1,477,602 matches
-
Alexandria, Virginia) war ein US-amerikanischer Politiker. Zwischen 1927 und 1931 vertrat er den dritten Wahlbezirk des Bundesstaates Oregon im US-Repräsentantenhaus. Werdegang Franklin Korell besuchte die öffentlichen Schulen seiner Heimat und danach die Bishop Scott Academy in Portland. Nach einem Jurastudium, das er an der University of Oregon begann und 1912 an der juristischen Fakultät der Harvard University beendete, begann er in Portland als Rechtsanwalt zu arbeiten. Während des Ersten Weltkrieges war er von 1917 bis 1919 Oberleutnant der Infanterie. Danach arbeitete
Franklin F. Korell by Scooter, u.a. () [WPD11/F47/57346]
-
in der Nasen-Schleimhaut von Fischen, die sich offenbar im Magnetfeld der Erde orientieren können, einzellige Magnetorezeptoren gibt (Oncorhynchus; mit Magnetit-Körnchen; Walker et al. 1997). Gerade diese Lachse wie auch Salmo salar sind ja berühmt für ihr im Meer weitreichendes Heimfindevermögen, das in Küstennähe aber jedenfalls auf Olfaktion (Geruchssinn) „umschaltet“. Anmerkungen Literatur R. Westheide und R. Rieger (2007): Spezielle Zoologie. 2. Bd. (Wirbeltiere), 2. Aufl.
Fischnase by Haplochromis, u.a. () [WPD11/F47/57607]
-
Fritz Linner (* 16. September 1952) ist ein österreichischer Moderator.Linner war von 1995 bis 1998 Sportchef und Moderator von Antenne Steiermark, einem österreichischen Privatradio. 1998 wurde Linner Programm- und Musikchef von 89.6 Das Musikradio, das einen Musikmix der 60er- bis 80er-Jahre brachte.(„10 Jahre Radio 89,6 und kein bisschen leise!“, ANS New Media, abgerufen am 1. Oktober 2009.) Zurzeit ist Linner bei dem österreichischen Lokalsender Radio Eins als „Chefredakteur“, Moderator und Reporter tätig.(Selbstauskunft von
Fritz Linner by Brodkey65, u.a. () [WPD11/F47/56566]
-
Jahre die Kreisapotheke in Korneuburg käuflich erwarb und bereits damals mit der Erzeugung des Kwizda'schen Korneuburger Viehnährpulvers begann, das bald ein sehr begehrter Handelsartikel wurde. Einige Jahre später brachte er das allgemein bekannte k.k. priv. Restitutionsfluid in den Verkehr, das als Einreibung zur Stärkung vor und Wiederkräftigung nach großen Strapazen, Steifheit der Sehnen usw. verwendet wurde und welches mehrfach mit Medaillen bei internationalen Ausstellungen prämiert wurde.(Kwizda, Franz Johann in Biographisches Lexikon des Kaiserthums Oesterreich) Großen Ruf erwarb sich auch
Franz Johann Kwizda von Hochstern by Brühl, u.a. () [WPD11/F47/55633]
-
als Leutnant zur See auf dem Kanonenboot [[SMS Meteor (1865)|SMS Meteor]] unter Kommandant Eduard von Knorr vor der Küste Floridas, und dieser lieferte sich am 9. November 1870 vor der Küste Kubas ein Seegefecht mit dem französischen Aviso Bouvet, das ihm die Ehrung mit dem Eisernen Kreuz einbrachte. Ab 1874 besuchte Bendemann die Kaiserliche Marineakademie. Von September 1876 bis April 1877 war er als Kapitänleutnant Kommandant des Kanonenboots [[SMS Sperber (1860)|SMS Sperber]]. Als Korvettenkapitän war er 1884 als Kommandant
Felix von Bendemann by Ambross07, u.a. () [WPD11/F47/53986]
-
eine Flugschule verpachtet, die eine erste Start- und Landebahn errichtete.(Airport Guides San José) 1965 wurde das erste Passagierterminal, das heutige Terminal C eröffnet. 1988 richtete American Airlines am Flughafen ein Drehkreuz ein, gleichzeitig begannen die Bauarbeiten am Terminal A, das 1990 eröffnet wurde. Im November 2001 wurde der offizielle Name des Flughafens zu Ehren von Norman Mineta geändert. Mineta war von 1971 bis 1975 Bürgermeister von san José und von 2001 bis 2006 Verkehrsminister im Kabinett George W. Bush. Nach
Flughafen San José by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/F47/53411]
-
in Nordhausen) ist eine deutsche Politikerin (FDP), stellvertretende Landesvorsitzende ihrer Partei in Thüringen und seit 2009 Mitglied des Thüringer Landtags. Werdegang Nach dem Abitur 1984 nahm Hitzing ein Lehrerstudium in den Fächern Mathematik und Geografie an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald auf, das sie ab 1985 an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg fortsetzte. 1989 schloss sie das Studium als Diplomlehrerin ab und war seitdem als Lehrerin an der heutigen Regelschule in Wolkramshausen tätig. 2005 wurde Hitzing in den Landesvorstand der FDP Thüringen gewählt. Sie ist
Franka Hitzing by Jahobr, u.a. () [WPD11/F47/49716]
-
Der Friesling ist ein {{Höhe|1340}} hoher Berg in den Ybbstaler Alpen im Bundesland Niederösterreich. Der Berg nordöstlich von St. Georgen am Reith ist an seinen Flanken weitgehend bewaldet und trägt ein etwa 1000 Mal 600 Meter großes, welliges Karstplateau, das teilweise baumfrei ist. Geologisch wird der Friesling an seinen Flanken hauptsächlich aus norischem Hauptdolomit aufgebaut, der zum Gipfel hin in rhätischen Plattenkalk übergeht.(Geologische Karte der Republik Österreich 1:50.000, Blatt 71, Ybbsitz, Herausgegeben von der Geologischen Bundesanstalt, Wien 1988
Friesling by Gurpitscheck, u.a. () [WPD11/F47/49158]
-
{{Infobox Hieroglyphen Das Fort des Merenptah in Tjeku (altägyptisch Pa-chetem-en-mer(i)-en-Ptah-hetep-her-maat-neti-em-tjeku) war der Name des von Merenptah in der 19. Dynastie erbauten Forts, das in Tjeku lag. Geografische Lage Die kleine befestigte Anlage gehörte zur Region von Pi-Tem und fungierte auch als Grenzkontrollpunkt für Reisende, Händler, umherziehende Nomaden und Boten. Das Fort des Merenptah wird im Papyrus Anastasi V im Zusammenhang der Schasu-Stämme erwähnt
Fort des Merenptah in Tjeku by Hurin Thalion, u.a. () [WPD11/F47/49253]
-
Landesbank, die er im Herbst 2010 erfolgreich abschloss. Bernschneider ist ledig und wohnt im Braunschweiger Stadtbezirk Viewegs Garten-Bebelhof. Politischer Werdegang Die politische Laufbahn Florian Bernschneiders begann im Jahr 2002 an dem von ihm besuchten Gymnasium mit dem Amt eines Schülersprechers, das er bis 2005 ausübte. Von 2004 bis 2005 gehörte er außerdem dem Stadtschülerrat und dem Schulausschuss in Braunschweig an. 2002 trat Bernschneider den Jungen Liberalen (JuLis), dem Jugendverband der FDP, bei. Im Jahr darauf wurde er zum Kreisvorsitzenden der JuLis
Florian Bernschneider by Krdbot, u.a. () [WPD11/F47/49434]
-
an. Leben Ausbildung Hahn wuchs in der Münchner Vorortgemeinde Putzbrunn auf. Nach dem Besuch der Grund- und Teilhauptschule in Putzbrunn wechselte er an die Realschule Neubiberg und erwarb dort die Mittlere Reife. Er kam dann an das Luitpold-Gymnasium in München, das er mit Erreichen der Allgemeinen Hochschulreife abschloss. Dem Wehrdienst bei der Gebirgstruppe folgte ein Studium an der Bayerischen Akademie für Werbung und Marketing (BAW), die er als Diplom-Marketing-Fachwirt verließ. Zwischen Dezember 2006 und Mitte 2009 absolvierte er einen berufsbegleitenden MBA-Studiengang
Florian Hahn by Matysik, u.a. () [WPD11/F47/48085]
-
der Einstellung des Bergwerksbetriebes 1857 wurde das Zechenhaus als Gasthaus genutzt. Das Stollenmundloch diente der Gaststätte zeitweilig als Felsenkeller. Neben dem Restaurant stehen ca. 16 Betten für Übernachtungsgäste zur Verfügung. Besucherbergwerk Der Zugang zum Stollen liegt westlich des heutigen Gasthauses, das früher als Zechenhaus diente. 200 Meter des ursprünglich etwa einen Kilometer langen Stollens sind für Besucher zugänglich. Das Besucherbergwerk liegt im Zuständigkeitsbereich des Bergamtes Nordbayern mit Sitz in Bayreuth.(http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/bergamt_nordbayern/) Zur Erinnerung an die Bergbautradition ist beim Stollen eine Grubenlokomotive
Friedrich-Wilhelm-Stollen by Moros, u.a. () [WPD11/F47/42541]
-
{{Infobox Stadion Das Fort Worth Convention Center (früher Tarrant County Convention Center), ist ein Kongress- und Veranstaltungszentrum in Fort Worth, Texas, das eine 11.200 Zuschauer fassende Multifunktionsarena umfasst. Nutzung Von 1992 bis 1999 war die Arena Heimstadion der Fort Worth Fire aus der Central Hockey League. Mit den Fort Worth Brahmas, die ihre Heimspiele in der WPHL von 1997 bis 1999 ebenfalls
Fort Worth Convention Center by Århus, u.a. () [WPD11/F47/43719]
-
kleinen Serien Motoren, Spindeln und Schwenkachsen für besondere Anwendungen und Leistungsanforderungen. Neben Drehtischen und klassischen Elektromotoren fertigt Kessler hauptsächlich Motorspindeln für Dreh-, Fräs- und Schleifmaschinen. Geschichte {{Hauptartikel|Geschichte des Kessler-Motoren-Werkes}} Der Maschinenbauingenieur Franz Kessler gründete 1923 in Chemnitz ein Unternehmen, das sich mit der damals aufkommenden elektrischen Antriebstechnik befasste. In den Anfängen produzierte das Unternehmen Gleichstrommotoren für Werkzeug- und Textilmaschinen. Im Werkzeugmaschinenbau konnte sich Kessler durch die Ausrüstung von Schleifmaschinen mit Gleichstrommotoren und dazugehörigen Umformern einen guten Ruf erarbeiten und so
Franz Kessler (Unternehmen) by Århus, u.a. () [WPD11/F47/42308]
-
worden war, etwa vom Anfang bis zur Mitte des 3. Jahrhunderts. Wie bei vielen anderen Gebäuden des Vicus ist von gezielter Brandlegung zur Zerstörung des Bauwerks auszugehen. Die Ausstattung des Kultraumes blieb aber weitgehend erhalten. Interessant ist etwa das Deckengemälde, das untypischerweise keinen Sternenhimmel, sondern geometrischen Schmuck zeigt.(http://www.hums.canterbury.ac.nz/clas/ejms/arch_reports/2006-AR-brodbeck.pdf (PDF)) Im Inneren des Mithräums fanden sich zahlreiche Weihesteine und Kultgeräte, darunter Trinkgefäße, ein Kultschwert und eine eiserne Strahlenkrone. Diese Originalfunde befinden sich in einer maßstabsgetreuen Rekonstruktion des Mithräums im Römermuseum in
Freilichtmuseum Güglingen by AxelHH, u.a. () [WPD11/F47/43168]
-
{{Infobox Verein Der Forschungs- und Technologierat Bioökonomie, kurz BioÖkonomieRat (BÖR), ist ein unabhängiges Beratungsgremium der Deutschen Bundesregierung, das die Weiterentwicklung der Bioökonomie in Deutschland unterstützen soll. Im europäischen Forschungsraum ist dieses Konzept der wissensbasierten Bioökonomie als Knowledge Based Bio Economy (KBBE) bekannt. Geschichte Der BioÖkonomieRat wurde durch die Deutsche Akademie der Technikwissenschaften mit Unterstützung des Bundesministeriums für Bildung
Forschungs- und Technologierat Bioökonomie by Tellus, u.a. () [WPD11/F47/42058]
-
Direktor des Water Research Institute der Universität Alberta, Edmonton, Kanada Die erste Arbeitsperiode des BioÖkonomieRats wurde auf drei Jahre festgelegt und dauert von 2009 bis 2011. Aufgaben Der Forschungs- und Technologierat Bioökonomie versteht sich als unabhängiges wissenschaftliches Gremium der Politikberatung, das die Entwicklung des Themenfeldes Bioökonomie in Deutschland aktiv unterstützen möchte. Dabei möchte der Rat einen Überblick über Chancen und Perspektiven im Themenfeld Bioökonomie in Deutschland schaffen, wissenschaftlich begründete Empfehlungen für Maßnahmen zur Verbesserung der Rahmenbedingungen abgeben, Szenarien für die Gestaltung
Forschungs- und Technologierat Bioökonomie by Tellus, u.a. () [WPD11/F47/42058]
-
Teil der Gemeinde Garching bei München. Die Eingemeindung in die Landeshauptstadt München erfolgte am 1. Oktober 1931. Allerdings erhielt Fröttmaning bei der Eingemeindung durch eine Entschließung des Bayerischen Staatsministeriums des Innern vom 25. Juli 1931 einen Sonderstatus als "selbständige Ortschaft", das faktisch eine Autonomie bedeutete. Nach dem Inkrafttreten der Deutschen Gemeindeordnung vom 30. Januar 1935, mit dem die NS-Machthaber die Kommunen gleichschalteten, wurde die "Selbständige Ortschaft Fröttmaning" ab 1. April 1935 aufgelöst und die Stadt München ausdrücklich als Rechtsnachfolgerin bestimmt. Nach
Fröttmaning by Mats mats, u.a. () [WPD11/F47/41282]
-
erhalten und heute stadtplanerisch in das renaturierte Deponiegelände Fröttmaninger Berg eingebunden. Dort steht auch eine von Timm Ulrichs entworfene, halb in den Berg eingebaute Nachbildung der Kirche, die an das Verschwinden Fröttmanings unter dem Müllberg erinnern soll. Das einzige Wohngebiet, das heute noch auf dem Gebiet des ehemaligen Dorfes Fröttmaning besteht, ist die 1948 entstandene Auensiedlung. Überregionale Bedeutung erlangte Fröttmaning durch die Allianz Arena, die durch die Anschlussstelle "München-Fröttmaning Süd" der A9, die Anschlussstelle "München-Fröttmaning Nord" der A 99 - Autobahnring München
Fröttmaning by Mats mats, u.a. () [WPD11/F47/41282]
-
Gefangenschaft entlassen und der Verkehr zwischen dem besetzten Frankreich und Vichy-Frankreich erleichtert werden.( Paris Protocols in Englisch. - Protokoll vom 28. Mai 1941: Nach 7-tägigen Verhandlungen unterzeichneten der Deutsche Walter Warlimont und der Vichy-französische Kriegsminister Charles Léon Clément Huntziger dieses Protokoll, das eine konkrete französische Unterstützung für den Krieg auf anderen Schauplätzen versprach) Nach einem Staatsstreich im Irak durch den achsenfreundlichen ehemaligen Ministerpräsidenten Raschid Ali al-Gailani am 1. April 1941( in Englisch) verlegten die Briten am 12. April eine Brigade von Britisch-Indien
Fritz Grobba by Grafite, u.a. () [WPD11/F47/45195]
-
Botschaftsangehörigen Rudolf Rahn nach Syrien. Grobba kam von Foggia und traf Rahn auf Rhodos und beide flogen, nachdem Rahns Flugzeug mit der Trikolore übermalt worden war,(Rahn, Ruheloses Leben, S. 226, Grobba, S.235) nach Aleppo im ehemaligen französischen Mandatsgebiet Syrien, das seit der französischen Kapitulation unter italienischer Militärkontrolle stand. Grobba flog unter dem Decknamen „Frank Gehrke“(Grobba, S. 234) sofort weiter nach Mossul und traf am 11. Mai in Bagdad ein. Die Luftwaffe bildete den „Sonderstab F“, der von Griechenland aus
Fritz Grobba by Grafite, u.a. () [WPD11/F47/45195]
-
Legationssekretär bei Grobba gewesen war, überlebte einen Abschuss. In Syrien versuchte Rahn auf der Basis der „Pariser Protokolle“(vom 28. Mai 1941: Nach 7-tägigen Verhandlungen unterzeichneten der Deutsche Walter Warlimont und der Vichy-französische Kriegsminister Charles Léon Clément Huntziger ein Protokoll, das eine konkrete französische Unterstützung für den deutschen Krieg versprach) zu verhandeln und versprach über Ribbentrop weitere Gegenleistungen für ein militärisches Mitwirken der in Syrien und im Libanon stationierten französischen Truppen. Er stieg in die Rolle eines militärischen Organisators, ließ den
Fritz Grobba by Grafite, u.a. () [WPD11/F47/45195]
-
Am Flughafen Oakland werden heute überwiegend Verbindungen auf dem amerikanischen Festland und nach Hawaii sowie nach Mexiko angeboten. Größte Fluggesellschaft ist dabei Southwest Airlines, die das gesamte Terminal 2 alleine nutzt. Darüber hinaus ist Oakland eine Basis des Logistikunternehmens FedEx, das von hier Luftfrachtflüge innerhalb der USA und nach Asien durchführt. Drei der vier Start- und Landebahnen stehen darüber hinaus ausschließlich für die Allgemeine Luftfahrt zur Verfügung, die einen großen Teil der Flugbewegungen ausmacht. Einzelnachweise Weblinks {{Commonscat|Oakland International Airport|Flughafen
Flughafen Oakland by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/F47/40600]
-
Fander Falconí Benítez (* 1962) ist ein ecuadorianischer Wirtschaftswissenschaftler und Politiker.Biografie Nach dem Schulbesuch absolvierte er ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Pontificia Universidad Católica del Ecuador, das er mit einem Master (Maestría de Economía) abschloss. Danach war er als Wirtschaftswissenschaftler bei der Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales (FLACSO), einer länderübergreifenden Organisation zur Forschung, Lehre und Förderung der Sozialwissenschaften in Lateinamerika, tätig. Darüber hinaus absolvierte er ein Postgraduiertenstudium
Fander Falconí by Eschweiler, u.a. () [WPD11/F47/39177]
-
Economía) abschloss. Danach war er als Wirtschaftswissenschaftler bei der Facultad Latinoamericana de Ciencias Sociales (FLACSO), einer länderübergreifenden Organisation zur Forschung, Lehre und Förderung der Sozialwissenschaften in Lateinamerika, tätig. Darüber hinaus absolvierte er ein Postgraduiertenstudium der Wirtschaftsökologie an der Universität Barcelona, das er sowohl mit einem weiteren Master als auch mit einem Doktortitel beendete. Nach seiner Rückkehr war er als akademischer Koordinator sowie als Koordinator der Promotionsprogramme für Wirtschaft, Entwicklungshilfe und Forschung bei der FLACSA tätig. Später war er auch als Mitarbeiter
Fander Falconí by Eschweiler, u.a. () [WPD11/F47/39177]