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weit verwachsen (das „5. Ceratobranchiale“ ist immer Mischknochen). Vor dem Kiemenkorb liegt ventral das Hyoid (daran angebändert die sieben d-Branchiostegal-Radien; s. Branchiostegalapparat), bestehend aus Epi-, Cerato- und zwei Hypohyale(n) und dem Basihyale (u, mit d-Glossohyale), dorsal das (a) Hyomandibulare, das außen vom Praeoperculare (D) bedeckt ist. Mit dem Quadratum ist das Hyoid durch das stäbchenförmige Inter- oder Stylohyale gelenkig verbunden, das Hyomandibulare durch das ("eingekeilte") Symplecticum. Der einstmalige „Kieferbogen“ (jetzt Suspensorium genannt) besteht aus: Palatinum (bei Percoidei nur d), zwei
Fischschädel by Aka, u.a. () [WPD11/F46/22623]
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Reißzähnen" (zum Abreißen festgesponnener Muscheln) und dem fast zahnlosen Seitenast; dahinter im Munddach (medial) die Quetschzähne auf dem unpaaren Vomer und (lateral davon) die auf den Palatina. (Die dicke Strebe zwischen Palatinum und Kiefergelenkregion [Quadratum] ist der Vorderrand des Ectopterygoids, das zum Suspensorium gehört.) Als Antagonisten zu den Zähnen auf diesen fünf Knochen wirken die Reiß- und Quetschzähne des (paarigen) Dentale (im Unterkiefer). Weiter hinten (innen) die oberen und unteren Pharyngealia mit kleineren Zähnen, die das Weichtier durch den Schlund transportieren
Fischschädel by Aka, u.a. () [WPD11/F46/22623]
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dem Gymnasialbesuch in Salzburg studierte Franz Vigil von Spaur und Valör 1629–1633 als Alumne des Collegium Germanicum in Rom, wo er am 21. Mai 1633 zum Priester geweiht wurde. Bereits seit 1632 besaß er ein Kanonikat am Trienter Domkapitel, auf das er 1644 resignierte. 1636 erlangte er eine Präbende am Salzburger Domkapitel, die vermutlich zu seinem weiteren Aufstieg im Erzbistum führte. Spätestens seit 1639 ist er als erzbischöflicher Hofrat belegt und am 8. Oktober 1640 wurde er von Erzbischof Paris von
Franz Vigil von Spaur und Valör by Liebermary, u.a. () [WPD11/F46/19563]
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geschliffenen Materialprobe. Dadurch wird Probenmaterial verdampft und die freigesetzten Atome und Ionen zur Emission von Strahlung angeregt. Die emittierte Strahlung wird über Lichtleiter an die optischen Systeme geleitet, wo diese dann in ihre einzelnen spektralen Komponenten zerlegt wird. Jedes Element, das in der Probe enthalten ist, emittiert auf mehreren Wellenlängen und kann somit über Photomultiplier gemessen werden. Die so gemessene Strahlungsintensität verhält sich proportional zur Konzentration des Elements in der Probe. Für genauere Analysen (z. B. Werkstoffprüfung, Schmelzenführung in Gießereien und
Funkenspektrometer by Schwobator, u.a. () [WPD11/F46/19238]
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der nominelle Chef der Sächsischen Landesbibliothek. Im Jahr 1711, dem Todesjahr seines Vaters, erhielt er die Reichsgrafenwürde. 1721 wurde ihm der Orden des Weißen Adlers verliehen. Für seine Verdienste soll ihm 1719 August der Starke das Gut Güldengossa angetragen haben, das er aber offenbar ablehnte, denn schon 1720 gab es dort einen neuen Besitzer. Friedrich Vitzthum von Eckstädt ließ das durch seinen Vater 1659 erworbene Schloss Kleinwölkau im Stil des Barock umbauen und einen Garten anlegen. Auch erbte er das Gut
Friedrich I. Vitzthum von Eckstädt by Taristo, u.a. () [WPD11/F46/18858]
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Güter nach und nach noch größer wurden. Das Wachstum erfolgte vor allem auf Kosten der kleinen Bauernhöfe, die aufgekauft wurden. Viele Höfe und ganze Dörfer wurden bei diesem Prozess aufgelöst. Das alte Schloss Das heutige Schloss Jernit war ein Dorf, das zwischen 1583-86 einem Gut einverleibt wurde. Im Jahre 1665 wurde Jernit von Mogens Friis zu Favrskov übernommen. In den folgenden Jahrhunderten kaufte die Grafschaft Frijsenborg mehrere Höfe und die früher selbständigen Güter Søbygård und Lyngballegård auf. Das Schloss und der
Frijsenborg by Xqbot, u.a. () [WPD11/F46/18978]
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galten, ließ Atta das Fort stürmen. Es wurde ausgiebig geplündert und zu großen Teilen zerstört, das heißt die Mauern wurden teilweise eingerissen und sämtliche Geschützlafetten zertrümmert bzw. unbrauchbar gemacht. Die zuvor im Fort befindlichen Compagnie-Sklaven entkamen nach Fort Beraku (Berracoe), das sich zu der damaligen Zeit ebenfalls in holländischem Besitz befand. Der angebliche Grund für diesen Gewaltakt der Akimer war, so wurde hinterher behauptet, dass der als Kommandant amtierende holländische Sergeant dem Akimer-König nicht den Rückzugsweg verraten wollte, den die aschantische
Fort Patience by 84.57.60.112, u.a. () [WPD11/F46/17639]
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Weiterer Bestandteil des Plans war eine Erleichterung des Einmarsches der Roten Armee in die Slowakei. Dieses Memorandum verschickte er an die illegale Führung Kommunistischen Partei der Slowakei. Für die Lieferung des Plans an die Kommunisten stellte Čatloš ein Flugzeug bereit, das am 4. August 1944 gemeinsam mit einer Delegation des Slowakischen Nationalrates unter Führung von Karol Šmidke nach Moskau flog. Die Führung der Kommunistischen Partei und des Slowakischen Nationalrates nahmen im Bezug auf das Memorandum eine ablehnende Haltung ein. Sie hielten
Ferdinand Čatloš by Itna, u.a. () [WPD11/F46/17845]
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Bühnen-Situationen bezieht (zB. „Gletscherklangstrom“, eine auf die Bühne gebrachte Raumkomposition für Gletscherklänge, Stimme und interaktiven Klang). Für DRS 2 realisierte sie sechs Hörspielmusiken. Als Artist in Residence im Amsterdamer Studio For Electro Instrumental Music (STEIM) programmierte sie einen Datenhandschuh so, das sich mit seiner Hilfe Stimm- und Klangartikulationen direkt während einer Vorführung in Echtzeit über die Gesten beeinflussen lassen. Die Künstlerin wohnt und arbeitet bei Bern. Ihre Konzerte führten sie in zahlreiche Länder Europas, nach Korea und Nordamerika; sie trat auf
Franziska Baumann by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F46/14308]
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{{Infobox Schiff }} }} }} }} Die Fairland war das erste Containerschiff, das einen europäischen Hafen anlief. Nachdem der Transportunternehmer Malcolm McLean im Jahr 1955 einen 75prozentigen Anteil seiner Spedition McLean Trucking Co. für 6 Millionen US$ verkauft hatte, investierte er dies Geld in der Erwerb der Reederei Pan-Atlantic, welche er später in
Fairland (Schiff) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F46/14174]
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aus dem dritten Teil. Der Hund des Obdachlosen trägt den Namen Browning. So heißt die Hauptfigur aus dem ersten Teil. Ein Plakat zeigt den Aufdruck „Clear Rivers Water“. Clear Rivers ist eine Hauptfigur aus den ersten beiden Teilen. Das Getränk, das die Kinder der Frau trinken, ist das Gleiche wie das Getränk, das Ashley und Ashlyn im dritten Teil im Solarium trinken. Die Biermarke „Hice Pale Ale“, die der Rassist trinkt, taucht auch in den anderen Teilen der Reihe auf. Die
Final Destination 4 by Martin1978, u.a. () [WPD11/F46/13473]
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von der Leiter durchbohrt wurde. Im Kaufhaus werben zwei Leute für die Marke Megatech. Das Rennen trug ebenfalls den Namen Megatech 300. Im Kaufhaus wird Lory von einem ferngesteuerten Auto am Fuß angerempelt. Dieses Auto ist das gleiche wie das, das sich beim Rennen überschlug und in die Zuschauermenge flog. Über dem Kaufhaus wird ein Belüftungsgerät transportiert, daraufhin sagt Janet zu Lori, dass „dabei jemand draufgehen“ könne. Im alternativen Ende sterben die beiden durch eben das Gerät. Im alternativen Ende springt
Final Destination 4 by Martin1978, u.a. () [WPD11/F46/13473]
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hat sich Fred Oberhauser große Verdienste erworben bei der Förderung saarländischer Schriftsteller und Kulturjournalisten, u.a. Gerhard Bungert. Gemeinsam mit dem Germanisten Gerhard Sauder gründete Oberhauser in den frühen 1980er Jahren das heute noch existierende und erfolgreiche „Literaturforum St. Ingbert“, das sich der Förderung der literarischen Szene im Saarland und in der Großregion Saar-Lor-Lux widmet. Oberhauser ist verheiratet mit der Germanistin Gabriele Oberhauser, mit der er zwei Söhne hat. Er lebt und arbeitet in St. Ingbert. Literatur (Auswahl) Doppelspur - von Ausonius
Fred Oberhauser by Lantus, u.a. () [WPD11/F46/10089]
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Ostflanke des Forts Weisenau. Insgesamt fünfzehn Joche formen den geknickten Verlauf der Flanke. Den Jochen mit Trennwänden entsprechen die in Gelbsandsteinquadermauerwerk aufgeführten Konstruktionsstichbögen mit je fünf Schlitzfenstern. Das Fort Weisenau war ein Teil der Festung Mainz und das Bollwerk, das die Stadt Mainz nach Süden hin angrenzend zum Rhein schützte. Reste des Forts können noch heute im Randbereich des Volksparks Mainz entdeckt werden. Das Fort Weisenau wurde 1826 bis 1831 von österreichischen Pionieren nach Plänen des Ingenieurobersten (später General) Franz
Fort Weisenau by Satyrios, u.a. () [WPD11/F46/09710]
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Gauguin, Paul Cézanne und Georges Seurat beteiligt. Sie blieb am Musée d’Orsay bis 1994, als sie der französische Kulturminister Jacques Toubon zur Direktorin der Musées de France berief. In diesem Amt unterstanden ihr 34 nationale Kunstmuseen, darunter der Louvre, das Musée d’Orsay und das Schloss Versailles. 2001 ging sie in den Ruhestand und erhielt die Ernennung directeur honoraire des Musées de France. Werke (Auswahl) Félix Fénéon. Hermann, Paris 1966 Degas : Radierungen, Lithographien, Monotypien. Hirmer, München 1973. (zusammen mit Jean
Françoise Cachin by Andim, u.a. () [WPD11/F46/08212]
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aber das Militär zur Bekämpfung der Terroristen hinzugezogen wird, will man Hendricks wieder einstellen, damit er mit der X-33 mit einem Team aus Elitesoldaten sofort zur Raumstation aufbrechen kann. Hendricks willigt ein, nachdem man ihm anbietet, jegliches Kommando zu erhalten, das er sich als Pilot wünsche. Inzwischen ist es einem der gefangenen Crewmitgliedern gelungen, aus vorhandenem elektrischem Installationsmaterial ein „Nottelefon“ zu basteln, mit dem Kontakt zur Bodenstation in Houston aufgenommen und so Hilfe angefordert werden kann. Nach Eintreffen der Besatzung auf
Fallout – Gefahr aus dem All by CactusBot, u.a. () [WPD11/F46/07443]
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121) Ab 1897(http://www.carnegiemuseums.org/cmag/bk_issue/2006/summer/feature2.html) arbeitete er für das Carnegie Museum of Natural History. 1899 restaurierte er hier eine Gruppe, die Jules Verreaux 1867 geschaffen hatte: den Überfall zweier Löwen auf einen arabischen Kamelreiter.(http://www.carnegiemnh.org/exhibits/courier.htm) Um 1900 präparierte er ein Bärenfell, das einem Angestellten von Arnold, Constable & Co. als Eisbärenfell verkauft worden war. 1905 stellte sich dann heraus, dass es sich bei Websters Werk um den wohl ersten ausgestopften Ursus americanus kermodei handelte.(http://en.wikisource.org/wiki/Page:Popular_Science_Monthly_Volume_66.djvu/485) Stonewall Jackson zu Pferd Old Sorrel vor dem
Frederic S. Webster by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/F46/05277]
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Eisbärenfell verkauft worden war. 1905 stellte sich dann heraus, dass es sich bei Websters Werk um den wohl ersten ausgestopften Ursus americanus kermodei handelte.(http://en.wikisource.org/wiki/Page:Popular_Science_Monthly_Volume_66.djvu/485) Stonewall Jackson zu Pferd Old Sorrel vor dem Virginia Military Institute Ein anderes bekanntes Tier, das er präparierte, war Old oder Little Sorrel, ein Morganpferd, das den gesamten amerikanischen Bürgerkrieg mitgemacht hatte und 1886 im Alter von 36 Jahren gestorben war. Zuvor hatte Webster schon mit Pferden der Generäle Lee (Traveller) und Sheridan zu tun gehabt
Frederic S. Webster by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/F46/05277]
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es sich bei Websters Werk um den wohl ersten ausgestopften Ursus americanus kermodei handelte.(http://en.wikisource.org/wiki/Page:Popular_Science_Monthly_Volume_66.djvu/485) Stonewall Jackson zu Pferd Old Sorrel vor dem Virginia Military Institute Ein anderes bekanntes Tier, das er präparierte, war Old oder Little Sorrel, ein Morganpferd, das den gesamten amerikanischen Bürgerkrieg mitgemacht hatte und 1886 im Alter von 36 Jahren gestorben war. Zuvor hatte Webster schon mit Pferden der Generäle Lee (Traveller) und Sheridan zu tun gehabt. Old Sorrel hatte General Stonewall Jackson gehört und ihn in
Frederic S. Webster by Friedrichheinz, u.a. () [WPD11/F46/05277]
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Hier wurde eine Grabstele gefunden, die einen Mann mit Sense darstellt. Sie befindet sich heute im Museum von Vesoul. Im Mittelalter gehörte Francalmont zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Baillage d'Amont. Es war dem Gebiet von Saint-Loup zugeteilt, das den Herren von Faucogney unterstand. Zusammen mit der Franche-Comté gelangte der Ort mit dem Frieden von Nimwegen 1678 definitiv an Frankreich. Heute ist Francalmont Mitglied des 12 Ortschaften umfassenden Gemeindeverbandes Communauté de communes du Val de Semouse. Sehenswürdigkeiten Die Dorfkirche
Francalmont by EmausBot, u.a. () [WPD11/F46/05081]
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in Rom zufällig wieder traf, sofort zum Duell forderte. In Notwehr erstach ihn an diesem Ort Droste zu Hülshoff, der danach seines Lebens nicht mehr froh werden konnte. Museum Das Gebäude ist für Besichtigungen geöffnet.(http://www.fuerstenhaeusle.de/de/fuerstenhaeusle/Oeffnungszeiten/333237.html) Es beherbergt ein Museum, das an das Leben und Werk der Annette von Droste-Hülshoff erinnert. Unter den ausgestellten Möbeln befindet sich beispielsweise der Biedermeier-Sekretär, an dem viele der literarischen Schöpfungen der Dichterin entstanden. Zahlreiche Bildnisse an den Wänden zeigen die einstige Bewohnerin, ihre Familie und
Fürstenhäusle by Thomoesch, u.a. () [WPD11/F46/04673]
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Vorder- und 295/35 an der Hinterachse. Technische Daten Ferrari 458 Spider Ferrari 458 SpiderIm August 2011 präsentierte Ferrari die Spider-Variante des 458. Sie unterscheidet sich vom Modell 458 Italia vor allem durch ein unter der Motorhaube versenkbares Dach aus Aluminium, das in 14 Sekunden öffnet oder schließt. Der Ferrari 458 Spider ist 50 Kilogramm schwerer als die Coupe-Variante.(http://www.ferrari.com/German/GT_Sport_Cars/GT/Pages/110823_GT_The-new-Ferrari-458-Spider-the-world-s-first-mid-rear-engined-berlinetta-equipped-with-a-retractable-hard-top.aspx) Der Antrieb des 458 Spider ist identisch mit dem des 458 Italia.({{internetquelle|autor=|hrsg=www.motivationmagazin.eu|url=http://motivationmagazin.eu/2011/08/29/ferrari-458-spider-und-14-sekunden-bis-zum-hochgenuss/|sprache=deutsch
Ferrari 458 by MB-one, u.a. () [WPD11/F46/02087]
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Über die Schwanzfedern ziehen sich auf grauem Grund breite schwarze Bänder; der Saum des Schwanzes ist weiß oder cremefarben. Von der Kehle bis einschließlich der Hosen und des Bürzels zieht sich über die Körperunterseite ein weißes Tüpfelmuster auf rotbraunen Grund, das der Fleckenweihe ihren Namen gibt. Es erstreckt sich sowohl über die Unterseite des Rumpfes als auch über die Unterflügeldecken, zum Bürzel hin erscheint es bisweilen auch als Sperberung. Die Unterseite der Arm- und Handschwingen hat einen weißlich-grauen Ton, zudem sind
Fleckenweihe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F46/01948]
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2009.) Die Fleckenweihe ist der einzige Vertreter der Gattung Circus, der vorwiegend in Bäumen nistet. Findet sich in baumlosen Gegenden kein natürlicher Nistplatz, so errichtet die Fleckenweihe ihr Nest mitunter auch auf Telegraphenmästen. Das Nest ist ein rundes, flaches Gebilde, das aus einem dünnen Geflecht von kleinen Zweigen besteht, die oft nur lose zusammengefügt werden. Es ähnelt in der Beschaffenheit eher denen von Bodenbrütern, deshalb wird angenommen, dass Fleckenweihen ursprünglich nicht in Bäumen gebrütet haben. Das Nest misst im Durchmesser 40
Fleckenweihe by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F46/01948]
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1896 in Zürich, Forstmann, studierte Forstwissenschaft in Hohenheim und Tharandt, 1853 Kreisforstmeister und 1864-82 Oberforstmeister des Kantons Zürich, ab 1854 Mitglied des gesetzgebenden Rates im Kanton Zürich, 1855-93 als Begründer der Einrichtung Professor der Forstwissenschaft am Polytechnikum (heute ETH) Zürich, das er 1867-71 auch leitete Adolphe Parade (1802–1864), großer französischer Forstwissenschaftler aus dem Elsass, studierte in Tharandt und leitete ab 1834 die neu gegründete Ecole forestiére in Nancy Theophil Sprecher von Bernegg (*27. April 1850, † 6. Dezember 1927), Schweizer Generalstabschef im
Forstliche Hochschule Tharandt by Andre Kaiser, u.a. () [WPD11/F46/01417]