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von Colonel Van Hecke gefangengenommen, jedoch wenig später durch die regimetreue Garde mobile befreit. So konnten sie schon nach kurzer Zeit wieder ihre alten Positionen während der Alliierten Landung übernehmen. Ohne auf Widerstand zu stoßen, schlossen die Alliierten Algier ein, das am gleichen Abend kapitulierte. Darlan und Juin weigerten sich jedoch drei Tage lang, die Feuereinstellung für das restliche Französisch-Nordafrika zu befehlen, wo sich die Vichy-Armee einen blutigen Kampf mit den Alliierten unter schweren materiellen Verlusten lieferte. Nach Ankunft General Henri
Französisch-Nordafrika im Zweiten Weltkrieg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F13/33865]
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wurden an einen Ort bei Laghouat verbracht. Giraud rechtfertigte anlässlich einer Pressekonferenz am 31. Dezember 1942 die Verhaftungen mit einem angeblichen Komplott gegen sich. Am 10. Januar 1943 wurde Henri d’Astier auf Befehl von Rigault verhaftet. Es war klar, das diese Verhaftung, wie die der übrigen Chefs der Résistance darauf beruhte, dass Bonnier am Morgen des Attentats mit d’Astier gefrühstückt hatte. Aber ein Detail blieb unerwähnt: Dass die Kollaborationsaktivitäten von Darlan und dessen Straffreiheit als patriotisches Motiv für das
Französisch-Nordafrika im Zweiten Weltkrieg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F13/33865]
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diktatorischen Regimes und der Konzentrationslager des Vichy-Regimes unter Alliierter Verantwortung nicht länger möglich sei. Monnet überredete Giraud, die demokratischen Institutionen unter seinen Befehlen vom 18. März 1943 teilweise wieder herzustellen. Jedoch konnte er dessen krankhaften Antisemitismus nicht bändigen. Das Crémieux-Dekret, das den Juden Algeriens ihre französische Staatsbürgerschaft garantierte, blieb außer Kraft gesetzt; ebenso wurden den Juden das Recht verweigert, in den kämpfenden Einheiten zu dienen. Bergeret, ehemaliger Minister bei Pétain und Rigault, der die Chefs der Résistance im Dezember 1942 verhaftet
Französisch-Nordafrika im Zweiten Weltkrieg by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F13/33865]
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der gleichnamigen amerikanischen Band, veröffentlicht 1996 bei Tag/Atlantic Records. Die Lieder wurden zwar über Jahre hinweg geschrieben, jedoch in nur drei Tagen aufgenommen. Die Texte sind überwiegend lustig, vereinzelt stößt man aber auch auf ernste Stücke wie Sick Day, das von der Routine im Alltagsleben einer jungen Frau handelt. Zu den ersten beiden Singles, Radiation Vibe und Sink to the Bottom, wurden Videos gedreht, die im amerikanischen (und manchmal sogar im deutschen) Musikfernsehen zu sehen waren, der gewünschte Vermarktungseffekt blieb
Fountains of Wayne (Fountains of Wayne) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F12/93049]
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Der Film-Kurier war eine der einflussreichsten deutschen Filmzeitschriften und das erste deutsche Filmblatt, das täglich erschien. Die zunächst wöchentlich erscheinende Zeitschrift wurde von Alfred Weiner gegründet und erschien von 1919 bis 1945 in Berlin. Inhalt Den Schwerpunkt des zeitungsähnlich aufgemachten Blattes bildeten aktuelle Nachrichten aus dem Filmwesen, die von Berichten über Nachbargebiete wie Theater
Film-Kurier by 91.64.184.243, u.a. () [WPD11/F12/93131]
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Neuauflage, Verlag Filmarchiv Austria, Wien 2004, ISBN 3901932291, S. 609) gegründeten Filmblattes erschien am 30. Mai 1919. Aus einer illustrierten Beilage, die im Tiefdruck hergestellt wurde und so bessere Illustrationen zuließ, entstand der Illustrierte Filmkurier, ein Filmprogrammheft zu wichtigen Filmen, das in den Kinos verkauft wurde. Die zum Teil in Millionenauflage erscheinenden, zumeist vier oder acht Seiten umfassenden Hefte des Illustrierten Filmkurier bildeten eine wichtige finanzielle Stütze des Verlags. 1933, nach der Machtergreifung der Nationalsozialisten in Deutschland, musste der bisherige Verleger
Film-Kurier by 91.64.184.243, u.a. () [WPD11/F12/93131]
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Herzogtümer, sodass die Bischöfe in den Landesfürstenstand eintraten und fortan als „Fürstbischöfe“ bezeichnet werden. Fürstbischof Preczlaw von Pogarell stellte das Land nach seinem Amtsantritt im Vertrag von Namslau unter die Oberlehnshoheit der Krone Böhmen, und erwarb 1344 das Fürstentum Grottkau, das er mit dem Fürstentum Neisse zum „Fürstentum Neisse-Grottkau“ vereinte. Zur Sicherung seines Landes und um das Entstehen von Raubnestern zu verhindern, erwarb Preczlaw mehrere Burgen in den Gebirgszügen an der Grenze zu Böhmen und ließ sie ausbauen, unter anderem die
Fürstentum Neisse by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F12/93044]
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Stammwappen derer von Gemmingen Die Herren von Gemmingen waren ein reichsunmittelbares, alemannisches Rittergeschlecht, das sich nach dem Ort Gemmingen im Kraichgau benannte und über ausgedehnte Besitzungen in Schwaben und Franken verfügte. Die Familie besteht bis heute fort, und die Mehrheit ihrer Mitglieder ist nach wie vor im Kraichgau ansässig. Abstammung [[Datei:Burg-guttenberg-2008-5b.jpg|thumb|Burg
Freiherren von Gemmingen by Jwnabd, u.a. () [WPD11/F12/95255]
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sei, dass einige alemannische Geschlechter, so auch die Gemmingen, sich in das fränkische Reich hinüberretteten und ihre Würde und Bedeutung behielten, spätestens jedoch durch Dagobert I. Besitzungen erhielten. Stocker bezieht sich weiter auf ein „Traktat des Pfarrherrn aus dem Ulmischen“, das Reinhard dem Gelehrten bei der Verfassung seiner Familienchronik 1631 noch vorlag, mittlerweile (1895) aber nicht mehr auffindbar sei und sieht einen Bodo „der mit König Dagobert in Teutschland kommen sei; ihr rechtes Stammhaus sei 5 meil von Paris gelegen, Gemmingen
Freiherren von Gemmingen by Jwnabd, u.a. () [WPD11/F12/95255]
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die erste schriftliche geometrische Spezifikation einer Schriftart für lateinische Versalien bekannt wurde. Er kann daher als Pionier der mathematischen Typografie angesehen werden. Leben Die Tornielli waren in der Renaissance eine vermögende, weitverzweigte Familie, von der einige Mitglieder in Barengo lebten, das zur Provinz Novara gehört, und einige in der Stadt Novara selbst. Es gibt jedoch keine überlieferten Belege, dass Francesco einem dieser beiden Familienzweige angehörte und von dort dann später nach Mailand zog. Zwei Brüder, Francesco und Giovanni Antonio Torniello da
Francesco Torniello by Zeiserl, u.a. () [WPD11/F12/94213]
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den Diagrammen fehlte jedoch. In dieser Hinsicht betrat Torniellos Werk Opera del modo de fare le littere maiuscole antique, das 1517 in Mailand von Gotardo da Ponte gedruckt und veröffentlicht wurde, Neuland. Das beginnt damit, dass Torniello ein 18x18-Raster definierte, das als Koordinatensystem dient. Die doppelte Seitenlänge eines Rasterfeldes wurde dabei als Punkt definiert. Dies ist die erste bekannte Definition eines Punktes als typografische Maßeinheit. Es ist allerdings nicht anzunehmen, dass Pierre Simon Fournier das Werk von Torniello kannte, als er
Francesco Torniello by Zeiserl, u.a. () [WPD11/F12/94213]
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aus Verinis Werk Luminario, 1526]] Torniellos Werk und die Alphabete seiner Vorgänger, insbesondere von Pacioli und Sigismondo Fanti (1514), beeinflussten wesentlich die weitere Entwicklung. Giovam Baptista Verini publizierte 1526 in Florenz im dritten Band zu seinem Werk Luminario ein Alphabet, das sich weitgehend von den Entwürfen von Pacioli und Fanti ableitete, aber von Torniello die Definition des Punkts als neunten Teil der Seitenlänge übernahm. Im Unterschied zu Pacioli und Torniello fallen die sehr viel größeren Kreise bei den Serifen auf, so
Francesco Torniello by Zeiserl, u.a. () [WPD11/F12/94213]
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Gründungskonzert der Festival Strings Lucerne am 26. August 1956 im Rahmen der Internationalen Musikfestwochen Luzern Die Festival Strings Lucerne sind ein international tätiges Kammerorchester, das seit der Gründung eng mit dem Konservatorium Luzern bzw. der Hochschule Luzern - Musik verbunden ist, lange Jahre als "Ensemble in Residence". Sie wurden von Wolfgang Schneiderhan und Rudolf Baumgartner 1956 im Rahmen der Internationalen Musikfestwochen Luzern (heute: Lucerne Festival) gegründet
Festival Strings Lucerne by Alofok, u.a. () [WPD11/F12/92580]
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1742 für Friedrich II. eine Fasanerie angelegt, die sternförmig mit Wegen durchkreuzt war. Der Hauptweg der Fasanerie wurde durch die heutige Hertzallee und deren Verlängerung auf den TU-Campus gebildet. 1846/1847 legte Peter Joseph Lenné anstelle der Fasanerie ein Hippodrom an, das die Fläche zwischen Fasanenstraße, Hertzallee und Müller-Breslau-Straße einnahm. Im Osten reichte der Reitplatz bis in das heutige Zoogelände hinein. Lennés Gestaltung wurde 1875 durch den Bau der Berliner Stadtbahn beeinträchtigt, die das östliche Drittel abtrennte. Sie blieb aber in Teilen
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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300 Meter hohen Wohnturm. Hardenbergstraße bis Kantstraße [[Datei:Ludwig erhard haus.JPG|miniatur|links|Das Ludwig-Erhard-Haus von Norden gesehen]] An der Ecke zur Hardenbergstraße liegt das ehemalige Gebäude der Industrie- und Handelskammer (1954/1955, Architekten: Franz Heinrich Sobotka und Gustav Müller), an das sich der an der Fasanenstraße dazugehörige Neubau, das architektonisch außergewöhnliche Ludwig-Erhard-Haus (1994–1998, Architekt: Nicholas Grimshaw) – im Volksmund „Gürteltier“ genannt – anschließt. Auf einem Teil des heutigen Grundstücks des Ludwig-Erhard-Hauses stand zuvor das Gebäude des Vereins Berliner Kaufleute und Industrieller (VBKI), ein
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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1990er Jahre unter Berücksichtigung der Ergebnisse eines städtebaulichen Ideenwettbewerbes bebaut. Ziel der Neubebauung des sogenannten „Kant-Dreiecks“ war eine deutliche Abgrenzung gegenüber der westlich der Fasanenstraße anschließenden gründerzeitlichen Blockbebauung. Direkt gegenüber dem Theater des Westens erhebt sich nun ein elfgeschossiges Hochhaus, das in 36 Metern Höhe von einem beweglichen Segel aus genietetem Blech gekrönt wird (1992–1995, Architekt: Josef Paul Kleihues). Das Bebauungskonzept war zur Bauzeit mit Verweis auf die Gebäudehöhen im Umfeld auf die realisierten elf Geschosse reduziert worden. Der ursprüngliche Entwurf
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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Stelle der 1912 eingeweihten Synagoge, die in der Pogromnacht 1938 ausbrannte. Vor dem Neubau des Gemeindehauses wurden das alte Portal, die Skulptur einer zerstörten Thorarolle, sowie ein Gedenkstein für die im Holocaust ermordeten Juden aufgestellt. Eine Gedenktafel an dem Gebäude, das heute unter anderem für die Jüdische Volkshochschule sowie ein koscheres Restaurant genutzt wird, erinnert an die Widerstandskämpferin Recha Freier. Ehemaliges Jüdisches Gemeindehaus in der Fasanenstraße Mit gut 11.000 Mitgliedern ist die Berliner Jüdische Gemeinde die größte in Deutschland. Nach dem
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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den typischen Quergiebel und das Obergeschoss mit dem Mittelvorbau erkennt. Das Gebäude ist über die extravagante Gebäudebrücke Phoenix (1995, Entwurf: Mona Fux) mit den als Glas- bzw. Steinhaus bezeichneten ehemaligen Berliner Verwaltungsgebäuden (1991–1993, Architekt: Wolf-Rüdiger Borchardt) des Bankhauses Löbbecke verbunden, das im November 2006 in das Behren-Palais am Bebelplatz, die neue Hauptstadtrepräsentanz des Hamburger Bankhauses M.M.Warburg & CO, im alten Berliner Bankenviertel in Berlin-Mitte umgezogen ist. Hotel Kempinski [[Datei:CharlottenburgHotelKempinski.JPG|miniatur|hochkant|links|Hotel Kempinski an der Fasanenstraße Ecke
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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nächtliche Fassadenbeleuchtung betont wird. Wintergartenensemble [[Datei:Literaturhaus Berlin-03-2008.II.JPG|miniatur|Literaturhaus im Wintergartenensemble]] Gedenktafel für das erste Wohnhaus in der Fasanenstraße 24 Prägend für diesem Abschnitt ist das denkmalgeschützte, malerische Wintergartenensemble mit dem Literaturhaus Berlin, dem Käthe-Kollwitz-Museum und der Villa Grisebach, das sich inmitten gepflegter, miteinander verbundener Stadtgärten mit altem Baumbestand befindet. In dem repräsentativen Umfeld dieser Gebäude, die noch von der ursprünglichen Villenbebauung zeugen, haben sich auch Galerien, Geschäfte, Kanzleien, Arztpraxen, Verlagsniederlassungen, gastronomische Einrichtungen, ein Hotel und zwei Pensionen angesiedelt. Shopping
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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und Pianist Rudolf Nelson das bekannte Nelson-Theater, in dem Revuen aufgeführt wurden. Auch Josephine Baker trat dort 1926 mit ihrem berühmten „Bananenröckchen“ auf, bevor sie ihre sensationellen Erfolge in Paris feierte. Damals war die umliegende Gegend Schauplatz eines weltstädtischen Nachtlebens, das zu der Bezeichnung „Goldene Zwanziger“ beitrug und an das heute noch ein etwas zwielichtiger Nachtclub im Nachbargebäude erinnert. 1934 wurde das Nelson-Theater von Rudolph Möhring zum Kino Astor mit zunächst knapp 500 Plätzen umgebaut (weitere Umbauten 1972 und 1993), in
Fasanenstraße (Berlin) by 88.73.64.244, u.a. () [WPD11/F12/96467]
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Verband zur Förderung deutscher Theater-Kultur, dem er als Mitglied des Westfälischen Provinzialausschusses und Leiter zweier Ausschüsse (Werbung, Schule) der Dortmunder Ortsgruppe angehörte. Seit 1919 unterrichtete er als beamteter Oberlehrer und schließlich als Studienrat in Dortmund. 1920 schrieb er ein Geschichtslehrbuch, das allerdings nicht zur Publikation gelangte. So brachte ihm die Pensionierung 1923 doch noch jene finanzielle Unabhängigkeit, sich der ehrenamtlichen Erwachsenenbildung vor allem in der von ihm 1913 mitbegründeten Volkshochschule zu widmen. Als die politische und wirtschaftliche Situation die Volkshochschulbewegung 1927
Franz Lütgenau by H.W. Tiedtke, u.a. () [WPD11/F12/91992]
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Ländern Brandenburg, Sachsen-Anhalt, Sachsen und Thüringen, dass der Erhaltungszustand der Alleen in der Regel besser ist als im südwestlichen Teil der Route in Hessen, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg. Im nordöstlichen Streckenverlauf weisen einige Teile der Route noch das Kopfsteinpflaster auf, durch das die Alleen ursprünglich gekennzeichnet waren. Der Abschnitt der Deutschen Alleenstraße in Mecklenburg-Vorpommern beginnt am Kap Arkona, dem nördlichsten Punkt der Insel Rügen. Über Landstraßen führt die Route dann durch die Orte Trent, Kluis, Bergen, Putbus und Garz zum Festlandanschluss der
Ferienstraßen in Mecklenburg-Vorpommern by UW, u.a. () [WPD11/F12/92390]
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Endrunde zur Deutschen Meisterschaft teil, verpassten aber jeweils das Halbfinale. Als einziger Verein neben der Wormatia war Phönix Ludwigshafen (1935, Aus in der Gruppenphase) vor der Ligareform für die Endrunde qualifiziert. Der FV Saarbrücken drang 1943 bis ins Endspiel vor, das er 0:3 gegen den Dresdner SC verlor. 1944 schieden die Saarbrücker - mittlerweile Teil einer Kriegsspielgemeinschaft - im Viertelfinale gegen den späteren Meisterschaftsdritten 1. FC Nürnberg aus. Nachkriegszeit Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der organisierte Fußball in der Französischen Besatzungszone erst
Fußball in Südwestdeutschland by NeunZehnHundertFünf, u.a. () [WPD11/F12/92506]
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Arbeitshilfen erarbeitet, um den Umgang mit der Materie für deutsche Unternehmen zu erleichtern. Diesem Zweck dient auch ein Seminarprogramm, das u.a. zur Erlangung der Qualifikation zum FIDIC-Adjudicator führt. Die Vertragstypen unterscheiden sich hauptsächlich in der Art des Bauvorhabens, für das sie verwendet werden sollen. So ist die Verwendung des Red Book für Projekte geeignet, bei denen der Auftraggeber die wesentlichen Planungsleistungen erbringt, das Yellow Book hingegen für Projekte, bei denen hauptsächlich der Auftragnehmer die Planung zu erbringen hat. Das Silver
FIDIC by VBI-Ingenieur, u.a. () [WPD11/F12/89884]
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Sigg für die Ökumene: Ab 1942 war er Vertreter der Bischöflichen Methodistenkirche im Schweizerischen Evangelischen Kirchenbund. Acht Jahre lang war er Präsident im Schweizerischen Evangelischen Missionsrat. Er wirkte von Anfang an mit im Hilfswerk der Evangelischen Kirchen der Schweiz (HEKS), das nach dem Zweiten Weltkrieg für den kirchlichen Wiederaufbau in Europa gebildet wurde. 1948 nahm er als Dolmetscher an der Gründungsversammlung des Ökumenischen Rats der Kirchen in Amsterdam teil. 1954, wenige Monate nach dem Tod seiner Frau, kam es in Brüssel
Ferdinand Sigg by BrThomas, u.a. () [WPD11/F12/89418]