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9. Mai 1824 seine zweite Antrittsrede als Rektor des Lyzeums. Zu Spitzners Schülern in Wittenberg gehörte u.a. Friedrich Wilhelm Ritschl. Einen Ruf nach Altona schlug er im Sommer 1826 aus. 1827 wurde das Wittenberger Lyzeum zu einem Gymnasium erweitert, das im folgenden Jahr auch ein neues Schulgebäude erhielt. Zwischen 1810 und 1839 veröffentlichte Spitzner, der als Ehrenmitglied der Herzoglich-Lateinischen Gesellschaft zu Jena angehörte, in größerer Zahl Schriften zu altphilologisch-gräzistischen Themen, darunter als wissenschaftliches Hauptwerk 1832/36 eine kommentierte vierbändige Ausgabe von
Franz Spitzner by Sebbot, u.a. () [WPD11/F45/80829]
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beispielsweise 3 und 4 oder 6 und 1. Nach jedem erfolgten Zug wird die Figur auf die jeweils andere Seite umgedreht, die so entstehende wechselnde Bewegungsreichweite muss von den Spielern berücksichtigt werden. Dieser Mechanismus hat ferner auch die praktische Funktion, das bereits gezogene von noch nicht bewegten Figuren unterschieden werden können. Spielerfiguren dürfen während der Bewegung die Richtung ändern und einander überspringen, sie können sich jedoch nicht gegenseitig schlagen. Das Monster wird von den Spielern gemeinsam und nach bestimmten Regeln bewegt
Finstere Flure by Guinsoo, u.a. () [WPD11/F45/79700]
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Friedrich Krupps gegen die französische Konkurrenz einsetzte. 1892 kehrte v. Gutschmid nach Japan zurück. Als Botschafter in Tokio war er zugleich von 1893-96 auch Vorsitzender der Ostasiengesellschaft (OAG). Bei Beendigung des Ersten Japanisch-Chinesischen Krieges nahm er für das Deutsche Reich, das sich in einer Tripartite-Koalition mit Frankreich und Russland befand, in der Intervention von Shimonoseki erheblichen Einfluss auf das Ergebnis des Friedensvertrages von Shimonoseki. Nach seinem Eintritt in den Ruhestand lebte Gutschmid in Dresden. Literatur Wolfgang von der Groeben: Verzeichnis der
Felix von Gutschmid by Osika, u.a. () [WPD11/F45/78947]
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Friedersdorf und dem Friedersdorfer Wald liegen die handtuchförmigen Flurstücke des Waldhufendorfes Friedersdorf, die landwirtschaftlich genutzt werden. Das Waldgebiet steigt von Südwesten vom Abfall der Spree von ca. 340 m nach Nordosten an und erreicht 450 m südwestlich des Gasthauses Wilhelmshöhe, das zu Neuschönberg gehört, am Fuchslöcherberg knapp 411 m Höhe. Vor allem pleistozäne Ablagerungen sind am Aufbau des Untergrundes beteiligt. Auf den plateauartig verebneten Bereichen um den Fuchslöcherberg herrscht mit staunassen Standorten die elsterkaltzeitliche, lehmige Grundmoräne vor. Auf andere pleistozäne Ablagerungen
Friedersdorfer Wald by Erell, u.a. () [WPD11/F45/76926]
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Beispiel, am 23. Juni 1941 vom Anhalter Bahnhof in Berlin zur Wolfsschanze fuhr, bestand aus: am Anfang zwei Lokomotiven im Tandem gepanzerter Flakwaggon bewaffnet mit zwei Flugabwehrkanonen Gepäckwaggon Hitlers persönlicher Waggon Befehlswaggon mit Konferenzraum und Funkstation Begleitkommandowaggon für das Führerbegleitkommando, das aus Teilen des Begleit-Bataillons des Führers bestand Speisewaggon zwei Gästewaggons Waggon mit Baderäumen Speisewaggon zwei Schlafwaggons für Begleitpersonal Pressewaggon Gepäckwaggon gepanzerter Flakwaggon bewaffnet mit zwei Flugabwehrkanonen Weitere Führungszüge "Afrika" ("Braunschweig") - Führungszug des Chefs des Oberkommandos der Wehrmacht "Amerika" ("Brandenburg I
Führersonderzug by 93.218.190.171, u.a. () [WPD11/F45/76852]
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Spliterschutz-Unterstand in SderotFarbe Rot ({{heS|צבע אדום}}, transl.Tzeva Adom) ist ein Radarwarnsystem, das die israelischen Streitkräfte in mehreren Städten in der Nähe des Gazastreifens installiert hat. Das System hat die Aufgabe, die Bevölkerung vor unmittelbar bevorstehenden Raketenangriffen (normalerweise Qassam-Raketen) zu warnen.(http://www.weaponsurvey.com/kbase/reddawn.htm) Zurzeit ist das System in mehreren südisraelischen Städten installiert, die sich
Farbe Rot by EmausBot, u.a. () [WPD11/F45/76553]
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in Rom) war eine italienische Schauspielerin.Coluzzi wurde, obwohl als klassische Schauspielerin ausgebildet und auf der Bühne in vielen Dramen spielend, fast ausschließlich durch ihre Rollen in Sexkomödien der 1970er und 1980er Jahre bekannt. 1985 gründete sie das Roma Teatrale Laboratorio, das später zur Associazione Culturale "Minestrone d’Arte" wurde. Dieser stand sie bis zu ihrem Tode vor.(Biografie) Filme (Auswahl) 1969: Serafino, der Schürzenjäger (Serafino) 1971: Themroc (Themroc) 1972: Tedeum – Jeder Hieb ein Prankenschlag (Tedeum) 1972: Der Geliebte der großen Bärin
Francesca Romana Coluzzi by 85.16.24.89, u.a. () [WPD11/F45/76077]
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als Abgeordneter des Handels und Fabrikwesens erneut der II. Kammer des Sächsischen Landtags an. 1867 wurde er für die Deutsche Fortschrittspartei als Vertreter des 23. sächsischen Wahlkreises (Plauen-Oelsnitz-Adorf) Mitglied im Reichstag des Norddeutschen Bundes. Dort veröffentlichte er ein wirtschaftspolitisches Programm, das im Zeichen einer Großdeutschen Lösung stand und somit seinen Übergang zur liberalen Mitte andeutet. Das Mandat legte er 1869 nieder. Weiterhin war Mammen 1870/71 Vorsitzender des örtlichen Kriegshilfevereins und Ehrenmeister der Freimaurerloge zu Pyramide. Bis zu seinem Tod blieb er
Franz August Mammen by Definitiv, u.a. () [WPD11/F45/75090]
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Jahrhunderts. Seemann, Leipzig 1890 (Seemanns kunstgewerbliche Handbücher 7, {{ZDB|53757-3}}), (Nachdruck. Fourier Wiesbaden 1985, ISBN 3-921695-95-3), S. 184–187.). Sie sind im Gegensatz zu anderen Fechtschilden länglich oval und haben eine Länge von bis zu 2,50 Metern. Sie bestehen aus Holz, das mit Leder überzogen und bemalt ist. In der Mitte verläuft entlang der Längsachse ein hoher Grat, der hohl ist. Durch diese Aushöhlung verläuft eine eiserne Stange, die an beiden Enden zu scharfen, harpunenähnlichen Spitzen ausgebildet ist. Das Schild dient in
Fechtschild by Woches, u.a. () [WPD11/F45/74969]
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ins Ausland. Geschäftsreisen führten ihn unter anderem nach England, Frankreich und Österreich-Ungarn. Gemeinsam mit seinem Bruder Reinhold (1853–1939), der 1896 wieder ausschied, gründete er 1885 eine Trikotwarenfabrik, die bis 1988 Bestand hatte. Zum Unternehmen gehörte auch ein Kraftwerk in Veringendorf, das die Fabrik versorgte, und in der Folge ein Energieversorgungsunternehmen, das erst 1997 an die Stadtwerke von Albstadt überging. 1886 heiratete er Lydia Kauffmann, mit der er drei Kinder hatte: Fritz Haux (1887–1966), Alfred Haux (1892–1967) und die Tochter Gisela. Er
Friedrich Haux (1860–1929) by Ikar.us, u.a. () [WPD11/F45/74332]
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und Österreich-Ungarn. Gemeinsam mit seinem Bruder Reinhold (1853–1939), der 1896 wieder ausschied, gründete er 1885 eine Trikotwarenfabrik, die bis 1988 Bestand hatte. Zum Unternehmen gehörte auch ein Kraftwerk in Veringendorf, das die Fabrik versorgte, und in der Folge ein Energieversorgungsunternehmen, das erst 1997 an die Stadtwerke von Albstadt überging. 1886 heiratete er Lydia Kauffmann, mit der er drei Kinder hatte: Fritz Haux (1887–1966), Alfred Haux (1892–1967) und die Tochter Gisela. Er ließ die als Villa Haux bekannten Gebäude in Ebingen, heute
Friedrich Haux (1860–1929) by Ikar.us, u.a. () [WPD11/F45/74332]
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und 1996. Hentschel begann beim HTC Stuttgarter Kickers, wechselte dann später zum RTHC Bayer Leverkusen und zum SC 1880 Frankfurt. 1992 und 1993 belegte sie mit Leverkusen den zweiten Platz bei der Deutschen Meisterschaft. Die Mittelstürmerin stand 1988 im Team, das bei der Junioreneuropameisterschaft siegte, 1989 half sie beim Gewinn der Juniorenweltmeisterschaft. 1989 debütierte sie in der Deutschen Hockeynationalmannschaft. Bei der Weltmeisterschaft 1990 in Sydney belegte sie mit der deutschen Mannschaft den achten Platz. 1991 gewann die deutsche Mannschaft bei der
Franziska Hentschel by Pelz, u.a. () [WPD11/F45/72737]
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Panzeraufklärungsbataillon 10 in Ingolstadt in den Dienst der Bundeswehr und nahm 1978 am 47. Offizierlehrgang der Kampftruppenschule II in Munster teil. Von 1978 bis 1982 schloss sich das Studium der Wirtschafts- und Organisationswissenschaften an der Universität der Bundeswehr München an, das er als Diplom-Kaufmann abschloss. Nach dem Studium war Leidenberger bis 1990 als Zugführer, Nachrichtenoffizier (S2) und Kompaniechef beim Gebirgsaufklärungsbataillon 8 in Freyung eingesetzt. Dienst als Stabsoffizier Von 1990 bis 1992 absolvierte er den 33. Generalstabslehrgang an der Führungsakademie der Bundeswehr
Frank Leidenberger by GrummelJS, u.a. () [WPD11/F45/71503]
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nicht mehr gewachsen war, bei der Bodan-Werft in Kressbronn bestellt und am 1. Juni 1963 in Dienst gestellt. Bei der Fritz Arnold handelt es sich um ein stärker motorisiertes Schwesterschiff der Fähren Thurgau und Hegau, sie ist das siebte Fährschiff, das für die Fährlinie Konstanz–Meersburg beschafft wurde. Benannt wurde das fast 3 Millionen DM (knapp 1,53 Millionen Euro) teure Schiff nach dem ehemaligen Konstanzer Bürgermeister und Initiator der Fährverbindung, Fritz Arnold. Die Stadtwerke Konstanz wehrten sich gegen diesen Namen und wollten
Fritz Arnold (Schiff) by Scorpio66, u.a. () [WPD11/F45/70934]
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Aborigines von Wybalenna nach Oyster Cove im Süden von Hobart, wo ihr Vater 1849 starb. Dort lebte sie mit ihren Kindern in einem einfachen Holzhaus. Sie bauten ihre Lebensmittel selbst an und hatten ein Einkommen durch den Verkauf von Holz, das sie schlugen und ins 50 Kilometer entfernte Hobart brachten. Später lebte sie in einem Gebiet von 121 Hektar, das ihr das tasmanische Parlament zusprach, und jagte, sammelte Bush Food und medizinische Kräuter, wob Behälter, tauchte nach Muscheln und pflegte Traditionen
Fanny Cochrane Smith by Udjat, u.a. () [WPD11/F45/69420]
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ihren Kindern in einem einfachen Holzhaus. Sie bauten ihre Lebensmittel selbst an und hatten ein Einkommen durch den Verkauf von Holz, das sie schlugen und ins 50 Kilometer entfernte Hobart brachten. Später lebte sie in einem Gebiet von 121 Hektar, das ihr das tasmanische Parlament zusprach, und jagte, sammelte Bush Food und medizinische Kräuter, wob Behälter, tauchte nach Muscheln und pflegte Traditionen der Tasmanier.<ref Name="ADB"/> Sie heiratete 1854 den Engländer William Smith.<ref Name="ADB"/> Sie trat in die
Fanny Cochrane Smith by Udjat, u.a. () [WPD11/F45/69420]
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und den Universitätsverein von Dublin. Slattery wurde 1971 erstmals für eine Tour der Lions berücksichtigt, kam jedoch bei der bislang einzigen erfolgreichen Serie gegen Neuseeland zu keinem Einsatz. In den Vorbereitungsspielen wurde er des Öfteren eingesetzt. Im Spiel gegen Canterbury, das als eines der brutalsten Rugbyspiele überhaupt gilt, verlor er zwei Zähne.({{Internetquelle|hrsg=The British & Irish Lions|titel=Fergus Slattery|url=http://www.lionsrugby.com/history/fergusslattery.php |zugriff=14. Oktober 2009|sprache=englisch}}) Drei Jahre später war er wieder im Kader, diesmal als Stammspieler. Er
Fergus Slattery by Kingofears, u.a. () [WPD11/F47/92324]
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und dem Kaiserreich Brasilien. Der Krieg fand vom 19. September 1835 bis zum 1. März 1845 statt. Gründe für den Aufstand waren wirtschaftliche Gegensätze zwischen Rio Grande do Sul und dem Rest Brasiliens. Hauptprodukt des Staates war Charque, gesalzenes Trockenfleisch, das mit hohen Binnenzöllen belegt war, während Charque aus Uruguay und Argentinien zollfrei importiert werden konnte. Am 20. September 1835 eroberte Bento Gonçalves da Silva die Hauptstadt Porto Alegre und begann damit einen Aufstand gegen die als ungerecht empfundene Handelspolitik der
Farrapen-Revolution by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F47/87207]
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Institutes umfassen wissenschaftliche Sammlungen und Nachlässe, die Ergebnisse der Sammel- und Dokumentationstätigkeit sind, die mit der Gründung des Afrika-Archivs begannen und auch nach dem Tod von Leo Frobenius 1938 fortgesetzt wurden. Neben dem Bildarchiv(Darstellung des Projekts, Suchmaske der Datenbank), das sowohl Fotos der Forschungsexkursionen als auch Zeichnungen und Kopien von Felsbildern beinhaltet, hat das Institut ein Nachlass-Archiv, das den Nachlass des Institutsgründer, ehemaliger Direktoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter beheimatet. Zudem gibt es eine eigene ethnographische Sammlung von ca. 6000 Objekten. Dem
Frobenius-Institut by Ovrandow, u.a. () [WPD11/F47/86184]
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Afrika-Archivs begannen und auch nach dem Tod von Leo Frobenius 1938 fortgesetzt wurden. Neben dem Bildarchiv(Darstellung des Projekts, Suchmaske der Datenbank), das sowohl Fotos der Forschungsexkursionen als auch Zeichnungen und Kopien von Felsbildern beinhaltet, hat das Institut ein Nachlass-Archiv, das den Nachlass des Institutsgründer, ehemaliger Direktoren und wissenschaftlichen Mitarbeiter beheimatet. Zudem gibt es eine eigene ethnographische Sammlung von ca. 6000 Objekten. Dem Frobenius-Institut angeschlossen ist auch die Völkerkundliche Bibliothek(Seite der Bibliothek). Mit heute ca. 115.000 Bänden ist sie die
Frobenius-Institut by Ovrandow, u.a. () [WPD11/F47/86184]
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gehörte ab 1850 dem Generalstab an. Im Jahr 1857 wurde er dem kriegsgeschichtlichen Büro zugeteilt. 1866 war er im Rang eines Oberst als Generalstabschef beim Festungskommando Krakau im Einsatz. Nach dem Krieg wurde Fischer zum Vorstand des Büros für Kriegsgeschichte, das unter seiner Leitung und Mitarbeit die Werke Der Krieg in Italien“ 3 Bände, Wien, 1872, und Österreichische Kämpfe im Jahre 1866 5 Bände, Wien, 1867 bis 1869, veröffentlichte, bestellt. 1873 wurde Fischer zum Generalmajor befördert und ab 1874 wurde er
Friedrich von Fischer by Silewe, u.a. () [WPD11/F47/85069]
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im Salon von Philadelphia vorgestellt wurde, gab es heftige Kritiken.(Anne Hammond: Die piktorialistische Fotografie; in: Neue Geschichte der Fotografie. Könemann, Köln 1998, ISBN 3-8290-1327-2, S. 301) Ein weiteres Thema von Day war die Reisefotografie. So zeigt ihn ein Porträt, das sein entfernter jüngerer Cousin Alvin Langdon Coburn von ihm aufnahm, in arabischen Gewändern (Portrait of F. Holland Day in Arab Costume, um 1900). Für seine Arbeiten verwendete Day ausschließlich den Platindruck (Platinotypie), weil er sämtliche anderen Druckverfahren als unzureichend empfand
Fred Holland Day by Alupus, u.a. () [WPD11/F47/85553]
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neben Aubrey Beardsley, dessen Förderer er war, die Dichterin Louise Imogen Guiney und der Architekt Ralph Adams Cram. Day unterhielt bis 1916 ein Fotostudio in Boston. In späteren Jahren wurde er bettlägerig. Er starb 1933 in seinem Elternhaus in Norwood, das heute als The F. Holland Day House & Norwood History Museum öffentlich zugänglich ist. Werk [[Datei:Reginald W. Craigie- F Holland Day c.1900.jpg|miniatur|Reginald W. Craigie: Fred Holland Day, um 1900]] Trotz mancher Kritik genoss Fred Holland Day in Boston
Fred Holland Day by Alupus, u.a. () [WPD11/F47/85553]
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der Marine bildet zugleich die oberste truppendienstliche Führung der Marine. Geschichte Als Vorläufer des Bundesministeriums der Verteidigung wurde am 17. September 1950 in Bonn die Dienststelle des Bevollmächtigten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen, das so genannte Amt Blank, aufgestellt. In dieser Dienststelle gab es ab 1951 ein Marineelement, das von dem früheren Fregattenkapitän Karl-Adolf Zenker geleitet wurde. 1952 trat außerdem der ehemalige Kapitän zur See Heinrich Gerlach in den Dienst des Amts Blank. Der
Führungsstab der Marine by Widerborst, u.a. () [WPD11/F47/83811]
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der Verteidigung wurde am 17. September 1950 in Bonn die Dienststelle des Bevollmächtigten des Bundeskanzlers für die mit der Vermehrung der alliierten Truppen zusammenhängenden Fragen, das so genannte Amt Blank, aufgestellt. In dieser Dienststelle gab es ab 1951 ein Marineelement, das von dem früheren Fregattenkapitän Karl-Adolf Zenker geleitet wurde. 1952 trat außerdem der ehemalige Kapitän zur See Heinrich Gerlach in den Dienst des Amts Blank. Der militärische Anteil des Amts Blank wuchs im Laufe der Zeit weiter auf. 1954 wurde eine
Führungsstab der Marine by Widerborst, u.a. () [WPD11/F47/83811]