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zunächst als Vortragender Rat, seit 1918 als Ministerialdirektor. 1924 erfolgte seine Ernennung zum Staatssekretär. 1926 wurde er durch den sozialdemokratischen Innenminister Albert Grzesinski abberufen und durch den Demokraten Wilhelm Abegg ersetzt. Meister wechselte daraufhin als Senatspräsident an das preußische Oberverwaltungsgericht, das damals ein Hort und ein Auffanglager für konservative Beamte war. 1933 wurde er zum Vizepräsident dieses Gerichts ernannt, ehe er 1935 altersbedingt in den Ruhestand versetzt wurde. Einzelnachweise {{Normdaten|PND=133606597}} {{DEFAULTSORT:Meister, Friedrich Wilhelm}} {{Personendaten
Friedrich Wilhelm Meister by Kriddl, u.a. () [WPD11/F29/57284]
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Die Fayetteville Patriots sind ein ehemaliges Basketballteam der NBA Development League, das in Fayetteville (North Carolina) beheimatet war. Logo der Development League Geschichte 2001 waren die Patriots eines von acht Gründungsteams der NBDL. Den Patriots wurden Spieler von den NBA-Mannschaften Charlotte Bobcats, Detroit Pistons oder New York Knicks zugeteilt. In der Saison
Fayetteville Patriots by Marlus Gancher, u.a. () [WPD11/F29/56093]
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{{Belege fehlen}} Sarg des Fernán González in CovarrubiasFernán González (* 932; † 970) war der erste von León unabhängige Graf Kastiliens. Zahlreiche Überlieferungen, die Fernán González betreffen, zeigen sagenhafte Züge. Gesichert ist aber, dass er Kastilien, das nach der Reconquista in zahlreiche kleinere Fürstentümer zerfallen war, in der Mitte des 10. Jahrhunderts unter seiner Herrschaft vereinigte. Zur Unabhängigkeit kam es aber erst nach dem Tod seines Schwagers, König Ramiros II. von Léon um 950. Es folgte eine
Fernán González by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/55041]
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die Schauspieler in Dialekt sprechen zu lassen, so dass die Dialoge in Hochdeutsch gesprochen werden. Gedreht wurde der Film im April 2007 zum Teil an Originalschauplätzen in der Steiermark. Lediglich das Zimmer, in dem Franz Fuchs im Film vernommen wird, das sich in der Justizanstalt Graz-Jakomini befindet, wurde in einem Studio in Wien nachgebaut. Auszeichnungen Erich-Neuberg-Preis 2007 2008: FIPA d'Argent beim 21. TV-Festival FIPA (Festival International de Programmes Audiovisuels) im französischen Biarritz im Hauptbewerb "Fictions" Nominierung für den Emmy Award 2008
Franz Fuchs – Ein Patriot by 84.166.112.119, u.a. () [WPD11/F29/54214]
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{{Infobox Handfeuerwaffe Das FN Modell 49 (oder auch SAFN 49, Semi-Automatique Fabrique Nationale modèle 1949) war ein belgisches Selbstladegewehr, das vom Unternehmen Fabrique Nationale d'Armes de Guerre (FN) in Herstal hergestellt wurde. Geschichte Der Entwurf der Waffe stammte von Dieudonné Saive, der nach dem Tod von John Moses Browning den Posten des Chefkonstrukteurs von FN übernahm. Dort plante man, die
FN Modell 49 by 92.50.115.73, u.a. () [WPD11/F29/50281]
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einzelnen Patronen aufmunitioniert. Als in den 50er Jahren die Patrone 7,62 NATO als neue Standardmunition des westlichen Verteidigungsbündnisses festgelegt wurde, war das Modell an sich schon veraltet. Saive hatte jedoch auf Grundlage des SAFN und der NATO-Patrone ein Schnellfeuergewehr entworfen, das mit dem Inkrafttreten des neuen Munitionsstandards lieferbar war: das FN FAL. Weblinks world.guns.ru: SAFN-49 / FN-49 (Belgium) (englisch) www.cruffler.com: SAFN-49 Battle Rifle (englisch) Fn Modell 49
FN Modell 49 by 92.50.115.73, u.a. () [WPD11/F29/50281]
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die besser ausgestatteten Manhattan F 49. In wenigen Exemplaren entstanden vom Manhattan auch 4-türige Cabriolets. Beide Modelle übernahmen den neuen Motor mit 112 PS (82 kW) Leistung, der vorher nur auf Sonderwunsch verfügbar war, als Grundausstattung. Modelljahr 1950 Das Facelift, das für die 1950er-Modelle von Kaiser und Frazer geplant war, wurde nicht rechtzeitig fertig, und so entschloss man sich, es um ein Jahr zu verschieben. So erschienen alle Modelle mit vielen kleinen Änderungen gegenüber dem Vorjahr. Der Standard F 49 wurde
Frazer Standard by JWBE, u.a. () [WPD11/F29/49343]
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den Fidschi-Inseln Viti Levu und Ovalau, wo sie Sümpfe und dichte Taro-Felder bewohnt. Sie ist ein sehr scheuer, versteckt lebender Vogel, der nie fliegend beobachtet wurde. {{FN|1}} {{FN|2}} Die Vögel brüteten von Oktober bis Dezember in einem Nest, das am Boden aus Riedgräsern gebaut wurde. Das Gelege bestand aus etwa sechs 50 X 35 mm großen umber- und cremefarbenen Eiern mit purpurfarbenen oder dunkel blutroten Flecken. {{FN|1}} Quellen {{FNZ|1}} Dieter Luther: Die ausgestorbenen Vögel der Welt. 4.
Fidschi-Ralle by ZéroBot, u.a. () [WPD11/F29/48510]
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Die Eisfabriken verloren mit der Verbreitung der elektrischen Kühlschränke ihre Bedeutung. Erste Gastwirtschaften entstehen um den Pfuhl Zwischen 1891 und etwa 1905 ließen sich an den Pfühlen gleich drei Gastwirte nieder, so wird 1891 von einem Wirtshaus zum hungrigen Wolf, das später Fürst Wolfgang genannt wurde, berichtet. Für die Ausflugsgäste wurden Ruderbootfahrten angeboten, auch ein Turnplatz war vorhanden. 1901 entstand das Ausflugslokal Weltetablissement Lichtenberger Seeterrasse (Ansicht siehe Weblink), das Platz für etwa 25.000 Besucher bot. Eine Tribüne, die bis an den
Fennpfuhlpark by Lley, u.a. () [WPD11/F29/48156]
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noch einige flache Baracken errichten ließ. Ab 1986 (bis April 2007) wurde die Villa als Standesamt des Rathauses Lichtenberg genutzt. – Das denkmalgeschützte Gebäude({{LDLBerlin|09040224|Eintrag der Villa in der Berliner Landesdenkmalliste}}) wurde im Herbst 2007 von einem Catering-Unternehmen erworben, das die Villa nach Rekonstruktion und einigen räumlichen Veränderungen zu einem Treffpunkt für die Anwohner und einem Ort für stilvolle Familienfeiern ausgestaltet hat. In Absprache mit der Verwaltung des Bezirkes können seit Februar 2008 auch wieder Hochzeiten hier stattfinden.(Berliner Zeitung
Fennpfuhlpark by Lley, u.a. () [WPD11/F29/48156]
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Weißensee angefertigt. Aus einer nicht realisierten Planung des Jahres 1970 sind des weiteren zu erwähnen: ein plastisches Objekt als künstlerischer Akzent des Zuganges zu dem neuen Wohngebiet von der Möllendorffstraße aus (etwa dort, wo heute das City Point Center steht), das die Historie von Lichtenberg zum Inhalt haben sollte sowie ein weiteres bis zu 10 m hohes Objekt aus architektonischen und bildnerischen Elementen, das als Freiraumkomponente zum Thema Der Siegeszug des roten Sterns geplant war. Einzelnachweise Literatur Kunstkonzeption 1970, Kopie im
Fennpfuhlpark by Lley, u.a. () [WPD11/F29/48156]
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zu dem neuen Wohngebiet von der Möllendorffstraße aus (etwa dort, wo heute das City Point Center steht), das die Historie von Lichtenberg zum Inhalt haben sollte sowie ein weiteres bis zu 10 m hohes Objekt aus architektonischen und bildnerischen Elementen, das als Freiraumkomponente zum Thema Der Siegeszug des roten Sterns geplant war. Einzelnachweise Literatur Kunstkonzeption 1970, Kopie im Archiv des Heimatmuseums Lichtenberg Drucksachen der BVV Lichtenberg, 1986, unveröffentlicht {{Coordinate|article=/|NS=52.528397|EW=13.474705|type=landmark|region=DE-BE}} Weblinks {{Commons
Fennpfuhlpark by Lley, u.a. () [WPD11/F29/48156]
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Geographical Encyclopedia. |accessdate=24. Juni 2007 |last=Upham |first=Warren |publisher=Minnesota Historical Society |pages=Hubbard County: Park Rapids}}) Geographie Der Fish Hook River beginnt in Park Rapids an einem Staudamm, der das 3 km Fish Hook River Reservoir bildet, das zur Elektrizitätserzeugung durch Wasserkraft dient und an der Stelle von Stromschnellen liegt.({{Gnis|643710|Fishhook River}})({{Gnis|1776302|Fish Hook River Reservoir}}) Von Park Rapids aus fließt der Fish Hook River süd-südwestlich durch die Townships Todd, Straight River, und Hubbard
Fish Hook River by Niemot, u.a. () [WPD11/F29/47078]
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verteidigen war. Nach grundlegender Sanierung wird die Feste heute vom Freistaat Bayern als Außenstelle des Staatsarchivs Nürnberg genutzt. Der Innenhof und die Wallplattformen sind tagsüber zur Besichtigung zugänglich. Einmal jährlich im Juli organisiert der Heimatverein das Burgfest. Bei diesem Fest, das auch Jugendliche aus der weiteren Region anzieht, ist an zwei Tagen die Burg für die Bürger zugänglich. Einzelnachweise Literatur Daniel Burger/Birgit Friedel: Burgen und Schlösser in Mittelfranken; ars vivendi verlag: Cadolzburg 2003; S. 154-157; ISBN 3-89716-379-9. Weblinks {{commonscat}} {{HdBG
Festung Lichtenau by Wolfgang1018, u.a. () [WPD11/F29/46943]
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sepulkraler Repräsentation im Bosporanischen Reich als Indikator kultureller Zuordnungen“. Des Weiteren gehört sie zum Beirat der Zeitschrift Archäologischer Anzeiger. Sie ist gemeinsam mit Christof Rapp Sprecherin des an der Freien Universität Berlin und der Humboldt Universität Berlin angesiedelten Exzellenzclusters Topoi, das im Oktober 2007 von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) bewilligt wurde. Zum 1. April 2011 wurde Fless in Nachfolge von Hans-Joachim Gehrke als Präsidentin des DAI berufen. Sie ist somit die erste Frau an der Spitze der wichtigsten archäologischen Institution Deutschlands
Friederike Fless by Jonathan Groß, u.a. () [WPD11/F29/46365]
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mit Marie Exner und Adolf Exner. Stäfa, Gut 1981 Berlin) Sein Großvater Franz Serafin Exner, Philosophieprofessor in Wien, war ein bedeutender österreichischer Schulreformer. Nachdem er in seinen ersten vier Schuljahren privat unterrichtet worden war, besuchte Exner das „Schottengymnasium“ in Wien, das er im Jahre 1900 mit der Matura abschloss.(Vgl. zu dieser und allen weiteren biographischen Details: Sebastian Scheerer und Doris Lorenz, Zum 125. Geburtstag von Franz Exner. In: Monatsschrift für Kriminologie und Strafrechtsreform. 89 (2006), S. 436–454 und Andrea Elisabeth
Franz Exner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/50387]
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Carl Stooß anknüpfend − eine Zweispurigkeit des Kriminaljustizsystems vor: Dem System der repressiven Strafen sei ein eigenständiges System von spezialpräventiven „Sicherungsmitteln“ gegenüberzustellen.(Vgl. hierzu Franz Exner: Die Theorie der Sicherungsmittel. Berlin 1914.) Insoweit war Exner ein Vordenker des heute geltenden Strafrechts, das auf ebendieser Unterscheidung zwischen „Strafen“ und „Maßnahmen“ (von Exner als „Sicherungsmittel“ bezeichnet) aufbaut. Als Kriminologe betrachtete Exner Kriminalität sowohl auf der Makroebene als gesamtgesellschaftliches Phänomen („das Verbrechen im Leben des Gesellschaft“, bzw. ab 1939: „im Leben der Volksgemeinschaft“) als auch
Franz Exner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/50387]
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heute als „gerecht“ gelte, das „Zweckmäßige“ von gestern.(Vgl. Franz Exner: Über Gerechtigkeit im Strafmaß. Tübingen 1920.) Sofern das Strafrecht auf moralische Vorstellungen zurückgreife, dürfe es dies ebenfalls niemals aus bloß moralischen Gründen, sondern aus „Zweckmäßigkeitserwägungen“ tun, da ein Strafrecht, das die moralischen Ansichten der Gesellschaft ignoriere, mangels gesellschaftlicher Akzeptanz nicht genügend „zweckmäßig“ sein könne.(Vgl. Franz Exner: Strafrecht und Moral. In: 44. Jahrbuch der Gefängnisgesellschaft der Provinz Sachsen und Anhalt. 1928, S. 29.) Insofern konsequent, vertrat Exner eine rein präventionistische
Franz Exner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/50387]
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Pfennig in: Kriminalbiologie im Nationalsozialismus – Das Beispiel Franz Exner. In: Hermann Nehlsen und Georg Bruhn (Hrsg.): Münchner rechtshistorische Studien zum Nationalsozialismus. Frankfurt a. M. u. a. 1996, S. 225–255, S. 254.) Er kritisierte unkritische Bezugnahmen auf das sogenannte „gesunde Volksempfinden“, das er auf eine empirische Grundlage gestellt sehen wollte. Er sprach sich für eine rationale Grundlage der Kriminalpolitik aus und kritisierte die rein „gefühlsmäßigen“ und betont irrationalen Richtungen der nationalsozialistischen Kriminalpolitik, wie sie beispielsweise von Georg Dahm, Friedrich Schaffstein und Roland
Franz Exner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/50387]
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Lehrbuch: Kriminalbiologie in ihren Grundzügen Exners kriminologisches Lehrbuch Kriminalbiologie in ihren Grundzügen erschien 1939 in erster Auflage. Es handelte sich Richard Wetzell und Karl Peters zufolge um das bedeutendste deutschsprachige kriminologische Lehrbuch seit Gustav Aschaffenburgs Das Verbrechen und seine Bekämpfung, das zuletzt 1923 in einer dritten Auflage erschienen war.(Richard Wetzell: Inventing the Criminal. A History of German Criminology 1880–1945. Chapel Hill und London 2000, S. 214; Karl Peters: Franz Exner. 1881–1947. In: Ferdinand Elsener (Hrsg.): Lebensbilder zur Geschichte der Tübinger
Franz Exner by Luckas-bot, u.a. () [WPD11/F29/50387]
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von Korfu gewählt, im September desselben Jahres von Clemens VI. nach Chiusi transferiert. 1351 war er Mitglied der Schiedskommission, die den Frieden zwischen Amadeus VI. von Savoyen und dem Dauphin Karl von Vienne zustandebrachte. 1553 wurde er Bischof von Cassino, das er 1355 Angelo Acciaiuoli überließ und dafür dessen Nachfolger in Florenz wurde. Degli Atti wurde von Papst Innozenz VI. am 23. Dezember 1356 zum Kardinalpriester von San Marco ernannt. Er verließ Florenz und ging nach Avignon, wo er unter anderem
Francesco degli Atti by W!B:, u.a. () [WPD11/F28/68182]
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zwischen Bahnsteig und Fahrzeugboden entsteht. Zeitweilig war bei dieser ICE-Linie in Tagesrandlage ein Zugpaar über Koblenz nach Trier durchgebunden. Dieses war erst nach umfangreichen Messungen im Abzweig Porz-Wahn Nord möglich, da die dortigen Unterführungen nur für ein S-Bahn-Lichtraumprofil ausgelegt wurden, das für den eingesetzten ICE 2 zu schmal ist. Auch die Neigung der Rampen war als problematisch angesehen worden. Der eigentlich für ICE vorgesehene Weg über Porz-Wahn Süd und die Schnellfahrgleise kann nicht benutzt werden, da diese Gleise in Troisdorf keine
Flughafenschleife Köln by Axpde, u.a. () [WPD11/F28/70504]
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gebaut. Konstruktion Der „Cinquecento“ („Fünfhundert“) hatte Einzelradaufhängung, selbsttragende Karosserie und einen luftgekühlten Heckmotor. Der zweifach gelagerte Zweizylinderreihenmotor, ein „Gleichläufer“ (Parallel-Twin) mit hängenden Ventilen und einem Hubraum von 479 cm³, leistete 10 kW (13,5 PS). Über ein unsynchronisiertes Vierganggetriebe mit Klauenschaltung, das mit dem Differential verblockt war, wurden die Hinterräder angetrieben. Der Wagen erreichte maximal 85 km/h. Die von einem Schneckengetriebe mit Zahnsegment gelenkten Vorderräder waren an oberen Dreiecklenkern und einer unteren Querblattfeder aufgehängt, die als Lenker, Feder und Stabilisator diente
Fiat Nuova 500 by Mr.choppers, u.a. () [WPD11/F28/68235]
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Die Scheiben in den Türen konnten nicht heruntergekurbelt werden, Frischluft kam nur durch die Ausstellfenster in den Türen und Luftschlitze im Frontblech, von denen Schläuche bis zu Klappen unter dem Armaturenbrett führten. Außerdem hatten die frühen Versionen ein langes Faltdach, das sich bis zu den Kühlluftschlitzen über der Motorhaube öffnen ließ. Dieses lange Faltdach gilt vielfach als typisches Merkmal der als „N“ bezeichneten ersten Modelle, genauso wie die Luftschlitze im Frontblech. Tatsächlich stellte Fiat dieser Variante aber bereits 1958 eine Version
Fiat Nuova 500 by Mr.choppers, u.a. () [WPD11/F28/68235]
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Zuge der vorgesehenen Verbreiterung der Augustinerstraße erwarb die Stadt Würzburg das Anwesen mit der Hausnummer 9 (das Geburtshaus von Ludwig Pfeuffer bzw. Yehuda Amichai) auf Abbruch und mit der Absicht auf Wiederbebauung mit zurückgesetzter Bauflucht. Kleinsteuber war Mitglied eines Konsortiums, das hier ein Bürohaus mit Läden und Restaurant errichten wollte. Hierfür entwarf Kleinsteuber die Planung für ein siebengeschossiges Hochhaus. Nach Rückzug des ursprünglichen Investors übernahm die Stadt Würzburg die Planung Kleinsteubers und führte den Bau des ersten Hochhauses in Franken aus
Franz Kleinsteuber by Ulf-31, u.a. () [WPD11/F28/65552]