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Elisabeth und Johann Georg II. Friedrike Elisabeth bescherte der Reformpolitik ihres Gemahls im Querfurt-Weißenfelsischen Zwergstaat erhebliche soziale Impulse. So wirkte sie auf den Erlass einer Almosenordnung im Jahre 1700 hin und gründete an ihrem Geburtstag 1710 ein Waisenhaus in Langendorf, das sie anschließend weiter materiell unterstützte. Besonders hingezogen war Friedrike Elisabeth zur barocken Gartenbaukunst. Ihr Ehemann machte ihr mehrere solcher entsprechend ausgestalteten Anlagen zum Geschenk, so die so genannte Eremitage zwischen Weißenfels und Langendorf, Klein-Friedenthal – ein Gartenpalais mit weiträumiger Anlage, einen
Friederike Elisabeth von Sachsen-Eisenach by Das Robert, u.a. () [WPD11/F29/81192]
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12"-Schallplatte, im Juli 2001 erschien das Album auf CD bei dem britischen Label Abstraction Communications. Bereits im Sommer 1999 nahm Fall of Serenity eine Split-LP mit Heaven Shall Burn auf. Auf dieser Platte coverte die Band das Heaven-Shall-Burn-Stück Partisan, das später auch von Caliban auf der Split-CD The Split Program interpretiert wurde. Ende 2000 wurde eine Demo mit vier Stücken aufgenommen, die Voice of Life Records überzeugte, im Jahr 2001 das Album 'Grey Man’s Requiem zu veröffentlichen. Im gleichen
Fall of Serenity by Zykure, u.a. () [WPD11/F29/79749]
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am 12. Mai 2006 von Lifeforce Records veröffentlicht, Fall of Serenity tourte mit Hate Eternal und By Night durch Europa, im Jahr 2007 eine Deutschlandtournee mit Callejon. Am 19. November 2007 erschien das neue Album The Crossfire bei Lifeforce Records, das wieder im Rape-of-Harmonies-Studio aufgenommen wurde und von Dan Swanö gemischt und produziert wurde. Im Februar 2008 wurde eine Europa-Tournee mit Dismember und Hatesphere gespielt. In Folge platzierte sich The Crossfire für mehrere Wochen in den Deutschen DJ-Metal/Rock-Charts. („MRC30.de“, März
Fall of Serenity by Zykure, u.a. () [WPD11/F29/79749]
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in Kraft. Jeweils 2,5 Gewichtsprozente der produzierten oder eingeführten Treibstoffmenge waren von der Reichsmonopolverwaltung zu beziehen und dem Benzin beizumischen. Diese Quote erhöhte sich bis Oktober 1932 schrittweise auf 10 %. So entstand ein durch Alkohol zu höheren Klopffestigkeiten normalisiertes Benzin, das in den 1930er Jahren die Oktanzahl 70 ROZ überschritt. Die bekanntesten Normalbenzinmarken der großen Tankstellengesellschaften hießen in den 1930er Jahren Standard (Dapolin wurde 1931 von der Deutsch-Amerikanische Petroleum Gesellschaft umbenannt), es gab Stellin (Rhenania-Ossag), Olexin (OLEX) und das synthetische Leuna
Fahrbenzin by 141.17.83.10, u.a. () [WPD11/F29/79582]
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Pf. festgelegt.(Die Zeit − Wirtschaft: Bundesbahn in der Abwehr, 1950) Gleichzeitig erhöhten die I.G. Farben den Anteil des synthetischen Hydrierbenzins (Leuna-Benzin) aus Braunkohle immer mehr, ab 1936 kam das erste synthetische Benzin aus Steinkohle aus dem Hydrierwerk Scholven hinzu, das auch vom Benzol-Verband als Leuna vertrieben wurde. Die heimische Benzinproduktion stieg von 1935 bis 1938 von etwa einer auf drei Millionen Tonnen. Im Juni 1938 erließ der Reichsverkehrsminister eine Anordnung, nach der nur noch private Kraftfahrzeuge zugelassen werden durften, deren
Fahrbenzin by 141.17.83.10, u.a. () [WPD11/F29/79582]
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Tagesschau|ID=usvorwahlen42|Beschreibung=Tagesschau.de: Obama holt sich auch Hawaii und Wisconsin|AlteURL=http://www.tagesschau.de/ausland/usvorwahlen42.html}} (Zugriff am 20. Februar 2008)) Belgien/Tournai: Bei einem Überfall auf die Kathedrale Notre-Dame werden insgesamt 13 Kelche, Bischofsringe und Kreuze gestohlen. Darunter ein byzantinisches Kreuz, das der Kathedrale 1205 gestiftet wurde und das einen Holzsplitter aus dem Kreuz Jesu enthalten soll. Der Gesamtwert der entwendeten Objekte wird auf 40 Millionen Euro geschätzt.(Spiegel Online: Kunstraub in Belgien) Mittwoch, 20. Februar Cape Canaveral/Florida (Vereinigte Staaten): Die
Februar 2008 by Nothere, u.a. () [WPD11/F29/79715]
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das Gymnasium in Diyarbakır. Ab 1982 arbeitete er für die „YSE“-Abteilung (Strasse, Wasser und Elektrizität) der Yol-İş-Gewerkschaft. Durch den militärischen Druck konnte er diese Tätigkeit aber nicht weiter ausüben und begann 1983 ein Fernstudium im Fach Volkswirtschaft in Eskisehir, das er aber abbrach. Ab 1984 arbeitete er als Lehrer im Dorf Sati in der Nähe von Diyarbakır. Berufliche Karriere Die Gedichte İremets wurden zuerst 1985 in Ankara im Yeşil Yürüyüş-Verlag, in Diyarbakır bei in der Öz Diyarbakır-Zeitung und in vielen
Faruk İremet by Xqbot, u.a. () [WPD11/F29/78698]
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mit einer C-Krone (mit einer Vertiefung für den Kopf in der Spitze der Krone) werden gelegentlich auch Fedoras genannt. Er wird üblicherweise von Männern getragen, Damenversionen sind ebenfalls zu finden. An manchen Fedoras sind kleine Federn in das Hutband eingefügt, das zur Verschönerung um die Krone gelegt ist. Hintergrund Das Wort wurde dem Schauspiel „Fédora“ von Victorien Sardou aus dem Jahr 1882 entlehnt. Die Heldin des Stücks, Prinzessin Fedora Romazova, trug dort einen Hut ähnlichen Stils. Der Fedora wurde im frühen
Fedora (Filzhut) by 89.246.14.210, u.a. () [WPD11/F29/78593]
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Freiwald (* 8. Mai 1911 in Berlin-Lichterfelde; † 26. Oktober 1974 in Frankfurt am Main) war ein deutscher Jurist und Politiker (CDU).Leben und Beruf Nach dem Abitur am Gymnasium Philippinum in Marburg nahm Freiwald ein Studium der Rechtswissenschaft und Nationalökonomie auf, das er 1935 mit dem ersten und 1939 mit dem zweiten juristischen Staatsexamen beendete. Anschließend war er als Wirtschaftsjurist in der Organisation der gewerblichen Wirtschaft tätig. Von 1941 bis 1945 nahm er als Soldat am Zweiten Weltkrieg teil. Nach dem Kriegsende
Friedrich Freiwald by Geoltwolks, u.a. () [WPD11/F29/76058]
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Dichtung, 1974; Ritual Texts for the Afterlife. Orpheus and the Bacchic Gold Tablets, 2007, zusammen mit seiner Frau Sarah Iles Johnston). Daneben stehen edierte Werke insbesondere zur Forschungsgeschichte (Karl Meuli, Johann Jacob Bachofen, Jacob Burckhardt) und zum Mythos in Rom, das die behauptete Mythenlosigkeit der römischen Kultur hinterfragt (Mythos in mythenloser Gesellschaft, 1993). In Deutschland ist er besonders als Herausgeber der Einleitung in die lateinische Philologie (1997, ISBN 3-519-07434-6) bekannt. Weblinks {{DNB-Portal|136674046}} Homepage an der Ohio State University Publikationsliste Grafs
Fritz Graf by Korrekturen, u.a. () [WPD11/F29/75200]
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von kleinen Parteien, die während des Zeitfensters von 2005 durch Übertritte ein oder zwei Sitze im nationalen Parlament erringen konnten, verschwanden indes mit dem nächsten Zeitfenster von 2007 wieder vorerst von dort. Floor crossing ist in Südafrika ein heikles Thema, das unter anderem Gegenstand von Gerichtsprozessen war. Im September 2007 kam es gar zur Verhaftung von fünf IFP-Kommunalpolitikern aufgrund einer Anklage wegen versuchten Mordes an einem früheren IFP-Politiker, der zum ANC übergetreten war.(iol.co.za: „Five nabbed over floor-crossing murder
Floor crossing (Südafrika) by Vanellus, u.a. () [WPD11/F29/73999]
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Landesmeister Sachsen-Anhalt. Damit hatte sich die BSG Chemie für die DDR-Liga qualifiziert. In der zweithöchsten DDR-Spielklasse konnten sich die Chemiker, ab 1957 ohne den Zusatz Agfa, bis 1964 halten. Die Saison 1963/64 wurde mit dem 16. und letzten Platz abgeschlossen, das bedeutete den Abstieg in die Bezirksliga Halle. 1966 wurde die Bezirksmeisterschaft mit 0:0 und 0:1 gegen Motor Ammendorf verpasst, zwei Jahre später reichte es aber zur Meisterschaft. In der anschließenden Aufstiegsrunde belegte Chemie Wolfen den 2. Platz und
FC Grün-Weiß Wolfen by Marlus Gancher, u.a. () [WPD11/F29/71653]
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wieder. Zwischen 1977 und 1981 folgten noch einmal vier Jahre in der DDR-Liga, danach wieder ein Jahr in der Bezirksliga und zwischen 1982 und 1985 noch einmal drei zweitklassige Ligajahre. In der Saison 1983/84 hatte Chemie Wolfen ein gutes Jahr, das mit Platz 3 in der DDR-Liga abgeschlossen wurde. Trainer Klaus Reißig bot damals in den 22 Punktspielen folgende Stammelf auf: Die erfolgreiche Saison zog im Durchschnitt 1.600 Zuschauer in das damals 10.000 Zuschauer fassende Stadion an der Jahnstraße an. Den
FC Grün-Weiß Wolfen by Marlus Gancher, u.a. () [WPD11/F29/71653]
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1.000 Euro dotierter Preis für Autoren von Radio-Features. Das Preisgeld stifteten zwanzig Liebhaber des Bremer Hörkinos. Der Preis wurde 2007 zum ersten Mal verliehen und ging an die Journalistin Dorothee Schmitz-Köster für ihr Feature Kind L 364. Szenen einer Lebensborn-Biografie, das mittlerweile auch in einer Buchfassung erschienen ist.(Feature-Preis des Bremer Hörkinos für Kind L 364 (Radio Bremen, 5. April 2007) – offline) Preisträger 2009 ist Tom Schimmeck, der für die NDR-Produktion Koma-Kicks – Erkundungen über junge Kampftrinker ausgezeichnet wurde. 2011 erhielten Margot
Feature-Preis des Bremer Hörkinos by Kolja21, u.a. () [WPD11/F29/69686]
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[[Bild:Rembrandt.fallhut.jpg|thumb|Rembrandt Harmensz von Rijn (1606-1669): Zwei Frauen bringen einem Kind das Laufen bei. Kreide auf Papier, um 1640; British Museum, London]] Der Fallhut war ein seit dem 16. Jahrhundert bis ca. 1800 gebräuchliches Requisit der Kinderbetreuung, das zum Schutz der Kinder diente. Form und Funktion Kind mit Fallhut um 1900 Ein Fallhut bestand aus einem wulstartigen Kranz aus Stoff oder Pelz, der dem Kind um die Stirn gepresst und unter dem Kinn festgebunden werden konnte. Zuweilen war
Fallhut by Felistoria, u.a. () [WPD11/F29/69356]
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in Hildesheim statt. Handlung Der alte Fährmann eines kleinen Dorfes kommt während der Ausübung seines Dienstes zu Tode. Da die Umstände seines plötzlichen Ablebens unklar bleiben, ist das Fähramt lange Zeit verwaist. Eines Tages kommt ein heimatloses Mädchen ins Dorf, das nach Arbeit sucht. Sie erklärt sich sofort bereit, das Amt des Fährmannes zu übernehmen. In der folgenden Nacht setzt sie einen jungen Mann über den Fluss, der von seinen Verfolgern verletzt wurde. Sie verbirgt ihn in ihrer Hütte, pflegt ihn
Fährmann Maria by Salet, u.a. () [WPD11/F29/68890]
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dem Gelände steht heute die Nordostecke des Anbaus des Rathauses Barmen. Friedensheim Der Gemeinde diente nach dem Zweiten Weltkrieg das 1912–13 schräg gegenüber am Mühlenweg errichtete und am 4. Januar 1914 eingeweihte Friedensheim als Gotteshaus, eigentlich das Gemeindehaus der Friedenskirche, das über einen recht großen Kirchsaal verfügte. Dieses Gebäude ist ein frühes Beispiel für die in der Abkehr von Historismus und Jugendstil in den 1910er Jahren erfolgten Versachlichung der Baukunst und steht deshalb seit 1994 unter Denkmalschutz. Mit der Vereinigung der
Friedenskirche (Barmen) by Sebbot, u.a. () [WPD11/F29/66921]
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des Kehlbalkendaches ist am östlichen Binder auf 1497 und 1607 datiert. Die dekorative Bemalung der Fensterlaibungen und des Traufgesimses wurde bei der Sanierung von 1966/69 nach Befund erneuert. Aus dieser Zeit stammt auch das rechteckige Vorzeichen (Vorbau) der Westfassade, durch das man heute von Süden in den Innenraum gelangt.Das Epitaph Hohenrainer Unter dem Ostfenster ist das bemerkenswerte Epitaph der Familie Hohenrainer in das Mauerwerk eingelassen. Das Grabmal erinnert an den 1546 verstorbenen Georg Hohenrainer und seine beiden Frauen Anna Trethlin († 1514
Friedhofskapelle zu den Vierzehn Nothelfern (Welden) by Jed, u.a. () [WPD11/F29/68382]
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die Cassia, Podostemmungsgewächse, Tupelbaumgewächse, Ahorngewächse, Bittereschengewächse, Buchengewächse, Lindengewächse, Birkengewächse, Weidengewächse und Heidekrautgewächse. Sammlungen und Ausstellungen Ausstellungen der Fundstücke sind im Los Angeles Country Museum of Natural History zu sehen, das 1954 6500 Fundstücke erwarb, sowie im Goldfuß-Museum der Universität Bonn, das kürzlich einen Teil der Sammlung zurückführte. Weitere Stücke befinden sich im Natural History Museum, London, im Institut für Paläontologie der Universität Bonn, dem Senckenberg-Museum der Stadt Frankfurt am Main, dem Staatlichen Museum für Naturkunde in Stuttgart und dem Museum der
Fossillagerstätte Rott by Dendroaspis, u.a. () [WPD11/F29/69194]
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vorgeschichtliche Funde lassen auf erste Siedlungen in der Jungsteinzeit 4500 v. Chr. schließen. Mittelalter Am 9. April 1086 wurde Furth im Wald erstmals urkundlich erwähnt. Damals übergab der Salierkaiser Heinrich IV. mehrere Dörfer in der Markgrafschaft Cham, darunter auch Vurte, das sich später zur Stadt Furth im Wald entwickelte, an den Regensburger Domvogt Friedrich aus dem Hause der Grafen von Bogen für besondere Verdienste während des Investiturstreits. Wie der Name Vurte andeutet, befand sich die Siedlung an einer Furt, durch die
Furth im Wald by Harry8, u.a. () [WPD11/F29/68351]
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zwei Patschhämmer und ein Schwanzhammer. 1853 bis 1855 wurde ein neues Stahl- und Walzwerk, die „Eugenhütte“ erbaut, die mit Dampfmaschinen statt der früher üblichen Wasserkraft arbeitete. Matthäus und Franz von Rosthorn beteiligten sich 1846 am Eisenwerk in Buchscheiden (nahe Feldkirchen), das mit Torf betrieben wurde. Hier wurden ebenfalls Eisenbahnschienen erzeugt. Das Eisenwerk in Buchscheiden wurde nach Zahlungsunfähigkeit und Ausgleich 1870 verkauft. Während die Firma Rosthorn & Dickmann florierte, geriet die Familie Rosthorn in immer größere finanzielle Probleme. 1858 mussten die Familienmitglieder die
Familie Rosthorn by Fredou, u.a. () [WPD11/F29/66839]
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Friedrich Pukelsheim (* 8. September 1948 in Solingen) ist ein deutscher Stochastikprofessor.Er entwickelte das neue Zürcher Zuteilungsverfahren, ein Wahlverfahren, das auch als doppelter Pukelsheim bekannt wurde. Pukelsheim studierte Mathematik in Köln und Freiburg im Breisgau. 1977 wurde er an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg promoviert. 1982 habilitierte er sich ebenda. 1982/83 war Pukelsheim als Privatdozent in Freiburg tätig und hatte eine C2-Professur
Friedrich Pukelsheim by Mogelzahn, u.a. () [WPD11/F29/64689]
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nehmen.(Anklageschrift gegen Prunea) Im Februar 2010 wurde Prunea Sportdirektor bei Dinamo Bukarest(Gazeta Sporturilor vom 18. Februar 2010, abgerufen am 17. Februar 2011 (rumänisch)) und bekleidete dieses Amt bis zum Jahresende 2010. Sein Engagement als Sportdirektor bei Astra Ploiești, das er Anfang Januar 2011 begonnen hatte,(Gazeta Sporturilor vom 3. Januar 2011, abgerufen am 17. Februar 2011 (rumänisch)) wurde am 10. August 2011 beendet.(ProSport vom 10. August 2011, abgerufen am 11. August 2011 (rumänisch)) Auszeichnungen Am 25. März 2008
Florin Prunea by RonaldH, u.a. () [WPD11/F29/64397]
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Beim Übergang zu Rechtecksignalen ist zu beachten, dass diese auch die dritte, fünfte usw. Oberschwingung enthalten. Die Rekonstruktion erschwert sich dadurch erheblich, da nun das Signal (theoretisch) noch nicht einmal bandbeschränkt ist. Rechts abgebildet ist die Rekonstruktion bei einem Signal, das nur bis zur fünften Oberschwingung an das Rechtecksignal angenähert ist. Man erkennt, wie sich nun nach rechts hin schrittweise die Darstellungsqualität verschlechtert, da immer weniger Oberschwingungen korrekt rekonstruiert werden können. Siehe auch Kellfaktor (Technik) Siemensstern Burst-Signal
Frequenzbesen by Aka, u.a. () [WPD11/F29/60632]
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zum Priester sicher war. Stattdessen studierte er zunächst ein Jahr an der Katholischen Universität in Nijmegen, erkannte aber während dieses Jahres, dass er tatsächlich eher der Priesterlaufbahn zugeneigt war. So begann Wiertz 1962 mit dem Besuch des Philosophicums der Diözese, das damals noch auf Kloster Rolduc sein Heim hatte, aber auch in Heerlen Unterricht hielt. Im Jahr 1964 begann Wiertz als Theologiestudent am Großseminar (Priesterseminar) in Roermond. Vier Jahre später wurde er zum Priester geweiht. Weihen Weihe zum Diakon: 23. September
Frans Wiertz by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F29/59563]