1,477,602 matches
-
in die Senke hätte der Kreislauf der hydro-solaren Energiegewinnung beginnen sollen: Im Füllzeitraum sollte das Kraftwerk Qattara 1 rund 670 Megawatt produzieren; in der zweiten Phase sollte es eine Kapazität von 1.200 Megawatt erreichen und schließlich, zusammen mit einem Pumpspeicherwerk, das als Kraftwerk Qattara 2 geplant war, in der Endstufe eine Gesamtkapazität von 6.800 Megawatt haben. Der künstliche See der Qattara-Senke wäre 12.000 Quadratkilometer groß gewesen, 23 Mal so groß wie der Bodensee. Kernproblem der gesamten Projektentwicklung war, wie Wasser der
Friedrich Bassler by Ulf-31, u.a. () [WPD11/F45/57930]
-
wuchs durch zahlreiche Joint-Ventures mit technologisch führenden Unternehmen der weltweiten Fahrzeugindustrie: 1950 gründete er mit der deutschen Vidal & Sohn ein Gemeinschaftsunternehmen zum Import der „Tempo Hanseat“ Dreiräder und Fahrgestelle für Autorikschas und Pickups. 1958 gegründete er das Joint-Venture Bajaj Tempo, das in Goregaon, einer Vorstadt von Mumbai, den „Tempo Hanseat“ in Lizenz nachbaute. 2003 gründete Bajaj tempo ein gemeinschaftsunternehmen mit der MAN Nutzfahrzeuge AG. Daraus entstand die heutige Force Motors. Als Vidal & Sohn später in Hanomag aufging, diese dann in Henschel
Firodia Group by Århus, u.a. () [WPD11/F45/56684]
-
der DaimlerChrysler entstand, setzte Firodia die Kooperation jeweils auch mit diesen Unternehmen fort. 1962 war N.K. Firodia der Gründer von Kinetic Engineering. Firodia war es auch, der das das von ihm so benannte Autorikscha als kostengünstiges öffentliches Verkehrsmittel entwickelte, das in Indien bahnbrechend wurde. Durch ein von ihm zum 1. Dezember 1947 gegründetes Gemeinschaftsunternehmen mit der Bachraj Trading Corporation, heutige Bajaj Auto, baute er die indische Autorikscha- und Motorroller-Industrie mit auf und trug von da an bis 1968 auch wesentlich
Firodia Group by Århus, u.a. () [WPD11/F45/56684]
-
Juli 2009.) Struktur Das höchste beschlussfassende Gremium der Fimcap ist die Weltversammlung ("General Assembly"), die sich aus Delegationen aller Mitgliedsverbände zusammensetzt. Sie tritt alle drei Jahre an wechselnden Orten zusammen. Die Leitung des Verbandes übernimmt das interkontinentale Präsidium ("intercontinental presidium"), das aus einem weiblichen und einem männlichen Präsident besteht (stehen für ein Geschlecht keine Kandidaten zur Verfügung, können die Stellen auch von zwei Männern oder zwei Frauen besetzt werden), Präses und Generalsekretär (zur Zeit Lea Sedlmayr, KjG, Deutschland, und Marvic Debono
Fimcap by Nico T, u.a. () [WPD11/F45/56369]
-
Männern oder zwei Frauen besetzt werden), Präses und Generalsekretär (zur Zeit Lea Sedlmayr, KjG, Deutschland, und Marvic Debono, ZAK, Malta, Präsidentinnen; Fr. Gregory Monteiro, CYO, Indien, Präses; Evy Hoeben, Chiro, Belgien, Generalsekretärin.) besteht. Zwischen den Weltversammlungen tagt das Intercontinental Bureau, das sich aus dem Präsidium und Vertretern der kontinentalen Zusammenschlüsse zusammensetzt. Neben der Weltebene ist die Fimcap in Europa und Afrika in kontinentale Konferenzen, Präsidien und Bureaus gegliedert. Auf kontinentaler Ebene schließen sich die Verbände zu kontinentalen Konferenzen zusammen. Die Präsidenten
Fimcap by Nico T, u.a. () [WPD11/F45/56369]
-
Katastrophen oder zur Sicherung von Grossveranstaltungen. Bekannte Beispiele für Einsätze der FU Br 41 sind das World Economic Forum (WEF) in Davos und Fussball Europameisterschaft 2008 (Euro'08) in Basel, Bern, Genf und Zürich. Aber auch die Patrouille des Glaciers, das Swiss Raid Commando (SRC) und die meisten grossen Übungen von Teilen der Schweizer Armee sind unterstützt worden.({{internetquelle |url=http://www.vtg.admin.ch/internet/vtg/de/home/verbaende/fub/fubr41/einsaetze.html |hrsg= |titel=Ausgewählte Einsätze der Führungsunterstützungsbrigade 41 |zugriff=8. Juli 2009}}) Einen grossen Auftritt hatte die FU Br 41 zudem
Führungsunterstützungsbrigade 41 by CenturioST, u.a. () [WPD11/F45/55777]
-
Filmtheater am Friedrichshain, Blick auf den Haupteingang von der Straße am Friedrichshain aus Das Filmtheater am Friedrichshain ist ein Kino in Berlin-Prenzlauer Berg, das sich im Bötzowviertel am Rande des namensgebenden Volksparks Friedrichshain befindet. Das 1924/1925 errichtete neoklassizistische Gebäude steht unter Denkmalschutz und wird heute noch als Kino genutzt. Bau und Nutzung Das Gebäude wurde als Olympia-Filmtheater nach Plänen des Architekten Otto Werner auf
Filmtheater am Friedrichshain by Sebbot, u.a. () [WPD11/F45/53932]
-
für die Christlichsoziale Partei (CSP) in den Bezirksrat von Wien-Währing gewählt wurde. Im Jahr 1919 wechselte er für wenige Monate als Mitglied in den Wiener Gemeinderat. Am 10. November 1920 nahm er ein Mandat im Österreichischen Nationalrat wahr, ein Amt, das er bis zu seinem Tod bekleidete. Am 31. Mai 1922 erfolgte Odehnals Ernennung zum Bundesminister für das Verkehrswesen; er blieb es jedoch nur elf Monate, bis zum 16. April 1923. Franz Odehnal starb nur zwei Tage vor seinem Geburtstag im
Franz Odehnal by Xqbot, u.a. () [WPD11/F45/53289]
-
eine zweite Angriffsmöglichkeit zu haben. Die Fechtdolche bestehen meist aus einer kurzen (20 bis 40 cm), kräftigen, schmalen Klinge mit sehr scharfer Spitze. Der Heft besteht meist aus gedrehtem Holz oder aus mit Leder überzogenem Holz. Ebenfalls kam es vor, das das Griffholz mit feinem Stahldraht umwickelt wurde. Es gibt auch Ausführungen, die Vorrichtungen zum Festhalten und Brechen von Degenklingen besaßen, sogenannte Degenbrecher. Diese Klingen hatten Fangkerben und / oder Löcher an der Fehlschärfe der Klinge, oder der Handschutz (Korb) wurde so
Fechtdolch by Ne discere cessa!, u.a. () [WPD11/F45/52436]
-
Klausenburg und studierte 1846-1848 Theologie, Geschichte und Philologie in Leipzig und Berlin. 1848/49 nahm er an den Revolutionskämpfen auf Seiten der Habsburger als Leutnant mit der Schäßburger Bürgerwehr teil. 1848-1863 war er Lehrer und 1863-1869 Rektor des Schäßburger Gymnasiums, für das er eine neue Lehrverfassung ausarbeitete. 1869-1874 war er Pfarrer in Leschkirch, wurde 1870 Mitglied des Landeskonsistoriums der ev. Kirche und 1874-1893 Stadtpfarrer von Hermannstadt. Hier war er im sozial-diakonischen Bereich aktiv, erstellte 1870 eine Volksschulordnung, erneuerte 1883 das Waisenhaus und
Friedrich Müller der Ältere by Virtualiter, u.a. () [WPD11/F45/52190]
-
sehr verlustreich verlaufenen Schlacht Napoleon zu überlassen. Das seither als Kutusow-Hütte ({{lang|ru|Кутузовская изба}}) bekannte Häuschen war 1868 abgebrannt und zwei Jahrzehnte später als Museum originalgetreu nachgebaut; in seiner Nähe wurde 1962 das Panoramamuseum der Schlacht von Borodino erbaut, das unter anderem ein Panoramagemälde Franz Roubauds beherbergt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wandelte sich Fili zunehmend zu einem Datschen-Vorort Moskaus; die noch erhaltenen Reste der Naryschkinschen Anwesen wurden von Mitgliedern der Familie verkauft, Teile des Dorfes – darunter die wiederhergestellte Kutusow-Hütte
Fili by Der Spion, u.a. () [WPD11/F45/51844]
-
Zeit typischen Arbeiter-Wohnblocks sowie eine der ersten Moskauer „Fabrik-Küchen“, eine konstruktivistisch geprägte Bauart frühsowjetischer Großküchen und Kantinen. Bahnhof Fili [[Datei:Fili railstation Moscow.jpg|miniatur|Bahnhof Fili, Bahnsteig Richtung stadtauswärts. Ganz hinten sind die Hochhäuser des Geschäftsviertels Moskau City zu sehen, das am gegenüberliegenden Ufer der Moskwa liegt]] Der Personenbahnhof Fili entstand im Jahr 1902, einige Jahre nach dem Bau der Eisenbahnstrecke von Moskau nach Smolensk und weiter nach Minsk, Brest und Warschau. Er dient heute als Haltepunkt für die meisten Nahverkehrszüge
Fili by Der Spion, u.a. () [WPD11/F45/51844]
-
den Kolonien eine intensive gelborange Farbe.( Achenbach, H., W. Kohl, et al. (1976).INVESTIGATIONS ON METABOLITES OF MICROORGANISMS .11. FLEXIRUBIN, A NOVEL PIGMENT FROM FLEXIBACTER-ELEGANS. Chemische Berichte-Recueil 109(7): 2490–2502.) Strukturell handelt es sich bei diesem Bakterienpigment um ein Polyencarbonsäure-Chromophor, das über eine Esterbindung mit einem Phenol verknüpft ist, das eine lange Alkylseitenkette trägt.(Achenbach, H., W. Kohl, et al. (1974).STRUCTURE OF FLEXIRUBIN. Tetrahedron Letters(30): 2555–2556.) Die Totalsynthese von Flexirubin wurde 1977 beschrieben.(Achenbach, H. and J. Witzke (1977
Flexirubin by HRoestBot, u.a. () [WPD11/F45/51225]
-
Kohl, et al. (1976).INVESTIGATIONS ON METABOLITES OF MICROORGANISMS .11. FLEXIRUBIN, A NOVEL PIGMENT FROM FLEXIBACTER-ELEGANS. Chemische Berichte-Recueil 109(7): 2490–2502.) Strukturell handelt es sich bei diesem Bakterienpigment um ein Polyencarbonsäure-Chromophor, das über eine Esterbindung mit einem Phenol verknüpft ist, das eine lange Alkylseitenkette trägt.(Achenbach, H., W. Kohl, et al. (1974).STRUCTURE OF FLEXIRUBIN. Tetrahedron Letters(30): 2555–2556.) Die Totalsynthese von Flexirubin wurde 1977 beschrieben.(Achenbach, H. and J. Witzke (1977).TOTAL SYNTHESIS OF FLEXIRUBIN DIMETHYL ETHER. Angewandte Chemie-International Edition
Flexirubin by HRoestBot, u.a. () [WPD11/F45/51225]
-
der zweitgrößte Moorkomplex im Landkreis Fürstenfeldbruck. Es ist durch den Fluss Maisach mit weiteren Mooren verbunden. Entstehung Das Fußbergmoos entstand in der Zeit des Rückzuges der Gletscher und des Anschwellens der Gebirgsbäche. Nördlich der Münchener Schottereben stauten Hügel das Wasser, das dann als Grundwasser austreten und sich sammeln konnte. So entstanden viele der bayrischen Moore nördlich von München und auch das Fußbergmoos. Insofern ist das Fußbergmoos ein Quellmoor und Staumoor. Bedeutung Da in den letzten 200 Jahren in Bayern schätzungsweise 90
Fußbergmoos by Samuelraz, u.a. () [WPD11/F45/50085]
-
eines Tirolaufenthaltes im Jahre 1862 entstand die „Partie bei Innsbruck mit der sonnig beleuchteten Waldrastspitze im Hintergrund“, die von Erzherzog Karl Ludwig angekauft wurde. Im Jahre 1864 verließ Unterberger die Akademie in Düsseldorf und übersiedelte als selbständiger Maler nach Brüssel, das er zu seinem ständigen Aufenthalt wählte. Von dort aus besuchte er Südfrankreich und – gegen Ende der Sechzigerjahre – auch das südliche Italien. Das erste italienische Bild, eine „Partie bei Neapel“ wurde 1868 im Wiener Kunstvereins ausgestellt. Bei der Weltausstellung 1873 in
Franz Richard Unterberger by Dlom, u.a. () [WPD11/F45/50143]
-
und dem Treiben des Volkes wurden für Unterberger bald zum Mittelpunkt seines künstlerischen Schaffens. Wie kaum ein anderer Künstler verstand er es, seinen Bildern figural zu beleben, ohne dabei vom Hauptmotiv abzulenken. Besonderes Interesse zeigte Unterberger für das Tiroler Landesmuseum, das mehrere seiner Werke, darunter auch das Gemälde „Amalfi und der Golf von Salerno“ besitzt. Während im Jahre 1870 eine „Partie auf der Insel Capri“ öffentlich ausgestellt war, schuf Unterberger zwei Bilder vom Achensee. Auf der Tiroler Landesausstellung im Jahre 1893
Franz Richard Unterberger by Dlom, u.a. () [WPD11/F45/50143]
-
Gegengewicht zum gegenüberliegenden Baublock der ehemaligen Reichsbahndirektion (heute Landratsamt Augsburg-Land) wahrgenommen wird. Dabei handelt es sich um eines der wenigen Beispiele nationalsozialistischer Bauwerke in Augsburg. Die Fassade des Zwischenbaus wurde durch Hans Härtel malerisch gestaltet. Er entwickelte 1954 ein Farbkonzept, das sowohl Außen als auch Innen umgesetzt wurde. Dabei wurden Themen rund um das Thema Geld aufgegriffen. Eine Besonderheit stellt ebenfalls der Paternosteraufzug im Finanzamt dar. Er ist seit dem Bau des Gebäudes in Betrieb und ist der letzte verbliebene Aufzug
Finanz- und Hauptzollamt (Augsburg) by ReclaM, u.a. () [WPD11/F45/49762]
-
Niépce kopierte 1812 fotografische Negative auf den Lithostein. Ihm war bekannt, dass eine lichtempfindliche Asphaltschicht ihre Löslichkeit verliert, wenn man sie einige Stunden dem Sonnenlicht aussetzt. Mit Äther wurde der belichtete Stein entwickelt und zurück blieb ein positives Asphaltbild stehen, das Farbe annahm und auf Papier übertragen werden konnte.(Walter Domen: Die Lithographie: Geschichte, Kunst, Technik. Seite 238-240. Dumont Taschenbücher, Köln 1982. ISBN 3-7701-1431-0) Bei diesen mit Hilfe der Fotografie erstellten Steindrucken handelte es sich jedoch nicht mehr um Originallithografien, sondern
Fotolithografie (Drucktechnik) by Aka, u.a. () [WPD11/F45/50026]
-
{{Infobox Spiel Deutscher Spiele Preis 2009: 4. PlatzFinca ist ein Brettspiel, das von Ralf zur Linde und Wolfgang Sentker erdacht wurde und 2009 im Hans im Glück Verlag erschien. Illustriert wurde das Spiel von Franz Vohwinkel. Das Spiel wurde für das Spiel des Jahres 2009 nominiert. Thema Im Spiel selbst geht es
Finca (Spiel) by 80.142.190.136, u.a. () [WPD11/F45/48052]
-
und Wolfgang Sentker erdacht wurde und 2009 im Hans im Glück Verlag erschien. Illustriert wurde das Spiel von Franz Vohwinkel. Das Spiel wurde für das Spiel des Jahres 2009 nominiert. Thema Im Spiel selbst geht es um das alte Mallorca, das noch nicht touristisch geprägt, sondern landwirtschaftlich ausgerichtet war. Die Spieler schlüpfen in die Rolle von Fincabesitzern auf Mallorca und versuchen mit ihren Eselskarren Früchte von ihrer Plantage an die verschiedenen Gemeinden der Insel zu liefern. Ganz nebenbei lernen die Spieler
Finca (Spiel) by 80.142.190.136, u.a. () [WPD11/F45/48052]
-
Die Kreishauptstadt Brăila befindet sich etwa 60 km nordöstlich. Geschichte Făurei ist eine relativ junge Siedlung, die 1872 im Zusammenhang mit dem Bau der Eisenbahnstrecke Buzău–Brăila entstand. Die Bahnstation wurde nach dem ca. 5 km südwestlich gelegenen Dorf Făurei benannt, das heute den Namen Făurei-Sat trägt und Teil der Gemeinde Surdila-Greci ist. Später wurde die neue Bahnhofssiedlung Gara Făurei durch den Bau der Linien nach Bukarest, Fetești und Tecuci ein bedeutender Eisenbahnknotenpunkt im Südosten Rumäniens. In der Folge erlebte die junge
Făurei by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/F45/47447]
-
Tilker die Europameisterschaft auf der 1000-Meter-Strecke gewonnen. Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin unterlagen Bondroit und Tilker den Österreichern Adolf Kainz und Alfons Dorfner. Dabei waren die Deutschen erst als Dritte über die Ziellinie gefahren, aber das schwedische Boot, das sich auf den zweiten Platz geschoben hatte, wurde disqualifiziert, weil es die Deutschen behindert hatte.(Volker Kluge: Olympische Sommerspiele. Die Chronik I. Sportverlag Berlin 1997 ISBN 3-328-00738-5, Seite 914, Anmerkung 388) Fritz Bondroit war gelernter Metallhandwerker. Nach seinen sportlichen Erfolgen
Fritz Bondroit by GrouchoBot, u.a. () [WPD11/F45/46565]
-
Ober-Florstadt, Lützelbach, Hainhaus, Eulbach, Würzberg und Hesselbach. Seine Deutungen der Ausgrabungsmaße und Befunde sind oftmals Grundlage für die heutige moderne provinzialrömische Archäologie. Kofler ist bekannt für sein in Trier zwischen 1895 und 1902 publiziertes dreibändiges Werk Alte Strassen in Hessen, das im Bereich der Altstraßenforschung als Standardwerk für alte Straßen- und Wegeverbindungen in Hessen gilt. Die von ihm erstellte Archaeologische Karte des Großherzogtums Hessen ist ein in der regionalen Forschung oft zitiertes Werk und war wegweisend in der Landschaftsarchäologie. Spätere Arbeiten
Friedrich Kofler (Archäologe) by Haselburg-müller, u.a. () [WPD11/F45/46268]
-
EHS); Aspects of First Solar Cadmium Telluride (CdTe) Photovoltaic (PV) Systems) oder den Vereinigten Staaten. Mehrere mögliche Szenarien wurden überprüft. Bei der Simulation eines Hausbrandes mit einer Temperatur von bis zu 1100 Grad Celsius, zeigte sich, dass sich das Cadmiumtellurid, das erst bei einer Temperatur von 1041 Grad Celsius schmilzt, sich ab 800 Grad Celsius teilweise verflüchtigte. Das verflüchtigte Cadmiumtellurid wurde in der angegebenen Studie jedoch im Glas der Solarmodule fest eingeschlossen(Photon, März 2009, S. 52–59). Die Tests wurden unter
First Solar by Tiem Borussia 73, u.a. () [WPD11/F45/46329]