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Parkgelände wurde dem Staat North Dakota 1907 von Präsident Theodore Roosevelt geschenkt, so dass der Park heute als ältester State Park von North Dakota gilt. Ausgebaut und erschlossen wurde das Gelände allerdings erst ab 1934 durch das Civilian Conservation Corps, das ein Besucherzentrum und Wege baute sowie mit der Rekonstruktion von Fort Abraham Lincoln und des Mandan-Dorfes begann. Von den späten 1980er bis in die 1990er Jahre wurden weitere Gebäude des Mandan-Dorfes und des Forts, unter anderem das Wohnhaus von General
Fort Abraham Lincoln State Park by TeleD, u.a. () [WPD11/F58/58590]
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habe, danach weitere Filme zustandezubringen.(Ettore Scola befragt von Jean A. Gili: Ettore Scola. Une pensée graphique. Isthme Editions, Paris 2007, ISBN 978-2-35409-015-9, S. 75) Kritik „Gier nach geschlechtlicher Vereinigung“, darin sah der katholische film-dienst 1967 das Thema des Films, das nur minim variiert würde. Er riet vom Besuch des „in jeder Beziehung minderwertigen Films“ ab, in dem Geschmack Mangelware sei. „Vergebens fragt man sich, was Schauspieler von einigem Namen, wenn auch meist nicht gerade hohem Rang, dazu bewogen haben könnte
Frivole Spiele by KamikazeBot, u.a. () [WPD11/F58/57316]
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März 1939 in Washington, D.C.) ist ein US-amerikanischer Biologe, Hochschullehrer, Rektor von Universitäten sowie Wirtschaftsmanager.Biografie Nach dem Besuch der Joel Elias Spingarn High School in Washington, D.C., beginnt Jenifer 1957 ein Studium der Biologie an der Howard University, das er 1963 mit einem Bachelor of Science (B.S. Biology) abschließt. Im Anschluss ist er von 1963 bis 1970 als Phytopathologe im Landwirtschaftsministerium der Vereinigten Staaten tätig. Daneben absolvierte er ein postgraduales Studium der Mikrobiologie an der Howard University und
Franklyn Jenifer by Marcus.palapar, u.a. () [WPD11/F58/56531]
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Aufnahme des Haufwerks. Bei diesen Systemen kann ein Bediener bis zu drei Fahrlader gleichzeitig fahren(Kjell Törmä: Kiruna 100-årsboken 2000, ISBN 91-630-9371-5). Der Antrieb des Fahrladers erfolgt entweder diesel- oder elektrohydraulisch. Bei letzterem wird die Energie über ein Kabel zugeführt, das vom Fahrzeug unter dem Heck von einem Haspel aufgenommen wird. Weblinks {{Commonscat|Load Haul Dump}} Einzelnachweise
Fahrlader by Xqbot, u.a. () [WPD11/F58/55026]
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{{ Infobox Flugzeug Die Fuji KM-2 ist ein von Fuji Heavy Industries hergestelltes propellergetriebenes zwei- bis viersitziges Schul- und Verbindungsflugzeugaus, das aus der in Lizenz gefertigten T-34 entwickelt wurde. Geschichte und Entwicklung Fuji Heavy Industries wurde im Juli 1952 als Nachfolgeunternehmen des ehemaligen Flugzeugherstellers Nakajima Hikōki gegründet und fertigte als erstes Produkt in Lizenz das Schulflugzeug Beech T-34 für die japanischen
Fuji KM-2 by Quezon95, u.a. () [WPD11/F58/52734]
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und Entwicklung Fuji Heavy Industries wurde im Juli 1952 als Nachfolgeunternehmen des ehemaligen Flugzeugherstellers Nakajima Hikōki gegründet und fertigte als erstes Produkt in Lizenz das Schulflugzeug Beech T-34 für die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte. Hieraus entwickelte Fuji das viersitzige Verbindungsflugzeug LM-1 Nikko, das von einem 225 PS starken Continental-O-470-Motor angetrieben wurde. Mit Einführung des 340 PS leistenden Lycoming-O-480-Motors erfolgte die Umbenennung in Fuji LM-2. Sowohl die LM-1 als auch die LM-2 wurden von den japanischen Bodenselbstverteidigungsstreitkräften verwendet. Die KM-2 war eine viersitzige zivile
Fuji KM-2 by Quezon95, u.a. () [WPD11/F58/52734]
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{{Infobox_Unternehmen Christof Kastner Mag. Herwig Gruber Andreas Blauensteiner MBA Die Firmengruppe Kastner (Eigenschreibweise: KASTNER) ist ein selbständiges, mittelständisches, österreichisches Familienunternehmen im Lebensmittelhandel, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1828 aus eigener Kraft vom kleinen Landkaufhaus zum modernen Großhändler entwickelt hat. Derzeit beschäftigt das Unternehmen an 6 Standorten (Amstetten, Eisenstadt, Jennersdorf, Krems, Wien, Zwettl) rund 720 Mitarbeiter. Unternehmen Kastner beliefert rund 260 A&O
Firmengruppe Kastner by Århus, u.a. () [WPD11/F58/51987]
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{{Infobox Computer- und VideospielFable III ist der dritte Teil der populären Videospielserie Fable. Das Spiel, das dem Genre Action-Rollenspiel zuzuordnen ist, wurde unter der Leitung von Peter Molyneux von den Lionhead Studios entwickelt und von Microsoft Game Studios veröffentlicht. Als Erstveröffentlichung am 29. Oktober 2010 für die Konsole Xbox 360 erschienen, folgte am 19. Mai 2011
Fable III by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F58/51149]
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Vor seinem Tod hinterließ Swift eine Nachricht, dass im fernen Aurora, einer Wüstengegend außerhalb Albions tief im Süden, ebenfalls Verbündete zu finden seien. Dort lebt die Bevölkerung jedoch in Angst und Schrecken vor einem Wesen namens „Kriecher“, einem bösartigen Schattenwesen, das nachts Tod und Leid in die Stadt bringt. Der Prinz nimmt sich dieses Problems an, und sorgt zunächst für Sicherheit in Aurora, worauf Kalin Bündnistreue zusagt. Doch nun zeigt sich das Ausmaß einer enormen Bedrohung. Der „Kriecher“ schwört seine Kräfte
Fable III by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F58/51149]
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die packende Handlung, sowie die fesselnde Inszenierung. Anlass zu negativer Kritik boten die, im Vergleich zum Vorgänger, nur geringfügig verbesserte Grafik, vereinzelte Bugs und stellenweise holprige Animationen. Christian Neeb von der Zeitschrift GEE sieht das Spiel gar als gesellschaftskritisches Werk, das die Kapitalisierung und Verelendung behandelt. Er sieht es in der Tradition anderer englischer Werke zu diesem Thema, von Oliver Twist von Charles Dickens, über die Zerstörung der Umwelt im Herrn der Ringe, bis hin zum Film This is England. Neeb
Fable III by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F58/51149]
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Rechtsstaatbegriff rechtsstaatliche Elemente deduziert werden, die im Text des Grundgesetzes selbst nicht zu finden sind. Wird dagegen ein sog. „summatives“ Rechtsstaatsverständnis vertreten, so impliziert dies entweder ein engeres Verständnis von „materieller Rechtsstaat“ oder sogar ein formelles Rechtsstaatsverständnis; jedenfalls ein solches, das den Bezug auf überpositives Recht ausschließt. Literatur Dieter Grimm: Reformalisierung des Rechtsstaats als Demokratiepostulat? In: Juristische Schulung 1980, 704–709. Friedhelm Hase, Karl-Heinz Ladeur, Helmut Ridder: Nochmals: Reformalisierung des Rechtsstaats als Demokratiepostulat? In: Juristische Schulung 1981, 794–798. Weblinks Der deutsche Rechtsstaat
Formeller und materieller Rechtsstaat by Gerold Broser, u.a. () [WPD11/F58/50750]
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voyeuristische Beigeschmack wird durch die absichtlich scheinbar amateurhafte Realisation des Videos im Stil privater Pornos noch verstärkt.(''Fucked'' als Kurzvideo bei Videoartworld.com) Alex McQuilkin: „Dabei ging es mir vor allem darum, einer intimen Situation die Intimität zu nehmen. Das Mädchen, das ich spiele, ist nicht involviert in den Akt, sondern nur mit seiner äußeren Erscheinung beschäftigt.”({{Literatur|Autor=Ute Thon|Titel=Mädchenkunst - echt böse!|Sammelwerk=art - Das Kunstmagazin|Nummer=1|Verlag=Gruner + Jahr|Ort=Hamburg|Jahr=2005|Seiten=44-49}}) Wie für
Fucked by Fluss, u.a. () [WPD11/F58/47378]
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Wirklichkeitsbezug herstellen sollen, sind banal und lassen den geringen geistigen Aufwand ganz besonders deutlich werden.“(M. N.: Ferien mit Piroschka. In: film-dienst, Nr. 3, 1966.) Das 1990 vom film-dienst herausgegebene Lexikon des Internationalen Films nannte den Film ein „überdrehtes Lustspiel, das von dem früheren ‚Piroschka‘-Erfolg profitieren möchte, damit aber weder formal noch inhaltlich konkurrieren kann.“(Klaus Brüne (Hrsg.): Lexikon des Internationalen Films. Band 2. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 1990, S. 992–993.) Für Cinema war Ferien mit Piroschka eine „flache Quasi-Fortsetzung
Ferien mit Piroschka by Paulae, u.a. () [WPD11/F58/46986]
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1923 Die Wächter der Stadt Münster i. W. Münster i.W. 1924 Das Heuscheuer-Gebirge. Breslau 1925 Im Zauber des Lönslandes. Berlin 1925 Der Vogel Holdermund. Hildesheim 1925 Castelle - Droste-Hülshoff - Löns. Recklinghausen 1929 "Fleesk up'n Disk!". Münster i.W. 1930 Volk, das ich liebe…. Sponholtz, Hannover 1934. Wurde in der Sowjetischen Besatzungszone auf die Liste der auszusondernden Literatur gesetzt.(http://www.polunbi.de/bibliothek/1946-nslit-c.html) Die schöne Grafschaft Glatz. Glatz 1936 Karl Wagenfeld. Münster 1939 Münster, Westfalens schöne Hauptstadt. Münster (Westf.) 1939 Das Ahnenerbe in Hermann Löns
Friedrich Castelle by Yellowcard, u.a. () [WPD11/F58/47020]
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im Innenausschuss, im Stadtentwicklungs- und Umweltausschuss, sowie im Untersuchungsausschuss zum Berliner Bankenskandal. 1998 war er Mitbegründer des PDS-Jugendverbandes 'solid und organisierte den Jugendwahlkampf seiner Partei zur Bundestagswahl. 2006 erwarb er mit seiner Frau das Rheinsberger Betriebsferienheim Heimland des Konsum Berlin, das er als „Ferienland Luhme“ weiterführte. 2007 war er Mitinitiator einer Initiative zur Verbesserung des regionalen ÖPNV-Angebotes. Over war auch im Widerstand gegen das sogenannte Bombodrom aktiv. Seit 2008 ist er Stadtverordneter in Rheinsberg und engagiert sich in der dortigen Schul-Arbeitsgemeinschaft
Frederik Over by Pelz, u.a. () [WPD11/F58/46108]
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Der Ford Landau ist ein ehemaliges Pkw-Modell der Mittelklasse, das sich auf den brasilianischen und den australischen Markt in seiner Bauform unterscheidet. Hergestellt wurde das Modell als 4-Türige Limousine von Ford do Brasil in Brasilien und von Ford Australia als 2-türiges Hardtop-Coupé. In den Vereinigten Staaten und in Kanada, gab
Ford Landau by WikitanvirBot, u.a. () [WPD11/F58/45558]
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{{Infobox Flugzeug Die Fuji T-3 ist ein einmotoriges Flugzeug für die militärische Anfängerschulung, das von Fuji Heavy Industries produziert wurde. Sein Erstflug fand 1974 statt. Es wird von der Fuji T-7 ersetzt. Konstruktion und Entwicklung Ursprünglich als KM-2B bezeichnet, ist die T-3 eine Weiterentwicklung der Fuji KM-2 (selbst eine viersitzige Weiterentwicklung der T-34 Mentor
Fuji T-3 by Quezon95, u.a. () [WPD11/F58/43450]
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am Grenzlandring gut abschnitt. 1949 folgten zwei LTE-Brilliant mit einem BMW Heckmotor von 500 cm³ bzw. 750 cm³ Lehder wurde 1949 Zweiter in der deutschen Formel 3 und Dritter in der selben Rennklasse 1950. 1951 errang er mit einem Fahrzeug, das er zusammen mit Georg von Opel entwickelte vier Weltrekorde bis 500 cm², zwei weitere mit einem 350 cm³-Motor. Für das 500 cm³ Fahrzeug kam ein NSU-Kompressor-Motor zum Einsatz. Das Fahrzeug blieb erhalten. Einzelnachweise Weblinks 15. Eifelrennen 11. Juni 1950
Ferdi Lehder by Andim, u.a. () [WPD11/F58/41572]
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ausgezeichnet. Nach 23 Dienstjahren verließ Fulton die Air Force 1966. Er hatte zuletzt den Posten des Chief of Bomber Transport Test Operations Division an der Edwards Air Force Base innegehabt und wechselte nun zum Dryden Flight Research Center der NASA, das ebenfalls auf der Edwards Air Force Base angesiedelt ist. 1966–1986: NASA [[Datei:Pilot Fitz Fulton in CID Simulator.jpg|miniatur|Fulton steuerte für die Controlled Impact Demonstration eine Boeing 720 von einer Kontrollstation am Boden aus. (1983)]] Nach dem Wechsel
Fitzhugh Fulton by TruebadiX, u.a. () [WPD11/F58/41886]
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Freilichtspiele Tecklenburg e.V.“ Evita bei den Freilichtspiele Tecklenburg Der Intendant Schmid hatte in Weissenburg den Ruf eines „glänzenden“ - in Finanzangelegenheiten „indes etwas großzügigen, Organisators“ und konnte die laufende Spielzeit nicht durch zusätzliche Neuinszenierungen retten. So erwirtschaftete er ein Defizit, das die Stadt Tecklenburg als Rechtsträger abdecken musste und diese gewohnt, dass die Bühne Überschüsse erwirtschaftete, beendete die „Rechtsträgerschaft“. Eine Gruppe Männer, die am dem Fortbestand der Bühne interessiert waren, wollten die Bühne durch Gründung eines Träger-Vereins verselbständigen und auf eigene
Freilichtspiele Tecklenburg by Cú Faoil, u.a. () [WPD11/F58/41311]
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Die Frey von Treschklingen waren ein mittelalterliches Adelsgeschlecht, das nach seinem Stammsitz in Treschklingen, heute Stadtteil von Bad Rappenau im Landkreis Heilbronn im nördlichen Baden-Württemberg, benannt war. Die Frey waren Edelknechte, haben also nicht den Ritterstand erlangt. Außer in Treschklingen waren sie vor allem auch im benachbarten Bonfeld begütert
Frey von Treschklingen by Rosenzweig, u.a. () [WPD11/F58/39432]
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Die Forstliche Hochschule Aschaffenburg war eine Ausbildungsstätte für Forstbeamte des Königreichs Bayern. Sie bestand unter verschiedenen Namen von 1807 bis 1910, mit einer Unterbrechung von 1832 bis 1844, in Aschaffenburg. Geschichte Die Geschichte der Hochschule begann mit einem privaten Forstinstitut, das im Jahre 1807 von Sebastian Nau (1766 - 1845), Johann Josef Ignaz von Hoffmann (1777 - 1866), Mathematik-Professor an der Aschaffenburger Karls-Universität und Eduard Knodt von Helmenstreit (1778 - 1864) gegründet wurde.(*Carsten Pollnick: Schmiede der Wissenschaft. Geschichte: Vor 100 Jahren verlor Aschaffenburg
Forstliche Hochschule Aschaffenburg by Rabe!, u.a. () [WPD11/F58/39431]
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Politik unter Ludwig I. in Aschaffenburg. In: Spessart. Monatszeitschrift für die Kulturlandschaft Spessart. September 2009, S. 10) Die Aschaffenburger Studentenverbindungen Corps Hubertia, Corps Arminia und Corps Hercynia, zusammengefasst im Aschaffenburger Senioren-Convent, errichteten ihren Gefallenen des Deutsch-Französischen Krieges 1870/71 ein Denkmal, das heute gegenüber dem Justizgebäude an der Friedrichstraße steht und anlässlich von Gedenkfeiern besucht wird. Die Enthüllung fand am 7. Oktober 1896 statt.( Theodor Ruf: Wie der König sich seine Untertanen bildete. Schulen und Politik unter Ludwig I. in Aschaffenburg. In
Forstliche Hochschule Aschaffenburg by Rabe!, u.a. () [WPD11/F58/39431]
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und Bildungsgang Friedrich Drenckhahn wurde in Frauenmark als Sohn des dortigen Lehrers Friedrich Drenckhahn und dessen Ehefrau Caroline geb. Viehstedt geboren. Die Familie stammte größtenteils aus Mecklenburg. Der vierzehnjährige Friedrich Drenckhahn wurde nach Beendigung der Volksschule am Lübecker Lehrerseminar aufgenommen, das er jedoch nach drei Jahren ohne Abschluss verließ, um zunächst in Lübeck die Realschule und danach in Hamburg-Eppendorf die Oberrealschule zu besuchen. Nach der Reifeprüfung im August 1914 nahm der Zwanzigjährige zum Wintersemester 1914/15 an der Universität Rostock das Studium
Friedrich Drenckhahn by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F58/39060]
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die Stelle eines Studienrats am Anna Vietor-Lyzeum in Bremen. Hochschuldienst in Rostock (1927 – 1945) Nach gut zweieinhalbjähriger Tätigkeit im Höheren Schuldienst der Stadt Bremen wurde Friedrich Drenckhahn zum Mai 1927 auf eine Dozentur am Pädagogischen Institut der Universität Rostock berufen, das im damaligen Freistaat Mecklenburg-Schwerin für die Ausbildung von Lehrern für Schulformen unterhalb des Gymnasiums diente.(Gemäß Weimarer Verfassung sollten alle Lehrer akademisch ausgebildet werden. Mecklenburg gründete ein Pädagogisches Institut an der Universität. Preußen schloss in den Jahren 1922/1923 die Präparandenanstalten
Friedrich Drenckhahn by Andreas aus Hamburg in Berlin, u.a. () [WPD11/F58/39060]