinandshof. 1741 verlegte Henrici seinen Amtssitz nach Ferdinandshof, das nun kirchlicher und wirtschaftlicher Mittelpunkt wurde. Gundelach und Henrici wurden in der Scharmützelkirche beigesetzt. Das Vorwerk Ferdinandshof war wie Wilhelmsburg und Mühlenhof im 19. Jahrhundert eine preußische Staatsdomäne, die ab 1862 an das Preußische Kriegsministerium verpachtet wurde. Bis zum Ende
Ferdinandshof by Turpit, u.a. () [WPD11/F17/24562]
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Henrici wurden in der Scharmützelkirche beigesetzt. Das Vorwerk Ferdinandshof war wie Wilhelmsburg und Mühlenhof im 19. Jahrhundert eine preußische Staatsdomäne, die ab 1862 an das Preußische Kriegsministerium verpachtet wurde. Bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges bestand in Ferdinandshof ein Remontedepot, das vom Preußischen Kriegsministerium eingerichtet wurde. Die Gründerzeit wirkte sich auch in Ferdinandshof durch den Ausbau von Straßen und Häusern aus. 1863 wurde die Gemeinde über die Zweigbahn Angermünde–Stralsund der Berlin-Stettiner Eisenbahn-Gesellschaft an das Eisenbahnnetz angeschlossen. Bald danach entstanden die Spar-
Ferdinandshof by Turpit, u.a. () [WPD11/F17/24562]
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Rolle wurde er 1995 als bester Nachwuchsschauspieler mit dem Max-Ophüls-Preis ausgezeichnet. In der romantischen Vorweihnachts-Komödie Schneemann sucht Schneefrau spielt er 2002 den von einem Engel gesandten Joe Müller. 2003 verkörpert er neben August Schmölzer und Christoph Waltz im Fernsehdrama Jennerwein, das eine Nominierung für den Deutschen Fernsehpreis erhielt, den oberbayerischen Wilderer Georg „Girgl“ Jennerwein. Durch die mysteriösen Begleitumstände des Todes und vor allem durch die Schussverletzung im Rücken wurde der Wildschütz Jennerwein zu einer Legende und Symbol der Auflehnung gegen die
Fritz Karl by Ignazwrobel, u.a. () [WPD11/F17/23830]
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den Erben der Vogtfamilie und wurde vom Dompropst an diese als Lehen vergeben. (HAStK Bestand Domstift Akten 3C Bl. 3 ff.) Dem Domkapitel blieb ein kleinerer Teil des Besitzes, so das 1399 noch bestehende Burghaus im Niederwich, das „alte Haus“, das der letzte Vogt besessen hatte, (HStAK Bestand Domstift Akten 3C Bl. 2, veröffentlicht in Stommel, Quellen zur Geschichte der Stadt Erftstadt Band I Nr. 754) und vier weitere Güter, mit denen ein Domkanoniker vom Dompropst belehnt wurde. (HAStK Bestand Domstift
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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an den Hofgerichtstagen den Bewohnern vorgetragen wurde. Auch Müller und Gastwirte wurden zu den Gerichtstagen geladen, an denen ihre Maße überprüft wurden. (HAStK Bestand Domstift Akten 27A) Außer dem Hofgericht bestand ein Gericht der Unterherrschaft mit niederer und hoher Gerichtsbarkeit, das im „Dinghaus“ am Platz (heute Hubert-Vilz-Platz) tagte. Dort wurden große und kleine Vergehen verurteilt und in manchen Fällen die Todesstrafe verhängt. Kleinere Vergehen waren in der Regel Verstöße gegen die Verordnungen des Domkapitels. (HAStK Bestand Domstift Akten 27D Bl. 17-37
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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HAStK Bestand Minoriten Depositum Urkunde Nr. 1/66) Haus und Hof der Johanniter (HStAD (heute Landesarchiv NRW) Bestand Herrenstrunden Urkunde Nr. 228) Der Steprather Hof Das Winrich-Kochsgut (HAStK Bestand Domstift Akten 3C und Domstift Urkunde Nr. 2/D17) Das Burghaus des Domkapitels, das nicht wieder aufgebaut wurde. Nach der Zerstörung des Burghauses wurde in Friesheim die Vorburg als Burg bezeichnet und nach einem Pächter „Evertzburg“ genannt, woraus sich die in Friesheim geläufige Bezeichnung „Effertzburg“ entwickelte. Burgen und Höfe Befestigungen der Hofanlagen Eine Katasterkarte
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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das Amt Friesheim weiter bestehen. In den folgenden Jahren wurde die Infrastruktur rasch verbessert durch Straßenausbau und Asphaltierung, bessere Wasserversorgung, Kanalisation in allen Straßen und Bau einer Kläranlage. Der Dorfverschönerung dienten neu angelegte Grünanlagen. Nach 1949 erhielt Friesheim ein Wappen, das in Anlehnung an das Friesheimer Schöffensiegel mit Bischofsstab und Petrusschlüssel gestaltet wurde. Bei der Kommunalreform wurde Friesheim am 1. Juli 1969 als Stadtteil in die neugebildete Stadt Erftstadt eingegliedert. Wachstum durch Heimatvertriebene und Zugezogene Nach dem Zweiten Weltkrieg stieg die
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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St. Martin mit einem Taufstein aus dem 12. Jahrhundert aus Namurer Blaustein, einem Glasgemälde „Maria und Johannes unter dem Kreuz“ von 1948, das erste Werk dieser Art von Walter Benner,einem restaurierten Holzkreuz, ein Dreinagelkreuz aus der Zeit um 1300, das als Triumphkreuz im Chorraum hängt. Auf der Rückseite ein weiteres Gemälde des Gekreuzigten aus späterer Zeit.(Ruben Meyer-Graft: Die Restaurierung des Friesheimer Kruzifixus. In: Denkmalpflege im Rheinland. 15. Jahrgang Nr. 3. Pulheim 1998, S. 123-126.) Weiße Burg →Hauptartikel: Weiße Burg
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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von Wassergräben umgebene aus drei Bauteilen bestehende Herrenhaus mit drei Stufengiebeln. Haus Fuck von 1608 Haus Fuck von 1608, das älteste der noch erhaltenen Wohnhäuser, mit Gefachen aus Ziegeln, die in unterschiedlichen Mustern verlegt sind. Ehemaliges Gasthaus Pafemötz von 1646, das seinen Namen dem Dach in Form eines Biretts verdankt. Katholisches Pfarrhaus von 1726 mit Erweiterungsbau von 1818. Datierung durch als Chronogramm verfassten Inschriften auf dem Holzbalken über dem Eingang. Literatur Heidi und Cornelius Bormann: Heimat an der Erft. Die Landjuden
Friesheim (Erftstadt) by Tetris L, u.a. () [WPD11/F17/22855]
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vorhanden. Meist haben die Patienten bei Diagnosestellung keine wesentlichen Beschwerden, lediglich Lymphknotenschwellungen, die aber nicht schmerzhaft (wie z. B. bei einer akuten bakteriellen Infektion) sind. Man spricht daher von einem indolenten Lymphom (wörtlich: „nicht schmerzhaft“, gemeint ist aber: ein Lymphom, das keine wesentlichen Beschwerden macht). Manchmal bestehen jedoch Beschwerden, z. B. wenn angeschwollene Lymphknoten Blutgefäße komprimieren, auf Nervenstränge drücken und dadurch Schmerzen oder neurologische Ausfälle verursachen oder wenn es durch höhergradigen Knochenmarkbefall zu Blutbildungsstörungen oder Immunschwäche mit Infektneigung kommt. Die genauen
Follikuläres Lymphom by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F13/65712]