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London mit 15 ansässigen Global-500-Unternehmen. Da die Rangliste überwiegend nur börsennotierte Unternehmen berücksichtigt und somit eine ganze Reihe von nicht börsennotierten Konzernen fehlen, ist sie nur bedingt aussagekräftig. Unter anderem fehlen Glencore, Koch Industries, Cargill und vor allem Saudi Aramco, das rund viermal soviel Erdöl fördert wie ExxonMobil, und mit einem geschätzten Jahresumsatz von 215,985 Milliarden US-Dollar (2007) zu den zehn umsatzstärksten Unternehmen der Welt gehört.(DS100 – Top 100 Companies of the Muslim World) Liste 2009 Größter Umsatz Verzeichnet ist das
Fortune Global 500 by Dietrich, u.a. () [WPD11/F29/12651]
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{{Infobox NASCAR-RennenFree Service Tire Stores 150 (1983)Free Service Tires 200 (1984)Tri-City Pontiac 200 (1985–1988)Jay Johnson 200 (1989)Jay Johnson 250 (1990–1991) Das Food City 250 ist eines von zwei Rennen, das die NASCAR Nationwide Series jährlich auf dem Bristol Motor Speedway in Bristol, Tennessee austrägt. Das andere Rennen ist das Scotts Turf Builder 300. Erstmals wurde das Food City 250 im Jahre 1982 ausgetragen, ist also von Anfang an in der
Food City 250 by Tilla, u.a. () [WPD11/F29/11656]
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Münchner Feuerwehren und ist das größte Deutschlands www.muenchen.de Sehenswürdigkeiten München – Feuerwehrmuseum. Es wurde am 7. Juli 1979 anlässlich des 100-jährigen Bestehens der Berufsfeuerwehr München eröffnet und befindet sich nahe dem Sendlinger Tor in der Altstadt Münchens. In dem Museum, das sich im Gebäude der Hauptfeuerwache (Feuerwache 1) befindet, sind etwa 6.000 Exponate ausgestellt, darunter eine Luftschutzkeller-Nachbildung, ein Nachbau eines Turmstüberls, das Steinheil'sche Pyroskop und ein Teil einer 1983 am Königsplatz ausgebrannten U-Bahn (Wagen-Nr. 7149). Des Weiteren werden Dokumente, Einsatzmittel und
Feuerwehrmuseum München by Nothere, u.a. () [WPD11/F29/10202]
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Fodom oder Buchenstein ist ein Dolomitental, das im Nordosten durch den Falzaregopass und im Westen durch das Pordoijoch begrenzt wird.Fodom ist die ladinische Bezeichnung für das Gebiet, das den Gemeinden Livinallongo del Col di Lana und Colle Santa Lucia entspricht. Wirtschaftlich wichtigster Teilort ist Arabba. Im Baedeker
Fodom by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/F29/09708]
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Fodom oder Buchenstein ist ein Dolomitental, das im Nordosten durch den Falzaregopass und im Westen durch das Pordoijoch begrenzt wird.Fodom ist die ladinische Bezeichnung für das Gebiet, das den Gemeinden Livinallongo del Col di Lana und Colle Santa Lucia entspricht. Wirtschaftlich wichtigster Teilort ist Arabba. Im Baedeker(Südbayern, Tirol und Salzburg. Handbuch für Reisende von Karl Baedeker. Leipzig, Verlag von Karl Baedeker 1906) von 1906 wird für Buchenstein
Fodom by Sitacuisses, u.a. () [WPD11/F29/09708]
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Unser Lieben Frauen, Dr. Müller beschwerte sich daraufhin bei der Domvogtei. Er führte an, dass die Fähre Westerhüsen zu einer Existenzgefährdung der zum Kloster gehörenden Klosterfähre führen würde. In dem sich anschließenden Rechtsstreit sagte der 79jährige Westerhüsener David Koch aus, das es schon vor dem dreißigjährigen Krieg zwei Fähren gegeben hatte, ohne dass eine in ihrer Existenz bedroht gewesen wäre. Der Protest des Probstes wurde daraufhin abgewiesen. Die Fähre war damals eine sogenannte Schrickfähre. Sie bestand aus einem Boot, welches von
Fähre Westerhüsen by Satyrios, u.a. () [WPD11/F29/11431]
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in Münster (Westfalen). Leben Als Sohn des Pfarrers Wilhelm Graeber und Euphemia Beyer geboren besuchte Franz Friedrich Graeber das Gymnasium in Duisburg und machte dort im Jahre 1802 das Abitur. Anschließend nahm er an der Universität Duisburg das Theologiestudium auf, das er an den Universität Halle fortsetzte. Im Jahre 1808 übernahm er seine erste Pfarrstelle in Düssel (Wülfrath) und wechselte 1816 nach Baerl (Rheinland). Im Jahre 1820 übernahm er in Barmen-Gemarke eine Pfarrstelle und wurde dort 1823 zum Superintendenten des Kirchenkreises
Franz Friedrich Graeber by Henriko, u.a. () [WPD11/F29/08767]
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in Jönköping) war ein schwedischer Politiker und [[Liste der Ministerpräsidenten von Schweden|Ministerpräsident von Schweden (Sveriges Statsminister)]]. Studium und berufliche Laufbahn Der Sohn eines Lederwarenhändlers absolvierte ein Studium an der Wirtschaftsschule in Göteborg. Anschließend begründete er ein Großhandelsgewerbe in Jönköping, das er von 1903 bis 1930 betrieb. Zeitweise war er auch in der Handelskammer von Småland und Blekinge tätig. Politische Laufbahn Reichstagsabgeordneter und Minister Hamrin begann seine politische Laufbahn 1911 mit der Wahl zum Abgeordneten der Zweiten Kammer (Andra kammaren) des
Felix Hamrin by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F29/08556]
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am oberen Ende. Die Tanks waren auf einem Gestell mit Tragegurten befestigt; zwischen den beiden Seiten des Gestells war ein breiter Stoffstreifen aus Segeltuch gespannt, der beim Tragen auf dem Rücken des Schützen auflag. Die andere Baugruppe war das Strahlrohr, das durch einen Schlauch mit den Tanks verbunden war. Es bestand aus einem länglichen Rohr, an dessen Unterseite zwei Handgriffe angebracht waren. Der Abzug am hinteren Handgriff war eine Griffsicherung, der am vorderen löste eine Zündpatrone für das Brandmittel aus. [[Datei
Flammenwerfer M2 by EmausBot, u.a. () [WPD11/F29/07956]
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Daher gab es bereits 1910 Planungen für einen kompletten Neubau des Bahnhofsbereiches, im Zuge dessen der ganze Bahnsteigbereich überbaut werden sollte. Die ersten Pläne sahen eine Eingangshalle aus Naturstein mit 90 Metern Länge und einer Tiefe von 8 Metern vor, das von einer hohen Kuppel gekrönt werden sollte.(Schreiben der Stadtverwaltung Freiburg vom 12. Oktober 1938 an die Reichsbahndirektion Karlsruhe sowie umfangreiche Abbildungen, Stadtarchiv Freiburg C4/XV 30/5.) Allerdings verzögerte der Ausbruch des Zweiten Weltkriegs den nahezu fertig geplanten Neubau „bis auf
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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schleppend voran.(Albert Kuntzemüller: ''Das alte und das neue Hauptbahnhofgebäude in Freiburg i. Br.'' in: Schweizerische Bauzeitung 68 vom 3. Juni 1950.) Der Freiburger Hauptbahnhof erhielt statt eines Wiederaufbaus ein provisorisches Empfangsgebäude, bei dem es sich um das erste handelte, das eine deutsche Großstadt nach dem Krieg erhalten hatte. Die Eröffnung fand am 9. November 1949 in Gegenwart des badischen Staatspräsidenten Leo Wohleb statt.(Scharf/Wollny, S. 133.) Zwischen 1985 und 1986 folgte anlässlich der Freiburger Landesgartenschau ein großzügiger Umbau im
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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eine Stadt mit 160.000 Einwohnern“.(Stadt Freiburg, S. 60.) In der Folgezeit entstanden Entwürfe, die eine mehrstufige Fußgängerplattform über den Gleisen bis in die Innenstadt vorsahen. Neben der Fernbahn waren eine unterirdische Straßenbahn- und Busstation geplant. Auch das Technische Rathaus, das später in der Fehrenbachallee realisiert wurde, sollte über den Gleisen errichtet werden, daneben 7- bis 15-geschossige Hochhäuser mit Kinos, Kaufhallen, Kultur- und Kongressstätten sowie Tiefgaragen. Ein 1965 von Oberbaudirektor Hans Geiges vorgetragener Finanzierungsplan sah den Verkauf und die Verpachtung des
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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Hans Geiges vorgetragener Finanzierungsplan sah den Verkauf und die Verpachtung des gesamten Geländes und des Luftraums vor. Die Bundesbahn stimmte 1969 dem Vorhaben zu, um mehr Gleisfläche für den Ausbau der Rheintalbahn zu erhalten. Allerdings scheiterte das 40-Millionen-DM-Projekt Bahnhofsplatte, für das die Stadt schon Investoren gefunden hatte, im Oktober 1970 im Freiburger Gemeinderat. Im Zuge der Diskussion um den Bau eines neuen Kultur- und Kongresszentrums legte der Architekt Manfred Saß (der spätere Dombaumeister) den Entwurf eines neuen Hauptbahnhofs mit integriertem Kongresszentrum
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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gegenüberliegende Seite der Bismarckallee mit der Eisenbahnstraße, die in die Innenstadt führt. Auf der anderen Seite der Gleisunterführung hat man über eine Rampe sowie eine Treppe zur Wentzingerstraße Zugang in den Stadtteil Stühlinger. Beleuchtet wird die Unterführung durch ein Oberlicht, das in den Bahnhofsvorplatz zwischen Empfangsgebäude und InterCity-Hotel integriert ist. Um das ungefähr einen Meter hohe Oberlicht herum sind Bänke angebracht. Das freischwebende Vordach des Empfangsgebäudes zitiert, laut Aussage der Architekten, das Dach des Konzerthauses;(Ludwig Harter: Die Architekten in: Stadt
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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S. 2.) Gleisanlagen Die Hauptgleise des Freiburger Hauptbahnhofs bestehen aus den je zwei Gleisen der Rheintalbahn und der Höllentalbahn sowie dem einen Fahrgleis der Bahnstrecke nach Breisach. Zwischen den Gleisen der Rheintalbahn und Höllentalbahn befindet sich ein Bahnbetriebswerk mit Abstellbahnhof, das die Höllentalbahn, die Rheintalbahn zwischen Basel und Karlsruhe sowie seit 2004 die Schwarzwaldbahn mit Rollmaterial versorgt. Zurzeit sind Lokomotiven der Baureihen 110, 111, 143, 146.1 und 146.2 beheimatet, sowie einige verkehrsrote n-Wagen und Doppelstockwagen.(Jürgen & Ivo Wißler: ''BW Freiburg'', Zugriff
Freiburg (Breisgau) Hauptbahnhof by Wahldresdner, u.a. () [WPD11/F29/11396]
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dem er 1952 und 1955 niederländischer Meister wurde. Seine nächste Station war der SC Enschede, mit dem er 1958 punktgleich mit DOS Tabellenerster wurde. Das Entscheidungsspiel ging aber mit 0:1 verloren. 1962 wechselte Fadrhonc zu Go Ahead Eagles Deventer, das er 1965 in das Endspiel des niederländischen Pokals führte. Zwar verlor die Mannschaft gegen Feyenoord Rotterdam, spielte aber dennoch 1965/66 im Europapokal der Pokalsieger, da Feyenoord zugleich niederländischer Meister war. Go Ahead scheiterte schon in der ersten Runde an Celtic
František Fadrhonc by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F29/04566]
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1974 qualifizieren, bekam aber dennoch Rinus Michels als Supervisor vorgesetzt. Unter dem Duo Michels-Fadrhonc erreichten die Niederlande das Finale, in dem sie Gastgeber Deutschland mit 1:2 unterlagen. Fadrhonc ging 1974 nach der WM nach Griechenland und trainierte AEK Athen, das er 1976-77 ins UEFA-Pokal-Halbfinale führte. Kurz danach jedoch, im Oktober 1977, wurde er nach einer Niederlage am 2. Spieltag gegen den Erzrivalen Olympiakos entlassen. Nach einer kurzen Station in Patras als Trainer von Panachaiki wurde er im März 1980 von
František Fadrhonc by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F29/04566]
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Kurz danach jedoch, im Oktober 1977, wurde er nach einer Niederlage am 2. Spieltag gegen den Erzrivalen Olympiakos entlassen. Nach einer kurzen Station in Patras als Trainer von Panachaiki wurde er im März 1980 von AEK wieder ins Amt gerufen, das er als Konditions-/Co-Trainer bis Juni 1981 bekleidete. Im Herbst 1981 folgte er einem Angebot zu Keravnos Nikosia nach Zypern. Ein Sieg zum Saisonauftakt sollte das Requiem des Trainers bedeuten, da sein Herz 2 Tage vor dem 2. Spieltag am
František Fadrhonc by Onkelkoeln, u.a. () [WPD11/F29/04566]
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{{Überarbeiten}} Singende Pfadfinderinnen Ein Fahrtenlied ist ein Lied, das von Pfadfindern, Wandervögeln, Jungenschaften oder anderen Angehörigen der Jugendbewegung gesungen wird. Im engeren Sinne bezeichnet es nur diejenigen Lieder, die von Angehörigen dieser Gemeinschaften für diese Gemeinschaften geschrieben und dort gesungen werden, im weiteren Sinne alles, was auf Ausflügen, Wanderungen
Fahrtenlied by Archiv buendisches-audio, u.a. () [WPD11/F29/04606]
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Die Gitarrenlaute war das übliche Begleitinstrument der Wandervogelbewegung]] Der Zupfgeigenhansl Um 1900 entdeckte die Wandervogelbewegung das Volkslied neu. Hans Breuer veröffentlichte 1909 mit der Volksliedsammlung Der Zupfgeigenhansl das Liederbuch der Jugendbewegung. 1913 erschien die 10. und endgültige Auflage dieses Werkes, das bis 1933 in einer Auflage von weit über einer Million Exemplaren gedruckt und verbreitet wurde. Nach dem Ersten Weltkrieg brachen die Bemühungen dieser Bewegung zunächst zusammen. Die zweitwichtigste Quelle der bündischen Lieder ist relativ unbekannt: das Allgemeine Deutsche Kommersbuch. In
Fahrtenlied by Archiv buendisches-audio, u.a. () [WPD11/F29/04606]
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Das Foreign Intelligence Surveillance Act (FISA) (deutsch: Gesetz zum Abhören in der Auslandsaufklärung) ist ein vom Kongress der Vereinigten Staaten von Amerika 1978 verabschiedetes Gesetz, das die Auslandsaufklärung und Spionageabwehr der Vereinigten Staaten regelt. Dabei werden unterschiedliche Maßstäbe an die Tätigkeit der Nachrichtendienste außerhalb des Territoriums der USA einerseits und der Überwachung US-amerikanischer Staatsbürger und auf dem Territorium der Vereinigten Staaten ansässiger Ausländer andererseits angelegt. Rechtslage
Foreign Intelligence Surveillance Act by Nameless23, u.a. () [WPD11/F29/03822]
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ging es ursprünglich nur um elektronische Überwachungsmaßnahmen, insbesondere Telefonüberwachung und akustische Wohnraumüberwachung, seit 1994 regelt der FISA auch die Durchsuchung von Wohnungen und Personen. Dazu wurde mit dem FISA das United States Foreign Intelligence Surveillance Court (FISC) geschaffen, ein Gericht, das ausschließlich zur Beratung von FISA-Fällen zusammentritt, und die Überwachung oder Durchsuchung anordnen muss. Bei Gefahr im Verzug muss das FISC unverzüglich informiert werden und kann innerhalb von einer Woche die Maßnahme nachträglich genehmigen. Ausland Die Überwachung der Telekommunikation außerhalb der
Foreign Intelligence Surveillance Act by Nameless23, u.a. () [WPD11/F29/03822]
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die Landesstraße 453 (Grünstadt–Frankenthal) unterquert. Unterhalb der ehemaligen Niedermühle und östlich der Bebauungsgrenze mündet er von links in den Eckbach. Geschichte Gräberfeld In Dirmstein befand sich rechts des Floßbachs und nördlich seiner Mündung in fränkischer Zeit (6. Jahrhundert) ein Gräberfeld, das in den 1980er Jahren archäologisch untersucht wurde. Lindesheim Am Floßbach zwischen Obersülzen und Dirmstein lag am Südosthang des Wörschbergs das kleine Dorf Lindesheim, das bereits im Mittelalter um 1350 von seinen Bewohnern verlassen wurde; es wurde zur Wüstung, von der
Floßbach (Eckbach) by Xqbot, u.a. () [WPD11/F29/04050]
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befand sich rechts des Floßbachs und nördlich seiner Mündung in fränkischer Zeit (6. Jahrhundert) ein Gräberfeld, das in den 1980er Jahren archäologisch untersucht wurde. Lindesheim Am Floßbach zwischen Obersülzen und Dirmstein lag am Südosthang des Wörschbergs das kleine Dorf Lindesheim, das bereits im Mittelalter um 1350 von seinen Bewohnern verlassen wurde; es wurde zur Wüstung, von der es zumindest oberirdisch keine Spuren mehr gibt. Über das ehemalige Dorf erzählt der Volksmund im Zusammenhang mit der Geschichte der Dirmsteiner Glocken.({{Literatur |Autor
Floßbach (Eckbach) by Xqbot, u.a. () [WPD11/F29/04050]
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mit 90 % der Kosten bezuschusst, 10 % hatte die Verbandsgemeinde zu tragen.<ref name="rheinpfalz_2008-04-26">Die Rheinpfalz, Lokalausgabe Frankenthal: Lösung für Hochwasser in Lokalbahnstraße gefunden, 26. April 2008 Im Oktober 2008 begann die Umgestaltung. Zuerst wurde ehemaliges Ackerland entlang des Baches, das bei der Flurbereinigung ins Eigentum der Gemeinde übergegangen war, abgetragen, was zu einer Abflachung der bisher steilen Ufer führte. Dann wurden als Stauräume drei neue Teiche geschaffen, in die das Gewässer sich bei Starkniederschlägen seitlich ausbreiten kann. Die beiden oberen
Floßbach (Eckbach) by Xqbot, u.a. () [WPD11/F29/04050]