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dient (homogener Reaktor). Bei diesem Reaktortyp ist der Kernbrennstoff selbst flüssig und als Salz (z. B. Urantetrafluorid) gleichmäßig auf das gesamte Kühlmittelvolumen ausgebreitet. Als Moderator wird Graphit eingesetzt. Der Prototyp des Flüssigsalzreaktors wurde 1954 im Rahmen eines US-amerikanischen Forschungsprojektes gebaut, das das Ziel hatte, einen nuklear getriebenen Langstreckenbomber zu bauen. Durch eine bessere Neutronenausbeute, bedingt durch das häufige Entfernen von neutronenabsorbierenden Spaltprodukten aus dem Reaktor, kann ein Flüssigsalzreaktor auch als Brutreaktor Verwendung finden und so, einmal mit einer geringen Menge Kernbrennstoff
Flüssigsalzreaktor by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/F47/38795]
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nur durch Zugabe des nicht spaltbaren Isotops Thorium-232 aufrechterhalten werden. Wird dem Reaktor dieses Thorium beigemengt, kann es durch Aufnahme eines Neutrons in Thorium-233 umgewandelt werden. Thorium-233 wandelt sich durch Betazerfall mit einer Halbwertszeit von 22,3 Minuten in Protactinium-233 um, das wiederum durch Betazerfall und einer Halbwertszeit von 27 Tagen in spaltbares Uran-233 umgewandelt wird. Die bei der Spaltung freigesetzten Neutronen erzeugen aus Thorium dann wieder neues Uran-233. Der Einsatz von Thorium in solch einem Brutkreislauf erfordert die Wiederaufarbeitung des abgebrannten
Flüssigsalzreaktor by 77.58.255.212, u.a. () [WPD11/F47/38795]
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ein. Zu seinen weiteren Aktivitäten gehören die Konzerttätigkeit mit Schwerpunkt auf der Improvisation sowie das Unterrichten (Klavier und Improvisation). Preise und Auszeichnungen Huber gewann 1981 einen zweiten Preis beim Internationalen Jazz-Kompositionswettbewerb in Monaco. Vom Kanton Solothurn erhielt er ein Werkjahr, das er zum Studienaufenthalt in Boston nutzte. 1999 ging er aus dem Kompositions-Projektwettbewerb der vier Schweizer Klassik-Festivals Interlakner- und Meiringer Musikfestwochen, sowie Schlosskonzerte Spiez und Thun hervor. Er erhielt 2002 den Ersten Preis des Kompositionswettbewerbs zur Eröffnung der Schweizerischen Landesausstellung Expo.02
Felix Huber (Musiker) by AndreasPraefcke, u.a. () [WPD11/F47/35833]
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Stigmatisierten. Über den Fall und die Person veröffentlichte er eine Reihe von Schriften, die auch ins Englische, Französische, Spanische, Holländische und andere Sprachen übersetzt wurden. Außerdem gab er zwischen 1929 und 1936 unter dem Titel „Konnersreuther Chronik“ ein Jahrbuch heraus, das alles aufzeichnete was sich in dem jeweiligen Jahr hinsichtlich der Angelegenheit ereignet hatte. 1930 publizierte der Autor eine Biographie über Papst Pius XI., anlässlich seines goldenen Priesterjubiläums. Großes Aufsehen erregte 1932 seine historisch-kritische Veröffentlichung: „Die Friedensvermittlung Papst Benedikt XV. und
Friedrich Ritter von Lama by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F47/35805]
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Die späteiszeitliche Freilandsiedlung Oelknitz ist ein archäologischer Fundplatz in Rothenstein im Saale-Holzland-Kreis in Thüringen. Die Freilandsiedlung liegt auf einer 25 m hohen Terrasse des Sandberges (auch Helenenberg genannt). Der Berg liegt am Ausgang eines Seitentales, das die Verbindung zwischen dem tief eingeschnittenen Saaletal und der benachbarten Hochfläche herstellt. Die dort gefundenen Objekte sind in der Ur- und frühgeschichtlichen Sammlung der Universität Jena ausgestellt. Karte von Rothenstein Forschungsgeschichte Nach der Entdeckung im Jahre 1932 legte Gotthard Neumann
Freilandsiedlung Oelknitz by 79.168.32.208, u.a. () [WPD11/F47/33513]
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der vergoldete Holzaltar, das reich geschnitzte Chorgestühl und Täfelungen aus dem 18. Jahrhundert. Auf dem gesamten Gemeindeboden gibt es acht Kapellen sowie zahlreiche Calvaires, darunter der Calvaire von Blanzey-Haut (16. Jahrhundert; Monument historique) und ein steinernes Wegkreuz in Le Champ, das auf das Jahr 1212 datiert ist. Die Mairie (Rathaus) befindet sich in einem großen Gebäude des 19. Jahrhunderts. In Le Petit-Fays steht ein ebenfalls als Monument historique ausgewiesener Bauernhof mit Kirschbrennerei, dem das Écomusée du Pays de la Cerise angegliedert
Fougerolles (Haute-Saône) by Rauenstein, u.a. () [WPD11/F47/28985]
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1990 nur noch relativ geringe Schwankungen verzeichnet. Seither wurde erneut ein Bevölkerungsrückgang um rund 8 % beobachtet. Wirtschaft und Infrastruktur Fougerolles machte schon früh die Entwicklung zu einem industriell und durch Gewerbe geprägten Standort durch. Wichtigster Arbeitgeber ist heute ein Unternehmen, das auf die Herstellung von Getrieben für die Automobilindustrie spezialisiert ist (Lufkin Industries). Daneben gibt es verschiedene Betriebe des Klein- und Mittelgewerbes, vor allem in den Branchen Druckerei und Verpackungsindustrie, Feinmechanik, Kirsch- und Schnapsbrennerei, Metall- und Holzverarbeitung, Textilindustrie und im Transportwesen
Fougerolles (Haute-Saône) by Rauenstein, u.a. () [WPD11/F47/28985]
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Saint-Loup-sur-Semouse, Aillevillers, Le Val-d'Ajol und Raddon. Die nächsten Bahnhöfe an der Linie Lure-Épinal befinden sich in Aillevillers und Luxeuil-les-Bains. Tourismus Fougerolles hat verschiedene Einrichtungen für den Tourismus zu bieten. Es ist Standort des Écomusée du Pays de la Cerise, das im Haus eines ehemaligen Besitzers einer Schnapsbrennerei untergebracht ist und die Techniken der Herstellung von Kirsch einst und heute zeigt. In Fougerolles und Umgebung gibt es zahlreiche weitere Schnapsbrennereien (für Kirschen, Mirabellen, Zwetschgen und Birnen), die besucht und besichtigt werden
Fougerolles (Haute-Saône) by Rauenstein, u.a. () [WPD11/F47/28985]
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Menschen stammen aus dem Paläolithikum. Mehrere Funde weisen darauf hin, dass das Gebiet auch während der gallorömischen Zeit bewohnt war. Der Ursprung von Fontaine geht auf die Zeit um das Jahr 600 zurück. Der heilige Kolumban gründete hier ein Priorat, das vom Kloster Luxeuil abhängig war. Die zahlreich vorhandenen Quellen gaben dem Ort den Namen Fontanas. Im Mittelalter gehörte Fontaine zur Freigrafschaft Burgund und darin zum Gebiet des Baillage d'Amont. Die lokale Herrschaft hatten die Herren von Faucogney inne. Zusammen mit
Fontaine-lès-Luxeuil by EmausBot, u.a. () [WPD11/F47/26966]
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einer Abtreibungsklinik. 1977 wurde sie zur Präsidentin der neu gegründeten National Abortion Federation ernannt und übte dieses Amt bis 1980 aus. 1978 wurde sie in den Vorstand der Catholics for a Free Choice gewählt und 1982 übernahm sie das Präsidium, das sie bis zu ihrem Rücktritt im Jahr 2007 während 25 Jahren innehatte. 2007-2008 arbeitete sie an einem Projekt des Radcliffe Institutes for Advanced Study an der Harvard Universität. Seither hat sie einen Lehrauftrag am Zentrum für Bioethik der Universität von
Frances Kissling by Sisal13, u.a. () [WPD11/F47/26356]
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erschien ab 1883. Daneben trat er als Bearbeiter und Herausgeber von Quellensammlungen zur Landesgeschichte hervor. Die ersten dieser Publikationen hatten den Bauernkrieg in Oberschwaben zum Thema. In Zusammenarbeit mit Riezler entstand das ab 1877 in sieben Bänden erschienene Fürstenbergische Urkundenbuch, das sämtliche Urkunden zur Geschichte des Hauses Fürstenberg und seiner Besitzungen in Schwaben bis zum Jahr 1509 – teils als Volltext, teils als Regest – enthält. An dieses Werk knüpft die den Zeitraum bis 1617 umfassende Quellensammlung an, die Baumann zusammen mit Georg
Franz Ludwig von Baumann by Woches, u.a. () [WPD11/F47/26735]
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Im Juli 1903 gründete er eine Werkstatt für Präzisionsmechanik und Maschinenbau, der späteren Franz Kuhlmann KG, mit Werken in Rüstringen und Bad Lauterberg im Harz. Insbesondere mit der Konstruktion von Zeichenmaschinen und Zeichentischen begründete er den weltweiten Erfolg seines Unternehmens, das in mehr als 60 Länder exportierte. 1957 richtete er eine Stiftung zur Förderung eines Lehrstuhls für internationales Privatrecht ein. Er war Mitglied der Industrie- und Handelskammer Oldenburg. Ehrungen 1953: Verdienstkreuz (Steckkreuz) der Bundesrepublik Deutschland 27. Februar 1957: Ehrenbürger der Stadt
Franz Kuhlmann by Sebbot, u.a. () [WPD11/F47/25733]
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in der Talkirche St. Peter, wo rätoromanisch gesprochen wurde. Dort waren auch die Verstorbenen beizusetzen. Man benutzte dabei den Weg über das Blackter Fürggli (mittlerer Meniweg). Das Fondei gehörte zu der sich um 1400 konstituierenden Gerichtsgemeinde Langwies. Hauptsiedlung ist Strassberg, das bis anfangs des 20. Jahrhunderts ganzjährig besiedelt war und bis 1903 über eine eigene Schule verfügte. Aus dem Fondei stammte die einflussreiche Familie Sprecher von Bernegg mit ihrem bekanntesten Vertreter Theophil Sprecher von Bernegg. Strassberg kann über einen Fahrweg von
Fondei by Andres Passwirth, u.a. () [WPD11/F47/26082]
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veränderte das Unternehmen seinen Markennamen von Floratorf in Floragard. Dabei handelt es sich um einen Kunstnamen, der mit „Flora“ die Welt der Pflanzen und mit „Gard“ das altdeutsche Wort für Schutz aufgreift. Unter dem Namen „Jiffy“ vertreibt Floragard ein Substrat, das vor allem im japanischen Kürbisanbau zum Einsatz kommt. Floragard gehört zu den Mitbegründern des Naturschutzzentrums Goldenstedter Moor bei Vechta. Als erster deutscher Anbieter lobte Floragard 2006 für eine Pflanzenerde (Vital-Blumenerde) eine „Anwachsgarantie“ aus. Verweise Weblinks offizielle Website Unternehmensportrait zum 90jährigen
Floragard by Sebbot, u.a. () [WPD11/F47/25644]
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Akademische Gymnasium in Graz. Von 1908 bis 1912 studierte er an der Universität Graz die Fächer Geschichte und Geographie und promovierte am 20. Jänner 1913 zum Dr. phil. Seine Dissertation beschäftigte sich mit der Gewerbegeschichte der Steiermark, also einem Thema, das seiner Herkunft (Popelka entstammte einer bekannten Göstinger Fabrikantenfamilie) entsprach (gedruckt 1927). Nach seinem Militärdienst trat er 1919 in den Dienst des steiermärkischen Landesarchivs, dessen Direktor er von 1950 bis 1955 war. Ab 1935 war er Mitglied der Historischen Landeskommission für
Friedrich Popelka by Hanbury, u.a. () [WPD11/F47/25438]
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Logo [[File:Ferrovias.jpg|thumb|Ferrovías betreibt unter anderem die Strecke Retiro–Villa Rosa (Ferrocarril General Manuel Belgrano (Norte))]] Ferrovías S.A.C. ist ein argentinisches Verkehrsunternehmen, das im Auftrag des argentinischen Staates Vorortzüge im Großraum Buenos Aires betreibt. Die konzessionierte Strecke (Ferrocarril General Manuel Belgrano (Norte)) ist 54 Kilometer lang, die täglich knapp 180 Züge beförderten 2008 45,83 Millionen Fahrgäste.(Daten der Ferrovías (spanisch)) Nachdem die staatliche
Ferrovías by Aka, u.a. () [WPD11/F47/25330]
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Friesen ist ein Dorf der Gemeinde Hirschaid mit rund 340 Einwohnern (Stand: 31. Dezember 2009).Es liegt zwischen Wernsdorf, das zur Gemeinde Strullendorf gehört, und dem zur Gemeinde Hirschaid gehörenden Seigendorf. Geschichte Erstmals urkundlich erwähnt wurde Friesen als Vräsen im Jahre 1216. Der Name deutet auf eine Besiedlung aus der Zeit des Frankenkönigs Karls des Großen hin. Der Ort lässt
Friesen (Hirschaid) by Harry8, u.a. () [WPD11/F47/24625]
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mit diesen Spiegeln ausgestattet und bis heute kommerziell in Betrieb. Parabolrinnenkraftwerke Die Kollektoren bestehen aus gewölbten Spiegeln mit einem parabelförmigen Querschnitt. Sie werden einachsig der Sonne von Ost nach West nachgeführt. In der Brennlinie der Spiegel verläuft ein Absorberrohr, auf das das Sonnenlicht gebündelt wird. In diesem Rohr zirkuliert als Arbeitsmedium eine Wärmeträgerflüssigkeit. Das Sonnenlicht wird mehr als 80-fach konzentriert und erhitzt so das Fluid auf ca. 400 °C. Diese thermische Energie wird in einem nachgeschalteten Dampferzeuger konventionell über Turbine und
Flabeg by Perrak, u.a. () [WPD11/F47/22432]
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Von Schirach ist Sohn des Münchner Kaufmanns Robert von Schirach (*1938, †1980) und Frau Elke (geb. Fähndrich, *1942)(http://spiegel.de/spiegel/print/d-45141059.html) und Enkel des NS-Reichsjugendführers Baldur von Schirach. Er wuchs in München und Trossingen auf und besuchte das Jesuiten-Kolleg St. Blasien, über das er anlässlich der Missbrauchfälle im Spiegel schrieb.({{Internetquelle|autor=Ferdinand von Schirach|hrsg=Spiegel Online|titel=Eine Jugend im Jesuiten-Internat St. Blasien|url=http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-69003678.html |datum=8. Februar 2010|zugriff=22. März 2010}}) Nach seinem Studium in Bonn und seinem Referendariat
Ferdinand von Schirach by Letdemsay, u.a. () [WPD11/F47/20790]
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Schirachs erschienen in der Süddeutschen Zeitung, der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und dem Spiegel. Seit Juni 2010 schreibt Schirach eine Kolumne im Spiegel mit dem Titel Einspruch.(http://www.spiegel.de/thema/einspruch/) Im September 2011 veröffentlichte Schirach das Buch Der Fall Collini im Piper Verlag, das auf Platz 2 der Bestsellerliste des Spiegels einstieg. Das Buch erzählt vom Mord am Industriellen Hans Meyer, der früher NS-Offizier in Italien war. Thematisiert wird das schwierige Gerichtsverfahren, welches aber nicht zum Abschluss kommt, weil der Angeklagte Selbstmord begeht. Thema
Ferdinand von Schirach by Letdemsay, u.a. () [WPD11/F47/20790]
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und die De-Dion-Hinterachse vom 860 Monza übernommen wurden. Wesentlicher Unterschied war jedoch der Motor. Der 860 Monza hatte den 3,5-Liter-4-Zylinder-Reihenmotor aus dem 857S, im 290MM kam aber ein V12-Motor zum Einsatz. Vittorio Jano hatte ein neues 3,5-Liter-Agreggat entwickelt, das bei 7300/min 320 PS leistete. Jano hatte beim Bau die beiden Konzepte von Aurelio Lampredi und Gioacchino Colombo – langer bzw. kurzer Block – zu einem Motor vereint. 1956 wurden vier Stück des 290MM gebaut und mit dem neuen Rennwagen sicherte sich
Ferrari 290MM by Erika39, u.a. () [WPD11/F47/20017]
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Label Death to Mankind Records auf CD und LP wiederveröffentlicht. In der Zwischenzeit verzögerten sich weitere Kompositionen und Aufnahmen durch häufige Besetzungswechsel, die Band konnte jedoch zwei weitere Demos veröffentlichen und nahm das Album Koude Haat (nl.: „Kalter Hass“) auf, das im Februar 2004 von Death to Mankind auf CD und LP veröffentlicht wurde und laut RSD Xul für die Rückkehr der Band zur Szene stehen sollte; er deutete auch das mögliche Erscheinen eines künftigen Mini-Albums an, das sich dem Xul-Konzept
Funeral Winds by 217.83.123.222, u.a. () [WPD11/F47/20515]
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Kalter Hass“) auf, das im Februar 2004 von Death to Mankind auf CD und LP veröffentlicht wurde und laut RSD Xul für die Rückkehr der Band zur Szene stehen sollte; er deutete auch das mögliche Erscheinen eines künftigen Mini-Albums an, das sich dem Xul-Konzept widmen werde; Xul ist Sumerisch für ‚böse‘. Im selben Jahr erschienen auch die LP Screaming for Resurrection... , die das Resurrection... -Demo und Lieder von der Split mit Abigail enthielt, als Kooperation der Labels Phlegethon Productions und Bloodlust
Funeral Winds by 217.83.123.222, u.a. () [WPD11/F47/20515]
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Seitenprojekte Die Mitglieder der Band sind auch in zahlreichen Nebenprojekten aktiv. Zwei Mitglieder gründeten 2001 die Thrash-Metal-Band Enforcer.(BIOGRAPHY: ENFORCER.) Hellchrist Xul gründete eine Band namens Inferi, die von 1992 bis 1997 bestand(Biography.), und ein Soloprojekt namens Domini Inferi, das sich an frühen Beherit und VON orientiert. Er und Balgradon Xul wirkten auch bei Haatstrijd mit.(Infinity.) V. Xul ist Gitarrist bei Israthoum, Moloch/RSD Xul spielt bei der 2002 gegründeten(Weltbrand.) Industrial-Black-Metal-Band Weltbrand und der Death-Metal-Band Dark Remains(B
Funeral Winds by 217.83.123.222, u.a. () [WPD11/F47/20515]
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und E 55 von Falster nach Sjælland. Außerdem verbindet ein Damm die Insel mit der Nachbarinsel Bogø. Farø ist 93 ha groß und hat {{EWZ|DK|Farø}} Einwohner ({{EWD|DK|}}).({{EWQ|DK|Inseln}}) Farø liegt im Kirchspiel Bogø (Bogø Sogn), das bis 1970 zur Harde Mønbo Herred im damaligen Præstø Amt) gehörte, danach zur Møn Kommune im damaligen Storstrøms Amt. Seit der Kommunalreform zum 1. Januar 2007 gehört Farø zur Vordingborg Kommune in der Region Sjælland. Einzelnachweise {{SORTIERUNG:Faro}}
Farø by M.ottenbruch, u.a. () [WPD11/F47/16858]