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die Halbinsel in ihr Eigentum zu bekommen, um dort einen Marinestützpunkt zu begründen. Dabei vergaß die USA jedoch, dass das haitianische Volk nicht beabsichtigte einen Teil seines Territoriums aufzugeben. Dadurch sah sich der Präsident dem geeinten Unwillen des Volkes ausgesetzt, das durch eine Besitzaufgabe an Môle Saint-Nicolas die Unabhängigkeit der Nation beziehungsweise die Integrität seines Territoriums in Gefahr sah. Ungeachtet dieser Haltung beauftragte US-Präsident Benjamin Harrison auf Ratschlag seines [[Außenministerium (Vereinigte Staaten)|Außenministers (Secretary of State)]], James Gillespie Blaine, den Befehlshaber
Florvil Hyppolite by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/F36/03654]
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aus und baute im Laufe der Jahre eine große Anzahl an Schleppern. 1900 wird Internationale Sleepdienst eingerichtet. 1847 wird im Auftrag des Reeder Willem Ruys die Brigantine Industrie bei Fop Smit in Kinderdijk gebaut. Es war das erste eiserne Segelschiff, das in den Niederlanden gebaut wurde. 1853 baute Fop Smit den ersten eisernen Klipper, die California, ein Schiff von 663 Tonnen für die Reederei Louis Bienfait & Zn. Auf der ersten Fahrt fuhr Kapitän Jaski in 86 Tagen von Duins nach Port
Fop Smit by Jed, u.a. () [WPD11/F36/02188]
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Gemeinde in Unterbarmen, die sein Vater mitbegründet hatte. Dort hatte er unter anderem zwischen 1835 und 1849 das Amt des Kirchmeisters inne. Er war zwischen 1828 und 1832 maßgeblich am Bau der Unterbarmer Hauptkirche beteiligt. Engels ließ ein Wohnhaus errichten, das als eines der schönsten Beispiele bürgerlichen Bauens im Bergischen Land galt. Im Zweiten Weltkrieg wurde es zerstört. Der von ihm maßgeblich mitgegründete Betrieb in Engelskirchen gehört heute zum Verbund „Rheinisches Industriemuseum“. Dort ließ er auch eine Fabrikantenvilla und eine Kirche
Friedrich Engels (Fabrikant) by Aka, u.a. () [WPD11/F36/01083]
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da er Edie wegen der Sache mit Billy im Stich gelassen hat. Edie wird pleite, da Warhol sie nie bezahlt hatte, und konsumiert Drogen. Sie trifft Sid wieder, der sie in sein Auto bringt. Dort zeigt er ihr das Foto, das er einst von ihr geschossen hat. Edie bricht in Tränen aus, steigt aus dem Auto und rennt davon. Sid sieht sie dort zum letzten Mal. 1970 hat Edie ihr Leben wieder in den Griff bekommen. Man erfährt noch, wie Edie
Factory Girl by CennoxX, u.a. () [WPD11/F36/00404]
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Doch er zeigt keinerlei Reaktion auf den Tod von Edie. Das einzige, was ihn durcheinander bringt, ist das Wort „Trennung“, welches bei der Diskussion über Andy und Edie fällt. Andy meinte, dass das nicht stimmt, da es sonst bedeuten würde, das er und Edie ein Paar waren. Kritiken Kevin Crust schrieb in der Los Angeles Times vom 29. Dezember 2006, der Film behandle das Leben der Hauptfigur oberflächlich. Er enttäusche genauso als Filmbiografie wie auch als Filmdrama.(Filmkritik von Kevin Crust
Factory Girl by CennoxX, u.a. () [WPD11/F36/00404]
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Ojeda auch bekannt als Falete (* 1978 in Sevilla) ist ein spanischer copla andaluza und Flamenco-Sänger. Sein Vater ist Mitglied der Musikgruppe Cantores de Híspalis. Falete hatte sein Debüt im Teatro Lope de Vega in Sevilla im Alter von 17 Jahren, das er La Chunga widmete. In den neunziger Jahren nahm er an Veranstaltungen in der ganzen Welt teil (z. B. Danzas de España). Er wurde von verschiedenen Prominenten, wie z. B. vom Journalisten Jesús Quintero, unterstützt. Er interpretierte berühmte Lieder von
Falete by 79.231.72.145, u.a. () [WPD11/F35/97549]
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1944 kam es vermehrt zu Nachtangriffen des Bomber Command der Royal Air Force. Husum-Schauendahl war im Frühjahr 1945 einer der letzten verbliebenen Fliegerhorste des Deutschen Reiches und beherbergte in den letzten Kriegswochen u.a. die II. Gruppe des ''Jagdgeschwaders 400, das mit Messerschmitt Me 163 Raketnjägern ausgerüstet war. Der noch heute existierende Flugplatz Husum-Schwesing wurde in den Jahren 1938/1939 angelegt. Für die Arbeiter wurde nahe dem Dorf Schwesing ein Reichsarbeitsdienstlager errichtet. Nach dem Abzug des Arbeitsdienstes, die Luftwaffe sah nach der
Flugplatz Husum-Schwesing by Aka, u.a. () [WPD11/F35/97850]
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Air Force den Flugplatz Schauendahl, den die Alliierten als Airfield B.172 bezeichneten, noch kurze Zeit weiter. Um die Monatswende Juni/Juli 1945 lag hier für wenige Wochen aus kommend das 125. Geschwader (Wing) der British Air Force of Occupation (BAFO), das wenige Tage nach seiner Verlegung nach Lübeck dort aufgelöst wurde. Zu diesem gehörten damals drei mit Spitfire Mk. XIV ausgerüstete Staffeln, die 41. , 137. und 350. Squadron, letztere war eine "belgische" Staffel, die als Teil der Belgische Luftkomponente noch heute
Flugplatz Husum-Schwesing by Aka, u.a. () [WPD11/F35/97850]
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der Jahre wurde die Arena von verschiedenen Franchises genutzt, unter anderem von den Louisville Rebels aus der International Hockey League, den Kentucky Colonels aus der American Basketball Association sowie den Louisville Panthers aus der American Hockey League. Das einzige Profiteam, das die Halle momentan als Heimstadion nutzt, sind die Louisville Fire aus der zweitklassigen Arena-Football-Liga af2. Wichtige Veranstaltungen in der Freedom Hall Turniere der National Collegiate Athletic Association Final Four 1958 Final Four 1959 Final Four 1962 Final Four 1963 Final
Freedom Hall by Sebbot, u.a. () [WPD11/F35/97428]
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Städten und Dörfern der nördlichen Grafschaft Mark, darunter Kamen und Unna, nahmen die Hammer Patres die katholische Seelsorge noch bis zum Beginn des 19. Jahrhunderts wahr. 1649 stellte der reformierte Landesherr Kurfürst Friedrich Wilhelm von Brandenburg das Kloster in Hamm, das im Dreißigjährigen Krieg von den Hessen ausgeplündert worden war, unter seinen Schutz. 1653 errichtete Jadocus Ludenius die beiden vor dem Bau des verbindenden Quadrums 1708/09 ursprünglich separat stehenden Klostergebäude und führte zugleich umfangreiche Umbau- und Sanierungsarbeiten an der Agneskirche durch
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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2008 die Frage, warum die Franziskaner ihr Noviziat (Ostflügel des Klosters) schräg und nicht im 90-Grad-Winkel an die St. Agnes-Kirche angebaut hatten. Diese Frage konnte im Rahmen von Arbeiten zur Neugestaltung des Agnes-Kirchplatzes Mitte Oktober 2008 beantwortet werden. Das Haus, das zwischen 1708 (alternative Angabe 1709) und 1921 stand, wurde unter anderem auf einer der Grundmauern eines alten Burgmannenhofes errichtet. Darin lebten diejenigen Untergebenen des Stadtgründers Graf Adolf I. von der Mark, die die Stadtburg Hamm bei dessen Abwesenheit verteidigen sollten
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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und der Stadt Hamm.(Diodor Henniges: Eine Friedensinsel von brandenden Wogen fortgespült. Das Franziskanerkloster zu Hamm (Westf.), Hamm 1924, S. 11.) Die ehemalige St. Agneskapelle musste dabei dem Chorbau weichen; 1926 stieß man bei der Anlage der Heizung auf Mauerwerk, das als Rest der ehemaligen Burgkapelle gedeutet wurde. Die Chorweihe führte Weihbischof Dietrich Wichwael (Dietrich von Caster) am 10. August 1511 durch. Die Westfassade des Neubaus war 1512 vollendet. Auch dies ergibt sich aus einer bereits 1512 fertiggestellten, heute zerstörten Inschrift
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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von den Bettelorden bevorzugten Typ der Predigtkirchen. Wilhelm Lübke, der die erste Kunstgeschichte Westfalens verfasste, beschreibt sie als Kirche von außerordentlicher Länge bei jedoch sehr geringer Breite. Dies fällt umso mehr auf, als sie nur ein schmales südliches Seitenschiff hat, das nicht halb so breit ist wie das Hauptschiff. Der Kirchbau wurde aus regelmäßig geschichteten Bruchsteinen gefertigt, die aus der Möhnegegend stammten. Das Material war nicht besonders wetterbeständig und neigte dazu, Grünspan anzusetzen. Josef Bernhard Nordhoff spricht in seinem Buch „Kunst-
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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Nordhoff: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Kreises Hamm. Münster 1880, S. 69.) von der Gesamtanlage aus Kirche und Kloster, als ob es sich um eine historische Einheit handele, die es tatsächlich so nicht gab. Insbesondere beschreibt er das nördliche Seitenschiff, das in zwei Geschosse geteilt und durch eine Scheidemauer baulich und liturgisch von der Kirche getrennt als Südflügel des Klosters benutzt wurde, als ob dieser Zustand der ursprüngliche und vorbestimmte gewesen sei. Entsprechend findet sich in der Literatur häufig die Aussage
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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in zwei Geschosse geteilt und durch eine Scheidemauer baulich und liturgisch von der Kirche getrennt als Südflügel des Klosters benutzt wurde, als ob dieser Zustand der ursprüngliche und vorbestimmte gewesen sei. Entsprechend findet sich in der Literatur häufig die Aussage, das im ursprünglichen Bauplan einzige Seitenschiff habe sich auf der Südseite befunden; das Langhaus der Agneskirche habe in seinem ursprünglichen Zustand nur aus dem Mittelschiff und dem südlichen Seitenschiff bestanden. Dem widerspricht Heinrich Ossenberg. Er weist zunächst darauf hin, dass Ost-
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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Albis 1653 restituit et resolidavit columnas et fornices ecclesiae minantes imminentissimam ruinam, curavit aedificari utrumque aedificium et intermedium murum versus plateam occidentalem a coemeterio usque ad moenia civitatis. }}Jadocus Ludenius (Lücke) erneuerte 1653 die Säulen und das Gewölbe der Kirche, das einzustürzen drohte; er sorgte dafür, dass beide Gebäude errichtet wurden. Die Urkundenlage deckt sich mit dem baulichen Befund. Erst 1708 bzw. 1709 wurde das die beiden Gebäude verbindende Quadrum durch den Neubau des Nordflügels geschlossen. In den 138 Jahren zwischen
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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der erste Nachkriegszustand teilweise wieder nachträglich verändert worden. Im Kircheninneren erinnert wenig an die Patronin der ehemaligen Burgkapelle und der heutigen Pfarrkirche, die Heilige Agnes. Vor Zerstörung der Kirche fand sich an der Ostwand des rechten Seitenschiffs ein großes Mosaik, das die Heilige zeigte. Es war im Stil der Beuroner Schule gearbeitet. Erwähnenswert ist auch die Heilige Agnes an der Außenwand der Kirche, die über den Portalen den neuen Westgiebel ziert. Sie ist ein Werk des Bildhauers Hubert Hartmann aus Wiedenbrück
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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Christoph und Michael Winkelmann aus Günne/Westfalen. In ihm befindet sich ein weder signiertes noch datiertes Reliquiar mit Überresten der Heiligen Agnes und des Heiligen Ansgar aus der Zeit um 1600. Es handelt sich um ein bescheidenes, aber kostbares Erinnerungsstück, das in der Tradition der großen Reliquienschreine steht. Ausgehend von Maasland hielten derartige Reliquienschreine ab dem beginnenden 13. Jahrhundert im Kölner und westfälischen Raum Einzug in die Kirchen. Die kirchliche Kunst Westfalens hielt dann lange an der Form der Reliquienschreine fest
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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im Zusammenhang mit dem Nebenraum keinen Sinn. Sie können also nur in einer Zeit eine Funktion gehabt haben, als nördlich der Nordwand der Kapelle noch kein Bauteil existierte. Vorstellbar ist also, dass diese Wand zunächst zu einem älteren Bauteil gehörte, das dann um den Nebenraum ergänzt worden ist. Auch der Chor ist eventuell später an ein bereits existierendes Gebäude angebaut worden. Bedingt durch die geringe Einziehung von nur etwa 1,20 Meter fehlte der Platz für die sonst übliche Aufstellung von Seitenaltären
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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mit Stichbogen, die 2,8 Meter breit und 3 Meter hoch war. Die Nordseite des Mauerwerks im Bereich der 1,8 Meter breiten Türöffnung und des Pfeilers war verputzt und weiß gestrichen. Potthoff nahm hier den Übergang zu einem anschließenden Gebäude an, das hier vor Errichtung des Westflügels des Klosterquadrums gestanden haben muss. Nach Potthoffs Feststellungen war die Höhe des Fußbodens in Gebäude C die gleiche wie die im Klostergang. Das Klosterquadrum hingegen lag auf einem wesentlich höheren Niveau. Potthoff konnte Ausrichtung und
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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Errichtung des Klosterflügels mitbenutzt worden sein, so dass zumindest sie in ihrer Position festgelegt wäre. Es ist denkbar, dass es sich bei dem Gebäude, an dem der Gang im Westen endete, um das Haus des Godert von der Recke handelt, das der Klostergründer Graf Gerhard 1453 angekauft hatte und das in diesem Bereich gelegen haben dürfte. 1957 stieß man bei der Fundamentierung des Vorbaus für das Eingangsportal der Agneskirche auf dem westlichen Vorplatz auf Baureste aus Grünsandstein, die mit dem Hofkomplex
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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ein Haus der Schwerpunktversorgung und Lehrkrankenhaus der Universität Witten-Herdecke. Mit 17 Fachdisziplinen und 584 Betten ist es auch das größte Klinikum der Region Hamm/Soest und Unna. Nach der Cholera-Epidemie im Sommer 1849 gründete die St.-Agnesgemeinde das St.-Marien-Hospital, das unter der Leitung der Schwestern des heiligen Vincenz am 18. Dezember 1849 eröffnet wurde. Nach einigen Erweiterungen wurden von 1924 bis 1928 die Gebäudeteile errichtet, die die Grundsubstanz des heutigen Hauses darstellen. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Hospital durch Luftangriffe
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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Übernahme des Kloster-Namens durch die Brauerei Isenbeck der bekannte Kloster-Mönch mit dem Hammer Wappen. De facto gibt es das KLOSTER-Altbier seit 1990 nicht mehr. Nach der Übernahme der ISENBECK-Brauerei durch die WARSTEINER-Brauerei ist die Produktion eingestellt worden. Das KLOSTER Malzbier, das von der KLOSTER-Brauerei schon in den sechziger Jahren eingeführt worden war, wurde auch nach der Übernahme von KLOSTER durch die ISENBECK-Brauerei 1971 weitergebraut. Jedoch wurde die Produktion in den achtziger Jahren eingestellt.(Kloster-Brauerei F.& W. Pröpsting G.m.b.H
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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in: Hamm. Chronik einer Stadt, Köln 1965, S. 289-290.) 2010 sicherte sich der Getränkegroßhändler Norbert Rabe, der auch die Hermann-Brause mit acht verschiedenen Geschmacksrichtungen entwickelt hat, die Rechte an der Marke Kloster, Name und Logo inklusive. Rabe plant ein Premium-Pils, das in 0,33er Flaschen und für die Gastronomie in Fässern abgefüllt werden soll. Die Original-Rezeptur kann allerdings nicht mehr verwirklicht werden, da das historische Brauwasser nicht mehr zur Verfügung steht. Rabes Fernziel ist es, wieder eine Brauerei in Hamm anzusiedeln.(Westfälischer
Franziskanerkloster Hamm by Gödeke, u.a. () [WPD11/F36/07803]
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{{Infobox Film Jenny Karezi: Foni Yeraka Kostas Kazakos: Ektoras Argouzis Spyros Kalogyrou Ioannis ArgirisFluch der Rache (Originaltitel: Αγάπη και αίμα, "Agapi ke ema", deutsch: Liebe und Blut) ist ein griechisches Familiendrama aus dem Jahr 1968, das von Regisseur Nikos Foskolos mit Stilmitteln des Italowestern realisiert wurde. Ein Kinostart war unter dem Titel Verflucht sei der Tag der Rache geplant, wurde aber nicht realisiert. Handlung (Perse)Foni aus der Familie der Yerakas und Hektor aus der Familie
Fluch der Rache by CactusBot, u.a. () [WPD11/F35/95594]