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Putney. Ab 1. Mai 1880 reichte die District Line bis zum späteren nördlichen Brückenkopf. Die Fahrgäste konnten damals über einen kurzen Fußweg zu einer Anlegestelle gelangen, von der aus Ausflugsschiffe auf der Themse verkehrten. 1886 genehmigte das Parlament ein Gesetz, das der London and South Western Railway (L&SWR) die Erlaubnis gab, die Strecke von der Station Putney Bridge aus weiter nach Wimbledon zu verlängern. Die L&SWR eröffnete die Brücke zusammen mit der Strecke am 3. Juni 1889 und verpachtete
Fulham Railway Bridge by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F13/39599]
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Direkt an der ungarischen Seite der Staatsgrenze befindet sich an diesem Fahrweg die so genannte Mithrasgrotte, in der ein vor 1900 wieder aufgefundenes Mithrasrelief aus der römischen Zeit Pannoniens zu sehen ist. Fertőrákos besitzt weiters eine Hafenanlage sowie ein Seebad, das früher für die kommunistischen Kader reserviert und daher bis 1989 nicht allgemein zugänglich war. Die Ortschaft wurde 1199 erstmals mit dem Namen Racus erwähnt. 1457 wurde sie im Deutschen erstmals als Krewspach, später als Kroisbach bezeichnet und gehörte seit dem
Fertőrákos by 79.224.231.19, u.a. () [WPD11/F13/39543]
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1945 in Limburg an der Lahn) ist ein deutscher Jurist und war vom 23. April 2003 bis zum 2. Dezember 2010 Rektor der Universität Leipzig.Nach dem Abitur an der Tilemannschule Limburg nahm Häuser ein Studium der Rechtswissenschaft in Marburg auf, das er an der Universität Bonn fortsetzte und 1970 mit dem Ersten Juristischen Staatsexamen beendete. Dem 1974 in Hessen abgelegten Zweiten Juristischen Staatsexamen folgte eine Tätigkeit als wissenschaftlicher Assistent und als wissenschaftlicher Mitarbeiter des Instituts für internationales Recht des Spar-, Giro-
Franz Häuser by Liberaler Humanist, u.a. () [WPD11/F13/38361]
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zonenweise parallel zum Druckzylinder mittels Zonenschrauben reguliert werden. Eine erhebliche Verkürzung der Rüstzeiten wird einer automatisierten Farbvoreinstellung erreicht. Die dazu erforderlichen Daten werden aus der digitalen Druckvorstufe oder von einem Druckplattenleser durch Ausmessen der Druckplatte ermittelt. Alle Walzen im Farbwerk, das auch Walzenstuhl genannt wird, haben die gleiche Umfangsgeschwindigkeit und arbeiten praktisch ohne Schlupf. Einige Walzen führen zusätzlich eine axiale, also seitliche Bewegung aus und werden Verreiberwalzen genannt. Durch diese seitliche Bewegung wird erreicht, dass das über die Farbzonenöffnung druckformbedingte Farbprofil
Farbwerk by TruebadiX, u.a. () [WPD11/F13/39013]
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{{Infobox PKW-Modell Der Fiat Sedici ist ein von Fiat in Kooperation mit Suzuki gebautes Kompakt-SUV, das im Werk des japanischen Automobilherstellers in Ungarn produziert wird. Von der Planung war ein Produktionsvolumen von 60.000 Stück pro Jahr angestrebt, wovon 20.000 auf das Fiat-Modell und 40.000 Stück auf den Suzuki SX4 entfallen sollten. Das Design wurde vom Fiat
Fiat Sedici by Ts85, u.a. () [WPD11/F13/37014]
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zu schreiben. 1902 beteiligte er sich am literarischen Wettbewerb der Jocs Florals von Barcelona, wo er die Natürliche Blume mit seinem Gedicht Idil·li (‚Idyll‘) gewann. 1904 veröffentlichte er El llibre que conté les poesies de Francesc Pujols (‚Das Buch, das die Gedichte von Francesc Pujols enthält’), mit Einführung von Joan Maragall, der in Pujols einen Vertreter des „lebendigen Wortes“ sah. Im selben Jahr hielt er seinen ersten Vortrag im Ateneu Barcelonès über den Maler Marian Pidelaserra. Dies war der Anfang
Francesc Pujols by Wissling, u.a. () [WPD11/F13/38084]
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dem Maler Salvador Dalí und herausgegeben in Lausanne im Jahr 1970. Im Jahr 1906 veröffentlichte er, unter dem Pseudonym „Augusto de Altozanos“, seinen einzigen Roman, El Nuevo Pascual o la Prostitución (‚Der Neue Pascual oder Die Prostitution‘), ein humoristisches Werk, das in einem direkt aus dem Katalanischen übersetztem Spanisch geschrieben ist. Er reiste nach Madrid, wo er seine Studien als Maler und Philosoph vertiefte, und lernte dort den Politiker Francesc Cambó kennen. 1908, wieder zurück in Barcelona, frequentierte er die Clique
Francesc Pujols by Wissling, u.a. () [WPD11/F13/38084]
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{{Überarbeiten}} Die Frankfurt-Bebraer Eisenbahn war ein zunächst kurhessisches, später preußisches Eisenbahnprojekt. Vorgeschichte Die Konturen des Staates Kurhessen waren geprägt durch das Zentrum in Niederhessen mit der Hauptstadt Kassel, an das sich im Südosten als Provinz das Großherzogtum Fulda anschloss und daran wiederum, weiter nach Südwesten, schlauchartig die Provinz Hanau, die die Freie Stadt Frankfurt im Norden umschloss. Hanau war die zweitgrößte Stadt des Kürfürstentums. Das Land war allerdings durch Mittelgebirge
Frankfurt-Bebraer Eisenbahn by Richtest, u.a. () [WPD11/F13/38906]
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Strecke nach Süden mit dem Ziel Hanau vorangetrieben. Für die kurhessische und den Beginn der preußischen Zeit war die Bezeichnung zunächst Bebra-Hanauer Eisenbahn. Um kurhessisches Staatsgebiet nicht zu verlassen, folgte die Bahn dem Tal der Haune, nicht dem der Fulda, das zum Großherzogtum Hessen gehörte. Dafür wurde eine kurvenreiche Trasse in Kauf genommen. Nach der Annexion des Kurstaates durch Preußen aufgrund des Preußisch-Österreichischen Kriegs 1866 wurde das Projekt von Preußen übernommen und auch im südlichen Abschnitt mit dem Bau begonnen. Das
Frankfurt-Bebraer Eisenbahn by Richtest, u.a. () [WPD11/F13/38906]
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der serbischen Soldateska drangsaliert werden. Die Hauptrollen in diesem Gegenwartsfilm spielten Olga Tschechowa und Siegfried Breuer. „Menschen im Sturm“ war Fritz Peter Buchs letzter Propagandafilm, bis zum Kriegsende inszenierte er nun ausschließlich Frauenfilme wie das Justizdrama „Die schwarze Robe“ (1944), das die Geschichte einer Rechtsanwältin (Lotte Koch) erzählt, die die ehemalige Geliebte ihres Mannes in einer Mordsache vor Gericht verteidigt, obwohl die andere aus der Affäre sogar ein Kind hat. Nach dem Krieg leitete Fritz Peter Buch das Kabarett „Die Hinterbliebenen
Fritz Peter Buch by Don Magnifico, u.a. () [WPD11/F13/38062]
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bestand ein einfacher Kirchenraum von etwa 10 x 6 Metern. Um 1100 wurde dieser Bau dann um einen rechteckigen Chor erweitert. Die heutige Steinkirche wurde zwischen 1150 und 1200 errichtet und ist eine Stiftung des Augustinerinnenklosters St. Thomas bei Andernach, das über umfangreiche Ländereien auf der dem Kloster gegenüberliegenden Rheinseite in Fahr und Gönnersdorf verfügte. Sie ist ursprünglich als flach gedeckte Pfeilerbasilika ohne Querschiff erbaut worden und war St. Martin geweiht. Zu Anfang des 13. Jahrhunderts wurden Chor und Mittelschiff überwölbt
Feldkirche (Neuwied) by Reinhardhauke, u.a. () [WPD11/F13/39196]
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60er Jahre gehalten. Frank Popp arbeitete ursprünglich als Grafikdesigner, bevor er nebenher Musik machte. Bereits seine erste Single High Voltage wurde 2001 für den Soundtrack des Films entdeckt. Im selben Jahr folgte dann auch Hip Teens Don't Wear Blue Jeans, das zuerst in Italien Aufsehen erregte. Aber erst der Umweg über die Werbung machte sie in Deutschland der breiten Öffentlichkeit bekannt: Das Lied war die Musik zu einer Coca-Cola-Werbung. Bandmitglieder Das einzige feste Mitglied ist Frank Popp. Unterstützt wird er sowohl
Frank Popp Ensemble by 213.202.53.85, u.a. () [WPD11/F13/33030]
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gedruckt wurden, in Italien, Frankreich, Deutschland, Spanien, der Schweiz und den Niederlanden. Hinzu kommen noch 25 verschiedene Manuskripte, die ähnlich weit verstreut sind. Schon zu Lebzeiten erhielt er, ob seines unvergleichlichen Spiels, den Beinamen il Divino („der Göttliche“, ein Epitaph, das er immerhin mit Michelangelo Buonarotti teilt). Lucas Guarico, der Astrologe von Francescos Mäzen Papst Paul III., hielt ihn für „den wichtigsten und bedeutendsten Musiker von allen, (…) besser als Orpheus und Apollon, wenn er die Laute oder ein anderes Instrument spielt
Francesco Canova da Milano by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F13/34370]
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Spiel wurde später auch als Anime und Manga umgesetzt. Inhalt WeltFate/stay night begleitet zwei Wochen lang das Leben von Emiya Shirō, einem Schüler der Homurabara Gakuen Schule in Fuyuki City. Vor 10 Jahren starben seine Eltern in einem Feuerinferno, das beinahe auch ihn getötet hätte und einen Teil der Stadt komplett zerstört hat. Shirō wurde damals von Kiritsugu Emiya gerettet und adoptiert. In einer mondbeschienenen Nacht haben die beiden eine Diskussion auf der Veranda bei der Shirō erfährt, dass sein
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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jedoch als größtenteils talentlos heraus. Nach Kiritsugus Tod trainiert er alleine weiter. Was Shirō nicht weiß, ist, dass Fuyuki City der Austragungsort eines geheimen blutigen Kampfes zwischen Magiern ist. Sieben Magier versammeln sich um den Heiligen Gral, ein legendäres Artefakt, das in der Lage ist, einem jeden Wunsch zu erfüllen, zu erlangen. Es ist ein Kampf um Leben und Tod, der nur einen Sieger kennt. Der Kampf findet normalerweise alle 60 Jahre statt, wobei der letzte erst eine Dekade her ist
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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Kampf um Leben und Tod, der nur einen Sieger kennt. Der Kampf findet normalerweise alle 60 Jahre statt, wobei der letzte erst eine Dekade her ist. Jeder der „Master“ genannten teilnehmenden Magier wird von einem Servant unterstützt, einem herbeibeschworenen Wesen, das die Reinkarnation eines Helden aus vergangenen oder zukünftigen Zeiten ist. Diese Epic Spirits besitzen übermenschliche Fähigkeiten und benutzen mächtige Waffen oder Fähigkeiten die Noble Phantasms genannt werden. Diese werden aktiviert, indem der Servant ihren wahren Namen ausspricht. Der Nachteil hierbei
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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Als Gilgamesh Shirō mit in den Tod reißen will, erscheint Archer ein letztes Mal und rettet sein jüngeres Selbst.Heaven's Feel {{Lückenhaft}} CharaktereShirō Emiya ({{lang|ja|衛宮 士郎}}, Emiya Shirō) Shirō ist der einzige Überlebende eines Infernos vor zehn Jahren, das durch den Krieg um den Heiligen Gral verursacht wurde. Shirōs Adoptivvater Kiritsugu Emiya rettete ihn und zog ihn auf. Nach dessen Tod lebt Shirō alleine. Er beschwört Saber, ohne es zu wissen, als er in Lebensgefahr durch einen Angriff des
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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zuvor ebenfalls im Krieg. Da er in diesem starb und sie von der Tōsaka-Familie als Nachfolgerin gekürt wurde, wird sie eine der nächsten sieben Master. Ihre magischen Kräfte sind weit entwickelt. Sie rettet Shirō anfangs das Leben mit einem Amulett, das sie früher von ihrem Vater bekam. Den Krieg um den Heiligen Gral möchte sie unbedingt gewinnen, hauptsächlich aus Ehrgeiz. In der Schule ist sie sehr bekannt, da sie nicht nur als schön, sondern auch als ausgesprochen klug und unnahbar gilt.Archer
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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Waffen sammeln lassen, dadurch ist er in der Lage, diese durch das Gate of Babylon hervorzurufen. Da er diese so auch verschießen kann, stuft ihn dies als Archer ein. Diese Waffen wurden nachgebaut und es entstanden neue Waffen, wie Excalibur, das nur eine Imitation eines der Schwerter aus dieser Sammlung ist. Allerdings sind die einzigen Hōgu aus Gate of Babylon, die ihn wirklich repräsentieren und nicht reproduziert werden können Enkidu und Eá. Enkidu ist eine normale starke Kette, die aber alle
Fate/stay night by StG1990, u.a. () [WPD11/F13/37846]
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Politik zum idealen City-Erweiterungsgebiet. Bereits 1962 hatte Oberbürgermeister Bockelmann in seiner Festrede zur Eröffnung des Zürich-Hauses am Opernplatz genau dies angekündigt.(aufbau-ffm.de: erster wolkenkratzer - das zürich-hochhaus, Zugriff am 28. Juni 2007) Es wurde auf einem Grundstück der Familie Rothschild errichtet, das die Stadt Frankfurt 1938 in der Zeit des Nationalsozialismus in ihren Besitz gebracht und nach langem Widerstand 1960 zurückerstattet hatte. Zwei Drittel, den heutigen Rothschildpark, behielt sie, ein Drittel ging an die Erben, wobei zum Ausgleich eine hohe Ausnutzung zugestanden
Frankfurter Häuserkampf by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F13/35064]
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Getrieben von einem massiven Investoreninteresse entwickelte die sozialdemokratische Stadtverwaltung, vertreten durch den Baudezernenten Hans Kampffmeyer und den Leiter der Stadtplanung Hans-Reiner Müller-Raemisch, 1968 ein informelles Planwerk zur Erweiterung der Citynutzungen in das Westend hinein: den sogenannten Fünffingerplan. Er sah vor, das Westend nicht flächendeckend umzugestalten, sondern die Büronutzungen in neuzubauenden Hochhäusern entlang fünf Entwicklungsachsen zu konzentrieren. Vom Opernplatz als „Handteller“ ausgehend sollte dies (im Uhrzeigersinn) die Taunusanlage / Mainzer Landstraße, den Kettenhofweg, die Bockenheimer Landstraße, die Oberlindau und den Reuterweg betreffen.(Steen
Frankfurter Häuserkampf by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F13/35064]
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zu den ersten Hausbesetzungen in der Geschichte der Bundesrepublik (Eppsteiner Straße 47, Liebigstraße 20 und Corneliusstraße 24). In diese Häuser zogen Studenten und Familien von Gastarbeitern ein. Zahlreiche Besetzungen folgten. Das leerstehende Haus im Grüneburgweg 113 war das erste Haus, das nur von Studenten besetzt wurde. Obwohl Teile der Bewegung im Stile der Zeit und der damaligen politisch-gesellschaftlichen Strömungen eine klassenkämpferisch-linksradikale Rhetorik gegen das „Großkapital“ im allgemeinen verfolgten, wurde der Widerstand im Westend von einer breiten Koalition völlig unterschiedlicher Betroffener und
Frankfurter Häuserkampf by HiW-Bot, u.a. () [WPD11/F13/35064]
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der erste berufsbegleitende Studiengang iUF (internationale Unternehmensführung) mit dem Schwerpunkt Management und Cross Culture, der nach 3 Studienjahren, bedingt durch die Umstellung auf das Bachelor/Master System, in den Studiengang Betriebswirtschaft integriert wurde. Daraus hervorgehend wurde das Netzwerk iUF gegründet, das den Link zwischen Fachhochschule und der Vorarlberger Wirtschaft herzustellen sucht. Für Berufstätige werden derzeit die Bachelor-Studiengänge Betriebswirtschaft und Wirtschaftsingenieurwesen angeboten. Im September 2004 startete das 5-semestrige postgraduale Masterprogramm "MNT – Micro- and Nanotechnology" berufsbegleitend. 2007 starteten die Master-Studiengänge Betriebswirtschaft, Informatik, InterMedia
Fachhochschule Vorarlberg by Plani, u.a. () [WPD11/F13/32005]
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schwarz ist. Beim Weibchen fehlt die gelbe Oberkopfzeichnung, der Kopf ist in diesem Bereich wie die Stirn einfarbig schwarz mit weißen Flecken und Stricheln. Lautäußerungen Für die Art ist eine Reihe von Rufen bekannt, unter anderem ein einzelnes hohes „Kip“, das bei Bedrohung gereiht wird: kurze, rasselnde Rufe wie „kri-kri-kri“ und bei innerartlichen Begegnungen geäußerte Serien von „twuit“-Lauten. Der Bettelruf der Jungvögel ist ein andauerndes Zirpen. Beide Geschlechter trommeln, der Trommelwirbel wird am Ende schneller. Verbreitung Verbreitungsgebiet des Fichtenspechtes Das
Fichtenspecht by CactusBot, u.a. () [WPD11/F13/32100]
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über dieses Netzwerk zu Murphy. Als dann Colonel William Eddy unter seiner Tarnung als Marineattaché in Tanger die Verantwortung für Nachrichtendienst, Sabotage und Widerstand übernahm, erfolgte in der ersten Jahreshälfte 1942 der Aufbau eines konspirativen Funknetzes entlang der nordafrikanischen Küste, das die Alliierten über alle wichtigen Veränderungen auf dem Laufenden hielt. Mit dem wieder erstarkenden Einfluss Pierre Lavals waren jedoch Murphys Kontakte zur vichyfranzösischen Militär- und Zivilverwaltung bedroht. Um diese Kolonialverwaltung nicht weiter zu schwächen, verzichtete Murphy darauf, die gut organisierte
Französisch-Nordafrika im Zweiten Weltkrieg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F13/33865]