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{{Linkbox Stadtviertel in Berlin-Mitte}}Fischerinsel ist die Bezeichnung des südlichen Teils der Spreeinsel im Berliner Ortsteil Mitte. Allgemein wird heute unter der Bezeichnung Fischerinsel das etwa acht Hektar große Gebiet der Spreeinsel südlich der Gertraudenstraße verstanden, das seit den 1970er-Jahren von Wohnhochhäusern dominiert wird. Der namensgebende Fischerkiez befand sich in einem kleineren Areal am Südende der Insel und ist nicht mehr erhalten. Geschichte Von 1237 an gehörte das Gebiet zur Stadt Cölln, die 1709 mit dem benachbarten
Fischerinsel (Berlin) by Gloser, u.a. () [WPD11/F26/34900]
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Mio. DM geschätzt. Bau und Geologie Das Tunnelbauwerk quert in einem 4,8 Kilometer langen Abschnitt quell- und schwellfähiges Gebirge. Der 1985 angeschlagene Erkundungsstollen diente maßgeblich der Untersuchung dieser geologischen Formationen. Als problematisch erwiesen sich Anhydrit-führende Schichten im Gebirge, ein Gestein, das bei Kontakt mit Wasser um bis zu 64 Prozent ausdehnt. Bei einer Dehnungsbehinderung wurden im Labor Drücke bis acht MPa gemessen. In mehrmonatigen Versuchen und Messungen wurden verschiedene Tunnelprofile analysiert. Als Lösung wurde eine verstärkte Innenschale und in der Sohle
Freudensteintunnel by Bigbug21, u.a. () [WPD11/F26/35311]
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Joachim Heinrich Campe und dessen Tochter Charlotte, seine spätere Ehefrau, kennenlernte. Verlagsgründung in Berlin Nachdem Friedrich Vieweg 1784 in den Berliner Buchhändler Mylius krankheitshalber vertreten und nach dessen Tod dessen Buchhandlung abzuwickeln hatte, gründete er hier 1786 ein eigenes Verlagsgeschäft, das sich sehr günstig entwickelte. Sein bekanntestes Verlagswerk war Goethes lyrisches Epos Hermann und Dorothea. Auch Campes „Robinson der Jüngere“ erschien bald in Viewegs Verlag und war noch 100 Jahre später ein gängiger Artikel. Tätigkeit in Braunschweig [[Bild:Braunschweig Landesmuseum.JPG|thumb
Friedrich Vieweg by WiesbAdler, u.a. () [WPD11/F26/31313]
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Jahre später ein gängiger Artikel. Tätigkeit in Braunschweig [[Bild:Braunschweig Landesmuseum.JPG|thumb|200px|Das restaurierte Vieweg-Haus beherbergt heute das Braunschweigische Landesmuseum]] Am 17. Oktober 1795 heiratete Vieweg Campes einzige Tochter Charlotte (die „Lotte“ im Robinson). Campe wohnte inzwischen in Braunschweig, das Herzog Karl Wilhelm Ferdinand durch die Gründung einer Buchhändlermesse und -börse zum Mittelpunkt des deutschen Buchhandels machen wollte. Da Vieweg dazu einige Vorschläge beitrug, siedelte er auf Wunsch des Herzogs im Frühjahr 1799 ganz nach Braunschweig über. Der Herzog unterstützte
Friedrich Vieweg by WiesbAdler, u.a. () [WPD11/F26/31313]
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auf seiner Stammposition des linken Außenläufers. Im Juli 1955 war der Oberfranke Teilnehmer eines Nationalmannschaftslehrganges in der Sportschule Grünberg. Er bestritt alle drei Länderspiele der Amateure im Jahre 1956, darunter auch das einzige Spiel während des Olympischen Turnieres in Melbourne, das am 24. November 1956 gegen den späteren Olympiasieger Sowjetunion mit 1:2 verloren wurde. Am 6. März 1957 stand der Amateurspieler aus der 1. Amateurliga Nordbayern sogar in der B-Nationalmannschaft beim 4:0 Sieg in München gegen Österreich. Zusammen mit
Fritz Semmelmann by Flavia67, u.a. () [WPD11/F26/31299]
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von Hand gebaut. Zu Beginn hatte die Strecke zwei Bahnhöfe, Flekkefjord und Sirnes. Der Haltepunkt Flikkeid wurde 1912 zu einem Bahnhof aufgewertet. Alle Gebäude entlang der Strecke wurden von Paul Armin Due entworfen. Das Stationsgebäude in Flekkefjord wurde 1967 abgerissen, das in Sirnes 1977 und das in Flikkeid 1988. Verbindung zur Sørlandsbane 1940 wurde mit den Arbeiten zur Verbindung der Flekkefjordbanen mit der Sørlandsbane begonnen. Von Sirnes nach Sira musste die Strecke neu trassiert werden. Gleichzeitig wurde die Bahn auf Normalspur
Flekkefjordbanen by Århus, u.a. () [WPD11/F26/28983]
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drohte, die Finanzierung von Soccer Australia einzustellen, es sei denn, Soccer Australia würde den Maßnahmenkatalog der Crawford-Kommission umsetzen. Das Direktorium trat daraufhin geschlossen zurück. Die Kommission empfahl unter anderem die Wiederherstellung des Dachverbandes als Australia Soccer Association mit einem Interimsdirektorium, das von dem prominenten Geschäftsmann Frank Lowy angeführt werden sollte. 2005 benannte sich die ASA in FFA um, um sich dem internationalen Gebrauch des Begriffs "football" anzupassen, diesen dem Begriff "soccer" vorzuziehen und auch um sich von Fehlern der alten National
Football Federation Australia by 91.6.33.241, u.a. () [WPD11/F26/27540]
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den Abbau von Arbeitsstellen angekündigt. Betroffen sind etwa eintausend Angestellte, davon 300 in der Verwaltung, der Rest im Bereich Buch- und Musikhandel. Gleichzeitig wurde der variable, also umsatzbezogene, Anteil am Gehalt der Mitarbeiter erhöht. Diese Regelung ist ähnlich dem Modell, das die Konkurrenz − Auchan, Darty, etc. − einsetzt. Diese Maßnahmen wurden mit dem geplanten Verkauf des Unternehmens in Verbindung gebracht. Weblinks www.fnac.com www.fnacmusic.fr www.fnacspectacles.com Einzelnachweise <!-- == Einzelnachweise ==
Fnac by Nicola, u.a. () [WPD11/F26/26470]
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Einrichtungshaus Driade zusammenarbeitet, sowie Möbelstoffe für die Unternehmen Montanari und Lanerossi entwirft.Seit 1987 nimmt er architektonische Aufgaben wahr: Polytechnikum Palermo, Polytechnikum Padua, Neubau der Unternehmenszentrale des Lautsprecher-Herstellers Sonus Faber (2003) u.v.a. 1988 gründete er das ASA studio albanese, das sich seit 2001 in Vicenza befindet, um als Vorstandsvorsitzender die beiden Felder Design und Architektur zusammenzuführen.Franco Albanese arbeitet dort als Technischer und Geschäftsführender Direktor. Seit 2003 befindet sich das Milaneser Büro in Lambrate, einem Stadtviertel im Nordosten von Milano/Mailand.ASA
Flavio Albanese by Roterraecher, u.a. () [WPD11/F26/25766]
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Automobil- und Baumaschinenvertrieb wurden nicht bewältigt und der Geschäftsleitung. Ab 2000 erwiesen sich eine Reihe von Firmenübernahmen und neue Projekten (z.B.: YLINE, MOTORLINE, BLM Motorräder, AUTO 2000) als Misserfolge. In kurzer Zeit ging der Großteil des Eigenkapitals der Gesellschaft, das noch 1997 ATS 600.000.000,- betragen hatte, verloren. 2003 wurde - das Unternehmen befand sich am Rande der Zahlungsunfähigkeit - schließlich der Sanierer Erhard F. Grossnigg als Partner ins Unternehmen geholt. Bis 2007 konnten eine Reihe von Autohäusern und Markenwerkstätten in Wien (Jaguar
F.M. Tarbuk & Co. by Peisi, u.a. () [WPD11/F26/26054]
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Normalnull, die Hauptstrahlrichtung ist nach Norden und erreicht dabei ganz Wuppertal mit seiner anspruchsvollen Topografie in Tallage. Bis Ende des 20. Jahrhunderts stand neben dem Turm noch ein abgespannter Stahlfachwerkmast. Rigi-Kulm Der Name Rigi-Kulm geht auf ein beliebtes Ausflugslokal zurück, das sich seit 1910 in Familienbesitz befindet und heute noch in der Nähe des Turmes betrieben wird. Das Ausflugslokal ist an der Stelle entstanden, an dem man eine gute Aussicht auf das Tal der Wupper, mit den ehemaligen selbstständigen Städten Elberfeld
Fernmeldeturm Wuppertal-Küllenhahn by Sebbot, u.a. () [WPD11/F26/22624]
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anerkannt, denn Besucher konnten das Bühnengeschehen von allen Plätzen sehr gut verfolgen und verstehen. Ein oft auftretendes Element seiner Architektur sind große, kubische Körper, die durch etwas Abstand zur Erde, einen Eindruck des Schwebens und der Leichte vermitteln. Ein Element, das besonders durch den Architekten Le Corbusier in die Moderne trat. Fritz Bornemann war über 16 Jahre Vorsitzender des Bundes Deutscher Architekten. Wettbewerbsteilnahmen Kaiserpalast in Addis Abeba, Äthiopien, 3. Preis (1948) Stadttheater Gelsenkirchen, 2. Preis (1953) Stadttheater Bonn, 2. Preis (1960
Fritz Bornemann by Gödeke, u.a. () [WPD11/F26/21285]
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ortsansässigen Firma Metz Feuerwehrtechnik für seine Feuerwehr. Bereits 1848 lösten sich die Turnvereine in Baden wieder auf, im Rahmen der badischen Revolution. Die Feuerwehr bestand somit aus freiwilligen Handwerkern, Studenten und Geschäftsleuten. Einige Jahre später wurde ein öffentliches Brandmeldesystem eingerichtet, das die bis dahin existierenden Türmer ablöste, sowie ein Hydrantennetz aufgebaut. Ende der 1890er entstand eine ständig besetzte Feuerwache, in der Bedienstete des Tiefbauamtes die Aufgabe der Feuermeldestelle übernahmen – dies bildete eine erste Vorform der Berufsfeuerwehr Heidelberg. 1912 wurde die erste
Feuerwehr Heidelberg by Temporarity, u.a. () [WPD11/F26/20785]
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den 24 Stunden von Le Mans gemeinsam mit Jan Lammers und Andy Wallace auf einem Jaguar XJR 12. Fast seine gesamte Karriere fuhr er Sportwagenrennen mit Fahrzeugen der Marke Porsche. 2001 wechselte er zu Saleen. Sein Team war das erste, das diese US-Fahrzeuge in Europa einsetzte. 2006 kehrte er auf internationaler Ebene zu Porsche zurück und setzte bei den 24-Stunden-Rennen in Bahrain und Dubai einen Porsche 996 GT3 RSR ein. Im Jahr 2007 kehrte er nach langer Zeit wieder an die
Franz Konrad (Rennfahrer) by 80.153.139.254, u.a. () [WPD11/F26/19295]
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Friedrich IV. Truchsess von Emmerberg († 3. März 1452) war von 1441 bis zu seinem Tod 1452 als Friedrich IV. Erzbischof von Salzburg. Leben und Wirken Friedrich entstammte dem alten Adelsgeschlecht der Herren von Emmerberg (westlich von Wiener Neustadt), das seit vielen Generationen das Amt des Truchsessen (Küchenmeister) des Herzogtums Steiermark innehatte. Seit 1427 war Friedrich IV. Oblaiar des Domkapitels, seit 1437 Domdekan. Seit 1430 wird er als Ältester des Domkapitels (Senior) urkundlich erwähnt, was auf ein hohes Alter des
Friedrich IV. Truchsess von Emmerberg by W!B:, u.a. () [WPD11/F26/18529]
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Aulich: ''Spreebogen - Fans hinter Zäunen'', Berliner Zeitung, 11. November 2005) Aufgrund von Sicherheitsbedenken und Kritiken der FIFA und einzelner Sponsoren rückte der Senat allerdings von diesem Vorhaben ab und wählte die Straße des 17. Juni als Schauplatz des Fanfestes, für das sie bis zu 100.000 Besucher erwartete.(Tobias Müller: ''Fußball gucken mitten auf der Straße'', Berliner Zeitung, 6. Dezember 2005) Geschätzte 300.000 Menschen verfolgten dann dort das Eröffnungsspiel der Fußball-WM zwischen der DFB-Elf und Costa Rica live vor Ort. Die Begeisterung
Fanmeile Berlin by Schmitty, u.a. () [WPD11/F26/18223]
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Fuzzing}} wird in Software-Entwicklungs-Projekten in der Regel im Rahmen eines {{lang|en|Black-Box-Tests}} durchgeführt, um neue Software auf Fehleranfälligkeit zu prüfen sowie um eventuelle Sicherheitslücken aufzuspüren. Mittlerweile wird diese Art des Tests auch manchmal bei Penetration Tests im IT-Security-Bereich durchgeführt, das jedoch eher selten, weil mit Systemabstürzen zu rechnen ist. Wenn das Programm bei bestimmten gelieferten Daten ein Problem verursacht (z. B. abstürzt), kann darauf aufbauend anhand von {{lang|en|White-Box-Tests}} die genaue Ursache erforscht werden. {{lang|en|Fuzz}}‐Testing weist
Fuzzing by MarioS, u.a. () [WPD11/F26/18077]
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Filtertüte Filtertüte Größe 4 in Melitta-Kaffeefilter Größe 102 Filtertüte nach Gebrauch Eine Filtertüte besteht aus Filterpapier und ist zur Einlage in einen trichterartigen Halter aus Porzellan, Keramik oder Kunststoff, den sogenannten Kaffeefilter, bestimmt. Gemahlener Kaffee wird darin mit Wasser aufgebrüht, das die Aromastoffe aus dem Kaffeepulver löst und in das untergestellte Gefäß tropft. Das verbrauchte Pulver kann anschließend mit der Filtertüte weggeworfen werden. Geschichte Schon 1784 hatte Johann Georg Krünitz im 32. Band seiner Oeconomischen Encyclopädie(Seite 172) "die neuerlich eingeführte
Filtertüte by Aka, u.a. () [WPD11/F26/17626]
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abermaligen Verwendung auswusch. Am 20. Juni 1908 erwirkte Melitta Bentz aus Dresden beim Kaiserlichen Patentamt zu Berlin unter der Nr. 347895 Gebrauchsmusterschutz für einen zylindrischen "Kaffeefilter mit nach unten gewölbtem, mit einem Abflußloch versehenem Boden und lose einliegendem Siebe", in das ein rundes Blatt "Filtrierpapier" einzulegen war. Am 15. Dezember 1908 meldeten sie und ihr Mann Hugo Bentz beim Dresdner Gewerbeamt ein "kaufmännisches Agentur- und Kommissionsgeschäft" an, aus dem die 1923 im Handelsregister eingetragene "Bentz & Sohn OHG" hervorging. Nachdem der Betrieb
Filtertüte by Aka, u.a. () [WPD11/F26/17626]
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es geheime Verhandlungen zwischen der färöischen Landesregierung auf der einen und der NATO und dänischen Regierung auf der anderen Seite. 1958 erlaubte die Landesregierung der NATO, die Radarstation auf dem Sornfelli bei Mjørkadalur zu bauen. Sie war Teil des Vorwarnsystems, das von Kanada über Grönland, Island, die Färöer bis nach Schottland reichte. Im Gegenzug versicherte die NATO, die Landstraße 10 (Oyggjarvegurin) zu bauen, die die Hauptstadt Tórshavn über Land mit dem Norden Streymoys verbinden sollte. Im selben Jahr wurde auch der
Färöer im Kalten Krieg by Seelefant, u.a. () [WPD11/F26/16827]
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Zeitung, wo ein gewisser „Major Jensen“ sagte, dass die Hauptaufgabe des Stützpunktes die Niederhaltung einer möglichen „5. Kolonne Moskaus“ auf den Färöern war, und dass die Station deswegen ein ausgemachtes Angriffsziel sei. Der Großteil der Demonstranten kam aus dem Spektrum, das schon 1974 erfolgreich den Beitritt der Färöer in die Europäische Gemeinschaft verhinderte. Es entstand die Friedensbewegung Fylkingin móti NATO, deren Ziel die Abschaffung aller NATO-Einrichtungen auf den Färöern und der Austritt der Färöer aus der NATO war. Anfang der 80er
Färöer im Kalten Krieg by Seelefant, u.a. () [WPD11/F26/16827]
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Das Rugby-Union-Turnier Five Nations 1981 (seit 2000 Six Nations) fand an fünf Spieltagen zwischen dem 16. Januar und dem 20. März statt. Turniersieger wurde Frankreich, das mit Siegen gegen alle anderen Mannschaften zum dritten Mal den Grand Slam schaffte. Abschlusstabelle Ergebnisse Erste Runde: Zweite Runde: Dritte Runde: Vierte Runde: Fünfte Runde: Weblinks Offizielle Website von Six Nations {{Navigationsleiste Six Nations}}
Five Nations 1981 by DSisyphBot, u.a. () [WPD11/F26/14562]
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Die Ausgabe 1982 des jährlich stattfindenden Rugby-Union-Turniers Five Nations (seit 2000 Six Nations) fand an sechs Spieltagen zwischen dem 16. Januar und dem 20. März statt. Turniersieger wurde Irland, das mit Siegen gegen alle britische Mannschaften die Triple Crown schaffte. Abschlusstabelle Ergebnisse Erste Runde: Zweite Runde: Dritte Runde: Vierte Runde: Fünfte Runde: Weblinks Offizielle Website von Six Nations {{Navigationsleiste Six Nations}}
Five Nations 1982 by MystBot, u.a. () [WPD11/F26/14561]
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zu berücksichtigen. Auch die Rechtswissenschaft fragt danach, wie gehandelt werden soll. Im Unterschied zur Friedensethik bezieht sie sich jedoch i.a. auf eine bestimmte, bereits faktisch geltende Rechtsordnung (positives Recht), deren Normen wie z.B. das Völkerrecht, das Internationale Recht, das Europarecht sie auslegt und anwendet. Auch religiös motivierte Friedensethiken wie die evangelische, katholische, jüdische, moslemische, etc. geben Antworten auf die Frage, wie in Bezug auf Frieden gehandelt werden soll. Im Unterschied zu philosophisch begründeten Ethiken beanspruchen diese jedoch nicht in
Friedensethik by MerlIwBot, u.a. () [WPD11/F26/15642]
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Die Ausgabe 1984 des jährlich stattfindenden Rugby-Union-Turniers Five Nations (seit 2000 Six Nations) fand an fünf Spieltagen zwischen dem 21. Januar und dem 17. März statt. Turniersieger wurde Schottland, das mit Siegen gegen alle anderen Teilnehmer zum zweiten Mal den Grand Slam schaffte, mit Siegen gegen alle britischen Mannschaften auch die Triple Crown. Abschlusstabelle Ergebnisse Erste Runde: Zweite Runde: Dritte Runde: Vierte Runde: Fünfte Runde: Weblinks Offizielle Website von Six
Five Nations 1984 by RedBot, u.a. () [WPD11/F26/14559]