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seelisches Reich. Mit Feder, Fisch und Wirtshaus beginnt die Verstrickung im Allgemein-Menschlichen. Der Intrigenspinner beeinflusst den König als weltlichen Machthaber, was seine Leidenschaft erst gefährlich macht. Ferenand, durch sein Pferd instinktsicher, billigt Riesen und Vögeln Brot, d.h. Realität zu, das besänftigt die Hemmungen und Verblendungen. Der König dagegen hat keine Nase, d.h. keinen Instinkt für die Welt der Anima. Deshalb lässt sie ihn den Kopf verlieren, womit auch Ferenand ungetrü verschwindet und der gute Schatten zum Menschlichen aufgewertet werden
Ferenand getrü und Ferenand ungetrü by Огненный ангел, u.a. () [WPD11/F30/00997]
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Leopold Anton von Firmian die Errichtung eines eigenen Missionshauses. Durch die Stiftung von Frau Anna Theresia Glückh, der Witwe eines Salzburger Hofkammersekretärs, konnte 1736 in Hundsdorf mit dem Bau eines kleinen Klosters und der dazugehörigen Kirche begonnen werden. Das Missionshaus, das dem Salzburger Franziskanerkloster unterstellt wurde, war bereits 1737 vollendet und die Kirche zum hl. Antonius von Padua konnte 1741 eingeweiht werden. Die Stiftung sicherte auch den finanziellen Bestand des Klosters für vier Patres und einen Ordensbruder. Von den vier Priestern
Franziskanerkloster St. Anton im Pinzgau by Gödeke, u.a. () [WPD11/F29/99303]
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von den Vertretern der Aufklärung scharf kritisiert. Der kurkölnische Kommissar Balduin Neesen bezeichneten ihn als „Urbild eines Mönchsbeherrschers.“(Schmitt, S.203) Von den aufklärischen Reformen war auch Wedinghausen stark betroffen. Bereits 1783 verlor das Stift seine direkte Zuständigkeit für das Gymnasium, das zu einer Staatsanstalt wurde. Auch aus dem Inneren der Gemeinschaft kam eine gewisse Unruhe. Wenn auch vergeblich versuchte Georg Friedrich Pape eine extrem rationalistische theologische Ausrichtung durchzusetzen. Schwerwiegender für die Gemeinschaft war der Besuch des erzbischöflichen Visitationskommissars Balduin Reesen im
Franz Joseph Fischer (Abt) by Andim, u.a. () [WPD11/F29/98213]
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gebieten, aber auch, dass wertvolle Rohstoffe mit den unerwünschten Rauchgasen in die Atmosphäre entschwanden. 1906 stellte die Firma DuPont Cottrell als Berater an, um in ihren Pulverfabriken von Pinole (Kalifornien) Probleme bei der Herstellung von Schwefelsäure zu beseitigen. Beim Kontaktverfahren, das hier zur Herstellung der Schwefelsäure benutzt wurde, entstand auch Arsen, das die Katalysatoren verstopfte. Cottrell schloss, dass eine Zentrifuge das Arsen aus dem Schwefelsäure-Nebel entfernen würde. Anschließend musste der so gereinigte Schwefelsäure-Nebel abgeschieden werden. Er führte seine ersten Versuche der
Frederick Gardner Cottrell by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F29/97987]
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die Atmosphäre entschwanden. 1906 stellte die Firma DuPont Cottrell als Berater an, um in ihren Pulverfabriken von Pinole (Kalifornien) Probleme bei der Herstellung von Schwefelsäure zu beseitigen. Beim Kontaktverfahren, das hier zur Herstellung der Schwefelsäure benutzt wurde, entstand auch Arsen, das die Katalysatoren verstopfte. Cottrell schloss, dass eine Zentrifuge das Arsen aus dem Schwefelsäure-Nebel entfernen würde. Anschließend musste der so gereinigte Schwefelsäure-Nebel abgeschieden werden. Er führte seine ersten Versuche der elektrostatischen Abscheidung an der University of California, Berkeley durch, um Nebeltröpfchen
Frederick Gardner Cottrell by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F29/97987]
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Fabrikruine oder Der Kirschgarten von Anton Tschechow in einem Palmengewächshaus mit Ferdi Schunck in der Rolle des Bruders der Gutsbesitzerin. In den Garagen, Werkstätten und Lagerhallen des Baubetriebsamtes der Stadt Menden wurde 1998 „Alles was Brecht ist“ aufgeführt, ein Theaterprojekt, das Ferdi Schunck und Volker Fleige gemeinsam entwickelten. Diese Produktion war die Geburtsstunde des Theaters Am Ziegelbrand, das am 28. August 1999, dem 250. Geburtstags Johann Wolfgang von Goethes, mit einer Inszenierung des Faust I in der Regie Volker Fleiges mit
Ferdi Schunck by Sebbot, u.a. () [WPD11/F29/97526]
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Bruders der Gutsbesitzerin. In den Garagen, Werkstätten und Lagerhallen des Baubetriebsamtes der Stadt Menden wurde 1998 „Alles was Brecht ist“ aufgeführt, ein Theaterprojekt, das Ferdi Schunck und Volker Fleige gemeinsam entwickelten. Diese Produktion war die Geburtsstunde des Theaters Am Ziegelbrand, das am 28. August 1999, dem 250. Geburtstags Johann Wolfgang von Goethes, mit einer Inszenierung des Faust I in der Regie Volker Fleiges mit Ferdi Schunck in der Titelrolle des alten Faust eröffnet wurde. Im Oktober 2003 erhielt Schunck für seine
Ferdi Schunck by Sebbot, u.a. () [WPD11/F29/97526]
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erstmals von einem möglichen Verkauf des Teams.(Motorsport-total.com: „Mol verlässt Spyker - Formel-1-Team steht zum Verkauf“, 14. August 2007) Ein Konsortium rund um Mol und den indischen Geschäftsmann Vijay Mallya, dem die United Breweries Group gehört, gab daraufhin ein Kaufangebot ab, das vom Spyker-Vorstand akzeptiert wurde, wie es am 1. September 2007 der Öffentlichkeit mitgeteilt wurde.(Motorsport-total.com: '„Offiziell: Mol-Familie und Mallya-Gruppe kaufen Spyker F1“'', 1. September 2007) Am 5. Oktober 2007 wechselte schließlich der Besitzer, das Team fuhr die Saison jedoch unter
Force India by Gamma127, u.a. () [WPD11/F29/95646]
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konzentrierte sich stattdessen auf die Arbeit am Auto für 2011. Gleichwohl hatte Force India bis zum Saisonende eine realistische Chance auf den sechsten Platz der Konstrukteursmeisterschaft. Erst im letzten Rennen des Jahres musste sich das dem Traditionsrennstall Williams geschlagen geben, das einen Meisterschaftspunkt mehr erzielt hatte. Force India schloss die Saison als Siebter der Konstrukteursmeisterschaft ab und erzielte damit das bis dato beste Ergebnis der Teamgeschichte. 2011 [[File:Nico Hulkenberg 2011 Malaysia FP1.jpg|miniatur|Nico Hülkenberg im Training beim GP von
Force India by Gamma127, u.a. () [WPD11/F29/95646]
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Landkarte der Departements in der heutigen Benelux-RegionFrise (deutsch und niederländisch: Friesland, westfriesisch: Fryslân) ist ein ehemaliges französisches Département, das von 1810 bis 1814 bestand. Die niederländische Provinz Friesland wurde bei der der Gründung der Batavischen Republik im Jahr 1795 in die Départements Ems und IJssel geteilt. Nach einem Aufstand erfolgte 1801 die Rücknahme dieser Gebietseinteilung und Friesland wurde wiedervereinigt
Frise by Århus, u.a. () [WPD11/F29/94104]
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Provinz Friesland wurde bei der der Gründung der Batavischen Republik im Jahr 1795 in die Départements Ems und IJssel geteilt. Nach einem Aufstand erfolgte 1801 die Rücknahme dieser Gebietseinteilung und Friesland wurde wiedervereinigt. Mit der Annexion des Königreichs Holland, in das die Batavische Republik 1806 umgewandelt worden war, kam Friesland 1810 als Département Frise zu Frankreich. Das 2798 km² große Département zählte rund 175.000 Einwohner, die Hauptstadt war Leeuwarden. Eingeteilt war das Département in drei Arrondissements mit folgenden Kantonen: Leeuwarden: Bergum
Frise by Århus, u.a. () [WPD11/F29/94104]
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unter Malaria. Als sein Vater erkrankte und daraufhin beschloss, mit seiner Familie nach Deutschland zurückzukehren, starb er jedoch auf der Seereise, als sein Sohn Frank Löbell fünf Jahre alt war. Die Mutter zog zunächst nach Ludwigsburg und dann nach Straßburg, das damals zu Deutschland gehörte. Dort ging Löbell zur Schule und bestand 1912 die Reifeprüfung am protestantischen Gymnasium. Von 1912 bis 1918 studierte Löbell Mathematik und Physik an der Universität Straßburg. Dieses Studium setzte er 1918-20 an der Universität Freiburg weiter
Frank Löbell by Ambrosia, u.a. () [WPD11/F29/94936]
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58] Gekoppelte Richtungsübertragungen auf Flächenpaaren. SBB 1960, 263–268. III. Verschiedenes Mathematische Arbeiten [59] Leitfaden der Darstellenden Geometrie. (Die wichtigsten Begriffe, Sätze und Verfahren, zum Gebrauch neben der Vorlesung.) Skripten des Studentenwerks München 1949, 1953, 1958. [60] Eine Konstruktion des Punktepaares, das zu zwei gegebenen Punktepaaren der komplexen Zahlenebene harmonisch liegt. JDMV 36 (1927), 364; 38 (1929), 190. [61] Ein Beitrag zur Bestimmung der Deformation einer elastischen Membran unter dem Einfluß gegebener äußerer Kräfte. ZAMM 7 (1927) 463-469. [62] Zum Problem der
Frank Löbell by Ambrosia, u.a. () [WPD11/F29/94936]
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Monatszeitschrift „The Galaxy“. Als „The Atlantic Monthly“ das Magazin übernahm, wurde Church Redakteur und führender anonymer Leitartikelverfasser in der Zeitung seines Bruders, der New York Sun. Hier schrieb er 1897 sein berühmtestes Editorial auf die Frage Gibt es einen Weihnachtsmann?, das in die klare Antwort „Yes Virginia, there is a Santa Claus“ mündete. Church wurde im “Sleepy Hollow Cemetery” in Sleepy Hollow (New York) beerdigt. Er war Mitglied der „Century Association“ und hatte keine Kinder. Editorial Francis P. Church, ein sardonischer
Francis Pharcellus Church by 213.157.1.145, u.a. () [WPD11/F29/93648]
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Zettler FX1.jpg|thumb|Grab von Franz Xaver Zettler; München, Alter Südlicher Friedhof]]Franz Xaver Zettler (* 21. August 1841 in München; † 27. März 1916 ebenda) war ein deutscher Zeichner und Glasmaler. 1871 begründete er in München das „Institut für kirchliche Glasmalerei“, das später zur königlichen Hofglasmalerei erhoben wurde. Leben Pfarrkirche hl. Martin in Hörbranz. Kreuzwegstationen in der Apsis von Hubert Fessler 1954; Glasmalereien von der Königlich Bayerischen Hofglasmalerei F. X. Zettler, München 1895 Franz Xaver Zettler übte zunächst einen Kaufmannsberuf aus. Wegen
Franz Xaver Zettler by Wietek, u.a. () [WPD11/F29/92062]
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oder Fragmente gefunden. Nach der Deutung von Susanne Wilbers-Rost war der Wall so angelegt, dass von ihm aus der Weg besonders gut angegriffen werden konnte. Der Wall wies Pfostengruben einer Brustwehr, Durchlässe und einen Stichgraben auf. Ein größeres, verziertes Silberblechfragment, das im Jahr 2005 zusammen mit einem verbogenen Bronzeblech in einem teils mulden-, teils V-förmigen Graben am Westende des Walles gefunden wurde, weist darauf hin, dass der rechtwinklig zum Wallende verlaufende Graben erst nach den Kampfhandlungen verfüllt wurde. Wegen des Arbeitsaufwands
Fundregion Kalkriese by Cepheiden, u.a. () [WPD11/F29/93666]
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kann. Die Datierung der Münzen und die Entdeckung der Knochengruben, die anthropologischen Befunde und die Untersuchungen der gefundenen Tierknochen deuten darüber hinaus darauf hin, dass Kalkriese möglicherweise der Ort der Varusschlacht ist. Die Streuung der Funde passt zu dem Schlachtgeschehen, das sich über vier Tage an unterschiedlichen Orten ereignete.(Cassius Dio: Römische Geschichte 56, 21, 3. (englisch)) Das besondere Interesse und die frühzeitige, von einigen Wissenschaftlern auch als voreilig kritisierte Entscheidung, dass es sich um die Örtlichkeit der Varusschlacht handele, führte
Fundregion Kalkriese by Cepheiden, u.a. () [WPD11/F29/93666]
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Waffen mit Kampfspuren gedeutet werden, werden die Funde von Kalkriese von einigen Wissenschaftlern als Ort der Schlacht an den Pontes Longi interpretiert. Zu dieser Schlacht passt ein in Kalkriese gefundenes und der Öffentlichkeit im Jahre 2007 vorgestelltes Mundblech einer Schwertscheide, das eine Besitzer-Ritzinschrift mit der Abkürzung „LPA“ trägt. Die Inschrift kann als L(egio) P(rima) A(ugusta) gelesen werden. Die 1. Legion war an der Schlacht des Caecina beteiligt und nach den Angaben von Tacitus in besonders schwere Kämpfe verwickelt
Fundregion Kalkriese by Cepheiden, u.a. () [WPD11/F29/93666]
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Worte nicht übertrieben waren, beweist auch die Tatsache, dass Fernando Quirarte alle Spiele der mexikanischen Nationalmannschaft in voller Länge bestritt, die diese bei der WM 1986 im eigenen Land absolvierte. Dabei stellte er nicht nur sein organisatorisches Abwehrtalent unter Beweis, das zu einem guten Teil mit dafür verantwortlich war, dass Mexiko in den fünf Spielen nur zwei Gegentore erhielt, sondern er bewies darüber hinaus eine für einen Innenverteidiger ungewöhnliche Offensivstärke. Er war es, der für die Mexikaner das erste Tor bei
Fernando Quirarte by Chivista, u.a. () [WPD11/F29/91013]
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Das Franziskanerkloster Lienz befindet sich im Zentrum der Stadt Lienz in Osttirol und war früher ein Karmelitenkloster. Geschichte Als Ersatz für das Franziskanerkloster in Innsbruck, das durch Kaiser Joseph II. am 11. April 1785 aufgehoben wurde und in dem heute das Volkskundemuseum untergebracht ist, wurde den Franziskanern das Karmelitenkloster in Lienz übergeben. Die Karmeliten mussten das Kloster verlassen, damit die Franziskaner (OFM) am 19. April 1785
Franziskanerkloster Lienz by W!B:, u.a. () [WPD11/F29/90617]
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und Erde ermittelte. Eine Sende-Empfangs-Anlage mit variabler Frequenz wurde von Georg Goubau und Theo Netzer erstellt, ab 1937 in Betrieb genommen und bis 1946 durchlaufend betrieben. Die Ergebnisse vermittelten ein Bild der Dichte freier Elektronen in Abhängigkeit von der Höhe, das für die Vorhersage der Ausbreitungs-Bedingungen hilfreich wurde. Das Ende der Station Nach Ende des Zweiten Weltkrieges wurde der Stationsbetrieb unter US-amerikanischer Aufsicht bis 1946 fortgesetzt, alle vorhandenen Registrierungen jedoch nach Amerika verbracht. Weil in der Besatzungs-Ära Ionosphärenforschung verboten war, wurde
Funkstation am Herzogstand by Spuk968, u.a. () [WPD11/F29/89408]
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Stadt Annaba in Algerien und ist benannt nach dem früheren Präsidenten von Algerien, Rabah Bitat (1925–2000). Einrichtungen Terminal Das Terminalgebäude hat eine Jahreskapazität von 500.000 Passagieren. Die ägyptische Firma Arab Contractor hat eine Ausschreibung für ein neues internationales Terminalgebäude gewonnen, das im Jahr 2007 fertiggestellt werden sollte. Nach Inbetriebnahme des neuen Terminals wird das alte Terminal nur noch in Stoßzeiten für europäische Charterflüge, sowie für Pilgerflüge im Rahmen der Haddsch genutzt. Statistiken Fluglinien und -ziele Inland Air Algérie (Algier, Oran) Ausland
Flughafen Annaba by ChuispastonBot, u.a. () [WPD11/F29/87710]
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seine Einberufung Wochen vorher erhalten. Die Groovers entscheiden, ihre letzten Tage vor der Einberufung zu feiern, in dem sie einen Ausflug unternehmen, in der Absicht, bei einer berüchtigter Kneipe Halt zu machen und jemanden – oder etwas – mit Namen „Dom“ auszugraben, das unter einem Felsbrocken am Ufer des Rio Grande begraben liegt. Die Groovers fahren die ganze Nacht, bevor sie eine Pause einlegen. Vor allem Phil weigert sich nun, weiterzufahren, aber Gardner zwingt sie dazu. Kenneth eröffnet bald darauf, dass er sich
Fandango (1985) by CactusBot, u.a. () [WPD11/F29/87825]
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zweitbester Torschütze hinter Dudu Georgescu. Aber auch bei Jiul ließen seine Leistungen nach und führten dazu, dass die Mannschaft am Ende der Saison 1978/79 nur knapp dem Abstieg entrann. Dumitrache entschloss sich daraufhin zu einem weiteren Wechsel zu Corvinul Hunedoara, das mit Mircea Lucescu in der Divizia B einen Neuanfang versuchte. Nach dem Aufstieg 1980 erlebte er mit Corvinul Anfang der 1980er Jahre dessen erfolgreichste Zeit, tat sich aber nicht mehr als der Torjäger hervor, der er früher einmal war. In
Florea Dumitrache by DanielHerzberg, u.a. () [WPD11/F29/84371]
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Kölly auch der Einzug in den Landtag gelang. Geschichte Wahlergebnisse der Freien Bürgerliste bei der Gemeinderatswahl 2007 Die Freien Bürgerlisten wurden im März 2007 nach internen Querelen in der FPÖ gegründet. Bereits im Dezember 2006 war ein „Geheimpapier“ veröffentlicht worden, das vor den Landtagswahlen 2005 zwischen der FPÖ und der SPÖ geschlossen worden war. Das Geheimpapier legte Richtlinien für die Zusammenarbeit der beiden Parteien nach den Wahlen fest und stellte Mitgliedern der FPÖ wichtige Posten in Aussicht. Kölly wurde als Unterzeichner
Freie Bürgerliste by Karsten11, u.a. () [WPD11/F29/81630]