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Mitglieder des persönlichen Stabes von Franz Joseph I. während der Kriegsjahre 1914 bis 1916 in Anerkennung ihrer hervorragenden Diensttreue verliehen werden. Das Ordenszeichen ist ein silber gerändertes Malteserkreuz aus schwarzem Eisen. Zwischen den Kreuzarmen verläuft ein goldener Lorbeerkranz. Im Medaillon, das von einem silbernen Reif mit der Inschrift MILITANTIBVS A LATERE MEO und MCMXIV – MCMXVI umgeben ist, die verschlungenen Initialen F J I (Franz Joseph Imperator). Die Rückseite des Kreuzes ist glatt. Getragen wurde die Auszeichnung als Steckkreuz auf der rechten
Franz Joseph-Kreuz by Robert Prummel, u.a. () [WPD11/F37/38409]
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Seit 2000 ist Fallon Mitglied des 33 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes Communauté de communes du Pays de Villersexel. Sehenswürdigkeiten Die Kirche von Fallon wurde im 19. Jahrhundert im Stil der Neugotik erbaut. Sehenswert ist auch das Fontaine-Lavoir aus dem 18. Jahrhundert, das früher als Brunnen, Waschhaus und Viehtränke diente. Im Ort befinden sich ein Herrschaftssitz aus dem 18. Jahrhundert sowie verschiedene Häuser aus dem 17. bis 19. Jahrhundert im traditionellen Stil der Haute-Saône. Bevölkerung Mit 321 Einwohnern (2007) gehört Fallon zu den
Fallon (Haute-Saône) by Xqbot, u.a. () [WPD11/F37/38289]
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Schulenburg zurück, und wieder versuchte Franz I., seinen Sohn Magnus als Bischof wählen zu lassen. Auch dieses Mal scheiterte er und das Domkapitel entschied sich für Christoph von Mecklenburg. Am 18. September 1558 besetzte er das Brigittenkloster Marienwohlde bei Mölln, das die Schwestern aber an Lübeck verkauft hatten. Das führte zu langjährigen Streitigkeiten zwischen Lübeck und Sachsen-Lauenburg. Als 1568 Magnus II. die schwedische Prinzessin Sofia heiratete, war das Land durch die vielen Fehden fast pleite. Franz I. hatte die meisten seiner
Franz I. (Sachsen-Lauenburg) by Egonist, u.a. () [WPD11/F37/38251]
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die Bezirksteile Inzersdorf-Stadt und Oberlaa. Die Katastralgemeinde erstreckt sich über eine Fläche von 526,14 ha, wovon 2 ha im Gebiet des Gemeindebezirks Landstraße liegen.(Ortsverzeichnis 2001 Wien, hrsg. v. Statistik Austria, Wien 2005, S. 55.) Geschichte Das kaiserliche Barockschloss Favorita, das heute die Theresianische Akademie beherbergt und im Gemeindebezirk Wieden liegt, war der Namensgeber von Favoriten. Beim Linienwall in der Nähe des Schlosses entstand eine kleine Siedlung. Ein großer Teil von Favoriten bestand aber noch bis ins 19. Jahrhundert aus Äckern
Favoriten (Wiener Bezirksteil) by Funke, u.a. () [WPD11/F37/37987]
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entstand der 10. Gemeindebezirk Favoriten, der zunächst nur aus dem heutigen Bezirksteil Favoriten bestand. Kultur und Sehenswürdigkeiten Christuskirche am Evangelischen Friedhof Matzleinsdorf Die gotische Steinsäule Spinnerin am Kreuz steht an der Grenze zu Inzersdorf-Stadt und ist ein Wahrzeichen von Favoriten, das bereits 1296 erwähnt wurde. Bekannte Kirchengebäude in Favoriten sind die Antonskirche, die Johanneskirche und die Katharina-von-Siena-Kirche. Diese stehen ebenso wie die Dreifaltigkeitskirche, die Pfarrkirche Dreimal Wunderbare Muttergottes und die Pfarrkirche zur heiligen Familie unter Denkmalschutz. In Favoriten befindet sich auch
Favoriten (Wiener Bezirksteil) by Funke, u.a. () [WPD11/F37/37987]
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als sich die Stadt entschloss, den Wildwuchs zwischen Villenvorort und Gründerzeitquartier einzudämmen. Vor diesem Hintergrund wurde 1934 ein Wettbewerb zur „Herstellung eines der schönsten und in seiner Einheitlichkeit vielleicht großartigsten Plätze Deutschlands“ ausgeschrieben. Sieger war Otto Firle mit seinem Halbkreisschema, das abgesehen von den Straßenüberbauungen weitgehend verwirklicht wurde. Die durch angenäherte Traufhöhen optisch in Bezug zueinander stehende Platzrandbebauung hat Ensemblecharakter und betont die Hufeisenform des Platzes, der sich nach Norden zum Preußenpark hin öffnet. Die Verwaltungsgebäude Fehrbelliner Platz 1 bis 4
Fehrbelliner Platz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F37/37952]
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{{Belege fehlen}}Fortunatus von Triest (italienisch Fortunato da Trieste; * in Triest; † 826 in Rom) war Bischof von Treviso und Patriarch von Grado. Leben Fortunatus stammte aus Triest. 777 wurde Fortunatus zum Bischof von Treviso ernannt, das die Franken kurz zuvor von den Langobarden erobert und zur Hauptstadt ihrer Markgrafschaft Verona erhoben hatten. Fortunatus suchte im Laufe der darauf folgenden Jahre erfolgreich das Bündnis mit den Franken und Karl dem Großen. Als sein Onkel Giovanni degli Antinori
Fortunatus von Triest by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F37/37072]
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Beschluss von Rižana (Placito del Risano) initiierte. Der Patriarch und sein Gefolge legten den Königsboten (Missi Dominici) von Karl dem Großen ihre Forderungen vor, die zum Großteil anerkannt wurden. Fortunatus sicherte sich seine Immunität. Der Region wurde weitgehende Zollfreiheit gewährt, das im fränkischen Feudalsystem ungewöhnliche Recht zugesichert, seine inneren Angelegenheiten selbst zu regeln, und seine Bischöfe und Beamten selbst zu wählen. 806 wurde Fortunatus von Karl dem Großen zum Bischof von Pula ernannt. Da Fortunatus weiterhin das Amt des Patriarchen von
Fortunatus von Triest by ArthurBot, u.a. () [WPD11/F37/37072]
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teil und wurde 1926 Meister der Liga. Teamgeschichte Die Wurzeln des Teams lassen sich auf eine 1899 gegründete Mannschaft der Frankford Athletic Association zurückverfolgen. Nach dem Ende des Clubs gründeten Mitglieder der Mannschaft 1909 ein Loyola Athletic Club genannte Team, das sich 1912 in Frankfurt Athletic Association umbenannte.(Richard Pagano und C.C. Staph: „Frankford Yellow Jackets, Part 1: Pre-NFL“, The Coffin Corner, Vol. 9 (1987), No. 2, S. 1 ff. ([[pdf], englisch).) Anfang der 1920er Jahre entwickelte sich das Team
Frankford Yellow Jackets by BKLuis, u.a. () [WPD11/F37/35714]
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Viertelfinalisten des auf Länderebene ausgespielten Fußballpokals qualifizierten sich für den DDR-weiten Wettbewerb, mussten aber durch zwei Qualifikationsrunden gehen. In der 1. Hauptrunde trafen sie auf die Mannschaften der zweitklassigen DDR-Liga und der Oberliga, der höchsten Liga im DDR-Fußball. Im Achtelfinale, das im Anschluss an die Punktspielsaison ausgetragen wurde, waren noch fünf Ländervertreter dabei, die DDR-Liga hatte nur noch mit drei Mannschaften überlebt, und auch von den 19 Oberligateams waren nur noch acht übrig geblieben. Die Landesligisten Empor Wurzen-West und Eintracht Oranienburg
FDGB-Pokal 1951/52 by Greifen, u.a. () [WPD11/F37/35152]
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nach fünf Minuten brachte der frischgebackene DDR-Nationalspieler Johannes Matzen die Dresdner nach einer Flanke seines Rechtsaußen Karl-Heinz Holze in Führung. In der 21. Minute tauschten beide Spieler die Rollen und Holze erzielte auf Flanke von Matzen das 2:0. Pankow, das sich bereits in der abgelaufenen Oberligasaison mit 14 Toren in 36 Punktspielen als äußerst schussschwach gezeigt hatte, bemühte sich danach mit bescheidenen Mitteln vergeblich um den Anschlusstreffer. Die Dresdner, die mit ihrem zweiten Nationalspieler Herbert Schoen bereits im Mittelfeld die
FDGB-Pokal 1951/52 by Greifen, u.a. () [WPD11/F37/35152]
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Gewehr mit Flimmerband Ein Flimmerband ist ein Gewebeband, das bei großkalibrigen Scharfschützen- oder Sportgewehren längs über den Lauf gespannt wird. Es leitet Hitzeschlieren, die über dem heißen Gewehrlauf entstehen, um den Bereich herum, durch den durch das Zielfernrohr anvisiert wird. Dadurch wird ein Flimmern des Visierbildes verhindert und das
Flimmerband by Shotgun, u.a. () [WPD11/F37/34269]
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III. Dazu wurde ein Instrumentenlandesystem (ILS) von Thales installiert.(FliegerRevue Oktober 2009, S.7, Bournemouth CAT III zugelassen) Lage und Verkehrsanbindung Der Flughafen Bournemouth liegt in der Grafschaft Dorset an der Südküste Englands, ca. einen Kilometer westlich des kleinen Dorfes Hurn, das dem Flughafen seinen ursprünglichen Namen gab. Die Stadt Bournemouth ist etwa acht Kilometer entfernt und über die mehrspurig ausgebaute Fernverkehrsstraße A338 zu erreichen. Nach Bournemouth wird eine stündlich verkehrende Busverbindung angeboten. Fluggesellschaften und Ziele Bournemouth verfügt fast ausschließlich über saisonale
Flughafen Bournemouth by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F37/32482]
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1. Reichsrätekongreß bis zum Generalstreikbeschluß am 3. März 1919. Akademie-Verlag, Berlin 1997, ISBN 3-05-003061-5, S. 58 (GBS)) Außerdem gab er ein ebenfalls von der USPD verantwortetes „unabhängiges sozialdemokratisches Jahrbuch für Politik und proletarische Kultur“ unter dem Titel Die Revolution heraus, das allerdings nur einmal, im Jahr 1920, erschien. Um 1920 war Stössinger Mitglied des Bundes für proletarische Kultur, der 1919 von Ludwig Rubiner, Arthur Holitscher, Rudolf Leonhard, Franz Jung und Alfons Goldschmidt gegründet worden war und in dem Kommunisten neben Anarchisten
Felix Stössinger by Franz Richter, u.a. () [WPD11/F37/32181]
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genannte Zweifelsfall-Regelung gemäß Definition Absatz 2 Artikel 2 der Richtlinie, in dem es heißt:„In Zweifelsfällen, in denen ein Erzeugnis unter Berücksichtigung aller seiner Eigenschaften sowohl unter die Definition von ,Arzneimittel‘ als auch unter die Definition eines Erzeugnisses fallen kann, das durch andere gemeinschaftliche Rechtsvorschriften geregelt ist, gilt diese Richtlinie.“ Deutsches Recht Wenngleich bereits zuvor in Urteilsfindungen angewandt, wurde die europäische Regelung mit der 15. Novelle des Arzneimittelgesetzes dann 2009 auch in nationales Recht umgesetzt. Beispiele für Gerichtsurteile zur Abgrenzung Im
Funktionsarzneimittel by Ctrl-Z, u.a. () [WPD11/F37/29440]
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Pflegemittel (Kosmetikum). Das Gericht erließ den Leitsatz: Eine als Pflegemittel deklarierte Pferdesalbe wird durch einen Kampheranteil von 0,5 % nicht zum Arzneimittel im Sinnes des § 2 Abs. 1 AMG. Aus jüngerer Zeit datieren auch Entscheidungen zu einem als Nahrungsergänzungsmittel vertriebenen Produkt, das aus mit Schimmelpilzen behandeltem, rot fermentiertem Reis besteht („Red Rice“). Das darin enthaltene Monacolin K ist strukturidentisch mit Lovastatin, einem in höherer Dosierung in der Behandlung des erhöhten Cholesterinspiegels verwendeten Arzneistoffes. Deswegen hatten die Überwachungsbehörden den „Red Rice“-Kapseln die
Funktionsarzneimittel by Ctrl-Z, u.a. () [WPD11/F37/29440]
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erklären. Hinsichtlich der Einstufung als Funktionsarzneimittel räumte das Gericht ein, dass die Knoblauchkapseln der Arteriosklerose-Vorbeugung dienen und eine pharmakologische Wirkung haben können. Allerdings könne die gleiche Wirkung schon bei der Aufnahme von täglich 7,4 Gramm rohem Knoblauch eintreten. Ein Mittel, das auf den Organismus keine anderen Wirkungen habe als ein Lebensmittel, hat nach Ansicht des EuGH die Schwelle zum Funktionsarzneimittel nicht überschritten. Die Bundesregierung hatte zuvor die Knoblauchkapseln als Arzneimittel eingeordnet und einem Antragsteller den Import als Nahrungsergänzungsmittel verwehrt. Demgegenüber waren
Funktionsarzneimittel by Ctrl-Z, u.a. () [WPD11/F37/29440]
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am 2. März 1888 als Sohn eines Fabrikanten in Limbach geboren. Nach dem Besuch der Volksschule, der Realschule und dem Abitur am Realgymnasium in Gotha nahm er ein Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten in Jena, Berlin und München auf, das er mit beiden juristischen Staatsexamen sowie 1912 mit der Promotion zum Dr. jur. beendete. Anschließend trat er in den Verwaltungsdienst des Herzogtums Gotha ein. Er übernahm 1915 die kommissarische Verwaltung des Gothaer Landratsamtes und wurde 1917 Leiter der Wirtschaftsabteilung des
Friedrich Pfeffer by Budelmütze, u.a. () [WPD11/F37/27142]
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ist seit seiner Eröffnung die Heimatbasis der Fluggesellschaft British Midland Airways. Diese wandelte zeitgleich mit dem Umzug auf den neuen Standort ihren Namen Derby Airways um zu British Midland Airways (BMA). Die ehemalige Charterfluggesellschaft Orion Airways war ein weiteres Unternehmen, das auf dem Flughafen beheimatet war. Am nordwestlichen Rand des Flughafens befindet sich das Freilichtmuseum East Midlands Aeropark, in dem ältere militärische und zivile Flugzeuge ausgestellt werden. Lage und Verkehrsanbindung Der Flughafen East Midlands liegt rund 68 Kilometer nordöstlich von Birmingham
Flughafen East Midlands by Eschenmoser, u.a. () [WPD11/F37/26766]
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erste Staffel handelt hauptsächlich von der Flucht der Besatzung von Moya vor Crais, der sich an John für den Tod seines Bruders rächen will. Die Geschichte behandelt in Einzelepisoden die unterschiedlichen Charaktere und die Eigenarten des noch unbekannten Universums, in das es John Crichton verschlagen hat. In der zweiten Hälfte der Staffel schließt sich Chiana, eine Nebari, der Crew an, nachdem Moya versehentlich das Transportschiff rammte, auf dem sie inhaftiert war. Scheinbar schafft es Crichton durch ein anderes Wurmloch wieder zurück
Farscape by TomG, u.a. () [WPD11/F34/29260]
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einer alten heimatlosen Rasse gebildet wurde. Diese Rasse pflanzt ihm dabei das Wissen über Wurmlöcher ein, was er erst Monate später erfährt. Zur Überraschung aller ist ihr Raumschiff Moya trächtig und bringt gegen Ende der Staffel einen Nachkommen zur Welt, das entgegen aller anderen Leviathane mit Waffen ausgestattet ist. Aeryn Sun benennt das neue Schiff nach ihrem Vater Talyn. Mit Scorpius, der gegen Ende der Staffel seinen ersten Auftritt hat, bekommt Crichton einen neuen skrupellosen Verfolger. Scorpius kann Crichton gefangen nehmen
Farscape by TomG, u.a. () [WPD11/F34/29260]
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beschaffen, indem sie ein Schattendepot überfallen, wo andere Verbrecher ihr Vermögen lagern. Ihrem erfolgreichen Raubzug folgt die Ernüchterung als sich ihre Beute als metall-fressende Spinnentiere entpuppen, die Moya langsam auffressen. Als letzte Rettung entzünden sie im gesamten Schiff ein Feuer, das sie der Spinnen entledigt, Moya aber schwer beschädigt. Auf ihren Hilferuf kehrt auch Talyn mit Crais wieder zurück. Als Crichton immer mehr die Kontrolle über sich selbst verliert, stellt er sich Scorpius zum Tausch für die Sklaven, unter anderem auch
Farscape by TomG, u.a. () [WPD11/F34/29260]
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Behandlung trifft Scorpius auf dem Planeten ein. Er nimmt den Neurochip an sich, lässt Crichton aber in seinem Zustand am Leben – als Rache für die Probleme, die er verursacht hat. Weiter bleibt ein Relikt von Harvey in Crichtons Kopf zurück, das nicht mehr die Kontrolle über ihn übernehmen kann, aber besonders mit dem Ratschlag zur Seite steht Selbstmord zu begehen, damit er nicht mehr in seinem Kopf gefangen ist. Staffel 3 Der Diagnosianer kann Crichton mit einer Gewebetransplantation von einem genetisch
Farscape by TomG, u.a. () [WPD11/F34/29260]
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zeigen, dass diese in falschen Händen die Galaxis zerstören könnte. Der Krieg endet mit der Demonstration und der Zerstörung des Planeten, womit Crichton die Peacekeeper und die Scarraner zu einem Frieden zwingt. Am Ende zeigt John seinem Kind das Universum, das seine Spielwiese sein wird. Charaktere Crew von Moya Moya wird als Leviathan bezeichnet, welche innerhalb der Serie riesige lebende Wesen sind, die sich im Weltraum bewegen können. Innerhalb ihrer Körper können sie eine Atmosphäre erhalten und eine Besatzung aufnehmen. Von
Farscape by TomG, u.a. () [WPD11/F34/29260]
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Das Wappen von Rjazan’ Das Fürstentum Rjazan’ ({{RuS|Рязанское княжество}}) war ein russisches Teilfürstentum mit Zentrum in Rjazan’, das sich im Jahr 1129 im Zuge der fortschreitenden Zersplitterung der Rus (siehe Senioratsprinzip) aus dem Fürstentum Murom-Rjazan’ herauslöste. Es befand sich südlich vom Fürstentum Vladimir-Suzdal an der Grenze zur Steppe, die von den Turkvölkern bewohnt wurde. Während der mongolischen Invasion
Fürstentum Rjasan by Voevoda, u.a. () [WPD11/F34/26616]