1,477,602 matches
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verletzte und seine EM-Teilnahme absagen musste. ("Italia, è già dopo Cannavaro. Arriva Gamberini, chi gioca?.", www.gazzetta.it, Zugriff am 2. Juni 2008 (italienisch)) Quartier der Mannschaft Das Mannschaftsquartier der Italiener ist das Hotel Schloss Weikersdorf Residenz in Baden bei Wien, das am 2. Juni 2008 bezogen wurde. Die Trainingseinheiten der Azzurri finden im Sportzentrum Südstadt in Maria Enzersdorf statt. Spiele Italiens Vorrundengruppe CDetails siehe Fußball-Europameisterschaft 2008/Gruppe C ViertelfinaleDetails: Fußball-Europameisterschaft 2008/Finalrunde Einzelnachweise {{NaviBlock {{DEFAULTSORT:Fussball-Europameisterschaft 2008 Italien}} Italien #2008
Fußball-Europameisterschaft 2008/Italien by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F35/69973]
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und liegen auf Höhen zwischen 20 und 1400 Metern über dem Meeresspiegel. Die Kunst der Val Camonica zeichnet sich im Laufe von etwa 10.000 Jahren durch einen periodischen Wandel der Stile und Motive aus. Sie bilden ein Archiv europäischer Geschichte, das sich vom Ende der Würmeiszeit bis zur Römischen Kaiserzeit erstreckt.(Erich Schumacher, Zur Datierung, Einordnung und Gliederung der Felsbilder des Valcamonica. Praehistorische Zeitschrift. Band 58/ 1, 1983, S. 61–93) [[Datei:Rosa_camuna_R24_-_Foppe_-_Nadro_(Foto_Luca_Giarelli).jpg|right|250px|thumb|Die Rosa camuna („Camunische
Felsbilder der Valcamonica by JEW, u.a. () [WPD11/F35/70276]
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zum Durchbruch in Italien. Mit dem darauf enthaltenen Song Angelo (Engel) gewinnt er 2005 das 55. San-Remo-Festival und erklimmt die Spitze der Singles-Charts. Erstmals Platz 1 der italienischen Album-Charts erreicht Renga zwei Jahre später mit seinem Album Ferro e cartone, das begleitet wird von autobiographischen Kurzgeschichten in seinem Buch Come mi viene - Vite di ferro e cartone. Privates Renga ist verheiratet mit der Schauspielerin Ambra Angiolini. Gemeinsam haben sie zwei Kinder, Jolanda (2004) und Leonardo (2006). Musikalischer Stil Rengas Musik bewegt
Francesco Renga by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F35/68971]
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bedeutendsten Autoren der Wiener Moderne, verwendet gerne solche Frauengestalten in seinen Werken. Ein gutes Beispiel für eine femme fragile ist Christine Weiring aus Schnitzlers „Liebelei“. Sie scheint ein wohlerzogenes, braves Mädchen zu sein, doch in Wirklichkeit ist ihr einziges Ziel, das sie mit der Liebschaft zu Fritz erreichen will, ein sozialer Aufstieg vom Kleinbürgertum ins Großbürgertum. Hugo von Hofmannsthal nannte diesen Frauentyp eine "Kokotte in Moll".(Emil Brix, Lisa Fischer: Die Frauen der Wiener Moderne, Oldenbourg Wissenschaftsverlag, 1997, ISBN 3486562908, Seite
Femme fragile by Matthias Knoll, u.a. () [WPD11/F35/67098]
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die Vorbereitung auf das Heimtunier mit einem Kurztrainingslager in Lindabrunn, wo das Team nur aus den Spielern der österreichischen Bundesliga bestand. Im Rahmen dieses Trainingslagers bestritt die Hickersberger-Elf in Mattersburg ein Testspiel gegen den Regionalligisten SV Spittal an der Drau, das mit 6:0 gewonnen wurde. Danach trainierte das Team fünf Tage Kondition und Ausdauer auf Sardinien, ebenfalls noch ohne Legionäre. Im nächsten Trainingslager, das am 19. Mai wiederum in Lindabrunn begonnen hatte, waren zum ersten Mal alle 31 Spieler dabei
Fußball-Europameisterschaft 2008/Österreich by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F35/67162]
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Trainingslagers bestritt die Hickersberger-Elf in Mattersburg ein Testspiel gegen den Regionalligisten SV Spittal an der Drau, das mit 6:0 gewonnen wurde. Danach trainierte das Team fünf Tage Kondition und Ausdauer auf Sardinien, ebenfalls noch ohne Legionäre. Im nächsten Trainingslager, das am 19. Mai wiederum in Lindabrunn begonnen hatte, waren zum ersten Mal alle 31 Spieler dabei. Während dieses Trainingslagers bestritt die österreichische Auswahl am 23. Mai unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein weiteres Testspiel in Lindabrunn gegen Kuba. Dieses Spiel, das
Fußball-Europameisterschaft 2008/Österreich by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F35/67162]
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das am 19. Mai wiederum in Lindabrunn begonnen hatte, waren zum ersten Mal alle 31 Spieler dabei. Während dieses Trainingslagers bestritt die österreichische Auswahl am 23. Mai unter Ausschluss der Öffentlichkeit ein weiteres Testspiel in Lindabrunn gegen Kuba. Dieses Spiel, das in drei Abschnitten zu je 35 Minuten gespielt wurde, konnte die Mannschaft von Josef Hickersberger mit 4:1 für sich entscheiden. Danach trainierte das Team noch vom 25. bis 30. Mai in Graz, wobei in dieser Zeit zwei Vorbereitungsspiele in
Fußball-Europameisterschaft 2008/Österreich by Benedikt2008, u.a. () [WPD11/F35/67162]
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Autoren der Antike ironisiert. Als erstes großes Werk der Flohliteratur gilt Johann Fischarts Flöh Haz, Weiber Tratz, das 1571 und erweitert 1573 bei seinem Schwager Jobin in Straßburg erscheint. Fischart nimmt die Dichtung eines 1530 als Flugblatt erschienenen Flohliedes auf, das mit den Versen beginnt: „Die Weiber mit den Flöhen, Die han ein stäten krieg, Sie geben auß groß Lehen, Das man sie all erschlieg.“(Anonymus: Alt gemein Flöhlied. Flugblatt (Straßburg?) 1530, zitiert nach Rainer Schmitz (1997) S. 18) Ausgehend von
Flohliteratur by PM3, u.a. () [WPD11/F35/68227]
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trug ihm das Motiv des „Feindes der Faulen“ und Mahner zu frühem Tagewerk und nicht ruhendem Fleiß ein. Schon der Leipziger Prediger Michael Lindner erwähnt 1558 diese positiven Wirkungen des Flohs: (…) „also wären auch die lieben Flöhe von Gott geschaffen, das sie die Weiber plagten, das sie ihres unnützen Geschwetz, und böser gedanken vergeßen, der sie doch voller wären, dann der Flöhe, und sonderlich, das sie die studfaulen Mägde inn der predig auffwecketen, und dieselbenigen erinnerten und vermaneten das sie fleyßiger
Flohliteratur by PM3, u.a. () [WPD11/F35/68227]
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Feindes der Faulen“ und Mahner zu frühem Tagewerk und nicht ruhendem Fleiß ein. Schon der Leipziger Prediger Michael Lindner erwähnt 1558 diese positiven Wirkungen des Flohs: (…) „also wären auch die lieben Flöhe von Gott geschaffen, das sie die Weiber plagten, das sie ihres unnützen Geschwetz, und böser gedanken vergeßen, der sie doch voller wären, dann der Flöhe, und sonderlich, das sie die studfaulen Mägde inn der predig auffwecketen, und dieselbenigen erinnerten und vermaneten das sie fleyßiger sein sollten.“(Michael Lindner: Rastbüchlein
Flohliteratur by PM3, u.a. () [WPD11/F35/68227]
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erwähnt 1558 diese positiven Wirkungen des Flohs: (…) „also wären auch die lieben Flöhe von Gott geschaffen, das sie die Weiber plagten, das sie ihres unnützen Geschwetz, und böser gedanken vergeßen, der sie doch voller wären, dann der Flöhe, und sonderlich, das sie die studfaulen Mägde inn der predig auffwecketen, und dieselbenigen erinnerten und vermaneten das sie fleyßiger sein sollten.“(Michael Lindner: Rastbüchlein, o.O. 1558. Zitiert nach Philopsyllus (1880) S. 29f) In der Jagd nach den Flöhen erkennt Grimmelshausen jene Beschäftigung der
Flohliteratur by PM3, u.a. () [WPD11/F35/68227]
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Klosterfrauen: „Es bringen's wenige Nonnen dahin, dass sie als Bräute Christi von keinem Floh mehr gestochen werden, wie die heilige Rosa von Lima“(Anonymus: Klosterspiegel in Sprichwörtern, Anekdoten und Kanzelstücken. Bern (Jenni) 1841, S. 56) Ein spätes Werk der Flohliteratur, das ohne Angabe eines Autors 1901 in New York und London unter dem Titel Autobiography of a flea (und in kleiner Auflage außerhalb Englands bereits 1888) erschien, wurde als vermeintlich pornographische Literatur in England verboten. Geschildert wird die Geschichte aus der
Flohliteratur by PM3, u.a. () [WPD11/F35/68227]
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ein Haus und führte zahlreiche Arbeiten für das hiesige Stift aus. 1728 wurde ihm in Sankt Florian ein Kind getauft. Zu seinen Schülern gehörte (vermutlich) Johann Baptist Modler. Holzingers bezeichnendstes Stilelement ist nach Rudolf Guby das langgezogene, variantenreich angewandte Bandelwerk, das er weiß auf farbigem Grund oder farbig auf weißem Grund einsetzte und die sparsame Verwendung von Muschelwerk. Werke in Österreich Wallfahrtskirche Stadl-Paura: Ausstattung (1718 bis 1724) Stift Wilhering: Stuckierung der Klosterkirche von Holzinger begonnen (1739 bis 1741); nach der Unterbrechung
Franz Josef Holzinger by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F35/63545]
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des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe mit Sitz in Münster. Seit 1961 war Petri erneut ordentlicher Professor für geschichtliche Landeskunde der Rheinlande in Bonn. Zugleich war er bis 1968 in der Nachfolge von Franz Steinbach Direktor eines Bonner Instituts an der dortigen Universität, das es sich bis zu seiner Auflösung 2005 zur Aufgabe gemacht hatte, völkische und sprachliche „Volkstumsforschung“ zur Germanisierung westlich an das Reich angrenzender Gebiete zu treiben oder diese zu unterstützen. Seit seiner Emeritierung 1969 lebte Petri in Münster und wurde dort
Franz Petri by Sebbot, u.a. () [WPD11/F35/63747]
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2020 nominiert.(http://grafschafter-cdu.de/zum-wohle-der-grafschaft/) Bei den Kommunalwahlen 2011 stand zum zweiten Mal die Wahl zum hauptamtlichen Landrat an. Hier konnte Amtsinhaber Kethorn seinen Titel verteidigen. Kethorn siegte mit 52,06 % der Stimmen vor seiner Gegenkandidatin, Daniela de Ridder, vom Wählerbündnis Grafschaft Bentheim, das von SPD, Grünen und Grafschafter Bürgerforum gebildet wurde (47,94 %).(Grafschafter Nachrichten vom 12. September 2011: Kethorn atmet durch: Der Sieg zählt.) Literatur Barbara Simon: Abgeordnete in Niedersachsen 1946–1994: Biographisches Handbuch, 1996, Seite 194 Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Kethorn, Friedrich}} {{Personendaten
Friedrich Kethorn by Krassdaniel, u.a. () [WPD11/F30/53242]
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Francisco Jiménez auch Francisco Ximénez († 1620) war ein spanischer Dominikanermönch, der dem Konvent von Santo Domingo angehörte.Wirken Die 1615 von Francisco Jiménez veröffentlichten Quatro libros de la Naturaleza... sind das erste umfassende naturgeschichtliche Werk, das in Amerika verlegt wurde. Es beruht auf einem durch Nardo Antonio Recchi (1540–1595) angefertigten Auszug aus den umfangreichen Aufzeichnungen von Francisco Hernandez de Toledo, die dieser während einer siebenjährigen Studienreise durch Neuspanien angefertigt hatte. Das Werk ist in vier Bücher
Francisco Jiménez (Mönch) by Xemenendura, u.a. () [WPD11/F30/53112]
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vom Plateau von Saint-André. Zwischen den Tälern von Coeuvatte und Vendline hat Florimont Anteil an der Höhe Les Ragies (454 m). Nach Norden erstreckt sich das Gemeindeareal in einem langen aber schmalen Streifen auf das weite Plateau der Burgundischen Pforte, das durchschnittlich auf 400 m liegt. Es ist teils mit Acker- und Wiesland, teils mit Wald (darunter der ausgedehnte Grand Bois) bedeckt. In Mulden- und Tallagen befinden sich zahlreiche Weiher, die für die Fischzucht angelegt wurden. Dieser nördliche Gemeindeteil wird durch
Florimont by EmausBot, u.a. () [WPD11/F30/51544]
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der wichtige Verkehrsweg von Epomanduodurum (Mandeure) nach Augusta Raurica das Gemeindegebiet. Von dieser Zeit zeugen die Überreste eines Wachtturms. Florimont gehörte zunächst zum Elsass, bevor es im Jahr 895 an die Grafen von Burgund gelangte. Das Dorf bildete ein Lehen, das die Bischöfe von Basel den Grafen von Ferrette im 11. Jahrhundert überließen. Zu dieser Zeit wurde oberhalb von Florimont eine Burg errichtet. Auch das Dorf wurde befestigt und gewann rasch an Bedeutung. Die Herrschaft, die der Familie Blumenberg gehörte, umfasste
Florimont by EmausBot, u.a. () [WPD11/F30/51544]
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{{TaxoboxFarlowella ist eine Gattung der Harnischwelse (Loricariidae). Alle Farlowella-Arten leben im tropischen Südamerika, im Amazonasbecken, im Río Paraná, im Orinoco und in Guayana. Sie bevorzugen langsam fließende Gewässer mit herabgefallenem Laub und totem Holz, auf das sie auch ihren vom Männchen bewachten Laich legen. Den Namen Farlowella bekamen sie zu Ehren von William Gilson Farlow, einem amerikanischen Botanikers und Algenspezialisten. Algen sind die Hauptnahrung von Farlowella. Merkmale Die Fische haben einen extrem langgestreckten und schlanken Körper
Farlowella by CactusBot, u.a. () [WPD11/F30/50000]
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William Gilson Farlow, einem amerikanischen Botanikers und Algenspezialisten. Algen sind die Hauptnahrung von Farlowella. Merkmale Die Fische haben einen extrem langgestreckten und schlanken Körper der einem langen, dünnen Zweig gleicht. Der Kopf ist durch ein langes und schmales Rostrum verlängert, das bei männlichen Tieren mit Borsten gesäumt ist. Das Maul ist unterständig. Rücken- und Afterflosse stehen sich genau gegenüber. Die Schwanzflosse sitzt an einem langen Schwanzstiel und endet meist in langen Filamenten. Die meisten Arten sind von brauner Farbe mit je
Farlowella by CactusBot, u.a. () [WPD11/F30/50000]
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betrieb. Anschließend hielt er sich am Dresdner Hof auf. Tätigkeit in Braunschweig [[Datei:Opernhaus Braunschweig.jpg|miniatur|Opernhaus am Hagenmarkt von Süden gesehen, Kupferstich von A. A. Beck, 1747'']] Vermutlich im Herbst 1749 siedelte Nicolini von Dresden nach Braunschweig über, das zu seiner eigentlichen Wirkungsstätte wurde. Er fand die Gunst des Braunschweiger Publikums und des regierenden Herzogs Karl I., der ihm den Titel eines „Directeur des spectables“ verlieh. Hiermit erhielt Nicolini die Generalintendanz für das Theaterwesen im Herzogtum Braunschweig-Wolfenbüttel. Wandernde Schauspielertruppen
Filippo Nicolini by Ephraim33, u.a. () [WPD11/F30/49917]
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Jahr 1303. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts gelangte das Dorf unter die Oberhoheit der Habsburger. Zusammen mit dem Sundgau kam es mit dem Westfälischen Frieden 1648 an die französische Krone. Zu dieser Zeit wurde das ehemalige Fêche-Moulin aufgegeben, das zwischen Fêche-l'Église und Badevel lag. Fêche-l'Église befand sich stets im Grenzbereich der Herrschaftsgebiete der Grafen von Montbéliard und der Herren von Ferrette. Im 17. Jahrhundert hatten die Eisenerzminen eine wichtige Bedeutung. Seit 1793 gehörte Fêche-l’Église zum Département
Fêche-l’Église by EmausBot, u.a. () [WPD11/F30/48951]
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Kultur und Sehenswürdigkeiten Geschichtsdenkmale Kupferhaussiedlung, entworfen von Walter Gropius im Jahr 1931 Gedenkstätte für Zwangsarbeiter aus der Sowjetunion, Polen und Italien auf dem Friedhof Biesenthaler Straße Denkmal von 1950 für die Opfer des Faschismus im früheren „Rosengarten“ neben der Hauptstraße, das u.a. den Finowern Karl Bach und Max Puhl gewidmet ist, die im KZ Sachsenhausen ermordet wurden Gedenkstätte für die KPD-Widerstandsgruppe um Werner Krause und Walter Empacher, die mit kirchlich-katholischen und ausländischen Widerstandsgruppen zusammenarbeiteten Literatur Rudolf Schmidt: Geschichte der Stadt
Finow (Oberbarnim) by Z thomas, u.a. () [WPD11/F30/48642]
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wurde vom Verein auch der 20. Mai als Gründungstag genannt, nach anderen Quellen auch das „Frühjahr 1904“ oder „Sommer 1904“. Heinrich Kullmann – eins der angeblichen Gründungsmitglieder – hatte den Oktober 1904 im Mitgliedsausweis notiert. Der 4. Mai ist das Datum, auf das man sich – vermutlich in den 1960ern – als offizielles Gründungsdatum einigte. (lt. Website „100 Schalker Jahre“, Stichtag 4. Mai, ebd.)) einen losen Verein, dem sie den Namen „Westfalia Schalke“(Der heutige Verein Westfalia Schalke wurde 1922 von ehemaligen Mitgliedern neu gegründet
FC Schalke 04 by Kazantis99, u.a. () [WPD11/F30/52752]
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Gründen siehe Website „100 Schalker Jahre“, Stichtag 5. Januar, ebd.) Die Fußballer wählten als neuen Namen Fußballklub Schalke 04 e.V. und die Vereinsfarben Blau und Weiß. Hans J. König schrieb das Vereinslied „Blau und Weiß, wie lieb’ ich dich “, das mit der Zeile „Tausend Feuer in der Nacht haben uns das große Glück gebracht“(kompletter Text des Vereinsliedes auf der Schalker Website; die „tausend Feuer“ waren die vielen Fackeln, die durch das Verbrennen von Grubengas entstanden und bei Dunkelheit über
FC Schalke 04 by Kazantis99, u.a. () [WPD11/F30/52752]